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 Sommergeschichten

    

Kapitel 1 Am Baggersee (Vorgeschichte Wie alles begann) Die Geschichte
beginnt als Erika und Ralf sich das erste mal im Sommer 1999 an einem
Baggersee in Bayern trafen. Beide lagen auf einer abgelegen Seite des See's
an der FKK erlauibt war, So war es nichts ungewöhnliches daßsplitternackt in
der Sonne lagen und sich bräunten. Ralf wurde es etwas langweiling und wußte
nicht so recht wie das hübsche Mädchen daß ca. 10 meter neben ihm lag
ansprechen sollte. Nach einer Weile stand Ralf auf und ging einfach zu Ihr um
Sie nach der Uhrzeit zu fragen. Erika fand es süß daß sich Ralf mit einem
Handtuch die Lenden bedeckte, obwohl Sie doch beide sowiso nackt in der
Sonne lagen. Beide hatten sportliche und äußerst attractive Körper. Ralf war
Zehnkämpfer, fast 1.90 gross und sein Körper war entsprechend muskulös,
blond, blauäugig mit markanten Geschichtszügen. Erika war nur ca. 1.60 und
hatte ebenfalls eine athletische Figur, vollbusig, feste kraeftige Schenkel und
einen knackigen runden Hintern. Ihr Gesicht war ausgesprochen freundlich und
die strahlenden braunen Augen reflektierten ihre offene Lebenseinstellung.
Obwohl sich beide relativ lange in die Augen sahen ging Ralf wieder zurück auf
seine Decke nachdem ihm Erika die Uhrzeit sagte. Beim zurückgehen nahm
Ralf sein Handtuch von seinen schmalen Hüften und Erika blickte ungeniert auf
sein festes männliches Hinterteil and seine athletische Statur. Der Nachmittag
verlief ohne weiteren Kontakt und gegen 4:30 machte Ralf sich auf den Weg
nach Hause. Er bemerkte wie Erika ihn heimlich beim Ankleiden beobachtete.
Bevor er sich auf sein Fahrrad schwang und abfuhr blickte er nocheinmal in
Erika's Richtung and Sie winkte and lächelte Ihn kurz an. Er lächelte scheu
zurück und hoffte Sie bald wiederzusehen. Am nächsten Tag lag Ralf bereits
wieder an der selben Stelle und Erika, die erst später am See ankam fragte
ihn ob noch ein Platz neben Ihm frei sei. Ralf war es mehr als angenehm als
Erika Ihre Decke neben seiner ausbreitete, sich ungeniert auszog und sich
ebenfalls nackt auf ihre Decke legte. Beide unterhielten sich miteinander and
Erika erzählte Ralf von Ihre Liebe zu Pferden und daß sie leidenschaftliche
Reiterin ist. Es war offensichtlich daß es zwischen beiden mächtig funkte.
Obwohl Sie sich erst seit gestern kannten gab es keine Scham und beide
bewunderten den Körper des anderen. Ralf schaute neugierig zwischen Erikas
braungebranten Schenkel, denn die Details ihrer Vagina waren deutlich
erkennbar. Sie hatte nur einen kleinen Straifen Schamhaare überhalb ihrer
Möse. Ihre Schamlippen waren haarlos und ihr Kitzler war ungewöhnlich lang
deutlich erkennbar. Ralf war sich nicht sicher warum Sie so wenig Schamhaare
hatte, entweder Sie rasiert sich dort unten oder hat einfach von Natur aus wenig
Haare zwischen den Beinen. Ihre haarlose Spalte fand er jedenfalls geil. Erika
tat nichts um irgendetwas zu verbergen, im Gegenteil sie lag ungeniert mit
geöffnteten Schenkeln in der Sonne und wußte natürlich wohin Ralf blickte.
Erika, war sehr freizügig erzogen, ihre Eltern waren selbst Nudisten und und es
war daher nichts ungewöhnliches völlig nackt unter anderen Nackten
herumzulaufen. Jedoch war Sie schon immer von schönen, glatten Schwänzen
angetan, welche zwischen den Beinen der Jungs baumelten. Erika betrachtete
mit grosser Neugier Ralf's riesigen Penis, welcher lang und dick auf seinem
rechten Schenkel ruhte,. Seine Hoden waren ebenso riesig und hangen tief
zwischen seinen muskulösen Beinen. Neben den riesigen Ausmassen fiel Erika
noch auf daß er eine ausgesprochen lange Vorhaut hat, die seine Eichel völlig
bedeckte und sogar einen kleinen Rüssel am Ende bildete. Dabei dachte Sie an
Ihren früheren Freund Tom und war sicher daß dessen Penis in steifen Zustand
nie und nimmer die Größe ereichte welche Ralf's Penis jetzt schon einnahm.
Außerdem war Tom beschnitten und Erika musste seinen Penis immer erst mit
Babyöl oder Handcreme einschmieren wenn sie mit ihm spielen wollte, wobei
der Geschmack der Crème Ihr des Spass am Schwanz saugen verdarb.
Erika liebte unbeschnitttene Schwänze, sie fand es faszinierend wie man die
Vorhaut über die Eichel ziehen und den Penis in seiner eigenen Haut hin und
her schieben kann. Erika hatte einen ausgeprägten Appetit auf Sex, sie schämte
sich jedoch nicht darüber, sondern ließ ihrer Fantasie freihen lauf. Je länger sie
zwischen Ralf's Beine blickte desto erregter wurde sie. Erika wollte am liebsten
mit einem Finger in ihrer Muschi spielen, langsam masturbieren und dabei
genüßlich and Ralf's enormen Schwanz lutschen. Sie wollte schon immer mal
mit einem richtig gut gebauten Jungen Sex haben und erfahren wie sich so ein
großer Penis in Ihrer Möse anfühlt. Sie spürte wie Ihre Muschi bei dem
Gedanken an Ralf's riesigen Schwanz immer feuchter und offener wurde.
Gedankenverloren öffnete Erika Ihre braungebrannten Schenkel immer weiter
und Ralf's Blicke klebten an Erika's feuchtglänzenden Spalte. Sein Glied schwoll
unverweigerlich an und rollte von seinem Schenkel mit einer sanften Drehung
auf seinen Bauch und begann sich dort langsam aufzurichten. Fazinierend
betrachtete Erika dieses Schauspiel und konnte es kaum erwarten seinen voll
erigierten Penis zu betrachten. Mit einer raschen Bewegung schob Ralf jedoch
seinen anschwellenden Schwanz zwischen seine Beine und richtete seinen
Oberkörper etwas auf. Sein Glied hatte nun fast seine maximale Größe ereicht,
aufgrund der außergewöhnlichen Masse war sein Rohr einfach zu schwer um
zu stehen und hing deswegen wie ein langer und dicker fleischfarbener
Schlauch zwischen seinen Beinen. Erika war fast ein wenig beängstigt von den
gigantischen Ausmaßen seines Geschlechts, Sie hatte die Schwänze Ihre
frühren Freunde öfter mal nachgemessen und schätzte Ralf's enormes Teil auf
ca. 27 cm Länge and über 6 cm Dicke. Ralf wußte natürlich daß sein Glied
außergewöhnlich groß ist, wesentlich größer als die von anderen Jungs die er
nackt gesehen hatte. Die meißten Mädchen bekamen regelrecht Panik wenn
Sie seinen kollosalen Penis in voller Größe zum ersten mal erblickten.
Begeisterte Reaktionen bezüglich seines riesigen Gliedes kannte er bisher nur
von etwas älteren verheirateten Frauen von denen er wußte daß die sich nur
von ihm ab und zu vögeln lassen wollen ansonsten aber kein Interesse an
einer Beziehung hatten. Ralf wurde sich der angespannten Situation bewust,
blickte in Erika's Gesicht, merkte daß Sie auf seinen halbsteifen Schwanz fixiert
war und bereits glasige Augen hatte. Er befürchtete daß Erika nun in Panik von
ihm weglaufen würde. Auch Erika bemerkte daß Ralf's Blicke zwischen ihrem
wunderschönen Brüsten und glattrasierten Schamlippen hin und her pendelte
und sie mochte es natürlich wenn man sie so schamlos ansah. Sie wußte nicht
so recht was sie nun tun sollte, dann schloss Sie ihre Augen, biß sich auf die
Lippen, atmete tief durch und blickte dann direkt in Ralf's strahlend blaue
Augen. Er lächelte Sie scheu an und Erika wusste daß er der Mann war
nachdem Sie immer suchte. Sie wollte sich ihm hingeben, hier am Baggensee
unter der glühenden Sonne wollte sie ihn am liebsten auf ihren Körper ziehen
und sich bedingungslos von seinem riesigen Ständer aufspiesen und ausgiebig
vögeln lassen. Erika zügelte jedoch ihre Fantasie, legte Ihr Hand auf seinen
Bauch, genau über den Ansatz seiner Schamhaare und fragte Ihn ob er mit Ihr
ins Wasser gehen will. Er nickte nur und Erika sprang auf rannte zum Ufer und
ging vorsichtig ins immer tiefer werdende Wasser. Ralf, bewunderte Ihren
knackingen runden Arsch and muskulösen Rücken. Erika hatte, wie ubrigens
die meißten Dressur-Reiter, ausgeprägte O-Beine und selbst von hinten war
durch ihre Beine die glatt glänzenden Falten ihres feuchten Geschlechts leicht
zu erkennen. Als Erika bis zum Bauch im Wasser war drehte sie sich um und
beobachte wie Ralf ins Wasser ging. Sein muskulöser Körperbau war
beinduckend, jedoch dominierte sein mächtiger halbsteifer Schwanz, welcher
wie ein riesiger fleischiger Schlauch zwischen seinen Beinen baumelte, die
Szene. Erika nahm eine Hand unter Wasser und schob sich zuerst einen und
dann einen zweiten Finger in die Möse. Sie konnte es kaum fassen wie feucht
und offen Sie bereits war. Sie betrachtete seine enorme Männlichkeit, rieb
langsam Ihre Klitoris und malte sich aus wie sich sein gigantischer Schwanz
wohl in ihr anfühlen würde. Es dauerte nur ein paar Sekunden als sie
endlich von einem kurzen Orgasmus erlöst wurde. Armer Ralf, dachte Erika, er
muss wohl noch ein bischen auf seine Erlösung warten, manchmal hat es eben
doch Vorteile Mädchen zu sein dachte Erika. Als ralf auch im Waser war,
schwammen sie gemeinsam bis ans andere Ufers des Baggersees, rasteten ein
wenig und schwammen wieder zurück. Am Ufer angelangt gingen beide auf
Ihere Decke zurück und erwärmten sich in der Sonne. Ralf's Glied war wieder
auf "normalmaß" geschrumpft, war aber immer noch um die 15 cm lang. Durch
die Kälte des Wassers waren auch seine Hoden ganz nah zum Körper
hingezogen. Obwohl Erika bereits im Wasser mastubierte war sie immer noch
geil und wollte am liebsten seinen Schwanz und Eier in Ihrem Mund nehmen
und wieder auf Normaltemperatur bringen. Sie schämte sich sich fast Ihrer
lüsternen Fantasie, sie hatte Ralf noch nicht mal geküst konnte aber im
Gedanken an nichts anderes als an seinen kollosalen Schwanz denken, welcher
zwischen seinen Beinen herunterhing. Es war bereits 5 Uhr nachmitags und
Erika musste nach Hause um für Ihren jüngeren Bruder essen zu kochen, da
Ihre Eltern fuer drei Wochen in Urlaub gefahren sind. Erika wollte unbedingt den
Abend mit Ralf verbringen wollte und lud ihn kurzerhand zu sich nach Hause
ein. Sie kochte Spagetti und sie aßen gemeinsam mit Ihrem Bruder auf dem
Balkon. Sie tranken etwas Wein und redeten über alles mögliche, um acht Uhr
ueberredete Sie Ihren 13 jährigen Bruder endlich ins Bett zu gehen und nicht
länger als 10 Uhr fernzusehen. Es war eigentlich ganz nett aber irgenwie fehlte
etwas, es fehlte der Augenblick wo sich verliebte Pärchen zum erstenmal
umarmen, küssen und sich gegenseitig ausziehen. Beide hatten sich schon
nackt gesehen, eigentlich hatten sie mehr Zeit ohne Kleidung als mit Kleidung
miteinander verbracht und vielleicht sollten Sie sich einfach wieder nackt
ausziehen, dachte sich Erika. So fasste Sie den Entschluss Ralf einfach zu
fragen ob er bei Ihr Übernachten wolle. Ralf sagte natürlich nicht nein, da er die
Nacht genauso gerne mit ihr verbrinbgen wollte wie sie mit ihm. Erika's Zimmer
war im Keller des Hauses und bestand eigentlich nur aus einer großen
Matraze einem Kleiderschrank und vielen Bilder von Pferden die and den
kalkweissen Wänden hingen. Sie zog sich einfach die Shorts und T-shirt vom
Leib und stand nackt vor ihm und fragte ob er auch duschen wolle. Sie
beobachtetet wie Ralf sich vor ihr auszog, nahm seine Hand und führte ihn in
den benachbarten Kellerraum. Dort war eigentlich nur die zentrale Ölheizung
untergebracht und in der Ecke hing ein relativ grosser Brausekopf von der
Decke. Erika nahm sich eine Seife, ihre Zahnbürste und Zahncreme und drehte
das Wasser auf. Sie gab ihm die Seife und forderte ihn auf auch unter die
Dusche zu kommen. Sie putze ihre Zähne und beobachtetet genau wie Ralf sich
einseifte, sie wollte sehen wie er sich die Vorhaut zurückzog und sich dort
wäscht. Als er jedoch seinen Penis einzuseifen begann drehte er sich instinktief
um. Erika forderte ihn auf ihr die Seife zu geben und seifte ihm den Rücken ein.
Sie ging tiefer und verieb den Seifenschaum auch auf seinem knackigen Hintern
und seinen muskolösen Beinen. Ralf genoss es sich von Erika die Kehrseite
waschen zu lassen, dann tat sie jedoch etwas unerwartetes. Erika fuhr mit zwei
Finger entlang seiner Pospalte und rieb kurz an seinen Poloch und weiter bis sie
seine Hoden streifte. Ralf zuckte kurz und sein Penis begann anzuschwellen.
Sie spülte die eingeseiften Stellen mit Wasser ab und berührte ihn wieder an
den gleichen Stellen um die Seife komplett abzuwaschen. Diesmal nahm Sie
seine Hoden in die Hand und drückte sie leicht. Erika seifte Ihre Hände ein und
gab die Seife zurück an Ralf. Sie ging einen Schritt aus dem Wasserstrahl der
Dusche und begann Ihren Oberkörper einzuseifen. Kein Wort wurde
gesprochen und Ralf tat ihr die selben Dienste wie sie bei ihm zuvor und
begann ihren Rücken zu waschen. Er wollte Ihre süßen Brüste einseifen,
zögerte jedoch, da sie dies schon selbst getan hatte. Er kniete sich hinter sie hin
und begann ihre Beine zu waschen. Erika spreitzte ihre Beine ein wenig mehr
so daß er auch an die Innenseiten ihrer Schenkel rankam. Er nam je eine
Pobacke in eine Hand und begann ihre festen runden Backen mit Seife
einzuschmieren. Auch er nahm zwei Finger fuhr entlang Erika's Pospalte und
rieb an ihrem Poloch. Als er dort rieb merkte er wie Erika ihren Po gegen
seine Hand presste und seine schlüpfrigen Finger rutschten weiter nach vorne
an den Eingang ihrer Muschi. Er spürte die Feuchte und Hitze die von Ihren
Schamlippen ausging und zog seine Finger nur langsam zurück und stand
wieder auf. Ralf's Penis war nun völlig erigiert und stand mächtig von ihm ab.
Erika spührte sein mächtiges Glied an ihrem Rücken und drehte sich um,
schlang ihre Arme um seine Hals und küsste ihn unter dem warmen
Wasserstrahl der Dusche. Sie Küssten sich ewig lange and Ralf knetete dabei
ausgiebing ihren knackigen Hintern lies aber dabei aus Versehen die Seife
fallen. Erika ging in die Hocke, nahm die Seife vom Boden und rieb sie an der
Vorderseite seiner Beine entlang bis sie seinen steifen Schwanz erreichte. Dann
seifte sie ihre Hände ein und wusch seinen mächtigen Ständer, dabei zog sie
die Vorhaut langsam zurück und wusch sorgfältig die darunterliegende Eichel.
Ralf beobachtete mit Erstaunen wie sich Erika hingabevoll seinem
angeschwollenen Schwanz widmete. Erika wusch die Seife unter dem
Wasserstrahl der Dusche ab und begann den gesäuberten Ständer langsam
von der Wurzel bis zur Spitze abzuschlecken. Sie nahm seine riesige Eichel in
den Mund, spielte mit Zunge an dem kleinen Schlitz und begann gleichzeitig
dabei seinen Schwanz zu reiben und mit der anderen Hand seine Eier zu
massieren. Erika konnte kaum die riesige Eichel in den Mund bekommen und
begann langsam daran zu saugen. Ralf stand kurz vorm Orgasmuß und wollte
Erika warnen, Erika war jedoch zu sehr mit Ihrem Lieblingsspielzeug beschäftigt
als daß sie irgend etwas um sie herum registrierte. Sie war erfahren genug um
zu merken, daß Ralf kurz vorm abspritzen war, sein mächtiger Schwanz war
steinhart und zuckte bereits. Sie konnte es kaum erwarten sein warmes Sperma
in ihren Mund gespritzt zu bekommen und fuhr mit ihre linken Hand von seinen
Hoden nach hinten, umfaßte seine muskulösen Arsch und fuhr mit ihren Fingern
weiter entlang der Pospalte. Als sie an seinem Poloch angekommen war
presste sie hart dagegen. Sie merkte das seine Eichel noch weiter in ihrem
Mund anschwoll und bahnte sich mit ihrem schlüpfrigen Finger den Weg
hinein ins sein enges Loch. Ralf schloss die Augen und spürte sein Orgasmus
den ganzen Körper wellenartig durchlief. Es war als ob mächtige Druckwellen
vom Hirn ausgehend über sein Rückrat zu seinen Genitalien liefen und sich
durch lange vuluminöse Eruptionen von Samen entluden. Erika, konnte seinen
zuckenden Schwanz kaum im Mund behalten, und bekam einige Spritzer ins
Gesicht, welche durch das herabströmende Duschwasser sofort weggespült
wurden. Dennoch war die Menge an Sperma in ihrem Mund so groß, daß sie
dreimal schlucken mußte. Ralf öffnete die Augen und beobachtete wie Erika
langsam und vorsichtig seine Vorhaut vor und zuruck schob um den Rest seines
Samens aus seinem Schwanz zu pumpen und schleckte im Rhytmus mit jeder
Bewegung über den Schlitz seiner Eichel. Als sein Sperma versiegt war, küsste
Erika, seinen, immer noch mächtig angeschwollenen Penis und zärtlich
massierte zärtlich seine Eier. Ralf zog sie nach oben und fuhr mit seinen
Händen an Ihren festen runden Hintern, knetete ihn zärtlich, fuhr mit seine
Händen nach vorne und streichelte ihre festen Brüste. Ihre Brustwarzen waren
rot und unheimlich angeschwollen. Er nahm ihren Kopf in seine Hände, starrte
für ein paar sekunden in Erika's braune Augen und küsste Sie. Sein Mund
wanderte an Ihrem Hals entlang über ihre Schulten and er saugte abwechselnd
an ihren süssen Brustwarzen. Er wollte tiefer gehen und mit seiner Zunge
zwischen ihren Beinen auf Erkundung gehen, Erika zog ihn jedoch wieder hoch
schob ihn aus dem Wasserstrahl der Dusche, drehte den Wasserhahn zu, nahm
ein Handtuch und begann ihn abzutrocknen. Sie trocknete seinen ganzen
Körper ab, kniete sich vor ihm hin und rieb auch seine Beine trocken. Sein Penis
stand immer noch halbsteif von ihm ab und Erika fasste ihn ihn wieder dort an,
schob die Haut zuruck, nahm seine Eichel in den Mund und saugte kurz daran.
Erika war noch triefnaß als sie Ralf aus dem Heizraum ihn ihr kleines Zimmer
schob. Sie sagte er solle sich einfach auf die Matratze legen. Ralf tat was Sie
sagte, Erika stand vor der Matratze, trocknete sich mit dem Handtuch ab
und starrte ihn an, wie er nackt auf dem Rücken liegend vor ihr dalag. Als Erika
trocken war warf sie das Handtuch zur Seite und fokusierte Ralf's gewaltiges
Glied welches friedlich auf seinem Bauch lag und vollständig den Nabel
bedeckte. Erika war ein wunderbarer Anblick, nahtlos braungebrannt mit nassen
schulterlangen gewellten Haaren, ihr perfert geformter Busen, die schmalen
Hüften und schlanken jedoch muskulösen Schenkeln zwischen denen man
deutlich ihre angeschwollene Schamlippen und Klitoris erkennen konnte. Erika
nahm eine Hand zwischen Ihre Schenkel und begann zu mastubieren als sie
Ralf auf der Matratze liegend betrachtete. Sein Schwanz begann erneut zu
zucken und Erika stellte sich über Ihn, ging langsam in die Hocke so daß ihre
Vagina direkt über seinem Becken war. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand,
schob die Haut zurück und rieb seine freigelegte Eichel an ihren Schamlippen
entlang. Ralf hob sein Hüften und wollte in sie eindringen. Erika erkannte das
Signal, zog sein Vorhaut wieder über die Eichel und setzte seinen dicken
Schwanz an den Eingang ihrer Vagina und drückte langsam nach unten. Erika
schloß ihre Augan nahm etwa die Hälfte seines Ständers in sich auf. Ralf war
keineswegs unerfahren und hatte bereits seit einem 15-ten Lebensjahr mehr
oder weniger regelmäßig Sex. Es war jedoch äußerst selten daß eine Frau oder
Mädchen seinen ganzen Schwanz in sich aufnehmen konnte. Einge hatten
dermaßen Angst sich mit einem so großen Penis zu verletzen, daß sie es erst
gar nicht versuchten mit ihm richtigen Sex zu haben. Bei Erika galten
anscheined andere Gesetze, sie genoß jeden Zentimeter seines mächtigen
Gliedes und nahm ihn vollständig in sich auf. Als er ganz eingedrungen war
berührte seine Eichel den Eingang ihres Muttermunds und gab ihr ein Gefühl
des vollständig Ausgefülltseins. Außerdem dehnte Ralf's mächtiger Schwanz
Erikas Vagina in bisher ungeahnte Dimensionen und als Erika sich wieder
langsam ihr Becken anhob und der Schwanz aus ihr glitt hatte sie das Gefühl
als würde Ihre Möse vom Sog dieses immensen Penis umgestülpt. Erika war so
überwältigt von diesem Gefühl daß sie anfing mit weit offenen Mund leise zu
stöhnen und Ihr Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Ralf richtete
seinen Oberkörper etwas auf umfasste ihren festen runden Po und saugte and
den angeschwollenen Knospen ihre süßen Brüste. Erika nahm seine Kopf und
drückte ihn fester an sich heran. Ihre Hüftbewegungen wurden heftiger und ihr
Stöhnen tiefer und lauter. Ralf spührte wie seine Eichel rhytmisch gegen ihren
Muttermund stieß und hoffte daß er ihr keine Schmerzen bereitete. Ihr
Orgassmuß baute sich langsam und unaufhaltsam in Ihr auf. Ralf genoß die die
langen Stoße ihrer engen und tiefen Möse. Nach minutenlangen Ritt näherte
sich auch er seinem Höhepunkt und wollte Erika's vordende Bewegungen etwas
verlangsamen. Erika's Rythmus war jedoch nicht zu bremsen, und Sie spührte
wie sein Schwanz noch mehr anschwoll und drückte sich ganz nach unten so
daß er ganz tief in ihr war. Ralf's ohnehin riesige Eichel wurde auf einmal noch
dicker und sein Samen spritzte genau auf ihren Muttermund. Dies war ein so
überwältigendes Gefühle daß auch Erika unverweigerlich kam und die Wellen
Ihres Orgassmus durchliefen Ihren ganzen Körper. Ralf's Glied verlor langsam
an Härte aber sie genoss dessen Größe immer noch und bewegte sich
vorsichtig vor und zurück und lies die Wellen ihres Höhepunkts langsam
verebben. Nach einer Weile küsste sie ihn zärtlich und glitt von Ihn runter und
legte sich neben ihn auf die Matratze. Sie spührte wie sein Samen aus ihrer
gedehnten Möse herausläuft. Sein Schwanz war jetzt weich und lag friedlich
aber immer noch riesig angeschwollen auf seinem Bauch. Ralf wollte Erika
umarmen und küssen, sie entglitt ihm jedoch und legte ihren Kopf auf seinem
verschwitzten Bauch. Sie roch das Gemisch von Sperma und Ihren eigenen
Säften auf seinem erschlafften Schwanz. Ihr Kopf rutschte langsam immer tiefer
bis sie mit der Zunge seine Schwanzspitze berühren konnte und leckte etwas
daran. Sie liebte den Geschmack ihrer eigenen Möse und dachte daß dies wohl
an ihrer lesbischen Neigung stammt da sie auch gerne Muschies leckte,
vorallem die ihrer Kusine Traudi. Erika positionierte sich zwischen seine
Schenkel und begann seinen Schwanz und Eier sorgfältig sauber zu lecken. Sie
schob seine Vorhaut hin und her und leckte eifrig um die freigelegte Eichel um
keine Stelle auszulassen. Nichts war ihr lieber als nach dem vögeln an
einem schönen großen Schwanz zu lutschen und dieser hier hatte es Ihr
besonders angetan. Es dauerte nicht lange und Ralf's Penis wurde erneut hart
und Erika nahm die Schwanzspitze in den Mund and begann seinen Ständer zu
wichsen. Mit der anderen Hand fuhr sie unter seine Hoden und massierte die
Stelle zwischen Hodensack und Poloch um seine Prostata zu stimulieren.
Erika's Kusine Traudi hat ihr einmal erzählt daß Jungs an dieser Stelle
besonders empfindlich sind und außerdem würde dies die Produktion der
Samenflüssigkeit kurzfristig extrem steigern. Sie hatte dies bereits bei ihrem
früheren Freund Tom erfolgreich ausprobiert. Sie liebte es Tom's Schwanz mit
Babyöl einzuschmieren und ihn langsam zu masturbieren. Dabei massierte Sie
ihn auch immer an der Prostata. Immer wenn er kurz vorm abspritzten war hörte
Erika auf zu wichsen und drückte auf seine Schwanzspitze. Einmal, hatte diese
Behandlung für Tom fast zwei Stunden gedauert und als er dann endlich kam
spritzte sein Samen über zwei Meter hoch und mehrere Meter weit durch die
Gegend. Traudi war höchst beeindruckt als ihr Erika diese Geschichte erzählt
hat und wäre am liebsten dabei gewesen als es passierte. Erika dachte an all
die wilden Dinge die Sie und Traudi die letzten Jahre gemeinsam unternommen
hatten als sie begierig Ralf's Schwanz mit Mund und Händen bearbeitete. Immer
mehr Gleitflüssigkeit kam aus der kleinen Öffnung seiner Eichel hervor und
Erika leckte die süß schmeckenden Tropfen begierig ab. Ralf setzte sich auf um
Erika bei ihrer Beschäftigung zuzusehen. Es war ein sehr erregender Anblick
wie aufmerksam sich Erika dem Wohlergehen seines gigantischen Ständers
widmete. Erika nahm seinen Schwanz aus dem Mund und sagte ihm er solle
einfach die Augen schließen und geniesen, sie wolle nur einfach seinen
Schwanz beobachten wenn der Samen rausspritzt. Erika schenkte wieder ihr
ganze Aufmerksamkeit seinem beachtlichen Rohr, lutschte genüßlich weiter und
begann erneut unter seinen Hoden zu massieren. Ab und zu befeuchtete sie
ihren Finger mit Speichel der von seinem Schwanz herunterran und spielte
damit am Eingang seines Polochs. Sie wusste daß ihm das gefällt und
verstärkte ihren Druck bis der Finger halb eingedrungen war. Für Ralf war es
eine neue Erfahrung daß die empfindliche Stelle an seinem Hintern mit
einbezogen wurde und genoß diese gründliche Behandlung. Ralf's Eier zogen
sich ganz nah an die Schwanzwurzel und sein Ständer began zu zucken. Erika
nahm die Eichel aus dem Mund und begann die Vorhaut vehement vor und
zurück zu schieben. Ihr Blick war auf seine Schwanzspitze fokusiert denn sie
wollte den Augenblick der Ejakulation nicht versäumen. Ihre Erfahrung beim
masturbieren von Jungs machte sie zur Expertin im exakten Timing, sie schob
die Vorhaut ein letztes mal kräftig zurück und hielt sie dort, seine Eichel schwoll
an, der kleine Schlitz an der Spitze erweiterete sich und begleitet von lauten
Stöhnen spritzte sein Samen in hohen Bogen aus ihm heraus und landete auf
ihrem Busen sowie seinem Bauch und Brustkorb. Es war schon
außergewöhnlich das er, obwohl er schon zweimal gekommen war, immer noch
soviel Sperma hatte. Erika wusste wie empfindlich die Eichel nach dem
Orgasmuß war und pumpte langsam und vorsichtig den letzten Samenreste aus
ihm heraus. Erika sammelte das Sperma welches auf ihrem Busen gelandet war
mit ihrem Finger auf und schleckte es sorgfältig ab. Sein Samen war dünnflüssig
und schmeckte überhaupt nicht bitter. Im Gegenteil er schmeckte sogar etwas
süßlich wie vorher seine Gleitflüssigkeit. Erika legte ihre Hand auf seine Hoden
und rollte die Eier sorgsam zwischen ihren Fingern, dann lehnte sie sich über
ihn und leckte den restlichen Samen von seinem Schwanz, Bauch und
Brustkorb. Sie konnte sehen daß er nun sehr erschöpft vor ihr lag und Erika
küsste sein Gesicht, streichelte sein blond gewelltes Haar und sagte ihm daß er
jetzt doch schlafen und süß träumen soll. Sie küssten sich noch eine Weile and
Ralf schlief neben ihr ein. Erika setzte sich auf, blickte auf den vor ihr
schlafenden Jungen und konnte es immer noch nicht glauben was eigentlich
passiert ist. Sie lernte Ralf erst gestern am Baggersee kennen und jetzt schläft
er bereits, nach ausgiebigen und leidenschaftlichen Liebesspiel, in ihrem Bett.
Obwohl sie fast nichts über ihn wusste, war sie sicher daß er die Liebe ihres
Lebens sein würde. Sie konnte nicht einschlafen und ihr Blick schweifte über
den Körper ihres neuen Lovers. Sein bewunderte seinen muskulösen
Oberkörper, den schönen Bauch, die schmalen Hüften und den überaus
mächtige Schwanz der nun von ihrem Speichel glänzend und reglos zwischen
seinen Schenkeln ruhte. Sie rutschte tiefer legte ihren Kopf auf seinen rechten
Schenkel und streichelte über die Konturen seines Körpers vom Hals bis zu
seinen Hüften. Sie stoppte als ihre Finger seinen erschlafften Penis erreichten
und fuhr vorsichtig mit zwei Fingern der Länge nach von der Wurzel bis zum
Ende der Vorhaut. Wie von einer fremden Kraft gesteuert beugte sie sich erneut
über ihn und schleckte seinen Penis von oben bis unten gründlich und sorgsam
ab. Sie nahm seinen Schwanz und legte ihn vorsichtig auf seinem Bauch und
begann nun auch die Unterseite seines Gliedes sowie die Hoden abzulecken.
Zum Schluß ruhte sie ihren Kopf auf seinem Bauch, nahm seinen Penis
nocheinmal in den Mund und nuckelte träge daran bis sie endlich auch
einschlief. Beide schliefen lange und fest durch die Nacht und Erika erwachte
als Ralf's Morgenerektion in ihren Po piekte. Erika drehte sich um und schob die
Decke nach unten um seinen Ständer freizulegen. Erika grinste beim Anblick
seines riesigen steifen Schwanz der knallhart über seinem Bauch abstand.
"Was für ein Rohr" sagte Erika leise zu sich selbst und konnte es kaum glauben
den in der Nacht zuvor in sich gehabt zu haben. Sie ging zu Ihrem Schrank,
holte ein Lineal aus ihren Schreibsachen und legte sich vorsichtig zwischen
seine Beine. "Mal sehen wie gut ich gestern geschätzt habe" sagte sie und legte
das Lineal an seine steifen Schwanz. "Mann 27,5 cm lang und über 7 cm dick,
der ist ja über 10 cm länger als Tom. Sie schmiß das Lineal in richtung Schrank
und wollte Ralf mit einem langen Kuß auf seinen Ständer aufwecken. Da
erinnerte sie sich daß sie doch heute am Sontag mit Traudi am Baggersee zum
schwimmen verabredet war. Soll sie etwa Ralf mitnehmen und ihn Traudi
vorstellen. "Warum eigentlich nicht" dachte sie "Traudi ist cool und
wahrscheinlich habe wir sogar jede Menge Spaß zu dritt." Dabei dachte an
letzten Sommer als sie gemeinsam mit Traudi und ihrem früheren Freund Tom
Urlaub machten. Kapital 2 Urlaub mit Kusine Traudi Im Sommer 1998 waren
Erika, Tom und Traudi gemeinsam zelten auf einem FKK Campingplatz in
Kroatian. Traudi hatte keinen Freund und war deswegen ziemlich geil. Als Tom
beim Surfen war zogen sich Traudi und Erika immer in ihr Zelt zurueck. Traudi
liebte es wenn Erika an ihren kleinen festen Brüsten saugte and dann langsam
immer tiefer zwischen Traudies Schenkel rutschte. Da sie sowiso den ganzen
Tag völlig nackt rumliefen war es ganz normal das sie auch nachts nackt in
einem Zelt schliefen. Erika hatte jeden Abend Sex mit Tom und manchmal hat
Traudi nur vorgetäuscht zu schlafen und die beiden heimlich beobachtet und
dabei masturbiert. Meistens lag Tom hinter Erika und die beiden vögelten
langsam und fast lautlos in der Löffelstellung damit Traudi nicht aufwacht.
Traudi tat natürlich nur so als ob sie schlief. Erika wußte dies selbsverständlich
und der Gedanke daß Traudi, Ihre Kusine und glaichzeitig beste Freundin, Sei
beim vögeln beobachtete gab Ihr den besonderen Kick. Einmal hat Traudi sogar
im dunklen an Erikas Busen gesaugt. Erika wurde dabei so geil daß sie einen
besonders starken Orgasmuß bekam und laut stöhnte. Erika hatte etwas Mitleid
mit Traudi und deswegen war es für sie ganz normal am Nachmitag für eine
halbe Stunde zwischen Traudi's Schenkel zu liegen un Ihr ausgiebig die Möse
zu lecken, damit auch sie etwas Erleichterung bekam. Natürlich hatte Traudi
auch Ihre eigenen Abenteuer. In der zweiten Woche Ihres Camping Urlaubs
lernte Traudi einen sportlichen Mitvierziger kennen. Leider war er mit seiner
Frau und 8-jährigen Sohn auf Urlaub, was natürlich für Traudi kein überaus
grosses Hinderins war dem armen Kerl dennoch den Kopf zu verdrehen. Er
sah ein bischen wie der Schauspieler Harrison Ford aus, aber das
ausschlaggebende Merkmal für Traudi war sein außergewöhnlich grosser
Penis. Auch Erika ist dies aufgefallen, sie würde jedoch nie auf die Idee
kommen vor Tom mit einem verheirateten Typen auf einem Nudisten
Campingplatz etwas anzufangen. Der Schwanz des Fremden war bereits im
schlaffen Zustand etwas grösser als Tom's im voll erigiertem Zustand und die
Verlockung herauszufinden zu welchen Ausmassen er anschwillt war
unwiderstehlich fur Traudi. Die beiden Mädchen sprachen über den
aufregenden Fremden bei ihren nachmittäglichen Spielen im Zelt und Traudi
fantasierte wie sich der riesige Schwanz wohl in ihrem Mund und Möse anfühlen
würde. Sie musste es irgenwie anstellen die Aufwerksamkeit dieses Typs auf
sich zu lenken. Traudi ist unheimlich schön, etwas grösser und dünner wie Erika
mit aussergewöhnlich langen schlanken Beinen und einen süßen kleine Apfel
Hintern. Ihre kurzen blonden Haare und ihr kleiner stubsnasiger Busen gab Ihr
jedoch ein etwas knabenförmiges Aussehen und sie dachte daß wohl nur
vollbusige Mädchen auf einem Nacktstrand, Aufmerksamkeit bei Männern
erzeugen können. Erika hatte die Idee daß Traudi sich doch die Schamhaare
völlig abrasieren soll, erstens sei Ihr das sowiso lieber wenn sie Traudi and der
haarlosen Möse lecken würde und zweitens sieht es verdammt geil aus und sie
wäre damit so ziemlich die einzige auf dem Campingplatz. Traudi was sofort
einverstanden und sie holten Tom's Rasierzeug und ein feuchtes Handtuch und
begannen mit der Prozedur. Traudi saß mit weit gespeizten Beinen auf dem
Handdtuch im Zelt und Erika rasierte Ihre Möse bis sie völlig kahl und haarlos
war. Erika sah wie erregt Traudi dabei wurde und wollte sofort wieder an
Traudi's nun kahlrasierte Muschi lecken. Kurzentschlossen tauchte Erika
zwischen Traudi's Beine ab, hob ihren Hintern leicht an und begann die
Aalglatten Schamlipen sorgfältig abzuschlecken. Traudi war so erregt daß sie
innnerhalb 3 Minuten lautstark zum Orgasmuß kam. Langsam ebbte Traudi's
Höhepunkt ab und beiden Mädchen lagen sich für ein paar Minuten in den
Armen. Traudi's frisch rasierte Möse began nun etwas zu jucken und Sie
wollte sich Duschen. Erika bot ihr an sie nocheinmal zu lecken, beide sahen
jedoch das Traudi's Schamlippen bereits zimlich rot und wund angeschwollen
war. Traudi verlies das Zelt nahm sich ein Handtuch und Seife und ging
schwitzend in die öffentlichen Duschen des Campingplatzes. Erika blieb
natürlich von alldem nicht unberührt und war nun ihrerseits ziemlich geil. Sie
legte sich auf den Rücken, schloß ihre Augen und begann langsam zu
masturbieren. Kurz darauf kam Tom vom Surfen zurück und sah seine Freundin
nackt und schwitzend im Zelt liegen. Eine Hand war kreisend auf ihren Brüsten
und die andere reibend zwischen ihren Beinen. Er sah Ihr eine Weile zu and
bekam sofort eine stahlharte Erektion. Er begann an seinem Ständer zu reiben
und Erika öffnete die Augen da sie ein Geräusch bemerkt hat. Den hat wohl der
Himmel geschickt dachte Erika, spreizte ihr Beine einladend and lächelte ihn
sanft an. Tom verstand sofort, kniete sich zwischen ihre Schenkel und drang
ohne Widerstand in ihre feuchte Scheide ein. Sie lies sich ausgiebig von Tom
durchvögeln und er kam innerhalb kurzer Zeit. Tom's Schwanz blieb jedoch hart
und er drehte Erika sanft um und stieß sie nun von hinten. Erika machte ein
starkes Hohlkreuz und drückte Ihren prallen Arsch nach hinten um jeden seiner
Stöße zu entgegen zu kommen. Diesmal kam Tom nicht so schnell, Erika
vergaß die Zeit und genoss jeden Stoß. Ihr Orgasmuß baute sich langsam auf
und entlud sich als Tom zum Zweiten mal, kräftig in sie ergoß. Zur gleichen Zeit
war Traudi in der Gemeinschaftsdusche, die übrigens völlig offen und ohne
Vorhang oder Tür war. Traudi nahm die Dusche ganz hinten in einer etwas
uneinsichtigen Ecke. Sie stellte das Wasser lauwarm und begann sich
einzuseifen. Mit den Gesicht zur Wand begann sie ihre juckende Möse zu
waschen und rieb sanft an ihren angeschwollenen glatten Schamlippen. Ihr
gefiel es das Ihre Möse so glatt und haarlos war und wurde langsam aber sicher
schon wieder ziemlich geil. Sie kam sich ziemlich albern vor und dachte daß
Erika's Zunge sicher Gold wert sei, aber manchmal kann eben nur ein
kräftiger Schwanz Abhilfe schaffen. Da hörte Sie wie hinter Ihr eine zweite
Dusche aufgedreht wurde. Traudi drehte sich blitzartig um und sah den
Großschwänzigen Fremden, von dem sie sowiso heute Nachmittag fantasiert
hat vor Ihr stehen. Er lächelte sie an und sagte das sie sich doch von Ihm nicht
stören lassen solle. Erika sah auf seinen riesigen Penis und bemerkte das er
wohl schon etwas angeschwollen war da er Sie anscheined schon eine Weile
beobachtet hatte. Traudi nahm Ihre Hand von Ihrer Möse und der Fremde
starrte auf Ihr kahlrasiertes rot angeschwollenes Geschlecht. Sie wusste nicht
so recht was sie sagen sollte und erklärte ihm das sich die Schamhaare
wegrasiert hat und es sie nun dort mächtig juckt. Der Fremde nickte nur und sah
das Traudi immer noch auf sein großes halbsteifes Glied schielte. Er schob
Traudi sanft nach hinten mit dem Rücken zur Wand und ging vor Ihr in die
Hocke um sich ihre Möse näger zu betrachten. Er strich zärtlich mit einem
Finger entlang ihrer kahlen Spalte und sagte ihr wie schön ihre Muschi doch sei.
Traudi erwiderte kein Wort, nahm seinen Kopf in die Hände und drückte ihn
gegen Ihren Schoß. Der Fremde began sofort mit der Zunge an Ihrer nackten
Spalte entlang zu lecken and drückte die glatten Schamlippen sanft auseinander
um an Ihre Klitoris zu kommen. Seine Zunge war deutlich rauher als die von
Erika und Traudi zuckte etwas zusamen als er Ihre empfindlichsten Stellen
berührte. Dennoch war sie von der Situation mit diesem aufregenden Fremden,
dessen Name sie nichteinmal wußte, so angetan daß sie innerhalb einer Minute
einen kleine Höhepunkt erreichte. Sie zog Ihn zu sich hoch und kniete sich nun
Ihrerseits vor ihm hin. Sein Schwanz war stahlhart und hatte enorme Ausmaße.
Sie rieb Ihr Gesicht an seinem riesigen Ständer und begann sein Geschlecht
von den Hoden an aufwärts abzuschlecken und zu küssen. An der Eichel
angekommen leckte Sie den kleine Schlitz und das darunterliegende Bändchen
welches seine Vorhaut hielt. Sie nahm Ihren Kopf etwas zurück und betrachtete
seine Männlichkeit. Sie war nicht entäuscht, der Fremde hatter einen
prächtigen Penis, er war unbeschnitten, lang, gerade, glatt und ziemlich dick.
Sie nahm seinen Schaft in die Hand und schob ihn in seiner Haut hin und her.
Für einen kurzen Moment dachte Traudi daß es jetzt wohl angebracht wäre
etwas zu dem Fremden zu sagen, zumindest die Namen austauschen. Sie war
jedoch so von diesen wunderschönen großen Schwanz angetan, daß Sie Ihre
Lippen lieber über die mächtige Eichel stülpte, als belanglose
Höflichkeitsfloskeln zu daherzufaseln. Sein Ding schmeckte genauso gut wie es
aussah und Traudi konnte nicht genug bekommen und lutschte hingabevoll an
seinem fleischigen harten Schlauch. Ihre andere Hand bearbeitete seine Eier,
welche von der Größe her bestens zu seinem riesigen Penis passten. Die
Schwänze Ihrer bisherigen Liebhaber konnte Traudi bisher immer mühelos
schlucken. Dieses Exemplar war jedoch wesentlich länger und dicker als alles
andere was Sie bisher im Mund hatte. Sie höhrte von Frauen welche selbst eine
sehr langen Penis mühelos schlucken konnten. Den Schwanz des Fremden
konnte Sie jedoch nur bis zur Hälfte aufnehmen. Traudi wollte eine gute
Vorstellung abgeben and probierte den langen Schwanz ganz in den Rachen zu
schieben. Der automatische Schluckreflex stoppte dieses Vorhaben jedoch
sofort und Traudi spuckte seinen Schwanz ganz aus und mußte husten. Der
Fremde lächelte sie nur and und sagte daß sie nicht alles auf einmal lernen
könne und sie doch bereits ihre Sache sehr gut mache. Was denkt der Kerl
eigentlich wer ich bin dachte Traudi, blos weil Sie seinen Riesenpimmel nicht
auf Anhieb ganz schlucken kann sei sie doch kein Anfänger. Wenn der nur
wüßte wie viele Schwänze ich schon geblasen habe, dachte Traudi und stopfte
sich seinen Riesenlümmel zurück in den Mund. Sie war viel zu Ehrgeizig um
sich von dem Vorhaben abbringen zu lassen seinen Schwanz ganz zu
schlucken und nahm sich vor beim nächsten Mal ein paar Drinks zu nehmen
bevor Sie es wieder versuche. Hoffentlich kommt keiner und findet uns so in der
Dusche dachte Traudi fur einen Augenblich, aber eigentlich war es Ihr völlig
egal. Sie wollte seit einer Woche and seinem riesigen Schwanz saugen und
nun da sie Ihn endlich hat erschienen ihr die Risiken dabei ziemlich belanglos.
Traudi widmete wieder ganz seinem mächtigen Rohr und synchronisierte ihre
Hand und Mundbewegung. Nach ein paar Minuten, spürte Sie wie sein
Schwanz noch dicker anschwoll und in Ihrem Mund zu zucken began. Sie schob
seine Vorhaut schneller hin und her und lies ihn einfach in Ihren Mund spritzen.
Sein Samenerguß war außergewöhnlich volumiös und Traudi mußte mehrmals
schlucken um nichts herauszulassen. Nach der Menge des Samens zu urteilen
hatte der Kerl wohl einen sexuellen Notstand aber Ihr kann das doch nur recht
sein dachte sich Traudi. Der Geschmack seines Spermas war ebenfalls nicht
schlecht, nicht bitter nur ein wenig salzig, aber das ist ja normal dachte sich
Traudi. Sie pumpte noch ein wenig an seinem Schwanz auf und ab um alles aus
Ihm heraus zu pressen and schleckte sein langsam erschlaffendes Glied
sorgfältig ab. Der Fremde trat ein wenig zurück und hob Traudi aus der Hocke.
Sie küssten sich und er streichelte zärtlich ihre kleinen festen Brüste und
umfasste ihren süsen Po mit seiner großen Hand. Traudi spielte noch ein
bischen mit seinem Penis und massierte seine Hoden. Er wusste, daß die
meißten Frauen große Schwänze lieben und es war offensichtlich welche
Wirkung sein riesiger Penis auf Traudi hatte. Sie tauschten Ihre Namen aus und
Traudi sagte Ihm daß Sie wußte daß er verheiratet sei und mit seiner Frau hier
ist, daß er ihr aber nichts audmache und sich trotzdem mit ihm wieder treffen
könne. Sein Name war Walter and Traudi sagte ihm auch daß Sie richtigen Sex
mit Ihm haben wolle. Walter hatte selbstvertändlich nicht dagegen, wann kriegt
man schon mal eine 20 jahre Jüngere die an nicht mehr als einfachen Sex
interesiert ist, dachte er. Traudi hatte immer noch seinen Schwanz in der Hand
und er erholte sich relativ schnell von dem ersten Orgasmuß. Sein Penis
versteifte sich langsam wieder und Traudi blickte Ihn bewundernd an. Sie ging
erneut in die Hocke und saugte an seinem Schwanz bis er wieder ganz hart
war. Sie stellte sich auf, schob ihn hinter sich und beugte sich leicht vor. Mit
einer Hand griff Sie zwischen Ihre Beine und zog seinen Ständer an Ihren
feuchten Eingang. Traudi's Schamlippen waren immer noch ganz feucht und
offen und er konnte relativ leicht in Sie eindringen. Er ging tiefer als alles andere
was bisher in Ihr Geschlecht eingedrungen war und begann Sie langsam zu
stoßen. Walter war überrascht daß er so leicht und tief in sie eindringen konnte.
Traudi wußte jedoch daß sie eine ziemlich tiefe Vagina hatte, Ihre Frauenärtzin
hat ihr daß mal bei einer Untersuchung betsätigt. Obwohl, Ihre Möse von der
vorherigen Behandlung durch Erika noch leicht gereizt war, dominierte das
Lustgefühl. Erst später am Abend spürte Traudi die wahren Auswirkungen ihrer
lustvollen Abenteuer. Bestätigt von Traudi's leisen Stöhnen began Walter sie mit
etwas kräftigeren Stößen zu bearbeiten. Traudi liebte es und begleitet von
immer dunkler werdenden Stöhngeräuschen baute sich ihr Höhepunkt langsam
auf. Mittendrin, kamen zwei jüngere Teenager um die Ecke in dei Dusche und
sahen den Beiden mit geöffnten Mund zu. Als Traudi dies merkte lächelte Sie
den beiden einfach zu und forderte sie auf wieder zu verschwinden. Traudi lies
sich nicht weiter stören und konzentrierte sich auf Ihren anbahnenden
Höhepunkt. Es war gut für Traudi, daß Walter erfahren war. Er bewegte sich in
schönem gleichmäsigen Rythmus und drang mit jeder Bewegung tief in Sie ein.
Traudi's Orgasmuß kam fast lautlos aber er spührte die Kontraktionen ihrer
Vagina und beschleunigte seine Bewegungen. Kurz danach kam auch Walter
ein zweitesmal und entlud sich in Ihr. Nach ein paar Sekunden löste Sie sich
von ihm setzte sich erschöpft auf den Boden der Dusche und schleckte dankbar
seinen erschlaffenden Schwanz ab. Die Beiden verabredeten sich für die Nacht
des darauf folgenden Tages, um nachts am Strand da weiter zu machen wo sie
gerade aufgehöhrt hatten. Als Traudi zum Zelt zurück kam sah Sie Erika und
Tom schweißgebadet im Zelt liegen. Erika lag mit Ihrem Kopf auf Tom's Bauch,
ziemlich nahe an seinem immer noch etwas angeschwollenen Schwanz. Erika
hatte ihre Finger um seine Eier gelegt und war wohl so auf Ihm liegend
eingeschlafen. Tom und Traudi blickten sich an, dann schweiften seine Blicke
tiefer zwischen Ihre Beine und er sah ihre glattrasierte jedoch völlig rot
angeschwollene Möse. Auch sah er die Samenflüssigkeit an Ihren Schenkeln
herunterlaufen. Er kannte Traudi relativ gut und konnte sich leicht ausdendken
was Sie wohl wieder angestellt hat. Tom wurde sofort wieder erregt und sein
Schwanz begann sich aufzurichten. Obwohl Tom's Penis von der Größe her
überhaupt nicht mit Walter's Riesenschwanz zu vergleichen war sah Tom's
Ständer ziemlich verlockend aus. Sein Glied war stahlhart und die Haut war
dennoch schön glatt und glänzte gleichmäßig braun. Traudi leckte sich die
Lippen so appetitlich sah sah sein hübscher Ständer aus. Ohne richtig wach zu
werden strich Erika mit den Fingern über seinen Penis und began ein bischen
zu reiben. Leider war Tom beschnitten und seine Haut wurde sehr straff wenn er
steif war. Erika rutschte mit Ihrem Kopf etwas nach unten, öffnete langsam Ihren
Mund und began Ihn langsam zu saugen. Traudi hatte Erika noch nie beim
Blasen zugesehen und fand es ziemlich aufregend zuzusehen wie sie genüßlich
an Tom's schönen Schwanz lutschte. Traudi lächelte Tom an und flüsterte ihm
zu daß es jetxt wohl besser sei wenn sie die beiden allein lasse. Traudi
verbrachte den Rest des Nachmittag am Strand and lag glücklich und befriedigt
in der Sonne. Abends gingen alle drei zum Pizza essen und Tom ging kurz
danach ins Zelt um erschöpft einzuschlafen. Die beiden Mädchen nahmen noch
eine Flasche Rotwein mit und saßen vor dem Zelt zum plaudern. Traudi erzählte
natürlich Erika in allen Einzelheiten was Ihr am Nachmittags in der Dusche
passiert ist and wie toll Walters enormer Schwanz sei. Als es völlig dunkel war
und etwas kälter wurde gingen beide ins Zelt um zu schlafen. Tom lag wie ein
Baby auf dem Rücken liegend mitten im Zelt auf der grossen Luftmatraze. Seine
Decke war nach unten verrutscht und sein flacher muskulöser Bauch und der
Ansatz seiner dunklen Schamhaare waren gut im Kerzenlicht sichtbar. Beide
Mädchen grinsten sich an und legten sich so hin das Tom zwischen ihnen lag.
Erika erzählte Traudi daß sie es heute Nachmittag viermal miteinander
getrieben hatten und deswegen Tom wohl völlig erschöpft so früh eingeschlafen
sei. Nun erzählte Traudi was sie gesehen hat als Sie von der Dusche zurück
kam and daß Tom es wohl ziemlich genosen hat wie sie dabei zugesehen hat
als Erika seinen Schwanz blies. Erika legte Ihre Hand zwischen Ihre Beine und
begann sich langsam zu streicheln als Ihr Traudi erzählte was sie so empfunden
hatte als sie die beiden beim Liebesspiel beobachtet hatte. Als Traudi ihr erzählt
das sie Tom's schöner glatter Penis, obwohl wesentlich kleiner als Walter's
Schwanz, ziemlich geil machte, zog Erika einfach die Decke vorsichtig von Tom
und strich mit einem Finger sanft über seinen Penis welcher schlaff und friedlich
zwischen seinen Schenkel ruhte. Traudi sah lautlos zu wie Erika mit Tom's Glied
spielte und wurde zunehmend geiler. Sie schob ihre Hand zu Ihrer Möse und
begann Ihre glatten Lippen zu stimulieren. Obwohl Tom tief zu schlafen schien
wurde sein Glied langsam aber sicher immer größer und richtete sich auf
seinem Bauch auf. Die beiden Mädchen lächelten sich zu, Erika beugte sich vor
und nahm seinen Schwanz zwischen Ihre Lippen und begann vorsichtig daran
zu saugen. Nach einer Weile nahm sie Tom's Penis wieder heraus und
betrachtete seinen im Kerzenlicht glänzenden, stahlharten glatten Schwanz.
Traudi leckte sich die Lippen und sagte zu Erika das Tom's Ständer wirklich
lecker aussah. Daraufhin, bog Erika Tom's Schwanz in Richtung Traudi und
sagte daß sie nun auch einmal zusehen wolle wie Traudi an einem Schwanz
blies. Traudi zögerte keine Sekunde und stülpte Ihre Lippen über die
angeschwollene Eichel and began vorsichtig an Tom's Schwanz zu lutschen. Es
machte Sie total geil am Schwanz des Freundes Ihrer Kusine zu saugen und
Erika genoss diese Schauspiel ebenfalls. Traudi begann Tom's Ständer
behutsam über die ganze Länge abzuschlecken und spührte auf einmal Erika's
Mund neben Ihrem. Beide leckten und saugten an seinem wunderschönen
Glied, besonders Traudi nahm seine Eichel immer wieder in den Mund und
saugte sanft aber doch fordernd um seinen Samenerguß nicht zu verpassen.
Beide Mädchen liebten den Geschmack von Sperma, Traudi war jedoch fast
besessen von dem Bedürfniss keinen Tropfen der wertvollen Flüssigkeit zu
verschwenden. Wahrscheinlich litt sie im Geheimen an Penisneid. Sie war
absolut fasziniert von Penissen und liebte es tagsüber am Nacktstrand zu liegen
und heimlich die Schwengel der Jungs und Männer ausgehend zu betrachten.
Erika leckte über Tom's Hoden und nahm abwechselnd seine Eier in den Mund
um daran zu saugen. Mit zwei Finger rieb Erika den Bereich zwischen Hoden
und Poloch um seine Prostata zu stimulieren. Erika überließ Tom's Penis völlig
der Blaskünsten von Traudi und widmete sich nun ganz seinen Hoden und den
erogenen Zonen darunter. An den Sauggeräuschen von Traudi konnte Erika
erahnen daß Tom nun relativ viel Gleitflüssigkeit produzierte und Traudi mit
großem Eifer alles aufsaugte. Traudi konnte ohne große Mühe Tom's Schwanz
ganz in den Mund schieben und ihn dann beim Zurückziehen über der ganzen
Länge abzusaugen. Traudi forcierte ihre Bewegungen und Saugkraft und Tom's
Ständer begann noch etwas mehr anzuschwillen und leicht zu vibrieren. Seine
Eier waren nun ganz nahe am Körper, Erika leckte sanft über seine Hoden und
schob etwas von ihrem Speichel an den Eingang seines Polochs. Sie wußte wie
empfindlich er an dieser Stelle war and verrieb den Speichel in kreisenden
Bewegungen an seiner Rosette. Als Erika mitbekam wie Tom's Schwanz zu
zucken begann schob sie einen Finger langsam in sein Loch. Tom stöhnte auf
und kam mit kräftigen Ergüssen in Traudis Mund. Beide Mädchen wußten
natürlich spätestens jetzt daß Tom nicht mehr schlief und Erika kroch langsam
zwischen seinen Beinen zu seinem Gesicht hoch und begann Ihn zu küssen.
Nach einer Weile trennten sich die beiden und blickten hinunter zu Traudi die
immer noch sorgfältig die Reste von Sperma von seinem Schwanz leckte.
Traudi merkte daß sie beobachtet wurde blickte zu den Beiden auf und zog ihre
Augenbrauen kurz hoch und alle Drei begannen sich anzugrinsen. Auch Traudi
kam hoch und küsste Tom auf den Mund und bedankte sich für eine gute
Ladung Sperma. Traudi meinte daß man am Geschmack des Spermas
erkennen könne ob den Typ Vegetarier ist oder nicht. Sie war fest überzeugt,
daß der Samen von Vegetariern wesentlich besser schmeckt und
überhaupt nicht bitter sondern nur ein wenig salzig ist. Beide Mädchen liesen
Ihre Hände an Tom's Schwanz der immer noch knochenhart war. Tom
befingerte nun Traudi's kahlrasierte Möse und fand die glatten Schamlippen
einfach geil. Er fragte Erika ob sie etwas dagegen hatte wenn er Traudi's
kahlrasierte Spalte etwas näher betrachten könne und ein bischen daran zu
lecken. Erika hatte natürlich keine Einwände, da sie selbst jeden Nachmittag ca
30 Minuten zwischen Traudi's Schenkel verbrachte. Traudi ging über Tom's
Gesicht die Hocke und lies sich nun schon das drittemal an einem Tag die
Spalte lecken. Tom war gut mit der Zunge und Erika wollte seinen verlockenden
Ständer nicht sinnlos in der Gegend stehen lassen. Sie ging ihrerseits über
Toms's Becken in die Hocke und senkte sich langsam auf seinen tollen
Schwanz bis er ganz in sie eingedrungen war. Die drei vögelten in allen
denkbaren Variationen noch eine Weile weiter bis sie endlich erschöpft
einschliefen. Von nun an änderte sich Ihr Campingurlaub entscheidend, sie
vögelten nur noch gemeinsam und obwohl Tom und Erika offiziell das Paar
waren, verschwanden diese Unterschiede innerhalb des Zeltes. Tom's Schwanz
war zwar mit 15cm Länge und 4cm Dicke nur durchschnittlich groß, jedoch
kompensierte seine Ausdauer dies und er vögelte beide Mädchen mehrmals
täglich. Erika konnte der Versuchung nicht widerstehen und lies sich ebenfalls
die Schamhaare rasieren. Tom und Traudi halfen ihr dabei und es ging ziemlich
heiß her bei dieser Angelegenheit. Erika wolte allerdings nicht alles wegrasieren
wie bei Traudi sondern nur Ihre Schamlippen und darüber einen kleine dünnen
Streifen stehenlassen. Anschliesend wollten Traudi und Erika, Tom's Hoden und
Schwanz von seinem dichten Haarwuchs befreihen. Tom protestierte aber heftig
und so wurde zur Entäuschung der Mädchen nichts daraus. Irgenwie konnte
Traudi ihr Abenteuer in der Dusche mit Walter nicht vergessen und lüstigte
danach von seinem enormen Ständer kräftig gebumst zu werden. Wie
verabredet ging Traudi am Abend des darauffolgenden Tages and die
vereinbarte Stelle am Strand und traf sich dort mit Walter. Die beiden
verschwendeten nicht viel Zeit und Traudi lutschte sofort an seinem
gigantischen Penis bis er knallhart wurde. Um zu verhindern daß Sand in ihre
Muschi gerät und alles wund macht dachte Traudi das es wohl am besten sei
von hinten zu vögeln. Traudi liebte diese Stellung sowiso und nahm von selbst
diese Stellung ein. Traudi ging auf alle vier, legte sich mit dem Oberkörper ganz
auf dem warmen Sand und presste ihren kleinen süßen runden Arsch weit nach
hinten. Walter war erstaunt wie unkompliziert und freizügig Traudi war und
bewunderte wie perfect Traudi diese Stellung einnahm um sich ihm völlig
hinzugeben. Er ging hinter ihr in die Knie und drang mühelos mit seinem
mächtigen Schwanz in sie ein. Er stieß sie lange und ausdauernd, manchmal
kräftig und tief und dann wieder langsamer nur mit der Schwanzspizte an ihrem
engen Eingang. Ihr Orgaßmus kam jedoch unaufhaltsam näher. Walter war
erfahren genug um mit seinem Höhepunky zu warten bis Traudi gekommen war.
Obwohl Traudi sicher emanzipiert und selbstbewust wirkte war sie was Sex
anging sehr weiblich und eher unterwürfig. Sie lies sich gern von einem Mann
dominieren and war sehr dankbar wenn sie gut durchgevögelt wurde. Nachdem
er sich in sie ergossen hatte, kuschelte sich Traudi hingabevoll zwischen seine
Beine um seinen immer noch angeschwollenen Schwanz mit der Zunge zu
säubern. Traudi liebte den Geschmack seines Spermas gemischt mit ihren
eigenen Säften und höhrte erst auf zu lecken als sein Glied vollständig sauber
und fast geruchlos war. Diese Prozedur wiederholte sich in den nächsten beiden
Tagen. Tom und Erika wußten natürlich daß sie sich mit Walter traf und es
machte ihnen nichts aus da Walter ja ansonsten ein braver biederer Ehemann
war der wohl keine ansteckenden Krankheiten mit sich schleppte. Tagsüber
vergnügte sich Traudi dennoch mit Tom und Erika und genoss ihren Urlaub voll
aus. Walter's Frau wurde jedich etwas mistraurisch. Erstens weil es ihr
unwahrscheinlich vorkam daß ihr Mann abends immer nur allein am Strand
spaziern ging and zweites weil die wunden Knie eigentlich nur von einer Aktivität
stammen können. So geschah es daß sie einmal Nachts ihren Mann am
Strand suchte und auch fand, jedoch als Traudi dabei war ihm leidenschaftlich
den Schwanz zu blasen. Es gab einen Riesenkrach zwischen den beiden and
am nächstem Morgen sah Traudi wie Walter mitsamt seiner Familie fluchtartig
den Campingplatz verlaß. Traudi war zwar etwas traurig das ihr aufregender
Lover so plötzlich verschwand, jedoch war da immer noch Tom und Erika und
sie wollte sich doch nicht den Urlaub versauern lassen. Auch nach dem Urlaub
blieben die Drei noch fur eine Weile zusammen, doch die zwei aufregenden
Mädchen stiegen Tom wohl in den Kopf und er entwickelte sich zu einem
ziemlich arrogantem Arschlosch. Erika und Traudi gaben ihm kurzerhand den
Laufpaß und suchten woanders Befriedigung.







 
                   
                   
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