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Wir hatten uns verabredet, direkt im
Hotelzimmer. Einen zweiten Schlüssel hatte sie für mich an der Rezeption
hinterlegt. Eigentlich war es meine Aufgabe, aber sie hatte darauf
bestanden, alles selber zu organisieren. Aber das machte die Sache für
mich nur umso spannender. Ich ging den Hotelflur entlang und bleib lauschend vor der Zimmertür stehen, bevor ich sie aufschloss. Völlige Dunkelheit umgab mich, nur leise Musik ertönte aus einem Radio. Dennoch hörte ich jemanden atmen, eine Bettdecke rascheln und ein leises »Hallo.« Es war die Stimme, der ich schon seit langen jeden Tag am Telefon entgegen fieberte. Diese Person und diese Stimme war der Inbegriff der Erotik für mich. Und mehr als ihre Stimme und ihre Telefonnummer kannte ich auch nicht. Die Tigerin, so nannte sie sich im Chat, war da. Zögernd bewegte ich mich in die Richtung, in der ich das Bett vermutete, schlüpfte dabei wie verabredet aus meinen Schuhen und zog die Jacke aus und ließ alles achtlos auf den Boden fallen, ebenso den Zimmerschlüssel. Tastend ging ich ein paar Schritte weiter, bis mein Schienbein an die Bettkante stieß. Eine warme Hand berührte mich an meinem Bein und strich an der Innenseite meines Oberschenkels entlang. Mein Pulsschlag, den ich schon vor der Tür schmerzhaft schnell schlagen spürte, beschleunigte sich noch mehr. Ich hielt ganz still, konzentriert nur auf die zarte Berührung. Die Luft schien zu vibrieren in dem dunklen Raum, als ich mich langsam in die noch warmen Kissen fallen ließ und nun schon beide Hände an meinen Beinen spürte, die nun begannen, langsam meinen Gürtel zu lösen und meine Hose zu öffnen. Mit unglaublichem Geschick hob sie mit der einen Hand meinen Hintern hoch und streifte mit der anderen Hand meine Hose auf einen Schlag herunter. Kaum dass ich das registriert hatte, spürte ich auch schon ihre Zunge auf meiner Haut. Spielerisch zeichnete sie kleine Kreise auf meinen Schenkeln und trieb meine Erregung ins Unermessliche. Sie kicherte leise, als sie mit ihrer Hand über meine Unterhose fuhr und sich so von meiner Erregung überzeugen konnte. Wieder war es ein Griff und sie hatte mein Zepter ausgepackt. Vorsichtig tastend befühlte sie mein gutes Stück. Ich biss mir fast auf die Lippe, um nicht den Verstand zu verlieren, so zärtlich war sie. Es machte ihr riesigen Spaß, den Schwanz immer wieder langsam und dann schneller werdend in ihrer Hand zu reiben. Die andere Hand beschäftigte sich ausgiebig mit meinem Hoden. Kein Wort zerstörte die Stille, nur das leise Stöhnen erklang im Raum wieder und bald wusste ich nicht mehr, ob es ihre oder meine eigenen Seufzer waren. Nun begann ich sie ertasten. Verwundert musste ich feststellen, dass sie schon völlig nackt war. Zielsicher suchte ich das Allerheiligste zwischen ihren Schenkeln. Ihre Lippen waren prall vor Erregung und ich schob sie vorsichtig gegeneinander. Sie schob ihr Becken meinen Fingern entgegen, so dass ich besser in sie eindringen konnte. Meine Finger suchten den Eingang, fanden ihn und versanken in dem feucht-warmen Glück. Wollüstig ließ sie meine Finger ihre 'Arbeit' verrichten. Plötzlich ließ sie von mir ab, drehte sich auf den Rücken und zog mich auf sich. Gekonnt griff sie mein Glied und setzte es an. Bis zum Anschlag ließ ich es in ihr verschwinden. Ihre Beine umschlangen mich und sie konterte jeden Stoß mit ihrem Becken. Beide merkten wir den kommenden Höhepunkt, total gehen lassend trieben wir ihm entgegen. Ihr Keuchen, ihre spitzen Schreie und ihr Klammern zeigten ihren Höhepunkt an. Noch ein paar wenige heftige Stöße und unser beider Orgasmus brachte uns in andere Dimension. Langsam klar werdend, streichelnde Hände - suchende Hände zeigten an, dass das Treffen erst begonnen hatte. »Mhmm... jahaahh...« schnurrte sie sanft und genoss seine Hände, die ihren Körper nach dieser ersten heftigen Vereinigung eingehend erkundeten. ![]() Ich wühlte in ihrer schulterlangen Löwenmähne, meine Finger verhedderten sich in ihren Locken und so kraulte ich ihren schlanken Nacken. Meine warmen Lippen berührten ihre Halsbeuge und zogen eine heiße Spur bis hinunter zum Brustansatz. Ich nahm ihren Vanilleduft wahr, der sich mit dem Geruch nach hemmungslosem Sex vermischt hatte. Meine Hände umspannten nun leicht ihre kleinen festen Brüste und genüsslich saugte ich abwechselnd an ihren festen Knospen, fuhr dann mit den Fingern die Konturen ihres kräftigen Pos entlang und kitzelte über ihren Bauchnabel bevor meine Lippen den Fingern folgten. Heiß tauchte meine Zunge in ihre feuchte Spalte, sanft pulsierendes Fleisch spürte ich in meinem Mund. Leise lustvolle Seufzer entlockte ich ihr, wenn meine Zunge ihre Perle berührte, ich spürte ihre erneute Anspannung. Unerwartet löste sie sich von mir, drängte mich, auf den Rücken und kniete nun ihrerseits über mich. Ertastete meinen Körper... Ihre Hände tasteten und tasteten, sie streichelte mein Gesicht und stellte fest, dass ich weder Bart noch Schnurbart trage, meine kurzgehaltenen sportlichen Haare verführten sie, sich an ihnen festzuklammern. Ihre Hände wanderten weiter über meine sehnigen Arme und seine schlanken Oberschenkel. Rettungsringe fand sie nicht, als sie mir über den Bauch strich. Bei ihren Streicheleinheiten über den Bauch fahrend, stellte sie eine feste Muskulatur fest, denn meine Bauchdecke reagierte auf ihre liebevollen Streicheleinheiten. Dieses Liebesspiel reizte mich von Minute zu Minute mehr. Dieser leichte Vanillegeruch trieb mich bald zum Wahnsinn. Ich konnte mich kaum mehr beherrschen, als sie mir ihren heißen Körper herausfordernd entgegenstreckte. Wir bewegten sich wieder heftiger, erneut nach Liebe lechzend... Langsam entstand in meinem Kopf ein inneres Bild von ihr, ihr Körper fühlte sich angenehm an unter meinen Händen und der dezente Vanilleduft benebelte meine Sinne, als sie tiefer rutschte und ihre Hände sich wieder um meinen Steifen legten. Rhythmisch begann sie ihn zu wichsen, ließ immer wieder flüchtig ihre Zunge über seine Eichel lecken, bevor sie ihn ganz mit ihren Lippen umspannte und daran zu saugen begann. Als er endlich wieder zu voller Prallheit gelangt war, setzte sie sich rittlings über mich und mein heißer Stab flutschte nur so in ihre feuchte Muschi. Einen Augenblick hielt sie inne und genoss dieses Gefühl des Ausgefülltseins, bevor sie in kreisenden Bewegungen aber aufrecht auf mir sitzend ihren wilden Ritt begann. Immer wieder beugte sie sich dabei nach vorn, stieß ihre samtige Zunge in meinen Mund und ihre langen Haare kitzelten über mein Gesicht und meine Brust. Mit meinen Händen knetete ich ihre Brüste und zwirbelte ihre kleinen Nippel wieder hart. Laut stöhnend explodierte sie erneut und ich konnte die heftigen Schauer deutlich spüren, die ihren Körper durchströmten. Erschöpft ließ sie sich auf mich fallen und schmiegte sich eng an mich, nun in voller Intensität das Haut-an-Haut-Gefühl genießend. Noch immer war es stockdunkel im Zimmer. Wir haben uns noch eine ganze Weile zärtlich gestreichelt bis ich irgendwann eingeschlafen bin. Ich erwachte um circa 4.15 Uhr von meinem Handy, das mir mitteilte, dass ich eine SMS bekommen habe. Tastend machte ich Licht und musste feststellen, dass sie schon gegangen war. Die SMS war von Ihr: 'Danke für die tolle Nacht. Ich hoffe, wir machen das bald mal wieder. Tigerin.' Dreimal haben wir uns noch auf diese Art getroffen bevor ich sie einmal wirklich zu Gesicht bekam. Und obwohl sie eine echte Schönheit war, war uns von diesem Zeitpunkt an klar, dass es nie wieder so spannend sein würde, wie vorher. |
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