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Der beste Freund


    

Es war an einem Morgen in der Schule. Sie hatte Unterricht mit ihrem besten Freund. Beide hatten gute Laune und sprachen mal wieder über Sex. Obwohl sie nicht zusammen waren war es eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen sich gegenseitig anzuheizen und miteinander „zu spielen“. Auch an diesem Morgen redeten sie wieder über Fantasien und ärgerten sich. Als sie einen Text lesen sollten schmiegten sie sich nah aneinander. Er streichelte mit der Hand ihren Arm und wanderte langsam zu ihrer Brust, sanft streichelte er sie durch ihr dünnes Top. Seine Finger bewegten sich immer weiter in die Mitte bis er schließlich an ihren Brustwarzen, die schon etwas hervorstachen, angelangte. Er streifte darüber, spielte etwas mit ihnen und zupfte leicht daran. Beide versuchten ihren Atem ruhig zu halten damit die Andern um sie herum nichts mitbekamen. Als sie ihre Blicke trafen wussten sie, dass sie das Gleiche dachten...

Endlich war die Stunde vorbei. Sie sagte ihm, er solle kurz sitzen bleiben und ging zur Lehrerin. Kurze Zeit später waren alle verschwunden - nur sie stand noch vor ihm und hielt einen Schlüssel in der Hand. Langsam bewegte sie ihren eleganten Körper zur Tür, steckte den Schlüssel ins Schlüsselloch und drehte ihn langsam um. Er begriff was sie vorhatte und ging zu ihr. Sie stand noch immer mit dem Gesicht zur Tür und dem Rücken zu ihm. Er stellte sich hinter sie und legte sanft seine Arme um ihre Hüften, sie ließ sich leicht zurückfallen, legte ihren Kopf an seine Schulter und schloss die Augen.
Er fuhr sanft mit den Händen über ihren süßen Bauch bis zu Ansatz ihrer Brüste, dann begann er noch dazu ihren Nacken und die Schultern mit zärtlichen Küssen zu bedecken. Sie verlor sich in seinen wundervollen Berührungen. Mit seinen Händen fuhr er die Rundungen ihrer zarten Brüste nach und begann sie leicht zu kneten, ganz vorsichtig drückte er ihre Brustwarzen, die sich weiter aufstellten bis er sie zwischen zwei Finger nehmen konnte und etwas hin und her drehte. Er merkte wie ihr Atem schwerer wurde und auch seiner war nicht mehr ganz ruhig. Dann spürte er wie eine Hand sich sanft zwischen seine Schenkel schob und nach oben glitt. An seinem schon etwas eingeengten Penis angekommen streichelte sie mit etwas Druck über seine Hose. Nun war auch sein Atem schwer.
Mit einer Hand löste er die Schlaufe mit der ihr Top um den Hals gebunden war. Wieder küsste er ihren Nacken und die Schultern so verführerisch, dass sie sich umdrehte um ihn zu küssen, wobei ihr Top sanft über ihren Körper zu Boden fiel. Sie küsste seinen Hals, die eine Hand immer noch an der Hose und fuhr mit ihren Lippen und der Zungenspitze Linien an seinem Hals entlang. Ihre Hände fingen an den Gürtel seiner Hose zu öffnen, den Knopf zu lösen und den Reisverschluss nach unten zu ziehen, zart streifte sie ihm die Hose herunter und befreite so wenigstens etwas sein mittlerweile recht steifes Glied. Nun küsste sie sich ihren Weg von seinem Hals zum Ohr hin, denn sie wusste, wie unendlich empfindlich er dort war. Sie knabbert zaghaft und verführerisch an seinem Ohrläppchen und umspielte es mit ihren heißen Lippen wobei sie sanft warmen Atem in sein Ohr blies.
Dann flüsterte sie ihn kaum hörbar ins Ohr: „Verwöhn mich, bitte!“
Ihr heißer Atem in seinem Ohr und diese Worte ließen es ihm kalt und warm den Rücken runterlaufen. Er hob sie hoch, nahm sie in die Arme und trug sie zu den Tischen, wo er ihr den Rock nach unten streifte. Nun lag sie vor ihm - nur noch mit einem knappen String bekleidet, in dem sie einfach unwiderstehlich aussah. Sie zog ihm langsam sein T-Shirt über den Kopf und warf es in die Ecke. Sie küsste seinen Hals und ging weiter nach unten, sein kräftiger Oberkörper machte sie ungemein an und sie spielt mit ihrer Zunge an seiner Brust, kniff ihm leicht mit den Zähnen in die Brustwarzen. Ihre Hand war an seinem Bauchnabel und schob sich nun langsam unter den Bund seiner Shorts. Vorsichtig schob sie ihre Hand weiter, sie wollte ihm überall berühren und auch von ihm überall berührt werden und ihn fühlen. Aber er wollte sie verwöhnen und drückte sie sanft aber bestimmt zurück, bis sie auf dem Rücken vor ihm lag und ihn mit ihren braun-grünen erwartungsvollen Augen anschaute. Er beugte sie über sie und küsste wieder ihren Hals und ihre Schultern, langsam wanderte sein Mund ein Stück nach unten, an ihren Brüste begann er seine Zunge einzusetzen und mit ihr ihre Knospen zu liebkosen und etwas an ihnen zu saugen. Sie atmete immer schwerer und unruhiger und als sie spürte wie seine Hand langsam zu ihrem String wanderte wurde sie noch erregter.
Während er mit seinem Mund weiterhin ihre Brüste massierte streichelte er mit einer Hand leicht und zart über die Innenseite ihrer Oberschenkel und näherte sich wieder dem String. Seine Hand streifte nur kurz ihre Klitoris, aber er merkte wie sie vor Erregung und Spannung zitterte. Vorsichtig schob er seine Hand nun unter ihr Höschen und streichelte langsam über ihre Schamlippen. Einen Finger schob er zwischen sie, drang aber noch nicht mit ihm ein, sonder erkundete erst ihre feuchte Scheide ein wenig. Dann zog er ihr langsam das letzte Stück Stoff aus. Sein Mund löste sich von ihren Brüsten und ging über den Bauchnabel zu der Stelle, wo seine Hand lag. Als er seine Zunge ansetzte und zart über ihre Spalte leckte stieß sie einen leichten Seufzer aus. Er küsste ihre Oberschenkel und kam


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 wieder zu ihren Schamlippen zurück, langsam begann er ihr über die feuchten Lippen zu lecken. Er spürte wie sehr sie darauf gewartet hatte und zog sie mit zwei Fingern auseinander, seine Zunge wanderte über ihre ganze Scheide, hin und her,- er machte sie total verrückt. Nachdem er einige Male mit seiner Zunge hin und her gewandert war bohrte er sie sanft in sie hinein, erst nur ein kleines Stück und zog sie wieder hinaus, dann ein zweites Mal, diesmal etwas tiefer. In ihr bewegte er seine Zungenspitze etwas, und schob seine Finger zu ihrer Klitoris. Mit leichtem Druck presste er einen Finger darauf und bewegte ihn etwas auf und ab. Sie spürte jede seiner Bewegungen, das Zusammenspiel von seiner Zunge und seiner Hand war zerreißend schön. Noch einmal zog er seine Zunge aus ihr raus und unterbrach für ein-zwei Sekunden die Bewegung seiner Hand.
Dann führte er die Zunge nocheinmal sanft in sie hinein und presste seinen Finger etwas fester auf ihre so empfindliche Klitoris. Sie hielt sich an Tisch fest und stöhnte auf, er spürte wie sich ihre Muskeln zusammenzogen und wieder lösten, seine Lippen spitzen sich und er liebkoste ihre Scheide noch mit ein paar Küssen. Langsam zog er sich seine Hose aus und beugte sich über sie. Kurz küsste er ihre Brüste und saugte leicht ein ihren Nippeln. Dann wanderte er ihren Hals hoch und sie versanken in einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Ihre Zungen spielten miteinander, tanzten umeinander herum und massierten sich zart gegenseitig.
Ihre Hände wanderten über seinen Rücken, streichelten sanft über seine Seiten. Eine Hand ließ sie auf seinem Rücken und die andere wanderte weiter über seinen Hintern und die Beine entlang, sie fuhren von der Hinterseite seiner Oberschenkel zur Innenseite und bewegten sich langsam nach oben. Bis zu seinem erregten Glied. Sie umschloss es mit ihrer warmen Hand und bewegte sie auf und ab, sanft strich sie über seine Eichel und wieder zurück. Die Hand, die auf seinem Rücken ruhte drückte ihn sanft aber bestimmend zu ihr hinab und erregt hob sie ihm ihr Becken entgegen. Sie ließ sein bestes Stück an ihren warmen Schenkeln entlanggleiten und schob ihm ihre Scheide entgegen. Mit der Hand führte sie seinen Penis an ihren Schamlippen entlang, über ihre Klitoris und wieder ganz langsam zurück.
Dann nahm sie zwei Finger, schob ihre Lippen auseinander und führte seinen Schwanz in sich ein. Nach und nach, immer tiefer drang er nun in sie ein, wieder ein kleines Stück zuerst, beim nächsten Mal ein weiters Stück mehr, bis er ganz von ihrer Scheide verschlungen wurde. Ganz langsam bewegte er sich auf und ab und sie schob ihm ebenso langsam ihr Becken entgegen und zog es wieder zurück. Nach einer Weile wurden seine Stöße fester, aber nicht schneller, sie hatten ein langsames ruhiges Tempo. Er stieß fester in sie, drang ganz in sie ein, immer wieder presste er sich feste auf sie. Er spürte, wie ihre feuchte Scheide ihn ganz in sich verschlang und ihre Muskeln seinen Schwanz umschlossen Er hörte ihr lautes Stöhnen und sein Atem wurde immer schneller, er spürte wie warm sie war und wie weich sich ihre Haut anfühlte. Sie hatte mit ihrer Hand einen Weg zwischen seine Beine gefunden und fing nun an ihm langsam aber feste mit ihren Fingern die Hoden zu massieren. Er wollte noch nicht kommen, aber sie hatte ihn so geil gemacht, dass er es einfach nicht mehr aushielt. Sie spürte wie er sich in sie ergoss, wie sein Körper zuckte und sich sein Penis zusammenzog. Sie warf den Kopf zurück, bäumte sich auf und schob ihm ihr Becken noch einmal heftig entgegen. Er merkte wie das Blut in ihr pulsierte und wie sich ihre Scheide zusammenzog und wieder löste.
Erschöpft und glücklich ließ er sich in ihre Arme fallen. Sie streichelte ihm durch die Haare, sah im tief in die Augen und hauchte: „Danke!“
Dann versanken die beiden in einen langen sinnlichen Kuss ohne zu bemerken, dass sie sich immer noch in dem abgeschlossenen Raum in der Schule befanden...

 
                   
                   
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