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 Erotische Träume "The heavy dream"

    

Du liegst auf dem Sofa und machst es dir selbst, plötzlich stehe ich unerwartet im Raum. Ich

sehe dir eine Weile zu, du bist so versunken in dein geiles Spiel, daß du mich zuerst nicht

bemerkst.

Ich werde geil bei dem Anblick; in meiner Hose wird es immer enger, doch tun anständige

Mädchen so etwas?!? Nein, ich werde mir wohl eine Sonderbehandlung für dich einfallen

lassen müssen.

Leise verlasse ich den Raum und suche mir die Fesseln heraus. Dein geiles Gestöhn schallt

durch die ganze Wohnung. Deutlich sind auch die Geräusche deines Vibrators zu hören. Ich

werde immer unruhiger. Endlich habe ich Hand- und Fußfesseln sowie eine Augenbinde geSeite

funden. Ich schleiche zu dir zurück. Dein geiler Duft füllt den Raum. Du kniest vor dem Sofa

und schiebst dir den Gummischwanz tief

in deine nasse Möse.

Die Gelegenheit. Ich greife deine Arme,

vor Schreck läßt du den Vibrator fallen,

schnell sind deine Hände auf dem Rücken

gefesselt. Nun lege ich dir die Augenbinde

an und drehe dich auf den Rücken. Deine

Füße binde ich an zwei Tischbeinen fest,

so liegst du nun gefesselt und wehrlos da.

Du schreist und windest dich, doch den

Fesseln entkommst du nicht. Ich schiebe

dir ein Kissen unter den Arsch, damit der

Zugang zu deiner nassen Fotze besser erreichbar

ist. Nun nehme ich den Vibrator

und setze dein Spiel fort. Ich spüre genau,

daß du jetzt gerne kommen würdest, doch

noch hast du es nicht verdient! Ich schiebe dir den Dildo tief hinein und befehle dir, ihn festzuhalten,

wenn es dir nicht gelingt, werde ich mir etwas anderes überlegen müssen. Du wimmerst

und bettelst um Erlösung, doch deine glitschige Fotze schafft es natürlich nicht, den

vibrierenden Stab lange in sich zu halten.

Schade, Dein Pech!

Während ich dir zusehe, wie du mit dem Vibrator kämpfst, ziehe ich mich aus. Um dich noch

ein wenig zu quälen verlasse ich den Raum und schließe deutlich hörbar die Tür. Langsam

wirst du wütend, was deine Geilheit noch mehr steigert. Nach zwei Minuten, die dir wie eine

Ewigkeit vorkommen, bin ich zurück. Du bettelst um deinen Orgasmus, und mein Schwanz

zerspringt bald von dem Anblick, den du in deinen Fesseln bietest.

Ich knie mich neben dich und sage dir daß du nun deine Strafe für „unerlaubtes Wichsen“

bekommen würdest. Da du nichts sehen kannst, steigt plötzlich der Geruch von Schwefel in

deine Nase. Du flehst mich an, dir nichts zu tun, doch ich warte noch einen Moment und lasse

plötzlich das warme Wachs einer Kerze auf deinen Bauch tropfen. Ich achte darauf, daß es

nicht zu heiß wird, doch du zuckst bei jedem Tropfen zusammen. Langsam tropfe ich mich

nach oben. Dein Bauch ist mit einer Wachsspur überzogen. Nun kommen deine empfindlichen

Titten dran. Hier ist die Empfindung viel stärker, und du stöhnst laut bei jedem Tropfen,

der deine Warzen erreicht. Deutlich sieht man auf dem Kissen, daß du immer geiler wirst, der

große nasse Fleck fordert fast schon zum Lecken auf. Doch noch bin ich nicht fertig mit dir.

Ich spreize deine Schamlippen und tropfe vorsichtig ein paar Tropfen warmes Wachs auf deinen

glühenden Kitzler. Das ist fast zuviel für dich, du windest dich in den Fesseln und versuchst

der Kerze zu entkommen. Dann ist es vorbei, urplötzlich spürst du das Gegenteil auf

Deiner Haut. Ich reibe dich ganz langsam mit einem Eiswürfel ab. Deine Nippel werden noch

härter, und Dein Stöhnen wird lauter. Als der Würfel dein glühendes Loch erreicht, schiebe

ich ihn dir rein. Du schreist auf. Vorsichtig löse ich das Wach mit meiner Zunge und meinen

Fingernägeln von deinem Körper. Jetzt öffne ich deine Fußfesseln und lecke deine übererregte

Möse. Schon nach wenigen Augenblicken kommst du das erste Mal gewaltig und ergießt einen

heißen Strom deiner Säfte über mein Gesicht. Was für ein geiler Geschmack.

Ich setze mich auf deine Titten und fordere dich auf, meinen Schwanz zu blasen. Du nimmst

ihn tief in den Mund und spielst mit deiner Zunge an mir. Ich bin so erregt, daß ich erst mal

Erleichterung brauche. Du fickst mich mit dem Mund, und schon bald ergieße ich meinen

heißen Saft in deine Mundfotze. Nachdem du ihn sauber geleckt hast und auch die letzen

Tropfen in deinem Rachen verschwunden sind, befreie ich dich von allen Fesseln. Ich lege

mich auf den Rücken, und du startest einen wilden Ritt, bei dem du das Tempo bestimmst. Da

ich gerade gespritzt habe, dauert es jetzt

recht lange bis ich wieder komme. Du fickst

dich auf meinem glühenden Schwanz zum

nächsten Orgasmus. Jetzt will ich auch noch

mal kommen, ich schiebe deine Beine weit

nach oben, so daß ich deine beiden geilen

Löcher sehen kann. Ich beuge mich runter

und verteile deinen Liebessaft über deine

Rosette. Vorsichtig weite ich deinen Arsch

mit meinem Finger, der ohne große mühe in

deinem Darm verschwindet.

Du greifst um dein Becken herum und hältst

mir den Weg offen. Ich knie zwischen deinen

bereiten Löchern und wichse meinen

Schwanz zu voller Härte. Dann schiebe ich

ihn langsam in dein enges Arschloch. Nach

zwei Versuchen ist er drin, ich beginne mich

erst langsam, dann immer wilder in dir zu bewegen. Du schreist, es macht dich geil.

Ich greife mir den Vibrator und schieb ihn in deine geile Möse. Deutlich spüre ich die

Vibrationen durch die dünne Haut. Ich ficke deinen Arsch, und der Gummischwanz reizt

deinen Kitzler. Das halt ich nicht lange aus!

So ein geiler Fick! Gleichzeitig kommen wir zu Orgasmus, der Vibrator springt aus deinem

Loch, deine Arschbacken melken den letzten Tropfen aus mir aus, und mein Saft spritzt in

deinen Darm. Das war die Strafe für „unerlaubtes Wichsen“.

 
                   
                   
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