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Simone und
ich waren nun schon einige Zeit zusammen und können immer noch nicht genug
voneinander bekommen. Sie verlangt mir und meinem Schwanz oft das
Allerletzte ab. Sie ist ein wahrer Orkan im Bett und auch so ist unsere
Partnerschaft überaus erfüllend. Wir sind fast immer einer Meinung, und
wenn nicht, gehen wir getrennte Wege, denn vögeln kann man immer noch im
Bett, in dem wir schon jede Nacht zusammen schlafen. Sie hat an den Hüften
und am Hintern etwas zugelegt, was aber in einer gut sitzenden Jeans
affengeil aussieht. Sie hat geile runde Hüften an den Seiten und ihr Arsch
ist eine wahre Augenweide. Auch für andere Männer. Aber wenn ich das mal
mitbekomme, vergrabe ich meine Hand in ihrem Fleisch und ihrem Schritt und
sie langt mir dann darauf an den Schwanz. Das haben wir uns so ausgemacht.
Ihre volleren Kurven sind viel schöner für mich als wo sie noch schlank
war. Ein süßes Bäuchlein hat sie auch bekommen, ungemein erotisch für
mich. Ich überlegte nun schon länger, wie ich ihr den Heiratsantrag
präsentieren sollte, der mir schon länger im Kopf rumschwirrte. Wir lieben
uns abgöttisch und unser Sex ist nicht von dieser Welt. Was uns aber am
meisten aufgeilt ist, dass ich sie bis an die Hinterwand ihrer Vagina
ausfülle. Das ist der Gipfel beim Sex für uns, wenn sie auf mir sitzt mit
ihren runden Hüften und ihn gerade noch ganz reinkriegt. So kommen wir
beide oft ohne uns überhaupt zu bewegen zu irrsinnigen Orgasmen. Nur durch
das Spüren, dass ich ganz in ihr bin. Einmal hatte ich wieder in ihr
abgespritzt, als sie auf mir saß und alles gab, um meinen Schwanz ganz
aufzunehmen. Sie war maximal erregt und ihre Vagina hatte ihre volle Größe
erreicht. „Baby, du schaffst mich immer wieder. Dein Schwanz ist das
geilste, was es für mich gibt“ „Und für mich deine enge Muschi, meine
kleine Maus!“ Erschöpft schmiegte sie sich an mich. Unser Gerede dabei
machte mich kurz nach meinem Orgasmus schon wieder so an, dass ich schon
wieder Lust bekam. Das machen wir immer, die dreckigsten Worte dabei zu
benutzen, das gibt dem Ganzen zusätzlich den Nachbrenner. Es gibt absolut
keine Tabus für uns. „Hast du mich lieb?“ flüsterte sie und küsste mich
auf meine Brust. Das ist immer ihre Frage nach unserem Sex. Mir fiel mein
Heiratsantrag ein. „Mäuschen, setz dich bitte auf. Ich möchte dir was
beichten.“ „Was denn, Liebling? Hast du was ausgefressen?“ „Mhm!“ nickte
ich beschämt. „Es geht um dich.“ sagte ich leise und sah schluckend nach
unten. „Bitte, du kannst mir alles erzählen,“ nahm sie
mein Gesicht
mit beiden Händen an den Wangen und richtete meinen Blick auf in ihre
Augen und streichelte mich. Dass ich nicht fremdgehen würde, wusste sie,
denn wir lieben uns heiß und innig. „Na ja...“ meinte ich, „...ich... oh
Mann.....“ „Was ist denn, raus mit der Sprache, Mensch!“ nahm sie meine
Wangen etwas fester und streichelte mir durch die Haare. „Na ja...“ ich
musste beinahe lachen „...ich meine....ob....“ ich atmete tief durch und
schüttelte verzweifelt den Kopf dabei. „Schatz, rück raus damit, sonst
werd ich hässlich! Und du weißt, was das bedeutet!“ sagte sie jetzt mit
wirklich ernstem Blick. Ich sah auf ihre Scham. Sie saß im Schneidersitz
mir auf dem Bett gegenüber. „Also Gut, Maus....willst du mich heiraten?“
und ich fing voll zu lachen an. „Oh Mann, du Schuft!“ und sie schlug mit
dem Kissen auf mich ein, bis die Federn flogen. Ich hatte voll den
Lachanfall. „Das machst du noch einmal mit mir, dann kannst du nämlich
lange warten“ fiel sie auf mich und wurde tief atmend ruhiger. Ich hörte
auch auf zu lachen, als ich ihr in die Augen sah, die noch nie so
funkelten. „Was ist nun? Willst du?“ sagte ich leise, wohl wissend, was
die Antwort war. „Oh, Baby....“ und wir küssten uns so innig wie selten
zuvor, seit wir zusammen waren. „das ist das schönste Geschenk, das du mir
machen kannst.“ sagte sie verführerisch. Wir umarmten uns ganz wild und
wurden heiß aufeinander. Ich hatte in Sekundenschnelle einen stahlharten
Schwanz. „Nimm mich, fick mich durch, Baby, das ist mein ja zu dir.....“
sagte sie hingebungsvoll und sie nahm ihn und führte ihn ein. Sie stieß
ihn in der Reiterstellung an ihre Hinterwand, dass sie ihr Gesicht unter
Glückstränen schmerzhaft verzog. „Hah...hah...hah...
Wann...hah...hei...ra...ten... haaaahh... wir....denn.... dann....huuuhhhhh....?“
atmete sie aus voller Brust mit verzerrtem Gesicht. „Mor....gen.....
sch...o...n....? war unter ihrem Gewicht vom Auf und Ab meine Antwort.
„O.....k......a......y........!“
atmete sie
und wir ritten uns die Seele aus dem Leib. Nächsten Morgen küsste sie mich
wach. „Guten Morgen, mein fast Ehegatte!“ sagte sie romantisch. „Mmmhhh,
meine wunderhübsche Braut“ sagte ich und langte ihr an ihren fleischigen
Hintern. Ihre Hand suchte meinen dadurch natürlich hart gewordenen Schwanz
und wichste ihn unter der Bettdecke. „Willst du zusehen?“ flüsterte sie.
„Na, und ob“ sagte ich total geil. Ihre kleine Hand an meinem
Irrsinnsständer brachte mich fast zum Spritzen. Ich legte mich auf den
Rücken und sie zog mir die Bettdecke weg. „Nun sieh sich einer diesen
Prachtkerl an, wie der steht!“ sagte sie. Sie wurde geil. Man sah ihn
arbeiten im Rhythmus meines Pulses, als sie ihn sich so ansah. Sie ging
nach unten und legte die Spitze frei. Sie sah mir dabei in die Augen und
ich ihr schwer atmend mit offenem Mund dabei zu. Sie bewegte ihn ganz
langsam vor und zurück. „Ich liebe deinen kleinen Prachtkerl.“ Und
kitzelte mit ihrer Zunge mein

Vorhautbändchen. „Ich möchte nun dich etwas fragen.“ fing sie an und
drehte ihn. Fast kurz vorm Spritzen sagte ich „Ja....?“ „Hast du Lust auf
Gruppensex mit meiner Freundin und ihrem Mann? Dann könnt ihr eure
Schwänze vergleichen, wer den größeren hat und meine Freundin und ich
spielen Jury.“ Ich spritzte ihr ins Gesicht. Diese Worte aus ihrem Mund
waren zu viel für mich. Tief atmend erholte ich mich von meinem
Blitzorgasmus und sagte „Ja, hab ich!“ „Super, mein Schatz.“ Und wischte
sich mit einem Tempo ab. Sie stand auf und ging nackt ins Bad. „Irre
Schenkel...“ dachte ich nur und ihr Po arbeitete beim Gehen. Ich ging zur
Toilette und dann zu ihr ins Bad. Nackt. Ich ging hinter sie, sah sie im
Spiegel an und streichelte ihr über ihre Brüste. Sie schloss die Augen und
ein leises lustvolles Stöhnen kam ihr über die Lippen. Ich streichelte sie
über den Bauch hinab und ging ihr mit dem Mittel-finger an den Kitzler.
Mit der anderen Hand blieb ich an ihrem empfindlicheren Nippel. Sie atmete
tief mit offenem Mund ein und drängte ihren Po gegen meinen Penis. „Wann
ist dir das denn eingefallen mit dem Sex zu viert?“ sagte ich leise,
während ich ihren Kitzler bearbeitete. Sie bekam kaum was über die Lippen.
„Ich hab mich mit meiner Freundin über Schwänze unterhalten... aahhhh....und
haben uns von euren erzählt...“ stöhnte sie mit geschlossenen Augen.
„Soso....“ sagte ich leise und glitt mit meinem Finger in ihre Vagina.
“Aaahhhh….” entkam es ihr und legte ihre Hände über die meinen. „Und was
hast du ihr über meinen erzählt?“ „Ich...aahhhh....hab ihr er....zäähhhhhlt...
haahh..., dass er riieeeeeeaaaaaahhhhhhh.....sig ist....uuuhhhhhh.....und
....haahhh......“ „Was noch?“ ich ging mit der anderen Hand von vorne an
ihren Kitzler, während ich sie nun von hinten fingerte. „Aahhhh......aaahhhhh.....dass
....er.... geeeeraaaahhhh....de....hart.....wiiiiiiiird..... aaahhhhhh.....“
„Ganz genau. Spürst du ihn, hm, wie er anklopft?“ „Jaaaaaahhhhh.....“ Sie
schrie immer lauter. „Ich wiiiill....iiiiihn....“ stöhnte und schrie sie
ungezügelt. Wir standen vorm Waschbecken und ich glitt von hinten im
Stehen in sie hinein. Mit einem Finger von vorne weiterhin am Kitzler. „Oohhh.....meeeeeiiin
..... Goooott......“ Ihre Knie wurden weich und wir machten in der
Hündchenstellung weiter, wo ich sie auch fertig machte. Natürlich wieder
an der Hinterwand und da auch abgespritzt. „Holen wir Brötchen?“ sagte sie
noch völlig fertig. In der Bäckerei angekom-men betrat ein Kaugummi
kauender schmieriger Typ den Laden und seine Augen machten sich am Arsch
von Simone in ihrer Jeans mit hochgezogenen Augenbrauen zu schaffen. Das
Schmatzen war echt widerlich. Die Haare mit Gel nach hinten geschmiert. Da
fing sie an, mit ihren Pomuskeln zu spielen und sie anzuspannen. Er hatte
nicht erkannt, dass wir ein Paar waren. Immer wieder glitten ihre Hände
erotisch über ihren Arsch. Sie vergrub die mittige Naht in der Pofalte, in
dem sie die hintere Gürtelschlaufe mit dem Finger nach oben zog und hin
und her wackelte. Der wurde dadurch total kirre und wusste nicht mehr, was
er machen sollte. Ihr Pofleisch bewegte sich nicht wenig beim Muskelspiel
und immer wenn sie entspannte, füllte ihr Po die Hose wieder voll aus.
Der Mann verschwand mit vorgehaltener Hand am Schritt beschämt aus der
Bäckerei. Wir lachten uns nur leicht überlegen an und meine Hand fuhr ihre
tolle Form hinten nach. „Wo wird der wohl hingerannt sein...“ lächelte ich
sie an, als wir unsere noch warmen Brezeln hatten. Ich war stolz, so eine
tolle Freundin, bald Frau zu haben. Wir wollten nur im kleinen Kreis und
ganz unspektakulär heiraten. Ganz romantisch in einem kleinen Kirchlein.
„Komm, mach das noch mal, die Naht in die Pofalte...“ sagte ich
fasziniert, als wir zu Hause waren. Das sah aus. Ein unglaublicher
Jeansarsch. Würde man in nacktem Zustand gar nicht vermuten. Aber erst kam
noch unser Gruppensex mit Jasmin und Holger. Das sind die beiden aus dem
Freibad, über die ich sie vor einem Jahr kennen lernte. Ich dachte an
seinen Schwanz und dass ich so was noch nie gemacht habe. Ich hatte noch
nie einen anderen Schwanz gesehen und eine andere Frau nackt, seit ich mit
Simone jetzt liiert war. „Ob er wohl einen größeren hat?“ Der Gedanke
machte mich an, so dass ich hart wurde, als der Tag gekommen war und wir
dazu in ein Hotelzimmer gingen. Ich war mit Simone zuerst da. Wir hatten
extra 2 Wochen auf Sex verzichtet, wie die beiden anderen auch, was für
uns die Hölle war. „Wie fühlst du dich?“ fragte sie mich, als wir mit dem
Schlüssel nach oben ins Zimmer gingen. „Ich bin hart ohne Ende und hab ein
wenig Schiss!“ sagte ich und sie langte mir hin. Dass was schief lief,
glaubten wir alle vier nicht, weil wir uns sehr gut verstehen und auch
Holger zu mir ein guter Kumpel geworden war. Wir unternahmen viel alle
miteinander. Wir saßen im Zimmer auf dem Bett und wollten über uns
herfallen. 2 Wochen keinen Sex zu haben ist bei unserer Liebe fast eine
Strafe. Wir wollten die Partner tauschen, so dass ich Jasmin nehmen und
ficken würde und Holger Simone. Das machte uns schon ein wenig Angst. Wir
sahen uns an und nahmen uns in die

Arme. „Ich will dich nicht verlieren wegen so was.“ sagte sie zu mir und
sah mir treu in die Augen. Wenn Jasmin nun geiler als ich ist?“ „Wenn du
es nicht willst, lassen wir es bleiben und hauen ab.“ Da klopfte es. Wir
bekamen beide eine Gänsehaut, weil wir wirklich knapp davor waren, den
Schwanz einzuziehen. Die Tür ging auf und Holger und Jasmin standen im
Raum. „Hallo, ihr beiden!“ sagten sie miteinender im Chor. Wir redeten
noch mal über den Partnertausch und uns war das allen zu gefährlich, so
dass wir uns dagegen entschieden. Aber was daraus wurde, werden wir alle
nie vergessen. „Ok,“ sagten Simone und Jasmin „Zeigt uns eure Schwänze.“
Holger und ich sahen uns an. „Wie wärs, wenn Jasmin deinen auspackt und
Simone meinen?“ fragte er in den Raum. Wir standen beide vor unseren
Frauen. Sie sahen sich an und sagten zu, tauschten die Plätze auf dem Bett
und öffneten uns beiden gleichzeitig die Hosen. Ich hatte noch nie so
einen Steifen, wie in diesem Moment. Der Gedanke an Holgers Ständer, ob er
vielleicht mehr abstehen würde als meiner oder sogar nach oben, ließ mich
zu zittern anfangen. Bei jedem Mann kommt es in so einem Moment zu einer
Ego- frage. Ich musste ihn mit meinem Schwanz besiegen. Jasmin sah mir in
die Augen und Simone Holger. Nun hatten wir nur noch die Unterhosen an.
Ich einen engen Slip, Holger eine Shorts. Sein Schwanz stand gerade ab.
Meinen hielt der Slip im Zaum. Als ich sah, wie Simones Hände über den
Schwanz von Holger durch die Hose streichelten, ließ mich das so geil
werden, dass meine Erektion noch stärker wurde und jetzt meine Unterhose
eine wirklich brutale Beule bekam. Jasmin lachte mich an und streichelte
meinen Schwanz durch den Stoff der Unterhose. Niemand sagte etwas. Die
Erotik in diesem Hotelzimmer brachte die Luft zum Brennen. Jasmin nahm
ihre Finger und ging beidhändig an der Leistennaht in meine Unterhose und
streifte an der Rückseite meines Schaftes entlang. Das war das erste Mal,
dass ihre Finger Hautkontakt mit meinem Schwanz hatten. Meine Beine
begannen zu zittern. Sie lachte mich an und ihre Nippel wurden hart. Ich
stimulierte sie mit meinem Finger durch den Stoff daran. Lasziv öffnete
sie den Mund und stöhnte. Jasmin war Fotomodell mit ihren blonden langen
Haaren und natürlich bildschön. Simones Zeigefinger spielte mit der Spitze
von Holgers Schwanz durch die Unterhose hindurch. Wir konnten nicht mehr.
Simone und Jasmin sahen sich an, sagten zusammen „Jetzt“ und zogen uns mit
einem Ruck die Unterhosen runter. Unsere Schwänze pulsierten. Holger hatte
ebenfalls eine Vorhaut. „Jetzt können wir ja vergleichen und sehen, wer
den größeren hat“ sagte meine Simone. Holger und ich mussten zueinander
gehen, so dass unsere glänzenden, zum Platzen prallen Eicheln sich fast
berührten. Die beiden Frauen hatten ihre helle Freude daran, Jasmin hatte
meinen Schwanz fest in der Hand und Simone Holgers. Sie führten unsere
Harnöffnungen zum Kontakt zusammen. Sabbernd sahen wir beide zu, was
unsere Frauen da mit uns machten. Sie rieben unsere Eicheln frontal
aneinander. Lusttropfen traten aus und verteilten sich durch das Reiben
auf den Spitzen der Eicheln. „Bitte aufhören...“ flehte Holger. „Ja,
bitte“ gab ich hinzu. Den Samen des anderen wollte dann doch keiner von
uns am Körper haben, wenn einer unkontrolliert gespritzt hätte. „Was ist
nun? Welcher Schwanz ist geiler?“ lachte Jasmin. „Meinem Rene´ seiner ist
größer!“ sagte natürlich meine Simone. Jasmin war damit natürlich nicht
einverstanden. Meiner war dicker, Holgers dafür länger. Sie sahen sich die
Eicheln genau an und fachsimpelten unter Frauen. Holger und mir war schon
schwindelig und wir lachten uns an, weil uns das Gerede so geil machte,
dass eine Bewegung ihrer Hände an unseren Schwänzen uns sofort hätte
schießen lassen. Sie wurden sich nicht einig. Unsere Schwänze gaben
größenmäßig alles. Es war fast ein richtiger Kampf zwischen uns, wer den
schöneren hat. Und dementsprechend geil waren wir auch. „Entscheiden wir
eben beim Spritzen, wer weiter kommt. Melken wir sie gegenseitig?“ lachte
Simone frech und sah Jasmin an. „Ja, warum nicht! Dafür müssen sie es uns
nachher auch gegenseitig besorgen.“ Der Gedanke, im Beisein von Simone
eine andere Frau zu berühren und sie würde auch noch dabei zusehen,
brachte mir noch mehr Schwindelgefühle. Simone kam mit Holger also zuerst.
Ich musste aufpassen, nicht zu schießen. Jasmin hatte mich fest im Griff
und das brachte mich zur Weißglut, wie ich ihre zarte Hand da kraftvoll
spürte. Simone ging seitlich neben Holger in die Hocke und fing an, ihn zu
wichsen. Ich sah hinten ihren Slip. Es wurde fast unerträglich für mich,
noch weiter aushalten zu müssen. Holger sah zu Jasmin und auf meinen
Schwanz, der in ihrer Hand kochte. Sie leckte sich den Mund mit der Zunge
„Komm, Baby, zeigs den zwei Anfängern, wie du spritzen kannst!“ Holger
schoss durch ihre Worte. Er stöhnte auf und sein Zeug flog beachtlich weit
mit 2 wahnsinnig langen Strängen in den Raum hinein. Simone drehte ihn
noch ein wenig, wie sie es bei mir auch macht. Jetzt war ich an der Reihe.
Sie gab mir einen Kuss „Komm, Liebling, du bist besser, zeig ihnen, was ne
Ladung ist!“ Ich war sehr zuversichtlich, dass ich ihn schlagen könnte,
hatte ich ja 2 Wochen nicht gespritzt und war jetzt mehr als feuerbereit.
Meine Eier waren voll bis zum Bersten. Mein Eichelkranz glänzte. Solange
ich mit Simone zusammen war, hatte ich noch nie 2 Wochen lang keinen
Orgasmus. Es war unfassbar, dass ich das überhaupt aushielt. Als Jasmin in
die Hocke ging und mich zu reiben begann, trat ein Lusttropfen aus. Simone
schaute mich an und sagte fast lautlos zu mir „Denk dran, wenn die
Hosennaht in meiner Pofalte verschwindet!“ und lachte. Es kam mir
unaufhaltsam. Erst ein kleiner Vorspritzer, dann der erste Schuss. Ich
musste mich an Jasmins Schulter festhalten. Es schoss unglaublich. 3
Ladungen gab ich ab, als es weniger wurde und aufhörte. Mein Schwanz gab
in diesem Moment in Jasmins Hand alles, was er an Größe zu bieten hatte.
Holger schoss in Strängen, ich in Portionen. „Hm, schwer zu sagen,“ sagte
Jasmin und runzelte die Stirn. Sie konnten sich nicht entscheiden. Da
ergriff Simone das Wort „Ich denke, jeder hat seine Vorzüge, aber Holgers
Schwanz war geil anzufassen“ Jasmin streichelte meinen jetzt auch
hängenden Schwanz „Schön hart war er und dicker als der von meinem
Holger!“ und zwinkerte mir zu. „Jetzt seid ihr mit uns dran.“ „Wie machen
wirs?“ fragte ich. „Gleichzeitig?“ warf Holger ein. „Ok, gut.“ antwortete
ich. Holger leckte mit seinem 3Tagebart meine Simone und ich sollte es
Jasmin besorgen. „Ich weiß was!“ sagte Jasmin. „Wer zuerst eine von uns
Beiden zum Orgasmus bringt, zahlt

nachher das Essen für uns alle vier. Wie klingt das?“ Aber Holger und
Simone bekamen schon nichts mehr mit. Sie hatte schon die Hose ausge-zogen
und Holger war schon zwischen ihren stabilen Beinen verschwunden. „Egal,
los, fang an!“ winkte Jasmin ab zu mir. Ich machte ihr die Hose auf.
Jasmin war als Model rank und schlank. Noch im Slip ging ich ihr an die
Lippen mit meiner Zunge. Mmhhh, wie sie roch! In Sekundenschnelle war der
Stoff der Unterhose nass. Sie hatte sich mit den Ellbogen auf dem Bett
abgestützt, um mir zuzusehen. Immer wieder sah ich zu Simone rüber, die
sich unter Holgers Künsten auf dem Bett lustvoll wand und ihr Brustkorb
sich aufbäumte. Jasmins Haare hingen ihr vors Gesicht, als sie mich nach
mehr verlangend ansah. Ich suchte durch die Unterhose ihre Klitoris und
sie stöhnte laut auf und warf den Kopf in den Nacken, als ich sie fand.
„Zieh mir endlich das Ding aus....“ atmete sie und streichelte sich
zusätzlich die Innenseiten ihrer Schenkel. Ich zog ihr den Slip aus. Sie
tropfte regelrecht. Ihre Lippen waren so schön wie sie als Model. Wie aus
einem Malbuch. Ich vergrub meine Zunge zwischen ihren Lippen. Ihr Geruch
machte mich an. Ich legte ihre Klitoris mit den Fingern frei und
stimulierte sie ganz leicht mit schnellen Zungenbewegungen daran. Sie
schrie auf und schleuderte ihre Haare umher. „Wehe du machst was, was ich
nicht kenne....“ hörte ich Simone stöhnen. Durch die 2wöchige Pause war
ich schon wieder hart geworden und wollte zu Simone und sie ficken. Er
stand stramm vom Körper ab, als ich so vorm Bett kniete und Jasmin
bearbeitete. Ich tippte Holger an und machte ihm mit einem Blick klar,
dass ich zu Simone wollte. Er nickte. Wir verstanden uns wortlos, wanden
uns ab und tauschten die Plätze. Sein Schwanz stand ebenfalls hart ab.
Jasmin sah es, Simone nicht. Die lag benommen auf dem Bett und hatte die
Augen zu. „Hey, was ist los?“ sagte sie leise. Jasmin öffnete zu Holger
ihre Arme und er drang in sie ein. Alles lautlos. Meinen Schwanz hätte man
keinen Millimeter verbogen, er war hart. Als ich mich über Simone beugte,
öffnete sie die Augen, weil sie unten nichts mehr spürte und sah mich.
„Baby!“ lachte sie und nahm meinen Schwanz in die Hand. Jasmin und Holger
gaben es sich schon engumschlungen. Simone führte ihn ein. Oh mein Gott,
nach 2 Wochen wieder meine Maus zu spüren, war fast nicht auszuhalten. Ich
zitterte am ganzen Körper. Holger und ich besorgten es unseren Frauen
nebeneinander auf dem Bett im Hotelzimmer. Wir waren alle vier glücklich.
Nachher im Restaurant stellten wir fest, dass sich unsere Freund-schaften
wie auch unsere Partnerschaften dadurch verändert haben. Wir haben uns ja
nun auch etwas näher kennen gelernt. Aber das stabilisierte unsere
Freundschaft nur und wir waren noch dickere Freunde gegenseitig geworden.
Holger und ich sahen uns an. Wahrscheinlich dachten wir an das Selbe.
Nämlich an den Schwanz des anderen. „Wie hat sich Jasmin angefühlt?“
fragte mich Simone händchenhaltend. „Na ja, sie roch gut.“ gab ich zurück.
„Besser oder anders?“ hakte Simone nach. „Natürlich anders, nicht besser
oder so, weil es das glaube ich nicht geben kann.“ wägte ich diplomatisch
ab. „Und wie war Holgers Schwanz?“ fragte ich sie jetzt. „Na ja, natürlich
auch anders und nicht besser. Er hat eine etwas andere Eichelform als du.“
Da fiel Holger ins Wort „Gegenseitig ficken hätte uns nicht gut getan,
glaube ich. Auch unserer Freundschaft nicht. Aber wir können so was wie
heute jederzeit wiederholen!“ hob er grinsend die Augenbrauen. „Du hast
geil geschossen!“ bewunderte ich ihn. „Ja, bei mir kam es immer schon mehr
in Strängen. Dafür flog deins weiter, denke ich“ In diesem Moment kam das
Essen. „Ist doch egal jetzt!“ sagte Jasmin und wir schlugen uns die Bäuche
voll. Ab und zu bekam meine Simone von mir eine Gabel voll gefüttert und
umgekehrt. Es wurde noch sehr lustig und wir machten die unmöglichsten
Witze. Aber wir waren froh, als wir daheim waren und müde ins Bett fielen.
Gemeinsam küssten Simone und ich uns in den Schlaf. Die nächsten 4 Wochen
planten wir unsere Hochzeit. Nur Eltern und enge Freunde wollten wir
einladen. Da ist eine Frau voll in ihrem Element. Ich hab sie noch nie so
voller Elan und Eifer gesehen, als bei den Planungen. Ein irre schönes
Brautkleid haben wir gemeinsam ausgesucht. Eher eng anliegend, schräg
geschnitten und mit Rüschen. Sie sah umwerfend darin aus. Ihre Hüften
kamen toll zur Geltung. Wir verzichteten auf alle Pomösitäten. Egal bei
was. Nur ein schlichter Schleier vor dem Gesicht sollte sie schmücken.
Auch Brautstehlen und diese ganzen Bräuche toter Ahnen wollten wir auf gar
keinen Fall. Unsere Eltern bezogen wir nicht in die Vorbereitungen mit
ein. Es war schließlich unsere Hochzeit, und nicht die unserer Eltern. Sie
bekamen nur die Einladungen zugeschickt. Die schauten vielleicht blöd.
Dann kam der große Tag. „Guten Morgen, mein Ehemann!“ sagte sie mit
funkelnden Augen, als wir wach wurden. „Guten Morgen, schönste aller
Bräute!“ „Ach du immer....“ schaute sie mir verschämt in die Augen und
streichelte mir übers Gesicht, als sie so seitlich auf mir lag. Sie
vergoss eine Träne. „Ich kanns immer noch nicht glauben, dass du mich
heute heiratest....“ und sie lachte mich sehr zärtlich an. „Wir müssen uns
ranhalten, Schatz.“ sagte ich. Ich dachte an die Worte, die ich
wiederholen würde in der Kirche. Es überkam mich auf einmal eine
Nervosität wie selten zuvor. Wir zogen nur Jasmin und Holger zu Rate, weil
die ja schon verheiratet waren, um uns Tipps zu geben. Um halb neun in der
Früh läuteten sie an unserer Wohnungstür. „Na, ihr Beiden? Aufgeregt?“
„Und wie!“ gab ich zurück. Jasmin nahm Simone mit zu ihnen nach Hause,
weil wir uns in der Kirche erst sehen sollten. Holger blieb bei mir in
unserer Wohnung. Ich gab ihm einen Kaffee und wir redeten wieder über
unseren Gruppensex vor einiger Zeit. „Probieren wir noch mal, wer weiter
kommt?“ schlug er vor. Unsere freundschaftliche Beziehung ist schon
außergewöhnlich. „Ja, komm, hol ihn raus“ sagte ich. „Gleichzeitig?“ warf
er ein. „Ok, auch gut...“ Wir öffneten unsere Hosen und unsere Schwänze
sprangen raus. „Wenn die Frauen uns jetzt sehen könnten,“ lachte ich.
„Wer fängt an?“ „Immer der, der fragt“ sagte er. Ich nahm ihn und rubbelte
mir einen ab. Spritzend entlud ich mich in mehreren Schüssen auf den
Küchenboden. Ich war ohnehin geil ohne Ende, weil ich Simone am Morgen
kaum berührt hatte. „Ok, jetzt ich.“ Er stellte sich an meine Stelle und
wichste. 2 irre lange Stränge flogen auf den Boden, landeten aber an der
gleichen Stelle wie meines. „Tja, unentschieden...“ zuckte er mit den
Schultern. „Aber du spritzt so geil, da kommt so viel bei dir...“
schüttelte ich den Kopf. „Dafür hast du mehrere Portionen, die alle gleich
weit schießen! Auch nicht schlecht.“ sagte er. Wir machten sauber, tranken
noch Kaffee und es war sehr lustig. Er erzählte mir von seiner Hochzeit
mit Jasmin und ihrer gemeinsamen Hochzeitsnacht. „Auf das freut sich
Simone am meisten, schon deswegen wollen wir nicht so ein Tam Tam, dass
wir noch einigermaßen fit sind für das Schönste in der ersten Nacht als
Ehepaar.“ sagte ich, als ich den letzten Rest aus der Kaffeetasse leerte.
„Das wird schon...“ winkte er ab. Dann wurde es schließlich 14 Uhr und ich
stand vorm Traualtar. Noch alleine. Die Orgel fing an, den Hochzeitsmarsch
zu spielen und ihre Mutter begleitete Simone den Gang entlang hin neben
mich. Ich hatte echt Herzrasen. Sie war traumhaft gestylt. Eine Schönheit,
die ihres gleichen sucht. Ich war baff und sah sie mit offenem Mund an,
weil ich so was nicht erwartet hatte. Sie war schön und zwinkerte mir das
wohl wissend zu. Ich dachte schon wieder an etwas anderes bei ihrem
Aussehen. Ich sah aus dem Augenwinkel ihre Hüften. Die Zeit verging und es
kam der Moment der Wahrheit. „Wollen Sie, Rene´, die hier anwesende Simone
zu Ihrer rechtmäßig angetrauten Ehefrau nehmen, sie lieben und ehren, in
guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet? So
antworten sie mit „Ja, ich will““ Ich fiel fast in Ohnmacht. Mit
zitternder Stimme brachte ich heraus „Ja, ich will!“ Nebenbei bekam ich
mit, dass unsere Mütter hinter uns in den Bänken heulten. Ansonsten war es
mucksmäuschen still. Das Gleiche bei Simone, als sie mit Tränen in den
Augen schluchzend sagte „Ja, ich will!“ Sie hatte dieser Moment ebenfalls
immens berührt. „Sie dürfen die Braut jetzt küssen!“ Das war der
erhabenste und ehrfurchtsvollste Moment in meinem ganzen Leben, als ich
ihr den Schleier vom Gesicht nahm und nach hinten legte, ihr in die nassen
Augen sah und ihre Lippen spürte, und in diesem Moment unseres Kusses
gehörten meine Gedanken Gott-Vater, seinem eingeborenen Sohn und dem
heiligen Geist. Ich musste tief und den Tränen nahe durchatmen, als das
überstanden war. Sie hakte sich in meinen Arm ein und wir stolzierten die
Kirche hinaus. Unsere Gäste jubelten und applaudierten. Das angrenzende
Feiern war eine Pracht. Aber wir wollten früh zu Bett gehen, wir konnten
uns schon vorher die ganze Zeit schon nicht mehr beherrschen. Uns war es
egal, ob wer was dagegen hatte, wir brauchten niemanden zu fragen und
gingen gegen 22 Uhr. Gott sei Dank hatte uns keiner einen Hochzeitsstreich
gespielt. Da wäre ich ernsthaft böse geworden und hätte mir mit Sicherheit
die ganze Stimmung verdorben, da ich für so was kein Verständnis habe. Sie
ließ sich auf das Bett fallen und sie lag einfach da und sah mich an. Im
Kleid und mit funkelnden Augen wie zwei Sterne so klar. „Baby,“ sagte ich
zu ihr, als ich mich über sie beugte und sie ganz zärtlich küsste.
„Ja....?“ fragte sie erwartungsvoll. „Wir sind Mann und Frau!“ sagte ich.
„Wie findest du das?“ Ich musste aufpassen, nicht loszuheulen. „Liebling,
du hast mich heute zur glücklichsten Frau der ganzen Welt gemacht!“ sagte
sie, streichelte mir über die Wange und schluckte. Sie war ebenfalls kurz
vorm Heulen. Fest umarmten wir uns und ließen einander nicht mehr los. Der
Tag hatte doch schleichend seinen Tribut gefordert und so schafften wir es
gerade noch, uns auszuziehen, schliefen aber beinahe sofort danach ein.
Nächsten Tag stand der ganze Hausgang mit den Geschenken voll, die sie uns
in der Nacht noch vor die Tür stellten. Die Hochzeitsreise ließen wir es
auf Bora Bora krachen. Wir hatten in der Brandung am Strand den
unglaub-lichsten Sex unseres Lebens, da uns eine kleine Insel allein
gehörte und uns so niemand sah und störte. Das Essen ließen wir uns jedes
Mal am Strand machen und servieren. Die Sonnenuntergänge mit ihr in meinen
Armen werde ich nie vergessen und davon kommen uns beiden noch heute die
Tränen. Mit einem Motorboot konnten wir jederzeit ans Festland fahren,
wenn uns danach war. Auch im Boot hatten wir mal Sex. Wir hungern heute
noch unfassbar nach uns und Gruppensex mit Jasmin und Holger gehört
regelmäßig dazu.
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