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Feuchte Bekanntschaft


    

Der Flug auf die Malediven war schon lange geplant, da ich leidenschaftlicher
Hobbytaucher bin und dieses Gebiet eines der schönsten Tauchreviere der Welt
ist.
Auf der Insel angekommen, freute ich mich schon auf den ersten Tauchgang.
Nach dem Checkdive und dem Testen der Ausrüstung ging es am nächsten Tag los.
Na ja eigentlich ging es noch nicht los, denn ich hatte keinen Tauchpartner.
Dieses Problem löste sich allerdings sehr schnell, denn eine Frau, die mir
schon im Flugzeug aufgefallen war kam auf mich zu und erzählte mir sie hätte
das gleiche Problem wie ich. Sie war nämlich auch alleine auf die Malediven
geflogen um hier zu tauchen. Ihr Name war Christin, sie hatte kleine süße
Brüste und einen knackigen Hintern.
Da die anderen Tauchboote schon wegfahren zu den weiter entfernten
Tauchrevieren sind, entschieden wir uns am Riff das die Insel umsäumte zu
tauchen. Wir verabredeten uns für 15 Uhr am Bootssteg. Da das Wasser zu
dieser Jahreszeit sehr warm war entschied ich mich ohne Neoporenanzug, nur in
meiner Badehose zu tauchen. Christin hatte anscheinend den gleichen Gedanken,
denn als sie um kurz vor drei am Bootssteg ankam hatte sie unter ihrer
Tauchausrüstung auch nur einen knappen Bikini an. Sie sah noch besser aus als
ich vorher durch ihre sommerliche Kleidung erahnen konnte. Nachdem wir mit
einem Sprung im Wasser gelandet waren, gab Christin das Zeichen zum
Abtauchen. Mit langsamen Bewegungen schwebte sie vor mir her und mein Blick
fiel auf ihren absolut geilen Arsch. Wir bewegten uns Richtung Riffkante und
entdeckten ein kleines Plateau auf dem sich große Mengen Sand gesammelt
haben. Christin schwamm immer noch voran, was auch ganz gut so war, denn in
meiner Badehose bildete sich eine ziemliche Beule. Ich hoffte das sie sich
nicht sobald zu mir umdrehte, denn dann würde sie meinen Ständer binnen
kürzester Zeit entdecken.
Aber wie das Schicksal so spielt in diesem Moment dreht Christin sich um, und
ein kleines Lächeln erscheint um ihren Lungenautomaten, den sie im Mund
trägt. Ich wollte in diesem Moment im Boden versinken, aber sie drehte sich
wieder um und steuerte auf das kleine Plateau zu. Zuerst wusste ich nicht was
sie vorhatte, aber nach kurzer Zeit wurde mir das ziemlich schnell deutlich:
Sie ließ sich auf den Sandboden absinken und löste die Verschlüsse an ihrer
Tarierweste. Nun zog sie die Flasche vom Rücken und legte sie neben sich in
den Sand. Mir wurde klar was Christin vor hatte! Langsam streifte sie das Top
ab und ihre kleinen Brüste kamen zum Vorschein. Ihre Brustwarzen standen
Spitz nach vorne ab. Mittlerweile hatte ich mich auch auf den Sand vor
Christin absinken lassen. Meine Badehose wurde immer enger und enger.
Christin schaute mir direkt in die Augen wären sie langsam sich erhob und ihr
Badehose abstreifte.
Langsam kniete sie sich wieder vor mich hin. Ihre Schamhaare waren
kurzrasiert und ich konnte ihre Möse sehen. Mit langsamen Bewegungen fing sie
an sich zu berühren. Christin massierte sich mit zwei Fingern ihre leicht
vorstehende Klitoris. Während der ganzen Zeit schaute sie mich mit ihren
grünen Augen an. Nach kurzer Zeit dachte ich das ich das nicht mehr länger
aushalte. Aber in diesem Moment kam sie auf mich zu. Langsam löste sie auch
meine Tarierweste und ich legte sie auch neben mich. Dann zog sie mir die
Badehose aus. Mein Penis stand nach vorne ab und berührte sie am Bauch.
Langsam glitt sie an mir runter, nahm ihren Lungenautomaten aus dem Mund und
fing an, an meinem Penis zu saugen. Nach kurzer Zeit nahm sie ein paar Züge
aus dem Lungenautomaten und machte weiter.
Meine Erregung stieg ins Unermessliche, allein die Vorstellung, mir von einer
Frau, die ich kaum kannte, auf einer Sandbank in 12 Metern Tiefe sich einen
blasen zu lassen, geilte mich so auf das ich merkte das ich bald kommen
würde. Christin schien dies auch zu merken und hörte mir ihrer wohltuenden
Massage auf. Nun wollte sie das ich auch was für sie tue. Also nahm ich



meinen Lungenautomaten aus dem Mund und begann mit meiner Zunge ihre
vorstehende Klitoris zu bearbeiten. Ich stellte fest das sie auch schon
ziemlich erregt war. Bald musste ich wieder ein paar Züge aus dem
Lungenautomaten nehmen. Als ich weitermachte stellte ich fest das sie auch
schon fast soweit war, also steckte ich zwei Finger in sie und saugte etwas
fester an ihrer Klitoris. Sie wurde von einem unglaublichen Orgasmus erfasst,
ihre Muskeln verkrampften sich um meine Finger. Durch ihren Lungenautomaten
konnte man nur ein leichtes Grunzen hören. Kurz danach wendete sie sich
wieder mir zu. Sie öffnete langsam ihre Beine und ich drang in ihre
Lustgrotte ein. Sie war schön eng und jedes Mal wenn ich mich in ihr befand
zog Christin ihre Mösenmuskulatur zusammen. Um sie noch mehr zu erregen fing
ich an ihre Rosette zu streicheln, was scheinbar auch wirkte. Denn ihre
Muskeln zogen sich plötzlich zusammen und sie hatte einen irrsinnigen
Orgasmus.
Diese Massage war zuviel für meinen Schwanz, ich merkte das ich jeden Moment
kommen würde, also zog ich ihn raus. Sie verstand dies, nahm ihren
Lungenautomaten aus dem Mund und saugte mir die Seele aus dem Leib. Der
Orgasmus blies mir fast die Schädeldecke raus. Ich spritzte ihr die volle
Ladung Sperma in den Rachen. Christin saugte und schluckte jeden Tropfen.
Kurz bevor sie am Sperma oder vielmehr am Salzwasser ertrunken wäre, steckte
ich ihr ihren Lungenautomaten wieder in den Mund. Glücklich schauten wir uns
an und grinsten. Ich schaute auf den Finitmeter und stellte fest das meine
Luft schon fast aufgebraucht war. Wir entschieden uns mit Zeichensprache zum
Auftauchen. Als wir uns umschauten waren wir von vielen kleine Fischen
umrundet die das Schauspiel wohl mitangesehen haben. Dann fiel uns noch etwas
auf: Unseren Badesachen waren im Eifer des Gefechts wohl weggetrieben...

Nachdem wir aufgetaucht und uns an Land geschlichen haben, gingen wir zu
meinem Bungalow und verbrachten den restlichen Nachmittag damit uns die Seele
aus dem Leib zu vögeln...
 
                   
                   
   
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