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Verbotener Sex


    

Martina ist die Freundin von meinem Freund. Eigentlich sind die Freundinnen von meinen Freunden tabu. Eigentlich.
Es war an einem kaltem Mai Tag. Sie saß vor dem Haus, und wartete auf ihren Freund. Ich hatte eigentlich nur den Müll runterbringen wollen, habe mich dann aber doch mit ihr eine Zeitlang recht gut unterhalten. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, da es noch dauern konnte, bis ihr Freund nach Hause kam. Ich sollte dazu sagen, dass er im selben Haus wohnt wie ich.

Während wir uns so unterhielten, habe ich sie mir mal etwas näher angeschaut. Sie war nicht sehr groß, hatte aber eine gute Figur. Recht ansehnliche Brüste, einen süßen Po und schlanke Beine. So wie ich eigentlich Frauen recht gerne mag. Sie merkte wohl, dass ich sie musterte, sagte aber nichts mehr, da in dem Moment ihr Freund auf den Hof fuhr, und sie sich dann verabschiedete, und ich auch meine Wohnung weiter aufräumen ging.

Seitdem sind wieder ein bis zwei Wochen vergangen, als wir uns wieder trafen.

Sie saß wieder unten vor dem Haus auf einer Bank, und wartete auf ihren Freund, der jeden Augenblick von der Arbeit kommen sollte. Sie kam gerade vom Reiten, und hatte ihre Reitstiefel und eine enge Hose an. Ihre schulterlangen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.

Ich kam auch gerade von der Arbeit, grüßte sie, als ihr Handy klingelte, und ihr Freund dran war, um zu sagen, dass er heute länger machen müsste. Sie sollte nicht mehr auf ihn warten. Sie wollte dann nach Hause fahren, als ich sie noch auf einen Drink einlud. Sie sagte zu.

Also gingen wir in meine Wohnung, um etwas zu trinken. Ich ließ dabei durchblicken, dass ich von ihr gar nicht so abgeneigt wäre. Leider sagte sie gar nichts zu dem Thema, sondern wechselte immer das Thema.

Nach einer halben Stunde sagte sie dann, dass sie jetzt nach Hause müsste, und verabschiedete sich.

Toll, dachte ich. Jetzt hast du dich voll zum Blödmann gemacht. Ich räumte die Gläser in die Geschirrspülmaschine und ging duschen.

Wieder verging einige Zeit, bis wir uns wiedersahen. Ich kam gerade aus der Dusche, und trocknete mich ab, als es an der Tür klingelte. Ich zog mir schnell eine kurze Hose an, und schlüpfte in ein T-Shirt. So öffnete ich die Tür.

Zu meiner Überraschung stand Martina vor der Tür. In einem kurzen schwarzen Kleid. Sie trug schwarze Nylonstrümpfe, und ihre Füße steckten in schwarzen Schuhen mit Absätzen. Sie sah umwerfend gut aus.

Verlegen bat ich sie doch einzutreten. Ich fragte sie, was sie denn hier machen würde. Ihr Freund wäre doch nach München gefahren, um seinen Bruder zu besuchen. Noch dazu in solch einer Aufmachung.

Sie sagte, dass ihr langweilig gewesen wär, und sie noch eine Begleitung suche, um in die Disco im nächsten Ort zu fahren. Da hätte sie an mich gedacht, und deswegen wär sie hier.

Ich überlegte und sagte dann zu. Ich müsse mich aber noch rasieren, und umziehen sagte ich zu ihr, und verschwand im Bad. Ich zog mir das T-Shirt aus, und verteilte den Rasierschaum auf meinen Wangen, als plötzlich die Tür aufging, und sie im Raum stand.

Ihr würde es zu lange dauern, und deshalb wollte sie mal nachschauen, wie weit ich schon wäre. Dabei stellte sie sich hinter mich, und ihre Hände wanderten über meinen Oberkörper. Ich protestierte, doch ihre linke Hand hielt mir den Mund zu. Dann drehte ich mich zu ihr um, und wollte sie fragen, was in sie gefahren wäre, schließlich hätte sie ja einen Freund, der dann auch noch mein Freund wäre. Sie legte nur ihren Finger auf meine Lippen, griff nach einem Handtuch, und wischte mir den Schaum ab.

Sie warf das Handtuch in die Ecke, und kam ganz nah an mich ran, stellte sich auf Zehenspitzen, und küsste mich. Erst wollte ich sie wegschieben, aber ihr Kuss war so zärtlich, dass ich ihn einfach erwiderte.

Dann wurden ihre Küsse fordernder, und auch ich warf jetzt alle Bedenken über Bord. Wir küssten uns wild, und ich schob die Träger von ihrem Kleid über die Schultern, so dass es langsam zu Boden fiel. Sie stand nun vor mir, nur noch mit einem schwarzen Slip, den Nylonstrümpfen und den Schuhen.

Ich drehte sie, so dass sie mit dem Rücken zu mir stand und streichelte sachte von hinten ihre Brüste. Sie drückte ihren Körper gegen meinen, ich küsste ihr die Ohrläppchen, knabberte daran, was ihr sehr zu gefallen schien.

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Sie drehte sich plötzlich um, und zog mich hinter ihr her in die Küche. Dort setze sich auf den Küchentisch, und zog mich an sich, und küsste mich wieder. Unsere Zungen waren eng umschlungen. Ich löste mich, trat einen Schritt zurück, um sie anzuschauen.

Sie sah wirklich gut aus. Ihre Brüste waren genau richtig groß, und wohl geformt. Ihre Nippel standen steif nach oben. Ich ging wieder zu ihr und küsste ihren Hals, drückte sie dann so nach hinten, dass sie auf dem Rücken lag, und ihre Beine hinunter hingen.

Dann wanderte ich langsam tiefer. Liebkoste sanft ihre Brüste, und wanderte dann Richtung Bauchnabel. Dort angekommen, hielt ich erst mal an, und küsste sie, doch ihre Hände ergriffen meinen Kopf, und schoben ihn tiefer. Sie stöhnte, dass ich sie lecken sollte. Sie könnte es kaum noch aushalten.

Ich zog ihr also den Slip aus, und war erstaunt, denn ich hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit einer rasierten Möse. Ich zog sie so an die Kante vom Tisch heran, dass ihre Pflaume an der Kante lag. Dann kniete ich mich nieder, und fing an, sie zu lecken. Erst zärtlich, aber das wollte sie nicht. Sie schrie mich an, ich solle sie richtig lecken.

Ich schob ihr meine Zunge tief in die Muschi und fing an, den Kopf vor und zurück zu bewegen. Ich fickte sie richtig mit der Zunge. Ihr gefiel das, denn ihre Hände zerzausten mein Haar, und ihr Stöhnen wurde auch immer lauter.

Plötzlich wurde sie still, und ihr ganzer Körper erbebte. Ich machte unbeirrt weiter. Als der Orgasmus abgeklungen war, stieß ich noch immer meine Zunge in sie hinein. Ihre Hände hielten meinen Kopf fest, und sie zog mich wieder nach oben, um sie zu küssen. Ich küsste sie, und sie leckte mir gierig ihren eigenen Saft von den Lippen, und der Zunge.

Jetzt dachte ich, das wär's gewesen. Sie hatte ihren Spaß, würde gleich verschwinden, und ich müsste mir wieder einen runterholen, als sie sich aufsetzte, vom Küchentisch glitt, und sich vor mir kniete. Ihr Hände packten meinen Po, und sie küsste meinen harten Schwanz durch die Hose. Jetzt war ich es, der ihr das Haar zerwühlte.

Sie zog meine Hose hinunter, und mein befreiter Schwanz sprang ihr entgegen. Sie leckte langsam von oben bis unten dran lang, und nahm ihn dann in den Mund. Ihre Zunge umspielte meine Eichel, während ihre linke Hand meine Eier massierte, und ihre rechte meinen Po knetete. Sie war richtig gut. Mir gefiel das, und sie machte weiter.

Plötzlich fühlte ich einen Zeigefinger an meinem Anus. Erst wollte ich noch protestieren, da hatte sie ihn schon halb reingesteckt. Das Gefühl war so geil, dass ich fast auf der Stelle gekommen wäre. Aber das wollte ich nicht. Ich wollte sie noch so richtig schön durchbumsen.

Also zog ich sie wieder nach oben. Sie ließ nur widerwillig meinen Schwanz frei. Wir küssten uns, und diesmal war ich es, der seinen Geschmack von ihren Lippen leckte. Ich legte sie wieder auf den Tisch. Ihre Möse direkt an der Kante, und drang mit einem Stoß ganz in sie hinein. Das war nicht weiter schwer, denn sie hatte ja genug Säfte produziert. Ich fing an, sie wild zu nehmen. Ihre Brüste wippten auf und ab, und sie verschränkte ihre Füße hinter meinem Po, und das Nylon rieb auf meinem Arsch.

Das Gefühl machte mich noch geiler, und ich stieß sie noch heftiger. Sie hatte die Augen geschlossen, und warf ihren Kopf immer von einer auf die andere Seite. Ich merkte, dass ich es auch nicht mehr lange zurück halten konnte, und stieß sie noch fester.

Jetzt war es soweit. Ich verkrampfte, und stieß noch einmal ganz tief in sie hinein, um mich zu entladen. Sie kam im gleichen Augenblick, und zuckte unter mir. Ich entlud alles in ihr, und küsste sie dann. So blieben wir noch eine Weile liegen. Mein Schwanz schrumpfte, und glitt aus ihr hinaus.

Mein ganzes Sperma lief aus ihr hinaus, und tropfte auf den Küchenboden, aber das war im Moment völlig egal. Sie stand auf, und kniete sich dann vor mich, und leckte meinen Schwanz wieder sauber. Sie leistete ganze Arbeit, und wenn ich nicht zu erschöpft gewesen wäre, hätte ich sie bestimmt noch ein zweites Mal gebumst. Leider konnte ich nicht mehr.

Ich zog sie hoch, und sie begann sich wieder anzuziehen. Auch ich zog meine Hose wieder an.

In die Disco sind wir dann nicht mehr gegangen, aber wir wussten, als sie ging, dass dieses Erlebnis nicht das letzte dieser Art gewesen ist.
 
                   
                   
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