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Heute war im Gegensatz zu gestern ein regnerischer Tag. Als ich aufwachte, dachte ich sofort an mein gestriges Abenteuer mit Simone, so hieß sie. „Da habe ich ja mit der gestrigen Fahrt ins Freibad die richtige Idee gehabt. Aber so was geht eh von alleine, wenn’s sein soll.“ Still sagte und fühlte ich „Danke!“. Gleich dachte ich wieder an unsere zärtlichen Küsse und schon war mein Ständer perfekt. Ich überlegte mir, mit was ich sie heute am Freitag überraschen könnte. Sie hatte im Gegenteil zu mir keinen Urlaub und so rief ich sie dann am späten Nachmittag zu der gestern noch vereinbarten Zeit an. Gestern hatte sie vormittags einen Termin und hatte sich den Nachmittag gleich mit freigenommen. Wir freuten uns tierisch, uns wieder zu sehen, denn wir hungerten sehr nach Zärtlichkeit. Im Laufe des Tages dachte ich an ein griechisches Restaurant in der Nähe, denn da schmeckte es mir immer gut, wenn ich mit Freunden dahin ging. Sie freute sich schon sehr auf ein romantisches Abendessen, das sie auch länger schon vermisste und davon träumte, das einmal mit einem Mann zu machen. Als ich um 19.30 Uhr bei ihr war und läutete, dauerte es nicht lange und die Tür ging auf. Sie sah umwerfend aus, hatte sich echt in Schale geworfen, mit einem schönen roten Kleid, das schräg geschnitten war und irrsinnig sexy aussah. Bevor ich etwas sagen konnte, spürte ich ihre weichen Lippen auf meinem Mund. Ganz zart und ohne Zunge. Ich fing wieder zu zittern an, wie gestern. „Hallo, Rene´, ich habe mich schon sehr nach dir gesehnt.“ Flüsterte sie mir ins Ohr und ihr warmer zärtlicher Atem ließ mir eine Gänsehaut über den ganzen Körper bekommen. Ich streichelte sie darauf auch sehr zart mit meinen Fingern über die Wange. „Hallo, süße Maus! Mmmhhh, wie gut du riechst. Gleich zum Anknabbern.“, und ich biss sie zärtlich in ihr Ohrläppchen. Wieder küssten wir uns mit dem gleichen unstillbaren Verlangen wie gestern. Wir konnten nicht genug kriegen. Es hatte durch den Regen etwas abgekühlt und wir standen ja draußen vor der Türe. „Komm, fahren wir, mir wird kalt.“ sagte sie. Es war ein Abend wie in tausend und einer Nacht, alles passte, wir hatten ständig Körperkontakt, und wenn es nur unsere Finger über den Tisch waren. Das Essen schmeckte ihr sehr. Ich hatte mit meiner Wahl ins Schwarze getroffen. Unsere Blicke verrieten uns die ganze Zeit über, wo wir in Gedanken schon waren. Als wir wirklich pappsatt waren, genossen wir noch die Spirituose des Hauses und gingen dann gleich darauf. Sie ließ mich nicht mehr los, keine Sekunde lang, selbst bei der Fahrt streichelte sie mich am ganzen Körper. Bei ihr angekommen, streifte ich ihr mit beiden Händen gleichzeitig die Träger ihres Kleides von den Schultern, was sie lustvoll meinen Namen stöhnen ließ. Sie hatte sich da schon in mich verliebt. Ihre Nippel waren schon wieder steinhart und so empfindlich, dass die Reibung des Kleides durch den BH hindurch sie rasend machte. Sie öffnete mir Knopf für Knopf meines Hemdes, sah mich währenddessen mit verheißungsvollem Blick an, und wenn ihre Fingernägel meine Haut an der Brust oder meinem Bauch auch nur ganz leicht berührten, jagte es mir solche Schauer den Rücken hinauf, dass es mir alle Haare aufstellte. Auch meine Brustwarzen waren immer schon sehr sensibel. Aber beide wollten wir es heute langsamer angehen, jede Sekunde unserer kaum auszuhaltenden Erregung wollten wir bis zum Letzten auskosten. Ich streichelte mit meinen Fingernägeln so zart ich nur konnte über ihre Arme, was sie immer mehr erregte. Dieses Langsame uns Zeitlassen brachte uns um unseren Verstand. Schließlich, als mein Hemd gefallen war, umarmte ich sie und öffnete ihr den BH. Ihre nackten Brüste berührten meinem nackten Oberkörper und unser Verlangen nacheinander war unbeschreiblich. Ihre Haut war so weich und warm. Draußen hatte es zu regnen begonnen und in ihrem Schlafzimmer ließen wir nur die beiden Nachttischlampen brennen. Die gedämmte Atmosphäre war perfekt. Ihr fiel das Kleid vom Körper und hatte nur noch ihren Slip an. Ich liebkoste sie mit meinen Lippen und meiner Zunge am Hals, meine Hand wanderte über ihren süßen Po, als sie mir den Gürtel meiner Hose lockerte. Meine Erektion schmerzte fast, ich hatte noch nie so eine Kraft in meinem Penis gefühlt, der fast den Hosenstoff zerriss. Sie streichelte ihn durch die Hose hindurch und tastete seine Form ab, während sie mir ihre Zunge in meinen Rachen schob. Ich konnte es nicht mehr aushalten, ich half ihr bei meiner Hose, warf die Schuhe ins Eck und die Hose hinterher. Sie nahm meinen Schwanz am Schaft und liebkoste mit ihrer Zunge meine Eichel und leckte den Lusttropfen, der vor lauter Erregung austrat, gleich mit auf. Knapp bevor ich spritzte, unterbrach ich ihre Liebkosungen, nahm sie, legte sie auf ihr Bett, zog ihr ihren schon tropfnassen Schlüpfer aus und ließ meine Zunge zwischen ihren nassen Schamlippen auf- und abgleiten. Mit meinem Daumen streichelte ich in zarten kreisenden Bewegungen ihren Kitzler. Ihre Oberschenkel zuckten nur noch. „Bitte, bitte schieb ihn mir endlich rein“ , flehte sie und wand sich auf dem Bett vor Lust. Sie suchte meine Haare und zog mich daran zu ihr hinauf, nahm meinen Schwanz, platzierte ihn und ich fing an zu stoßen, ganz langsam aber so kraftvoll ich nur konnte. Ich musste mich beherrschen, dass ich nicht fertig wurde und blieb nach jedem Stoß ein wenig in ihr. Unsere Genitalien glühten, ich hatte noch nie so eine Hitze in einem Körperteil gespürt. Es hatte in ihrem Schlafzimmer seit gestern noch kaum abgekühlt und unsere Körper taten es unseren Geschlechtsorganen gleich. Was war das für ein geiles Gefühl, diesen feuchten salzigen Film von ihrem Hals zu lecken. Ich stieß so tief und gefühlvoll ich nur konnte. Ihre beiden Hände hatten sich in meine Haare am Hinterkopf verkrallt, was mir so gefiel. Draußen begann sich ein Gewitter zu entladen und es blitze und donnerte. Oh wie sehr hatte ich mir gewünscht, einmal Sex bei Gewitter zu haben. Aber es kam noch besser. Auf einmal rumpelte es gewaltig und die Sicherung flog raus. Wir ließen uns dadurch nicht beirren, im Gegenteil. Mittlerweile waren wir wieder wie gestern bei der Reiterstellung angelangt und mit ihren kreisenden Hüften machte sie mich irre. Es war jetzt vollkommen dunkel im Raum, wir sahen unsere vor Schweiß glänzenden Körper nur für Bruchteile einer Sekunde wenn es blitzte. Wir waren längst nicht mehr da, unsere Körper bewegten sich von selbst. Ich spürte mit meiner Eichelspitze, dass ich sie bis zur Scheidenhinterwand ausfüllte. Der Regen peitschte ans Fenster und es war die Erfüllung all meiner sexuellen Träume, so wie ich es mir immer schon vorstellte. Sie suchte mit ihren Fingern immer wieder meinen Mund und ich saugte, biss und leckte daran. Auf einmal packte sie meine Haare und ich spürte Zuckungen in ihrer Vagina und ihren Schenkeln. Sie drückte ihre Lippen an meine und begann zu schreien. Durch diese Position spielten ihre Haare mit meinen hochsensiblen Brustwarzen, ich packte sie ebenfalls an den Haaren und es begann ein Feuerwerk unseres Lusthöhepunktes. Wir schrieen uns in geküsstem Zustand an, hatten uns in unseren Haaren verkeilt und sahen für einen Moment direkt in die Augen des anderen, als es wieder grell blitzte. Es war das Höchste, was ich sexuell je erlebt habe, es ist unvorstellbar, wie schön Sex sein kann, wenn die Körperchemie stimmt. Als ich mich mit aller Kraft, die ich in mir hatte in ihr entladen hatte, ließ sie sich völlig erschöpft auf mich fallen, sie atmete aus voller Brust, dass ihre Lungen es kaum schafften und ich ihr pochendes Herz spürte. Ich blieb noch in ihr, dann wusste ich nichts mehr. Am Morgen weckte uns die Sonne und das Zwitschern der Vögel, unsere Körper klebten von der Hitze der Nacht noch aneinander und wir gingen duschen. Der laue Wasserstrahl verwöhnte uns bei unseren morgendlichen Spielen. Meine Zunge saugte an ihren Nippeln und durch ihre Erregung krallten sich ihre Finger wieder in meinen Kopf und Rücken. Sie sah mich an. „Das war die schönste Nacht meines Lebens, Rene´. Möchtest du bei mir bleiben?“ und ich erwiderte ihre Frage mit einem tiefen und langen Zungenkuss.
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