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Kapitel 1: Kennen Sie Cala Figuera? Nein? Da haben sie was verpasst! Was heute in Clubdörfern teuer nachgemacht wird, in Cala Figuera ist es natürlich. Nette Leute, Action, Stimmung. Und nicht zu vergessen - jede Menge Mädchen. Dabei ist der Ort selbst schon ein Genuss, vor allem das Gebiet um den Hafen, welches schon öfters als Filmkulisse diente. Den Tipp gab mir eine frühere Bekannte, die in einem Reisebüro arbeitete, und so beschloss ich, meinen ersten Urlaub auf Mallorca zu buchen. Ich konnte ja nicht ahnen, dass daraus eine jahrelange Freundschaft wurde! Als ich ankam, war es schon ein wenig merkwürdig. Es sah alles so trist und ruhig aus. Wo sollte denn hier was los sein? Doch die erste Überraschung sollte prompt kommen. Das Hotel lag oberhalb des Buchtausganges, das Zimmer mit Meerblick gestattete einen tollen Panoramablick. Nun ja, ich machte mich frisch und zog mich luftig an. Ich ging runter in die Hotelbar und trat auf die Terrasse vor dem Swimmingpool. Plötzlich stürzte sich eine wilde Meute auf mich und zog mich in den Pool! Wild prustend kam ich an die Wasseroberfläche und sah mich um. Ringsum lachende und feixende Typen und einige Klassemädchen. Ich wurde nach meinem Namen gefragt und dann stellte sich mir die ganze Bande vor. Da ich meine Taufe nun hinter mir hätte, könne man ja nun einen drauf trinken. Es wurde Sekt bestellt und unter Austausch von vielen Küsschen gab es dann das Tauffest. Wahrlich ein schöner Einstieg in den Urlaub. Unter den Mädchen war auch eine namens Sabine und auf meine Anspielung auf das Lied, 'Sabinchen war ein Frauenzimmer', konterte sie, dass sie weder hold noch tugendhaft sei. Wie spricht der Lateiner - quod erat demonstrandum! Nachdem ich mich mit der Clique; für den Abend verabredete, verließ ich triefend den Pool und begab mich auf mein Zimmer um mich trockenzulegen. Beim Abendessen gab es dann schon die nächste Überraschung. Sabine und ihre Freundin Monika saßen an meinem Tisch. Ich fragte sie natürlich über die örtlichen Gegebenheiten aus und sie versprachen mir, nach dem Essen erst mal mit mir einen Rundgang durch den Ort zu machen um mir alles zu zeigen. Arm in Arm mit den beiden Hübschen ging ich dann los und schon nach wenigen Schritten war es um mich geschehen - nicht wegen den Grazien in meinen Armen, sondern wegen des Hafenpanoramas, das sich uns bot. Selten hatte ich einen schöneren Anblick gesehen. Sabine schlug vor, in einer kleinen Bar oberhalb des Hafens was zu trinken, eine Idee, die wir begeistert aufnahmen. Vor allem, da wir von da aus das ganze Panorama genießen konnten. Aber nicht nur das! Unter dem Tisch kam mir Sabine näher. Sie hatte sich auf meine Seite gesetzt und streifte mich immer wieder mit ihrem Oberschenkel. Das war ein herrliches Gefühl. Nur konnte ich nicht feststellen, ob es nun zufällig war oder mit Absicht. Mit keinem Blick war ihr was anzumerken! Diese Frauen! Nachdem wir einen Cuba Libre getrunken hatten, setzten wir unseren Zug durch die Gemeinde fort. Oft konnte ich feststellen, dass mir wegen den beiden Mädchen bewundernde Blicke zugeworfen wurden. Ich genoss das außerordentlich. Auf unserem Zug durch die Gemeinde sind wir dann noch in verschiedenen anderen Lokalen eingekehrt und jedes Mal wurde mir erklärt, was es hier Besonderes gäbe, bzw. was hier zu beachten wäre. Ich muss zugeben, es war alles sehr lehrreich, aber von solch hübsche Reiseleiterinnen lässt man sich ja gerne leiten. Gegen 10 Uhr kamen wir dann zur Mondbar, einer Bar, über die ich schon die tollsten Geschichten gehört habe. Dabei wirkt der Laden von außen doch sehr unscheinbar, aber es war rappelvoll. Ich drängte mich zwischen einigen Leuten durch und sagte wohl zu jemanden, er solle Platz machen. Da wurde ich plötzlich von einigen Leuten gepackt und durch den Laden gezogen. Trotz allen Sträubens kam ich nicht dagegen an und plötzlich konnte ich im Hintergrund einen Swimmingpool erkennen und ehe ich mich versah, war ich schon drin. Kurz nach mir flog noch jemand in den Pool. Nachdem ich aufgetaucht war, standen zig Leute feixend um den Pool herum und mir wurde erklärt, dass ich zu irgend wem 'Sie' gesagt hätte, was hier ein großes Vergehen sei, das mit Sekt nicht unter 10 Flaschen bestraft würde. Im Geiste kalkulierte ich schon meine Peseten zusammen als mir Sabine am Beckenrand erklärte, dass eine Flasche Sekt gerade mal zwei Mark kosten würden. Da kam mir meine Bestellung schon leichter über die Lippen. Daraufhin half man mir aus dem Pool und forderte mich auf, mich schnellstens umzuziehen und dann wieder zu kommen. Sabine kam mit, da ich mir über den Weg zum Hotel nicht so sicher war. Sie erklärte mir auch, dass dies hier so üblich sei und dieser Gag mit den neuen Gästen öfters gemacht würde. Im Hotel öffnete sich gerade in dem Moment, als ich an der Rezeption meinen Schlüssel holte, die Tür zur Bar und Juan der Hotelchef stand lachend im Flur. Scheinheilig fragte er, ob ich zu irgend wem 'Sie' gesagt hätte? Der Lumpenhund kannte wohl seine Pappenheimer. Im Zimmer dann zog ich schnellstens meine pitschnassen Klamotten aus und Sabine kam aus dem Badezimmer mit einem Badelaken um mich abzutrocknen. Mir war im Moment gar nicht bewusst, dass ich nichts anhatte, aber ihr Rubbeln regte mich doch so sehr an, dass ich sie erst einmal in den Arm nahm und ihr einen Kuss auf die Nase gab. Sie sah mir daraufhin tief in die Augen, schmiegte sich an mich und gab mir einen richtigen Kuss. Doch dann wandte sie sich ab und meinte, ich solle mich doch anziehen, man würde auf uns warten. Völlig verblüfft folgte ich ihren Anweisungen. Als wir in die Mondbar zurückgekommen waren, hatte sich dort einiges verändert. Mehrere Tische waren zusammengestellt worden und dort saßen die Freunde aus unserem Hotel. Zwei Plätze waren frei und auf den Tischen stapelten sich die Sektflaschen nebst Gläsern. Ich wurde aufgefordert, die erste Flasche zu köpfen, was ich auch gerne machte. Der Sekt, so eine Art Schaumwein, war sehr süß und war genau das Richtige um in Stimmung zu kommen. Schon nach wenigen Gläsern spürte ich die Wirkung. Aber auch Sabine zeigt Wirkung und so beschloss ich, für ein wenig Bewegung zu sorgen. Ich forderte Sabine zum Tanzen auf. Es stellte sich heraus, dass sie eine sehr gute Tänzerin war und das nicht nur bei Disco-Musik, sondern auch bei anderen Sounds. Gleiches galt auch für Monika, mit der ich zwischendurch auch schwofte. An den Tischen sprach man immer noch dem Sekt zu und die Stimmung stieg. Um Mitternacht wurde plötzlich die Musik leiser und man erklärte mir, dass man wegen des 'Open Air'-Charakters der Mondbar hier langsam Schluss machen würde. Man würde nun in die anderen Lokale wechseln. Doch zuvor müsse man mich noch in das wichtigste Getränk der Mondbar einführen, auf dass ich für immer dazugehören wurde. Bernd, einer aus unserer Clique, bestellte Tutti. Ich bekam ein Glas eines unbestimmten Getränks vorgesetzt. Mit einer Todesverachtung schluckte ich und wäre bald gestorben. Es war ein Kräuterlikör der herbsten Sorte. Mir wurde erklärt, dass ich im Falle einer Magenverstimmung damit alles klar bekommen würde und eine solche wäre fast unvermeidlich. Wie tröstlich! Aber Sabine erklärte mir, dass ich damit nun ein echter Cala Figuera Freak wäre. Mir war zwar nicht klar, was das bedeutete, aber ich zog mit der Clique weiter. Das nächste Ziel war die Bar La Trompa. Eigentlich nur eine kleine Kneipe mit einer großen Theke, einige Sitzbänke, einer Diskothek und einer winzigen Tanzfläche! Als die Clique einlief wurde sie von dem Besitzer Nico herzlich und lautstark begrüßt. Man verteilte sich auf die freien Plätze, wobei ich zwischen Sabine und Monika zu sitzen kam. Uns gegenüber saß ein fremdes Pärchen, das für niemanden Augen hatte außer für sich selbst. Abwechselnd tanzte ich mit Sabine und Monika und in den Atempausen redeten wir über Gott und die Welt. Es stellte sich heraus, dass beide noch 10 Tage hier sein würden. Mir wurde schnell klar, dass diese 10 Tage nicht langweilig werden sollten. Natürlich gab es zwischendurch auch mal Schmusemusik und ich erfreute mich daran, wie sehr sich Sabine an mich schmiegte. Selbst als ich in meiner Hose steigende Tendenzen hatte, blieb sie in der engen Umklammerung, allerdings nicht ohne die Bemerkung, dass ich sie doch sehr lieb haben würde. Dies konnte ich nicht verneinen! Allerdings forderte auch Monika mich auf, mit ihr Blues zu tanzen und es war ähnlich. Obwohl sie ein ganz anderer Typ als Sabine war, ging auch sie hierbei sehr offen zur Sache, bzw. an den Mann. Insgeheim verglich ich natürlich beide Mädchen und ich konnte nicht sagen, welche mich mehr anregte. Allerdings musste ich gestehen, dass ich Sabine leicht den Vorzug geben würde. Irgendwie war sie mir schon seit dem ersten Moment sympathisch. Später wechselten wir noch in die J-Diskothek, die direkt auf der anderen Straßenseite war. Hier war es größer und lauter, aber irgendwie fehlte die Atmosphäre. Aber nach einer Zeit merkte ich sowieso dass meine Kondition nachließ. Der viele Alkohol und die Strapazen der Reise hatten mich geschafft. Als ich den Mädchen sagte, dass ich in mein Bett wollte, erklärten sie mir, dass sie auch keine Lust mehr hätten und ins Hotel wollten. Die Luft draußen war herrlich und der Weg zum Hotel war erfrischend. Sabine fragte mich, ob ich unbedingt ins Bett wolle, oder ob ich noch Lust auf einen Schlummertrunk in den Klippen hätte. Kann man eine solche Einladung ablehnen? Kaum! Also willigte ich ein. Monika verschwand im Hotel und kam nach wenigen Minuten mit einer Strandtasche wieder. Wir gingen die Straße runter bis zum Zugang zu den Klippen. Da der Mond hell schien, konnte man den Trampelpfad gut erkennen und wir kamen ohne Probleme an eine Treppe, die runter zum Wasser führte. Auf halber Höhe holte Monika eine Strandmatte aus der Tasche, breitete diese aus und lud uns ein uns hinzusetzen. Danach kramte sie aus der Tasche noch eine Flasche Rotwein und ein Stück Weißbrot. Nachdem ich die Flasche entkorkt hatte, saßen wir drei dort, lauschten den Wellen, die sich an den Klippen brachen, betrachteten den klaren Sternenhimmel und ließen Rotwein und Weißbrot kreisen. Kann es Schöneres geben? Doch. Und davon sollten mich die Mädchen auch alsbald in Kenntnis setzen. Ich hatte bis dahin noch kaum Angriffe gestartet, da ich immer Bedenken wegen des zweiten Mädchens gehabt hatte. Plötzlich drehte sich Sabine mir zu, griff sich meinen Kopf und gab mir einen sehr innigen Kuss, den ich freudig erwiderte. Kaum waren wir aber damit zu Ende, forderte auch Monika ihr Recht und wollte einen Kuss. Dieser fiel kaum weniger innig aus, so dass ich ganz verdattert war. Als ich ein wenig überrascht nachfragte, was das nun werden soll, erklärte mir Sabine, dass sie gerne teilen würden, wenn es mir nichts ausmachen würde. Welcher Mann hätte nun nein gesagt - nur Trottel! Ich genoss die Situation. Sabine saß rechts neben mir und ich streichelte ihr Haar und Monika, links neben mir, streichelte meine Brust, während ich ihre Hüfte streichelte. So saßen wir eine ganze Weile und tauschten sehr wilde Küsse aus. Auch unsere Hände wurden immer wilder und gingen auf Entdeckungsfahrt. Dabei stellte ich mit Befriedigung fest, dass Sabines Busen klein und fest und Monikas ein wenig üppiger, aber doch erstaunlich fest war. Monika hatte schon alle Knöpfe meines Hemds aufgemacht und streichelte meine Brust und meinen Rücken. Sabine war kühner. Sie bearbeitete schon seit geraumer Zeit mein bestes Stück durch die Hose. Dieser war über diese Pflege sehr dankbar und stand wie eine Eins. Als sich dann auch noch Monikas Hand auf meinen Riemen legte, wurde die Sachlage eng und Sabine hatte die richtige Idee. Sie wollte sich abkühlen und kurz ins Meer gehen. Ruck zuck hatte sie ihre Sachen ausgezogen und lief die Stufen zum Wasser runter, wo eine kleine Leiter den Einstieg ins Meer ermöglichte. Ehe Monika und ich uns versahen, sahen wir Sabine schon im Wasser planschen und uns auffordern es ihr nachzutun. Na ja, bevor ich mich schlagen lasse. Ich zog mich aus und sprang Sabine nach. Kurz darauf folgte Monika. Es war nur ein leichter Wellengang und das Wasser war wirklich erfrischend, doch nach wenigen Minuten Rumplanschen wurde es doch kalt und wir stiegen die Leiter wieder rauf. Nun standen wir aber vor dem Problem, dass wir keine Handtücher hatten. Doch Monika hatte die rettende Idee. Wir umarmten uns und rieben uns gegenseitig mit den Händen trocken. Da war dann bei uns dann erst mal richtig die Stimmung auf dem Siedepunkt. Unsere Umarmungen wurden immer wilder und ich war wie eine Bulette im Brötchen zwischen diesen heißen Geschöpfen. Das konnte nicht gut gehen. Mein Kumpel wurde abwechselnd gestreichelt oder in eine Mulde gedrückt. Ich hatte mal hier eine Brust in der Hand und küsste dort eine steife Brustwarze. Sabine hatte ihre Schamhaare ein wenig gestutzt, so dass nur ein Büschel in der Mitte übrig geblieben war. Monika hatte aber eine volle Haarpracht, die ich auch gerne streichelte. Da es uns im Stehen langsam zu anstrengend wurde, setzten wir uns wieder hin und ich griff zur Flasche. Da kam mir der richtige Einfall. Ich forderte die Mädchen auf sich hinzulegen. Als sie nun so nackt vor mir lagen, goss ich sowohl über die Brüste als auch auf Bauch und Muschi einige Tropfen des Weins. Dann begann ich abwechselnd bei beiden Mädchen diese Tropfen abzulecken bzw. diese mit der Zunge zu verteilen. Daran hatten beide unheimlich viel Spaß und reagierten entsprechend. Sabines Brustwarzen standen stark hervor, richtige kleine Nippel, die sich unter meiner Zunge noch mehr verhärteten. Besonderen Spaß machte mir aber Monikas Bauchnabel, der eine kleine Weinpfütze enthielt und den ich daher mit besonderer Intensität leer leckte. Dann ging ich ins Eingemachte. Ich leckte den Wein aus Sabines Muschi. Dies erregte sie sehr, da die rasierten Stellen ihrer Muschi doch sehr empfindlich waren. Ihre Rosenblüte öffnete sich weit und ihr Lustzäpfchen kam keck hervor, was vor mir natürlich gebührend gewürdigt wurde. Sabines Hüften zuckten gewaltig, als ich ihre Muschel ganz in den Mund nahm und ein Tremolo mit meiner Zunge losließ. Sie verkrallte sich mit ihren Händen in meinen Haaren und ließ wimmernde Laute von sich. Inzwischen war Monika ein wenig unruhig geworden und wollte auch wieder verwöhnt werden. Daher wanderte ich mit meinem Gesicht zu ihrer Muschi, durchteilte den Urwald und begann auch sie zu lecken. Augenblicklich reagierte sie und stöhnte wollüstig auf. Meine Zunge schleckte allen Wein aus dieser Goldgrube, nebst allem was es noch hervorbrachte. Urplötzlich krampfte sich Monika zusammen, drückte mir ihre Schenkel um die Ohren, so dass mir bunt vor Augen wurde, dann ebbte ihr Orgasmus ab und sie ließ mich wieder frei. Eine Freiheit, die ich sofort Sabine zuwandte, die schon ungeduldig wartete. Während ich mich wieder ihrem Möschen zuwandte, griff sie sich meinen steifen Kumpel und dirigierte mich in die klassische Position für die französische Liebe. Während ich ergiebig ihr Möschen schleckte und dabei meine Zunge genüsslich in den tiefen Spalt hineintrieb, verschwand mein Kumpel in ihrem Mund, wo er aufs wärmste von einer schnellen Zunge empfangen wurde. Aber es dauerte nicht lange, als auch Sabine von meiner Leckerei zum Orgasmus getrieben wurde. Der fiel so stark aus, dass sie meinen Kumpel vergaß. Erschöpft legte ich mich zurück und griff wieder zur Flasche um mich zu erfrischen. Doch ich hatte nicht mit Monika gerechnet. Sie stieß mich in die Rückenlage, hockte sich über mich und führte sich meinen Kumpel ein. Dann begann sie sich in langsamen Rhythmus darauf zu bewegen. Es war toll, dieses Mädchen dabei zu beobachten. Vollkommen entrückt konzentrierte sie sich auf ihre Lust, die Augen waren geschlossen und aus dem Mund kam leises Stöhnen. Da ihre Brüste vor meinen Augen hin und her wippten, konnte ich nicht umhin, sie zu streicheln. Da nahm ich eine Bewegung neben mir wahr. Sabine war wieder fit und wollte auch ihren Anteil. Da die beste Stelle schon von Monika besetzt war, hockte sie sich über mein Gesicht und bot mir ihre Grotte zum Schlecken an. Eine Einladung, der ich nicht widerstehen konnte. Genüsslich machte ich mich ans Werk und erforschte mit meiner Zunge jeden Fleck ihrer Muschi. So schaukelten wir uns alle einem gewaltigen Orgasmus entgegen. Ich spritzte als erster und als Monika diesen Ausbruch bemerkte, forcierte sie noch mal das Tempo und brach dann auch zusammen. Sabine brauchte ein wenig länger, dafür war es dann auch noch intensiver. Nach einigen Minuten saßen wir dann auf der Matte und teilten uns den letzten Wein. Ich nahm beide Mädchen in den Arm und wir genossen die Stimmung und unsere Wärme. Doch irgendwie begannen wir zu frösteln und wir beschlossen ins Hotel zurückzukehren. Wir zogen uns schnell an, packten die Sachen zusammen und gingen los. Schon nach wenigen Minuten waren wir im Hotel angekommen. An der Rezeption holten wir unsere Schlüssel. Dabei stellten wir fest, dass die Mädchen Zimmer ganz in meiner Nähe hatten. Ich weiß nicht mehr, wer den Vorschlag machte, aber irgendeines der Mädchen lud mich ein doch mit auf ihr Zimmer zu kommen, wäre doch interessanter. Dem konnte und wollte ich nicht widersprechen. Die Mädchen hatten ein Problem des Zimmers gut gelöst, sie hatten die beiden Einzelbetten zusammengestellt und mit Bändern zusammengebunden. So entstand eine große Spielwiese. Doch zuerst war uns nach einer Dusche. Die Duschkabine war leider nur sehr klein, sonst hätten wir sicherlich eine Duschorgie veranstaltet, so konnten wir uns nur gegenseitig trocken rubbeln. Aber auch das zeigte schnell Wirkung. Mein Kumpel hob wieder seinen Kopf und auch in den Augen der Mädchen war wieder ein gefährliches Blinzeln zu sehen. Das konnte noch eine wilde Nacht werden. Gemeinsam gingen wir ins Bett wo wir uns sofort aneinander kuschelten und Zärtlichkeiten austauschten. Unser Spiel wurde immer heißer, so dass wir auf größere Sachen Appetit bekamen. Sabine packte sich schließlich mein bestes Stück und begann es hingebungsvoll zu lecken. Monika stutzte erst, beteiligte sich dann aber gerne an diesem Spiel, so dass mein Kumpel von zwei Zungen bearbeitet wurde. So ein geiles Gefühl hatte ich noch nie erlebt. Beide Mädel hatten aber auch eine Wahnsinnstechnik drauf. Während sich die eine um die Eichel kümmerte, wandte sich die andere dem Sack zu und sog ein Ei tief in den Mund, um es dort zu belecken. Fast hätte ich vor Überraschung losgespritzt, nur der Gedanke an Gletschereis und an das Finanzamt brachten mich davon ab. Aber nicht für lange. Zu intensiv war die Pflege der Mädels. Wie eine Fontäne spritze es aus meinem Kolben und die Mädels leckten alles fein säuberlich auf. Danach legten sich beide Mädels wieder in meine Arme und kuschelten sich an mich. Ich war ziemlich fertig, aber irgendwie war mein Ergeiz erweckt, ich wollte mich noch einmal revanchieren. Als ich nun beide Mädels so liegen sah, kam mir die Idee, doch mal zu versuchen, wer sich als erste zu einem Orgasmus bringen ließ. Also suchte ich mit meinen Fingern nach ihren Möschen und der Lustknospe, um diese mit dem Mittelfinger zu streicheln. Beide Mädel ließen das gerne mit sich geschehen. Sie spreizten sogar noch die Beine, um mich leichter an die entscheidende Stelle kommen zu lassen. Beide stießen spitze Schreie aus, stöhnten wollüstig, bzw. zuckten mit den Hüften. Es war auch für mich ein tolles Erlebnis, diese beiden Hübschen zu befriedigen. Wer denn nun als erste kam, ich kann es gar nicht mehr sagen, meine Hände wurden von den Beinen der beiden so eingeklemmt, dass es fast wehtat. Die Eruptionen waren Wahnsinn. Beide lagen nun schweratmend neben mir, aber ich hatte Hunger bekommen. Ich kniete mich über Monika, drehte sie auf den Bauch und hob ihre Hüften an. Rot schimmernd und sehr feucht lag das Ziel vor mir und mein Kumpel konnte ohne Probleme von hinten eindringen. Wie ein warmer feuchter Handschuh stülpte sich ihre Muschel über meinen Riemen und ich fing sofort genüsslich an, sie zu stoßen. Monika genoss diese Stöße und ihr Kopf flog in den Nacken als sie voller Verlangen aufstöhnte. Ich beugte mich über sie, um ihre Brüste zu streicheln und bearbeitete mit den Fingern ihre Nippel. Das war eine Initialzündung, denn in diesem Moment überwältigte sie ein neuer Orgasmus. Sabine hatte sich inzwischen in die gleiche Stellung begeben und als Monika unter mir zusammenbrach, konnte ich sofort zu Sabine überwechseln, deren Lustgrotte mich begeistert empfing. Sie war ein wenig enger als Monika und plötzlich hatte ich das Gefühl gemolken zu werden. Sabines Scheide krampfte sich zusammen und hielt meinen Zapfen fest, um ihn kurz darauf wieder loszulassen. Dieses Gefühl machte mich wahnsinnig vor Geilheit. Sabine drehte mir ihr Gesicht zu und genoss den Anblick, den ich bot. Nach einiger Zeit spürte ich den Saft aus meinen Eiern hochsteigen und ich warnte Sabine, dass ich gleich abspritzen würde. Daraufhin forderte sie mich auf, fester zuzustoßen und so kamen wir beide zu einem gemeinsamen Höhepunkt. Danach waren wir alle drei nicht in der Lage irgend was zu tun. Wir lagen nur ineinandergekuschelt da und schliefen schnell ein. Einer meiner letzten Gedanken war: 'Mann, das wird ein Urlaub!' Kapitel 2: Ein angenehmes Gefühl rief mich wieder in die Wirklichkeit. Mein Riemen pulsierte und der Grund war einfach: eine Zunge bewegte sich an seinem Schaft auf und ab. Ich schlug die Augen auf und sah in die blauen Augen von Sabine, die genussvoll meinen Pint in den Mund nahm und an ihm nuckelte. Neben mir lag Monika noch sanft schlummernd. Irgendwie fühlte ich mich zwar zerschlagen, doch eine solch sanfte Behandlung am frühen Morgen lässt einen nicht unberührt. Ich löste mich von Sabine, stand auf und wollte im Bad verschwinden. Doch sie ließ mich nicht gehen. Sie sprang auf und nahm mich in den Arm. Der warme Mädchenkörper brachte mich voll zur Besinnung und ich erwiderte ihre Umarmungen. Doch nach einigen Minuten trennte ich mich von ihr, der Ruf der Natur war stärker. Außerdem hatte ich von dem vielen Alkohol des Vorabends noch einen sehr schlechten Geschmack im Mund und so macht Küssen keinen Spaß. Ich verschwand kurz auf der Toilette und erklärte Sabine dann, dass ich zuerst mal auf mein Zimmer müsste um mich frisch zu machen. Ein wenig enttäuscht zog Sabine ihre Nase kraus, doch sie ergab sich in das Notwendige. Ich klaubte meine Sachen zusammen und zog mich an. Mit einem leicht wehmütigen Blick auf die schlummernde Monika und die erwartungsvoll schauende Sabine verließ ich das Zimmer. In meinem Reich angekommen zog ich mich wieder aus und verschwand im Bad, um erst mal meine Zähne zu putzen und ausgiebig zu gurgeln. Anschließend ging ich unter die Dusche um mich ausgiebig zu pflegen. Ich habe ein Faible für warme Duschen und ich genieße das prasselnde Wasser sehr. Noch mehr mag ich danach das Trockenrubbeln mit einem warmen Handtuch. Und anschließend noch für ein kleines Nickerchen ins Bett - auch um den Körper wieder abzukühlen. Damit werde ich dann so richtig fit für die Dinge, die da kommen. Und sie kamen! In Form eines Tabletts mit einem Frühstück für drei Personen inklusive Sekt und zwei lieben Mädchen. Beide hatten ein knappes T-Shirt an und um die Hüften ein Tuch geschlungen. Sie sahen damit sehr sexy aus. Sie öffneten die Tür zu meinem Balkon und bauten auf dem Tisch das Frühstück auf. Dann wurde ich aufgefordert, dort Platz zu nehmen. Ich zog mir schnell was an und bedankte mich mit einem Kuss für diese Aufmerksamkeit. Da saßen wir nun, genossen den jungen Tag und das herrliche Panorama, frühstückten, schlürften unseren Sekt und freuten uns des Lebens. Nach einer Weile fragte ich, was denn so hier alles tagsüber los ist. Da sprudelte es aus den Mädchen heraus, dass man entweder zu einem der Strände fahren kann - entweder mit dem Bus zu dem einen oder mit dem Boot zu dem anderen. Man konnte es sich aber auch in den Klippen oder am Pool gemütlich machen. Oder später am Pool in der Mondbar, wo sich so ab 11 Uhr die Discolöwen zur Alkoholverdunstungsstunde trafen. Außerdem würden die Animateure der Reisegesellschaften auch immer diverse Programme starten. Aber generell ist es tagsüber sehr still im Ort und erst am Abend geht es denn richtig los. Aber darüber würde man mich ja beim Begrüßungscocktail informieren. Richtig, Begrüßungscocktail, der sollte doch heute sein. Ich stöberte in meinen Unterlagen und fand den Termin, 11 Uhr in der Mondbar. Es war noch reichlich Zeit bis dahin. Als ich die Mädchen fragte, was man denn bis dahin tun könnte, blitzte es in ihren Augen. Sie wüssten schon was, meinten sie. Ehe ich mich versah, schubste mich eine auf das Bett und beide zerrten mir die Hose vom Leib. Auch das Shirt verschwand schnell unter viel Gelächter und vielen Küssen. Monika ging nochmals auf den Balkon und kam mit zwei Packungen Honig wieder. Sie schloss dann die Balkontür und gab Sabine eine Packung. Ich war gespannt was nun kommen würde. Sabine, die an meinem Kopfende saß, nahm ihre Packung, öffnete sie und tauchte ihren Finger hinein. Dann strich sie mir mit dem Honigfinger über meinen Mund und hinterließ eine Honigspur. Diese Prozedur wiederholte sie auch noch auf meinen Brustwarzen. Monika hatte nichts Besseres zu tun als meinen Kumpel mit Honig zu verzieren. Wie auf ein Kommando fingen dann beide Mädchen an, den Honig aufzulecken. Ich muss zugeben, das ist eine äußerst angenehme Art des zweiten Frühstücks und ich kann es wärmstens empfehlen. Allein schon das Zungenspiel von Sabine auf meinen Lippen war ungeheuer erregend. Was später noch auf den Brustwarzen eine Steigerung hervorrief. Monikas Bemühungen um meinen Kumpel waren natürlich auch von Erfolg gekrönt. Mein Kumpel quittierte das mit einem erstklassigen Stand und die Bearbeitung mit ihren weichen Lippen und der fordernden Zunge brachte mich in höchste Erregung. So ein Doppelspiel an den Brustwarzen und an meinem Kumpel bleib natürlich nicht lange ohne Erfolg. Wie eine Kanone schoss mein Rohr den Samen heraus. Danach war mir erst mal wieder nach einer Dusche. Als ich aus der Kabine herauskam, stand Monika vor dem Spiegel und betrachtete ihr Gesicht. Ich trat hinter sie und umarmte sie. Dabei griff ich mit beiden Händen an ihre Brüste und streichelte sie. Wohlig schubberte sich Monika an mich und meine Hände wanderten an ihrem Körper entlang, während ich gleichzeitig an ihren Ohrläppchen knabberte bzw. ihren Nacken mit Küssen bedeckte. Als meine Hände dann ihre Möse erreichten, stöhnte Monika auf und drückte sich noch enger an mich, so dass mein inzwischen schon wieder steif gewordener Kumpel sich zwischen den Backen ihres Hintern verstecken konnte. Das törnte mich gewaltig an und ich versuchte, von hinten in sie einzudringen. Monika beugte sich weit vor und streckte mir ihr Hinterteil entgegen. So hatte ich keine Probleme und konnte ihre Hüften fassen und in sie hineinpumpen. Dies machte ich mit tiefen langsamen Zügen, so dass Monika, mittlerweile mit hektischen Flecken auf dem Gesicht, wie ich im Spiegel sehen konnte, genussvoll aufstöhnte. Wir nahmen uns wirklich die Zeit, um diesen Akt zu genießen. Wir hatten alle Zeit der Welt. Es war mein erster Fick im Stehen und es war wunderbar. Die Wärme und die Feuchtigkeit im Bad tat ein übriges dazu, die richtige 'Betriebstemperatur' für solche Dinge zu haben. Wir kamen nach einer Weile zu einem sehr intensiven Orgasmus, so dass uns sogar die Knie weich wurden und wir uns auf der Toilette bzw. am Duscheingang setzen mussten. Glücklich sahen wir uns an und hauchten uns gegenseitig Küsschen zu. Natürlich war mir danach wieder nach einer Dusche, so verschwitzt wie ich war und Monika wollte mich unbedingt abseifen. Bei solch einem Angebot kann man einfach nicht nein sagen. So stellte ich die Dusche ab und gab Monika ein Stück Seife. Nun war aber die Duschkabine wirklich winzig, so legte Monika ein Handtuch auf den Boden und forderte mich auf, mich dorthin zu stellen. Dann begann sie mich am ganzen Körper einzuseifen und massierte den Schaum an alle möglichen Stellen. Auch meinen Kumpel würdigte sie für seine Leistungen und schäumte ihn ein. Als sie fertig war, verschwand sie unter der Dusche, befahl mir aber vorher, so stehen zu bleiben. Kurz darauf kam sie tropfnass aus der Kabine und forderte mich nun auf sie einzuseifen. Dies machte ich sehr gerne und sehr intensiv, vor allem ihren Titten widmete ich mich sehr intensiv. Dann kniete ich mich vor sie hin und seifte ihren Bauch und ihre Muschi ein. Dabei fühlte ich, dass sie schon wieder für alle Taten bereit war. Aber erst wollte ich sie vollständig einseifen und so kümmerte ich mich um ihre Beine. Als ich fertig war, stand ich auf und sah ihr in die Augen. Sie nahm mich einfach in den Arm und küsste mich. Dabei rieb sie ihren seifigen Körper an meinem und da beide Körper so glitschig waren war das ein herrliches Gefühl. Auch als sie sich umdrehte und ich ihre vollen Brüste massieren konnte, wurde das Gefühl immer intensiver. Letztendlich drehte mich Monika um und umarmte mich nun von hinten. Mit ihren Händen massierte sie nun meinen Kumpel, der sich unter dieser Behandlung zu voller Größe entwickelt hatte. Mit der zweiten Hand massierte sie meinen Beutel, was ein Gefühl bei mir hervorrief, dass ich bald vor Wonne aufschrie. Entschlossen forderte mich Monika auf, mich auf die Toilette zu setzen. Ich tat dies und sie setzte sich rückwärts auf meinen Schoß, nicht ohne sich dabei den Kumpel einzuführen. Leicht vornüber gebeugt ritt sie nun auf diesem Stachel, während ich ihr mit einer Hand die Muschi kraulte. Mit dem Mittelfinger fand ich ihre Klit und massierte sie. Diese Behandlung brachte Monika richtig in Fahrt und sie kam schnell zu einem Orgasmus. Danach hielt ich sie nur einfach in meinen Armen und streichelte sie sanft. Mein Kumpel steckte immer noch tief in ihr, doch als sie sich ein wenig anhob, flutschte er hinaus. Nun konnte sie ihn mit der Hand massieren, da ja genug Feuchtigkeit von ihren Säften dran war, war es sehr leicht. Sie tat das so gekonnt, dass ich schon nach wenigen Augenblicken explodierte und meine Soße landete auf dem Boden. In dem Augenblick kam Sabine in den Raum und konnte gerade noch die Fontäne sehen. Grinsend bemerkte sie, dass dies wohl eine schöne Art wäre zu Duschen, das sollte man öfters machen. Monika und ich sahen uns nur an und dann lachten wir alle laut los. Ich sprang noch mal eben unter die Dusche und zog mich dann an um dann anschließend zum Begrüßungscocktail zu verschwinden. Kapitel 3: Die Mondbar war für diese frühe Stunde schon gut gefüllt. Vom Pool her waren die Geräusche von Badenden und das Gelächter von einigen schon früh Aktiven zu hören. Auf der Tanzfläche waren Tischtennisplatten aufgestellt und an der Bar wurde von einigen zerknittert aussehenden Leuten der Kater mit Kaffee und Kognak bekämpft. Ich setzte mich auch an die Bar und bestellte ein Mineralwasser. Jesus, der Chef der Mondbar, servierte es mir einem Lächeln und fragte, ob ich nicht auch einen Weinbrand haben wollte, um wieder fit zu werden. Ich lehnte dankend ab und sah mich lieber ein wenig um. Eines ist sicher. Wer in diesem Urlaubsort nicht den passenden Urlaubsflirt findet ist selber schuld. Es waren reichlich Leute aller jugendlichen Altersklassen vertreten und offensichtlich war die Stimmung generell gut. Besonders faszinierte mich eine langbeinige Rothaarige, die langgestreckt an einem der Tische saß. Sie war wohl so Mitte zwanzig, machte aber einen müden Eindruck. Aber irgendwas an dieser Person zog mich an. Da erschien ein Typ an der Tür, dem man schon auf Meilen seinen Job ansah - Animateur. Er war schlank, hatte eine lange blonde lockige Haarmähne, trug knallbunte Pluderhosen und ein gelbes Shirt mit dem Logo eines Reiseveranstalters. Er wechselte einige Worte mit Jesus und ging dann zum Pool, um mit lauter Stimme die Neulinge zum Begrüßungscocktail zu rufen. Er organisierte schnell, dass einige Tische zusammengestellt wurden und so nahm die bunte Gesellschaft dort Platz. Unter ihnen auch die rothaarige Schönheit. Es gibt ja Leute, die haben einfach den lockeren Ton drauf und andere werden es nie lernen. Aber Tom, so hatte er sich vorgestellt, war ein absoluter Profi. Noch nie zuvor habe ich jemand so gut diese Veranstaltung durchführen sehen. Doch zur Begrüßung hatte er auch eine besondere Überraschung parat. Jesus kam mit zwei Sektkübeln an die Tische. In diesen Kübeln war eine rötliche Flüssigkeit, die aber von Fruchtstücken und Eiswürfeln bedeckt war. Aus den Kübeln ragten Strohhalme. Tom forderte nun alle Leute auf, sich einen Strohhalm zu organisieren und auf Kommando alle gleichzeitig aus den Kübeln zu trinken. Zu meiner Überraschung war es ein süßes Gemisch, das aber auch mit Alkohol angereichert war. Es schmeckte sehr erfrischend. Tom stellte es als Dampf Zampf vor, eine Spezialität der Mondbar. Das gleichzeitige Saugen an den Strohhalmen, wobei natürlich einige Köpfe zusammenstießen, brachte gleich etwas Stimmung in die Truppe, so dass Tom dies gleich in seinen Vortrag einbauen konnte. Ich war erstaunt, was hier so alles geboten wurde. Dies würde mit Sicherheit kein langweiliger Urlaub. Nachdem der Begrüßungscocktail beendet war, verspürte ich doch einen kleinen Hunger und ich erinnerte mich daran, dass gegenüber doch ein Hamburgerstand war. So entschloss ich mich, die Mondbar zu verlassen und mir einen Hamburger anzutun. Der Hamburgerstand entpuppte sich auf den zweiten Blick als eine Bowlingbahn mit Bar und eben dem Imbissstand. Ich setzte mich auf einen Hocker und bestellte bei dem Wirt einen Hamburger. Er befragte mich sofort, ob ich neu hier sei und erklärte mir, dass er Jaime heißen würde und ich erst mal mit ihm einen trinken sollte. Er goss uns einen kleinen Likör ein, der sehr würzig schmeckte. Plötzlich bemerkte ich neben mir eine Bewegung und stellte fest, dass sich die Rothaarige aus der Mondbar neben mich gesetzt hatte. Auch sie hatte der Hunger gepackt und wollte was essen. Wir kamen ins Gespräch, stellten uns vor und auch ihr goss Jaime einen Likör ein. Sie hieß Jutta und kam aus Hamburg. Ihr Flieger hatte gestern Verspätung gehabt und sie war daher erst heute früh angekommen. Deshalb hätte sie auch das Frühstück im Hotel verpasst und wäre direkt zum Begrüßungscocktail gegangen. Dies erklärte natürlich ihren ein wenig müden Gesichtsausdruck. Dann servierte uns Jaime die Hamburger und ich muss sagen, er schlug alles was ich bisher auf diesem Gebiet gesehen habe. Da konnten sich die Leute aus diesen amerikanischen Hamburgerketten noch einige Scheiben von abschneiden. Mit einem Heißhunger machten wir uns über unsere Portionen her, redeten aber zwischendurch weiter. Jutta hatte bisher noch nichts vom Ort gesehen, außer ihr Hotel und die Mondbar - und die liegen dicht beieinander. Da ich mir unbedingt den Hafen noch einmal genauer ansehen wollte, beschloss sie mitzukommen. Wir fragten Jaime nach dem besten Weg, den er uns gerne beschrieb. Der Weg zum Hafen war sehr steil, doch am Ende kam eine Überraschung. Wir kamen genau am Ende der einen Hafenbucht heraus. Es war einfach malerisch. Die Häuser der Fischer waren an die hohen Wände der Bucht gedrängt, die bunten Fensterläden und die weißen Wände gaben ein herrlich kontrastreiches Bild ab. Dazu noch das klare Wasser, in dem man kleine Fische schwimmen sehen konnte. An den Rändern gab es einen Brettersteg, den man entlang gehen konnte. Er wurde nur gelegentlich von Bootshütten unterbrochen, wo Slipanlagen die Boote an Land ziehen konnten. überall waren die hellen Fischerboote vertäut. Dazu noch die Ruhe, es war einfach herrlich. Auch Jutta war sehr begeistert. Auch später, als wir den Weg vom Hafen wieder herauf gingen, war ihr anzusehen, dass sie beeindruckt war. Wir setzten uns auf eine Mauer in der Nähe der Bars an der Hafenstraße und genossen das Panorama. Nach einiger Zeit schlenderten wir weiter und kamen an eine Stelle, von wo wir einen herrlichen Blick über den Hafen hatten. Wir hatten uns beide ein phantastisches Fleckchen Erde für unseren Urlaub ausgesucht. Nach wenigen Schritten kamen wir an ein Hotel, das direkt oberhalb der Klippen stand. Von der Terrasse hatte man auch einen schönen Blick über die ganze Bucht. Dort war auch der Weg in die Klippen, den ich gestern mit Monika und Sabine gegangen war. Ich fragte Jutta, ob sie Interesse hätte in die Klippen zu steigen, mich würde interessieren was denn hinter dem Buchteingang wäre. Jutta stimmte zu und so zogen wir los. Der Teil, an dem ich am vergangenem Abend gewesen war, war nun bevölkert. Leute lagen auf Matten oder Tüchern und sonnten sich und an der Treppe sprangen einige Verwegene ins Meer. Der Weg endete und nun begannen die richtigen Klippen mit spitzen Kanten und kleinen, von Spritzwasser gebildeten Tümpeln, in denen sich das Salz kristallisierte. Die Felsformationen unterhalb des Kliffs sahen aus, als ob dort ein Riese mit Felsbrocken gewürfelt hätte. Aber man konnte hinüberklettern und wir gelangten auf ein kleines Plateau, auf dessen Mitte ein einzelner Felsblock wie ein Tisch lag. Dort setzten wir uns hin und schauten uns um. Über uns war eine circa 30 Meter hohe Felskante, am oberen Rand konnte man gerade noch einen Begrenzungszaun erkennen. Vor uns erstreckte sich das Meer, der nur mäßige Wellengang brach sich an den Klippen. Die Geräusche brachen sich an der Felskante ähnlich wie ein Echo. Wir saßen einfach nur da, schwiegen und genossen die Stimmung. Es war sehr heiß, aber vom Meer kam eine leichte Brise. Als ich nach einer Weile an den Klippenrand ging, konnte ich in der Nähe eine in den Felsen gehauene Treppe erkennen. Ich forderte Jutta auf mir dorthin zu folgen. Nach einigen Klettereien kamen wir an die Treppe, die bis zum Wasser führte. Wir stiegen die Stufen hinunter und setzen und auf die Felsen. Es war phantastisch. Dort unten war es wie eine kleine Höhle, man war zur Landseite total abgeschirmt. Wir setzten uns hin uns sahen den Wellen zu, wie sie sich an den Felsen brachen. Nach einiger Zeit bekam ich eine große Lust auf Schwimmen und ich stand auf, zog mich aus und sprang ins Wasser. Es war herrlich! Die Temperatur war angenehm und es war erfrischend. Da es nur wenig Wellengang gab, hatte ich auch keine Probleme mit den Felsen. Ich blickte zum Ufer und sah Jutta am Rande stehen. Sie zögerte ein wenig und fragte, wie denn das Wasser sei. Ich antwortete wahrheitsgemäß und so zog sie sich auch aus und sprang ins Wasser. Sie schwamm wie eine Nixe und es war schön ihr dabei zuzusehen. Wir tollten herum und schwammen auch ein wenig ins offene Wasser, doch dort wurde es merklich kälter und wir gingen lieber wieder an Land. Das Herauskommen aus dem Wasser war doch ein wenig problematischer, da die Klippen mit Seeigeln übersät waren. Mit denen wollte ich keine Bekanntschaft machen. Doch irgendwie konnte ich doch herausklettern und half auch Jutta beim Heraussteigen. Da die Felsen sehr warm waren, legte ich mich zum Trocknen einfach flach hin. Jutta legte sich neben mich. Wir genossen die Wärme der Felsen und das Rauschen des Meeres. Die Sonne stand hoch am Himmel und so konnten wir ungestört sonnenbaden. Irgendwie mussten wir eingeschlafen sein, denn nach etwa zwei Stunden wurden ich wach. Jutta lag noch neben mir und war auch eingenickt. Kunststück, sie hatte ja auch eine lange Nacht hinter sich. Ich nutzte die Gelegenheit, um sie ausgiebig zu betrachten. Sie hatte einen flachen Busen, aber ausgesprochen hervorstehende Nippel. Offensichtlich war sie sehr durchtrainiert, denn es war kaum ein Fettansatz bei ihr zu erkennen, Und sie war eine echte Rothaarige, denn ihre Muschi glänzte in einem satten Rot. Es war ein herrlicher Anblick. Der lange Aufenthalt in der Sonne hatte einen leichten Sonnenbrand auf ihren Armen und dem Rücken verursacht. Mit einem Kuss auf die Schulter weckte ich sie und sie schaute irritiert auf die Uhr. Ich machte sie darauf aufmerksam, dass sie schon einen kleinen Sonnenbrand hätte und sie wies nur grinsend auf meinen Rücken. Da spürte auch ich einen kleinen Brand. Wir lachten und zogen uns an. Die Treppe führte zu einer Art Rampe, die am Rand der Felswand empor ging und als wir oben angekommen waren, gab es dort eine kleine Mauer, die am Rande der Felskante entlang lief. Diese wurde von einem kleinen Zaun gekrönt. Der Zaun, der von unten zu sehen war. Hinter der Mauer war ein Weg, der an der Mauer entlangging. Wir folgten diesem Weg und gelangten in den Poolbereich eines Hotels. Nach den Erinnerungen an meine Führung von gestern erkannte ich das Hotel. Durch den Barbereich und den Rezeptionsbereich verließen wir das Hotel und kamen wieder auf eine Straße des Ortes. Schräg gegenüber war eine Kellerbar, von der ich gehört hatte, dass es dort einen guten Wein gab. Auch Jutta war durstig und so setzten wir uns in diese kleine Bar. An der Hinterwand war eine ganze Batterie Fässer aufgebaut auf denen mit Kreide der Inhalt aufgeschrieben war. Der Wirt, ein alter Mann, aber mit unheimlich lustigen Augen, fragte, was wir haben wollten und wir entschieden uns für einen Weißwein mit Mineralwasser. Der Wirt forderte uns auf zu den Fässern mitzukommen und erst mal einige Weine zu probieren. Es war ein Genuss! Wir fanden auch einen guten Wein und der Wirt zapfte uns einen Krug voll ab. Dazu servierte er uns Wasser aus einen Tonkrug und ich war überrascht über den Geschmack. Der Wirt, der sich als Baco vorstellte, erklärte, dass dieses Wasser von einer Quelle auf dem Grundstück seines Bruders stamme und er immer ein Fass davon hätte. Dieser gespritzte Wein war genau das richtige Getränk für diesen heißen Tag. Wir saßen nun in dieser kleinen Kneipe, tranken unseren Wein und redeten über Gott und die Welt. Dabei erfuhr ich, dass Jutta 26 Jahre alt war und frisch geschieden. Vom Gericht weg war sie in ein Reisebüro gegangen und hatte diese Reise gebucht. Sie wollte einfach auf andere Gedanken kommen. Sie hatte vor, erst mal einige Tage zu relaxen und dann mal mit dem Auto die Insel zu erkunden. Dazu hatte ich auch Lust und so beschlossen wir, gemeinsam einen Wagen zu mieten und zwei Tage die Insel unsicher zu machen. Wir hatten so gut miteinander geredet, und auch den zweiten Krug Wein geleert, dass wir gar nicht gemerkt hatten wie die Zeit verging. Erst ein Blick auf die Uhr machte uns klar, dass es langsam Zeit fürs Abendessen war. So verabredeten wir uns für den Abend in der Mondbar und Jutta ging in Richtung auf ihr Hotel los. Ich zahlte bei Baco und mit einem Wink in Richtung Jutta blinzelte er mir zu, dass dies ja wohl eine besonders nette Senorita wäre. Dem konnte ich nur zustimmen und wir tranken beide noch eine Spezialität aus einem seiner Fässer. Die wenigen Schritte zu meinem Hotel ging ich sehr beschwingt, Jutta ging mir nicht aus dem Kopf - welch eine Frau! Kapitel 4: Zum Abendessen traf ich Monika und Sabine schon an unserem Tisch an. Sie fragten mich natürlich sofort aus, was ich den ganzen Tag über gemacht hätte. Ich gab auch bereitwillig Auskunft, nur waren beide Mädchen nicht Willens zu glauben, dass ich nichts mit Jutta angefangen hatte. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass wir nur in der Sonne gelegen haben. Sie selber waren am Nachmittag am Strand gewesen und hatten sich ausgiebig gesonnt. Monika hatte einen leichten Sonnenbrand im Gesicht und ihre Nase war rot angelaufen. Sabine schien ein Sonnentyp zu sein, sie hatte schon eine schöne Farbe bekommen. Ich erzählte ihnen auch von meiner leichten Rötung auf meinem Rücken und an dessen Verlängerung. Worauf die Mädchen kichernd den Vorschlag machten, mich dort mit der Aftersuncreme einzureiben, da ich selber da ja nicht drankommen würde. Doch mir war nicht nach solchen Spielen, zumindest jetzt nicht! Ich wollte lieber noch einen Abstecher zum Hafen machen, um mir dort einen guten Wein zu genehmigen und dem bunten Treiben zuzusehen. Da die Mädchen nichts anderes vorhatten, wollten sie mitkommen. Also verließen wir den Speisesaal, traten vor das Hotel und gingen runter zum Hafen. Es war noch wenig los und so hatten wir keine Probleme einen Tisch zu bekommen. Ich stopfte mir eine Pfeife und zündete sie an. Genussvoll zog ich an der Pfeife und nahm gelegentlich einen Schluck aus einem Glas sehr guten Rotweins. Ich war völlig relaxed und genoss meinen Urlaub. Plötzlich legte sich eine Hand auf meine Schulter. Ich drehte mich um und sah in das breit grinsende Gesicht von Peter Steuber. Da brat mir doch einer einen Storch, Peter Steuber, mein bester Kumpel aus Jugendzeiten, Peter Steuber, mit dem ich zusammen nach der Tanzstunde reihenweise die Mädchen in seinem Auto auf Herz und alles weitere getestet hatte. Peter Steuber, der wildeste Feger aus dem Ruhrgebiet, den ich seit zwei Jahren nicht mehr gesehen hatte und dieser Knabe war nun hier auf Mallorca. Ich stellte Peter den Mädchen vor und bei beiden konnte ich reges Interesse erkennen. Natürlich war jetzt erst mal eine Erklärung nötig und es stellte sich heraus, dass Peter für einige Tage mit einem Segelboot um die Insel schipperte, nur begleitet von einem Freund und einem Hund! Das Boot gehörte dem Chef von Peter und er hatte diesen Trip als Preis für besonders gute Verkäufe bekommen. Peter lud uns natürlich sofort auf das Boot ein. Eine Einladung, die wir natürlich gerne annahmen. Er verschwand nur kurz in der Bar und kam mit einigen Flaschen unter dem Arm wieder raus. Gemeinsam gingen wir zur Mole und enterten die Jacht. Peters Freund hieß Martin und war Schweizer, er war Niederlassungsleiter der Firma von Peters Chef in der Schweiz und war schon öfters mit dem Boot des Chefs unterwegs. Er war eine lustige Type und sein Akzent war sehr lustig. Wir saßen so auf dem Achterdeck und tranken den guten Wein und quatschten drauflos. Am kommenden Tag wollten beide einen Törn zum südlichen Teil der Insel machen, wo es einen großen Strand gab, der fast menschenleer sein sollte und wo es keine Hotels gab. Wir wurden auch aufgefordert mitzukommen, eine Idee, die wir begeistert aufnahmen. Prompt wurden Pläne geschmiedet, wann wir denn losfahren wollten, was noch zu besorgen sei, usw. Ich fragte auch noch beiläufig, ob ich Jutta auch noch mitnehmen könnte, da fünf Leute doch eine ungerade Zahl sei. Dieser Vorschlag wurde von allen begrüßt. So tranken wir noch unsere Gläser aus und beschlossen in die Mondbar zu gehen. Die Mondbar war wie immer rappelvoll, doch wir fanden im hinteren Bereich noch Platz auf den Stufen. Schnell waren auch einige Flaschen Sekt organisiert und wir prosteten uns zu. Nach einiger Zeit sah ich auch Jutta an der Bar und ich holte sie in unsere Runde und weihte sie in das Vorhaben mit dem Segeltörn ein. Auch sie stimmte begeistert zu. Es wurde ein feucht fröhlicher Abend und es war interessant zu sehen, wie sich Monika und Sabine für Peter und Martin interessierten. Die vier kamen kaum von der Tanzfläche runter. Ich tanzte dafür mit Vorliebe mit Jutta und genoss es, mit ihr Blues zu tanzen. Nichts gegen die Mädchen, aber das hier war eine Frau und das konnte man spüren. Sie genoss es auch und schmiegte sich eng an mich, während sie mich leicht am Nacken kraulte. Ich revanchierte mich mit einem zärtlichen Streicheln ihres Rückens und merkte, dass sie besonders an der Wirbelsäule sehr empfindlich war. Jedes Mal wenn ich mit einem Finger dort entlang strich, zuckte sie zusammen und drängte sich noch enger an mich. Es war ein schönes Gefühl und ich fühlte mich sehr wohl. Als die Mondbar dicht machte, zogen wir ins La Trompa. Nico empfing uns hocherfreut und beeilte sich mit der Getränkebestellung. Es stellte sich heraus, dass er Martin und Peter schon kannte. Jutta begrüßte er mit ungeheuchelter Bewunderung. Einige Minuten später kam er wieder und brachte ihr einen Champagner-Cocktail mit verschiedenem Zierrat nebst Wunderkerzen. Dies servierte er mit der Bemerkung, dass eine schöne Frau auch ein schönes Getränk brauche. Jutta bedankte sich mit einer Umarmung und einem Kuss, worauf Nico mit den Augen rollend wieder hinter der Bar verschwand. Wir waren alle ausgelassener Stimmung. quatschten, gaben alte Geschichten zum Besten und tranken. Gelegentlich wurde auch getanzt, wobei ich bemerkte, dass Jutta eine ausgezeichnete Tänzerin war, die alles beherrschte. Auf meine Frage danach stellte sich heraus, dass sie lange Zeit in der Tanzschule war und dort alle Prüfungen gemacht hatte. Erst mit ihrem Exmann endete diese Periode, der war ein absoluter Nichttänzer. Dies forderte mich heraus und wir probierten außer den Discotänzen auch mal einen Cha Cha Cha oder eine Rumba. Als wir zu fortgeschrittener Stunde auch mal einen Paso Doble tanzten, hatten wir die Tanzfläche für uns und anschließend den Applaus besonders der spanischen Gäste. Es war schon gegen 3 Uhr als wir das La Trompa verließen. Sabine und Monika wollten Peter und Martin zum Hafen begleiten. Sie verabschiedeten sich von uns und verschwanden. Juttas Hotel war leider nicht in meiner Richtung und so war ich in einer Zwickmühle. Daher nahm ich Jutta in den Arm, drückte sie an mich und gab ihr einen Kuss. Dann flüsterte ich ihr ins Ohr, dass ich sie nicht drängen wollte und lieber in mein Bett gehen würde, außerdem müssten wir ja am Morgen sehr früh raus. Ich gab ihr noch einen Kuss, drehte mich um und ging in Richtung auf mein Hotel davon. Als ich an der letzten Kreuzung vor meinem Hotel um die Ecke biegen wollte, kam aus der anderen Straße Jutta hervor. Als ich verwundert nachfragte, was sie denn hier wolle, antwortete sie mir, dass ich nicht so dumm fragen solle, ich solle ihr lieber sagen, ob man unbemerkt auf mein Zimmer kommen könne, sie wolle diese Nacht nicht allein verbringen. Dabei sah sie mich so verliebt an, dass ich sie sofort in den Arm nahm und sie küsste. Die Rezeption wird zwar nachts von einem Wächter bewacht, doch liest der immer in einer Zeitung oder in einem Roman und kümmert sich kaum darum, wer in das Hotel kommt. Wie könnte er auch alle Gesichter erkennen? Ich nahm Jutta also einfach an die Hand, ging an die Rezeption, nahm meinen Schlüssel von der Theke und wünschte dem Mann eine gute Nacht. Dann stiegen wir die Treppe zu meinem Zimmer hoch. Kapitel 5: Im Zimmer war es ein wenig stickig und so öffnete ich die Tür zum Balkon. Von der anderen Seite der Bucht kamen die Lichterbündel des Leuchtturms und im Mondlicht konnte man das Wasser erkennen. Die Luft war angenehm warm. Ich stellte mich ans Geländer und holte tief Luft. Jutta trat hinter mich und umarmte mich. Sie streichelte zärtlich über meine Brust und schmiegte sich an mich. Wir genossen beide die angenehme Stimmung. Nach einigen Minuten drehte ich mich um, nahm Jutta in meine Arme und küsste sie zärtlich. Doch es wurde ein immer intensiverer Kuss, die Leidenschaft überkam uns beide. Sie drängte sich immer dichter an mich und zerwühlte meine Haare. Meine Hände wanderten über ihren Rücken und wieder konnte ich die Reaktion an ihren Hüften merken. Dann nahm ich ihre Pobacken fest in meine Hände und ich konnte spüren wie sie zusammenzuckte, aber nur um die Intensität des Kusses zu steigern. Sie stöhnte leise als meine Hände an ihren Armen empor streichelten. Durch die weiten Ärmel ihrer Bluse streichelte ich ihren Hals und den Brustansatz. Urplötzlich löste sie sich von mir und ging ins Zimmer zurück. Verwirrt sah ich ihr nach. Hatte ich zu viel gewagt? Jutta verschwand im Bad und man konnte bald das Rauschen der Dusche hören. Ich ging ins Zimmer, zog die Vorhänge vor, schlug das Bett auf und setzte mich. In Gedanken zog ich mich langsam aus. Kaum war ich fertig, als sich auch schon die Tür vom Bad öffnete und Jutta nackt herauskam. Sie blieb auf der Schwelle stehen und sah auf die Betten. Mit einer gewissen Ironie bemerkte sie, dass dies ja nicht günstig für zwischenmenschliche Gefühle sei und deutete auf die beiden Einzelbetten. Da erinnerte ich mich an den Trick meiner Nachbarinnen und stellte mit Jutta die Betten um und verband beide mit einem Gürtel. Man muss sich nur zu helfen wissen. Jutta quittierte unsere Anstrengungen mit einem leichten Kichern und verschwand unter der Bettdecke. Ich verzog mich kurz ins Bad um mich frisch zu machen. Als ich wieder zurückkam, war es im Zimmer dunkel. Als ich mich daran gewöhnt hatte, konnte ich Juttas Körper auf dem Bett erkennen. Sie lag hingestreckt wie Gott sie erschaffen hatte und er hatte ein gutes Werk vollbracht. Ich legte mich neben sie und bedeckte ihr Gesicht mit vielen Küssen. Sie genoss dieses Vorgehen und als ich anfing ihren Hals und ihre Schultern zu küssen, ging ihr Atem immer schwerer. Als ich ihre Brust erreichte und zärtlich mit meinen Lippen darüber strich, stöhnte sie leicht auf. Doch als ich anfing ihre Brustwarzen zu küssen, an ihnen zu lecken und sie ein wenig anzuknabbern, da kamen kleine spitze Schreie aus ihrem Mund. Sie hatte ja einen kleinen Busen, aber die Brustwarzen waren wie kleine Zinnen in den Bergen. Meine Zunge umspielte sie und meine Lippen zogen an ihnen. Ihre Hände krallten sich in meinen Kopf und plötzlich merkte ich, wie sie sich zusammen krampfte. Sie hatte einen Orgasmus bekommen, nur so von den wenigen Liebkosungen. Mein Gott, was würde ich mit dieser Frau noch erleben. Ich legte mich neben sie und nahm sie in den Arm. Sie kuschelte sich an meine Brust. Und als ich sie nach ihrer Reaktion auf meine Zärtlichkeiten befragte, erklärte sie mir, dass sie seit der Trennung von ihrem Mann noch keinen Kontakt mit einem anderen Mann gehabt hat. Sie hätte also diese Zärtlichkeiten schon wer weiß wie lange nicht mehr erlebt und deshalb wäre es so schön und intensiv. Außerdem fände sie es so schön, dass ich sie nicht gedrängt hatte mit mir ins Bett zu gehen, aber schon seit dem Nachmittag hatte sie den Wunsch dazu gehabt und nun ist es alles noch schöner als sie es gehofft hätte. Inzwischen waren meine Hände wieder auf Erkundungsfahrt, ich streichelte über ihren Arm, ihre Hüfte und den Oberschenkel. Auch Jutta begann mit einer Hand über meinen Körper zu wandern. Dann begann ich ihr Gesicht zu streicheln und dabei besonders die Konturen ihrer Nase und den Bogen ihrer Lippen und Augenbrauen. Ich hätte wetten wollen, dass ich von Jutta dabei eine Art Schnurren gehört hätte. Meine Hand wanderte weiter und streichelte sanft über ihre Brust und die Brustwarze. Als ich dann mit einem Finger den Rand des Warzenhofes entlang strich begann sie wieder leise zu stöhnen. Meine Hand streichelte an ihrem straffen Bauch entlang und ein Finger besuchte den Bauchnabel. Da sie dort kitzelig war, zuckte sie zusammen. Meine Hand langte tiefer und berührte den Ansatz ihrer Schamhaare. Mit einem Finger folgte ich den Rändern ohne in den Busch einzudringen. Ihre Reaktion war eindeutig, sie drehte sich auf den Rücken und öffnete leicht ihre Beine. Doch so leicht wollte ich es gar nicht haben. Und so verließ meine Hand wieder diesen Bereich und strich über ihre Schenkel. Als ich an der Grenze meiner Reichweite war, kehrte ich auf der anderen Seite wieder nach oben zurück, wieder mit einem Abstecher an den Rand ihres Liebesbusches. Ihr Atem ging wieder schwer und als ich ihre Brüste erreichte begann sie wieder zu stöhnen. Doch nun begann ich ihr Ohr zu streicheln und auf der anderen Seite knabberte ich an ihrem Ohrläppchen. Jutta gab sich einfach ihren Gefühlen hin, ihre Hände lagen verkrampft an ihren Seiten, ihre Augen waren geschlossen und durch den halb geöffneten Mund schimmerten ihre Zähne. Sie stöhnte leise und ihre Hüften zuckten leicht. Ich ließ ihr Ohr los und legte meine Hand auf ihren Venushügel. Mit meinem Mittelfinger teilte ich die Wolle und drang zu ihrer Muschi vor. Zu meinem Erstaunen fand ich sie weit geöffnet und fast schon am Überlaufen. Ohne Probleme fand ich ihren Liebesknopf und streichelte vorsichtig darüber. Es war wie eine Explosion! Jutta stöhnte auf, krampfte die Beine zusammen und ein gewaltiger Orgasmus schüttelte sie. Als sich ihre Spasmen wieder beruhigten, ging ich weiter auf Entdeckungsfahrt. Mein Finger drang tief in ihre Scheide ein und es war als ob sich ein warmer Handschuh über meinen Finger stülpte. Vorsichtig begann ich den Finger leicht hin und her zu bewegen und der Erfolg war, dass Jutta wild mit den Hüften stieß und laut aufstöhnte. Ich zog meinen Finger wieder heraus, nicht ohne ihrer Lustknospe einen kleinen Abstecher zu gönnen. Dann streichelte ich wieder ihre Schenkel und brachte sie zur Ruhe. Mit meiner Hand brachte ich sie dazu die Schenkel weiter zu spreizen und da ich sie dabei weiter streichelte, war dies kein Problem. Ich konnte spüren wie sie vor Erregung zitterte. Dann beugte ich mich über sie und begann intensiv ihre Brüste zu küssen während ich gleichzeitig ihre Muschi streichelte. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, ihr Stöhnen wurde intensiver und wieder kamen spitze Schreie aus ihrem Mund. Mein Mund wanderte nun langsam abwärts, leckte ihren Nabel, was sie wieder in Zuckungen versetzte. Dann küsste ich sehr intensiv ihre Hüftknochen und wanderte mit meiner Zunge nun zu ihren Schamhaaren. Ich hinterließ eine leichte Spur auf ihrer Haut, die letztendlich vor ihrem Busch endete. Vor Erregung war sie nun gespannt wie ein Flitzbogen und ich konnte ihre Fäuste beobachten, die sich abwechselnd ballten und wieder entspannten. Urplötzlich beugte ich mich dann über ihren Busch und ließ meine Zunge tief durch ihre Spalte gleiten. Jutta schrie auf und sie presste ihre Beine zusammen, so dass mein Kopf von ihnen zusammengedrückt wurde. Doch bald entspannte sie sich wieder und genoss mein Zungenspiel. Ich suchte ihre Lustknospe und begann mit meiner Zunge ein Tremolo darauf zu spielen. Der Erfolg war hörbar. Das Stöhnen und die kleinen Schreie wurden immer intensiver, ihr Unterleib zuckte ständig vor und drängte mir ihre Muschi ins Gesicht. Dann verkrampfte sie vollkommen und ein Orgasmus schüttelte ihren Körper. Fasziniert schaute ich zu was da geschah, noch nie hatte ich eine Frau erlebt, die so intensiv fühlte. Wieder legte ich mich neben sie und sie kuschelte sich wieder an mich. Sie bemerkte, dass ich ja bisher noch nichts von der Sache gehabt hätte, doch ich erwiderte, dass dies kein Sport sei wo man ein ausgeglichenes Punktekonto brauchen würde. Außerdem würde mich ihre Lust sehr befriedigen. Daraufhin küsste sie mich zärtlich auf den Mund und kuschelte sich wieder an mich. Nach wenigen Minuten spürte ich an ihren gleichmäßigen Atemzügen, dass sie eingeschlafen war. Es kann nicht lange gedauert haben, dann schlief auch ich ein. Kapitel 6: Als ich erwachte war es schon früh am Tag, durch die Vorhänge konnte ich schon die ersten Sonnenstrahlen ausmachen. Ein Blick zur Uhr zeigte mir, dass es schon Zeit zum Frühstück war. Außerdem war für den Törn noch einiges vorzubereiten. Jutta lag neben mir, wie ein Baby zusammengerollt, und schlummerte tief und fest. Es war ein Anblick, der mich rührte. Leise schlich ich aus dem Bett und verschwand im Bad. Anschließend zog ich mir kurz was über und ging hinunter um ein Frühstück zu holen. Mit einem guten Trinkgeld und einem Augenzwinkern konnte ich vom Kellner auch noch ein zweites Frühstück ergattern. Mit dem Tablett ging ich wieder nach oben. Jutta lag unverändert im Bett und schlief. Ich stellte das Tablett auf dem Balkon ab, nahm eine Tasse und schüttete etwas Kaffee hinein. Mit dieser Tasse ging ich nun zu meinem Bett, setzte mich drauf und blies vorsichtig das Kaffeearoma in Richtung Juttas Gesicht. Nach kurzer Zeit schon konnte ich beobachten, wie sich ihre Nase witternd bewegte. Schon schlug sie die Augen auf und starrte mich verschlafen an. Erschreckt fuhr sie hoch, sah sich um und dann kam ihre Erinnerung wieder. Sie musste selbst über ihre Reaktion lachen, was ich mit einem Kuss quittierte. Jutta verschwand schnell im Bad und ich machte es mir schon am Frühstückstisch bequem. Als sie herauskam, wirkte sie sehr frisch und begierig machte sie sich über das Frühstück her. Wir unterhielten uns über belanglose Dinge ohne die gestrige Nacht zu erwähnen. Ich wollte ihr Gelegenheit geben über ihre Gefühle klar zu werden. Wir beschlossen in ihr Hotel zu gehen um ihre Sachen abzuholen, dann einzukaufen um dann zum Boot zu gehen. Schnell hatte ich meine Badesachen in einer Tasche verstaut und wir gingen los. Unten auf der Straße nahm ich Jutta an die Hand und wir liefen wie ein verliebtes Paar durch die Straßen. In ihrem Hotel beschloss ich an der Bar zu warten. Dabei lernte ich den Hotelchef Pedro und seine Söhne Pedro und Blai kennen, ohne es zu wissen der Beginn eine langen Freundschaft. Als Jutta in die Bar kam, zwinkerte mir der alte Pedro zu, auf so eine Frau würde man wirklich gerne warten. Neben der Mondbar gab es ein Lebensmittelgeschäft. Dort kauften wir einiges an Proviant und Getränken für den Törn. Man konnte ja nie wissen wie lange man unterwegs ist. Dann schlenderten wir zum Hafen runter. Am Boot rührte sich nichts. Auf unser Rufen reagierte niemand und so beschlossen wir ohne Erlaubnis das Schiff zu betreten. Am Niedergang zur Kajüte klopfte ich an, doch nichts rührte sich. Als ich die Tür aufdrückte konnte ich in den beiden Betten Martin und Peter und auch Sabine und Monika entdecken. Da konnte ich mir schnell zusammenreimen was passiert war. An der Seite entdeckte ich eine alte Schiffsglocke. Mit einem breiten Grinsen schlug ich auf dieser Glocke Alarm und schrie was von Feuer an Bord und Frauen und Kinder zuerst in die Rettungsboote. Beide Männer schreckten hoch, erkannten mich, fluchten und bewarfen mich mit Kissen und Bekleidungsstücken. Die Mädchen blinzelten verschlafen aus der Wäsche und kamen nur langsam hoch. Draußen erklärte ich Jutta die Lage und auch sie lachte laut auf. Wir luden die vier zu einem Frühstück in eine der Hafenbars ein und verließen das Schiff. Oben an der Straße setzten wir uns an einen der Tische, bestellten viermal Frühstück und für uns Kaffee. Nach einer Weile kamen die vier zerzausten Gestalten auch an, rechtzeitig mit dem frischen Kaffee, den sie begierig tranken. Langsam kamen dann ihre Lebensgeister wieder und sie machten sich über ihr Frühstück her. Die Mädchen verabschiedeten sich kurz darauf um noch ihre Sachen zu packen und wir bestellten noch einen frischen Kaffee. Nach unserem Frühstück gingen wir aufs Boot um es startklar zu machen. Ich hatte bis dahin noch wenig Ahnung vom Segeln, staunte aber nicht schlecht über die vielen praktischen Dinge an Bord. Jutta verschwand in der Kajüte um dort aufzuräumen. Unsere Vorräte verstaute sie auch in Kühlboxen. Als nach einer Weile Sabine und Monika zurückkamen konnte es losgehen. Mit Motorkraft fuhren wir aus dem Hafen und aus der Bucht heraus. So vom Meer aus sah die Küste noch viel wilder aus als vom Ufer. Am Buchtausgang setzte ich mit Peter dann die Segel während Martin am Steuer stand. Die Mädchen hatten es sich auf dem Vorderdeck bequem gemacht und lagen in der Sonne. Es ging ein guter Wind und das Boot machte ordentlich Fahrt. Wir kamen an vielen schönen Buchten vorbei und konnten phantastische Felsformationen ausmachen. Ich war begeistert. Nach einiger Zeit konnte man das Cabo Salinas ausmachen, die Südspitze Mallorcas mit dem Leuchtturm. Martin zeigte mir diese Landmarke auch auf der Karte und bot mir das Fernglas an um weiter im Süden auch die Insel Cabrera besser sehen zu können, die im Dunst aufgetaucht war. Wir segelten nun wieder Nordwestkurs. Die Küste war immer noch verlassen, keine Hotels weit und breit, nur gelegentlich waren einzelne Häuser zu erkennen. Bald kam auch schon eine kleine Ortschaft in Sicht und erst hier waren wieder Hotels zu sehen. Kurz darauf tauchte ein großer Strandabschnitt auf, der zuerst flach wirkte und von einer Dünenlandschaft begrenzt war. Was aber das verblüffendste war - weit und breit kein Hotel. Wir waren am Strand von Es Trenc angekommen. Wir holten die Segel ein, warfen den Anker aus und ließen ein kleines Schlauchboot zu Wasser. Peter brachte erst die Mädchen an Land und kam dann zurück um Martin und mich abzuholen. Am Strand, der einige hundert Meter lang war, waren nicht viele Menschen und ich wunderte mich, dass es viele Nackte gab. Dies war zu diesem Zeitpunkt in Spanien nicht üblich. Die Mädchen hatten es sich schon gemütlich gemacht. Sie hatten Strandmatten ausgelegt, ihre Bikinis abgelegt und tranken genüsslich aus einer Dose Bier, die sie kreisen ließen. Wir machten es ihnen nach, zogen uns aus und machten es auf unseren Matten bequem. Auch wir holten uns Bier aus der Kühlbox. Danach legten wir uns einfach hin und sonnten uns. Nachdem wir eine Weile gedöst hatten rief Peter was, dass der letzte, der ins Wasser käme, ein Feigling wäre. Das konnten wir alle nicht auf uns sitzen lassen und so sprangen wir auf und liefen ins Wasser. Der Stand fiel flach ab und so konnten wir quietschfidel im Wasser tollen. Martin hatte eine Frisbeescheibe mitgebracht und die warfen wir uns gegenseitig zu, was bei dem Wind gar nicht so einfach war. Wir hatten eine Menge Spaß dabei. Urplötzlich tauchte jemand zwischen meinen Beinen auf und warf mich um. Jutta war der Übeltäter und das schrie nach Rache. So entstand eine kleine Balgerei, denn es war gar nicht so einfach, ihren nassen Körper, der zusätzlich ja auch noch eingecremt war, festzuhalten. Als ich sie letztendlich doch mal zu fassen bekommen hatte, nahm ich sie einfach in den Arm und küsste sie. Ein wenig außer Atem von der Balgerei küsste sie mich intensiv zurück. Die Reaktion stellte sich augenblicklich ein. Mein Kumpel stieg und drängte sich an ihren Leib. Da wir aber bis zur Brust im Wasser standen, konnte das niemand sehen. Jutta drängte sich noch enger an mich und spreizte ein wenig die Beine, so dass ich besser dazwischen kam. Doch so konnte das nichts werden und wir hatten kein Bedürfnis den anderen ein Schauspiel zu bieten. So ließ ich mich einfach fallen und zog sie mit unter Wasser. Dabei griff ich ihr an die Muschi und konnte feststellen, dass sie wohl auch sehr erregt war. Quietschend und prustend kamen wir wieder hoch und Jutta spritzte mir mit ihren Händen Wasser zu. Ich hob meine Hände, ließ mich theatralisch nach hinten ins Wasser fallen. Unter Wasser tauchte ich aber sofort weg und schwamm von hinten an sie heran. Ich steckte den Kopf zwischen ihre Beine und hab sie auf meine Schultern. So tauchte ich auf, Jutta kreischend auf meinen Schultern. Eigentlich wollte ich nun die anderen zu Reiterspielen animieren, doch die waren paarweise mit sich selber beschäftigt. Da kam ich auf einen Gedanken, ich nahm Jutta an die Hand und wir beide wateten dem Strand zu. Hand in Hand gingen wir mit den Füßen im Sand den Strand lang, bis niemand mehr am Strand zu sehen war. Dann verließen wir den Strand, gingen in die Dünen, bis wir eine geschützte Mulde gefunden hatten, die ringsum von Büschen bewachsen war. Hier ließen wir uns in den Sand fallen, umarmten und küssten uns. Doch es blieb nicht lange bei den Küssen, die Umarmungen wurden wilder und die Zärtlichkeiten auch. Jutta verfiel in eine Art Raserei. Sie drängte mich auf den Rücken, hockte sich über mich und ließ sich auf meinen Kumpel herab, der in ihrer Muschi verschwand. Im gleichen Augenblick stöhnte sie laut auf und begann auf mir zu reiten. Ihre Bewegungen waren sehr hektisch, sie musste kurz vor dem Orgasmus sein. Ihr Becken kreiste über meinem Pint und sie stöhnte genussvoll bei jeder Bewegung. Hier draußen nahm sie auf keine Nachbarn im Hotel Rücksicht und lebte ihre Gefühle auch akustisch aus. Es war eine erregende Situation, die ich aber fast völlig passiv miterlebte, ich selber hatte noch nicht zu diesem Akt beigetragen. Aber es war eine Rolle, die mir gefiel, denn ich konnte Jutta genau beobachten. Sie hatte die Augen geschlossen und den Kopf leicht in den Nacken gelegt. Ihr Mund stand halboffen und manchmal verzerrte sie in Ekstase ihr Gesicht. Ihr Oberkörper bewegte sich im Rhythmus ihres Beckens und die spitzen Nippel ihrer kleinen Brüste standen weit ab. Dieser Anblick ließ mich wieder aktiv werden und ich griff mit den Händen an ihre Nippel um diese zu streicheln. Es war wie ein Zünder. Genau in diesem Moment explodierte sie und ihr Körper verfiel in unkontrollierte Zuckungen. Ich zog ihren Oberkörper herunter, küsste sie und streichelte ihren Rücken. Als sie wieder ihre Augen öffnete, forderte ich sie auf sich anders herum auf mich zu setzen. Sie schaute mich zwar ein wenig skeptisch an, erfüllte mir aber den Wunsch. Die kurze Unterbrechung nutzte ich noch um mir selbst eine bessere Position zu verschaffen, ich setzte mich an den Rand der Mulde, so dass ich eine Art natürliche Rückenlehne aus Sand hatte. Jutta hockte sich nun in der gewünschten Position hin und führte sich meinen Kumpel ein. Mit einer Hand konnte ich nun Juttas Brust streicheln und mit der anderen Hand streichelte ich ihre Lustknospe. Diese Art der Liebe schaffte schnell den gewünschten Effekt. Jutta kam schnell auf Touren und der steile Winkels meines Kumpels in ihrer Muschi sorgte für weitere Erregung. Auch für mich wurde jetzt die Anspannung zu viel und ich spürte, dass ich meinen Erguss nicht mehr lange zurückhalten konnte. Ich steigerte daher meine Fingerspiele und merkte, dass auch Juttas Krise immer näher kam. Ihr Stöhnen und ihre Schreie wurden immer stärker. Es war ein fast perfektes Timing, beide kamen wir zur gleichen Zeit. Ich schob Juttas Beine aus der unbequemen Stellung und zog ihren Oberkörper an mich. So lag sie nun mit dem Rücken auf meinem Brustkorb. Ihr Atem ging schwer und sie lag sonst völlig apathisch da. Ich streichelte über ihren Körper und genoss die Wärme ihrer Haut. Nach einiger Zeit konnte ich spüren, dass Jutta wieder ihre Sinne unter Kontrolle hatte, unter meinen Streicheleien schnurrte sie wie eine Katze. Ich küsste sie am Ohr und an der Wange und genoss einfach das tolle Gefühl. Schließlich rollte Jutta von mir runter, sah mir tief in die Augen und sagte mir, dass dies das Schönste gewesen ist, was sie je in der Liebe erlebt hätte und sie würde mir dafür danken. Dann sprang sie auf und lief zum Strand. Ich war ein wenig verdattert und war mir über die Tragweite dieser Aussage gar nicht klar. Aber ich sprang auch auf und folgte ihr. Jutta war schon im Wasser und forderte mich auf es ihr nach zu tun. Nach dieser Liebesschlacht war das Wasser herrlich erfrischend. Wir tollten noch eine Weile herum, bemerkten aber dann, dass wir Hunger und einen Riesendurst hatten. So wateten wir ans Ufer und gingen zurück zu unseren Freunden. Es waren nur Peter und Monika da und auf meine Frage deutete Peter auf die Dünen und wir mussten grinsen. Jutta hatte inzwischen eine Dose geöffnet und genoss das schäumende Bier. Sie reichte mir die Dose mit wenigen Schlucken hatte ich sie leer, das hatte richtig gezischt. Was Peter zu einer lästerhaften Bemerkung, ich hätte es wohl nötig gehabt, verleitete. Mit Juttas und Monikas Hilfe machte ich mich nun an die Zubereitung der Brötchen. Mit einem Taschenmesser schnitt ich die Tomaten und den Schinken und verteilte sie auf die Brötchen, dazu noch eine Portion Thunfisch und fertig waren die belegten Brötchen. Zwar wäre Butter oder ein wenig Majonaise noch besser dazu gewesen, doch nobody is perfect. Kaum waren wir mit den Vorbereitungen fertig erschienen auch Sabine und Martin, Arm in Arm, fast hatte es den Eindruck als ob sie einander stützten. Da ich ja Sabines Temperament kannte, konnte ich mir denken, dass dies auch nötig sei. Auch sie machten sich erst mal über eine Dose Bier her und nahmen sich dann dankbar ein Brötchen. Wir saßen so im Kreis, kauten an unseren Brötchen, ließen eine Weinflasche kreisen und fühlten uns pudelwohl. Bis Martin uns letztendlich antrieb zum Boot zurückzukehren, da wir für die Rückfahrt wegen der Windverhältnisse länger brauchen würden. So packten wir unsere Sachen und verstauten sie im Schlauchboot. Jutta und ich beschlossen zum Boot zu schwimmen und so fuhren die Freunde mit dem Boot los während Jutta und ich es genossen langsam dahinzuschwimmen. Als wir am Boot ankamen war das Schlauchboot schon an Bord gehievt. Wir kletterten über die Heckleiter an Bord und ich machte mich mit Peter an die Arbeit. Wie holten den Anker ein und setzten die Segel. Martin musste nun gegen den Wind kreuzen und Peter machte mich mit den nötigen Segelmanövern vertraut. Es machte viel Spaß und irgendwie fühlte ich mich dabei sauwohl. Die Mädchen hatten sich wieder auf das Vorderdeck verzogen und lagen in der Sonne. Diese drei nackten Grazien dort liegen zu sehen war schon eine Wonne und wir Jungs warfen uns vielsagende Blicke zu. Erst als wir vor der Buchteinfahrt von Cala Figuera waren, forderte Martin die Mädels auf, sich doch was überzuziehen, er wollte keine Anzeige riskieren. Vorsichtig bugsierte er das Boot dann an die Mole und wir vertäuten es mit der Hilfe eines Mannes von einer anderen Jacht. Da Martin und Peter morgen nach Ibiza und dann nach Barcelona segeln wollten, luden wir sie für den Abend zu einem Abschiedsessen in die Cala-Bar am Hafen ein. Was sie gerne annahmen. Monika und Sabine wollten noch kurz was einkaufen und Jutta forderte mich auf sie zum Hotel zu begleiten. Als Abkürzung nahmen wir von der Straße auch eine Treppe, die zwischen den Häusern nach oben führte. Kapitel 7: Im Hotel holte sie ihren Schlüssel und wir gingen auf ihr Zimmer. Sie hatte auch einen schönen Balkon, der zum Hotelgarten und zum Pool der Mondbar hinausging. Ich setzte mich auf einen Stuhl und streckte alle Viere von mir. Jutta verschwand in der Zwischenzeit im Bad. Als sie zurückkam, war sie in ein Badelaken gehüllt und trocknete sich die Haare. Sie gab mir einen Kuss und ging dann wieder rein um sich weiter fertig zu machen. Auch mir war nach einer Dusche, doch ich wollte mich auch umziehen, denn von der Arbeit an Bord war ich doch ein wenig verschwitzt. Als Jutta dann wieder auf dem Balkon erschien, stieß ich einen überraschten Pfiff aus. Sie trug weiße Jeansbermudas, eine weiße offene Bluse, die über dem Bauch zusammengeknotet war, und ein weißes Kopftuch, das ihre nassen Haare verbarg. Sie sah einfach bildschön aus. Ich konnte nicht umhin sie in den Arm zu nehmen und sie zu küssen. Sie strahlte über das ganze Gesicht und man sah ihr an wie glücklich sie war. Unten an der Bar trafen wir den alten Pedro an und erzählten ihm von unserem Segeltörn. Er bestätigte, dass der Strand von Es Trenc unter Naturschutz stehen würde und dass dort keine Hotels gebaut werden dürften. Nicht alle Strände Mallorcas sollten verschandelt werden. Wir fragten ihn auch nach einem Mietwagen für die nächsten beiden Tage und er klärte das schnell telefonisch mit seinem Bruder ab, der eine Mietwagenfirma hatte. Dann fragte er mich in welchem Hotel und mit welcher Reisegesellschaft ich denn da sei. Als ich ihm das gesagt hatte, fragte er mich, ob wir nicht zusammenziehen wollten. Solch ein Paar sollte doch nicht getrennt sein und das zweite Bett in Juttas Zimmer wäre ja die ganze Zeit frei. Jutta und ich schauten uns verblüfft an. So was hätten wir uns gar nicht denken können. Aber die Idee gefiel uns und wir stimmten zu. Wieder griff Pedro zum Telefon und klärte das schnell ab. Er forderte mich auf schnell meine Sachen zu packen, sein Sohn würde mich dann in einer Stunde abholen. Lachend ging ich mit Jutta los. So schnell kann sich im Urlaub die Situation ändern. In meinem Hotel angekommen trafen wir im Flur Juan, den Hotelchef. Als er Jutta sah, zwinkerte er und zeigte Verständnis für meinen Umzugswunsch. Weiterhin erklärte er mir, dass mein Wunsch ihm aus einer peinlichen Situation helfen würde, er brauchte dringend das Doppelzimmer, da das Haus überbucht sei. Uns war also beiden geholfen. Er lud mich dann für später an die Bar ein. Wir gingen auf mein Zimmer und packten schnell meine Sachen, außerdem trennten wir wieder die Betten voneinander. Wir gingen noch mal auf den Balkon und wir genossen noch einmal den Blick über die Bucht. Dann brachte ich meine Sachen an die Rezeption des Hotels und stellte sie dort ab. Hand in Hand mit Jutta gingen wir dann in die Bar. Juan bereitete uns einen Cocktail, wir stießen an und ich versicherte Juan, dass ich sein Hotel weiterempfehlen würde. Plötzlich stürmten Monika und Sabine in die Bar und überfielen uns mit Fragen, ob es denn wirklich stimmen würde, dass ich ausziehe und bei Jutta einziehen würde. Wir bestätigten das und es war den Mädchen anzusehen, dass sie ein wenig enttäuscht waren. Jutta sah mich fragend an, ich zuckte aber nur mit den Achseln. Pedro Junior rettete mich aus dieser Situation. Er war gekommen um meine Sachen abzuholen. So verabschiedete ich mich von Juan und verließ mit Jutta die Bar. Wir schlenderten durch die Straßen und kamen letztendlich im Hotel an. Meine Sachen waren schon aufs Zimmer gebracht worden und so gingen wir nach oben um sie einzuräumen. Zuerst stellten wir die Einzelbetten zusammen und banden sie fest. Grinsend nahmen wir uns vor Klebeband zu besorgen, damit das besser gelöst sei. Aber es hinderte uns nicht, uns auf diesem neuen Doppelbett in die Arme zu fallen. Jutta küsste mich auf Mund, Nase und Stirn, sah mir dann tief in die Augen und flüsterte mir ins Ohr, dass sie mich herzlich in unserem neuen Heim begrüßen würde. Ich bedankte mich mit einem Kuss und nahm sie fest in meine Arme. Das neue Gefühl der Zweisamkeit war neu für mich, aber ich genoss es. Durch die ganze Umzugstätigkeiten war ich durchgeschwitzt und mir war nach einer Dusche. Ich zog mich aus und ging ins Bad. Das Wasser war goldrichtig für mich, es erfrischte und belebte mich. Als ich die Duschkabine verlassen wollte stand Jutta da und hatte ein Badetuch in der Hand. Sie umarmte mich und rubbelte mich ab. Welch ein Gefühl! Das meinte auch mein bester Freund und erhob sich erfreut. Jutta sah es und trocknete ihn behutsam ab. Dann zog sie mich aus dem Badezimmer und setzte sich auf das Fußende des Bettes. Sie hielt immer noch das Badetuch um meine Hüften und rubbelte nun meine Beine ab. Mein steifer Freund streifte ihr Gesicht und es sah so aus, als ob sie ihn vollkommen ignorieren würde. Doch dann ließ sie das Badetuch fallen, griff mit den Händen an meinen Hintern, zog mich näher und nahm meinen Kumpel in den Mund. Ihre Zunge umspielte meine Eichel und fand dann eine sehr empfindliche Stelle an der Unterseite. Dort saugte sie sich fest und entfachte mit der Zunge einen Wirbel der mich laut aufstöhnen ließ. So ein Gefühl hatte ich noch nie gehabt. Ich spürte schon den Saft steigen und als sie auch noch an meine Eier griff, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich spritzte los. So einen Orgasmus hatte ich noch nie erlebt. Mir wurden die Knie weich und ich musste mich setzen. Ich starrte Jutta nur an, unfähig mich zu rühren. Sie streifte nun ihre Bluse ab und schälte sich aus den Bermudas. Dann ging sie ins Bad und kam mit einem Waschlappen wieder raus. Nun wischte sie den ganzen Samen auf und brachte den Lappen wieder ins Bad. Sie wusch den Lappen aus und kam wieder, dann rieb sie mir mit dem Lappen fein säuberlich meinen Kumpel ab, ging wieder ins Bad und brachte den Lappen weg. In der Tür blieb sie stehen und schaute mich an. Ich saß immer noch fix und fertig auf dem Bett. Nun streifte sie ihren Slip ab und ließ ihn achtlos auf dem Boden liegen. Dann kam sie auf mich zu, stieß mich an, so dass ich rückwärts aufs Bett fiel. Sie legte sich neben mich und sagte, dass sie sich nun für einiges revanchieren wolle. Sie begann mich zu küssen und langsam bewegten sich ihre Lippen über mein Gesicht, meinen Hals und kamen zur Brust. Mit der Zunge umkreiste sie meine Brustwarzen, die sich steil aufstellten. Dann nahm sie diese in den Mund und saugte daran. Das war für mich eine ganz neue Erfahrung und ein wahnsinniges Gefühl. Doch die machte weiter. Sie bedeckte meinen ganzen Leib mit Küssen, saugte an meinem Bauchnabel und näherte sich langsam meinem Pint. Der war ob der Behandlung davor noch nicht wieder in der Lage, die eigentlich nötig gewesen wäre. Doch Jutta störte das nicht. Sie nahm ihn in den Mund und saugte an ihm. Dann strich sie mit ihrer Zunge an der Unterseite entlang um an den Sack zu gelangen. Zärtlich knabberte sie an den Eiern und nahm eines vorsichtig in den Mund um ihn dann mit der Zunge zu verwöhnen. Der Erfolg blieb nicht aus. In kürzester Zeit stand der so verwöhnte Pint wie eine Eins. Nun rollte sich Jutta über mich und wir waren damit in der klassischen 69er-Stellung. Über mir lockte Juttas Muschi. Mit einem Finger fuhr ich an den Konturen entlang und konnte feststellen, dass sie schon sehr erregt war. Der Rosenkelch ihrer Muschi hatte sich schon geöffnet und schimmerte feucht. Ich langte mit den Händen um ihren Hintern und zog sie näher. Nun konnte ich bequem ihre Muschi mit meiner Zunge verwöhnen. Zur Begrüßung drang ich erst einmal tief in ihre Scheide ein. Die Reaktion war sagenhaft, Jutta stöhnte auf und ich spürte plötzlich ihre Zähne auf meinem Schaft. Dann ließ ich meine Zunge langsam an ihren Schamlippen entlang gleiten. An deren Ende konnte ich ihre Klit spüren, die schon hervorgetreten war. An ihr saugte ich mich fest. Wieder spürte ich Juttas Zähne an meinem Schaft und sie drückte mir ihre Muschi noch fester auf den Mund. Außerdem war zu bemerken, dass sie immer feuchter wurde, mein Kinn war schon ganz nass. Doch es störte mich nicht, ich hatte nur den einen Wunsch diese Frau so zu verwöhnen, dass sie außer sich geraten würde. Und das geschah auch, allerdings anders als ich vermutet hatte. Jutta hatte ja nicht nur meinen Schaft mit ihrem Mund und ihrer Zunge verwöhnt, sondern auch mit ihren zärtlichen Fingern meine Kronjuwelen bearbeitet. Ich war durch diese Behandlung aufs Äußerste gereizt und es hatte nicht mehr viel gefehlt und ich hätte wieder abgeschossen. Dies hatte sie wohl gemerkt und so drehte sie sich plötzlich um, legte sich auf den Rücken und forderte mich auf zu ihr zu kommen. Ich kniete zwischen ihren Schenkeln, legte mir ihre Unterschenkel auf die Schultern und nahm meinen Pint in die Hand und drückte die Eichel in ihre Spalte. Durch die gute Vorarbeit war kaum Widerstand zu spüren. Ich ließ nur die Spitze in ihr und bewegte mich nicht. Dann schob ich Stück für Stück ein wenig mehr hinein, bis ich bis zur Wurzel drin war. Wieder blieb ich einige Augenblicke bewegungslos. Ich sah auf Juttas Gesicht und konnte erkennen, wie sie die Situation genoss. Dann begann ich mein Glied langsam herauszuziehen. Er glänzte vom Saft ihrer Muschi. Als nur noch die Eichel drin war, begann ich mich langsam zu bewegen, aber nur mit der Spitze in ihr. Augenblicklich begann Jutta zu reagieren und begann mit den Hüften zu stoßen. Doch ich hielt wieder an um dann den Schwanz bis zum Anschlag in sie zu stoßen. Das war zu viel für sie. Sie zog mich zu sich herunter, krallte sich mit ihren Fingern in meinen Rücken und stieß wie wild mit ihrem Unterleib. Das brachte mich auch um meine Beherrschung und wir galoppierten beide in vollem Tempo los um schon nach wenigen Augenblicken beide den Höhepunkt zu erreichen. Mir war bis dahin immer eines unverständlich gewesen, wenn mir Frauen erzählt haben, dass ihre Männer nach dem Akt sofort einschlafen. Aber nun raffte es mich doch dahin. Schwer atmend lag ich auf Jutta, die auch noch um Luft kämpfte. Ich drehte mich zur Seite nahm sie in den Arm und dann war ich weg. Als ich wieder zu mir kam, war ich verwirrt, Ein Blick zur Uhr zeigte, dass es schon fast neun Uhr war. Neben mir hörte ich Jutta ruhig und regelmäßig atmen. Sie schlief fest. Im Schlaf hatte sie sich an mich gekuschelt. Mein Arm lag unter ihrem Kopf und fühlte sich recht taub an. Vorsichtig zog ich ihn hervor. Ich schlenkerte ihn ein wenig um die Zirkulation anzuregen. Jutta murmelte etwas im Schlaf, veränderte aber ihre Lage nicht. Ich stand auf und ging ins Bad. Da ich auf dem Rücken einen leichten Schmerz spürte, sah ich im Spiegel nach. Deutlich waren dort Male von ihren Fingernägeln zu erkennen. Grinsend stieg ich wieder unter die Dusche um mich heiß und kalt abzuduschen. Als ich wieder aus dem Bad kam, lag Jutta immer noch schlafend in der gleichen Haltung. Ich beugte mich über sie und küsste sie auf den Arm. Einige Tropfen fielen aus meinen nassen Haaren auf ihr Gesicht und sie wachte auf. Ich legte mich neben sie und nahm sie noch mal in den Arm. Dann erklärte ich ihr, dass wir ja noch eine Verabredung zum Abendessen hätten und ich mittlerweile einen Mordshunger hätte. Den hätte sie auch, meinte sie, gab mir einen flüchtigen Kuss und verschwand im Bad. Ich zog mich an und setzte mich auf den Balkon. Es war wieder ein herrlicher Sommerabend und aus der Mondbar war schon Musik zu hören. Als Jutta dann erschien, blieben wir einige Minuten auf dem Balkon stehen. Dann gingen wir hinunter um uns in der Cala-Bar mit den Freunden zum Abschiedsessen zu treffen. Kapitel 8: Das Abschiedsessen von Peter und Martin war vom Feinsten und es wurde noch ein lustiger Abend. Aber es war zu merken, dass die vier noch was vorhatten und so verabschiedeten Jutta und ich uns von den Freunden. Wir beschlossen sofort ins Bett zu gehen, da wir ja am nächsten Tag viel vorhatten. Wir schlenderten die Straßen lang und kamen letztendlich im Hotel an. Es war schon ungewöhnlich nun gemeinsam aufs Zimmer zu gehen. So hatten wir uns beide den Urlaub nicht gedacht. Ich hatte aus der Bar noch eine Flasche Wein mitgenommen und so setzen wir uns auf den Balkon und planten mit Hilfe einer Karte unseren Ausflug. Ich hatte schon vorher von Bekannten einige Tipps bekommen und schlug vor, erst einmal zur Playa de Palma zu fahren, dort etwas zu essen und dann über Palma und Paguera zur Westküste. Da Jutta noch keine Vorstellungen von Mallorca hatte, stimmte sie meinen Ideen zu. Als ich bemerkte, dass sie hinter vorgehaltener Hand gähnte, packte ich die Karte ein und schlug vor ins Bett zu gehen. Auch ich war von den Ereignissen des Tages geschafft. Im Bett kuschelten wir uns aneinander und waren beide schnell eingeschlafen. Ich wurde gegen sieben Uhr wach, Jutta lag wieder wie ein Baby eingerollt neben mir. Das Bild war einfach schön und friedlich und versetzte mich sofort in beste Laune. Ich stand auf, zog die Vorhänge auf und ging auf den Balkon. Es schien ein schöner Tag zu werden, denn es war keine Wolke am Himmel zu erkennen. Bester Stimmung ging ich ins Zimmer zurück, sprang aufs Bett und begann Jutta im ganzen Gesicht zu küssen. Sie schlug die Augen auf und sah mir in die Augen, dann steckte sie ihre Arme aus, gähnte erst herzlich und nahm mich dann in ihre Arme. So konnte ein guter Tag beginnen. Als wir unten in der Bar ankamen, hatte Pedro schon die Papiere und die Schlüssel für den Wagen da. Ich erledigte schnell die Formalitäten und ging mit Jutta in den Speisesaal. Das Frühstück war gut und wir fühlten uns fit für den Tag. Beim Rausgehen überreichte uns Pedro noch zwei Lunchpakete, da wir ja zum Abendessen nicht da sein würden. Wir hatten einen kleinen weißen Fiesta bekommen und verstauten unsere Badesachen und die Lunchpakete im Kofferraum. Wir nahmen Platz, öffneten alle Fenster und das Sonnendach und fuhren los. Der Wagen war gut zu fahren und für die Straßenverhältnisse ideal. Auf den Straßen war noch wenig Verkehr und so kamen wir flott voran. Ich hatte einen Tipp bekommen wie man am besten nach Arenal kommt und von dort aus die Playa de Palma entlang fahren könnte. Es war verblüffend. Gerade war noch unberührte Landschaft, kilometerlang fuhr man durch Felder ohne einen Menschen zu sehen. Dann ein kleiner Hügel bergab und schon war man in einer Häuserschlucht inmitten einer Touristenhochburg. Wir fuhren bis zur Strandpromenade und dort begann eine breite Straße den ganzen Strand entlang. Der Anblick war enorm. So weit das Auge reichte konnte man auf der einen Seite den Strand und das Meer und auf der anderen Seite ein Hotel neben dem anderen erkennen. Und es war ein sagenhafter Betrieb, selbst um diese frühe Zeit. Irgendwie schockte mich das. Zumal das Bild sich nicht veränderte. Die Frühstückszeit war wohl gerade zu Ende und die Massen strömten zum Strand. Dazu mussten sie aber erst die breite verkehrsreiche Straße überqueren. An einigen Seitenstraßen konnte man erkennen, dass diese Hotelklötze noch vier Querstraßen weitergingen. Mein Gott, welch ein Touristenauftrieb! Mir wurde schlagartig klar woher Mallorca den schlechten Ruf hatte. Jutta ging es ähnlich, sie staunte nur ob der Bilder, die sie sah. Manchmal schüttelte sie nur den Kopf, wenn mal wieder was von einem 'Deutschen Imbiss' oder 'Deutschem Kaffee' zu lesen war. Genau wie ich hatte sie keine Lust hier länger als nötig zu bleiben und wir beschlossen weiterzufahren. Bald hatten wir diesen Alptraum hinter uns und wir fuhren auf einer Schnellstraße in Richtung Palma. Unvermittelt ging diese Schnellstraße in eine mehrspurige Stadtstraße über mit verschiedenen Ampelanlagen. Da ich nur dieser Strasse folgen musste, hatte ich keine Orientierungsprobleme. Der Anblick der Kathedrale war schon beeindruckend und wir beschlossen auch gleich irgendwann noch einmal nach Palma zu fahren. Diese Hafenpromenade entlang zu fahren war schon beeindruckend. Links das Meer bzw. die Hafenanlagen und rechts Hotels, Bars, Clubs, Läden, usw. Hier musste Abends reichlich was los sein. Am Ende der Promenade führte die Straße am militärischen Teil des Hafens entlang und führte dann ins Hinterland. Auch hier war wieder erstaunlich wie schnell man aus der Stadt heraus war. Die Stadtstraße ging in eine Schnellstraße über und führte in Richtung Paguera. Ich war früher schon mal als Jugendlicher in Paguera und erinnerte mich daran, dass eine kleine, von Pinien begrenzte Straße durch den Ort führte. Um so mehr erschrak ich, was daraus geworden war. Die Straße war verbreitert worden, die Pinien waren weg, aber der Verkehr hatte zugenommen und quälte sich durch den Ort. Daher suchte ich rasch einen Parkplatz um mit Jutta zum Strand zu gehen. Dort hatte ich eine gute Bar in Erinnerung wo man gut essen konnte. Wir fanden diese auch, suchten uns einen Tisch und genossen das Panorama. Vor uns lag Pagueras Hauptstrand, aber auch hier war es überfüllt. Was mich besonders störte war, dass Sonnenschirme und Liegen in Reih und Glied in mehreren Reihen ausgerichtet waren. Solch eine preußische Ordnung ist mir zuwider. Aber der Blick über die Bucht war hervorragend. Auch das Essen war gut, da hatte sich nichts geändert. Doch auch Jutta wollte aus diesem Rummel weg. So gingen wir wieder zu unserem Auto und fuhren weiter. Gemäß einem Rat von Freunden fuhren wir nicht die Hauptstraße weiter sondern, über kleine Nebenstraßen, in Richtung Norden um dann später wieder auf die Hauptstraße nach Deya zu stoßen. Wir waren beide überwältigt von der Schönheit der Landschaft und besonders ein kleiner Ort namens Galiaea hatte es uns angetan. Hier machten wir eine kleine Pause um in einer Bar etwas zu trinken und den sagenhaften Ausblick zu genießen. Jutta war richtig aufgeräumt, sie fühlte sich wohl und strahlte vor sich hin. Im Auto begann sie sogar zu pfeifen und schlagartig sangen wir beide los und hatten einen unheimlichen Spaß. Die Fahrt durch die Berge war ein einmaliges Erlebnis. Kaum dass man mal jemanden auf der Straße begegnete. Nur gelegentlich einen Bauern der unseren Gruß lächelnd erwiderte. Die Landschaft war herrlich und nun verstand ich auch warum Mallorca bei den Kennern einen so guten Ruf hat. An Deya fuhren wir vorbei und kamen am Nachmittag in Soller an. Wir parkten in der Nähe des Bahnhofes und fuhren mit der alten Straßenbahn zum Hafen runter. Dort setzten wir uns in ein Straßencafé und tranken etwas. Am Nebentisch saßen einige Amerikaner, zwei Paare, über Karten gebeugt und konnten offensichtlich etwas nicht finden. Einer von ihnen beugte sich schließlich zu uns hinüber und fragte, ob wir Englisch könnten. Als wir beide bejahten, fragte er ob wir den Weg zum Torrent de Pareis kennen würden. Dieser Ort würde nicht auf ihrer Karte stehen. Da dies genau auch noch unser letztes Ziel für heute war, ging ich zu ihnen hinüber und zeigte es ihnen auf der Karte. Wobei zu sagen ist, dass dies kein Ort, sondern eine Bucht ist, eine der Perlen von Mallorca. Die Amerikaner stellten sich als Mike und Betty aus Michigan und Dave und Angie aus Vermont vor. Sie luden uns an ihren Tisch ein und wir tranken gemeinsam etwas. Alle waren sie das erste Mal auf der Insel und fanden sie sehr schön. Sie wollten unbedingt noch an diese Bucht, da Bekannte von ihnen heute da ein Fest feiern wollten. Sie luden uns ein mitzukommen, was wir gerne annahmen. Mike hatte einen Jeep gemietet, und er fuhr mit mir nach Soller hoch, damit ich unseren Wagen holen konnte. Gemeinsam brachen wir dann auf zu einer Tour, die mir den Atem verschlagen sollte. Allein schon die Strecke kurz hinter Soller in die Berge war imposant. Serpentinenreich schlängelte sich die Straße bergwärts und hinter fast jeder Biegung wurde die Aussicht schöner. Doch es ging noch steiler empor und letztendlich lag nach einer Tunneldurchfahrt ein großer Stausee vor uns. Links von uns war das Massiv des höchsten mallorkinischen Berges des Puig Mayor und an seinem Rand fuhren wir langsam wieder bergab zu einem weiteren Stausee. In der Nähe ging nun die Straße nach La Calobra ab, an deren Ende dann der Torrent de Pareis liegt. Diese Straße war nun etwas was ich hier nie erwartet habe. Eine Passstraße mit zahlreichen Serpentinen schlängelte sich an den Bergen durch eine wilde Landschaft. Einfach bildschön. Leider hatte ich nicht viel von der Aussicht, denn ich kämpfte ständig mit diversen Autobussen, die mir von unten entgegenkamen. Die Straße war so eng, dass es manchmal beim Vorbeifahren doch sehr knapp war. Ein Glück, dass es schon Nachmittag war und die Busse mit den Touristen wegfuhren. Denn als wir unten ankamen, waren die Parkplätze alle leer. Ich konnte mir gut vorstellen was hier tagsüber los sein würde. Ein Schild wies uns den Weg zum Torrent und an einem kleinen Kiosk war dann die Straße zu Ende und wir mussten unsere Autos abstellen. Die Vier hatten einige Tüten und Taschen, mit Proviant, Getränken sowie Badeutensilien, mit und so nahmen wir auch unsere Sachen aus dem Wagen mit. Der Weg ging um den Felsen herum und plötzlich konnten wir einen Kieselstrand sehen, direkt in einer Felsschlucht. Der Anblick war überwältigend. Jutta, Betty und Angie stießen kleine Schreie der Begeisterung los. Dann führte der Weg durch einen Felstunnel in dem auf halber Strecke ein Loch wie ein Fenster durch den Felsen geschlagen war. Wieder war der Blick auf die kleine Bucht zu sehen. Als der Tunnel dann endete war die Überraschung perfekt. Eine Felsschlucht zwängte sich durch die Berge, am Fuß waren Wasserläufe zu sehen und einige Buschgruppen. Zum Meer hin war ein Felstor von etwa 40 Metern Breite mit einer Kiesaufschüttung. Es war ein überwältigender Anblick. Wir standen alle dort wie angewurzelt und ließen den Eindruck auf uns wirken. Dann wurde Mike von einer Person gerufen, der uns wild gestikulierend zu einer Buschgruppe winkte. Es waren die Bekannten und sie hatten in dieser Buschgruppe schon einen Lagerplatz mit einem Grill aufgebaut. Es waren schon 6 Personen da und auf dem Grill lagen schon einige Fleischstücke. Wir wurden kurz vorgestellt und wir stellten unsere Vorräte einfach zu den anderen Sachen und fragten, ob wir eventuell noch was besorgen sollten. Doch Roger, der Typ der uns eingewunken hatte, erklärte nur kurz, dass wir ihre Gäste seien und sie genug für alle hätten. Sie seien mit einem Boot hier und hätten alle Vorräte in Kühlboxen hergebracht. Die Mädchen wollten unbedingt eine Runde Schwimmen gehen und so zog ein ganzes Rudel der hübschesten Mädchen Richtung Meer. Wir Jungs setzten uns ums Holzkohlenfeuer und tranken Bier aus Dosen. Ich sah mich um und war von der Schönheit dieser Schlucht beeindruckt. Da es noch sehr warm war, zog ich mir mein Hemd aus, doch das reichte mir nicht mich zu erfrischen, ich wollte kurz ins Wasser. So zog ich mir meine Shorts, Schuhe und Strümpfe aus, griff mir mein Badelaken und lief zum Strand. Es war nicht einfach barfuß über den Kieselstrand zu laufen, einerseits wegen der Steine selbst und dann waren sie von der Hitze des Tages doch noch sehr heiß und so musste ich wohl ein sehr lustiges Bild abgegeben haben, denn die Mädels lachten laut und machten feixende Bemerkungen über meine Gangart. Aber im Wasser war es herrlich. Nun konnte ich auch die kleine Jacht erkennen, die vor der Bucht ankerte. Am Ufer lag ein kleines Schlauchboot vertäut. Vom Wasser aus sah die Felsformation noch gigantischer aus und ich war wirklich beeindruckt von der Schönheit dieses Flecks. Als wir dann zum Lagerplatz zurückgingen, konnten wir schon von weitem den Duft des Fleisches riechen. Und so machten wir uns alle über die Speisen her. Nachdem wir alle was gegessen hatten, saßen wir im Kreis um das kleine Feuer herum und quatschten. Außer Jutta und mir kamen alle aus Amerika, aber aus verschiedenen Gegenden. Sie hatten sich in Puerto de Andraitx zufällig getroffen und sich für diese Strandparty verabredet. Wobei vier mit dem Boot und wir anderen mit dem Auto gekommen waren. Es gab zwischen uns keine Verständigungsprobleme und so konnten wir über Gott und die Welt reden. Besonders schön wurde es, als plötzlich zwei Gitarren hervorgeholt wurden und alle möglichen Songs zum Besten gegeben wurden, jeder steuerte bei so viel er konnte. Jutta hatte sich mit dem Rücken an meine Brust gelegt und ich hielt sie einfach nur in den Armen. Wir konnten beide die meisten Sachen mitsingen und wir fühlten uns einfach wohl. Es kreiste eine Flasche Wein und die Stimmung war echt gut. Mittlerweile war es schon stockdunkel geworden als vier unserer Gastgeber zurück zum Schiff wollten. Nun wurde es auch für uns Zeit einen Lagerplatz zu finden. Wir nahmen unsere Badesachen und suchten uns eine ruhige Ecke. Wir breiteten die Badelaken auf dem Boden aus, rollten unsere anderen Sachen in die Handtücher ein und hatten so ein gutes Kopfkissen. Jutta hatte über ihrem Badeanzug nur ein überlanges T-Shirt, das ebenso gut als Nachthemd durchgehen konnte. Ich hatte einfach nur ein Hemd an, doch es war warm genug und frieren brauchte man sicherlich nicht. Wir legten uns hin und Jutta kuschelte sich an mich. Über uns konnten wir die Bergränder sehen und darüber den Sternenhimmel, der übersät war mit Sternen. Wir schauten nach bekannten Formationen aus, doch konnten nichts erkennen. Also verglichen wir einige Formationen mit bekannten Dingen und schufen so das Sternbild des Hundes, nur weil ein Sternenhaufen wie ein blinzelnder Welpe aussah. Ich erkor den Hauptstern dieses Gebildes nun zu unserem Glücksstern. Jutta war mittlerweile doch ein wenig unruhig geworden. Sie drängte sich näher an mich und streichelte mich immer intensiver. Dann schlüpfte sie mit einer Hand in meine Badehose und streichelte meinen Pint, dem es daraufhin in dieser Behausung zu eng wurde. Also zog sie meine Badehose runter und befreite ihr liebstes Spielzeug aus dem Gefängnis. Dann drehte sie sich auf die Seite und drängte sich ganz eng an mich, so dass ihr Hintern sich an meinen Schwanz drückte. Dann nahm sie meine Hand, führte die unter ihr Shirt und da konnte ich feststellen, dass sie schon ihr Bikinihöschen ausgezogen hatte. Ich streichelte ihre Muschi und spürte, dass ihr Atem schneller ging. Als ich ihre Klit berührte, drückte sie ihren Unterleib immer stärker gegen meinen. Sie schob ein Bein über meinen Schenkel, griff zwischen ihre Beine und griff meinen Kumpel. Nun drehte sie sich ein wenig in die passende Lage und führte sich den Pint in die Muschel. Erleichtert stöhnte sie auf. Ich nutzte die neue Stellung und massierte ihre Lustknospe während ich gleichzeitig vorsichtig zustieß. Ihr Stöhnen wurde immer intensiver und ich hatte schon Befürchtungen, dass es von anderen gehört wurde. So hielt ich ihr meine Finger vor den Mund, doch sie nahm meinen Mittelfinger, steckte ihn ihren Mund und behandelte ihn so, als ob es mein Pint wäre. Ich muss zugeben, das war eine sehr reizvolle Tätigkeit und ich hätte nie gedacht, dass man auch an den Fingern erogene Zonen hat. Unser Liebesspiel unter freiem Himmel ging mit voller Intensität weiter. Weil ja durch diese Stellung die Beine nicht so sehr gespreizt waren, war ihre Muschi ja wesentlich enger und der Reiz auf meinen Schwanz intensiver, so spürte ich schon bald die Säfte steigen. Daher nahm ich nun wieder mit einer Hand das Streicheln des Kitzlers auf und hatte Jutta bald am Rande der Krise. Noch einige kräftige Stöße und ich schoss ab. Kurz darauf spürte ich auch Juttas Orgasmus aufsteigen und ihre Spasmen konnte ich bis in die Zehenspitzen spüren. Wir blieben in dieser Lage, nur dass Jutta ihr Bein wieder herunter nahm. Ich nahm sie dafür in beide Arme und streichelte zart über ihren Busen. Kurz darauf merkte ich, dass sie eingeschlafen war. Kapitel 9: Etwas buschiges strich mir durch das Gesicht! Ich schreckte hoch und starrte in ein paar weit aufgerissene Katzenaugen! Dieser Streuner hatte sich wahrscheinlich genau so erschreckt wie ich. Es dämmerte schon und die Konturen der Berge zeichneten sich deutlich ab. Das Rauschen des Meeres wurde von den hohen Felsen reflektiert und man hatte den Eindruck man würde direkt am Strand liegen. Ich stand auf und zog mir meine Badehose an. Jutta schlief noch tief und fest und wie ich nach wenigen Schritten erkennen konnte, lagen auch die anderen Paare noch auf ihren Lagern. Ich zog mir auch noch meine Schuhe an und ging zum Strand. Das Wasser war ruhig, weiter draußen bewegte sich die ankernde Jacht langsam im Rhythmus der Wellen. Ich zog mich aus und stieg ins Wasser. Es war herrlich! Mein Kopf, in dem ich noch die Alkoholreste von gestern spürte, wurde schnell wieder klar. Ich kraulte eine Weile um außer Atem zu kommen. Von draußen wirkte das Felsenpanorama noch gewaltiger als vom Land aus. Ich drehte mich auf den Rücken und schwamm langsam zurück. Urplötzlich wurde mein Kopf unter Wasser gedrückt und ich musste Wasser schlucken. Prustend und hustend kam ich wieder hoch um zu sehen wer denn der Übeltäter war. Es war Caroline, die Brünette aus New Jersey, die mit ihrer Freundin Europa bereiste. Lachend stand sie vor mir, das Wasser ging ihr bis an die großen Brüste, die wie Signalbojen aus ihr herausragten. Ich spuckte und hustete immer noch, doch ich sann auf Rache. Doch das war gar nicht so einfach. Als ich mich auf sie stürzte, schwamm sie weg und so sehr ich mich auch bemühte sie einzuholen, es war nicht möglich. Im entscheidenden Moment wurde sie immer einen Tick schneller und ich griff ins Leere. Wir schwammen um die Felsen herum und ich war schon langsam außer Puste, doch mein Ehrgeiz war ungebrochen. Doch Caroline war immer schneller. Ich musste allerdings zugeben, dass sie hervorragend schwimmen konnte und es war ein Genuss ihr dabei zuzusehen. Caroline hatte sich einen kleinen Vorsprung verschafft und steuerte nun dem Ufer entgegen hier gab es eine kleine Höhle. Sie kletterte aus dem Wasser und setzte sich auf den Felsen. Außer Atem kam ich bei der Höhle an und kletterte aus dem Wasser. Völlig erschöpft schnappte ich nach Luft, konnte aber sehen, dass auch Caroline sich voll ausgegeben hatte. Ihre Brust hob und senkte sich doch gewaltig. Oder war es eine optische Täuschung, weil sie wirklich eine enorme Oberweite hatte? Ich fragte sie woher sie denn so gut schwimmen könnte und da erklärte sie mir, dass sie früher am College zur Schwimmstaffel gehört hätte und einige Titel gewonnen hätte. Einen Preis hatte sie auf jeden Fall gewonnen, denn beim Anblick dieses Prachtbusens stellte sich mein Flaggenmast trotz der Abkühlung steil auf. Irgendwie war mir das peinlich und ich wollte schon wieder zurück ins Wasser springen, da rückte Caroline näher und griff sich die Latte und begann langsam darüber zu streichen. Sie erklärte mir, dass sie auf Männer stehe, die so offen ihre Gefühle zeigen und außerdem hätte sie Urlaub und da wäre sowieso Frühsport angesagt. Ich musste wohl sehr dumm aus der Wäsche gekuckt haben, denn Caroline musste laut loslachen. Dann stand sie auf und ging tiefer in die Höhle hinein. Ich sah ihr nach und wusste nicht was ich machen sollte. Doch als Caroline mich heranwinkte, kam ich näher. Sie stand vor einem etwa hüfthohen Felsen und als ich herankam, nahm sie mich in den Arm und küsste mich. Sie stieß ihre Zunge tief in meinen Mund und ihre Zunge spielten mit der meinen. Ihre Hand legte sich um meinen Schwanz und sie begann ihn langsam zu bearbeiten. Mit der anderen Hand griff sie mir an den Hintern und presste meine Pobacken. Da wurde auch ich wieder aktiv und machte das, was ich schon die ganze Zeit machen wollte, ich griff ihr an die Prachtmöpse. Sie waren fest und schwer und wurden von großen Warzenhöfen mit ausgeprägten Nippeln gekrönt. Die Nippel waren durch das kalte Wasser schon hart geworden, doch als ich mit meinen Fingern darüber hinwegstrich, konnte man merken, dass sie noch härter wurden. Mit einer Hand wanderte ich an ihrem Körper entlang und suchte ihre Muschi. Sie hatte ihren Busch gut gestutzt so dass er auch bei einem Tanga nicht stören würde. Ich habe immer wieder festgestellt, dass Frauen mit gestutzten Schamhaaren wesentlich intensiver auf Streicheleinheiten an ihrer Muschi reagieren. So auch hier. Caroline stöhnte auf, als ich ihre Muschi teilte und mit einem Finger in ihren Schlitz eintauchte. Es war nicht nur das Meerwasser was dort so feucht war, Caroline war offensichtlich zu allem bereit. Als ich nochmals in ihren Schlitz eindrang, stöhnte sie laut auf, riss sich von mir los, drehte sich um, stützte sich mit den Händen auf dem Felsen ab, spreizte ihre Beine und forderte mich auf zu ihr zu kommen. Welch ein Anblick! Durch die gespreizten Beine konnte man ihre Schamhaare und die weit geöffneten Schamlippen erkennen. Ihre Brüste schaukelten leicht und ihr Gesicht, das sie mir zugewandt hatte, hatte einen verführerischen Anblick. Ich glaube in diesem Moment gab es kein Halten mehr. Ich nahm meinen Kumpel in die Hand und drückte ihn von hinten in ihr Portal. Sie veränderte ihre Stellung noch leicht und dann konnte ich bis zum Anschlag in sie eindringen. Mit beiden Händen griff ich an ihre Brüste und hielt mich dort fest. Doch das Tempo bestimmte sie. Mit einem wilden Zucken ihres Hinterns zeigte sie mir wie geil sie war. Ich fühlte mich wirklich wie ein Hengst, der eine heiße Stute bespringt. Und das wollte ich nun auch richtig machen und legte meine Hände auf ihre Hüften und zog sie kräftig an mich während ich meinen Steifen in sie stieß. Sie quittierte meine Anstrengungen mit einem wollüstigen Stöhnen und feuerte mich dann noch auf fester und tiefer zu stoßen. Letzteres ging nicht mehr. Bis zum Anschlag stieß mein Pint in ihre Dose. Der Hengst tat sein Bestes. Und er tat es wohl gut, denn aus ihrem Mund kamen plötzlich unkontrollierte Laute und sie kniff unvermittelt ihre Beine zusammen, so dass ich fast stecken blieb. Sie wurde von einem enormen Orgasmus gepackt und war unfähig sich zu bewegen. Ich blieb einfach nur stehen, mein Steifer immer noch in ihrer Grotte, und griff ihr nun wieder an ihre Möpse um sie zu verwöhnen. Da erhob sie sich und drehte sich um. Mein Schwanz stand steil von mir ab und das magische Auge starrte auf ihre Brust. Caroline forderte mich auf, mich auf den Felsen zu setzen. Als ich nun so da saß, war mein Riemen genau in ihrer Brusthöhe. Sie trat an mich heran und versteckte den Riemen zwischen ihren Brüsten, die sie mit den Händen zusammenpresste. Nun massierte sie selbst ihre Brüste und damit auch meinen Schwanz. Das Gefühl war unbeschreiblich. Zwischen ihren Titten war es warm und weich und die rhythmischen Bewegungen konnte ich am ganzen Schaft spüren. Ich wurde richtig geil von diesem Gefühl und begann auch ein wenig mit dem Unterleib zu stoßen. Dabei kam meine Schwanzspitze immer leicht aus dem Versteck heraus, ein Anblick der mich nur noch heißer machte. Letztendlich griff sich Caroline meinen Stab und wichste ihn. Mit ihrer Zungenspitze verwöhnte sie nun die Eichel und den unteren Rand davon. Da konnte ich mich nicht mehr halten und spritzte ab. Sie hatte gespürt, dass ich komme, und hatte meinen Pint wieder zwischen ihre Titten gepackt, so dass die ganze Ladung dort landete. So geschmiert, glitt das Rohr nun besonders gut durch die warme Umhüllung und das Gefühl war noch intensiver. Als ich mich wieder erholt hatte, erklärte mir Caroline, dass sie nun zum Boot schwimmen würde um Kaffee zu kochen. Ich sollte doch schon mal zu den anderen zurückschwimmen, damit niemand etwas von unseren Aktivitäten merken würde. Daraufhin sprang sie ins Wasser und kraulte los. Ich sah ihr verblüfft nach und sprang nach einer Weile auch ins Wasser um mit festen Zügen in Richtung Strand zu schwimmen. Caroline schwamm auf das Boot zu und kletterte an Bord. Von der leichten Dünung ließ ich mich ans Ufer treiben und setzte mich noch an der Wasserlinie auf die Steine. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es gerade mal halb sieben war. Die kleinen Wellen brachen sich an meinen Füßen. Keine Frage, so kann man einen Tag gut angehen. Nach einiger Zeit erhob ich mich, ging zu meinen Klamotten und zog mich wieder an. Dann ging ich zum Lagerplatz zurück. Jutta schlief immer noch und ich legte mich zu ihr und legte meinen Arm um sie. Nach wenigen Augenblicken war ich wieder eingeschlafen. Wach wurde ich erst wieder, als ich einige Leute sprechen hörte. Caroline war mit der Schiffsbesatzung an Land gekommen und hatte Kaffee mitgebracht. Eine heiße Tasse Kaffee und noch das restliche Weißbrot von gestern weckte die Lebensgeister in uns. Wieder saßen wir im Kreis und redeten miteinander. Ab und zu sah ich zu Caroline, doch sie gab kein Anzeichen von dem was passiert war. Wir tauschten noch Tipps aus wo auf der Insel noch sehenswerte Sachen waren und luden die Freunde auch mal nach Cala Figuera ein. Was einige nach unserer Beschreibung gern mal besuchen wollten. Dann packten Jutta und ich unsere Sachen und verabschiedeten uns. Durch den Tunnel gingen wir zurück zu unserem Auto. Jutta war von den neuen Freunden begeistert und hoffte auf ein Wiedersehen. Ich selber war ein wenig skeptischer, hoffte aber insgeheim auch auf ein weiteres Treffen. |
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