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 Die Putzfrau im Krankenhaus
copyright by Warrel040


    

Während meines Wehrdienstes lag ich nach einem Unfall zwei Wochen auf der HNO-Station

eines Bundeswehrkrankenhauses, 400 km fern der Heimat. Jeden Morgen kam gegen 11 Uhr

die Putzfrau, die noch um einiges schärfer war als die Stationsschwestern. Petra (da ich sie nie

nach ihrem Namen gefragt habe, nenne ich sie der Einfachheit halber so) war ein schlankes

Girl von Anfang zwanzig mit knackiger Figur. Das war ihr wohl auch bewusst, denn unter

ihrem grünen Kittel trug sie String- oder Tangaslips und mit Spitze besetzte BH. Von unseren

Betten konnten mein Mitpatient und ich das gut begutachten, während sie den Fußboden

wischte, da die Dessous durch den Kittel gut zu sehen waren.

Man stelle sich das noch mal vor: So ein heißes Geschöpf in einem Bundeswehrkrankenhaus

mit vielen jungen Soldaten, denen es an fast nicht fehlte, außer an Frauen. Sie schien etwas

schüchtern zu sein, denn wir haben jeden Tag versucht, ihr ein Gespräch aufzuzwingen. Für

mehr als ein paar Sätze hatte sie aber nie Zeit (oder Lust?). Dass sie der Höhepunkt im eintönigen

Einerlei eines Krankenhauses war, schien ihr nicht bewusst zu sein. Einzig ihr verträumtes

Lächeln, nachdem sie auch das Badezimmer (die Station hatte Zweibettzimmer mit

Toilette und Dusche) saubergemacht hatte und ihre Sachen packte, um ins nächste Zimmer zu

wechseln, schien mir von einer großen Intensität zu sein.

Der Gedanke an sie hatte mich einige Nächte so intensiv beschäftigt, dass ich beschloss, am

Tag vor meiner Entlassung alles auf eine Karte zu setzen. An diesem Tag zog ich mich um

kurz vor 11 Uhr ins Badezimmer zurück. Natürlich "vergaß" ich, abzuschließen, und auch den

Duschvorhang zog ich nicht zu. Ich verhielt mich ganz ruhig, um sie zu überraschen. Die Vorfreude

auf die Situation erregte mich so, dass ich einen richtig guten Ständer bekam. Dann

konnte ich sie hören. Sie klapperte mit dem Eimer, zog ihre Bahnen im Zimmer wie immer.

Nach einer kleinen Pause (Wischlappen auffrischen wie jeden Tag) öffnete sie die Badezimmertür,

sah mich an und blieb im Türrahmen stehen, während sie auf meine Erektion starrte.

Sie errötete, und ein "Ooh" kam über ihre Lippen. War das ein Zeichen von Betroffenheit

oder Überraschung?

Ich wollte es wissen: "Meine Schuld, ich habe wohl vergessen, abzuschließen. - Aber mach'

jetzt bitte die Tür zu, es zieht". Sie löste sich vom Türrahmen und schloss die Tür ohne ihren

Blick von meiner Latte zu lassen. Sie schloss die Tür nicht nur, sie schloss auch noch ab. Da

wusste ich, dass ich gewonnen hatte. Sie knöpfte den Kittel auf, ließ ihn auf den Boden gleiten

und entledigte sich der Schuhe, des BHs und des Slips. So stand sie nackt eine Weile diSeite

rekt vor mir. Ich musterte sie von oben bis unten und stellte fest, dass die Erwartung, die ich

nach zweiwöchigem Studium ihres Körpers im Kittel hatte, übertroffen wurde. Fester Busen,

kleine, dunkle Brustwarzen, schlanker Körper und ein schmaler Streifen Blondhaar auf ihrer

Muschi.

Sie war erregt, als sie zu mir in die Dusche stieg, denn ihr Brustkorb hob und senkte sich hektisch,

so als sei sie außer Atem. Sie wollte mich umarmen, doch ich stoppte ihre Bewegung,

drehte sie um und umschlang sie von hinten mit meinen Armen. So konnte ich sie im Spiegel

über dem Waschbecken beobachten und gleichzeitig mit den Händen ihren Körper erkunden.

Ich umfasste ihre Brüste, als wenn ich zwei Äpfel abwiegen und auf Festigkeit überprüfen

wollte. Ich massierte ihre Brüste, erst sanft, dann mit steigendem Druck. Mit Daumen und

Zeigefinger rollte ich ihre harten Nippel hin und her. Es schien ihr zu gefallen. Petra drehte

ihren Kopf zur Seite und sah mich an, während sich ihr Mund etwas öffnete und die Zunge

ihre Lippen umspielte. Ich konnte der Verlockung nicht widerstehen, und wir pressten unsere

Münder gegeneinander, als wenn wir uns künstlich beatmen wollten.

Währenddessen hatte sie meinen Schwanz geschickt zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt

und rieb sich an ihm. Mit einer Hand dirigierte sie meine linke Hand

weg von ihrer Brust, über den Bauch hinweg direkt zwischen ihre

Schenkel. Sie spreizte sie ein wenig, so dass ich mit den Fingern bis

zu ihrer Grotte vordringen konnte. Sie war nass, klitschnass. Selbst

die äußeren Schamlippen schwammen im eigenen Saft. Ich schob sie

auseinander und drang mit einem Finger in sie ein. Meinen Daumen

ließ ich auf ihrer Klitoris. Die war ebenso hart und heiß wie ihre

Nippel, dazu noch nass. Sie erschauderte. Petra war wie elektrisiert.

Je öfter mein Mittelfinger tief in ihre nasse Höhle einfuhr und mein

Daumen versuchte, ihre harte Klitoris platt zu drücken, um so heftiger wurden ihre Schauder.

Sie war kaum noch zu bremsen. Selbst mein Schwanz, der immer noch zwischen ihren

Schenkeln steckte, war von ihrem Saft inzwischen nass geworden.

Ich ließ sie los, befreite meinen Schwanz und setzte mich auf den Klodeckel. Petra folgte mir

und setzte sich auf meinen Schoß. So nass wie sie war, war es leicht, in sie einzudringen. Sie

umschlang meinen Nacken mit ihren Händen und bog den Rücken zum Hohlkreuz. Dadurch

reckten sich mir ihre Brüste mit den harten Nippeln entgegen, ich stülpte meinen Mund über

einen von ihnen und fing an zu saugen. Während ich ihre Pobacken massierte, bewegte sie ihr

Becken vor und zurück, auf und nieder. Ich wusste schon gar nicht mehr, ob ich gerade tief in

ihr steckte oder nicht. Ich konnte ihre Bewegungen nur dadurch steuern, dass ich sie an ihren

Pobacken mehr oder wenig an mich heranzog. Ihre Bewegungen wurden schneller und

schneller, Schweißperlen standen auf ihrer Stirn. Ihr Atmen wurde flacher, und sie kam mit

einem gurgelnden "Aaaahhh".

Ich konnte mich nicht länger zurückhalten. Ich zog sie fest an mich und spritzte zuckend in

ihr ab, während ein wohliger Schauder über meinen Rücken lief. Wieder fanden sich unsere

Münder zu einem innigen Kuss. Dann stand Petra auf. Sie musterte mich mit einem Lächeln

und sagte: "Ich muss jetzt weiterarbeiten". Sie zog sich an, beugte sich zu mir hinab (ich saß

immer noch auf diesem Klodeckel), küsste mich auf die Stirn und verschwand. In der Badezimmertür

drehte sie sich um und lächelte mir nochmals so verträumt zu wie an jedem der

letzten 14 Tage.

 
                   
                   
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