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Der Bürofick


    

Ich sah sie jeden Mittag in der Kantine und merkte, dass zwischen uns die Funken flogen. Sie blitzte mit ihren stahlblauen Augen zu mir rüber und ich blitzte zurück. Es war oft so, dass ich mit anderen Frauen zum Essen ging und über deren Schulter mit ihr flirtete.
Sie war recht groß und hatte dunkelbraune, schulterlange Haare. Ihr Mund war der pure Sex, schwer zu beschreiben, aber bei ihrem Anblick kam mir einfach nichts anderes in den Sinn. Sie trug immer diese eng anliegenden Ripp-Pullis, dadurch hatte ich die Form ihrer Brüste bereits erkannt und wusste, worauf ich mich freuen konnte.

Es gab für mich keinen Zweifel, dass es mit dieser Frau passieren würde und ich wartete nur auf eine Gelegenheit.

Die sollte ich bald bekommen. Ich war einmal wieder alleine beim Essen, als sie bei der Geschirrrückgabe vor mir stand und einen Löffel fallen ließ. Natürlich bückte ich mich sofort und lächelte sie dabei an. Das musste sie absichtlich getan haben. Jedenfalls bedankte sie sich und ging weiter.

Wenig später traf ich sie im Kopierraum. Sie stand vor der großen Maschine und wusste offensichtlich nicht, wie es weiterging. Ich bot meine Hilfe an und sah auch gleich das Problem: Papierstau.

»Ich habe wohl heute meinen schusseligen Tag.« meinte sie nur.

Ich nahm den Kopierer auseinander und entfernte das zerknitterte Blatt.

»Kann doch jedem passieren.« gab ich zurück.

Als ich den Kopierer wieder schloss, war auch noch der Papiervorrat zu Ende. Auch im Kopierraum war nichts mehr.

»Jetzt müssen wir wohl erst Papier besorgen. Weißt du wo?« sagte sie und blickte mich ratsuchend an.

Ich wusste, dass das Papier im Keller gelagert war. Also fuhren wir mit dem Aufzug in die finsteren Etagen.

»Hast wohl Angst, allein hier unten?«

»Ja, ein wenig.« gab sie beim Betreten des einsamen Lagerraums zurück.

In der Mitte des mit älteren Büromöbeln angefüllten Raums bückte sie sich, um ein Paket Papier von der Palette zu nehmen. Dabei rutschte ihr Minirock soweit hoch, dass ich nicht nur die Pracht ihrer ellenlangen Beine, sondern auch den Ansatz ihres Höschens erkennen konnte. In meiner Hose regte sich bereits etwas.

Als sie sich umdrehte stand sie sehr nah vor mir und ich küsste sie einfach auf den Mund. Wie erwartet, war bereits ein Kuss mit ihr so sexgeladen, dass mein Schwengel sich in meiner Hose verklemmte.

Sie ließ das Papier auf den Boden fallen und griff mir gleich beherzt in den Schritt. Zu meiner Erleichterung richtete sie meinen Prügel auf und rieb durch die Hose daran. Ich fühlte direkt, wie die Gegend um meine Lenden durchblutet wurde.

Ich fummelte unter ihren Rock und ließ meine Hand in ihren Schlüpfer gleiten. Dort traf ich eine herrlich blanke Möse mit fleischigen Schamlippen an, an denen ich mich sofort zu schaffen machte. Sie genoss es und fing bald leicht zu stöhnen an.

Eine sehr explosive Frau - dachte ich und schob ihr den Slip herunter und ließ ihn auf ihre Schuhe fallen. Ich hatte mich nicht getäuscht. Allein durch meine Behandlung ihrer Fotze war sie schon kurz davor, fing heftiger zu wimmern an und raunte mir ins Ohr: »Fick mich, jetzt und hier.«

Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich drehte sie um, öffnete meinen Reißverschluss und holte meinen Penis ins Freie. Es war keine Mühe, in ihre nasse Muschi einzudringen, sie quittierte es nur mit einem lauten Seufzer.

Ich stieß von hinten in ihren schönen Körper und konnte vorne meine Hände sinnvoll einsetzen. Eine Hand ließ ich an ihrem Kitzler und massierte sie rhythmisch zu den Stößen. Mit der anderen Hand knöpfte ich ihre Strickjacke auf und griff nach ihren steil abstehenden Brüsten. Es war gerade eine Handvoll und ich kniff sie zärtlich in ihre weichen Warzen.

Es dauerte nicht lange und sie kam zuckend. Ich rieb weiter an ihrer Klitoris und merkte, wie sehr sie die Schreie unterdrücken musste. Sie wollte wohl hier unten nicht überrascht werden.

Als sie fertig war, fühlte ich es auch in mir aufsteigen. Ich drückte sie mit dem Oberkörper nach unten, dass sich mir ihr schlanker Hintern entgegenreckte. Da ich sie nicht gleich sicher schwängern wollte, zog ich meinen Schwanz kurz vorher heraus und spritzte ihr meine Ladung auf die Pobacken. Es lief durch ihre geile Ritze, sammelte sich an ihrer Muschi und tropfte auf dem zwischen ihren Knöcheln stramm gespannten Slip.

»War das geil. Hättest es mir aber auch ruhig reingeben können, ich tu ja was gegen die Babies.« japste sie und rieb sich meinen Saft in ihre Möse.

»Beim nächsten Mal...« gab ich schlagfertig zurück.

»Oh Mann, es ist fünf vor zwei. Ich muss zu einem Termin.« meinte sie dann plötzlich. Sie zog hektisch ihr Höschen hoch und schnappte das Papier. »Ich heiße übrigens Birgit.«

Sie nahm mich an der Hand und wir stiegen wieder in den Aufzug.

»Hilfst du mir morgen wieder beim Kopieren?« fragte sie und blickte mit einem frechen Lachen zu mir herüber.

Ich antwortete nicht, sondern gab ihr einen langen, mindestens zwei Stockwerke anhaltenden Kuss und fuhr noch einmal unter ihren Rock. Dort bekam ich den von meinem Sperma getränkten Schlüpfer zu fassen und rieb ein wenig an ihren Lippen. Mit einem Stöhnen quittierte sie meine Antwort.

Als der Aufzug stoppte, stieß sie mich sanft weg.

Natürlich stand ein Kollege vor der Aufzugtür, doch der konnte nichts mehr ahnen.

Am nächsten Tag blinkten wir uns wieder in der Kantine an. Den Rest kann sich sicher jeder gut vorstellen...
 
                   
                   
   
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