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 Die Kur

    

Ich heiße Markus bin 24 Jahre alt und wohne in Wien. Die Geschichte die ich
hier erzähle ist wahr und ich habe sie selbst vor 3 Jahren erlebt. Als ich habe
damals in Wien bei einem bekannten Randbezirkverein Fußball gespielt und bin
war als Industriekaufmann tätig. Ich hatte eine tolle liebe Freundin, die noch zur
Schule ging und 17 Jahre alt war. Wir hatten zwar Sex, aber es war nichts
berauschende. Meine Freizeit bestand aus Fußball und Ausgehen. Kurz bevor
die Meisterschaft zu Ende ging wurde ich bei einem Spiel gefoult und erlitt einen
Riß der Archillessehne. Eine langwierige wie schmerzhafte Verletzung. Nach
einer Operation und 4 Wochen Gips wurde ich von der Krankenkasse zur Kur
geschickt. Ich war darüber mehr als unglücklich. 4 Wochen bei Pensionisten.
Was sollte ich dort. Aber es half nichts die Verletzung war zu schwer und
schließlich wollte ich im Herbst zu Meisterschaftsbeginn wieder fit sein. Meine
Freundin, die normalerweise eigentlich sehr eifersüchtig ist, wünschte mir sogar
noch alles Gute und bei der Verabschiedung war kein Anzeichen von Eifersucht
zu bemerken. Aber sie wußte alle Frauen dort, könnten mindestens meine
Mutter sein. So bestand für sie eigentlich keine Gefahr. Nach meiner Ankunft
checkte ich bei der Rezeption ein, und bekam mein Zimmer. Dieses mußte ich
mit einem 53 jährigen Eisenbahner teilen, der im Grunde genommen aber sehr
nett war. Jedenfalls war ich mehr als unglücklich die ersten Tage. 60 Am
nächsten Tag hatte ich eine ärztliche Untersuchung und dann konnten die
Behandlungen beginnen. Das Hotel war sehr sehr schön, die anderen ca. 300
Kurgäste aber fast alle über 50 Jahre alt. So konzentrierte ich mich auf meine
Behandlungen. Nach 1 Woche vermißte ich aber doch schon meine Freundin
sehr, vor allem der Sex fehlte mir. Aber obwohl ich doch gut aussehe und sehr
gepflegt bin, konnte hier nichts entstehen. Bei der
Unterwassergruppengymnastik war ich der einzige Mann mit 7 weiteren Frauen.
Jedenfalls bemerkte ich eine, die immer wieder zu mir herüber schaute und
lächelte. Irgendwie war ich verwirrt, die Dame war über 50. Zwar noch sehr gut
beisammen, gepflegt und schlank aber älter als meine Mam. Am Freitag war
Tanzabend und da mir fad war ging ich halt hin. Sonst gab es ja nichts und um
22.00 Uhr war Bettruhe. Ich ging also mir Karl dem Eisenbahner hin und schon
nach kurzer Zeit saßen wir mit einigen anderen Kurgästen in einer lustigen
Runde beisammen. Wir lachten und die erfahreneren Kurgäste erzählten über
die vergangen Kuren und die Kurschatten. Nach einiger Zeit wurde die Runde
größer und auch Hilde, mit der ich immer in der Wassergymnastik bin setzte
sich zu uns am Tisch. Nach einiger Zeit forderte sie bei einer Damenwahl zum
Tanz auf, was ich aber auf Grund meines Fußes ablehnen mußte. Nach einiger
Zeit waren alle anderen Tanzen nur Hilde und ich saßen mehr am Tisch. Wir
kamen ins Gespräch und sie erzählte mir, daß sie Witwe wäre und ein wenig
aus ihrem Leben. Eigentlich war sie sehr nett. Auch ich erzählte einiges von mir
und daß es mir hier auf der Kur eigentlich nicht gefallen würde. Sie frage
warum, und ich sagte ich die Wahrheit, daß mir eigentlich meine Freundin
fehlte. Sie sagte, dann fehlt Dir eigentlich nur der richtige Kurschatten, damit die
Hormone wieder in Ordnung kommen. Ich verwies auf mein junges Alter, worauf
sie nur antwortete, also mich würde das nicht stören. Ich wurde rot, und lenkte
das Thema auf etwas anderes. Am nächsten Tag sah ich Hilde beim Frühstück
und sie fragte mich ob ich nach Hallein mitfahren möchte, sie müsse sich
nämlich einen neuen Bikini besorgen, da der alte durch das Thermalwasser
kaputt geworden ist. Am Nachmittag hatte ich Therapiefrei und so fuhr ich mit
um etwas Abwechslung zu haben. Wir gingen in einige Geschäfte und beim
Palmers sah sie einen schönen orangefarbenen Bikini in der Auslage. Wir
gingen also hinein, und sie probierte den Bikini. Sie hatte für ihr Alter, heute
weiß ich sie war 53, eine wirklich tolle Figur. Als sie den Bikini anprobiert hatte,
rief sie mich zur Kabine und frage ob er ihr auch passen würde. Die
Verkäuferinen waren gerade mit anderen Kunden beschäftigt, und ich sah sie
zum ersten Mal in dem neuen Stück. Er war wirklich eng geschnitten, so daß
unten rechts und links ihre schwarzen Schamhaare hervorquellten. Ich weiß
nicht warum, aber irgendwie wurde ich dadurch erregt und konnte meinen Blick
gar nicht davon nehmen. Sie hat das sicherlich bemerkt, denn als ich
aufschaute lächelte sie und sagte, ja das muß dann natürlich weg. Sie kaufte
den Bikini und wir gingen noch in ein Kaffeehaus. Während der Heimfahrt fragte
sie ich wie ich mich denn rasiere. Ich erklärte ihr naß und sie fragte mich, ob sie
sich von mir eine Klinge ausborgen dürfte, da sie ja so den Bikini nicht anziehen
könnte. "Du hast doch sicher auch die herausschauenden Härchen gesehen.
Der alte Badeanzug hat die ja alle noch verdeckt, aber das neue Stück ist doch
ein wenig kleiner geschnitten. Das sieht sonst wirklich ungepflegt aus". Nach
dem Abendessen wollte ich ihr einen Rasierer vorbeibringen. Als ich gegen
20.00 Uhr bei ihrem Zimmer anklopfte war ihre Zimmerkollegin bereits mit
anderen Kurgästen auf eine Almhütte gefahren, sodaß wir beide alleine im
Zimmer waren. Ich wolle ihr den Rasierer übergeben, als sie sagte, ob ich ihr
dabei nicht behilflich sein könne, da ich ja damit sicher mehr Erfahrung hätte.
Ich sagte, daß ich mich zwar jeden Tag rasieren würde, aber das mir doch
Peinlich wäre. Jedenfalls ging sie ins Bad und kam mit dem angezogenen Bikini
zurück. Dann setzte sie sich auf einen Sessel, spreizt ein wenig die Beine und
bat mich die herausschauenden Härchen abzurasieren. Sie sagte das wirklich
sehr nett und ich erfüllte ihr halt den Wunsch. Als ich mich aber da zwischen
ihre Beine kniete merkte und auf ihre wenn auch durch das knappe
Bikinihöschen verdeckte Muschi schaute bemerkte ich, wie ich einen Steifen
bekam und erregt wurde. Dabei hätte diese Frau meine Mutter sein können. 62
Jedenfalls begann ich mit der Rasur. Dabei lies es sich nicht vermeiden, daß ich
mit meinen Fingern teilweise an ihrer verdeckten Muschi ankam, was mich
zusätzlich erregte. Nach einigen kurzen Zügen, mußte ich jedoch aufhören, da
das so nicht ging. Wir hätten zumindest ein wenig Wasser gebraucht. Sie
bemerkte ja auch das Reißen und so schlug sie vor, ob wir nicht das ganze in
der Dusche fortsetzen sollten, wo es Wasser gab. Ich stimmte zu und so gingen
wir gemeinsam in die Duschzelle. Sie machte sie selbst mit Wasser voll und so
ging die Rasur schon leichte. Aber immer wenn ich glaubte fertig zu sein, zog
sie sich das Bikinihöschen zurecht und es schauten wieder Härchen heraus. Sie
sagte daraufhin: "So wird das nichts" und zog sich das Bikinihöschen aus. "Ich
hoffe Du hast nichts dagegen, aber ich glaube Du mußt vom Rand mehr
wegrasieren. Wenn Du Lust hast, rasiere soviel Du willst, und laß nur einen
kleinen Streifen übrige." Ich wurde rot und sehr unsicher. Sie drehte nun wieder
die Dusche auf und machte sich naß. Dabei bekam auch ich mehr Wasser ab
als sonst, sodaß mein Tshirt durchnäßt war. Mein Kleiner wurde nun schon so
steif, daß er in der Short fast keine Platz mehr hatte und zu schmerzen begann.
Durch die nassen Haare konnte ich nun immer mehr von ihrer Muschi sehen.
Ich begann diesen süßlich herben Duft einzuatmen. Auch Hilde war schon ein
wenig erregt, sodaß der Geruch ihrer Muschi intensiver wurde. Auf Hildes
Wunsch legte ich auch ihre Schamlippen von den Haaren frei. Dabei mußte ich
natürlich direkt hingreifen und merkte wie feucht ihre Muschi war. Nun konnte
ich nicht mehr anders. Ihre Muschi sah fantastisch aus, gar nicht so wie ich es
mir von einer 50 jährigen vorgestellt hätte. Als ich fertig war nahm ich die
Dusche und wollte die Haare wegwaschen. Dabei kam ich an ihrem Kitzler an
und Hilde begann sofort leise aufzustöhnen. Als ich meinen Mittelfinger
wegnehmen wollte, sagte sie "nein bitte nicht, mach weiter". Dabei fuhr sie mir
mit den Händen durch mein Haar. Ich streichelte nun ihren Kitzler, der schön
rosa zwischen den geöffneten Lippen herausschaute. Als ich dann begann 2
Finger in ihre Muschi zu stecken, merkte ich, wie groß Hilde gebaut war. Meine
Freundin war immer so eng, und es dauerte bis sie feucht wurde. Hilde dagegen
glühte förmlich und war naß und die Öffnung groß genug für 3 und 4 Finger. Als
ich sie so 1 Minute massierte wurde ihre Stöhnlaute immer lauter und sie
begann von oben mir mein nasses Tshirt auszuziehen. Nun war ich schon so
geil, das mir ihr Alter auch keine Rolle mehr spielte. Sie zog mich auf und wir
begannen zu schmusen. Dabei steckte sie mir ihre Zunge ganz weit in den
Mund hinein. Ich bekam schon fast keine Luft mehr. Mit der Hand fuhr sie
meinen Bauch entlang und streichelte sanft meinen Schwanz durch die Hose.
Es dauerte nicht lange und sie begann diese aufzuköpfen. In der Zwischenzeit
hatte ich ihr den Bikinioberteil geöffnet und in die Dusche fallenlassen. Sie hatte
zwar große schwere Brüst mit großen Warzen, die aber leider schon etwas
hinunterhingen. Ich konnte mir ausrechnen, daß diese Frau von 20 oder 25
einmal eine Schönheit gewesen sein muß. Nach dem sie meinen Schwanz aus
der Hose befreit hatte und einige Male hin und her gewichst hatte, sagte sie,
sollen wir es uns nicht lieber bequemer machen. Sie stieg vor mir aus der
Dusche und ging zum Bett. Dort setzte sie sich hin und wartet auf mich. Ich
hatte am Weg meine Short und Unterhose abgelegt und ging nun mit meinem
harten und wegstehenden Schwanz zu ihr. Als ich vor dem Bett stehen blieb
nahm sie von hinten meine beiden Arschbacken und zog mich zu ihr.
Geradewegs so, daß mein Schwanz vor ihrem Gesicht war. Sie öffnete ihren
Mund und mein Schwanz verschwand darin. Sie zog nun mit einer Hand die
Vorhaut ganz zurück und begann meine Eichel zu lecken. So wie eine Tüte Eis.
Dann nahm sie meinen Schwanz wieder ganz in den Mund. Es dauerte nicht
lange, und ich merkte wie mir der Saft hochstieg. Dazu begann ich auch leicht
zu stöhnen. Als sie das merkte schloß sie ihren Mund noch fester um meinen
Schwanz und begann noch intensiver zu saugen. Meinen Schwanz ließ sie aber
nicht mehr aus ihrem Mund. Ich wurde noch nie so gut geblasen. Meine
Freundin macht das auch. Aber viel zaghafter und am Schluß wixt sie mich nur
mehr, weil sie meinen Saft nicht in den Mund haben will. Hilde schien aber ganz
wild darauf zu sein. Sie nahm nun mit der anderen Hand meinen Sack und
begann ihn ganz leicht zu kneten, Sie spielte dabei richtig mit den Eiern.
Während der ganzen Zeit hatte sie mit der anderen Hand die Vorhaut ganz
zurückgeschoben, sodaß die Eichel zur Gänze freigelegt war. Für mich ein
höllisch schönes Gefühl. Und dann kam der Moment in dem ich es nicht mehr
zurückhalten konnte. Unter einem lauten Stöhnen schoß ich ihr meinen ganzen
Saft in den Mund. Sie ließ zu meinem Erstaunen aber den Schwanz nicht aus
dem Mund, sondern schluckte die ganze Sahne hinunter. Ein wenig rann ihr aus
den Mundwinkeln, aber auch das holte sie mir der Zunge. zurück. Als sie nach
kurzer Zeit alles hinuntergeschluckt hatte, lächelte sie mich an, und sagte es
schmeckt noch immer herrlich. Da mein Kleiner und schlapp zu werden drohte,
nahm sie ihn nun wieder in den Mund und begann nun ohne die Vorhaut über
die Eichel zu ziehen mit auf und abwärts Bewegungen ganz leicht zu saugen.
Es dauerte nicht lange und er war wieder steinhart. Diese Art der Behandlung
tat mir schon sehr gut. Sie sagte nun würde sie aber auch gerne wieder etwas
davon haben. Ich fragte nun ein wenig unsicher, nun sie könnte meine Mutter
sein, ob ich sie wirklich ficken solle. Worauf sie antwortet, Dummerchen was
glaubst Du sonst". Nachdem sie sich auf den Rücken gelegt und die Beine ganz
angezogen hatte, konnte ich wieder in ihre teilweise geöffnete Muschi sehen.
Ich fragte, ob ich einen Gummi nehmen soll, worauf sie antwortet, keine Sorge
bei mir kann nichts mehr passieren und außerdem möchte ich Deinen heißen
Saft direkt in mir spüren. Etwas unbeholfen setzte ich meinen Schwanz an und
wie in Butter glitt ich in sie hinein. Sie war heiß und bereits extrem naß.
Außerdem war sie relativ weit, sodaß ich gleich von Anfang an bis zum
Anschlag hineinstoßen konnte. Dabei begann sie laut zu stöhnen und zog die
Beine noch mehr an, sodaß ihre Knie bis an ihren Busen heran reichten. Erst
langsam und gefühlvoll, dann immer fester und leidenschaftlicher fickte ich sie
durch. Die Jahre die zwischen uns lagen waren mir nun egal, es zählte jetzt nur
mehr diese wahnsinnig geile Fick. Sie bewegte sich rhythmisch zu meinen
Stößen und stöhnte immer lauter. Nach einiger Zeit legte sie beide Füße hinter
meinen Arsch und zog mich mit jeden Stoß tiefer zu sich herab. Dabei zog sie
auch meinen Kopf zu sich herab, und steckte mir ihre Zunge tief in den meinen.
Es dauerte nicht mehr lange und sie nahm nun auch ihre Hände und unterstütze
dabei immer mehr meine Stöße. Es schien als wäre sie kurz vor einem Abgang.
Und so war es auch. Aus ihren Worten wie, "Komm mein Kleiner fick mich
ordentlich durch, fester, fester, steck ihn mir tief hinein, ah ich komme bald."
Und dann war es soweit, ich merkte förmlich wie ihre Muschi zu zucken begann
und sie schrie ich komme, ah wie Gut, nach so langer Zeit, ah ich komme. Ich
weiß nicht warum, war es diese doch etwas ausgeweitete Muschi oder doch der
Altersunterschied ich war von meinem Orgasmus noch etwas entfernt. Sie hatte
nachdem sie sich gefangen hatte das gemerkt. Sie bat mich, mich auf die Seite
zu legen. Ich lag nun auf den Rücken und sie stieg über mich. Dabei nahm sie
meinen steifen Schwanz steckte ihn sie in die Muschi und begann erst etwas
sanfter, dann immer fester mich zu reiten. Mit der einen Hand stützte sie sich
auf meiner Brust ab, mit der anderen spiele sie an ihrer eigenen Brustwarze. Sie
törnte mich dabei mit Worten wie, "Du bist fantastisch, Du hast einen so geilen
Schwanz, Bitte spritz mir alles in meine geile Fut, Ich könnte stundenlang mir Dir
so ficken, Ich hatte schon lange keinen so geilen Schwanz mehr in mir, Du mußt
es mir nun jeden Tag besorgen, mein Hengst usw.". Als ich merkte, daß ich
unmittelbar vor dem Spritzen stand, sagte ich es ihr auch. Aber wahrscheinlich
hatte sie es durch mein Gestöhne, ich kannte mich selbst nicht mehr, sowieso
bemerkt. Was hatte die Frau nur aus mir gemacht. Normalerweise läuft der Sex
bei mir ganz ruhig und leise ab. Aber sie törnte mich immer wieder an. Kurz
bevor ich kam, stieß ich noch 2 oder 3 mal ganz fest zu und plötzlich schrie sie
auch, ja ich komme auch noch einmal. Packte mich mit beiden Händen am
Arsch und hielt mich fest, sodaß ich tief in ihr drinnen steckte. In diesem
Augenblick begannen auch schon meine Säfte überzugehen und ich spritzte ihr
alles hinein. Auch sie bekam nun einen Wahnsinnsorgasmus, der sie kräftig
durchschüttelte. Außerdem bekam sie auf dem Hals und im Gesicht überall rote
Flecken. Ich merkte wie ich mit meinen Eiern 3 oder 4 mal pumpte um ihr
meinen ganzen Saft hineinzuspritzen. Es war fantastisch. Auch sie empfand es
so, als sie sagte, "ich liebe Deinen heißen Saft, ich kann gar nicht genug davon
bekommen". So lagen wir noch einige Zeit da, bis wir uns wieder halbwegs
gefangen hatten. Dann legten wir uns nebeneinander und schmusten noch ein
wenig und streichelten uns. Als ich sie ein bißchen zwischen den Beinen
streichelte merkte ich wie mein Saft wieder herausrann. Ich verteilte ihm auf den
rasierten Stellen, wodurch diese ganz sanft und weich erschienen. Nach einiger
Zeit, stand Hilde auf und ging auf den Balkon eine Zigarette rauchen. Ich glaube
auch sie war durch dieses Erlebnis ein wenig verwirrt. Zumindest glaubte ich es.
Später erfuhr ich von ihr, daß sie es darauf angelegt und sogar geplant hatte.
Sie war nach eigenen Worten schon so geil, hatte sie doch schon lange keinen
Mann mehr gehabt. Das ich eigentlich ihr Sohn sein hätte können, war Hilde
egal, zumal sie sowieso jüngere Männer bevorzugte. Das ich aber so viel jünger
war, war Zufall. Wie es weiterging und als uns einmal die Zimmerkollegin
erwischte erzähle ich Euch ein anderes Mal.
                   
                   
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