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 Die Frau in rot

    

Nun war also mal wieder Samstag. Samstag, immer dieser Tag, an dem man am
besten erstmal im Bett blieb und ich überlegte, wie man den Tag wohl am
besten verbringen konnte.
Das Ergebnis war fast immer das gleiche, mir fiel nichts ein, und somit war
es unvermeidlich, Abends auf ein Bier in die Stadt zu gehen. Eigentlich
nervten mich diese Kneipenbummel gewaltig ab. Überall nur Kids und möchtegern
Yuppies, dazwischen ein paar Schlampen, die ich mir sowieso nicht leisten
konnte. So konnte ich also auch diesen Abend wieder in einem Schuppen an der
Theke hängen, viel zu teures Bier in mich reinzuschütten, und mich am Anblick
der z.T. sehr scharfen Weiber aufgeilen; um dann zum Schluß doch halb
besoffen und allein im Bett zu liegen und mir selbst einen runterzuholen.
Auch dieser Abend war wieder nicht anders. Im "Meeting", einem Schuppen von
dem alle Welt behauptete, es wäre DER Abschleppladen, saß ich allein an der
Theke, fluchte auf den großen Macher, der es ermöglichte, daß solche Frauen
mit derartigen Wichtelmännchen durch die Gegend zogen, und frage mich, warum,
sich die Bräute nicht lieber für mich entschieden. Nachdem ich mal wieder
sieben große Pils intus hatte, und somit auch um einiges ärmer war, beschloß
ich, mich zu verziehen. Sonst würde mich hier noch der Samenkoller packen. Da
auch Bier eine Grundlage braucht, wollte ich mir beim gehen noch schnell
irgendwas wie 'ne Bratwurst oder ähnliches an der Theke beim Ausgang
besorgen. Gerade als ich bezahlt hatte und mit meinem senfbeschmierten
Beutestück durch den Ausgang abhauen wollte, rempelte mich so ein dummes
etwas an. Die Wurst flog durch die Gegend, und landete scher auf meinem
rechten Schuh. Nicht nur das auch dieser Abend schon wieder frustend genug
gewesen wäre, nun also auch noch so was. Ich war schon darauf vorbereitet,
dem zu erwartenden dummen Jüngling, dem ich den Ärger zu verdanken hatte,
welche zu scheuern, da sah ich erst, als ich mein Blick endlich von meinem
Schuh wenden konnte, wer mir da in die Quere gekommen war. Sie war ca. 160 cm
groß, hatte feuerrote Haare und ein ebensolches Kleid an, ein niedliches
Gesicht, war schlank und hatte gewaltige Titten. Somit ging's meinem
Hormonhaushalt nach dem Ärger erstmal wieder etwas besser, zumal die Schuhe
eh nur die normale Billigware waren, wie ich sie nur trug. Wozu sollte ein
Typ wie ich auch was teures tragen, da war es schon wichtiger, genug Bier im
Kühlschrank zu haben. Anscheinend war ihr unser zusammenstoßen sehr peinlich,
denn sie war echt tief erschüttert, daß merkte ich gleich an ihrem
Gesichtsausdruck. Sie lud mich dann auch prompt zu einem Bier ein, und es gab
keinen Grund die Einladung auszuschlagen. Sie erzählte mir dann noch wie
peinlich es ihr wäre, und das sie selbstverständlich für den evtl. Schaden
aufkommen würde. Ich winkte gelassen ab, Mann von Welt der ich bin. Wir
unterhielten uns belanglos, wie man es in solch einem Laden am besten kann,
dabei fragte ich natürlich erstmal nach einer männlichen Begleitung,
schließlich will man, wenn man schon mal neben einer Frau landet nicht
nutzlos drauflos baggern. Sie war zusammen mit einer Freundin da, die
inzwischen aber gegangen sei, und sie wolle eigentlich auch gerade gehen. Da
ich inzwischen genug Bier intus hatte um mutig zu sein, frage ich sie, ob sie



noch auf einen Drink, Frauen wie sie würden sicherlich nur Drinks zu sich
nehmen, auch wenn ich nur Bier und Kaffee im Hause hatte, zu mir nach Hause
kommen wolle. Als sie daraufhin prompt einwilligte war ich doch völlig
überrascht. Wir fuhren mit einem Taxi zu meiner Bude. Natürlich war ich auf
Besuch dieser Art nicht eingestellt, zumal Besuch bei mir sowieso selten ist.
So versuchte ich, während ich sie ins Wohnzimmer schleuste, wenigstens die
Unterhosen und Socken, die überall rumlagen zu beseitigen, ebenso räumte ich
schnell die leeren Flaschen vom Wohnzimmertisch. Ich bot ihr ein Bier an, und
sie erklärte sich genädigerweise einverstanden. Während ich zwei Flaschen aus
dem Kühlschrank holte und öffnete, warf sie einen Blick auf meine
Videokassetten, die gut verteilt im Zimmer lagen. Es schien sie nicht weiter
zu stören, daß es fast nur Action und Pornofilme waren, die Frau gefiel mir
immer besser. Zudem sah sie wirklich verdammt gut aus, es war schon einige
Zeit her, daß ich zuletzt ein solches Exemplar zu sehen bekommen hatte. Sie
nahm mir die Bierflasche die ich ihr reichte entgegen, und nahm einen tiefen
Schluck. Danach setzte sie sich aufs Sofa, und deutete mir an, ich solle mich
neben sie setzten. Inzwischen hatte ich so langsam das Gefühl, daß es im
Zimmer doch verdammt heiß sei. Sie fragte mich, warum ich denn allein leben
würde, und wann ich zuletzt mit einer Frau geschlafen hätte. Die erste Frage
ließ ich als unwichtig unbeantwortet, und die zweite Frage umschrieb ich wage
mit "einiger Zeit...". Danach stellte sie ihre Flasche auf den Boden, stand
auf, zog ihr rotes Kleid aus, und stand plötzlich nur noch mit einem kleinen
schwarzen etwas, was man großzügig vielleicht mit dem Begriff Slip hätte
beschreiben können, vor mir. Ich konnte gerade noch verhindern, daß mir die
Bierflasche aus der Hand fiel. Sicherlich, es war nicht die erste Frau in
meinem Leben, immerhin hatte ich schon seit einigen Jahren die
Geschlechtsreife erreicht, und sie waren auch fast alle nicht prüde gewesen,
aber soviel Dreistigkeit hatte auch ich noch nie erlebt. Ich stellte leicht
zitternd die Bierflasche auf den Boden, stand auf, und begann sie wie wild zu
küssen. Sie umschlang mich, griff mir kräftig in meine Arschbacken, und fing
an sich zu winden. Ich arbeitete mich an ihrem Hals entlang zu ihrem
Wahnsinnsbusen vor, die groß und kräftig vor mir standen, und mit ihren
aufgerichteten Brustwarzen förmlich nach meiner Zunge schrieen. Ich griff
kräftig in beide Brüste, und spielte mit meiner Zunge an den Brustwarzen. Ich
war geil wie selten, und hoffte nur, sie würde mich möglichst bald von meinem
ersten Druck befreien. Ich arbeitete mich weiter über ihren Bauch, der eine
kleine Ausbeulung hatte, wie ich sie bisher bei jeder wirklich schönen Frau
gesehen habe, weiter zwischen ihre Beine vor. Ich griff mit zwei Findern
unter den Slip und rieb mit ihnen kräftig zwischen ihren Beinen. Sie stöhnte,
und wand sich unter meinen Händen, während ich wie wild vor ihr hocke, und



schon einen Krampf in den Beinen hatte, und kaum noch wußte, wo ich mit
meinem Rohr hin sollte. Sie knöpfte mir hastig mein Hemd auf, und tastete
sich über meine Brust weiter nach unten. Sie ging vor mir auf die Knie, und
ich streifte ihr schnell ihren Slip ab. Sie fingerte an meiner Hose rum,
bekam sie aber nicht auf. Ich machte sie schnell selber auf, wären sie sich
fordern vor mir auf dem Boden räkelte. Nachdem ich mich aus der Jeans
gewunden hatte, kniete ich mich vor sie auf den Boden, und fing an, daß dicht
beharrte schwarze Dreieck zwischen ihren Beinen zu lecken. Sie stöhnte und
war feucht wie ich es noch nie erlebt hatte. Während ich ihr so an allem was
sie dort zu bieten hatte saugte, und ihren heißen Saft in meinem vor Erregung
trockenen Mund spürte, kam ich mir reichlich dämlich vor, wie ich, nur noch
bekleidet mit meiner üblichen doppelripp Unterhose, da vor ihr kniete und es
ihr besorgte. Ich arbeitete mich langsam zu ihren bebenden Titten rauf, und
streifte mir dabei unter einigen Problemen die Unterhose runter, nun war also
auch ich bereit. Sie griff mir zwischen die Beine, und bewegte die Vorhaut
meines harten Schwanzes langsam vor und zurück. Ich kniete mich vor diese
göttliche Frau, nahm mein Ding selber in die Hand und schob es ihr zwischen
die weit gespreizten Beine. Als ich ihn reinschob stöhnte sie laut auf. Ich
beugte mich über sie, und begann langsam mit rhythmischen Bewegungen. Sie
begann immer mehr sich unter mir zu winden, und ich stieß immer härter zu.
Sie wand sich immer mehr, und ihr Unterleib zuckte immer mehr und stieß immer
kräftiger mit. Leider schafften wir es nicht, in einen gleichmässigen
Rhythmus zu kommen, so rutschte ich immer wieder raus, mußte mich von ihr
aufrichten, und mein Ding wieder in sie reinstecken. Ich spürte immer mehr
wie mir der Saft hochstieg, und sie wand sich immer wilder unter mir und
schrie wilde Laute. Ich rutsche wie ein verrückter in ihrem heißen und
feuchten Loch hin und her. Plötzlich war ich soweit, zum ersten mal nach
langer Zeit spritze ich wieder in eine Frau ab; sie stöhnte laut auf, und ich
keuchte vor Erregung und Erschöpfung. Ich ließ mich langsam auf ihr nieder,
und ließ meinen langsam kleiner werdenden Schwanz so lange in ihr drin, bis
er rausrutschte. Ich spürte, wie der Teppich auf dem wir lagen feucht wurde,
und dachte an den Fleck den das nun wieder hinterlassen würde. Sie rieb mir
den Rücken, küßte mich und flüsterte mir unverständlich ins Ohr.
Ich ließ mich erschöpft neben sie rollen und streichelte ihr den Busen und
massierte ihr wieder das jetzt noch feuchtere Dreieck zwischen den Beinen.
Ich war ausgepowert, nicht nur weil sich bei mir Sex und Alkohol noch nie gut
vertragen haben, sondern auch weil ich diese Anstrengung einfach nicht mehr
gewohnt war.
Nachdem wir einige Zeit so dagelegen und uns gestreichelt hatten, fing sie
an, mir die Brust zu küssen und mit ihrer Hand an meinem noch reichlich
schlaffen Schwanz zu spielen und ihn zu massieren. Ich spürte wie ich langsam
wieder scharf wurde, und sie arbeitet sie mit ihrem Mund küssend nach untern.
Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre Lippen, und find an mir gewaltig einen
zu blasen. Sie streichelte mit ihrer Zunge meine Eichel, massierte mir
zugleich mit der Hand die Eier, und stieß sich das Rohr immer wieder in ihren
feuchten Mund. Ich fühlte mich wie in einem der vielen Pornos, die ich schon
gesehen hatte. Dann, als ich es schon wieder kaum noch halten konnte, ließ
sie von mir ab und zog meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ich verstand und
leckte ihr wieder die feuchte Möse. Ich spürte meinen und ihren Saft, und
dachte mir dabei, warum ich solche Schweinereien eigentlich machte. Doch ohne
mir die Frage beantworten zu können leckte ich weiter, und wurde immer
geiler. Ich spürte meinen harten Schwanz zwischen meinen Beinen, und wünschte
mir, ihn endlich wieder in sie reinschieben zu können. Nachdem sie sich



wieder unter meiner Zunge aufgebäumt hatte, legte ich mich auf den Rücken,
und zog sie über mich. Sie richtete sich auf, und setzte sich mit ihrer
heißen Möse auf meinen Schwanz. Wir mußten ein wenig hin und her rutschen bis
er saß, aber dann find sie wie wild an auf mir zu reiten. Ich lag unter ihr
und ließ es geschehen, es war ein wahnsinniges Erlebnis. Sie ritt mich, und
stöhnte, während ich ihr mit vor Erregung leicht zitternden Händen die großen
Titten massierte. Sie wurde immer wilder, und auch ich spürte wie mir der
Saft wieder hochstieg. Allerdings hatte ich mir mit dem zweiten mal wohl doch
zuviel vorgenommen, und somit konnte ich, sosehr sie sich auch bemühte, und
dabei immer mehr ins schwitzen kam, nicht zum Schuß kommen, es ging einfach
nicht. Als sie das merkte glitt sie von mir, und fing wieder an, mir einen zu
blasen. Sie massierte mein feuchtes Rohr wie verrückt, und ich konnte es kaum
noch aushalten. Endlich war ich soweit und in einem großen Bogen spritze ich
ab. Mein Saft lief ihr über den Mund und Gesicht, und tropfte auf ihren
Busen. Sie streichelte noch eine Weile meine rote Eichel, und ging dann ins
Badezimmer während ich völlig erledigt liegenblieb. Als sie vom Bad
wiederkam, nahm sie ihren Slip, stopfte ihn einfach in ihre Handtasche, zog
sich ihr Kleid wieder an, beugte sich noch einmal zu mir runter, gab mir
einen flüchtiges Kuß auf den Mund, sagte, "es war toll mit Dir", und verließ
das Haus. Ich war viel zu erschöpft, als das ich reagieren konnte, aber
insgeheim hatte ich so was erwartet, keine Frau blieb lange bei mir. Ich
blieb noch einige Zeit liegen, bis ich aufstand, ihre und meine Bierflaschen
leerte, und mich dann ins Bett legte, in dem klaren Wissen, daß mir so etwas
so schnell nicht wieder passieren würde, und das ich in den nächsten drei
Tagen erstmal keinen Pornofilm anzusehen brauchte.
                   
                   
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