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"Verdammte Tat!", dachte ich mal wieder, in
meinem Zimmer sitzend und lernend, meinem kleinen wenn auch gemütlichem Zimmer im Studentenwohnheim, in dem es mir zu Zeiten in denen es viel zu lernen gab, manchmal gehörig eng wurde. Vom Computerbildschirm aus lachte mir das Internet entgegen mir seiner Vielfalt an Unterhaltung, in die man so herrlich abdriften konnte, wenn man eigentlich mit lernen beschäftigt sein sollte. In solchen Situationen driftete ich gerne wie zufällig auf die erotischen Seiten des Netzes ab, die einem meist ganz besonders angenehme Ablenkung bescheren konnten. Aber so gut diese auch waren, sie blieben leider immer nur Phantasien und Träume, wunderbar zu lesen, aber schnell vergänglich. Ja, an einer technischen Universität, an der der Frauenanteil sehr gering ist, bleibt einem als liebesbedürftigem Mann leider oftmals nicht viel anderes übrig als auf solche Art Phantasien zurückzugreifen. Für mich sollte es heute allerdings anders kommen. Ich hatte mir für den heutigen Tag eine Menge vorgenommen, da ich eine Menge nachzuholen hatte, war deshalb früh aufgestanden und hatte früh angefangen zu arbeiten. So gegen 10.00 Uhr klopfte es an der Tür. Leicht genervt ging ich, um aufzumachen, denn ich erwartete einen meiner Nachbarn oder Kommilitonen, die mich täglich auf alle erdenkliche Weise von der Arbeit abzuhalten vermochten, wie es in Wohnheimen nun mal der Fall ist. Doch als ich diesmal die Tür öffnete, sollt ich eine Überraschung erleben. Draußen stand Maya, eine der sehr wenigen wirklich gut aussehenden Studentinnen an dieser Uni und außerdem Kommilitonin von mir. Von ihr hatte ich schon öfter geträumt, wenn mir der Alltag am Schreibtisch zu grau geworden war, doch hatte ich bisher nie näheren persönlichen Kontakt zu ihr knüpfen können, und war deshalb sehr erstaunt sie nun hier zu sehen. "Hallo Mike", sagte sie zunächst. "Störe ich Dich gerade, so früh am Morgen?" "Hallo, uhm... auf keinen Fall störst Du mich!" erwiderte ich wohl relativ verdattert. "Ich äh... also komm doch einfach herein." Sie bedankte sich und trat ein, während ich die Fassung wiedererlangte. Wow! DIESE Frau! "Wie komme ich zu der Ehre Deines Besuches?" fragte ich. "Tja, ich hoffe, daß Du mir helfen kannst." war die Antwort. Ich fragte mich, was das wohl sein könnte und war sehr gespannt. Wir gingen also in mein Zimmer, sie setzte sich und ich holte uns beiden einen Kaffee. Als ich ihn vor ihr auf den Tisch stellte, kam ich in ihre Nähe und bemerkte, daß von ihr ein phantastischer Duft ausging. Sie mußte ein besonderes Deo benutzen, daß ich schon von meiner früheren Freundin her kannte und das mir wegen einiger sehr aufregender Erinnerungen sofort das Herz höher schlagen ließ. Ich setzte mich ihr gegenüber und schenkte Kaffee ein. Dabei beobachtete ich sie verstohlen. Sie war einfach unverschämt gutaussehend, wie sie da saß, mit übereinandergeschlagenen langen Beinen in beigen, engen Stoffhosen, die ihren runden Hintern perfekt zur Geltung brachten, dem enganliegenden dunklen Oberteil und ihren langen, leicht gelockten, dunklen Haaren, die schwungvoll über ihre Schultern fielen und auf ihren perfekt geformten Brüsten zu liegen kamen. Ich war gebannt von ihrem Anblick. Ich hätte ersteinmal dagesessen und sie angeschaut, doch wollte ich keine Pause aufkommen lassen, und so fragte ich ersteinmal wie ich ihr denn helfen könne. "Ach," sagte sie, "Ich habe so ein blödes Problem in Informatik und bin allein nicht auf des Übels Wurzel gekommen." ![]() Eine gemeinsame Freundin, mit der ich kürzlich über Informatik gesprochen hatte, hatte ihr anscheinend erzählt, daß ich Ahnung davon hätte. Ich war wieder überrascht, erstens, weil ich mich selbst normalerweise nicht zu den "Wissenden" an dieser Uni zählen würde, und zweitens, weil ich mit Anja (unsere gemeinsame Freundin) nur kurz mal über das Problem geredet hatte, eine Sache, die ich selbst eigentlich nicht so recht verstanden hatte. Aber egal! Wir kamen ins Gespräch. Erst das übliche über den Studiengang, dann über die Uni und wie das Studium so war, aber dann eher auf persönlichere Sachen wie Elternhaus, Heimat und solche Sachen Zwischendurch mußte ich immer wieder mal einen Blick auf ihren göttlichen Körper werfen, der mich zunehmend nervös machte. Ich wurde direkt ein wenig kribbelig. Wir unterhielten uns wohl eine Viertelstunde zwanglos gut und lachten. Hin und wieder kam es mir vor, als ob auch sie mich ein wenig mustere, aber ich machte mir darüber keine ernsthaften Gedanken, da ich auf unser Gespräch konzentriert war und darauf, meine Blicke und Gedanken halbwegs im Zaum zu halten. Schließlich kamen wir aus irgendeinem Grund leider wieder auf Informatik zu sprechen und auf ihre Frage. Es trat eine kleine Pause ein in der sie mich ansah und in der ihr Blick, jetzt zu meinem Erstaunen kurz aber auffällig über meinen ganzen Körper huschte. Das verstärkte meine innere Unruhe und das Engegefühl in meiner Hose um einiges. "Tja," sagte ich schnell, um nicht in Peinlichkeiten zu geraten, "Ich bin zwar nicht sicher, ob ich Dir weiterhelfen kann, aber laß doch mal sehen." Wir setzten uns nebeneinander auf mein kleines Sofa und beschäftigten uns mit ihren Unterlagen, die sie auf ihrem Schoß liegen hatte. Dabei kamen wir uns zwangsläufig näher und diesmal ließ ihr Körpergeruch sämtliche Säfte in mir emporsteigen. Ich mußte unwillkürlich daran denken, wie es wäre mit dieser perfekten Frau zu schlafen. Merkwürdigerweise hatte ich das Gefühl, daß auch sie ein wenig unruhiger wurde, denn sie rutschte ein wenig hin und her, als ob sie nicht ganz bequem sitze. Öfter trafen sich unsere Blicke und jedesmal stockte das Gespräch kurz. Ob auch sie solche Gedanken hegte? Wir saßen dicht beieinander und immer wieder berührten sich unsere Körper. Mit jedem Mal würde mir wärmer und sie ein wenig unruhiger. Schließlich wollte ich auf etwas zeigen, daß auf einem Blatt auf ihrem Schoß stand, das Blatt rutschte jedoch herunter und ich berührte die Innenseite ihres Schenkel, der nur mit diesem dünnen Stoff bekleidet war. Ein Schauer durchlief ihren Körper. Gerade wollte ich mich entschuldigen, doch sie nahm meine Hand und legte sie wieder genau dorthin zurück, ein wenig näher noch an ihr Delta als vorher. Mein Herz begann zu rasen, doch ich dachte: jetzt oder nie, sah ihr in die Augen und küßte sie langsam auf den Mund. Sie erwiderte meinen Kuß. Innerlich jubelte ich und meine Gedanken tanzten einen Freudentanz in meinem Hirn, doch es kam noch besser, denn sie erwiderte mein Küssen heftiger als ich zu hoffen gewagt hätte. Ihre Zunge fand die meinige zuerst und schließlich befanden wir uns in einer stürmischen Zungenschlacht, die uns beide unglaublich anmachte. Wir küßten uns lange und tief. Ihre Arme schlangen sich um mich und ich drückte sie an mich. Meine Hände wanderten ihren Rücken hinab, bis zu ihrem festen Hintern, der in dieser engen Hose aus dem dünnen, enganliegenden Stoff zur vollen Geltung kam. Meine Hände wanderten weiter, über den Hosenbund und verharrten auf Ihrem perfektem Po. Ich wurde immer erregter, das machte sich in meiner Hose auch ziemlich deutlich bemerkbar. Ihre Hände blieben aber ebenfalls nicht auf einer Stelle liegen. Auch sie suchten meinen Po und Maya begann nun heftig zu atmen. Ich hatte noch nie erlebt, daß eine Frau nach so kurzer Zeit der Bekanntschaft so innig erotisch wurde... aber es machte mich einfach alles an ihr an. Und sie schien ebenso zu denken! Langsam begannen unsere Bewegungen heftiger zu werden und unsere Hände blieben nicht nur ruhig auf unseren Körperteilen liegen sondern wurden zunehmend nervöser. Die meinen wanderten tiefer und kosteten Mayas Rundungen voll aus, die ihrigen wanderten nach vorn. Die Beule in meiner Hose war inzwischen stark angeschwollen und sie begann ihre Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, mich immer noch wild küssend. Ihre Zunge war eine Freude, die ich so gut wie möglich zu erwidern versuchte. Ich begann an ihrem Hosenbund zu nesteln, und hörte sie leise und keuchend sagen: "Ja, tu' es." Ich öffnete ihre Hose und ließ meine Hand hineingleiten, was sie mit einem Stöhnen erwiderte und lauter, sobald ich ihrer wärmsten Stelle näherkam. Wir wurden beide immer wilder. Dann zog ich ihr die Hose ganz aus. Dabei kniete ich mich vor sie, so daß ich zwischen ihren Beinen verharrte und den Anblick ihres Schrittes, in dem sich eine kleine feuchte Stelle abzeichnete, für kurze Zeit voll genießen konnte. Sie war mir behilflich, konnte es aber kaum erwarten, daß ich wieder hochkam, nur damit sie an meine Hose kam. Sie hatte einen seidigen dunkelblauen Slip an, der eng anlag und so daß sich ihre Muschi deutlich abzeichnete. Ich bedeckte sie dort mit flüchtigen Küssen, dann packte sie meine Hose und entledigte mich ihr, samt Slip. Mein Ständer sprang ihr entgegen, als sie den Slip herunterzog und sie nahm ihn an der Wurzel und führte ihn langsam an ihre leicht geöffneten Lippen. Mit der Zunge fuhr sie kurz über meine Eichel, küßte meine Spitze und nahm meinen Prügel dann in ganzer Länge in den Mund und ließ ihn wieder frei. Dann erhob sie sich. "Eigentlich tue ich soetwas nicht beim ersten Treffen...." sagte sie erregt. "Ich auch nicht." sagte ich zog sie ganz aus bis auf den Slip. Wir lachten kurz, doch die Erregung packte uns sofort wieder und es ging weiter mit dem aufregenden Spiel. Sie hatte optimal geformte, feste und große Brüste, eine schmale Taille und einen so geilen Arsch, Daß er zum Vögeln direkt einlud.. Ich setzte sie auf den Schreibtisch und zog auch den Slip herunter. Sie spreizte langsam ihre Beine, in erregter Erwartung und heftig atmend. Mein Gesicht näherte sich ihrer empfindlichsten, mittlerweile schon feuchten Stelle und ich küßte sie direkt auf die Schamlippen, die bereits mehr als feucht waren. Erst umfuhr ich ihre Muschi und genoß ihren Duft und die Nässe. ![]() Ich küßte die Innenseiten ihrer Schenkel und ließ sie ein wenig schmoren, bis sie vor Erregung keuchte. "Mach es, leck mich einfach, bitte!" Meine Zunge drang in sie ein und liebkoste ihren Kitzler. Sie stöhnte laut auf und ich fuhr fort, drang immer wieder mit der Zunge in sie ein bis sie lauter und lauter stöhnte. "Mehr!" keuchte sie und immer wieder, "jaa!". Sie bewegte ihr Becken in kreisenden Bewegungen, die immer wilder wurden je länger mein Spiel andauerte. Sie schmeckte fabelhaft. Immer wilder wurde ich, und fickte sie regelrecht mit der Zunge, bis es ihr schließlich lange und heftig kam und ihr Saft aus ihr heraus über mein Gesicht lief. Dann erst hörte ich auf und zog mich schnell ganz aus. Sie richtete sich auf, nahm mich und drückte mich herüber auf mein Bett. Ich legte mich auf den Rücken, so daß mein Johannes steil nach oben ragte, was ihr sichtlich Freude bereitet. Sie Kniete sich auf meine Beine, nahm ihn in ein Hand und begann, meine Vorhaut rauf und runter zu schieben. Dabei liebkoste sie mich erst mit der Zunge und nahm dann erst meine Eichel, und dann meinen ganzen Schwanz, so weit es ging in den Mund. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl wie ihre Zunge um meine Kugel wirbelte. Dann, nach kurzer Zeit, drehte sie sich um, so daß sie mit ihrem wunderschönen Hintern über meinem Gesicht war und ich ihre nasse, glatte Scheide näherkommen sah. Sie drückte sie mir direkt ins Gesicht, was mich so erregte, daß es mir schon beim Anblick beinahe kam. Gleichzeitig saugte sie heftig an meinem Schwanz und wurde immer wilder in ihren Bewegungen. Ich leckte sie wie wild und sie begann immer lauter zu stöhnen und ihr Becken zu bewegen. Und wieder kam sie. Ihr Saft rann über mein Gesicht und ich konnte mich vor Geilheit kaum halten. Ich wollte sie ficken! Ich wollte in sie eindringen und es ihr besorgen, bis sie nicht mehr konnte. Sie hielt in ihren Bewegungen inne, sich noch ein-, zweimal von mir lecken und drehte sich um. "Ich will mit Dir ficken, Mike." "Ich weiß gar nicht, was mit mir los ist, aber ich will es! Komm, nimm mich von hinten." Das letzte hatte ich etwas leiser gesagt und eben das hatte ich auch vorgehabt. Sie hielt mir ihren verführerischen Arsch vor die Nase und ich kniete mich hinter sie. Leise stöhnend, mit leicht herabgesenktem Kopf, ihre volles dunkles Haar halb auf ihrem phantastisch glatten Rücken liegend, erwartete sie meinen Schwanz. Ein Traumanblick. Ich kniete mich hinter sie und setzte meine Eichel an ihre Schamlippen. Erst langsam, dann kräftiger drang ich in sie ein, um mich sofort wieder zurückzuziehen. Sie stöhnte laut auf: "Komm, Fick mich! Bitte!" Noch einmal machte ich es so und wieder stöhnte sie heftigst. "Ja!" Dann drang ich plötzlich tief in sie ein und belegte sie mit kräftigen, schnellen Stößen. Jetzt gab es für sie kein Halten mehr und sich wild bewegend schrie sie ihre Geilheit hinaus, immer wieder: "Ja! Ja!". Sie war eng und naß und ich begann sie mit immer stärker werdenden Stößen zu ficken. Ich vergaß alle meine Hemmungen und vögelte einfach, wie es meine Natur in diesem Moment verlangte, wild und heftig, bis kurz bevor es mir kam. Dann zog ich mich aus ihr zurück und wir legten uns auf die Seite. Während des Überganges von einer Stellung zur anderen hatte sie plötzlich kurz meinen Schwanz im Mund und blies ihn fast gierig. Sie konnte es einfach nicht abwarten, ohne ihn in sich zu haben. Und ehe ich noch richtig lag hatte sie ihn schon wieder gepackt und ihn sich von hinten eingeführt. Wir lagen auf der Seite, ihre geilen Pobacken leise an meinen Bauch klatschend, und ich sie von hinten in Löffelchen-Stellung fickend. Meine Hände hielten ihre Brüste fest und sie umklammerte meinen Hintern und unterstützte wild meine Bewegungen. Über ihre Schulter konnte ich durch ihre rasierte Schambehaarung ihre durch meinen Schwanz geöffnete Möse sehen, was Geilheit nur noch anheizte. So umschlungen vögelten wir uns bis zur Ekstase, bis ich wir gleichzeitig einen so heftigen Orgasmus hatten, daß er mir fast die Sinne geraubt hätte. Auch Maya war der Erschöpfung nahe und wir waren beide schweißüberströmt, als wir mit nach und nach langsameren Bewegungen allmählich zur Ruhe kamen. Völlig erschöpft blieben wir noch eine Weile so umschlungen liegen und genossen unsere Gegenseitige Wärme, und es kam mir vor, als wären schon eine Ewigkeit zusammen. Es war so ein vertrautes, ungezwungenes Gefühl, und es dauerte nicht lange, bis sie mir ebendies von sich selbst erzählte - sie hatte genau dasselbe gefühlt wie ich. Seitdem bin ich mit Maya zusammen und es ist die wunderbarste und geilste Beziehung, die ich bisher hatte. Wir vögeln wilder als eh' und je und jedesmal ist es so geil, wie ich es mir besser nicht vorstellen könnte. |
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