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 Es war an einem Freitag Abend

    

Es war an einem Freitagabend, als es an meiner Wohnungstür klingelte. Ich
hatte gerade geduscht und so zog ich mir rasch ein T-Shirt und ein paar Shorts
über und ging zur Tür, um zu öffnen. Vor der Tür stand meine Nachbarin.
Bei ihrem Anblick blieb mir erst mal die Luft weg. Sie trug ein reichlich enges
und kurzes T-Shirt, das ihre nicht gerade kleinen Brüste voll zur Geltung
kommen liess und dabei ihren Bauch im Bereich des Nabels frei liess. Dazu trug
sie einen leichten Sommerrock, der ihre schmalen Hüften besonders gut
betonte. Darüberhinaus war sie sonnengebräunt, der samtige Schimmer ihrer
Haut harmonierte sehr gut mit ihren nahezu schwarzen langen Haaren. Alles in
allem hatte sie ein sehr mediterranes Aussehen. Ich schätzte ihr Alter auf etwa
22. Sie wohnte erst seit kurzer Zeit im Haus und hatte die
Dachgeschoßwohnung über meiner Wohnung gemietet und da im Erdgeschoß
eine Versicherung ihre Büros hatte, waren wir die einzigen Mieter, die nach
Feierabend noch im Haus waren. Ich hatte meine neue Nachbarin lediglich erst
einmal kurz im Treppenhaus getroffen und zwar an dem Tag, als sie gerade
eingezogen war. Außer dem üblichen "Guten Tag" hatten wir damals aber nicht
weiter miteinander gesprochen. "Hallo", sagte sie, "ich bin die Daniela, ich habe
die Wohnung über Ihnen gemietet.". "Ich...ich weiß", stammelte ich, immer noch
völlig überwältigt von ihrem wirklich fantastischen Aussehen. "Ich hoffe, Sie
haben sich schon etwas hier eingelebt." "Ja, ja, hat alles prima geklappt. Aber
jetzt habe ich ein kleines Problem und ich hoffe, Sie können mir helfen. Ich
möchte ein paar Bilder aufhängen, damit meine neue Wohnung nicht so kahl
aussieht, aber ich habe gar keine Nägel. Können Sie mir mit welchen
aushelfen?" "Ja, ich müsste noch welche da haben. Kommen Sie doch bitte
herein, ich muss nämlich erst mal danach suchen." "Danke, sehr freundlich." Ich
führte sie ins Wohnzimmer und bot ihr einen Sessel an. "Bitte nehmen Sie
doch solange Platz, während ich die Nägel suche." "Danke. Übrigens, Sie
dürfen mich gerne duzen, Siezen finde ich so altmodisch. Wie schon gesagt:
mein Name ist Daniela." "Okay, dann musst Du mich aber auch duzen, ich
heiße Sven. Also Daniela - auf gute Nachbarschaft!" "Auf gute Nachbarschaft!",
wiederholte sie und zwinkerte mir dabei zu. Sie sah dabei so süß aus, daß mein
Schwanz, der sich schon bei ihrem ersten Anblick an der Tür etwas geregt
hatte, sich noch mehr versteifte. In der dünnen Sporthose, die ich trug, blieb
dieser Zustand natürlich nicht verborgen und tatsächlich schaute Daniela in
diesem Moment ungeniert auf meinen Schoß und fing an zu grinsen, sagte aber
nichts weiter. "Äh...äh...ich...ich werde jetzt mal die Nägel suchen" sagte ich
verlegen und mit hochrotem Kopf, drehte mich um und ging zum
Wohnzimmerschrank. "Ich...ich müsste irgenwo hier im Schrank noch eine
Schachtel mit verschiedenen Nägeln und Schrauben haben." Ich öffnete eine
Schublade nach der anderen auf der Suche nach der besagten Schachtel, fand
Sie aber nicht. "Eigentlich brauche ich nur einen einzigen großen Nagel, aber
der muß hierzu passen.", sagte in diesem Moment Daniela hinter mir. Da ich
nicht verstand, was sie damit meinte, drehte ich mich zu ihr um. Der Anblick der
sich mir bot, war so überwältigend, daß mir die Luft wegblieb. Daniela hatte sich
breitbeinig auf den Teppich gelegt, ihren Rock hochgeschoben und mit einer
Hand ihren Slip zur Seite gezerrt. Mit der anderen Hand deutete sie auf ihre
halbentblößte Möse. "Hierfür brauche ich einen Nagel und zwar einen schönen
großen. Im Schrank wirst Du den nicht finden, aber in deiner Hose habe ich
vorhin einen bemerkt, der passen könnte." "Aber...aber..ich..ich...",
stammelte ich. "Nichts aber, sag' bloß, daß Du mich nicht gern vögeln würdest.
Deine Reaktion eben war eindeutig." "Ja schon, aber..." "Na also, dann lösch mit
deinem Schlauch das Feuer in meiner Fotze." Mit diesen Worten fing sie an,
sich auszuziehen. Mit einer geschmeidigen Bewegung zog sie sich ihr T-Shirt
über den Kopf und präsentierte ein Paar wirklich sehenswerte Titten, die ohne
BH der Schwerkraft trotzten. Dann schob sie sich den Rock inklusive Slip zu
den Knöcheln herunter und stieg mit einem graziösen Schritt heraus, wobei sie
ihre leichten Sommersandalen auch gleich mit abstreifte. Mit leicht gespreizten
Beinen stellte sie sich vor mich hin, griff sich mit beiden Händen an ihre Brüste
und fing an, ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. "Los,
komm schon, fick mich aber kräftig!", lockte sie. Ich war immer noch zu
perplex um zu reagieren. Da legte sie sich wieder auf den Teppich, spreizte ihre
schlanken Beine weit und fing an, mit beiden Händen ihre Schamlippen zu
spreizen. "Los, mach schon, oder muß ich es mich selber besorgen?", stieß sie
hervor. Der Anblick ihrer entblößten Scham mit den gespreizten Schamlippen
brachte die letzte Barriere in mir zum Einsturz und mit einem heiseren Aufschrei
stürtzte ich mich auf sie. Mein Mund preßte sich auf ihren und unsere Zungen
fingen an, wild miteinander zu tanzen. Nach einem Kuß, der mir endlos
erschien, löste ich meinen Mund von ihrem und fing an, an ihren Brüsten zu
saugen. Meine Zunge kreiste abwechseld um ihre beiden Nippel, die sich
mittlerweile hart aufgerichtet hatten. Daniela fing an zu stöhnen: "Ja, leck an
meinen Nippeln, saug sie ganz fest, ja... jaa...oh, ist das gut." Ihre Beine zuckten
ekstatisch und da merkte ich, daß es ja noch viel mehr an diesem wunderbaren
Körper zu entdecken gab. Ich bewegte meinen Kopf von ihren Brüsten zu ihrem
Bauchnabel und weiter bis zum Ansatz ihres Schamhaares, wobei ich meine
Zunge immer wieder kreisen ließ. Unvermittelt presste ich meinen Mund auf ihre
Möse, suchte mit meiner Zunge ihren Kitzler, fand ihn und saugte leicht an ihm.
Daniela stöhnte laut auf. "Ja...weiter so...ja...mmmh...ist das gut." Ihre Fotze war
so naß, als hätte sie durch diese erste Berührung meiner Zunge bereits eine
Orgasmus gehabt. Ich ließ meine Zunge um ihren Kitzler kreisen, knabberte
leicht an ihm, fuhr mit der Zunge an ihren Schamlippen herunter und wieder
herauf, leckte wieder an ihrer Klitoris und stieß dann urplötzlich mit meiner
Zunge tief in ihre Fotze. Daniela heulte auf. "Jaaa...mach weiter...steck mir
deine Zunge noch tiefer rein...jaaa...mmmh...jaaaa." Ich tat ihr den Gefallen und
fickte sie förmlich mit meiner Zunge durch. "Ja...super...oh ist das
gut...ja...komm, gib mir jetzt deinen Schwanz. Ich möchte dich tief in mir spüren.
Komm fick mich jetzt." Ich hatte immer noch mein T-Shirt und die Shorts an. Um
ihren Willen zu erfüllen, zog ich mir beides rasch aus und war jetzt genauso
nackt wie sie. Ich legte mich zwischen ihre gespreizten Schenkel und dirigierte
meinen steinharten Schwanz an ihre Fotze. Die pulsierende Eichel lag wartend
vor ihren triefnassen Schamlippen. Noch drang ich nicht in sie ein. "Was ist?",
schrie Daniela, "Warum gibst du ihn mir nicht? Komm schon, ich will jetzt gefickt
werden und zwar ganz fest!" Als hätte ich nur auf dieses Kommando gewartet,
rammte ich meinen Schwanz mit einer kurzen Bewegung aus der Hüfte tief in
Danielas Möse. Ich spürte die dumpfe Feuchtigkeit ihrer Fotze, sah das
Aufbäumen ihres Körpers und glaubte zu täumen. Hatte ich diese Traumfrau vor
einer halben Stunde wirklich nocht nichtmal gekannt? "Ja, fick mich...stoß
zu...fester...tiefer...noch fester...jaaa...mmmmh.", stöhnte Daniela unter mir,
wobei sie mit geschlossenen Augen ihren Kopf von einer Seite auf die andere
warf. Stoß um Stoß hämmerte ich meinen stahlharten Schwanz in ihre
überlaufende Fotze und langsam spürte ich wie sich mein Orgasmus näherte.
Auch Daniela schien soweit zu sein. "Ja, mach weiter.", stöhnte sie, "Mach
weiter...stoß mich...fester...ich komme gleich...ja...fick mich...stoß
zu....ja...jaaa...ich komme...ich kooommme." Das war für mich das Zeichen. Ein-
, zweimal noch rammte ich ihr meinen Schwanz tief in ihre Liebesspalte und
dann spürte ich mein Sperma aus mir herausschießen und tief in ihre Höhle
spritzen. Auf dem Höhepunkt ihres Orgasmus fing ihre Fotze an, konvulsivisch
zu zucken und schien meinen Schwanz regelrecht abzumelken. Schwall über
Schwall spritzte ich meine Ficksahne tief in sie hinein und auch als längst nichts
mehr kam, rammelte ich weiter. Es war ein so schönes und intensives Gefühl,
ich wollte nicht, daß es endet. Und so stieß ich denn weiter in sie hinein.
Irgendwie mußte es mir gelingen, den toten Punkt nach meinem Orgasmus zu
überwinden. Daniela merkte, daß ich sie weiterficken wollte und rief: "Ja,
super...spritz nochmal...komm, fick mich nochmal...stoß mich...fester...ich will
auch nochmal kommen...los, stoß zu...fester...tiefer...jaa...jaaa." Ich stieß also
immer wieder in sie hinein, spürte die Mischung aus ihrem Liebessaft und
meinem Sperma in ihrer Fotze und merkte allmählich, wie sich die Geilheit
wieder in meinen Lenden sammelte. Rasend vor Gier rammelte ich in sie hinein,
knetete ihre Brüste und leckte ihre Nippel. Meine rechte Hand stahl sich unter
ihren Hintern und ich versuchte, ihre Rosette zu kitzeln. Daniela quittierte dies
mit spitzen Schreien: "Ja, ist das gut...mmmh...mehr...gib mir mehr...viel
mehr...oh jaa...ich komme schon wieder...jaa..ich komme...ich
komme...jaaaaa...." Nach der eruptiven Gewalt meines ersten Orgasmus
dauerte es diesmal viel länger, bis ich wieder soweit war. Wieder und wieder
rammte ich meinen Ständer bis zum Anschlag in Danielas überquellende
Muschi, wobei sie in kurzer Folge zwei weitere Orgasmen hatte, die sie mit
spitzen Schreien begleitete. Schließlich konnte auch ich nicht mehr an mich
halten. Nach einem letzten tiefen Rammstoß in Danielas Fotze ejakulierte ich
zum zweiten Mal an diesem Abend tief in sie hinein. Das Zucken meines
Schwanzes bewirkte bei Daniela ebenfalls noch einen Höhepunkt und wieder
wurde ihre Möse zu einem zuckenden und saugenden Instrument, das mir das
Sperma förmlich abpumpte. Nach den letzten Spritzern meines Samens brach
ich völlig verausgabt auf Daniela zusammen. Ich atmete tief durch. Daniela
strich mir mit der Hand durch meine völlig verschwitzten Haare. "Das war toll.",
flüsterte sie, "aber das war doch wohl noch nicht alles?" "Wie meinst du
das?", fragte ich zurück. "Na los, du sollst mich weiterficken, ich habe noch
lange nicht genug!" "Aber..aber ich habe gerade zweimal hintereinander
abgespritzt, ich kann nicht mehr, ich brauche eine Pause!" "Das ist mir egal!",
herrschte sie mich an, "ich will hier meinen Spaß haben, also mach dich an die
Arbeit. Fick mich weiter!" Ich weiß auch nicht, was mit mir los war, aber in
diesem Moment war ich ihr verfallen. Ich gehorchte ihr! Mein Schwanz steckte
noch immer in ihrer Fotze, war allerdings nach meinem zweiten Höhepunkt
merklich abgeschlafft. Daniela fing an, unter mir mit ihren Hüften zu rotieren und
was ich nicht für möglich gehalten hätte, passierte: mein Riemen wurde
langsam wieder vollständig steif! Vorsichtig fing ich an zuzustoßen, aber nach
zwei Orgasmen in Folge tat mein steifer Schwanz jetzt ziemlich weh. "Los
beweg dich!", schrie mich Daniela an, "ich will dich tief in mir spüren." "Aber ich
kann nicht, mein Schwanz schmerzt, laß uns aufhören." "Das könnte dir so
passen, du machst schön weiter, bis du nochmal abgespritzt hast" Und wieder
gehorchte ich ihr. Ihre Art zu fordern ließ keinen Widerspruch zu. So stieß ich
denn meinen schmerzenden Penis weiter in Daniela hinein. Nachdem ich Sie
eine Weile vorsichtig gefickt hatte, bäumte sie sich unter einem weiteren
Orgasmus unter mir auf. Sie krallte ihre Fingernägel in meinen Rücken und ließ
ihrem Höhepunkt freien Lauf. Wieder zuckte ihre Fotze und knetete meinen
schmerzenden Schwanz förmlich durch. Und jetzt begann auch ich wieder Spaß
an der Sache zu finden. Der Schmerz in meinem Penis hörte zwar nicht auf,
aber irgendwie wurde dieser Schmerz zu purer Lust. Mit zusammengebissenen
Zähnen hämmerte ich meinen Ständer in Daniela hinein und steigerte langsam
das Tempo. "Na also, ich wußte doch, daß du nochmal kannst.", flüsterte
Daniela. "Los, schneller, stoß fester, tiefer, viel tiefer, ich bin gleich wieder
soweit...jaa...jaaa...ich komme...jaa...jaaaa...ich koooommmmme..." Und wieder
zuckte ihre ganze Liebesgrotte wie verrückt und das reichte, um auch bei mir
einen Orgasmus auszulösen. Ein stechender Schmerz zuckte durch meinen
Unterleib, als mein Sperma zum drittenmal an diesem Abend durch meinen
Schwanz schoß und tief in ihre nun schon übervolle Fotze spritzte. Der Schmerz
machte diesen Höhepunkt zu einem absolut unvergesslichen Erlebnis. Mir
wurde einen Moment schwarz vor Augen und als ich wieder klar sehen konnte,
blickte ich in das Gesicht von Daniela. Sie hatte die Augen geschlossen und
genoß die letzten Lustschauer ihres soeben erlebten Höhepunktes. Ich konnte
nicht anders, ich presste meinen Mund auf ihren und wir küssten uns innig.
Nachdem wir ein wenig verschnauft hatten, rollte ich mich von ihr herunter. Mein
jetzt ziemlich abgeschlaffter Schwanz rutschte mit einem deutlich hörbaren
Plopp aus ihrer Scheide und ein Schwall einer Mischung aus meinem Samen
und ihrem Fotzensaft quoll heraus, lief an ihrem Hintern herunter und
versickerte im Teppich. Ich drehte mich auf den Rücken und schloß erschöpft
die Augen. Plötzlich bemerkte ich eine Berührung an meinem
spermaverschmierten Schwanz. Ich riß die Augen auf und sah Daniela, die mit
einer Hand meinen schlaffen Schwanz ergriffen hatte und ihn langsam wichste.
"Was soll das?", fragte ich, "Siehst Du nicht, daß ich nicht mehr kann. Mein
Schwanz wird heute bestimmt nicht mehr steif!" "Du hast mich eben so toll
gefickt, da wollte ich dir noch eine kleines Geschenk machen und dir einen
blasen!", antwortete Daniela. "Mal sehen, ob ich dich nochmal hochkriege. Ich
kenne da so ein paar Tricks..." "Viel Glück, aber ich glaube für heute habe ich
genug." "Abwarten...", sagte Daniela und sie lächelte tiefgründig dabei.
Nachdem sie eine Weile an meinem Schwanz herumgerieben hatte, ohne ihn
steif zu bekommen, beugte sie sich schließlich mit ihrem Gesicht herunter und
ließ die Eichel in ihrem Mund verschwinden. Ihre Zunge leckte an der Unterseite
meiner Eichel hin und her und schließlich leckte sie am gesamten Schaft auf
und ab. Aber auch das brachte nicht den gewünschten Erfolg, mein Schwanz
wollte sich nicht mehr erheben. "Hmm, ich glaube, ich muß schwerere
Geschütze auffahren.", murmelte Daniela wie im Selbstgespräch vor sich hin.
Sie spreizte ihre Beine und steckte einen Finger ihrer linken Hand in ihre immer
noch tropfnasse Fotze. So angefeuchtet und gleitfähig gemacht, führte sie ihn
an mein Arschloch und bohrte ihn vorsichtig hinein. "Na, wie gefällt dir das?",
fragte sie. "Wow, das ist ein geiles Gefühl!", antwortete ich und im selben
Moment begann mein Schwanz sich wieder zu regen. Daniela begann, ihren
Finger in meinem Hintern kreisen zu lassen und mein Schwanz wurde immer
steifer. Schließlich war er wieder hart wie Stein. Das hätte ich wirklich nicht für
möglich gehalten, aber so eine Analstimulation bewirkt bei abgeschlafften
Männern wahre Wunder! Nachdem mein Riemen wieder vollständig steif war,
stürzte sich Daniela auf ihn und begann, wie eine Verdurstende zu saugen. Ihre
Zunge umspielte meine Eichel, glitt am Schaft auf und ab und schließlich ließ
sie einen meiner Hoden in ihren Mund gleiten und leckte auch dort genüßlich
herum. Meine Erregung steigerte sich mehr und mehr und ich spürte langsam
einen weiteren Orgasmus aufsteigen. Daniela saugte und leckte an meiner
Eichel so gekonnt herum, daß es sich nur noch um Sekunden handeln konnte,
bis ich abschoß. In diesem Moment bohrte Daniela wieder einen Finger in
meinen Anus und das war der Auslöser: Stoß um Stoß jagte ich meine
Ficksahne in ihren Mund und sie begann zu schlucken. Da es mein vierter
Orgasmus heute abend war, kam nicht mehr soviel, so daß Daniela keine Mühe
hatte, alles herunterzuschlucken. Nachdem mein Höhepunkt abgeklungen war,
schlaffte mein Schwanz schnell ab und ich war mir sicher, daß er sich um nichts
in der Welt heute wieder erheben würde. "Na wie war's?", fragte Daniela. "Toll,
absolut geil."antwortete ich erschöpft. Daniel küsste mich auf den Mund und ich
konnte die Reste meines eigenen Spermas schmecken. "Na, dann spricht ja
wohl nichts dagegen, wenn wir das ganze mal wiederholen!", entgegnete
Daniela mit süffisantem Lächeln. "Jederzeit, nur nicht mehr heute, ich gehe
schon auf dem Zahnfleisch!", stieß ich hervor. "Okay, dann halt morgen, aber
dann bringe ich meine Freundin mit, und die gibt sich nicht so leicht zufrieden!"
"Oh Gott, das wird ja der reinste Alptraum.", entgegnete ich resigniert.
                   
                   
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