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 Der Kuss in der Nacht

    

Sie schaut den Weg entlang, der von einem unheimlichen Spiel begleitet wird,
welches die Bäume mit dem Licht des Mondes spielen. Eine Erregung macht
sich in ihr auf, den Körper zu erobern. Sie genießt das Gefühl, während sie den
halbdunklen Weg hinabgeht. Nicht ahnend woher diese Emotion stammt, stört
sie die Mischung aus Angst und Lust nicht, im Gegenteil. Sie setzt sich auf eine
der Bänke, und lehnt sich zurück. Die Augen geschlossen und den angenehmen
Geruch der Natur wahrnehmend, öffnet sie zwei Knöpfe ihrer Bluse. Das
Mondlicht schimmert perlmuttfarben auf ihrer zarten Haut. Zärtlich streichelt sie
darüber. Sie öffnet einen weiteren Knopf. Ihre Finger fahren die beginnenden
Konturen ihrer vollen Brüste nach...ein ...zweimal. Sie öffnet die Bluse ganz,
zieht sie aus und läßt sie auf die Erde gleiten. Ihr seidenglatter, blauer BH glänzt
im Lichte der Dunkelheit, sie umfaßt ihre Brüste mit beiden Händen und
massiert sie zärtlich. Ihre Knospen richten sich von der Berührung auf, und ihr
Schoß wird warm. Sie läßt auch den BH zu Boden. Zwischen den Fingern ihrer
Hand, liegen die harten Nippel ihrer Brüste. Ein Ast knackt hinter ihr, sie aber
läßt die Augen geschlossen. Ein Schauer der Erregung läuft ihr den Rücken
herunter und sie wartet gespannt, ohne inne zu halten, in ihrem Spiel mit sich
selbst. Warme Hände legen sich auf ihre Schulter... streicheln sie. Ihr Herz fängt
an zu pulsieren, sie riecht den männlichen Duft der von ihm ausgeht, und daß
erregt sie noch mehr. Sie gibt ihren Busen frei, und sogleich wandern die
fremden Hände von den Schultern zu ihrem Dekolleté. Den Griff fest, massiert
er ihre Brüste, während sie leise aufstöhnt Sie spürt seinen angenehmen,
warmen Atem in ihrem Nacken. Er fing an sie zu liebkosen, dabei erforschte er
immer weiter ihren Körper. Sie hat die Augen noch immer geschlossen, genießt
die Berührungen seiner zarten Hände und seiner feuchten Zunge. Er sitzt jetzt
neben ihr. Sie spürt wie seine Hände ihre Beine entlangstreicheln. Sie schieben
den weiten Rock den sie noch trägt, nach oben. Seine Hände berühren den
weißen Stoff ihres Slips. Sie streckt ihm ihren Schoß entgegen. Langsam läßt er
die Finger über den Stoff gleiten, und erfühlt jeden Quadratzentimeter ihrer
lüsternen Lippen. Unweigerlich tränkt sich der Stoff mit dem süßesten aller
Säfte... Vor ihr kniend hebt er sanft mit beiden Händen ihr Becken an, nur um ihr
den Slip auszuziehen. Ihren Po umfassend nimmt er einen Nippel ihrer Brust in
den Mund. Langsam läßt er seine Zunge mit der erregten Warze spielen. Er
kreist sie ein, saugt zärtlich, fordernd an ihr... . Sie fängt vor 68 Erregung laut an
zu stöhnen, als ob es ihn antreiben würde, verstärkt er seine Berührungen ihres
Körpers immer mehr, immer fordernder. Sie greift an seine Hose, zerrt sie auf,
greift hinein und spürt sein schon halb errigiertes Glied. Sie umschließt es mit
der Hand und massiert es langsam, aber mit festen Griff. Mit jedem seiner
Herzschläge wächst es in ihren geschickten Fingern. Den Schaft nicht
loslassend, läßt sie sich auf den Boden gleiten. Die pralle Eichel vor ihren Mund,
öffnet sie diesen. Ihre Lippen umschließen das warme Fleisch. Langsam nimmt
ihre Hand einen Rhythmus an, der von ihren saugenden Lippen begleitet wird.
Nun, durch die zärtliche Berührung ihrer Zunge, fängt auch er leise an zu
seufzen. Die Hoden mit der anderen Hand massierend, versucht sie ihm die
Sinne zu rauben. Minutenlang hält sie dieses Spiel durch, bis sie merkt das sein
Saft in ihm aufsteigt, sie hält inne. Er leicht schwitzend, fast wahnsinnig vor Lust
will nur noch Erlösung, aber sie läßt es noch nicht zu. Sie legt sich in das
erfrischend kühle Gras neben der Bank und räkelt sich aufreizend und
herausfordernd. Sie setzt sich auf die Knie und läßt sich langsam nach vorne
sinken. Ihr Po hebt sich ihm entgegen, und im Zwielicht der Nacht, glänzt lüstern
ihr Zentrum der Begierde. Hinter ihr kniend öffnet er mit den Fingern ihre, vor
Verlangen, feucht triefende Scheide. Mit einer langsamen Bewegung fährt er mit
der Zunge durch sie hindurch, und schmeckt dabei ihre Erregung. Ein kleiner
Schrei entspringt ihren Lippen als er langsam, fast wie in Zeitlupe, in sie
eindringt. Den prallen Schaft in sich spürend, wie er immer tiefer dringt, fängt sie
an ihr Becken zu kreisen. Als er vollständig in ihr ist, verweilt er. Ihr Po scheuert
an seinen Körper und ihre vollen Brüste fangen leicht zu schwingen an. Er greift
nach ihnen, und nimmt sie in einem festen Griff, was ihre Geilheit noch steigert.
Langsame Stoßbewegungen entlocken ihr ein keuchen. "Ja, fick mich....!", bricht
sie das Schweigen, und als Antwort verstärkt er seine Stöße. Seine Hände
massieren nun ihre Pobacken, ziehen sie auseinander. Jetzt schiebt er einen
Finger in ihren After und fängt an die Wand zur Scheide zu massieren. Ihr
Keuchen wird lauter. Langsam läßt er seinen Finger kreisen, und der Muskel
entspannt sich. Jetzt zieht er sich aus ihr zurück, aber nur um einen neuen Weg
zu ihr zu finden. Sie schreit, nicht aber vor Schmerz sondern vielmehr weil eine
Welle voller Geilheit in ihr aufkommt und sie ihren Orgasmus ahnen läßt. Zehn
langsame tiefe anale Stöße, dabei wird ihr Atem immer kürzer und schneller,
ihre Sinne scheinen zu schwinden als sie die ersten Wogen des ihres
Höhepunktes spürt. Ihre Finger greifen in das süß duftende Gras, und ihre
Stimme scheint ihr nicht zu gehorchen, fast schreiend genießt sie die Wonnen
die über sie kommen. Aber er hat noch nicht genug, angeregt durch die
herrliche Enge ihres Po´s spreizt er ihre angeschwollenen Schamlippen, und
läßt sein Glied wieder in sie hineintauchen. Diesmal bewegt er sich in einem
schnelleren Rhythmus denn er kann sich nicht weiter beherrschen. Sie merkt
wie sein schwer gewordener Atem eine höhere Frequenz erreicht und bedeutet
ihm einen Stellungswechsel. Er liegt auf dem Boden und sie nimmt sein
feuchtes glitschiges Glied in die Hand, und fängt an zu reiben. Ihre Zunge leckt
die pralle Eichel ab und sie schmeckt dabei ihren Lustsaft. Die Adern an seinem
Penis treten dick hervor, und sie stülpt wieder ihre Lippen über. Sie merkt wie
der Saft in ihm hochkocht, ihre Bewegungen werden schneller und schneller.
Sein Samen schießt ihre genau in den Mund. Sie kann nicht alles Schlucken
und ein Teil läuft aus dem Mund über´s Kinn und tropft auf ihren Busen. Voller
Erfüllung lässt sie ihren heiss dampfenden Körper in das kühle Gras sinken. Es
scheint sie sei in ein Dilirium gefallen, der Sinne beraubt, fällt sie in ein Meer
aus Träumen. Er verschwindet wie er kam ... Langsam kühlt ihr Körper ab , und
die letzten Geschehnisse verblassen bereits in der Errinerung. Sie sucht ihre
Kleidung zusammen und legt sie an. Weiter geht sie nun auf den Mondschein
beleuchteten Weg durch den Park.
 
                   
                   
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