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Es war spät geworden und ich hatte schon gar
nicht mehr zu hoffen gewagt das er noch kommen würde. Ich dachte nur, er
wird schon anrufen... und hörte noch ein wenig Musik während ich die
letzten Zettel von meinem Schreibtisch wegsortierte. Irgendwie war ich
noch gar nicht müde. Dann klingelte es und in meiner Brust spürte ich
einen Hupfer. Dementsprechend hüpfte ich zwei Stufen auf einmal nehmend
nach oben an die Tür und öffnete. Es konnte nur er sein... schlagartig
schlug meine Stimmung um als ich seine Lippen auf meinen spürte. Ich
schaffte es gerade noch hinter ihm die Tür zuzumachen um dann meine Arme
um ihn zu schlingen und mich an seinen Lippen festzusaugen. Keine 30
Sekunden waren vergangen und ich spürte schon seine Finger unter mein
Höschen schlüpfen. An seinen schlüpfrigen Berührungen spürte ich das ich
schlagartig pitschnaß geworden war für ihn. Unsere Hände waren wie wild und unsere Körper drängelten sich aneinander. Er zog die Schuhe aus... und wir gingen zur Treppe ohne einander loszulassen. Seine Hand knetete meine Brüste beim runtergehen. Es schien ewig zu dauern bis wir unten anlangten. Ich zog ihm auf der x-ten Stufe den Pulli gleich samt Hemd aus um seine köstliche Haut zu spüren, was er mir prompt gleichtat und auf halbem Weg nach unten an meinen harten Nippeln saugte. Ich ging drei Stufen tiefer und drehte mich herum um ihm wild die Knöpfe seiner Jeans zu öffnen. Dann gab ich seinem harten Schwanz erstmal einen ordentlichen Begrüßungskuss. Aber nicht lange und wieder nahmen wir die nächsten Stufen. Dabei zog ich ihm die Hose ganz aus. Socken blieben einzeln auf der Strecke liegen... baumelten am Treppengeländer. Nun wechselte er, ging tiefer und tat das Gleiche mit mir. Alles passierte wie in einem Rausch. Stufe für Stufe hinterließen wir so eine Spur unserer Klamotten auf der Treppe bis nach unten. Kurz vorm Bett rissen wir uns fast noch die Slips vom Leib und voller ungeduldigem Verlangen gab ich ihm einen Stups das er rückwärts auf die Matratze fiel. Sein steil aufgerichteter Schwanz lud mich richtig ein und so setzte ich mich ohne lange zu fackeln einfach rauf auf das stolze Teil und verschlang es mit meiner feuchten Höhle. Ich liebe es, so einen Hexenritt. Er hielt dabei meine Hüfte und knetete immer wieder meine Brüste. Wir wälzten uns hin und her sozusagen in alle Richtungen und es war ein herrlicher Rausch bis wir beide explodierten und unseren ersten übermütigen Hunger stillten. Wir hatten uns die ganze Zeit mehrfach gedreht und gewendet und am Ende lagen wir nun übereinander. Ich auf dem Bauch und er auf meinem Rücken. Ich wollte ihn ewig einfach nur so in mir spüren und genoß dieses Gefühl. Wir küßten uns zärtlich über die Schulter hinweg und lachten uns an. Dann sprachen wir unsere ersten Worte seid ich ihm die Tür geöffnet hatte, was schon fast eine Stunde her war. So lagen wir da und kuschelten unsere Haut aneinander und erzählten uns etwas über die letzten drei Wochen. Kein Wunder das wir nach der Zeit ausgehungert waren. Immerhin hatten wir jetzt ja auch noch einige Stunden Zeit die ich gedachte gut auszukosten. Nach einer Weile legten wir uns nebeneinander und erst zärtlich dann langsam wieder immer fordernder werdend küßten wir uns. Ich ließ meine Zunge abwandern und leckte über seinen Hals und seine Brust, knabberte kurz an seinen Brustwarzen was ihm ein Stöhnen entlockte. Immer tiefer hinterließ ich feuchte Spuren auf seiner Haut bis ich seinen Schwanz mit meiner Nase anstupste. Ich leckte längs an ihm runter und dann durch seine Leiste. Saugte kurz an seinen Hoden und spürte wie er stöhnte und seine Hände zärtlich durch mein Haar kraulen ließ. Ich saugte seine Eichel leicht in meinen Mund... knabberte sanft mit meinen Zähnen an ihm und spürte wie er in meinem Mund wieder ganz hart wurde. Langsam und ausdauernd nuckelte ich an ihm, schmeckte und kostete meinen Zauberstab. Es war nicht zu überhören wie sehr er das genoß und ausgiebig machte ich weiter. Legte meinen Kopf bequem auf seinen Bauch, brachte ihn zum Zucken nur um dann wieder langsam zu werden und das Spiel ewig weiterzumachen. Ich rieb dabei meine heiße Muschi an seinem Oberschenkel. Nach und nach drehte ich mich dann um so das seine Zunge meinen Saft aufnehmen konnte. Ich drückte meine Perle auf seine Lippen und stetig im gleichen Rhythmus schenkten wir uns herrliche Schauer der Lust. Er schenkte mir seine Zunge und seine Finger und so verweilten wir sehr lange. Irgendwann gewann die pure geilheit Überhand und er kam über mich zu liegen und fing an mich wild von hinten zu nehmen. Unter Windungen und Gestöhn trieben wir uns in unglaubliche Höhen. Wir wußten beide nicht mehr wo unsere Sinne waren. Sie schwanden dahin, zerflossen in den Säften die wir ausströmten. Er packte meinen Rücken und drückte mich tief in die Matratze. Meine Hände krallten sich fest in die Decke, die Wand egal was ich gerade zu fassen bekam. Mein Stöhnen wurde immer lauter und stachelte ihn immer mehr an. Trieb ihn nochmal an die Grenze seiner Kräfte. Ich war fast schon am winseln und Schauer durchliefen meinen verschwitzten Laib. Immer schneller und kräftiger spürte ich ihn in mir schlagen. Sein Schwanz schien mir fast wieder zur Kehle hinaus zu wollen und dann mit einem Aufschrei der Lust spürte ich seinen Saft in mich hineinspritzen. Er pulsierte in mir und alles um mich herum wurde schwarz. Es gab nur noch Körper, Haut, Schweiß, Duft, Gefühl und unendliche Weiten in denen ich versank... |
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