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Ich hatte Urlaub und es war Anfang Juni. Es hatte klasse Temperaturen und da ich an diesem Tag nichts besonderes zu tun hatte, fuhr ich kurz entschlossen ins nächste Freibad, um mir da einen schönen Nachmittag zu gönnen. Als ich ankam, war es auf der großen Uhr, die mitten im Freigelände stand, gerade 13.30 Uhr. Ich breitete mein großes orangefarbenes Badetuch aus und zog mir meine kurze Hose aus. Die Badehose hatte ich zu Hause schon angezogen. Es war ein enges Modell in dunkelblau mit gelb-grauen Zierstreifen auf beiden Seiten. Sie sah toll an mir aus. Meine muskulösen Oberschenkel kamen voll zur Geltung. Auch mein Bester zeichnete sich sehr schön ab. Ich fand die Hose richtig erotisch an mir, habe ich mir doch über einige Jahre ein paar Kilo zusätzliche Muskulatur antrainiert. Ich holte meine Sonnenmilch aus dem Rucksack und die Kühle der duftenden Flüssigkeit verwöhnte meine Haut. Als ich mich in eine gemütliche Pose legte und die Sonnenstrahlen in vollen Zügen genoss, breiteten sich zwei junge Frauen, die sehr lustig gelaunt waren, frech neben der freien Rasenfläche links von mir aus. Sie sahen keck aus und hatten Sonnenbrillen in den Haaren. Ihre Hüften zierten kurze Jeanspants. Ansonsten hatten sie nur die Bikinioberteile an. Ich bekam Herzklopfen, als sie sich gegenseitig eincremten, mir kamen lustvolle Bilder ins Gedächtnis. “Wow, wenn ich jetzt eine von denen wäre...“ dachte ich mir. Jetzt erst sahen sie sich um und bemerkten auch mich. Ich gebe zu, an diesem Tag wurde das eine Geschlecht wie das andere nicht durch einen Blickfang verwöhnt, und so fiel ich ihnen natürlich gleich auf. Schätzungsweise waren die Mädels nicht über 30. Sie sahen mich bewundernd an, steckten die Köpfe zusammen und begannen zu kichern wie kleine Kinder, denen etwas peinlich ist. Sie hatten die knappen Jeanspants immer noch an, was sich gleich darauf änderte. Ich dachte, ich spinne, was sie jetzt vor meinen Augen machten. Die eine zog der anderen die Hose aus, und drunter hatten sie nur das noch knappere Bikinihöschen an. Ich begann zu schwitzen, richtig zu schwitzen, weil man ja eh schon von der Sommerhitze schwitzen musste. Sie sahen mir an meine bestimmte Stelle
und es
sah aus, als ob ihnen gefiel, was sie sahen. Wie durch einen Wink des
Himmels sagte die Brünette zu mir: „Du bist aber mal ein flottes Kerlchen,
du siehst echt gut aus!“ Wie wenn ich sonst nichts machen würde als Frauen
aufreißen, kam es mir wie aus der Pistole geschossen: „Heiße Mäuse wie
euch sieht man aber auch nicht alle Tage!“ Dagegen hatten sie sofort ein
Argument parat: „Dann kühl uns doch ab, du toller Hecht, bevor du Sprüche
reißt!“ Die Luft begann zu knistern und mein Herz wollte mir aus der Brust
hüpfen. „Ok, wer zuerst im Wasser ist.“ Ich hatte keine Zeit, über mich
selbst zu staunen, es ging alles viel zu schnell. Alle drei rannten wir
wie von der Tarantel gestochen los und ich konnte die blonde gerade noch
vorher ein wenig anstupsen, bevor wir alle drei im Wasser landeten. Es
waren verhältnismäßig wenig Leute im Becken. Wir hatten genug Platz für
die darauffolgende Wasserschlacht. „Ist das alles, was du draufhast?“
riefen sie beide durcheinander und ich war gegen die zwei Frauen
vollkommen machtlos, als sie mich daraufhin alle beide am ganzen Körper
kitzelten. Bis auf die bestimmte Stelle. Die ließen sie in Ruhe. Ich
konnte nicht mehr vor lachen, ich versuchte ja auch sie zu kitzeln, was
wenig von Erfolg gekrönt war, ich war gegen vier Hände einfach machtlos.
Aber es war eine wundervolle Machtlosigkeit. Ich ließ es gerne mit mir
machen. Manchmal, im Eifer des Gefechts, berührten meine Hände die eine
oder andere Stelle flüchtig an ihren Körpern. Nach wenigen Minuten war ich
total fertig. Auch die beiden atmeten aus voller Brust, strichen sich die
nassen Haare aus dem Gesicht hinter den Kopf und ich tat ihnen wohl ein
wenig leid, weil ich ja gar keine Chance hatte und ließen von mir ab. Wir
gingen aus dem Wasser und zum Platz zurück. Als wir nach wenigen Schritten
ankamen, war der Freund der Blonden eingetroffen. Sie küssten sich. Der
sehr nette, aufgeschlossene junge Mann und seine Frau verabschiedeten sich
armumschlungen mit einem Augenzwinkern und einem –na ja, du weißt schon-
Lächeln und verschwanden. „Tja, jetzt bin nur noch ich übrig...“, lachte
mich die Brünette mit schrägem Kopf an. Ihre Nippel waren hart und standen
durch das nasse Oberteil hervor. Das machte mich scharf. Ich musste mich
beherrschen, keinen Ständer zu kriegen, aber es ging nicht. Ich rutschte zu ihr aufs Badetuch. Wir zitterten am ganzen Körper, schon, weil wir noch vom Plantschen ganz erschöpft waren. Wir sahen uns an, die Luft um uns herum war wie elektrisiert. Es ging alles so schön wie von selbst. Sie streichelte mich über meine Brust und den Bauch, sah meinen Steifen und zog die Unterlippe unter ihre oberen Zähne. Ich berührte zart ihren harten Nippel durch das nasse Oberteil hindurch. Sie legte sich hin, ich stütze mich mit einem Arm ab, während meine andere Hand langsam und ganz zart über ihren Bauch wanderte. Sie fuhr mit ihrer rechten Hand in meine Haare am Hinterkopf und krallte sich ein, während sich unsere Lippen immer näher kamen. Wir sahen uns ununterbrochen dabei an. Mein Puls war auf 180. Sie zog mich zu sich und wir küssten uns endlich. Mein linker Arm, mit dem ich mich immer noch abstützte, knickte am Ellbogen ein, mir versagte die Muskulatur durch den Schauer, der mir ihr zärtlicher Kuss bereitete. Sie holte tief Luft durch die Nase und krallte ihre linke Hand in meinen Po. Mein rechtes Bein war zwischen ihren Beinen gelandet und berührte sie am Schritt. Sie stellte ihr linkes Bein verlangend auf und meine Fingernägel wanderten an der Innenseite ihres Oberschenkels auf und ab. Sie stöhnte laut durch unsere aneinander gesaugten Lippen hindurch und krallte nun beide Hände noch fester in meinen Po. Sie sah mich mit verlangenden Augen an: „Lass uns fahren. Ich wohne hier in der Nähe. Ich halt es nicht mehr aus!“ flüsterte sie und streichelte mir ganz lieb über meine Wange. Wir ließen unsere Sachen liegen bis auf ihren Schlüssel und ich erwischte gerade noch meine kurze Hose, die ich mir vor meinen Ständer hielt, weil sie meine andere Hand nicht mehr loslassen wollte. Mit ihrem Auto, mit dem beide Frauen vorhin gekommen waren, fuhren wir die knapp 3 km zu ihr. Sie hatte meinen Schwanz während der Fahrt schon durch die Badehose hindurch bearbeitet. Es brodelte in mir, als sie mir, auf ihre Couch gefallen, mit der einen Hand die noch feuchte Badehose auszog, während ihr Daumen und Zeigefinger der anderen Hand meinen vor Erregung kochenden Schwanz mit all ihrer Kraft zusammendrückte. Ich hatte keine Gewalt mehr über meinen Körper und riss ihr so fest das Höschen von den Hüften, dass die Naht aufging. Ihre Hüften zitterten und sie tropfte vor Geilheit. Ich drang ein. Es flutschte nur so. Sie musste schreien, als ich mit der Spitze meiner prallen Eichel die hintere Wand ihrer Vagina traf. Unsere Münder klebten aneinander, beide schoben wir uns die Zungen gegenseitig in den Rachen als ob wir kurz vorm Verhungern wären. Unser Verlangen nacheinander war unglaublich. „Ist das alles, was du kannst? Los, stoss mich endlich richtig!“ brüllte sie mich an und gab mir mit ihren Beinen, die sie um meinen Hintern schlang, zusätzlich die Sporen. Ihre Finger krallte sie in meinen Rücken. Es war uns alles egal, wir liebten uns so heftig, dass wir von der Couch fielen. Durch unsere neue Stellung saß sie auf mir und ich wurde schier wahnsinnig, als ich ihre kreisenden Hüften beobachtete, mit denen sie mich verwöhnte. Ich riss ihr das Oberteil runter und knetete ihre kleinen festen Brüste. Sie hatte wundervolle kleine Nippel, die steinhart waren. Unsere Blicke fixierten sich, als wir merkten, daß wir das Glück hatten, gemeinsam zu kommen. Sie krallte ihre Finger in meine Brust und schrie auf. Ich presste meinen Kopf auf den Boden und meine Hände krallten sich in ihre Schenkel. Wir hatten in dem Moment kein Schmerzempfinden mehr, unsere beiden Körper zuckten nur noch in den Abständen der Muskelkontraktionen durch den Orgasmus. Wir genossen es in vollen Zügen. Danach blieben wir auf dem Boden nebeneinander liegen und küssten und streichelten uns noch lange und sehr zärtlich. Die ganze Zeit über sahen wir uns dabei an. Wir bekamen gar nicht mit, als ihre blonde Freundin aus dem Freibad vor uns stand. „Dachte ich’s mir, dass ihr hier seid, wo auch sonst. Ich hab eure Sachen mitgenommen. Liegen in der Diele.“ sagte sie mit verschmilztem Lachen, als sie uns beide nackt liegen sah. Ich erschrak fast, als sie mir ins Wort fiel: “ Glaubst du, ich habe noch nie einen nackten Mann gesehen? Gleich hätte ich Lust mitzumachen, wenn nicht mein Geliebter draußen im Auto warten würde.“ Als ich dann mit ihrer Telefonnummer und einem Date in der Tasche zu Hause war, -mal sehen, jetzt ist es 19.45 Uhr- setzte ich mich gleich hin und schrieb mein Erlebnis auf. Gleich morgen sehen wir uns wieder und wir können es kaum erwarten... |
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