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Ich schaltete meinen PC aus, zog die Jacke
an und ging zum Auto. Den Weg nach Hause nutze ich immer zum Nachdenken.
Ich habe schon seit langem festgestellt, dass die besten Ideen und
Gedanken dann kommen, wenn ich diesen Weg beschreite. Heute denke ich an
sie. Schon 11 Jahre sind wir zusammen. Sandra. Meine Sandi. Ich mag ihren
Körper, ihren Geist, ihr Haar, ihre Lippen. Mögen, was für ein
unbedeutendes Wort, schoss mir der plötzliche Gedanke durch den Kopf.
Reicht das? Eigentlich führe ich eine sehr gute Ehe. Wir haben 2 süße
Kinder. Na gut, eine ziemlich gute Ehe. Es gibt auch diesen fürchterlichen
Alltagstrott, aber wir meistern das irgendwie. Jetzt ist es gerade solch
eine Flaute. Und trotzdem kreisen meine Gedanken um Sandra. Ihre
Brüste...sie sind nicht die gleichen, wie vor 11 Jahren, aber sie haben
ihre Form behalten. Die schweren Brustspitzen mit dunklen großen Höfen,
die nur darauf warten geleckt zu werden. Ein verstohlenes Schmunzeln
machte breit auf meinem Gesicht. Ich leckte meine Lippen ab. Alles in mir
wurde steif, bis zum Hals. Ich habe mir diese herrlichen Brustwarzen
vorgestellt, wie die Haut unter den Liebkosungen meiner Zunge
zusammenzieht, und mir wurde schwindlich vor dieser Vorstellung. Also 1:0,
sie gewinnt. Schnell eilte ich mich nach Hause, steckte den Schlüssel in
den Schloss und stellte plötzlich fest, dass die Tür nicht abgeschlossen
ist. Erstaunt betrat ich die Wohnung. Die Dunkelheit und ein flackerndes
Licht ließen meine Sinne verstummen. Und der Duft...schwer und atemraubend.
Ich ging zum Tisch. Diesen schwarzen aus Ebenholz gefertigten niedrigen
Tisch hat sie allein gewählt. Ich habe es nie verstanden, was gut an
diesem Monster sein sollte... Sandi! Ich hörte mich, wie ich ihren Namen
aussprach. Stille. Dann die Schritte hinter mir. Ich habe nicht einmal
geschafft, mich umzudrehen, als eine undurchsichtige Binde fiel auf meine
Augen und verdeckte mir die Sicht. Ich spürte einen kalten Stoff auf
meiner Haut, glatt und kühl. So kann sich nur die Seide anfühlen. Da hörte
ich die leise Stimme von Sandi, bitte, die Binde nicht berühren... Ich
habe ihr gehorcht. 2:0. Sie forderte mich auf, mich auf den Tisch zu
stellen. Sie knöpfte langsam den ersten Knopf meines Hemdes, dann den
zweiten...ich wollte sie fangen, in meine Arme schließen und erntete nur
ein empörendes Zischen. Ich spürte, wie ihre Lippen die offenen Stellen
küssten, langsam und doch heftig. Das Hemd fiel zu Boden und ich spürte,
wie ihre Zunge meine Brustwarzen anfeuchtete, sie umspielte und ich habe
mit großer Not stillgehalten. 2:1. Es war eine Folter, so bewegungslos da
zu stehen, auf diesem Tisch, und sie nicht berühren zu können. Ich spürte,
wie ihre Hände zu meinem Schlitz griffen und ihn öffneten. Ich lächelte
innerlich und wollte schon den Sieg feiern, denn ich habe mir vorgestellt,
wie sie mich bitten wird, das Bein zu heben, um die Hose und Unterhose
ausziehen zu können. Gott! Sie hat an alles gedacht, denn in der nächsten
Minute erhörte ich das Klirren der Schere und wurde von jeglicher
Maskierung meiner Nacktheit befreit. Mir lief der kalte Schweiß und ich
zitterte, aber sie gab keinen Ton vor sich hin. Ich stand schon eine
Ewigkeit da, auf dem Tisch und hatte keine Lust, mich zu bewegen. Lust,
habe ich gesagt? Nein, das war etwas anderes... Angst? Auch nicht.
Spannung lag in der Luft und es roch nach Erotik und Sex. Ja, Sex. Dann
spürte ich, wie die Hände meiner Frau mich umarmten und sie presste ihren
heißen Körper an mich und ich nahm ihre Nacktheit in mich ein. Langsam
wanderten sich ihre Küsse nach unten und dann konnte ich nicht einmal
schreien, so gebannt war ich von dieser Situation. Kein Stöhnen, kein
Schrei. Stille und die Luftbewegung vom Tun ihres Körpers. „Leg dich hin"
– hörte ich den nächsten Befehl von ihr. Ist das wirklich Sandi? Das kam
mir plötzlich auf den Sinn und ich erschrak. Tastend legte ich mich auf
den Tisch und ließ zu, dass meine Hände seitlich gestreckt und an den
Tischbeinen gebunden wurden. Und die Fußgelenke. „Willst du Wein?" – diese
Frage habe ich nicht erwartet, war aber dankbar für dieses Angebot. „Weißt
du, Rotwein, rot wie Blut, und Seide, kühl, glatt und verführerisch, sind
unwiderstehlich. Dieses Spiel der roten Nuancen im Glass und die
Leichtigkeit des Seidenschals machen mich an." Sie befahl mir, den Mund
aufzumachen und der erste schwere Tropfen des Weins hat mir fast den Atem
gekostet. Die Tropfen fielen und fielen in meinen Mund und ich rang nach
ihnen, schluckte sie hastig, spürte, wie manche daneben fielen und stellte
mir vor, wie sie die Seide ins Glas tauchte, wie der Stoff davon nass
wurde, wie sich die Tropfen einer nach dem anderen am Ende des Tuches
sammelten, um meine Kehle betrunken zu machen. Dann dieser Kuss über die
vom Wein nasse Seide. Ich saugte ihre Lippen, den Wein, die Seide, dann
wieder ihre Lippen und dann nur ihre Lippen. Meine Zunge wollte ihre
berühren, aber die Seide nahm mir diese Freude. Ich wollte sie umarmen,
aber meine Hände waren gebunden. Nie wieder werde ich mich in solche Lage
begeben! Wie ein Kind war ich ihr verfallen. Sie konnte mit mir machen,
was sie wollte. Aber ich würde diesen Kuss und dieses Gefühl in meinem
Herzen behalten und danach sehnen, es nochmals erleben zu dürfen. Der Kuss
dauerte eine Ewigkeit und, als sie sich von mir löste, war das Zeitgefühl
anders, als ob nur eine Minute verging. Die Luft bewegte sich, ein
leichter Luftstrom wehte über meinen Körper und ich erzitterte willenlos.
Nach meinem Gefühl war mein ganzer Körper in ein großes Seidentuch
eingewickelt und Sandi's Zunge begann ihren unbarmherzigen Weg nach unten.
Diese feurigen Küsse, die ich durch den glatten Stoff spürte, brannten auf
meinem Körper. Ihre Zunge zog eine nasse Spur von meinem Hals bis zur
Brustmitte. Ihre Schenkel legten sich meinen Körper entlang und die
Bewegung ihrer harten, vor Erregung stehenden Brustwarzen spürte ich
überall. Sie presste sich an mich und saugte meine linke Brustwarze mit
der Seide in ihren Mund. Ich konnte diesmal mein Stöhnen nicht
unterdrücken. Wie tausend Federn kitzelte Seide meine empfindliche Stelle.
Diese Saugbewegungen trieben mich zur höchsten Form der Erregung. Ihre
schlanken Finger kniffen die rechte Brustwarze, sie biss die rechte mit
ihren Zähnen und ich hörte mich schreien. Ich wusste nicht, dass ich so
entsetzlich schreien kann. Es war nicht einmal der Schmerz, der mich dazu
gebracht hat, mich zu vergessen. Dann hörte sie auf, ihre Zähne zuckhaft![]() SEXONLINE.CH - Jetzt gratis anmelden - 5 Minuten geschenkt ! zusammenzuschliessen. Die Zunge umspielte die Spitzen, berührte sanft die durch den Stoff gebissene Stelle und eine ungeheuer selige Erleichterung übermannte mich. Und da spürte ich, wie ihre Zunge zu meinem Bauchnabel glitt, wie sie ihn umkreiste, immer wieder, und wie ein geschossener Pfeil drang die Zungenspitze in den Bauchnabel ein. Ich hörte auf zu leben. Ihre Hände lagen immer noch auf meinen Brustwarzen und zupften, kitzelten, kniffen, kneteten sie. Es war, als ob mein ganzer Körper nur aus Zittern, und Beben, und Zucken bestand. Ganz stumpf vernahm ich ein leises Geräusch und verstand, dass Sandi sich aufrichtete und ihre Hände von meinem Körper wegnahm. Dafür wanderte ihre Zunge zu meinem Schaft und ... Nein sie hatte es nicht nötig, ihn auf diese Weise aufzurichten, denn er pochte und glänzte in seiner ganzen Länge. Ich spürte, wie mein Penis in ein Tuch eingewickelt wurde. Wieder Seide, reine Seide, nur Seide. Dieser Stoff war mir schon so vertraut, dass ich es als Erleichterung empfand, die Kühle und Glätte des Stoffes auf meiner Haut zu haben. Aber ich habe mich geirrt. Ich habe mich geirrt, weil es keine Erleichterung gab. Sie nahm meinen gewickelten Stab in ihre Hände und begann ihn zu massieren. Ihre Fingerspitzen rieben ihn durch die Seide hindurch. Es war die Wonne pur. Ich habe den Stoff so intensiv gespürt wie noch nie. Und dann küsste sie mich auf die Wange und eine Strähne ihres Haares fiel über mein Gesicht. Diese sanfte reine Berührung verursachte ihn mir ein köstliches unerträgliches Zerren an meinen hochangespannten Nerven. Ich katapultierte fast auf den Gipfel meiner Lust. Das war eine Grausamkeit von Sandi, mich so zu behandeln. Sie folterte meinen Penis durch die Seide und ließ ihn plötzlich los. Ich hörte ihr vergnügtes Lachen und etwas warmes und bekanntes wurde über meine Lippen gestrichen. Ich leckte sie ab und schmeckte die Nässe meiner Gegnerin. Ich wollte mehr. Ich bat sie, ihre Finger tief in sich hineinzustecken und mir ihren Saft zu trinken zu geben, aber sie lachte nur. Sie setzte sich auf mein Gesicht und gab mir ihre warme Grotte. Meine Zunge erhielt ihre Nahrung und ich begann sofort nach ihrem Kitzler zu suchen. Sie stöhnte auf und ich dachte, dass der Sieg auf meiner Seite wird, und wieder lag ich mit meiner Vermutung falsch. Sie stand auf und setzte sich rittlings auf mich. Mit einer Bewegung steckte sie meinen in die Seide umhüllten Stengel in ihre Scheide. Ich dachte, ich werde das zweite Mal an diesem Abend sterben. Es war heiss in ihr und eng, aber wegen der Seide spürte ich ihre Nässe nicht. Dieser Ritt, dieses Tempo rieben meinen Penis und ich merkte nur die Glut ihres Inneren und der Seide. Nie dachte ich, dass die Seide so glühen kann. Trotzdem spürte ich, wie nass Sandi war. Ihre dicke Flüssigkeit lief über meine Hoden und ich erschauerte jedes Mal und zuckte, wenn sich ein neuer Strom über mich ergoss. Sie hob sich hoch, langsam, mit Bedacht, so zärtlich, dass ich winselte, und rammte sich auf meinen Stab mit vollem Tempo. Und nochmal, und nochmal, und nochmal. Bald bemerkte ich, dass die Seide doch feuchter wurde. Sandi nahm das Ende des Tuches und zog das Tuch raus. Meine Sinne haben eine neue Nahrung bekommen. Ich spürte das Fleisch, ich spürte die Nässe, ich spürte das Zucken und Pochen ihrer Muskeln. Sie stöhnte auf und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Dieser Übergang ins feuchte Innere löste meine Leidenschaft aus und mit einem Ruck überschwemmte ich sie mit meiner Lust. Die Nachzuckungen meiner Extase prallten noch gegen sie, aber Sandi bewegte sich nicht mehr. Sie presste ihre Lenden in meine und nahm alles auf. Langsam sank sie auf meinen noch bebenden Körper und so verharrte sie für einige Zeit. Dann löste sie die Knoten an Fuss- und Handgelenken. Ich umarmte sie und es war solche Sehnsucht in meinen Armen, solche Sehnsucht nach einer Berührung ihres Körpers, dass ich erschrak. Ich wollte nur diesen Körper, diese Seele umarmen, diese mir bis jetzt vorenthaltenen Lippen berühren. Habe ich es wirklich gesagt, dass ich ihren Körper mag? MAG, nein, ich LIEBE diesen Körper... |
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Disclaimer: |
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