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 Teeny

    

Es war Abend, als es an meiner Türe klingelte. Ich war ehrlich überrascht,
als ich Marias wilden Rotschopf sah, die junge Tochter meiner Nachbarn.
"Darf ich reinkommen?", fragte sie, und ich bat sie herein. Sie ging vor mir
her und wackelte bei jedem Schritt mit ihrem herrlich runden Teeny-Arsch. Als
sie sich in die Couch setzte, fragte sie mich nach einem Bier. Ich holte zwei
und reichte ihr eines.
"Willst du ein Glas?", fragte ich, aber sie schüttelte den Kopf, nahm den
ersten Schluck aus der Flasche.
"Warum kommst du her?", fragte ich.
"Oh, darf ich kurz auf dein Klo?", fragte sie, und ich nickte, zeigte ihr den
Weg. Ich blieb im Salon und trank mein Bier.
"Schon zurück", hörte ich Marias Stimme und sah mich um. Maria war fast
nackt. Sie trug über ihrem roten Pfläumchen nur ein weißes Höschen, ich sah
ihre kleinen, knospenden Brüste. Sie waren wirklich noch klein, am Wachsen,
nur ihre Nippel sahen aus wie noch kleinere, aufgesetzte Brüstchen, sie
traten stark hervor. Sie lächelte und setzte sich mir gegenüber hin.
"Ich will, daß du mich nackt siehst", sagte sie. Maria löste ihre Beine, saß
normal hin, hielt aber ihre Beine gespreizt, so daß mein Blick auf das weiße
Stück Stoff zwischen ihren jungen Schenkeln fiel. Sie lächelte.
"Hast du Lust auf mich?" Ich sah sie an, von ihrem Höschen wanderte mein
Blick über ihre Tittchen auf ihr junges, hübsches Gesicht. Sie strich mit
ihren Fingern durch ihre roten Locken, dabei sah ich ihre spärlichen,
feuchten Achselhaare.
"Komm her, küß mich doch", flüsterte sie. "Ich möchte nicht, daß du dir
nachher auf dem Klo einen runterholen mußt und das müßtest du doch, oder?",
grinste sie und zeigte zwischen meine Beine. Meine Beule war unübersehbar.
"Komm schon, zieh mich ganz aus, ich will es jetzt mit dir tun. Keine Angst,
ich bin keine Jungfrau mehr", gurrte sie. "Und ich ficke gerne!"
Jetzt hielt mich nichts mehr, ich ging zu ihr hin, ihre feuchten Lippen
preßten sich fest gegen meine, sie öffneten sich. Unsere Zungen tanzten
gierig miteinander. Sie duftete wunderbar, aus ihrer Kehle hörte ich ein
leises Stöhnen.
"Ohja, laß uns ficken miteinander, sag es mir, bitte, sag es!"
Ich streichelte ihre Knospen, die unter meiner Berührung zitterten und sich
gleich versteiften.
"Ja, Maria, wir ficken", gab ich zurück. Sie zog mir das Shirt aus der Hose,
steckte ihre Hand unter den Stoff auf meine Brust.
"Ja, ficken. Ich stehe auf solche Wörter, du auch? Ficken, bumsen und
vögeln!", kicherte sie. Ich nahm einen ihrer steifen Nippel in den Mund,
streichelte die kleine Erhebung ihrer Brust, sie versuchte, sich das Höschen
abzustreifen, kam aber nicht weiter.
"Ich mach das schon", sagte ich, kniete mich vor sie nieder und zog ihr
weißes Höschen nach unten. Maria hatte ein hübsches, dichtes rotes Fellchen
zwischen den Beinen, eine süße Lolita-Möse. Sie sah mich erwartungsvoll an,
ich beugte mich zwischen ihre Beine und spreizte sie ihr noch etwas weiter
auseinander. Endlich gab ihr Schamhaar einen Blick auf ihre rosa Spalte frei.
Sie war schon feucht, und sie duftete nach Jugend, als ich ihre Möse zu
küssen begann, mit meiner Zunge sanft ihre ganze Länge leckte, gegen ihren
Kitzler strich. Sie ließ ein leises, verhaltenes Stöhnen hören, bewegte sich
unter mir. Mir gefiel ihr Fötzchen, es schmeckte gut und wurde immer nasser.
"Ja, leck sie, meine geile Muschi, das kannst du so gut", stöhnte Maria auf.
Ich preßte meine Zunge noch einmal gegen ihren kleinen Kitzler, und ihre
Muschi begann heftig zu zucken, ihr Stöhnen wurde lauter, sie kam. Aus ihrer
jungen Muschel troff der Saft nur so, während sie kam.
"Oh, zieh dich aus, mach!", stöhnte sie. Sie hatte sich ihre Finger wie
automatisch in ihrem nassen Schlitzchen und wichste sich, während sie mir
geil zusah, wie ich vor ihr strippte. Als ich nur noch meine Shorts anhatte,
die wirklich wie ein Zelt aussahen, rief sie mir zu.
"Laß sie an, das sieht so toll aus! Leg dich aufs Bett, ich will zelten
gehen", grinste sie. Ich legte mich auf den Rücken, sie griff mir an den
Ständer noch mit meinen Shorts.
"Das ist aber ein Frauenbeglücker", sagte sie. "Der ist so groß."
Dann schob sie mir endlich die Shorts runter, betrachtete meinen Pimmel aus
der Nähe. "Eine geile Zuckerstange", meinte sie, während sie ihren Kopf in
meinen Schoß beugte und mir den Pimmel zu blasen begann. Sie machte das
wirklich gut, leckte meine Eichel, ließ ihre Zunge an meinem Schaft rauf und
runter gleiten, spielte mit meiner Vorhaut.
"Geil, jetzt kommen dir schon Tröpfchen aus der Rille!", sagte sie und leckte
sie mit ihrer Zungenspitze ab, steckte sich danach wieder meinen ganzen
Schaft in den Mund, saugte ihn mir so lange, bis er stocksteif war und naß
von ihrem Speichel.
"Ich will deine Eier lecken!", stöhnte sie und tat es auch, wichste mir aber
den Schwengel weiter. Ihre beiden Hände rieben meinen Schaft, sie drückte
auch meinen Sack und, saugte immer heftiger an meinem Pimmel und schob ihn
tiefer in ihren Mund.
"Jetzt schieb ihn rein", sagte sie und kniete sich über mich. Maria griff
nach meinem Ständer, rieb ihn zuerst gegen ihre Möse, mein Pimmel stieß
leicht in ihr nasses Fötzchen, ich traf auf keinen Widerstand mehr und hatte
bald meinen ganzen Schwanz in ihrem engen Schlitzchen. Ihre Schamlippen zogen
sich erregt zusammen, und ich begann ganz sanft zu stoßen, wartete, bis sie
auch mit ihrem Becken dagegen stieß. Ich zog die Kleine auf mich und kümmerte
mich dann um ihre steife Nippel, die ich ihr zu lecken begann. Ich hielt
meine Hände auf ihren runden, herrlichen Hinterbacken und stieß sie immer ein
bißchen härter in ihren engen, aber nassen Schlitz. Langsam gab sie auch
Gegendruck, forderte ihre Möse immer mehr von meinem Pimmel, stöhnte immer
lauter: "Ja fick! Ich brauche das so, stoß mich!", keuchte sie. "Nimm mich
von hinten!" Wir wechselten unsere Stellung, ich hatte ihren kleinen Arsch
vor mir und stieß sie noch tiefer in den Schlitz. Und ich sah, als ich Marias
Ärschen spreizte, ihr enges Hinterloch vor mir. Ich beugte mich über sie und
knetete ihre kleinen Nippel, küßte während des Vögelns ihren Rücken und ihre
Achselhöhlen.

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"Gefällt es dir?", stöhnte sie.
"Und wie, Maria. Du hast einen herrlich engen Schlitz!", sagte ich, stieß zu.
Sie stieß ihren Hintern meinem Pimmel entgegen, und an den Zuckungen von
ihrem jungem Spältchen merkte ich nur zu gut, daß sie ganz nahe am Kommen
war. Ihr lautes Stöhnen bestätigte den Verdacht, und ich ließ es sie
genießen, spürte, wie sich ihre Schamlippen zuckend um meinen Schaft
zusammenzogen.
"Mir kommt es, meine Fotze glüht mir so! Ja, jetzt!"
Ich stieß ihr Fötzchen, bis ihr Orgasmus ausgeklungen war und zog dann meinen
immer noch steifen Schwanz raus, streichelte dafür weiter ihre nasse Möse,
sie wackelte mit ihrem Ärschen hin und her.
"Warum hast du nicht gespritzt?", fragte sie. "Oder willst du in meinen Mund
spritzen?" Ich hatte immer noch ihren prallen Mädchenhintern vor mir, ihre
Backen leicht gespreizt.
"Du hast einen wunderschönen Arsch", sagte ich bewundernd, streichelte ihre
Backen, sah ihre feuchte Arschspalte und ihre winzige Rosette. Maria wurde
ungeduldig.
"Was ist denn? Warum hörst du auf?"
Ich knetete ihren Hintern, beugte mich über sie und küßte ihren weißen
Rücken.
"Ich möchte dich in den Arsch ficken, Maria", sagte ich endlich.
Sie drehte sich um.
"Was meinst du damit?" Ich stieß mit meinem Finger gegen ihre süße Rosette.
"Oh. Du meinst, richtig ins Arschloch? Du willst mir deinen großen Schwanz in
mein Arschloch stoßen?", sagte sie, aber sie grinste dabei.
"Analsex, nicht? Ja, bitte, zeig mir, wie das ist, Analsex."
Ich sah sie an.
"Warte einen Moment."
Ich lief ins Badezimmer und holte etwas Vaseline. Maria grinste, als sie mich
damit sah.
"Oh, damit es schön flutscht, nicht? Darf ich deinen Schwanz damit
einreiben?"
Sie nahm mir die Dose aus der Hand, steckte ihre Finger rein und fing an,
meinen Pimmel lustvoll vollzuschmieren. "Mein Arschloch auch?", fragte sie,
und ich sagte ihr, daß ich das schon mache.
"Leg dich auf den Bauch." Dann spreizte ich ihren Hintern, leckte ihren
ganzen kleinen Hintern, drückte ihr meine Zunge gegen ihren zuckenden
Schließmuskel. Maria hatte ihren Kopf erhoben und mir zugewandt. Und sie
kicherte, als ich die Vaseline auch ihr rund ums Arschloch schmierte.
"Und was ist, wenn ich plötzlich furzen muß?", fragte sie. Ich grinste,
drückte meinen geschmierten Finger gegen ihre junge Rosette.
"Dann mach es, oder genierst du dich? Hier ist alles erlaubt."
Sie hob ihren Hintern, und ich steckte ihr einen Finger in den Arsch, stieß
ihn schon beim ersten mal tief rein.
"Oh, das mach ich mir auch immer!", stöhnte sie, während ich ihr Arschloch
vorbereitete, ihr mit dem Finger tief in ihren Schließmuskel stieß. Und als
ich ihn rauszog, stand Marias Hinterloch etwas offen, über und über mit
Vaseline verschmiert.
"Komm jetzt, fick mich ins Arschloch, stoß ihn rein!", sagte Maria zu mir.
Sie hob ihren Hintern noch höher, und als ich meinen Pint gegen ihr enges
Arschloch drückte, stieß sie mir ihr Becken entgegen. Mein Schwanz rutschte
in ihr geschmiertes Hinterloch Stück um Stück rein. Ihr Schließmuskel war
ganz entspannt, sie leistete keinen Widerstand, im Gegenteil, das gefiel ihr,
je tiefer mein Schwanz in ihrem Arschloch verschwand.
"Ist das gut! Uh, wie das juckt, ich muß mich wichsen. Ja, fick, fick doch!",
begann sie zu stöhnen und preßte mir ihren Arsch immer fester gegen meinen
Pimmel, der immer tiefer in ihrer Rosette verschwand.
"Das ist ja viel besser als das normale Ficken!", stöhnte sie.
"Das geht durch meinen ganzen Körper, ohh, so stoß mich doch, ganz tief, ich
will das jetzt! Jetzt darfst du mir doch noch ein Loch entjungfern!"
Ich gab ihr meinen Schwanz der ganzen Länge nach, das gefiel ihr wirklich,
und ihr Arschloch war so herrlich eng. Und sie schien offensichtlich Gefallen
an dieser Position zu finden, sich von hinten, doggie-style, tief in den
Arsch vögeln zu lassen. Lange hielt ich das ohne Abspritzen nicht mehr durch,
ich begann, sie langsamer zu stoßen. Wie toll wichste sie sich selbst die
Muschel.
"Das bringt dich schnell auf Hundert, nicht?", grinste sie.
"Ja, mir geht gleich einer ab!", sagte ich, und im gleichen Moment warf sie
ihren Kopf herum.
"Ich will es schlucken, spritz mir ins Maul!"
Ich zog ihr meinen Prügel aus ihrem Arschloch, hielt ihn in meiner Faust. Sie
drehte sich um und schnappte sich ihn sofort, schob ihn in ihren Mund und gab
mir harte Wichsstriche. Maria massierte mir die Eier, und als ich so weit
war, öffnete sie ihren kleinen Schmollmund weit, wartete auf den Geschmack
meines Samens auf ihrer Zunge, und den bekam sie. Ich spritzte ihr fast alles
in ihren Mund, es lief ihr übers Kinn, selbst in von den Haaren tropfte ihr
mein Saft herunter. Aber sie wichste meinen Pimmel so lange weiter, bis er
merklich schlaff wurde.
                   
                   
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