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 Der Wohnzimmerpuff
copyright by Dieter


    

Während unseres Urlaubs (wir waren nach der Reise noch einige Tage zuhause) hatte mich

meine Frau zum Einkaufen geschickt. Ich wunderte mich schon etwas, dass ich die Eier vom

Bauernhof holen sollte, was immerhin eine halbe Stunde Fahrzeit hin und zurück bedeutete.

Doch ich sollte bald merken, dass sie diese halbe Stunde benötigte.

Denn als ich wieder zurück war, kam ich in

eine abgedunkelte Wohnung. In der Lampe

im Flur war eine rote Birne eingeschraubt, in

deren schummerigen Licht mich meine Frau

erwartete. Sie hatte ihr schwarzes Spitzen-

Neglige angezogen, darunter schimmerte ihr

goldfarbenes Mieder hindurch, über das wegen

der herausgeschnittenen Körbchen ihre

nackten Titten oben so schön heraushängen.

An den Strapsbändern hatte sie schwarze

Strümpfe befestigt und ihr magisches Dreieck

bedeckte eine winziger Stringtanga. So

herausgeputzt stand sie mir in hohen Absatzschuhen

und mit heißer Sehnsucht vor mir.

Als ich meine Einkaufstasche abgestellt hatte,

betrachtete ich sie erst einmal mit höchstem

Entzücken.

Währenddessen begann sie sich in dem schummrigerotischen Licht zu leiser Musik zu bewegen

und posierte verführerisch mit aufreizenden Bewegungen vor mir. Ich merkte, wie mein

Schwanz in der Hose fester wurde. Sie präsentierte sich so schön geil und lüstern! Sie strich

sich aufreizend über die nackten Brüste, zog das Neglige seitlich an den Schenkeln hoch.

Schließlich stellte sie die Beine mit den hohen Absatzschuhen auseinander, und raffte das

Neglige über den Titten weit auseinander.

„Ich bin die Einzige hier," sagte sie, und umspielte mit den Fingern lüstern ihre Lustbälle,

„aber ich will deinen Ansprüchen genügen und dir alle deine Wünsche erfüllen." Damit kam

sie zu mir, und schmiegte ihren glühenden Körper mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens

an mich. Dann gingen wir ins Wohnzimmer. Auch hier hatte sie eine schummerige PuffatmoSeite

sphäre hergerichtet. In der Stehlampe war ebenfalls eine rote Birne eingeschraubt, die zusammen

mit anderen Lampen ein gedämpftes erotisches Licht ausstrahlte. Auf dem Tisch

lagen unsere Pornohefte verteilt, die sie sich anscheinend eben noch angeschaut hatte.

Daneben war unser „Spielzeug" ausgebreitet: der Massagestab, der Penisring, der Po-

Streichler und all die anderen schönen Spielzeuge. In der Mitte des Tisches stand der silberne

Sektkübel, eines der unnützen Gelegenheitsgeschenke, das bisher nur unbenutzt herumstand,

mit einer bereits geöffneten Flasche Sekt, und daneben standen zwei Gläser. Selbst das Sofa

hatte ein Puffkolorit bekommen: Sie hatte einen der Bettbezüge mit dem Tigermuster darüber

gelegt.

Sie goss in die beiden Gläser ein, reichte mir eines, und streifte den Tanga herunter. Dann

setzte sie sich mit aufreizend gespreizten Schenkeln in eine Ecke des Sofas. Sie stellte einen

Schuh mit den hohen Absätzen kokett auf die Sitzfläche, und ihre pralle, leicht klaffende,

blankrasierte rosa Möse leuchtete mir entgegen. Dabei sah sie mich verschmitzt und äußerst

verführerisch an. So langsam hatte ich mich von meiner Überraschung erholt und zog mich

aus. Mit festem Schwanz setzte auch ich mich mit breiten Beinen nun ebenfalls in die andere

Sofaecke ihr gegenüber und betrachtete sie lüstern. Keine Nutte der Welt hätte mich jetzt geiler

machen können! Und ich wusste genau: ihre rosa Möse pulsierte jetzt ebenso wie mein

Schwanz vor Geilheit zuckte.

Wir genossen die knisternde Spannung. Sie umstreichelte ihre Brüste, nippte am Sektglas und

strich mit den Fingerspitzen zart über die rasierten Lustlippen. Ich sah ihr eine Weile zu, doch

bald konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich beugte mich zu ihr, und liebkoste ihre prall hervorstehende

Lustknospe mit meiner Zunge. Ich liebe es besonders, sie auf diese Weise zu

verwöhnen..., der anregende Duft, der geile Geschmack...!... und sie genießt es ebenfalls außerordentlich.

Nach einer Weile wechselten wir die

Stellungen.

Sie kniete sich vor mich und begann nun mich lüstern

mit dem Mund zu verwöhnen. Dabei sah ich ihr zu. Sie

hatte immer noch die Schuhe an. Ihre ganze Aufmachung

war so, wie ich mir eine überaus scharfe, geile

Nutte vorstelle. Und das war sie in diesem Moment

auch für mich: eine begehrenswert scharfe, geile und

schamlose Puffnutte. Diese Vorstellung machte mich

noch zusätzlich an. Aber auch ihre innere Wollust kannte

anscheinend keine Grenzen mehr: Sie griff sich den

Massagestab, leckte ihn mit wilder, erotischer Zunge nass, und klemmte ihn aufrecht unter

sich zwischen ihre Möse und den Boden. Dann senkte sie ihre aufgegeilte Fotze gierig über

den Schaft, während sie leidenschaftlich wild an meinem Schwanz saugte.

Es war eine wunderbar geile Situation, viel

schöner als in jedem schamlosen Pornofilm,

denn hier war ich ja richtig mit dabei. Anschließend

setzte sie sich erneut mit weit

gespreizten Schenkeln auf das Sofa, und benetzte

mit einigen Tropfen Babyöl den gierig

lüsternen Eingang. Sogleich kniete ich vor

ihr, und schob ihr unendlich laaaangsaaaaam

meinen Lustspender in ihr über alle Maßen aufgegeiltes Lustzentrum. Dabei streichelte ich ihr

in die heraushängenden Titten zart und gefühlvoll, und sah ihr glückselig lustverzerrtes Gesicht

(was immer meine eigene Erregung noch steigert).

So genossen wir eine schöne Weile unser traumhaftes Zusammensein, bis wir schließlich auf

dem dicken Läufer landeten und sich mit ein paar harten Schüben eine himmlische Lustexplosion

bei uns beiden auslöste... Als wir uns wieder voneinander gelöst hatten, saßen wir wieder

auf dem Sofa, und meine Frau begann zusammenzurechnen: Grundpreis, Dessous, Lecken,

Französisch, richtig Ficken... dazu auf das Ganze 100% Aufschlag für „ohne Gummi", aber

auch 25% Rabatt, weil die Nutte einen (paradiesischen) Orgasmus hatte. Und da meine Frau

ja meine katastrophalen Taschengeldverhältnisse kennt, gewährte sie mir auch noch einen

großzügigen „Sozialrabatt".

50 Mark hatte ich zu zahlen, die ich gern in unsere „Bumskasse" durch den Schlitz zwischen

den großformatigen Schamlippen steckte. Ja, unsere „Bumskasse", eine "Spardose" für besondere

Fälle. Aber das ist eine weitere Geschichte!

Ja, unsere Bums Kasse! Von deren Entstehungsgeschichte will ich nun berichten:

Einige Tage zuvor hatten wir im Fernsehen eine Sendung über Nutten gesehen. Am nächsten

Tag nach dieser Sendung meinte sie zu mir, dass sie mich ja auch mal fragen könnte: „Wie

möchtest Du es denn gern haben?" Ja, aber sie weiß es: ich habe es gern, wenn sie sich mit

einem Mieder oder mit Strapsen und Strümpfen besonders zurecht macht. Und ich habe es

gern, wenn sie ein Hauch von atemberaubender Unanständigkeit umgibt, und obendrein habe

ich immer wieder Gefallen daran, wenn sie hin und wieder etwas "nuttig" ist. Deshalb mag

ich es auch so gerne, wenn sie mich in ihrem Strapsmieder "empfängt", oder die Strapse anSeite

zieht und keinen Schlüpfer unter dem Rock hat; wenn wir ausgehen. Ja, ich freue mich jedes

Mal sehr darüber, wenn es bei uns so schön pikant-nuttig ist.

Auf Grund dessen hatte ich dann eine frivole Sparbüchse gemacht. Schon das Basteln hat mir

viel Spaß gemacht. Es ist ein durchsichtiger Würfel, ein im Fotogeschäft gekaufter Bilderwürfel

aus Plastik, in den ich auf allen Seiten Pornofotos, die wir von uns gemacht haben, geklebt

hatte. Bei dem Bild, wo sie in Großaufnahme mit den Fingern ihre Möse spreizt, hatte ich

über der Spalte einen Schlitz eingesägt.

Jedes Mal nach dem Bumsen steckte ich nun einen Geldschein in diese Möse. Damit hatte sie

sich ohne ihr Wissen bis zum nächsten Hochzeitstag ein schönes Hochzeitstagsgeschenk zusammengefickt.

Und wie unser Liebesleben eben ist, war es ein recht großes Geschenk geworden.

Manchmal allerdings überstieg unser ausgiebiges Liebesleben meine finanzielle Leistungsfähigkeit.

Aber dann erlaubte ich es mir doch, sie ab und zu gratis zu bumsen. Zum

Hochzeitstag bekam sie nun die Sparfotze. Sie hatte sich wirklich ein schönes Sümmchen

zusammengefickt. Ja, sie ist mit ihrer Fotze recht fleißig! Und seit diesem Hochzeitstag ist

nun diese Sparmöse mit ein Bestandteil unseres Liebeslebens, und zu besonders schönen

Fickerlebnissen wird sie immer wieder dankbar „gefüttert". Davon leisten wir uns nun von

Zeit zu Zeit mal Pornohefte oder unser „Spielzeug".

Als nächstes wollen wir mal Vaginalkugeln ausprobieren (mein Traum ist, einen Orgasmus

von ihr auf einer vollen Tanzfläche zu erleben) und das Spiel mit einem Klistier versuchen.

Oder wir leisten uns einen ganz tollen Ballabend. Zum letzten Silvesterball hatte sie ein Kleid

gekauft. Ein Traum von Kleid, bei dem ich bei jeder Berührung ihre Nacktheit unter dem

hauchzarten Seidenkleid spüren konnte, denn sie trug darunter nichts weiter als schwarze,

aufwendig mit Perlen bestickte schwarze Seidenstrapse und hauchzarte Strümpfe sowie ihre

blankrasierte, nackte und den ganzen Abend über klatschnasse Fotze. Ich freue mich darauf!

Sie ist eine wundervolle Ehenutte!!!

 
                   
                   
   
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