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 Phantasialand
copyright by Guitargod


    

Das Letzte, woran ich mich erinnere, war, dass ich über eine Baumwurzel auf dem Waldboden stolperte. Als ich aus der Bewusstlosigkeit zu mir kam, war es ungewöhnlich still, man hörte nur das Spiel der Blätter der großen Laubbäume im lauen Wind. Er streichelte und umgarnte mich so zärtlich, wie wenn einen Engelshände streichelten. Ich fühlte mich so geborgen, so behütet, so wohl. Ich sah das Sonnenlicht durch die Gipfel der Bäume in allen Spektralfarben strahlen. Irgendwas war anders. Hörte ich da etwa eine leise Stimme, oder spielte mir mein Gehirn einen Streich, das noch nicht voll da war, waren doch erst ein paar Sekunden vergangen, seit ich die Augen öffnete. Nein, ich hörte leise Frauenstimmen. So weich und zart im Tonfall. Wo war ich überhaupt? „Ist er wach?“ hörte ich wieder. Ich schloss die Augen noch einmal und öffnete sie wieder. „Er sieht so süß aus! Ein echter Menschenmann.“ Wer war da in meiner Nähe und sprach so schön über mich? Langsam sammelte sich mein bewusster Verstand und ich begann, mit meinen Händen den Boden abzutasten, um festzustellen, wo ich war. Um Bestätigung zu erhalten, dass ich nicht spinne, drehte ich meinen Kopf etwas zur Seite, ich lag auf dem Rücken, und wollte sehen, was ich da fühlte. Der ganze Waldboden war auf einmal mit lauter samtweichem Moos übersät. Überall Moos, so weit mich meine Augen sehen ließen. Dazwischen Baumstämme und einen halben Meter hohe Blumenstengel mit Blüten daran, wie aus einem Malbuch, die sich im warmen Wind leicht bogen. Es war wunderschön, ich musste eine Träne unterdrücken, um diese feine Schwingung, oder was es auch immer war, dem ich da ausgesetzt war, zu verkraften. Ich spürte eine Geborgenheit und Fürsorglichkeit wie noch nie in meinem Leben. Was ich daraufhin sah, ließ mich doch an meinem Verstand zweifeln. Ich konnte nicht fassen, was ich da zu sehen glaubte. „Hallo, Menschenmann, du schöner!“ Ich starrte ungläubig mit offenem Mund und starr vor Schreck und Faszination zugleich auf ein kleines weibliches Wesen, das ungefähr ein paar Zentimeter über dem Boden schwebte und selbst nicht viel größer war. Seine, oder besser ihre Flügel sah man nur im Umriss, weil es sie so schnell bewegte, um sich in der Luft zu halten. Der Flügelschlag gab etwas wie allerfeinsten Goldstaub von sich. Und es war splitterfasernackt! Ansonsten sah es aus wie eine nackte Frau mit Flügeln. Aber was für eine Frau. Ich musste sofort an Märchen denken, wo solche Geschöpfe vorkamen. Diese winzig kleine Frau, oder was es auch war, war nicht größer als der Mittelfinger meiner Hand. „Wer bist du?“ brachte ich kleinlaut über die Lippen, aber anders konnte ich nicht, ich fühlte solch eine Ehrfurcht gegenüber diesem Wesen, - wieder kullerte mir eine Träne die Wange herab - , es war unfassbar, was sich da vor meinen Augen abspielte. „Du bist sehr gesegnet als Mensch, uns hat fast noch nie ein Wesen aus eurer Dimension zu sehen bekommen.“, sagte es so liebevoll und zärtlich. Ich begann zu weinen, anders ging es nicht. „Wovon sprichst du? Was für eine Dimension?“ brachte ich unter Tränen hervor. Sie lächelte mich an, das ich als Mann bei einer Frau vollkommen schwach geworden wäre. Doch fühlte ich keinen sexuellen Reiz in dem Sinn, wie ich ihn kannte. Dieses Wesen war so schön, so lieblich und überall duftete es nach den herrlichsten Blüten. „Wir haben dich regungslos gefunden, du warst verletzt.“ „Wo?“ Ich konnte nicht begreifen, dass ich mich tatsächlich mit einer Waldelfe unterhielt. Aber der Wald sah ganz anders aus als normalerweise. So unberührt, überall flogen Samen und Sporen durch die Luft, die der warme, kaum zu fühlende Wind mit sich trug. Zwischen den Bäumen glitzerte das Sonnenlicht in allen Regenbogenfarben bis auf den sattgrünen, moosigen Waldboden hindurch herab. Es war, als ob die Natur hier eine eigene Melodie spielte. „Wir haben eine Menge Fragen an dich.“ „Was für Fragen?“ „Über die Bedürfnisse des Menschen, ganz besonders über die Erdenliebe unter euch. Da wir sonst keine Möglichkeiten haben, mit euch in Kontakt zu treten, da ihr in eurer von Materie bestimmten Welt nicht an uns glaubt, lässt eure grobe Schwingung es nicht zu, dass ihr uns wahrnehmen könnt.“ „Wieso kann ich euch dann sehen? Ich bin doch ein Mensch!“ „Durch deine bewusste Entscheidung als Mensch, in eine höhere Energie und Schwingung zu kommen, lüften wir dir zum Dank dafür unsere Existenz. Du bist schon so weit, dass du uns in dieser Art Traumzustand, in dem du dich jetzt befindest, wahrnehmen kannst.“ „Wie habt ihr mich hierher gebracht?“ „Der Wald sieht ursprünglich so aus, wie du es hier siehst. Ihr Menschen, durch eure grobe Schwingung, nehmt nur das wahr, was ihr sehen wollt. Ihr könnt nur das sehen und fühlen, so hoch wie euer Energielevel ist. Du bist immer noch an der selben Stelle, wo du dir den Kopf gestoßen hast.“ Ich lag immer noch auf dem Rücken und setzte mich jetzt langsam auf. Mein Gott, ich war ja nackt!! Ich lief feuerrot an. “Wo sind meine Kleider?“ fragte ich erschrocken und das Wesen flog mir direkt vor die Nase. „Wenn Frauen so aussehen würden!!“ dachte ich mir, sie war so zart, so zerbrechlich sah sie aus. „Da du hier in einer anderen Dimension bist, kannst du deine Kleider als Materie nicht wahrnehmen.“ Und die Elfe sah mich von Kopf bis Fuß an, wobei ihr Blick auf meinem besten Stück ein wenig verweilte. „Endlich können wir so etwas mal sehen.“ „Wie meinst du das?“ „Wie gesagt, wir haben eine Menge Fragen an dich, auch handfeste!“ Ich kann euch fühlen?“ „Aber ja, streck deine Hand aus!“. Ich tat völlig verdattert, wie mir geheißen und die Elfe setzte sich auf meinen Handrücken. Ich saß mit ausgestreckten Beinen da, einen Arm abgestützt im Moos. Sie fühlte sich an wie Seide, nur wie ein Hauch von Berührung. Immer wieder liefen mir Tränen der Geborgenheit über meine Wangen. Langsam gewöhnte ich mich aber an mein Erlebnis und wurde ruhiger. Der Frieden, der mich umgab, nahm mir jeden Schrecken. Ich lehnte mich mit dem Rücken an einen Baum, der natürlich am Stamm mit Moos bedeckt war, so dass es nicht schmerzte. Jegliche Negativität war in dieser wundersamen Welt ein Fremdwort. „Bist du nun bereit, alle von uns zu sehen?“ Sie stieß einen hohen schrillen Schrei aus, der für ihre Größe recht beachtlich war und aus allen Himmelsrichtungen kamen lauter solche Wesen angeflogen. Ich traute meinen Augen nicht. Es müssen Hunderte gewesen sein, und alle kicherten verlegen, als sie mich so sahen, wie Gott mich schuf. Es war wie ein Schwarm, und eine jede verstreute diese Art Goldstaub mit ihren Flügeln. Es war wie eine Invasion der Elfen, ich spürte das pure Glück in diesem Moment in mir und konnte nur noch zu lachen beginnen und gleichzeitig Tränen vergießen. Ich fühlte noch nie so eine hohe Schwingung, es war ein Schauspiel für Götter. Ich war ja in gewisser Weise einer für sie, oder sie behandelten mich wie einen, wie ich noch am eigenen Leib erfahren sollte. Alle setzten sie sich auf meine Beine, um mich herum auf das weiche Moos und auf die Blumenblätter dieser herrlichen Pflanzen. „Wie macht man als Mensch Liebe?“ fragte mich die Elfe, die immer noch auf meinem Handrücken saß, sie aber langsam absetzte. „Wie ist es, zu lieben, als Mensch? Was für Gefühle sind das?“ und sie sprang von meiner Hand auf meinem Bauch. „Wisst ihr das denn nicht? Ihr seid doch alle viel mehr und weiter entwickelt als ich?“ „Deswegen wollen wir es ja von dir wissen!“ und zeigte mit ihrem winzigen Finger auf mich. „Wir können das nicht erfahren, auf diese Art und Weise wie ihr Menschen.“. Sie lag auf meiner Haut auf dem Bauch und hatte frech die Hände ins Kinn gestützt. „Na ja, erst mal muss einem Mann eine Frau gefallen, ich meine optisch, das ist halt so der erste Eindruck, man sieht auf den Po, die Brüste, in die Augen. Und umgekehrt ist es genauso.“ „Ist das wichtig für euch, wie ihr ausseht?“ „Mir persönlich nicht, aber ein gewisser äußerlicher Reiz, glaube ich, muss schon da sein. Es muss kribbeln.“ „Warum?“ „Weil wir ja körperlichen Kontakt haben wollen, das ist sehr wichtig für die Menschen, Zärtlichkeit und streicheln und so.“ Ich war total verlegen, als ich so da saß und Hunderte Elfen, die fast alle gleich aussahen, mir gespannt in die Augen sahen. Ich bekam Herzklopfen, es waren ja alles in gewisser Weise auch Frauen, sie sahen zumindest so aus. „So etwa?“ und ich spürte ihre winzige Hand hauchzart auf meinem Bauch, wie sie mich da streichelte. Ich bekam eine Gänsehaut und es stellte mir alle Haare auf. Noch nie war ich für Berührungen so empfindlich gewesen. Was war hier los? Sie war so neugierig, aber auch lieb und frech zugleich. Diese Wesen meinten es tatsächlich ernst mit ihren Fragen an mich. Irgendwie war ich ihnen ja auch ausgeliefert. Es machte sich ein Hauch von Erregung als Mensch in mir breit. „Ja, so ungefähr.“ „Erkläre es uns genau!“ hakte sie nach. Ich hatte ja noch nicht viele Erfahrungen gemacht in meinem Leben, also musste ich es ihnen so erklären, wie ich es mir vorstellte, wie es denn sein würde. „Also, erst mal haben die Menschen Sehnsucht nach Wärme, Geborgenheit und Zärtlichkeit, und dadurch sehnen sie sich nach Aufmerksamkeit, Bestätigung und vor Allem Berührung, so wie du mich gerade gestreichelt hast.“ „Mach ich das gut, ja?“ „O ja, sehr...“, sagte ich mittlerweile sehr entspannt. „Warum brauchen die Menschen Aufmerksamkeit?“ fragte sie mich sehr interessiert. „Nun ja, um etwas zu gelten. Wisst ihr, die Menschen fühlen sich von allem und jedem getrennt, und dadurch auch sehr einsam. Ich tue das auch noch, aber ich weiß, das es eine Lüge ist.“ „Was hab ich euch gesagt...“ sprang sie auf und tanzte freudig auf meinem Bauch herum, „er ist schon weiter mit seinem Wissen! Erkläre weiter!“ „Die Menschen tun alles dafür, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie erkennen nicht, dass es keinen Mangel gibt, von dem sie umgeben zu sein glauben.“ „Komm, erkläre uns mehr über Berührungen, wie fühlt sich das an, überall auf euren Körpern? Auch, wenn ihr körperlichen Sex habt!“ fragte sie wissbegierig. „Ja, da gibt es zum Beispiel die sogenannten erogenen Zonen, das sind besonders berührungsempfindliche Stellen des Körpers, wo man sexuell extrem reagiert, und sich die körperliche Lust steigert.“ „Wo sind deine „erogenen“ Zonen?“ „Warum willst du das wissen?“ „Weil wir dich da berühren wollen, um zu sehen, wie du als Mensch darauf reagierst!“ „Meine Brustwarzen sind sehr empfindlich.“ sagte ich jetzt doch ein bisschen ängstlich. Ich hatte es mir inzwischen etwas bequemer gemacht und war ein wenig weiter nach unten gerutscht, so dass mein Oberkörper nicht mehr so aufrecht am Baum lehnte. Ich war auch gezwungen, in dieser Schwingung, die da herrschte, die Wahrheit zu sagen. Sie kam krabbelnd auf mich zu, schlug aufgeregt mit ihren Flügeln, so dass auf meinem Bauch eine Spur Goldstaub zurückblieb. Es fühlte sich wie ein Seidenschal an, den man auf der Haut entlang zog. Sie setzte sich vor meine Brustwarze und begann sie zu streicheln, mit ihren beiden winzigen Händen. Ich war darauf schon vorbereitet und ich fühlte die Berührung schon vorher. Ich drückte meinen Kopf an den Baum, an dem ich lehnte, schloss für einen Moment die Augen und atmete tief durch. Es war wie ein Stromschlag, der mich durchfuhr, als ihre winzigen Hände meinen jetzt steinharten Nippel liebkosten. Ich sah ihr dabei zu, und sie sah mir dabei in die Augen, um zu sehen, wie ich mich verhalte. Tief atmend sah ich ihr mit offenem Mund zu, wie sie meine Warze mit ihren Händen und jetzt auch mit ihrem Mund bearbeitete. Von dieser Elfe ging so viel Aufopferung, Hingabe und Respekt vor mir aus, es war so rührend, dass ich nicht wusste, welches Gefühl stärker ist. Die sexuelle Erregung oder die Ehrfurcht vor diesen Wesen. Es war vollkommen still, alle sahen und hörten sie wie gebannt zu, was sich hier abspielte. „Ist es schön für dich, wie ich dich berühre?“ fragte sie mit hingebungsvollem Tonfall. „Es ist phantastisch.“ Mir war schon schwindelig vor Geilheit. Ich spürte, wie sich en anderes Körperteil meldete. „Nein, bitte keinen Harten!“ flehte ich leise, aber es war zu spät. Die Stimulation der Elfe verlangte, dass ich eine Erektion wie noch nie in meinem Leben bekam. Steil und pulsierend ragte er empor. „Ooohhhhh...“ hörte ich im Chor. „So sieht also ein erigierter Penis eines Menschenmannes aus.“ Alle schlugen sie so aufgeregt mit ihren Flügeln, dass ich vollkommen eingenebelt wurde. Aber ich konnte weiterhin atmen. Im Gegenteil, dieser Gold- oder Blütenstaub duftete herrlich süß. „Er ist gigantisch und wunderschön. Er ist riesig.“ Ich lag mit dem größten Ständer aller Zeiten da und eine Waldelfe macht mir ein Kompliment. „Na, Mädels, wie wär´s? Wollt ihr in anlangen und fühlen?“ „Jaaaaaaaaa!!!“ Was dann geschah, raubte mir meine Sinne. Mehrere Elfen gleichzeitig liebkosten meinen Schwanz, umarmten ihn und streichelten ihn. Ihre Armspannweite reichte nicht ganz aus, um ihn ganz zu umschließen. Ich musste mich links und rechts von mir ins Moos einkrallen, so empfindlich war mein harter Schwanz. „Wie warm er ist, schaut mal, diese wunderschönen Strukturen...“
hörte ich vollkommen weggetreten nur noch schwach an mein Ohr dringen. „Die Hauptelfe, die mir all diese Fragen stellte, kam an meine Brust und sah mich an „Na, mein schöner Menschenmann, wie geht es dir?“ Ich sah dieser kleinen Schönheit in die Augen „ Es ist wundervoll,“ flüsterte ich hocherregt. „Zieh deine Vorhaut zurück. Wir wollen deine Eichel sehen!“ und mit meiner zittrigen Hand nahm ich meinen Schwanz und zog die Vorhaut zurück, bis meine pralle und glänzende Eichel frei lag. „Jetzt setzt du mich auf deine Spitze.“ sagte sie. Sie sprang auf meine Hand und ich hob sie auf die Spitze meiner Eichel. Als ich die Berührung ihrer kleinen, nackten Füßchen spürte, fing ich noch mehr zu zittern an. Ich musste mich beherrschen, dass ich nicht fertig wurde. Ich war so sensibel, wie mein Leben noch nicht. Ich fing schon unkontrolliert zu zucken an. Ich sah ihr zu, wie sie sich auf meiner Eichel setzte. Ein großer Lusttropfen trat aus, und rann mir das Frenulum entlang an der Rückseite des Schaftes hinab. Sie leckte daran. „Hmm, du schmeckst echt gut da.“ Ich konnte nicht mehr. Das alles machte mich so an, dass ich das Gefühl für Raum und Zeit vergas. Jetzt verteilte sie die Feuchtigkeit auf meiner ganzen Schwanzspitze, sie ekelte sich nicht im Geringsten daran. Es war für sie die natürlichste Sache der Welt. Sie streichelte meine Harnöffnung, die sich schon voll geöffnet hatte. Bereit zum Schuß, der sicherlich nicht mehr lange auf sich warten ließ. Jetzt kam eine andere auch wunderschöne
Elfe auf mein Gesicht zu, und streichelte mich über meinen Mund, über meine Lippen mit ihren zarten Händchen. „Warum macht ihr das?“ fragte ich sie flüsternd. „Weil du es dir verdient hast, und weil wir neugierig sind auf menschliche Bedürfnisse. Willst du menschlichen Sex mit uns?“ Sie merkten alle, dass ich es nicht mehr lange aushalten konnte. Meine Hoden zogen sich schon zusammen, die sie übrigens auch bestiegen haben. Sie begann in einer für meine Ohren schmerzenden Frequenz zu schreien, und als die anderen Elfen das hörten, schlugen alle mit den Flügeln so wild, dass ich nur noch eine Wolke aus verführerisch duftendem Blumen- und Goldstaub sah. Nach ein paar Sekunden lichtete sich die Wolke und ich glaubte nicht, was ich sah. Alle Elfen verschmolzen zu einer einzigen
menschengroßen Elfe. Sie stand in einer Schönheit und Würde vor mir, dass es mir die Sprache verschlug. Ihre Haut war alabasterfarben, die Flügel verloren einigen Goldstaub und sie hatte einen Bilderbuchkörper. So wie die kleinen, eben nur in groß. „Wir wollen erleben, wie sich menschlicher Sex anfühlt.“ sagte sie. Sie war die pure Verführung, so wie sie vor meinen Füßen stand. „Seid ihr das wirklich alle in einer einzigen Riesenelfe?“ fragte ich
bei meiner nicht mehr auszuhaltenden Geilheit. „Ja, das sind wir, und jetzt werden wir dich besteigen, wir werden deinen Penis in uns aufnehmen und erfahren, wie es ist, menschlichen Sex zu haben.“ Und während sie das sagte, setzte sie sich auf mich und nahm meinen Schwanz ganz in ihre Vagina auf. Sie warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Ihre hellblonden, langen Haare schimmerten wie goldenes Lametta und flogen durch die Luft. Sie war einfach bezaubernd schön. Sie hatte leuchtend grüne Augen und wenn diese meinen Blick kreuzten, konnte ich nicht mehr atmen, so schön und kristallklar waren diese Augen. Wenn sie klein waren, konnte man das nicht genau sehen. Ihre samtweichen Hände lagen auf
meiner Brust und sie bewegte sich lustvoll auf meinem Schwanz auf und ab. Ich konnte nur gebannt zusehen, wie mich dieses Wesen liebte. Ihre enge Vagina umschmiegte meinen kochenden Schwanz, ich konnte nicht mehr denken. Sie hatte kugelrunde Brüste und die dunkle Farbe ihrer Nippel stach im Gegensatz zu ihrer Hautfarbe stark hervor. „Küss mich auf meinen Mund!“ Sie hatte purpurrote Lippen. Ihre grünen Augen durchstachen meinen Blick, sie hielt mit ihren Bewegungen inne, so dass mein Penis ganz in ihr war, sie nahm beiderseits mein Gesicht und drückte ihre Lippen an meine. „Gefalle ich dir? Bin ich schön für dich?“ fragte sie mich nach einem langen und innigen Kuss, der mich um den Verstand brachte. „Du bist umwerfend!“ sagte ich. Sie duftete wie der Goldstaub, den sie mit ihren Flügelschlägen abgab. „Passiert das hier wirklich?“ wollte ich mich noch einmal versichern. „Ja, ich bin aus Fleisch und Blut. Aber nur für dich. Und nur dieses eine Mal. Wir verehren dich sehr und haben einen enormen
Respekt vor deinem Menschsein. Aber sei jetzt still und genieße die eine und wahre Liebe, die es im Universum gibt.“ Die Schwingung erhöhte sich abermals. Ich begann wieder zu weinen, weil ich diese Liebe sonst nicht verkraftete, die von ihr ausging, und sah mit nassen Augen dieser Elfe zu, wie sie mich liebte. „Gib mir deine Zärtlichkeit mit deinen Händen. Berühre mich überall...“ flehte sie mich mit ihrer umwerfend schönen Stimme an. Meine Hände wanderten daraufhin von ihren Schenkeln hin zu ihrer Taille und wieder zurück. Ich versuchte, so zärtlich wie möglich zu ihr zu sein, und berührte sie nur mit meinen Fingerspitzen. Ihre Haut war unfassbar samtig weich. „Jaaaaa, jjjaaaaaa, meeehr...“ stöhnte sie und ich begab mich jetzt mehr zu den Innenseiten ihrer Schenkel. „Aaahhhhhh....... aaahhhhhh...... jjaaaaaaa......“ sie schrie immer lauter, so dass man ein leichtes Echo vernahm, das von den Bäumen widerhallte. „Liebe mich, du Menschenmann, lliiieeeebe mich mit deiner ganzen Kraft....“ Langsam wurde sie enorm extatisch. Sie krallte ihre zarten, zerbrechlichen Hände in mein Brustfleisch, ihre langen Fingernägel taten mir weh, aber dieser Schmerz war ein Kick. Ich wurde durch ihre Extase ebenfalls lockerer und wollte ihr alles geben, wozu ich fähig war. Ich ging aufs Ganze. Ich suchte mit meinem rechten Daumen ihre Klitoris, wenn sie denn als Elfe so etwas überhaupt hatte. Und sie hatte eine...Und mit meiner linken Hand zog und drehte ich ihre Nippel abwechselnd, die steil empor standen. „Aaaahhhhhh...,
aaahhhhhhhh,....aaaaahhhhhhhhh,....... ooohhhh, uuuhhhhhhh, du bist soooo guuuuut zu miiiiir,......
mach weiter, mach weeiiiter, jjjaaaaa....., jaaaaaaaa,...... jjjjaaaaaaaaaa, aahhh, aahh, aahhhh,..“ Sie kam. Der Goldstaub ihrer Flügel flog in alle Himmelsrichtungen. Ihre Scheidenmuskeln zuckten und durch ihre Schreie gab sie mir auch den Rest. Ich wusste nicht, ob ich sie
vollspritzen konnte, so ein reines Wesen, aber ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Unter einem zuckenden und bebendem Körper rollte der Orgasmus über mich hinweg. „Mmmmhhhh....., jaaaa, komm mein schöner Menschenmann, gib mir deinen Samen, lass mich deine männliche Kraft spüren...., aaahhhhh...,“. Ich war voller Gold- und Blütenstaub. Durch ihren extatischen Orgasmus vibrierte ihr ganzer Körper dermaßen, dass ich es spüren konnte, wie sie zitterte. Es war wundeschön, solch einem Wesen im Liebesrausch zuzusehen. Langsam wurde sie ruhiger, schaute
mir mit ihren grünen Augen in meine Augen und gab mir mit ihren Blicken zu verstehen, dass sie es mehr als genossen hat. Sie legte sich neben mich in Moos und küsste und umarmte mich. „Bitte berühre nicht meine Flügel, das ist so wie bei den Schmetterlingen.“ Sie roch so gut. Ich hörte es aber fast nicht mehr, ich schlief vor Erschöpfung beinahe augenblicklich ein. Ich wachte so erholt und voller Lebenskraft auf, wie ich es nicht kannte. So gut hatte ich noch nie geschlafen. Ich sah an meinem Bauch hinunter und sah viele kleine Elfen, die mich liebevoll am ganzen Körper wuschen. Mit kristallklarem Wasser. Es glitzerte in den Blättern, in denen sie es aufbewahrten. Es kribbelte überall da, wo sie mich berührten. „Wie lange habe ich geschlafen?“ „Das wissen wir hier nicht. Für uns existiert eure Zeitrechnung nicht.“ „Habt ihr euch wieder verwandelt?“ Meine vertraute Elfe flog mir vor die Nase und nickte. Es war aber noch Tag. „Wir haben von dir sehr viel gelernt. Durch unsere Gesetze ist es uns nur einmal möglich, Fleisch in deiner Form zu werden und eure körperlichen Erfahrungen zu
sammeln. Es war wundervoll, wie du uns liebtest. Wir sind dir großen Dank schuldig.“ „Ach was,“, gab ich zurück. „Nein,“ unterbrach sie mich, „wir sorgen dafür, dass du deine Erdenfrau so schnell wie möglich kennen lernst. Du hast uns mit sehr großem Respekt und großer Liebe behandelt, was wir dir gegenüber sehr zu schätzen wissen. So ein Mensch wie du darf nicht alleine sein in eurer Welt. Dafür bist du zu ehrlich. Und das belohnen wir dir.“ „Ihr seid so lieb. Wie kann ich euch meine Erfahrung mit euch danken?“ „In dem du niemandem von deinem Erlebnis mit uns erzählst. Auch deiner Frau nicht. Und wenn ihr euch liebt, denke an uns und wir sind alle bei euch, in diesem Moment, zur Erinnerung, und du wirst uns erkennen.“ Ich musste schon wieder weinen, es war nicht anders möglich. Die Liebe, die von diesen Wesen ausging, war ungeheuer rein und unschuldig. „Kann ich euch besuchen kommen?“ „Leider auch das nicht. Bitte behalte uns in Erinnerung, so wie du uns hier kennen gelernt hast.“ „Das werde ich, ich verspreche es euch. Danke, ihr lieben Elfenwesen, ich werde euch nie vergessen.“ „Auch deine anderen Wünsche, die du hast, erfüllen sich. Sie bleiben uns in unserer Dimension natürlich nicht verborgen. Du hast das Leben verdient, wie du es
dir ersehnst. Wir lieben dich sehr, Rene´.“ „Woher wisst ihr meinen Namen?“ und sie atmete nur durch und schüttelte mit verschmilztem Lächeln ihren winzigen Elfenkopf. Dann schrie sie wieder in einer unerträglichen Frequenz und sie und alle anderen begannen mit ihren Flügeln zu schlagen, dass ich wieder einmal nichts außer Duft und Gold sah und roch. Als ich die Augen öffnete, roch es nach Arztpraxis und das Licht blendete mich. Und ich
hatte Kopfschmerzen. „Sind Sie jetzt wach?“ Ich sah das Gesicht des Försters, der diesen Wald hatte, wo ich hingefallen war. „Ich hab Sie hergebracht. Sie haben an der Stirn geblutet.“ „Vielen Dank, Herr...äh“ „Ja ja, ist schon in Ordnung. Haben Sie geweint? Ihre Augen waren ganz verquollen.“ Jetzt erst erinnere ich mich an das, was passiert war.
Eine Sprechstundenhilfe betrat das Zimmer. Ich tastete meine Stirn ab und fühlte ein großes Pflaster. „Was machen Sie auch alleine im Wald!!“ Sie schüttelte mit vorwurfvollem Blick ihren Kopf. „Die Natur geniessen, natürlich.“ war meine Antwort. „Wie auch immer, sie können nach Hause gehen. Ihre Wunde konnten wir klammern. Nähen rentierte sich nicht. Ist nur ne kleine Wunde.“ „Vielen Dank, Fräulein.“ „Schauen Sie in einer Woche noch mal vorbei, und das Pflaster bis morgen dranlassen. Das genügt. Auf Wiedersehen.“ Etwas verdattert verließ ich die Praxis. Alles drehte sich um mich herum und die Elfen gingen mir nicht aus dem Kopf. War vielleicht doch alles nur ein Traum? Nein, es war keiner, denn als ich die Ausgangstür nach Außen etwas unvorsichtig wegen der Zahnräder in meinem Kopf
öffnete „Aauuu, können Sie nicht aufpassen, Sie ungehobelter......“ „Oh, Entschuldigung, das wollte ich ni......“ So lernte ich meine wunderhübsche Frau kennen. In ihren Augen erkannte ich, dass die Elfen ihr Versprechen schneller als gedacht einlösten. Sie hat grüne Augen und drei Wochen später waren wir verheiratet.
Unser beider Lebensziele verwirklichten sich nur kurz
darauf, und seitdem haben wir ein Leben in Fülle
und Wohlstand. Und jedes Mal, wenn ich ihr in die
Augen sehe, erkenne ich meine Elfenfreundinnen. Aber
das bleibt mein Geheimnis. Für die Elfen.
Danke, meine Lieben. Auf immer und ewig!
                   
                   
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