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 Anfang Juni, 30 Grad (Teil III)
copyright by Guitargod


    

Simone und ich waren nun schon einige Zeit zusammen und können immer noch nicht genug voneinander bekommen. Sie verlangt mir und meinem Schwanz oft das Allerletzte ab. Sie ist ein wahrer Orkan im Bett und auch so ist unsere Partnerschaft überaus erfüllend. Wir sind fast immer einer Meinung, und wenn nicht, gehen wir getrennte Wege, denn vögeln kann man immer noch im Bett, in dem wir schon jede Nacht zusammen schlafen. Sie hat an den Hüften und am Hintern etwas zugelegt, was aber in einer gut sitzenden Jeans affengeil aussieht. Sie hat geile runde Hüften an den Seiten und ihr Arsch ist eine wahre Augenweide. Auch für andere Männer. Aber wenn ich das mal mitbekomme, vergrabe ich meine Hand in ihrem Fleisch und ihrem Schritt und sie langt mir dann darauf an den Schwanz. Das haben wir uns so ausgemacht. Ihre volleren Kurven sind viel schöner für mich als wo sie noch schlank war. Ein süßes Bäuchlein hat sie auch bekommen, ungemein erotisch für mich. Ich überlegte nun schon länger, wie ich ihr den Heiratsantrag präsentieren sollte, der mir schon länger im Kopf rumschwirrte. Wir lieben uns abgöttisch und unser Sex ist nicht von dieser Welt. Was uns aber am meisten aufgeilt ist, dass ich sie bis an die Hinterwand ihrer Vagina ausfülle. Das ist der Gipfel beim Sex für uns, wenn sie auf mir sitzt mit ihren runden Hüften und ihn gerade noch ganz reinkriegt. So kommen wir beide oft ohne uns überhaupt zu bewegen zu irrsinnigen Orgasmen. Nur durch das Spüren, dass ich ganz in ihr bin. Einmal hatte ich wieder in ihr abgespritzt, als sie auf mir saß und alles gab, um meinen Schwanz ganz aufzunehmen. Sie war maximal erregt und ihre Vagina hatte ihre volle Größe erreicht. „Baby, du schaffst mich immer wieder. Dein Schwanz ist das geilste, was es für mich gibt“ „Und für mich deine enge Muschi, meine kleine Maus!“ Erschöpft schmiegte sie sich an mich. Unser Gerede dabei machte mich kurz nach meinem Orgasmus schon wieder so an, dass ich schon wieder Lust bekam. Das machen wir immer, die dreckigsten Worte dabei zu benutzen, das gibt dem Ganzen zusätzlich den Nachbrenner. Es gibt absolut keine Tabus für uns. „Hast du mich lieb?“ flüsterte sie und küsste mich auf meine Brust. Das ist immer ihre Frage nach unserem Sex. Mir fiel mein Heiratsantrag ein. „Mäuschen, setz dich bitte auf. Ich möchte dir was beichten.“ „Was denn, Liebling? Hast du was ausgefressen?“ „Mhm!“ nickte ich beschämt. „Es geht um dich.“ sagte ich leise und sah schluckend nach unten. „Bitte, du kannst mir alles erzählen,“ nahm sie

mein Gesicht mit beiden Händen an den Wangen und richtete meinen Blick auf in ihre Augen und streichelte mich. Dass ich nicht fremdgehen würde, wusste sie, denn wir lieben uns heiß und innig. „Na ja...“ meinte ich, „...ich... oh Mann.....“ „Was ist denn, raus mit der Sprache, Mensch!“ nahm sie meine Wangen etwas fester und streichelte mir durch die Haare. „Na ja...“ ich musste beinahe lachen „...ich meine....ob....“ ich atmete tief durch und schüttelte verzweifelt den Kopf dabei. „Schatz, rück raus damit, sonst werd ich hässlich! Und du weißt, was das bedeutet!“ sagte sie jetzt mit wirklich ernstem Blick. Ich sah auf ihre Scham. Sie saß im Schneidersitz mir auf dem Bett gegenüber. „Also Gut, Maus....willst du mich heiraten?“ und ich fing voll zu lachen an. „Oh Mann, du Schuft!“ und sie schlug mit dem Kissen auf mich ein, bis die Federn flogen. Ich hatte voll den Lachanfall. „Das machst du noch einmal mit mir, dann kannst du nämlich lange warten“ fiel sie auf  mich und wurde tief atmend ruhiger. Ich hörte auch auf zu lachen, als ich ihr in die Augen sah, die noch nie so funkelten. „Was ist nun? Willst du?“ sagte ich leise, wohl wissend, was die Antwort war. „Oh, Baby....“ und wir küssten uns so innig wie selten zuvor, seit wir zusammen waren. „das ist das schönste Geschenk, das du mir machen kannst.“ sagte sie verführerisch. Wir umarmten uns ganz wild und wurden heiß aufeinander. Ich hatte in Sekundenschnelle einen stahlharten Schwanz. „Nimm mich, fick mich durch, Baby, das ist mein ja zu dir.....“ sagte sie hingebungsvoll und sie nahm ihn und führte ihn ein. Sie stieß ihn in der Reiterstellung an ihre Hinterwand, dass sie ihr Gesicht unter Glückstränen schmerzhaft verzog. „Hah...hah...hah... Wann...hah...hei...ra...ten... haaaahh... wir....denn.... dann....huuuhhhhh....?“ atmete sie aus voller Brust mit verzerrtem Gesicht. „Mor....gen..... sch...o...n....? war unter ihrem Gewicht vom Auf und Ab meine Antwort. „O.....k......a......y........!“ atmete sie und wir ritten uns die Seele aus dem Leib. Nächsten Morgen küsste sie mich wach. „Guten Morgen, mein fast Ehegatte!“ sagte sie romantisch. „Mmmhhh, meine wunderhübsche Braut“ sagte ich und langte ihr an ihren fleischigen Hintern. Ihre Hand suchte meinen dadurch natürlich hart gewordenen Schwanz und wichste ihn unter der Bettdecke. „Willst du zusehen?“ flüsterte sie. „Na, und ob“ sagte ich total geil. Ihre kleine Hand an meinem Irrsinnsständer brachte mich fast zum Spritzen. Ich legte mich auf den Rücken und sie zog mir die Bettdecke weg. „Nun sieh sich einer diesen Prachtkerl an, wie der steht!“ sagte sie. Sie wurde geil. Man sah ihn arbeiten im Rhythmus meines Pulses, als sie ihn sich so ansah. Sie ging nach unten und legte die Spitze frei. Sie sah mir dabei in die Augen und ich ihr schwer atmend mit offenem Mund dabei zu. Sie bewegte ihn ganz langsam vor und zurück. „Ich liebe deinen kleinen Prachtkerl.“ Und kitzelte mit ihrer Zunge mein



 Vorhautbändchen. „Ich möchte nun dich etwas fragen.“ fing sie an und drehte ihn. Fast kurz vorm Spritzen sagte ich „Ja....?“ „Hast du Lust auf Gruppensex mit meiner Freundin und ihrem Mann? Dann könnt ihr eure Schwänze vergleichen, wer den größeren hat und meine Freundin und ich spielen Jury.“ Ich spritzte ihr ins Gesicht. Diese Worte aus ihrem Mund waren zu viel für mich. Tief atmend erholte ich mich von meinem Blitzorgasmus und sagte „Ja, hab ich!“ „Super, mein Schatz.“ Und wischte sich mit einem Tempo ab. Sie stand auf und ging nackt ins Bad. „Irre Schenkel...“ dachte ich nur und ihr Po arbeitete beim Gehen. Ich ging zur Toilette und dann zu ihr ins Bad. Nackt. Ich ging hinter sie, sah sie im Spiegel an und streichelte ihr über ihre Brüste. Sie schloss die Augen und ein leises lustvolles Stöhnen kam ihr über die Lippen. Ich streichelte sie über den Bauch hinab und ging ihr mit dem Mittel-finger an den Kitzler. Mit der anderen Hand blieb ich an ihrem empfindlicheren Nippel. Sie atmete tief mit offenem Mund ein und drängte ihren Po gegen meinen Penis. „Wann ist dir das denn eingefallen mit dem Sex zu viert?“ sagte ich leise, während ich ihren Kitzler bearbeitete. Sie bekam kaum was über die Lippen. „Ich hab mich mit meiner Freundin über Schwänze unterhalten... aahhhh....und haben uns von euren erzählt...“ stöhnte sie mit geschlossenen Augen.
„Soso....“ sagte ich leise und glitt mit meinem Finger in ihre Vagina. “Aaahhhh….” entkam es ihr und legte ihre Hände über die meinen. „Und was hast du ihr über meinen erzählt?“ „Ich...aahhhh....hab ihr er....zäähhhhhlt... haahh..., dass er riieeeeeeaaaaaahhhhhhh.....sig ist....uuuhhhhhh.....und ....haahhh......“ „Was noch?“ ich ging mit der anderen Hand von vorne an ihren Kitzler, während ich sie nun von hinten fingerte. „Aahhhh......aaahhhhh.....dass ....er.... geeeeraaaahhhh....de....hart.....wiiiiiiiird..... aaahhhhhh.....“ „Ganz genau. Spürst du ihn, hm, wie er anklopft?“ „Jaaaaaahhhhh.....“ Sie schrie immer lauter. „Ich wiiiill....iiiiihn....“ stöhnte und schrie sie ungezügelt. Wir standen vorm Waschbecken und ich glitt von hinten im Stehen in sie hinein. Mit einem Finger von vorne weiterhin am Kitzler. „Oohhh.....meeeeeiiin ..... Goooott......“ Ihre Knie wurden weich und wir machten in der Hündchenstellung weiter, wo ich sie auch fertig machte. Natürlich wieder an der Hinterwand und da auch abgespritzt. „Holen wir Brötchen?“ sagte sie noch völlig fertig. In der Bäckerei angekom-men betrat ein Kaugummi kauender schmieriger Typ den Laden und seine Augen machten sich am Arsch von Simone in ihrer Jeans mit hochgezogenen Augenbrauen zu schaffen. Das Schmatzen war echt widerlich. Die Haare mit Gel nach hinten geschmiert. Da fing sie an, mit ihren Pomuskeln zu spielen und sie anzuspannen. Er hatte nicht erkannt, dass wir ein Paar waren. Immer wieder glitten ihre Hände erotisch über ihren Arsch. Sie vergrub die mittige Naht in der Pofalte, in dem sie die hintere Gürtelschlaufe mit dem Finger nach oben zog und hin und her wackelte. Der wurde dadurch total kirre und wusste nicht mehr, was er machen sollte. Ihr Pofleisch bewegte sich nicht wenig beim Muskelspiel und immer wenn sie entspannte,  füllte ihr Po die Hose wieder voll aus. Der Mann verschwand mit vorgehaltener Hand am Schritt beschämt aus der Bäckerei. Wir lachten uns nur leicht überlegen an und meine Hand fuhr ihre tolle Form hinten nach. „Wo wird der wohl hingerannt sein...“ lächelte ich sie an, als wir unsere noch warmen Brezeln hatten. Ich war stolz, so eine tolle Freundin, bald Frau zu haben. Wir wollten nur im kleinen Kreis und ganz unspektakulär heiraten. Ganz romantisch in einem kleinen Kirchlein.  „Komm, mach das noch mal, die Naht in die Pofalte...“ sagte ich fasziniert, als wir zu Hause waren. Das sah aus. Ein unglaublicher Jeansarsch. Würde man in nacktem Zustand gar nicht vermuten. Aber erst kam noch unser Gruppensex mit Jasmin und Holger. Das sind die beiden aus dem Freibad, über die ich sie vor einem Jahr kennen lernte. Ich dachte an seinen Schwanz und dass ich so was noch nie gemacht habe. Ich hatte noch nie einen anderen Schwanz gesehen und eine andere Frau nackt, seit ich mit Simone jetzt liiert war. „Ob er wohl einen größeren hat?“ Der Gedanke machte mich an, so dass ich hart wurde, als der Tag gekommen war und wir dazu in ein Hotelzimmer gingen. Ich war mit Simone zuerst da. Wir hatten extra 2 Wochen auf Sex verzichtet, wie die beiden anderen auch, was für uns die Hölle war. „Wie fühlst du dich?“ fragte sie mich, als wir mit dem Schlüssel nach oben ins Zimmer gingen. „Ich bin hart ohne Ende und hab ein wenig Schiss!“ sagte ich und sie langte mir hin. Dass was schief lief, glaubten wir alle vier nicht, weil wir uns sehr gut verstehen und auch Holger zu mir ein guter Kumpel geworden war. Wir unternahmen viel alle miteinander. Wir saßen im Zimmer auf dem Bett und wollten über uns herfallen. 2 Wochen keinen Sex zu haben ist bei unserer Liebe fast eine Strafe. Wir wollten die Partner tauschen, so dass ich Jasmin nehmen und ficken würde und Holger Simone. Das machte uns schon ein wenig Angst. Wir sahen uns an und nahmen uns in die



 Arme. „Ich will dich nicht verlieren wegen so was.“ sagte sie zu mir und sah mir treu in die Augen. Wenn Jasmin nun geiler als ich ist?“ „Wenn du es nicht willst, lassen wir es bleiben und hauen ab.“ Da klopfte es. Wir bekamen beide eine Gänsehaut, weil wir wirklich knapp davor waren, den Schwanz einzuziehen. Die Tür ging auf und Holger und Jasmin standen im Raum. „Hallo, ihr beiden!“ sagten sie miteinender im Chor. Wir redeten noch mal über den Partnertausch und uns war das allen zu gefährlich, so dass wir uns dagegen entschieden. Aber was daraus wurde, werden wir alle nie vergessen. „Ok,“ sagten Simone und Jasmin „Zeigt uns eure Schwänze.“ Holger und ich sahen uns an. „Wie wärs, wenn Jasmin deinen auspackt und Simone meinen?“ fragte er in den Raum. Wir standen beide vor unseren Frauen. Sie sahen sich an und sagten zu, tauschten die Plätze auf dem Bett und öffneten uns beiden gleichzeitig die Hosen. Ich hatte noch nie so einen Steifen, wie in diesem Moment. Der Gedanke an Holgers Ständer, ob er vielleicht mehr abstehen würde als meiner oder sogar nach oben, ließ mich zu zittern anfangen. Bei jedem Mann kommt es in so einem Moment zu einer Ego- frage. Ich musste ihn mit meinem Schwanz besiegen. Jasmin sah mir in die Augen und Simone Holger. Nun hatten wir nur noch die Unterhosen an. Ich einen engen Slip, Holger eine Shorts. Sein Schwanz stand gerade ab. Meinen hielt der Slip im Zaum. Als ich sah, wie Simones Hände über den Schwanz von Holger durch die Hose streichelten, ließ mich das so geil werden, dass meine Erektion noch stärker wurde und jetzt meine Unterhose eine wirklich brutale Beule bekam. Jasmin lachte mich an und streichelte meinen Schwanz durch den Stoff der Unterhose. Niemand sagte etwas. Die Erotik in diesem Hotelzimmer brachte die Luft zum Brennen. Jasmin nahm ihre Finger und ging beidhändig an der Leistennaht in meine Unterhose und streifte an der Rückseite meines Schaftes entlang. Das war das erste Mal, dass ihre Finger Hautkontakt mit meinem Schwanz hatten. Meine Beine begannen zu zittern. Sie lachte mich an und ihre Nippel wurden hart. Ich stimulierte sie mit meinem Finger durch den Stoff daran. Lasziv öffnete sie den Mund und stöhnte. Jasmin war Fotomodell mit ihren blonden langen Haaren und natürlich bildschön. Simones Zeigefinger spielte mit der Spitze von Holgers Schwanz durch die Unterhose hindurch. Wir konnten nicht mehr. Simone und Jasmin sahen sich an, sagten zusammen „Jetzt“ und zogen uns mit einem Ruck die Unterhosen runter. Unsere Schwänze pulsierten. Holger hatte ebenfalls eine Vorhaut. „Jetzt können wir ja vergleichen und sehen, wer den größeren hat“ sagte meine Simone. Holger und ich mussten zueinander gehen, so dass unsere glänzenden, zum Platzen prallen Eicheln sich fast berührten. Die beiden Frauen hatten ihre helle Freude daran, Jasmin hatte meinen Schwanz fest in der Hand und Simone Holgers. Sie führten unsere Harnöffnungen zum Kontakt zusammen. Sabbernd sahen wir beide zu, was unsere Frauen da mit uns machten. Sie rieben unsere Eicheln frontal aneinander. Lusttropfen traten aus und verteilten sich durch das Reiben auf den Spitzen der Eicheln. „Bitte aufhören...“ flehte Holger. „Ja, bitte“ gab ich hinzu. Den Samen des anderen wollte dann doch keiner von uns am Körper haben, wenn einer unkontrolliert gespritzt hätte. „Was ist nun? Welcher Schwanz ist geiler?“ lachte Jasmin. „Meinem Rene´ seiner ist größer!“ sagte natürlich meine Simone. Jasmin war damit natürlich nicht einverstanden. Meiner war dicker, Holgers dafür länger. Sie sahen sich die Eicheln genau an und fachsimpelten unter Frauen. Holger und mir war schon schwindelig und wir lachten uns an, weil uns das Gerede so geil machte, dass eine Bewegung ihrer Hände an unseren Schwänzen uns sofort hätte schießen lassen. Sie wurden sich nicht einig. Unsere Schwänze gaben größenmäßig alles. Es war fast ein richtiger Kampf zwischen uns, wer den schöneren hat. Und dementsprechend geil waren wir auch. „Entscheiden wir eben beim Spritzen, wer weiter kommt. Melken wir sie gegenseitig?“ lachte Simone frech und sah Jasmin an. „Ja, warum nicht! Dafür müssen sie es uns nachher auch gegenseitig besorgen.“ Der Gedanke, im Beisein von Simone eine andere Frau zu berühren und sie würde auch noch dabei zusehen, brachte mir noch mehr Schwindelgefühle. Simone kam mit Holger also zuerst. Ich musste aufpassen, nicht zu schießen. Jasmin hatte mich fest im Griff und das brachte mich zur Weißglut, wie ich ihre zarte Hand da kraftvoll spürte. Simone ging seitlich neben Holger in die Hocke und fing an, ihn zu wichsen. Ich sah hinten ihren Slip. Es wurde fast unerträglich für mich, noch weiter aushalten zu müssen. Holger sah zu Jasmin und auf meinen Schwanz, der in ihrer Hand kochte. Sie leckte sich den Mund mit der Zunge „Komm, Baby, zeigs den zwei Anfängern, wie du spritzen kannst!“ Holger schoss durch ihre Worte. Er stöhnte auf und sein Zeug flog beachtlich weit mit 2 wahnsinnig langen Strängen in den Raum hinein. Simone drehte ihn noch ein wenig, wie sie es bei mir auch macht. Jetzt war ich an der Reihe. Sie gab mir einen Kuss „Komm, Liebling, du bist besser, zeig ihnen, was ne Ladung ist!“ Ich war sehr zuversichtlich, dass ich ihn schlagen könnte, hatte ich ja 2 Wochen nicht gespritzt und war jetzt mehr als feuerbereit. Meine Eier waren voll bis zum Bersten. Mein Eichelkranz glänzte. Solange ich mit Simone zusammen war, hatte ich noch nie 2 Wochen lang keinen Orgasmus. Es war unfassbar, dass ich das überhaupt aushielt. Als Jasmin in die Hocke ging und mich zu reiben begann, trat ein Lusttropfen aus. Simone schaute mich an und sagte fast lautlos zu mir „Denk dran, wenn die Hosennaht in meiner Pofalte verschwindet!“ und lachte. Es kam mir unaufhaltsam. Erst ein kleiner Vorspritzer, dann der erste Schuss. Ich musste mich an Jasmins Schulter festhalten. Es schoss unglaublich. 3 Ladungen gab ich ab, als es weniger wurde und aufhörte. Mein Schwanz gab in diesem Moment in Jasmins Hand alles, was er an Größe zu bieten hatte. Holger schoss in Strängen, ich in Portionen. „Hm, schwer zu sagen,“ sagte Jasmin und runzelte die Stirn. Sie konnten sich nicht entscheiden. Da ergriff Simone das Wort „Ich denke, jeder hat seine Vorzüge, aber Holgers Schwanz war geil anzufassen“ Jasmin streichelte meinen jetzt auch hängenden Schwanz „Schön hart war er und dicker als der von meinem Holger!“ und zwinkerte mir zu. „Jetzt seid ihr mit uns dran.“ „Wie machen wirs?“ fragte ich. „Gleichzeitig?“ warf Holger ein. „Ok, gut.“ antwortete ich. Holger leckte mit seinem 3Tagebart meine Simone und ich sollte es Jasmin besorgen. „Ich weiß was!“ sagte Jasmin. „Wer zuerst eine von uns Beiden zum Orgasmus bringt, zahlt



 nachher das Essen für uns alle vier. Wie klingt das?“ Aber Holger und Simone bekamen schon nichts mehr mit. Sie hatte schon die Hose ausge-zogen und Holger war schon zwischen ihren stabilen Beinen verschwunden. „Egal, los, fang an!“ winkte Jasmin ab zu mir. Ich machte ihr die Hose auf. Jasmin war als Model rank und schlank. Noch im Slip ging ich ihr an die Lippen mit meiner Zunge. Mmhhh, wie sie roch! In Sekundenschnelle war der Stoff der Unterhose nass. Sie hatte sich mit den Ellbogen auf dem Bett abgestützt, um mir zuzusehen. Immer wieder sah ich zu Simone rüber, die sich unter Holgers Künsten auf dem Bett lustvoll wand und ihr Brustkorb sich aufbäumte. Jasmins Haare hingen ihr vors Gesicht, als sie mich nach mehr verlangend ansah. Ich suchte durch die Unterhose ihre Klitoris und sie stöhnte laut auf und warf den Kopf in den Nacken, als ich sie fand. „Zieh mir endlich das Ding aus....“ atmete sie und streichelte sich zusätzlich die Innenseiten ihrer Schenkel. Ich zog ihr den Slip aus. Sie tropfte regelrecht. Ihre Lippen waren so schön wie sie als Model. Wie aus einem Malbuch. Ich vergrub meine Zunge zwischen ihren Lippen. Ihr Geruch machte mich an. Ich legte ihre Klitoris mit den Fingern frei und stimulierte sie ganz leicht mit schnellen Zungenbewegungen daran. Sie schrie auf und schleuderte ihre Haare umher. „Wehe du machst was, was ich nicht kenne....“ hörte ich Simone stöhnen. Durch die 2wöchige Pause war ich schon wieder hart geworden und wollte zu Simone und sie ficken. Er stand stramm vom Körper ab, als ich so vorm Bett kniete und Jasmin bearbeitete. Ich tippte Holger an und machte ihm mit einem Blick klar, dass ich zu Simone wollte. Er nickte. Wir verstanden uns wortlos, wanden uns ab und tauschten die Plätze. Sein Schwanz stand ebenfalls hart ab. Jasmin sah es, Simone nicht. Die lag benommen auf dem Bett und hatte die Augen zu. „Hey, was ist los?“ sagte sie leise. Jasmin öffnete zu Holger ihre Arme und er drang in sie ein. Alles lautlos. Meinen Schwanz hätte man keinen Millimeter verbogen, er war hart. Als ich mich über Simone beugte, öffnete sie die Augen, weil sie unten nichts mehr spürte und sah mich. „Baby!“ lachte sie und nahm meinen Schwanz in die Hand. Jasmin und Holger gaben es sich schon engumschlungen. Simone führte ihn ein. Oh mein Gott, nach 2 Wochen wieder meine Maus zu spüren, war fast nicht auszuhalten. Ich zitterte am ganzen Körper. Holger und ich besorgten es unseren Frauen nebeneinander auf dem Bett im Hotelzimmer. Wir waren alle vier glücklich. Nachher im Restaurant stellten wir fest, dass sich unsere Freund-schaften wie auch unsere Partnerschaften dadurch verändert haben. Wir haben uns ja nun auch etwas näher kennen gelernt. Aber das stabilisierte unsere Freundschaft nur und wir waren noch dickere Freunde gegenseitig geworden. Holger und ich sahen uns an. Wahrscheinlich dachten wir an das Selbe. Nämlich an den Schwanz des anderen.  „Wie hat sich Jasmin angefühlt?“ fragte mich Simone händchenhaltend. „Na ja, sie roch gut.“ gab ich zurück. „Besser oder anders?“ hakte Simone nach.  „Natürlich anders, nicht besser oder so, weil es das glaube ich nicht geben kann.“ wägte ich diplomatisch ab. „Und wie war Holgers Schwanz?“ fragte ich sie jetzt. „Na ja, natürlich auch anders und nicht besser. Er hat eine etwas andere Eichelform als du.“ Da fiel Holger ins Wort „Gegenseitig ficken hätte uns nicht gut getan, glaube ich. Auch unserer Freundschaft nicht. Aber wir können so was wie heute jederzeit wiederholen!“ hob er grinsend die Augenbrauen. „Du hast geil geschossen!“ bewunderte ich ihn. „Ja, bei mir kam es immer schon mehr in Strängen. Dafür flog deins weiter, denke ich“ In diesem Moment kam das Essen. „Ist doch egal jetzt!“ sagte Jasmin und wir schlugen uns die Bäuche voll. Ab und zu bekam meine Simone von mir eine Gabel voll gefüttert und umgekehrt. Es wurde noch sehr lustig und wir machten die unmöglichsten Witze. Aber wir waren froh, als wir daheim waren und müde ins Bett fielen. Gemeinsam küssten Simone und ich uns in den Schlaf.  Die nächsten 4 Wochen planten wir unsere Hochzeit. Nur Eltern und enge Freunde wollten wir einladen. Da ist eine Frau voll in ihrem Element. Ich hab sie noch nie so voller Elan und Eifer gesehen, als bei den Planungen. Ein irre schönes Brautkleid haben wir gemeinsam ausgesucht. Eher eng anliegend, schräg geschnitten und mit Rüschen. Sie sah umwerfend darin aus. Ihre Hüften kamen toll zur Geltung. Wir verzichteten auf alle Pomösitäten. Egal bei was. Nur ein schlichter Schleier vor dem Gesicht sollte sie schmücken. Auch Brautstehlen und diese ganzen Bräuche toter Ahnen wollten wir auf gar keinen Fall. Unsere Eltern bezogen wir nicht in die Vorbereitungen mit ein. Es war schließlich unsere Hochzeit, und nicht die unserer Eltern. Sie bekamen nur die Einladungen zugeschickt. Die schauten vielleicht blöd. Dann kam der große Tag. „Guten Morgen, mein Ehemann!“ sagte sie mit funkelnden Augen, als wir wach wurden. „Guten Morgen, schönste aller Bräute!“ „Ach du immer....“ schaute sie mir verschämt in die Augen und streichelte mir übers Gesicht, als sie so seitlich auf mir lag. Sie vergoss eine Träne. „Ich kanns immer noch nicht glauben, dass du mich heute heiratest....“ und sie lachte mich sehr zärtlich an. „Wir müssen uns ranhalten, Schatz.“ sagte ich. Ich dachte an die Worte, die ich wiederholen würde in der Kirche. Es überkam mich auf einmal eine Nervosität wie selten zuvor. Wir zogen nur Jasmin und Holger zu Rate, weil die ja schon verheiratet waren, um uns Tipps zu geben. Um halb neun in der Früh läuteten sie an unserer Wohnungstür. „Na, ihr Beiden? Aufgeregt?“ „Und wie!“ gab ich zurück. Jasmin nahm Simone mit zu ihnen nach Hause, weil wir uns in der Kirche erst sehen sollten. Holger blieb bei mir in unserer Wohnung. Ich gab ihm einen Kaffee und wir redeten wieder über unseren Gruppensex vor einiger Zeit. „Probieren wir noch mal, wer weiter kommt?“ schlug er vor. Unsere freundschaftliche Beziehung ist schon außergewöhnlich. „Ja, komm, hol ihn raus“ sagte ich. „Gleichzeitig?“ warf er ein. „Ok, auch gut...“ Wir öffneten unsere Hosen und unsere Schwänze sprangen raus.  „Wenn die Frauen uns jetzt sehen könnten,“ lachte ich. „Wer fängt an?“ „Immer der, der fragt“ sagte er. Ich nahm ihn und rubbelte mir einen ab. Spritzend entlud ich mich in mehreren Schüssen auf den Küchenboden. Ich war ohnehin geil ohne Ende, weil ich Simone am Morgen kaum berührt hatte. „Ok, jetzt ich.“ Er stellte sich an meine Stelle und wichste. 2 irre lange Stränge flogen auf den Boden, landeten aber an der gleichen Stelle wie meines. „Tja, unentschieden...“ zuckte er mit den Schultern. „Aber du spritzt so geil, da kommt so viel bei dir...“ schüttelte ich den Kopf. „Dafür hast du mehrere Portionen, die alle gleich weit schießen! Auch nicht schlecht.“ sagte er. Wir machten sauber, tranken noch Kaffee und es war sehr lustig. Er erzählte mir von seiner Hochzeit mit Jasmin und ihrer gemeinsamen Hochzeitsnacht. „Auf das freut sich Simone am meisten, schon deswegen wollen wir nicht so ein Tam Tam, dass wir noch einigermaßen fit sind für das Schönste in der ersten Nacht als Ehepaar.“ sagte ich, als ich den letzten Rest aus der Kaffeetasse leerte. „Das wird schon...“ winkte er ab. Dann wurde es schließlich 14 Uhr und ich stand vorm Traualtar. Noch alleine. Die Orgel fing an, den Hochzeitsmarsch zu spielen und ihre Mutter begleitete Simone den Gang entlang hin neben mich. Ich hatte echt Herzrasen. Sie war traumhaft gestylt. Eine Schönheit, die ihres gleichen sucht. Ich war baff und sah sie mit offenem Mund an, weil ich so was nicht erwartet hatte. Sie war schön und zwinkerte mir das wohl wissend zu. Ich dachte schon wieder an etwas anderes bei ihrem Aussehen. Ich sah aus dem Augenwinkel ihre Hüften. Die Zeit verging und es kam der Moment der Wahrheit. „Wollen Sie, Rene´, die hier anwesende Simone zu Ihrer rechtmäßig angetrauten Ehefrau nehmen, sie lieben und ehren, in guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet? So antworten sie mit „Ja, ich will““ Ich fiel fast in Ohnmacht. Mit zitternder Stimme brachte ich heraus „Ja, ich will!“ Nebenbei bekam ich mit, dass unsere Mütter hinter uns in den Bänken heulten. Ansonsten war es mucksmäuschen still. Das Gleiche bei Simone, als sie mit Tränen in den Augen schluchzend sagte „Ja, ich will!“ Sie hatte dieser Moment ebenfalls immens berührt. „Sie dürfen die Braut jetzt küssen!“ Das war der erhabenste und ehrfurchtsvollste Moment in meinem ganzen Leben, als ich ihr den Schleier vom Gesicht nahm und nach hinten legte, ihr in die nassen Augen sah und ihre Lippen spürte, und in diesem Moment unseres Kusses gehörten meine Gedanken Gott-Vater, seinem eingeborenen Sohn und dem heiligen Geist. Ich musste tief und den Tränen nahe durchatmen, als das überstanden war. Sie hakte sich in meinen Arm ein und wir stolzierten die Kirche hinaus. Unsere Gäste jubelten und applaudierten. Das angrenzende Feiern war eine Pracht. Aber wir wollten früh zu Bett gehen, wir konnten uns schon vorher die ganze Zeit schon nicht mehr beherrschen. Uns war es egal, ob wer was dagegen hatte, wir brauchten niemanden zu fragen und gingen gegen 22 Uhr. Gott sei Dank hatte uns keiner einen Hochzeitsstreich gespielt. Da wäre ich ernsthaft böse geworden und hätte mir mit Sicherheit die ganze Stimmung verdorben, da ich für so was kein Verständnis habe. Sie ließ sich auf das Bett fallen und sie lag einfach da und sah mich an. Im Kleid und mit funkelnden Augen wie zwei Sterne so klar. „Baby,“ sagte ich zu ihr, als ich mich über sie beugte und sie ganz zärtlich küsste. „Ja....?“ fragte sie erwartungsvoll. „Wir sind Mann und Frau!“ sagte ich. „Wie findest du das?“ Ich musste aufpassen, nicht loszuheulen. „Liebling, du hast mich heute zur glücklichsten Frau der ganzen Welt gemacht!“ sagte sie, streichelte mir über die Wange und schluckte. Sie war ebenfalls kurz vorm Heulen. Fest umarmten wir uns und ließen einander nicht mehr los. Der Tag hatte doch schleichend seinen Tribut gefordert und so schafften wir es gerade noch, uns auszuziehen, schliefen aber beinahe sofort danach ein. Nächsten Tag stand der ganze Hausgang mit den Geschenken voll, die sie uns in der Nacht noch vor die Tür stellten. Die Hochzeitsreise ließen wir es auf Bora Bora krachen. Wir hatten in der Brandung am Strand den unglaub-lichsten Sex unseres Lebens, da uns eine kleine Insel allein gehörte und uns so niemand sah und störte. Das Essen ließen wir uns jedes Mal am Strand machen und servieren. Die Sonnenuntergänge mit ihr in meinen Armen werde ich nie vergessen und davon kommen uns beiden noch heute die Tränen. Mit einem  Motorboot konnten wir jederzeit ans Festland fahren, wenn uns danach war. Auch im Boot hatten wir mal Sex. Wir hungern heute noch unfassbar nach uns und Gruppensex mit Jasmin und Holger gehört regelmäßig dazu.

 
                   
                   
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