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Für Karin, eine junge Bürokauffrau, war dieser Freitag wie jeder andere Freitag in den letzten zwei Jahren. Kurz vor sieben ist sie durch den Wecker aus den Träumen gerissen worden. Sie stand auf und ging unter die Dusche. Wie jeden Freitag musste sie auch an diesem Tag früher aufstehen, damit sie es rechtzeitig bis zur Arbeit schaffte. Haarwäsche war angesagt. Bei ihren halblangen roten Haaren dauert das Trocknen ziemlich lange. Frühstück ist ein fester Bestandteil im Tagesablauf von Karin. Gesunde Zutaten im Müsli und eine belebende Tasse Assam Tee bringen sie auf Trab. Danach wird sofort das Geschirr abgeräumt. Nach dem Frühstück geht sie nochmals ins Bad, putzt ihre Zähne und trägt ihr Make-up auf. Karin ist immer dezent geschminkt mit einem zart Rosa Lippenstift. Zu ihren blauen Augen passt der hellblaue Lidschatten. Sie öffnet den Schrank und nimmt die schwarze körperenge Jeans raus. Dazu gesellt sich die weiße Bluse. Für die morgendliche Kälte wird noch ein schwarzer Pullover übergestülpt. Ihre schwarzen Cowboystiefel passen zu Ihrer jugendlichen Aufmachung. Dann muss sie aus dem Haus. In vier Minuten ist sie bei der U-Bahn. Danach hat sie nur noch zwei Stationen zur Arbeit. Im Zug sieht sie jeden Tag die gleichen Leute. Kein Wort wird gesprochen. Man lächelt sich höchstens kurz an und versinkt wieder in Gedanken. Karin beobachtet gerne die Leute. Fast jeden Tag sieht sie eine ältere Frau, die ihren Enkel in die Schule begleitet. Das sind die einzigen Leute, die sich immer unterhalten. Sehr oft sieht sie einen jungen Aufsteiger. Kurzes sorgfältig gestilltes Haar. Immer mit Anzug und Krawatte. Ist das der richtige Mann für sie? Sie hat sich noch nie getraut ihn anzusprechen. Und er hat nur einen flüchtigen Blick für sie übrig. Sie muss aussteigen. Treppe rauf bis zum Büro um ihre acht Stunden hinter sich zu bringen. Immer der gleiche Ablauf. Karin öffnet die Eingangstür und weiß genau, dass sie zuerst ihre Freundin Julia begrüßen wird die fünf Minuten vor ihr in die Arbeit gekommen ist. Erst danach werden alle anderen Mitarbeiter der Firma kommen. Wie immer wird die folgenden Stunden nichts aufregendes geschehen. Sie wird das Telefon bedienen, Bestellungen an Lieferanten schreiben und für die allgemeine Ablage sorgen. Wenn das ein besonderer Tag sein wird, wird sie zusammen mit ihrem Chef die Pläne für den Einkauf für den nächsten Monat machen. Es ist kein besonderer Tag. Die Gedanken schweifen in die Ferne, weil die tägliche Arbeit reine Routine ist. Die Langeweile kann sie nicht besiegen. Sie zählt jede Minute bis zum Feierabend. Endlich halb fünf. Wochenende bricht an. An dem Wochenende möchte sie zum Starnberger See segeln fahren. Seit einigen Monaten hat sie den Segelschein und darf bei der Segelschule mit geliehenen Segelbooten segeln. Zuerst muss sie aber noch einkaufen. In ihren Kühlschrank gehören nur frische Sachen, also geht sie jeden Tag zum Minimal. Es liegt bei ihrer Wohnung um die Ecke uns hat Obst und Gemüse in bester Qualität. Auch an diesem Freitag bleibt sie bei dem Geschäft stehen. Ihre Einkaufsliste ist kurz. Karin benötigt nur frisches Obst, Käse und ihr Lieblingsgericht, Eis. Sie tritt ein und bleibt in der Obstabteilung hängen. Soll sie Äpfel oder Birnen mitnehmen. Tropisches Obst mag sie nicht besonders. Sie beschließt beides zu nehmen: zwei Äpfel und drei Birnen. Jetzt nur noch zur Waage und dann weiter. An der Waage steht ein junger Mann. Er hat zwei verschiedene Tüten Obst und ist total ratlos. Er sucht auf der Waage seine richtigen zwei Tasten - doch erfolglos. Karin hat es eilig. Sie drückt aus dem Hintergrund die Taste zur ersten Obstsorte. "Danke!" Der Mann nimmt das Obst von der Waage und stellt die zweite Tüte sofort drauf. "Keine Ursache." Karin drückt auch jetzt die notwendige Taste. Er legt die beiden Tüten in den noch leeren Einkaufswagen und zieht weiter. Karin geht direkt zur Käsetheke, um ihren Einkaufszettel zu Ende zu führen. Dort warten schon drei Leute. Sie schaut sich um. Der junge Mann von der Obstabteilung steht jetzt vor de Kühlregal. Erst beim vierten Griff findet er die Sahne. Bei der Butter kann er sich nicht entscheiden. Dann kauft er Lachs und Kaviar ein. Kaviar hat sie noch
nie probiert. Sie muss lachen. Bei jeder Sache, die er nimmt, ließt er den gesamten Text der Packung. Dann schaut er alle Alternativen durch. Erst am Ende folgt die Wahl des Artikels. Sie kommt an die Reihe und nimmt hundert Gramm jungen Gauda. Sie dreht sich wieder um. Der Mann steht direkt hinter ihr. "Ist wohl ihr erster Einkauf?" sagt sie. "Ich habe einen Grund zu feiern..." antwortet er. "Dann kaufen sie die falschen Sachen ein..." "Helfen sie mir?" "100 Gramm Lachsschinken, 100 Gramm Wallnuss Käse, 100 Gramm Pfeffersalami..." Karin dreht sich um und geht Richtung Eis. Ihre Gelüste nach Vanilleeis treiben sie immer wieder zur Tiefkühltruhe. "Und das soll ich alleine essen?" Die Stimme hinter ihr ist weich gestimmt. "Aber sicher, ich habe ja mein Eis!" "Mein Einkauf ist noch nicht zu Ende. Helfen sie mir weiter?" fragt der ratlose Mann. "Es fehlt nur noch Eis und Champagner." Ihre Wege trennen sich bis zur Kasse. Doch dort sind sie wieder hintereinander in der Reihe. Es kommt auf noch einen Versuch an. "Kommen sie doch heute Abend vorbei. Ich bereite alles vor, was sie mir aufgetragen haben." Karin hat nichts besseres vor, also sagt sie zu. Außerdem sieht er so niedlich aus. Er ist verloren in der großen weiten Welt. Er gibt ihr seine Visitenkarte mit der Privatadresse und Telefonnummer. Und verabschiedet sich: "Bis heute Abend um acht" Karin sieht noch, wie er alle eingekauften Sachen in seinen Opel Astra beSeite lädt. Dann geht sie um die Ecke zu ihrer Wohnung. Sie ist gut gelaunt. Eine Abwechslung am Wochenende. Karin freut sich auf gutes Essen. Sonst hegt sie aber keine Erwartungen. Sie zeigt gerne ihre aufregende Figur. Ihre langen Beine ziehen die Blicke von anderen Leuten auf sich, obwohl sich ihre Figur nicht mit Modells vergleichen kann. Zur Verabredung richtet sie sich besonders reizend an. Sie betont durch ein Push-up BH ihre weiblichen Vorzüge. Dazu gesellt sich ein gleich schwarz farbiger sportlicher Slip. Sie geht ins Bad um sich für den Abend nochmals frisch zu machen. Ihre Beine fühlen sich leicht rau an. Sie nimmt den Gillette Woman und rasiert sich die Beine. Danach werden sie mit Aloe Vera Creme eingecremt. Ihr Gesicht pflegt sie mit einer ausgleichender Pfirsichcreme die sehr sinnlich riecht. Karin weiß genau was sie will. Sie möchte unterhalten werden und ein schönes Essen mit netter Plauderei genießen. Sie hofft wie immer zu gefallen, deshalb zieht sie ihr feuerrotes Stretch- Minikleid an. Karin liebt Stiefel in allen Variationen. Abends sind schwarze Lederstiefel mit mittelhohen Absätzen angesagt. Sie geht aus dem Haus. Karin muss nur drei Straßen weiter um an ihr Ziel zu kommen. Inzwischen weiß sie, dass er Martin heißt. Neben den Namen und der Adresse hat sie aber keine Ahnung in was sie sich begibt. Nach fünf Minuten ist sie am Ziel angekommen. Ein Mehrfamilienhaus mit zwei Stockwerken. Sie klingelt. "Wer ist da?" fragt die Stimme an der Sprechanlage. "Karin." "Jetzt weiß ich endlich deinen Namen." Karin hört den Türöffner und tritt ein. Im Erdgeschoss erwartet sie Martin. Seine Kleidung ist vollkommen in schwarz: schwarze Schuhe, schwarze Hose, schwarzes Fruit of the Loom T-Shirt und darüber schwarze Weste. "Bitte tritt ein..." Den einladenden Worten folgt eine einladende Handbewegung. Mit der anderen Hand greift er Karin um die Hüfte und führt sie hinein. Die Wohnung ist klein aber hell. In der Mitte steht ein kleiner Esstisch mit vier Stühlen. Der Tisch ist
reichlich belegt mit allen Sachen, die Martin vorher eingekauft hat. Aus dem Zimmer führt eine offene Tür in eine kleine Küche und eine zweite verschlossene Tür wahrscheinlich ins Schlafzimmer. Das Zimmer ist mit Parkett ausgelegt. Das Fenster ist groß, mit zugezogenen schweren Gardinen. Ein Deckenfluter sorgt neben den zwölf Kerzen für Beleuchtung. Was sie sieht gefällt ihr. Auch sie würde das Zimmer so einrichten. Martin führt sie zu einen Stuhl. Sie setzt sich hin. Sie kann sich kaum zurückhalten - bei so vielen Köstlichkeiten. Alles ist fürs Auge vorbereitet. Kaviar ist gekühlt auf Eis. Salami ist gerollt. Neben dem Käse liegt ein Käsemesser. Ein Obstkorb mit vielen Obstarten steht mitten auf dem Tisch. Zwei Gedecke sind vorbereitet. Jedes davon mit zwei Tellern, Gabel und Messer, sowie drei kleinen Löffeln (Karin weiß nicht was sie damit machen soll). "Wollen wir anfangen?" "Sofort. Ich habe riesigen Hunger." "Hast du bereits alle Köstlichkeiten probiert?" Karin muss zugeben, dass sie von einigen Sachen bis jetzt nur gehört hat. "Spielen wir ein Spiel. Du errätst mit verbundenen Augen, was ich dir zu Essen geben werde. Falls du alles richtig erkennst, lade ich dich in ein Restaurant zu einem Essen bei Kerzenschein ein." "Und wenn ich nicht alles errate?" "Dann habe ich einen Wunsch frei." "Wir spielen..." Martin nimmt ein Schal und verbindet Karin die Augen, damit sie nichts sehen kann. "Bereit?" "Fang an..." Er setzt sich neben Karin und nimmt mit einem kleinen Löffel ein wenig Kaviar und füttert sie wie ein Kleinkind. Sie schluckt begierig nach dem Essen. "Was ist es?" "Das habe ich noch nie versucht. Es muss Kaviar sein." Martin streichelt die Karin an der Wange. Mit der Gabel gibt er ihr die nächste Probe. Auch diese Probe errät sie ohne Probleme. Es geht weiter und weiter. Nach jeder erratenen Portion wird Karin zur Belohnung gestreichelt. Sie fühlt sich wohl. Sie genießt die Zärtlichkeiten, die sie von Martin bekommt. Er massiert sie inzwischen an den Schultern. Ein Gefühl der Geborgenheit kommt bei der Karin auf. Martin küsst sie zärtlich am Hals und an der Stirn. Das stört sie nicht. Für Karin ist das die Bestätigung, dass sie begehrenswert ist. Dann kommt der abschließende Test. Martin gibt Karin ein Stück Passionsfrucht zu probieren. "Das kenne ich nicht. Was ist das?" Karin hat sich zuerst alle Sachen am Tisch gut angeschaut. Sie war sich sicher, dass sie alles erkennen wird. Aber Passionsfrucht hat sie übersehen. Und jetzt hat sie verloren. "Passionsfrucht. Kennst du das nicht?" "Nein! Was willst du, dass ich tue?" Doch bevor Karin die Antwort erwartet, spürt sie wie Martin ihre Hände nimmt und mit einem breiten Gürtel an den Stuhl fesselt. Sie kann nicht mehr aufstehen, sie kann sich kaum noch bewegen. Karin weiß, dass sie rechtmäßig verloren hat. Und sie weiß, das sie jetzt die Konsequenzen tragen muss. Plötzlich spürt sie was kaltes und nasses an ihren Lippen. Eis! Martin streichelt sie am ganzen Gesicht mit dem Eiswürfel. Dann macht er hinter ihren Ohren weiter. Und danach am Hals. Die Tropfen rinnen an ihrem Hals unter ihr Kleid. Sie kann es nicht verhindern. Sie möchte es nicht verhindern. Ihr Puls steigt. Blut schießt in ihren Kopf. Kalt und heiß wechseln sich ab. Sie hat nur ein nettes Essen erwartet und befindet sich es in einer Position die ihr überraschend viel Freude bereitet. Martin macht weiter. Er macht ihre Schultern frei. Der Eiswürfel ist aufgetaut. Aber Martin nimmt einen neuen. Er spielt mit dem Eis auf ihren Schultern und Karins Hals. Martin leckt ihre freigelegten Schultern. Karin ist wie im Trans. Sie spürt das kalte eines Eiswürfels und die warme Zunge. So ein Wechselbad der Gefühle hat sie noch nicht erlebt. Er rollt ihr Kleid weiter runter und legt ihre Brüste frei. Er knüpft ihren BH auf. Karin wehrt sich nicht. Ihr Wille macht gerade Urlaub. Sie traut einem fremden Mann. Martin macht mit den Brüsten weiter. Die Nippel werden besonders lang mit Eis bearSeite beitet. Sie richten sich auf. Sie strecken sich dem Eis entgegen. Dann leckt er sie ausführlich. Es folgt wieder streicheln mit Eis. Auf einmal spürt Karin extreme Hitze. Martin hat eine Kerze genommen und heizt ihren Nippeln ein. Sie möchte von Schmerz schreien. Aber bevor es nicht mehr auszuhalten ist, kühlt Martin die Stelle wieder mit Eis ab. Martin lässt Wachs auf ihre aufgeheizte Haut. Es tut weh, doch gleichzeitig regt es Karin an. Wachs kühlt schnell ab und hinterlässt ein angenehmes warmes Gefühl auf der Haut. Er kippt ihren Stuhl. Karin liegt jetzt gefesselt auf den Stuhl, mitten im Zimmer. Martin legt einen Eiswürfel zwischen ihre Brüste. Den übergießt er mit Wachs, so dass er überhaupt nicht mehr zu sehen ist. Dieser Wechsel der Hitze und Kälte bewirkt bei der Karin die Aufgabe des letzten Gedankens. Martin fängt mit der Bearbeitung der Beine an. Er zieht bestimmend mit den Eis, von den Knie, unter ihr Kleid. Er zieht ihr, ihr Höschen aus und streichelt sie zwischen den Beinen. Dann nimmt er einen Eiswürfel und schiebt ihn in ihre Vagina. Karin zuckt von dem plötzlichen Schmerz zusammen. Doch diesmal nimmt Martin das Eis nicht weg. Genau umgekehrt: er schiebt ihr einen Eiswürfel in den Anus. Überraschend für sie ist, dass ihre Lust noch weiter steigt. Martin zieht sich aus und legt sich über Karin. Sein Kopf ist zwischen ihren Beinen. Er nimmt eine Kerze und tropft heißes Wachs über ihre Haarpracht. Dann verbrennt er einige Haare. Er nimmt eine Kerze und schiebt sie ganz langsam in den Anus. Er schiebt dabei den Eiswürfel immer weiter in den Körper. Ihre Lustnerven treiben sie zum Wahnsinn. Martin lässt die Kerze in Karins Körper und greift mit beiden Händen an ihren Kopf. Er öffnet mit einer Hand ihren Mund und schiebt seinen Schwanz weit hinein. Dann zieht er ihn wieder raus. Beim zweiten Mal schiebt er den Schwanz in voller Länge in den Mund. Karin saugt daran. Sie lässt ihn nicht wieder los. Martin nimmt die zweite Kerze und schiebt sie langsam in ihre Vagina. Karin lässt einen Schrei los. Sie weiß nicht, ob sie vor Lust oder von Schmerz schreit. Sie erlebt die größte Lust in ihrem Leben. Das spürt auch Martin. Er kann dem Sog der Karin nicht mehr entgegen halten und ergießt sich voll in den Mund. Er steht auf und bindet sie los. Doch Karin möchte nicht aufstehen. Sie genießt noch immer die Kerzen in ihren Öffnungen. Martin zieht auch die beiden Kerzen ganz schnell raus. "Das Essen ist fertig!" Karin steht auf, richtet ihr Kleid und verlässt die Wohnung. Ihre Gedanken kommen das ganze Wochenende nicht zu Ruhe. Hat sie eine neue Leidenschaft entdeckt? |
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