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Ich werde wach, da ich
höre, wie jemand den Raum betritt. Ich weiß nicht, wer es ist, dennoch
rühre ich mich nicht sondern verharre in meiner Bauchlage, das Gesicht im
Kopfkissen vergraben. Gespannt lausche ich den Geräuschen. Ein Rascheln,
wie man es hört wenn sich jemand aus seiner Kleidung schält, ein dezentes
klappern und klimpern. Ich spüre, dass sich jemand auf mein Bett setzt und
sich über mich beugt. Ich bewege mich nicht. Ich habe Mühe, lautlos zu
Atmen. Wer auch immer dort ist der soll nicht merken dass ich gar nicht
schlafe. Er beschäftigt sich mit meinen Bettpfosten, ich kann mir denken
was mich erwartet. Noch immer halte ich meine Augen geschlossen, während
ich einen warmen, liebevollen aber bestimmten Griff an meinem linken
Handgelenk spüre. Ich wehre mich nicht, sondern laß es geschehen. Ob es
wirklich darum geht woran ich denke?
Meine Hand wird behutsam ich Richtung Kopfende geführt und mit etwas
Kaltem dort befestigt. Es handelt sich offensichtlich - oder sollte ich
sagen: spürbar?! um Handschellen, die mich einseitig ans Bett fesseln. Ehe
ich irgendwas tun kann, erleidet meine rechte Hand das gleiche Schicksal.
Ich mache Anstalten mich zu wehren, werde durch ein leises zischen
unterbrochen: "Schsch... Laß es geschehen. Halte Deine Augen geschlossen
und genieße." Ich folge der Anweisung der sanften Männerstimme. Ein leises
Schnurren gleitet über meine Lippen als ich die warmen Hände an meinen
Schultern spüre. Ich werde zunächst sanft im Schulterbereich massiert,
dann festigt der Griff sich nach und nach. Ich spüre eine wohlige Wärme in
in mir aufsteigen. Dann gleiten die großen Hände links und rechts über
meine Flanken bis an die etwas vorstehenden Beckenknochen. Von dort aus
langsam wieder nach oben und ein wenig unter mich, so dass sie meine
Brüste massieren können. Es fühlt sich unglaublich schön an wie meine
Brustwarzen sich unter dem festen Griff verhärten. Ich habe Mühe, nicht
laut aufzustöhnen.
Eine Gänsehaut bedeckt meinen Körper, als ich seinen heißen Atem an meinem
Ohr fühlen kann. Feucht Lippen bedecken meinen Hals mit Küssen. Dann
arbeitet sich seine Zunge vor in Richtung Ohr während seine linke Hand
meinen gesamten Rücken leicht kratzt. Ich lasse meine Hüften leicht
kreisen, um ihm verstehen zu geben, dass er sich mit meinem Hintern
beschäftigen soll. Tatsächlich! Die Küsse hören schlagartig auf und beide
Hände massieren fast schon ein wenig grob meinen Po. Plötlich spüre ich
seine Zunge an meinem Steiß. Langsam bewegt sie sich durch meine Pofalte,
während seine Hände meine Backen spreizen, und berührt mich an meiner
empfindlichsten Stelle. Ich stöhne kurz auf und zerre an den Handschellen,
da ich nun doch etwas nervös werde. Ich versuche etwas zu sagen, aber er
kommt mir zuvor: "Gefällt dir das?" "Ja" antworte ich mit zittriger
Stimme. "Gefällt es dir oder macht es dich richtig schart?" "Finds
heraus."
Meine Stimme ist ruhiger geworden, ich warte gespannt, was passiert. Seine
rechte Hand bohrt sich unter meiner Hüfte durch und berührt vorsichtig
meine Leisten bis zur Schamhaargrenze. Ich hebe meinen Arsch an, weil ich
kaum erwarten kann, dass seine Finger zwischen meine Lippen gleiten und
meine feucht Erregung ertasten. Jetzt ist es soweit. Er tastet nicht nur
sondern dringt mit zwei Fingern tief in mich ein während der Rest seines
Körpers sich von Hinten zwischen meine Beine schiebt und mein Becken flach
über der Matratze hält. Ich bin so vollkommen machtlos, muß alles
geschehen lassen. Seine Hand wandert nun wieder nach hinten, Laute der
Enttäuschung gleiten über meine Lippen als ich ihn nicht mehr in mir
spüre. "Wart´s ab, es kommt noch besser" flüstert er mir zu, un seine
Hände fordern mich auf die Knie unter meinen Körper zu ziehen. Ich folge
dieser Aufforderung, ihm meinen Arsch entgegen zu strecken.
Blitzschnell dreht er sich um und schiebt sein Gesicht genau unter mich.
Er spreizt mit den Fingern vorsichtig meine Lippen bevor seine flache
Zunge fordernd über mein feuchtest Lustzentrum gleitet. Dann steckt er
seine nasse Zunge in mich um sie gleich wieder herauszuziehen. Nachdem er
das einige Male wiederholt hat, bearbeitet er mit seiner Zungenspitze
meine Klitoris während er mich von hinten in sämtliche meiner
Körperöffnungen fingert. An seinen Bewegungen kann ich merken, wie seine
Erregung sich ausbreitet. Es macht ihn total geil mich zur vollkommenen
Extase zu lecken . Oder doch nicht? Plötzlich spüre ich gar nichts mehr.
Wo ist er? Was denkt er sich dabei? Mich einfach zappeln lassen!
Dann ergreifen seine warmen Hände meine Brüste, zunächst sind es sanfte,
zärtliche Berührungen, dann festigt sich sein Griff. Er massiert sie
fordernd und spielt mit meinen Brustwarzen. Gleichzeitig preßt er sein
Becken gegen meinen Hintern. Ich fühle seine Erektion und wünsche mir
nichts sehnlicher, als sie endlich tief in mir zu spüren. Die Minuten bis
zum entscheidenen Moment kommen mir wie eine Ewigkeit vor. Ich werde fast
wahnsinnig vor Erregung. Dann fühle ich ich ihn endlich in mich gleiten.
Zunächst mit langsamen, sanften Bewegungen, dann zieht er sich kurz zurück
um auf einmal feste zu zuzustoßen und einen Moment lang tier in mir zu
verharren. Er nimmt mich wieder; und wieder. Seine Stöße werden immer
heftiger während er schwer atmend immer noch meine Brüste massiert. Ich
kann die Laute meiner Lust nicht mehr unterdrücken, bei jedem Stoß stöhne
ich auf. Mich zu hören macht ihn immer geiler. Ich fühle ihn immer tiefer
in mir, dass es schon fast schmerzt.
Er schreit kurz auf und ich fühle wie er in mir kommt. Jetzt kann auch ich
mich nicht mehr zurück halten. Heftige Zuckungen durchfahren meinen
Körper. Ich bekomme eine Gänsehaut und stelle fest: Das war der geilste
Sex, den ich je hatte. Er schmiegt sich noch einmal mit seinem heißen,
verschwitzten Körper an mich während er die Handschellen löst. Ich liege
auf dem Bauch und mache keine Anstalten mich umzudrehen, obwohl ich es
jetzt könnte. Ich bin einfach nur fix und fertig, kann mich kaum bewegen.
Als ich wieder zu mir komme und zur Tür schaue sehe ich noch gerade wie
diese geschlossen wird. Ein kleiner Zettel steckt zwischen meine Zehen.
Auf ihm steht eine Telefonnummer und die Worte: "Wenn du Lust hast..."
merkwürdige Art sich zu verabschieden.
Lust werde ich bestimmt schon bald wieder bekommen wenn ich an diese Nacht
zurückdenke. Ich kuschle mich in meine Decken und schlafe zufrieden
lächelnd ein.
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