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Samstag: Ich schaute aus dem Fenster meines Appartements und sah, wie der Regen im Schein der Straßenlaterne auf den glänzenden Asphalt der Straße niederprasselte. Was für ein Scheißwetter, dachte ich und rieb meine Augen, die noch immer nicht ganz auf waren, von den dreizehn Stunden Schlaf, die ich gerade absolviert hatte. Gestern hatte ich einen Fall gelöst und das musste ausgiebig begossen werden. Also war ich erst in den Morgenstunden mit hoch-mal-breiten Kopf auf die Couch gekippt. Doch jetzt war ich wieder ganz klar. Ich ging also in meine kleine Kochnische, setzte einen Kaffee auf und verschwand in die Dusche. Erst als ich mich entkleidet hatte, bemerkte ich den Geruch, der von meinem Körper hochstieg. Lasst es mich so formulieren: Man nehme ein schweißnasses Hemd, ziehe es durch eine Klärgrube, eine Prise Schießpulver drüber und einmal draufpinkeln, fertig. Das musste erst mal runter. Es war ja auch eine ziemlich lange Zeit bevor ich in die Waagerechte fiel. Trotz alledem musste ich aber mein Prachtstück bewundern. Da hing es, knappe zwanzig Zentimeter lang, im ausgefahrenen Zustand natürlich, mit einem beträchtlichen Umfang. Es ist mein ganzer Stolz. Nun war der Gestank nicht mehr zu ertragen. Ich duschte ausgiebig und rubbelte jeden Zentimeter meines Körpers ab. Dabei schossen mir einige Gedanken durch den Kopf. Vage konnte ich mich erinnern, dass ich letzte Nacht in meinen Dusselkopf jemanden kennen gelernt, ja sogar gevögelt hatte. Ich strengte mich beim Nachdenken an. Doch es blieb nur die Silhouette einer Frau. Ich konnte aber schemenhaft das Auf- und Abwippen dieser Person nahe vor mir erkennen. Nun ja, dann hatte ich eben Spaß gehabt ohne meines vollen Wissens. Ich kam wieder zu mir und entdeckte, dass irgendjemand es wahrscheinlich besser gewusst hat. Vor mir ragte mein Prachtstück. Ich drehte das Wasser ab und stieg aus der Wanne, wobei mein Ständer von einem Schenkel zum anderen klatschte. Während ich mich abtrocknete, gingen mir diese Gedanken abermals durch den Kopf, wurden aber vom Kaffeegeruch verdrängt. Den Bademantel übergezogen, ging ich in die Kochnische um mir eine Tasse einzugießen. Ich lehnte mich gegen einen Pfeiler und schlurfte gedankenversunken an meiner Tasse. Als das Telefon plötzlich klingelte, durchfuhr mir so ein Schrecken, dass ich dabei einen Stoß heißen Kaffee auf meine nackten Füße vergoss. Aua, die Tasse abgestellt, hüpfte ich zum Telefon und nahm ab. »Hallo«, hechelte ich in die Sprechmuschel. »Können wir das wiederholen, aber diesmal bei vollem Bewusstsein?«, hauchte eine weibliche Stimme, die mehr als verführerisch klang. »Die Stimme klingt ja echt cool, doch mit wem habe ich die Ehre?«, antwortete ich. »Na, du weißt ja wirklich nichts mehr.«, sagte sie mit ein wenig Enttäuschung im Ton. »Gestern Abend, bei Freddy, Du hast es mir auf dem Damenklo besorgt. Sämtliche Sinne hast du mir geraubt.« (Bei Freddy, das ist meine Stammkneipe) »Bei Freddy, ach ja, jetzt fällt's mir wieder ein, aber du hast sicherlich auch einen Namen, oder?« Es raschelte kurz in der Leitung, dann sprach sie weiter. »Jaah, ich heiße Mary-Jane und dein Name ist Ed, wenn ich mich nicht täusche. Du hast mir deine Nummer gegeben.« »Dann wird das wohl auch richtig sein, außer dass ich zu Freddy gegangen bin, kann ich mich, so leid es mir auch tut, an fast nichts mehr erinnern.«, sagte ich und achtete ganz genau darauf, was sich am anderen Ende tat. Es raschelte und dann war sie wieder, diesmal ein wenig außer Atem zu hören. »Macht nichts.«, sagte sie, »Ich bin ganz in deiner Nähe und möchte bei dir vorbeikommen, denn hier draußen ist es bei dem Wetter sehr ungemütlich. Ich möchte wieder Bekanntschaft mit deinem Monster machen und mir nicht immer einen reiben müssen, jedes Mal wenn ich an ihn denke.«, hechelte sie. Aha, daher dieses Rascheln, dachte ich. »Nun gut, wenn du gerne vorbeikommen willst, dann tue dir keinen Zwang an.«, erwiderte ich. »Ich stehe hier aber im Bademantel.« »...das macht nichts.«, KLACK, »Hallo, Haalloo!« rief ich. Mann, hat die es aber eilig, dachte ich. Woher weiß sie wo ich wohne? Vielleicht habe ich es ihr in meinem Suffkopf verraten. Na gut. Ich nahm noch einen Schluck Kaffee, der sich mittlerweile schon abgekühlt hatte, und wollte gerade ins Schlafzimmer gehen, um mir was anzuziehen. Irgendwie kam mir das sehr gelegen. Ich war frisch geduscht und hellwach. Ich hatte gerade die Türklinke zum Schlafzimmer in der Hand, da klopfte es an der Haustür. Nanu, jetzt schon, das ging aber schnell. »Wer ist da?« rufe ich. »Mary-Jane. Mach doch endlich auf!« Ich ging zur Tür und öffnete sie. Bevor ich 'Moment mal' sagen konnte, saß ich schon auf meinem armlosen Sessel und sie, Mary-Jane, auf mir. Ich hörte nur noch, wie die Haustür ins Schloss fiel. Jetzt heißt es Ruhe bewahren, dachte ich und betrachtete sie flüchtig. Sie war ja mächtig dick, brachte mit Garantie neunzig Kilo auf die Waage. Ich glaube, meine Augen waren in diesem Moment so groß wie Untertassen. »Sag jetzt bitte nichts.«, bettelte sie. ![]() Ich saß mit offenen Mund da. Nun ging es erst richtig los. Da ich nur, und nur, meinen Bademantel anhatte, war das Monster schnell gefunden, und auch gleich verschwunden, nämlich in ihrem Mund. Ich war wie versteinert. Bis zum Ansatz hatte sie ihn verschlungen. So tief hatte es noch keine Frau geschafft, das 'Monster' in ihren Kopf zu schieben. Was für ein supergeiles Gefühl. Das kannte ich ja noch gar nicht. Zwanzig Zentimeter hoch und zwanzig Zentimeter wieder runter und mein Kopf ging immer erstaunt mit. Sie machte es so unsagbar gut, dass mein Unterleib schon zu kribbeln anfing. Jetzt nahm sie eine Hand zu Hilfe. Immer, wenn sie hochfuhr, kam sie mit der Hand nach. Sie ließ einfach nichts aus. Mein Prachtstück drohte zu platzen, so prall war er. Es tat schon richtig weh. Ich griff ihr in den braunen Schopf und massierte dabei ihre Kopfhaut. Sie stöhnte leise, ließ aber nicht ab vom Monster. Immer wieder schob sie meinen Prügel bis zum Ansatz in ihren Schlund. Jetzt war ich schon mittlerweile so geil, dass ich ihr unbedingt an die Muschi wollte, doch da kam ich nicht hin. Sie kniete vor mir auf dem Boden und meine Arme waren leider ein bisschen zu kurz. Doch dieser Gedanke ging unter wie Atlantis, denn ich drohte zu explodieren. Sie schien dieses zu bemerken und legte noch einen drauf. Jedes Mal, wenn sie hochfuhr, ging es mit der Zunge zwei- bis dreimal um die Eichel. Himmel, das hält doch keiner aus. Mein Unterleib fing an zu beben. Ich kam so gewaltig, dass ich ihr fast ein Büschel Haare ausgerissen hätte. Ich spritzte und spritzte, dreimal, viermal und sie saugte und saugte, als hätte sie eine Nuckelflasche. Es flimmerte vor meinen Augen. Mein Kopf war leer. Ich ließ die Arme schlaff zur Seite fallen. Sie aber wichste weiter, die ganze Zeit, bis er wieder seine volle Größe hatte. Ich saß immer noch wie ein Sandsack in meinem Sessel und merkte nicht, wie sie über mich stieg. Aus Nebelschwaden wie nach einem Vulkanausbruch sah ich ihre Muschi zwischen den dicken Schenkeln, die sie in diesen Moment spreizte. Mit einer Hand spaltete sie die Schamlippen und mit der anderen zirkelte sie das Monster in ihre Spalte. Sie hatte während der ganzen Prozedur nicht ein einziges Wort gesprochen, doch jetzt war sie in ihrem Element. »Komm schon, rein mit dir, du süßes Monster, ja tiefer, noch tiefer.« Er war weg, ganz weg. Sie hatte ihn mit Haut und Haaren verspeist. Doch obwohl sie so dick war, mein Prachtstück passte genau, ja sie war sogar etwas enger. »Nun reite ich dich zum Teufel.«, sagte sie heiser und fing an zu ficken was das Zeug hielt. Alles an ihr schwabbelte. Ich musste unauffällig wegschauen, so konnte ich das Gefühl genießen. Sie verstand ihr Handwerk blendend. Erst zog sie ihn fast ganz raus, dann schob sie ihn wieder bis zum Anschlag wieder rein. Ich griff nach ihren Brüsten, die ganz schön groß und fest waren und massierte sie. Ihr Kopf wirbelte umher und sie stöhnte vor Wollust. Hin und wieder gab sie kleine spitze Schreie von sich, doch dabei fickte sie unermüdlich weiter. Ich atmete auch schon ziemlich schwer. Nun war es so weit. Mein Unterteil rumorte. Sie wurde auch schon lauter. Ich kam und sie kam mit mir. Sie schrie, »Oh, das halte ich nicht aus, weiter, weiter, weiteerr, OOHHNNEEIINN.« Ich hatte auch schon wieder drei-, viermal abgeschossen und lag abermals wie ein Sandsack auf dem Sessel und sie war vornüber auf mich gefallen, ihr Kopf neben meinem. Ich weiß nicht, wie lange wir so gesessen haben, als ich ein leises Schluchzen hörte. Ich griff nach ihren Schultern und schob sie ein wenig von mir. Nun sah ich ihr ins Gesicht, was ein hübsches Gesicht war, und bemerkte die Tränen in ihren Augen, die sie jetzt versuchte mit den Handrücken wegzuwischen. »Warum weinst du?«, fragte ich in einem leisen, beschwichtigenden Ton. »Das war das schönste in meinem Leben.«, sagte sie fast schamhaft. »Weißt du, ich habe Probleme mit der Schilddrüse, daher bin ich so korpulent. Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass man es nicht leicht hat, so zu sein. Gestern Abend, als du mich auf der Damentoilette genommen hast, wusste ich, dass du nicht mehr ganz klar warst. Daher habe ich die Gelegenheit genutzt. Das Monsterchen stand allerdings nur einmal richtig und so konnte ich es genießen, doch das hat mir so gut gefallen, dass ich dir deine Telefonnummer und Adresse abluchsen konnte. Ich wollte es unbedingt mal richtig tun.«, sagte sie und umarmte mich ganz zärtlich. »Danke.«, ergänzte sie, als ihr Kopf neben meinem lag. »Du brauchst dich nicht zu bedanken.«, sagte ich leise. »Weißt du, dass das eine der schönsten Nummern war, die ich je erlebt habe? Ich habe nun mal so ein großes Ding und das ist zum Teil auch ein Handikap. Ich kann auch nicht immer voll befriedigt werden. Du aber hast es geschafft, egal wie du aussiehst.« Sie kam hoch und schaute mich an, immer noch Tränen in den Augen. Nun nahm ich meinen Handrücken und wischte sie weg. Dann küssten wir uns heiß und innig. Nachdem sie von meinem schlappen Ständer gestiegen war, gingen wir zur Kochnische, setzten uns an die kleine Theke, tranken Kaffee und unterhielten uns noch eine ganze Weile. Sie wird jetzt von mir MaJa genannt, weil mir Mary-Jane einfach zu lang ist. Ich versprach ihr, dass wir bei Gelegenheit noch mal eine richtig zünftige Nummer schieben würden. Darüber freute sie sich wie ein Kind. Gute Freunde kann man eben nicht genug haben. Ich hatte herausgefunden, das MaJa als Empfangsdame und Mädchen für alles im Hotel Sunshine Palace arbeitete, allerdings erst seit knapp einem Jahr. Ich bin dort einige Male gewesen, doch gesehen hatte ich sie nie. Vielleicht war sie gerade zu den Zeitpunkten nicht hinterm Empfangstresen, oder ich war so in meinen Job vertieft, dass ich sie glatt übersehen hatte. Sie bot mir an, dass, falls ich in irgendeiner Weise Hilfe oder eine Auskunft brauchte, ich ruhig zu ihr kommen konnte. Ich sollte, wenn sie mal nicht am Empfang war, nach dem 'Wirbelwind' fragen. So einiges würde sie dort schon mitbekommen. Ich brachte sie gegen 7.15 Uhr morgens bis zur Straße, wo wir uns verabschiedeten. Sie tippelte los und nach circa 50 Metern winkte sie mir noch mal zu, bevor sie in einer Seitenstraße verschwand. Seit Stunden hatte es schon aufgehört zu regnen und die Luft war klar und rein. Es war schon hell und die Vögel zwitscherten aus voller Kehle. Ich zog die frische Luft noch einmal tief in mich hinein, drehte mich um und ging wieder zum Haus. Kurz vor der Haustür hörte ich ein mir bekanntes Klappern. Jetzt war Vorsicht geboten, denn es war Lukas der Zeitungsjunge auf seinem Fahrrad und er hatte die Gottesgabe, mich zur Zielscheibe für seine Wurfsendungen zu machen. Zu spät. Ich hörte die Fahrradklingel und hatte gerade eine halbe Drehung gemacht, als mich das Tagesblatt in zusammengerolltem Zustand voll an der Schläfe erwischte. Ich taumelte leicht zur Seite. Mit einem 'Good morning, Mister Rackett' fuhr er grinsend davon. Das war schon das sechste Mal, dass er das geschafft hat. Einmal traf er sogar mein Mons... eh Prachtstück. Ich dachte mir würde die Hose auf und zu gehen. Er weiß jedenfalls, was ihm blüht, wenn ich ihn mal erwische. Ich hob die Zeitung auf und ging grimmig ins Haus. Als ich das Blatt aufklappte und feststellen musste, dass es schon Samstag war. Habe ich schon jegliches Zeitgefühl verloren? Ich dachte, es sei erst Freitag und wollte schon ins Büro gehen. Aber Samstags und Sonntags wurde, sofern nichts anlag, Ruhezeit eingelegt. Außerdem hatte Lollo an diesen Tagen frei, wenn ich sie nicht unbedingt brauchte. Was mit dem angebrochenen Tag anfangen? Zuerst brachte ich meine Bude auf Vordermann, dann ging ich duschen. Als ich um 10.45 Uhr fertig angezogen war, kam mir der Gedanke meinen Wagen bei Freddy abzuholen, der schon seid vorgestern dort stand. Also machte ich mich auf den Weg. Es waren drei Blocks bis dahin und mir kam der Gedanke, wie lange ich wohl für diese drei langen Blocks im betrunkenen Zustand gebraucht hatte. Ich war jedenfalls auf meiner Couch aufgewacht. Als ich in den Roosevelt Boulevard einbog, konnte ich von weiten meinen popelgrünen Oldsmobile am Straßenrand sehen, der noch circa 50 Meter von Freddys entfernt stand. Als ich näher kam, bemerkte ich das Unvorhersehbare. Ein Knöllchen. Ich war begeistert. Ich entfernte es und schaute dabei über die Straße, wo ein Pool- und Billard-Salon geöffnet hatte. Warum nicht mal 'ne Kugel schieben, dachte ich, denn Freddy machte ohnehin erst um 4.00 Uhr nachmittags auf. Den Strafzettel in die Tasche steckend ging ich hinüber. ![]() Beim Betreten der Spielhalle kam mir der typische Dunst entgegen. Nach meinen Schätzungen befanden sich circa10 Personen im Raum. Ich schaute in die Runde und entdeckte zwei freie Tische am anderen Ende, worauf ich zusteuerte. Ich hängte meinen Trenchcoat an die Garderobe und suchte mir einen Queue aus den Wandregal. Dann kramte in meiner Hosentasche, um einen Vierteldollar rauszuholen und streifte dabei immer wieder mein Prachtstück. Manchmal weiß ich nicht, wo ich es noch hintun soll. Meistens trage ich weite Hosen, damit es nicht so auffällt, so auch jetzt. Die Münze in den Schiebeschacht gelegt und reingedrückt, purzelten die bunten, mit Nummern versehenen Kugel, in den Schacht. Nachdem sie schön im Dreieck auf den Tisch lagen, kreidete ich die Spitze meines Queues an, beugte mich über den Tisch und holte zum frontalen Stoß aus. Doch es ging nicht. Der Queue wollte nicht nach vorn schnellen. War mir etwa der Arm eingeschlafen? Ich drehte meinen Kopf und schaute über die Schulter. Stand da doch ein Weib, und was für ein Weib, und hielt mit einem schelmischen Grinsen meinen Queue fest. Schlank, lange blonde Haare, ein hübsches Gesicht, nicht geschminkt. Neben einem schwarzen Minirock, trug sie einen Ringelpulli und an den muskulösen Beinen Strümpfe. Oder Strumpfhosen? Ein Prachtweib! »Spielst du immer alleine?« sprach sie mich in einem sexy Akzent an. »Ich... eh, nicht immer.« stammelte ich. »Wer will das wissen?« kam von mir die Frage. »Mein Name ist Mag und wie heißt du?« wollte sie herausfinden. »Nun ja, in der Regel nennt man mich Ed.« antwortete ich und schaute dabei auf ihre bombastischen Bälle. Der Schöpfer hatte bei ihr ein glückliches Händchen gehabt, dachte ich so bei mir. Donnerwetter! »Ed... hemm, und wie ist dein richtiger Name?« fragte sie und ging um den Tisch, um mich aus einer anderen Perspektive zu betrachten. »Weißt du, das macht mich etwas verlegen, denn meine Mutter war ein Fan der englischen Königsfamilie.« »Ah ja, dann heißt du sicherlich Edward oder so.« sagte sie mit einem herablassenden Blick. Nun streifte mich der berühmte Bus. Ich musste mich gnadenlos zusammenreißen. »Und wenn es so wäre?« fragte ich schnippisch. »Du magst den Namen wohl nicht, stimmt's?« »Macht dir nichts draus.« »Ich heiße mit richtigen Namen Margaret.« »Warum soll es dir besser gehen als mir?« Die Erleichterung stand mir im Gesicht geschrieben. Bevor ich noch etwas sagen kann, fragte sie. »Was ist, wollen wir einen matchen?« »Klar, Margaret, warum nicht?« platzte es aus mir heraus. »Dann mach den ersten Stoß.« sagte sie und holte sich einen Queue aus dem Regal. Ich legte an und verteilte mit einem gezielten Stoß die Kugeln schön gleichmäßig, wobei ich sechs Kugeln versenkte. Ich wähle die Gestreiften. Als ich zum nächsten Stoß ansetzen wollte, blickte ich über den Tisch, an dem Mag stand. Sie beugte sich vornüber und betrachtete die Lage der Kugeln. Bei dem Anblick verschoss ich die weiße Kugel total. Nun war sie an die Reihe. Sie ging um den Tisch zu der Stelle, an der ich stand, und sah mir dabei unentwegt in die Augen. Ich wich nach hinten aus und lehnte mich gegen die Wand. Dann drehte sie sich um und beugte sich über den Tisch. Jetzt sah ich, dass sie zwar Strumpfhosen trug, aber solche mit Trägern. Darüber einen schwarzen Spitzenslip. Was für ein knackiger Arsch ragte mir da entgegen? In meiner Hose brach der Krieg aus. Die Flak war schon in Stellung gegangen, so dass mein Beinkleid bedächtig abstand. Ich versuchte ihn, ein bisschen versteckt, beiseite zu schieben, was mir nur zum Teil gelang. Inzwischen hatte sie mehrere Stöße gemacht und stand am anderen Ende des Tisches. Dann war ich wieder an der Reihe. Sie schaute grinsend zu mir herüber, mal ins Gesicht, dann nach unten, wobei sie mit der Zunge ein wenig über ihre Lippen strich. Ich musste mich ganz schön zusammenreißen, um nicht ganz aus der Fassung zu geraten. Ich beugte mich über den Tisch, um meinen Stoß zu machen. »Ruhig bleiben, Eddy.« sagte sie immer noch hämisch grinsend, just als ich die Kugel traf. Die aber flog über die Bande. Ich musste in diesem Moment ziemlich verdattert geguckt haben, denn sie lachte plötzlich los. Ich schüttelte nur den Kopf und ließ mich dann mit einem dumpfen Aufschlag auf den Tisch fallen. Als ich wieder aufblickte, sah ich, wie sie sich, immer noch lachend, nach der Kugel bückte. Nicht wie ein wohlerzogenes Mädchen in die Knie gehend, nein, sie tat es vornüber. Hallelujah, was für ein Anblick. Ich kam langsam wieder in den Stand und holte tief Luft, ohne den Blick von ihr zu lassen. »Mag, das war unfair.« sagte ich strafend. »Oh, das tut mir aber leid.« erwiderte sie schmunzelnd. Sie kam um den Tisch und reichte mir die weiße Kugel. »Sei so gut und gehe in den Raum dort drüben und hole eine neue Kugel. Diese ist abgesplittert.« sagte sie und zeigte auf eine Tür. Ich watschelte los. In dem Raum, der nur ein kleines Fenster hatte, stand ich vor einem Schrank, den ich öffnete. Dort befand sich alles, was Billards Herz begehrte. Ich ließ meinen Blick durch die Regale schweifen, auf der Suche nach den Kugeln. Ich zuckte zusammen, als auf einmal irgendetwas sanftes mir vorne über die Hose strich. Mein Kopf flog herum und ich sah Mag lächelnd hinter mir stehen. »Gehört er dir?« fragte sie. »Jedenfalls steht er zu mir.« erwiderte ich, mich langsam zu ihr drehend, wobei sie nicht einmal abließ. Ich schaute nach unten, wo sie noch immer am Reiben war. »Gefällt er dir?« »Das wird sich noch rausstellen.« sagte sie und zog den Reißverschluss bis unten auf. Nun griff sie hinein und holte ihn nach einigen Versuchen heraus. Da stand er nun in voller Pracht. Mag schaute wie erstarrt auf meinen Prügel. »Oh, Mann, so was habe ich ja noch nie gesehen.« »So, nun hast du ihn gesehen und jetzt wirst du ihn sogar spüren.« antwortete ich, griff sie in die Hüfte und drehte sie mit einem Ruck um. Als sie mit dem Rücken zu mir stand, drückte ich ihren Oberkörper nach vorn. Ich griff unter ihren Minirock, um ihren Slip runterzuziehen, doch was musste ich da feststellen. Den hatte sie sich schon ausgezogen. »Suchst du den?« sagte sie und zeigte mir ihren Slip, der an ihrem Finger baumelte. »Na, wenn du ihn schon hast, dann brauche ich ihn nicht mehr zu suchen.« sagte ich und strich schon mit meiner Eichel über ihre schon beträchtlich nasse Möse. Doch wieder war sie schneller. Sie griff zwischen ihre Beine nach meinem Stehaufmännchen, platzierte ihn vor ihre Liebesmulde und drückte dabei ihren Unterleib nach hinten. Mit Wucht stieß mein Pint in sie hinein. »AAHH, OOHH, JJAA.« platzte es aus ihr heraus. Sie hielt für einen Moment inne. Dabei war aber immer noch ein Viertel meines Kolbens an der frischen Luft. Sie war ganz schön eng, also fing ich langsam an zu pumpen. Sie stöhnte bei jeden Stoß. Wenn ich meines Erachtens ziemlich tief in ihr war, bäumte sie sich auf und kniff die Lippen zusammen. Wir fickten gut drei Minuten und mir wackelten schon bedenklich die Knie. Mit einem saugenden Geräusch ließ sie von mir ab, drehte sich zu mir, nahm meinen Ständer zwischen ihre Beine und fing an, ihren Unterleib vor und zurück zu bewegen. Wir umarmen und küssen uns, wobei unsere Zungen ein fürchterliches Gefecht ausübten. Sie hechelte immer schneller, ließ von meinem Mund ab und biss mir ins Hemd. Somit unterdrückte sie einen Orgasmusschrei. Sie zitterte am ganzen Körper und Schweißperlen glänzen auf unseren Gesichtern. ![]() Sie hielt für eine kurze Zeit inne, ohne meine Rute loszulassen. Nun wollte ich zu meinem Recht kommen. Ich schob sie ganz sanft an die Wand, hob ihr linkes Bein über meinen Unterarm, zog den Unterleib zurück und platziere meinen Schwanz vor ihrem Loch. Sie aber schüttelte den Kopf hin und her und hechelte dauernd »Nein, nein, du bringst mich noch um.« vor sich hin. Langsam drang ich wieder in sie ein. Jetzt wurden meine Pumpbewegungen schneller. Sie hatte inzwischen mein Hemd wieder in Beschlag genommen und zerrte nun abermals daran herum. Sie stöhnte, hechelte und schrie. Ich fickte immer weiter, drang so tief es nur ging ein. Endlich war es so weit. Ich donnerte ihr eine Ladung hinein und sie bewegte sich dabei immer schneller werdend bis wir beide taumelnd voneinander abließen. Sie ging in die Hocke und atmete dabei sehr schwer. Der Saft, den ich ihr verpasst hatte, fiel tropfend auf den Boden. Ich stand neben dem Schrank und hielt mich krampfhaft an der geöffneten Tür fest. Nach kurzer Zeit ging ich zu ihr hinüber und half ihr auf die Beine. Sie umarmte mich und schaute mir dabei in die Augen. »Das war der absolute Wahnsinn.« stammelte sie. »Ich dachte schon, du würdest mir die Seele aus dem Leib vögeln.« »Wo hast du bloß diesen Wunderheiler her?« »Der eine hat's, der andere nicht. Ich bin der Glückliche.« sagte ich. Nachdem wir uns beruhigt und alles wieder verstaut hatten, nahmen wir uns eine neue Kugel und gingen wieder an den Tisch, um Stoßen zu spielen. Dort angekommen, bemerkten wir, dass uns alle anstarrten. »Was ist?«, sagte ich laut in den Raum, »Bekommt ihr etwa noch einen Dollar von mir?« Schon drehten sie sich alle weg. Wir spielten noch bis zum Nachmittag, dann brachte ich Mag nach Hause, wo ich ihr meine Privatnummer gab. Wir verabschiedeten uns heftig. Ich fuhr noch in den Supermarkt um einige Besorgungen zu machen. Gegen 17.20 Uhr machte ich mich auf den Heimweg, stellte meinen Wagen auf den Hof ab und ging durch die Hintertür in den dritten Stock, wo sich mein Appartement befand. Ich setzte die Einkaufstüte auf der Nischentheke ab und ging zum Fenster, um nur mal so herauszuschauen. Da wir schon Anfang Oktober hatten, dämmerte es schon. Im gegenüberliegenden Gebäude brannte in mehreren Fenstern schon das Licht. Ich ließ meinen Blick über die Fassade schweifen und entdeckte in der zweiten Etage ein Doppelfenster, das auf einer Seite offen stand. Es brannte aber kein Licht. Schemenhaft konnte ich eine junge Frau im Sessel sitzen sehen, die Beine gespreizt. Das eine hatte sie über die Lehne gelegt. Ihr Kleid war hochgerafft und mit einer Hand bearbeitete sie ihre Muschi, die aber noch im Schlüpfer steckte. Mit leicht geöffneten Mund schaute sie in das Flackern des Fernsehers. Für mich war der Fall klar, sie zog sich einen Porno rein. Mein Prachtstück regte sich wieder. Mann, was für ein Tag. Ich wendete mich meinem Einkauf zu und verstaute alles. Ich aß noch eine Kleinigkeit, bevor ich bis zum Sonntagmorgen meine Zeit schlafend im Bett verbrachte. Sonntag: Am Sonntagmorgen erwachte ich und vernahm gleich das Läuten der Kirchenglocken. Schlaftrunken schaute ich zum Wecker und erkannte, dass es 8.11 Uhr war. Ich fühlte mich richtig wohl. Meine Augen reibend, drehte ich meine Beine aus der Decke und spürte dabei einen dumpfen Schmerz im Unterleib als ich anschließend langsam, aber bedächtig, in die Sitzlage kam. Ich schaute und entdeckte auch warum. Ich hatte eine tierische Wasserlatte, mit das Schlimmste, was mir passieren konnte. Das, was folgte, war Routine. Zuerst öffnete ich den Knopf meiner Boxershorts und holte meinen Schwanz vorsichtig raus. Dann stand ich wie in Zeitlupentempo auf. Nun ging ich breitbeinig, etwas gebückt in Richtung Toilette. Damit er nicht immer hin und her schwengelte, hielt ich ihn fest. Dort angekommen blieb ich circa einen halben Meter vor der Schüssel stehen und beugte mich, den Wasserkasten mit der einen Hand festhaltend, darüber und platzierte ich ihn Richtung Öffnung. Ich drückte. Himmel, so ein Scheißschmerz. Mittlerweile hatte ich schon einen hochroten Kopf und das Blut pochte in meinen Schläfen, doch es geschah nichts. Ich ließ von meinem Vorhaben ab und holte tief Luft. »Bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt.«, sagte ich vor mich hin, drehte mich zum Waschbecken und holte den Zahnputzbecher und füllte ihn mit kaltem Wasser. (Ich weiß, davon kann man impotent werden.) Aber Technik ist alles. Nun trat ich vor die Schüssel, ließ immer einen klitzekleinen Wasserschwall auf mein Prachtstück fließen und zuckte jedes Mal dabei zusammen. Nach mehreren Prozeduren hielt ich inne. Kurze Zeit später merkte ich, wie der Druck nachließ. Nächster Versuch. Vorne überbeugen und los ging's. Ich drückte. Es klappte. Die ersten Tropfen fielen. Ich hielt inne. Phase drei. Nicht mehr so doll drücken. Es floss. Am Anfang etwas spärlich, doch es kam immer mehr. Mein Ständer stand immer noch und es war schwer, ihn in Richtung Schüssel zu halten. Da konnte schon mal was danebengehen. Im Sitzen hatte ich es auch schon versucht, was sich als Fehlentscheidung herausstellte. Zum Duschen, Anziehen und Frühstücken vergingen gut zwei Stunden. Ich entschloss mich, ins Büro zu fahren, um nach dem Rechten zu sehen. Bei herrlichstem Sonnenschein platziere ich den Oldsmobile vor meinem Büro und stieg aus. Die Detektei liegt im zweiten Stock eines im Jahre 1942 erbauten Hauses. Rote Klinker zieren die Frontseite. Im Grunde genommen ein schönes Bauwerk. Ich schloss die Tür auf, an der mein Name stand, und trat ein. Rechts befand sich Lollos schön aufgeräumter Schreibtisch. Dort bemerkte ich, dass der Anrufbeantworter blinkte. Ich drückte auf die Play-Taste. »Guten Tag, Mister Rackett.«, tönte es aus den Lautsprecher. »Mein Name ist Sydes, Hohmer Sydes. Ich hätte Sie gerne in einer pikanten Angelegenheit gesprochen. Sagen wir Montag gegen 11.00 Uhr. Meine Adresse ist 587 Plesant Street. Ich erwarte sie.« Ein Klick. Das war's. Mehr nicht. »Ich hätte Sie gerne in einer pikanten Angelegenheit gesprochen.« wiederholte ich schnippisch kopfwackelnd. Plesant Street, ziemlich nobles Viertel, dachte ich. Man kann ja mal vorbeischauen. Vom Nichtstun kann man schließlich auch keine Kohle machen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich aber noch nicht, dass dieser Auftrag ein ziemlich harter Brocken werden würde. »Hi, Ed, hat dir deine Mami heute Ausgang gewährt?« kam eine mir bekannte weibliche Stimme von der noch offenstehenden Tür. Es war Lollo. Ein sagenhaftes Geschöpf, die in ihrem pinkfarbenen Wollminikleid alles in den Schatten stellte. »Morgen, Schätzchen. Was machst du denn hier? Heute ist doch Sonntag. Haben sie dich aus der Kirche geworfen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses?« »Nun hör schon auf, mich dauernd zu ärgern.« erwiderte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich fasste sie an die Schultern und betrachtete sie von oben bis unten. »Baby, du siehst einfach umwerfend aus.« lobte ich. Sie lächelte verlegen und meinte »Findest du?« »Das ist absolute Tatsache. Wer dich mal besitzt, der braucht einen Waffenschein.« Sie gab mir einen verlegenen Klaps auf die Wange. »Du Charmeur, ich liebe dich.« Wir lächeln uns gegenseitig zu. »Ich wollte eigentlich nur die Farbkartusche vom Drucker holen, da sie fast leer ist und ich gleich morgenfrüh eine Neue besorgen wollte.« bemerkte sie. Ich kramte in meiner Hosentasche und nahm ein kleines Bündel Geldscheine heraus. Ich flippte sie bis ich einen Fünfzig-Dollarschein fand und ihr in die Hand drückte. »Und für den Rest kauf dir was schönes.« sagte ich und blinzelte ihr zu. Sie zog den Schein auseinander, schaute ihn mit großen Augen an und lächelte, dass man ihre strahlend weißen Zähne sehen konnte. Beim Zusammenfalten gab sie mir einen Kuss und steckte ihn in ihren Ausschnitt. »Danke, Ed.« sagte sie zaghaft und ging um den Schreibtisch, um sich über den Drucker herzumachen. Meine Augen verfolgten sie. Dort nahm sie eine gebückte Stellung ein, schaute dabei grinsend über die Schulter und wackelte dabei verführerisch mit ihrem knackigen Po. In meiner Hose regte sich was. Ich drehte mich um und setzte mich auf die Schreibtischkante. ![]() Sexonline.ch - Jetzt gratis anmelden - 5 Minuten geschenkt ! »So, das hätten wir.« sagte sie und nahm aus ihrer Handtasche einen kleinen Plastikbeutel, in dem sie die Farbkartusche verstaute. Schon verschwand er wieder in ihrer Handtasche. »Hättest du Lust, mit mir ins Double Horseshoe zu gehen, Steak essen?« fragte ich. »Oh ja, mon Amour, ich habe einen Bärenhunger!« platzte es aus ihr raus. Sie kam zu mir herum, schaute auf meine Hose und dann mir ins Gesicht. »Aber mit vollem Magen vögelt es sich schlecht.« sagte sie und drehte den Rücken zu mir. Dann setzte sie sich auf meinen Schoß und schob ihre Hand zwischen ihren Po und meinem Pint und ergriff ihn. Er wuchs förmlich in ihrer Hand. Dabei fing sie an, mit dem Arsch hin und her zu rutschen. Jesus, war das gut! Mit einem geschickten Griff öffnete sie den Schlitz der Hose und schwups, da war er auch schon draußen. Wir stöhnten. Mit der anderen Hand schob sie ihr Kleid ein wenig hoch, damit ich ihre Schenkel besser spüren konnte. Dann drehte sie den Kopf und wir küssten uns feucht und ausgiebig. Ein paar Minuten dauerte es, als sie meine Stange freigab und mit beiden Händen Strumpfhose samt rotem Schlüpfer bis zu den Knien runterzog. Sofort griff sie wieder zu und steckte meinen Lustspender in ihre vor Hitze schmatzend feuchte Öffnung. Immer tiefer glitt ich in sie rein. Nun fing sie an zu reiten. Erst ganz langsam, dann immer schneller werdend. Ich hatte inzwischen ihr Kleid an den Schultern runtergezogen, wobei der Geldschein auf den Boden fiel. Jetzt massierte ich ihre wohlgeformten festen Brüste. Sie warf den Kopf nach vorn und nach hinten und stöhnte unentwegt. Das törnte mich noch mehr an. Ein beträchtliches Tempo legte sie schon vor. Wir vögelten, was weiß ich wie lange, als es ihr kam. Sie schnaubte, hechelte und schrie. Dabei kniff sie mich derart in die Oberschenkel, dass es wie Feuer brannte. Sie wurde langsamer. Schob den Pimmel schön langsam rein und raus. Dann fing sie an, dabei mit dem Unterleib zu kreisen. Das konnte sie spitzenmäßig, denn sie wusste, dass ich damit fertig zu machen war. Sie stöhnte fortwährend als ich an ihren harten Nippeln spielte. Damit konnte ich sie fertig machen. Ich wusste, sie hatte Ausdauer wie ein Rennpferd. Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich schoss und sie kreiste und pumpte immer schneller. Dann kam's ihr noch mal, aber diesmal noch heftiger. Sie schrie so, dass ich ihr den Mund zuhalten musste. Das Haus war ja schließlich bewohnt. Das war aber nicht das erste Mal, dass ich es tun musste. Das wusste und akzeptierte sie auch. Wir hielten inne und sie lehnte sich zu mir zurück, um sich mit mir zu küssen. Ich blinzelte rüber zum Waschbecken, wo ein Spiegel hing und konnte ganz genau sehen, wie mein Lümmel zur Hälfte in ihrer von schwarzen Schamhaaren umgebenen Muschi steckte. So was konnte mich richtig ankurbeln. Noch immer an ihren Nippeln streichelnd merkte ich, wie mein Schwanz wieder härter wurde. Ich schob wieder langsam nach. Lollo holte tief Luft. Ich fing wieder an zu pumpen und beobachtete Lollo im Spiegel. Strumpfhose und Schlüpfer waren inzwischen bis zu den Fersen gerutscht und sie hatte ihre braungebrannten Beine gespreizt, so dass ich den erfüllenden Einblick hatte. Jetzt fickte ich los und knetete ihren Busen unaufhörlich. Ich hielt noch eine Weile durch, bis Lollo sich meldete. Nun stöhnte ich mir alles von der Seele. »Oh, nein, nicht schon wieder!« Erst bäumte sie sich auf, dann ein langes tiefes Stöhnen, schließlich sackte sie zusammen und ließ die Arme zur Seite baumeln, nachdem ich tief in sie hinein gespritzt hatte. Regungslos saßen wir noch eine ganze Zeit. Ihren Kopf mit geschlossenen Augen auf meine Schulter, mein Prachtstück in ihrer Muschi. Als wir uns trennten, hob sie den Geldschein wieder auf und steckte ihn in ihren Ausschnitt. Ich ging, nachdem ich Lollo einen dankenden Kuss gab, in den Waschraum und brachte wieder Pflege in meine Hose. Es könnte heute noch was passieren, dachte ich. So ein Wochenende hatte ich noch nie erlebt und es war auch noch nicht zu Ende. Zurück in Lollos Büro sah ich, wie sie gerade den Anrufbeantworter abhörte und dabei ihr Blick gedankenversunken auf den Boden gerichtet war. Sie saß schräg auf der Schreibtischkante, wobei ihr Minikleid bis kurz vor das Himmelstor gerutscht war. Ich lehnte mich gegen den Türrahmen und beobachtete sie. In ihrer Hand hielt sie einen Stift, der über einen Zettel schwebte. Nachdem die Nachricht beendet war, kritzelte sie auf das Papier und nahm es, ohne den Kugelschreiber abzulegen und schaute hoch. Sie entdeckte mich und lächelte. »Ich habe dir die Adresse aufgeschrieben.« sagte sie beim Aufstehen und kam auf mich zu. Ich sah ihr in die Augen. »Hast du irgendetwas, mon Amour?« fragte sie. »Weißt du«, sagte ich, »du bist das Beste, was mir je widerfahren ist.« Sie lächelte, hob die Hand mit dem Stift und malte mir einen kleinen Strich auf die Nasenspitze. Dabei runzelte sie ihre süße Stupsnase. Dann schaute sie mich bittend an. »Wollten wir nicht was essen gehen? Ich habe gestern Abend den Fraß, den mir Irene vorgesetzt hat, nicht runter bekommen.« (Irene ist die Freundin, mit der Lollo zusammenwohnt.) »Was gab es denn?« fragte ich erstaunt. »Tintenfisch!« platzte es aus ihr heraus und sie schüttelte sich dabei. »Hat wohl nicht geschmeckt?« bemerkte ich. »Wie frittierter Fahrradschlauch!« war ihre Antwort. Ich lachte, rieb an meiner Nase herum und unternahm den Versuch, Lollos Kunstwerk wegzubekommen. Inzwischen holte Lollo einen Papiertaschentuch, stellte sich vor mir auf die Zehenspitzen, leckte mit ihrer Zungenspitze über meine Nase und rubbelte den Strich weg. Wir machten uns auf den Weg ins Double Horseshoe, aber nicht um Tintenfisch zu essen. Gesättigt fuhr ich Lollo gegen 14.00 Uhr zum Büro, damit sie ihren Kleinwagen holen konnte. Wir hätten noch den Tag zusammen verbracht, aber sie klagte ein wenig über Unterleibschmerzen. Vermutlich hatte sie ihre Periode bekommen. Sie entschuldigte sich bei mir, was natürlich nicht so tragisch war und fuhr nach Hause. So, das war's, dachte ich, setzte mich in meinen Wagen und lenkte ihn heim. Da ich glaubte, dass der Tag gelaufen war, steuerte ich den Oldsmobile gleich auf den Hof. Ich sah eine hochgewachsene Frau vor dem Haus stehen, den Rücken mir zugewandt. Sie kam mir allerdings bekannt vor, jedenfalls der gutgefüllte Jeansrock. Sie trug zudem noch eine Jeansjacke und halbhohe schwarze Pumps. Die Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Das konnte nur Caro sein. Caro war eine gute Freundin, die beim Morddezernat tätig war. Ein Wunder, dass sie frei hatte. Oder nicht? Vielleicht brauchte sie auch nur eine Auskunft. Aber das glaubte ich weniger. Sie war ein unsagbar geiles Biest, denn wir hatten es oft genug getrieben. Kennen gelernt hatten wir uns, als sie noch bei der Ermittlungsaufnahme war. Mit ihrem großen festen Busen hatte sie so manchen Verdächtigen zum Singen gebracht. Mit richtigem Namen heißt sie Caroline Belco. Alles im allem ein Wahnsinnsweib. Ich stieg aus, just als Caro um die Ecke zum Hof bog. »Hi, Ed!« rief sie mir zu als ich die Autotür abschloss. »Bonsai Caro, was machst du in meinem Revier?« »Ich bin auf der Pirsch.« flachste sie. »Na, das hört sich aber gut an, Baby.« sagte ich und gab ihr einen Kuss, was mir absolut nicht schwer fiel. Sie war nämlich genau so groß wie ich, 1,82 Meter. »Ich hatte Langeweile und dachte, dass ich dir einen Besuch abstatten sollte.« sagte sie spontan. »Na, dann lass uns mal nach oben schaukeln.« sagte ich und umfasste ihre Hüfte. Wir gingen durch die Hintertür nach oben, wobei ich hinter ihr die Treppe hochstieg, um ihren wohlgeformten Hintern zu bewundern. Sie hatte es allerdings bemerkt. »Du bist und bleibst ein geiler Bock.« sagte sie mir etwas leiser, als wir vor meiner Wohnungstür standen. »Man lebt halt nur einmal und das muss man genießen.« kam die Antwort. Wir traten ein. »Möchtest du was trinken?« fragte ich und nahm ihr die Jacke ab. ![]() »Wie wäre es mit Kaffee?« kam es spontan zurück. »Kein Problem.« sagte ich und hängte den Trenchcoat an den Garderobenhaken. »Nimm schon mal Platz, Caro.« sagte ich und ging zur Kochnische. Als ich zu ihr hinüber schaute, sah ich, dass sie ein hautenges Top trug. Ihre großen festen Dinger waren dadurch sehr ausgeprägt zu sehen. Darauf erkannte ich die Nippel. Also, wenn sie heute keine Absichten hatte, dann müsste der nächste Müllwagen umkippen, dachte ich und schmunzelte vor mich hin. Ich fing an, den Kaffee aufzusetzen. »Was macht... ech... die Detektei?« hörte ich sie fragen. »Och, so lala. Donnerstag hatte ich den Fall mit der Göre, die von zu Hause abgehauen ist zu Ende gebracht.« erwiderte ich und goss Wasser in die Kaffeemaschine. Ich stand mit dem Rücken zu Caro. »Was ist daraus... mmech... geworden?« fragte sie anschließend. Ich langte gerade in den Hängeschrank, um Tassen herauszuholen. Dieses merkwürdige Ächzen zwischen ihren Fragen ließ mich ahnen, dass irgendwas im Busch war. »Ich fand sie bei einer sogenannten Freundin, die sie zur Prostitution zwingen wollte. So was naives.« sagte ich und drehte mich, um die Tassen auf die Theke zu stellen. Die Überraschung war perfekt. Ich sah, wie Caro auf der Couch in Pose saß und mich anlächelte. Das eine lange Bein auf den Sitzkissen, das andere abgewinkelt auf den Boden. Das Top hatte sie noch an. Rock und Schlüpfer lagen auf dem Sessel. Sie hatte außer dem Top noch Strapse und hautfarbene Strümpfe an. Welch ein Anblick. Was hatte ich nur verbrochen, dass das Wochenende sich so zutragen würde? Ich kam aus dem Gevögele nicht mehr raus. Da saß ein strammes Mädel und offenbarte mir ihr Leiden. »Nach so einer anstrengenden Woche hat der Mensch Anrecht auf ein wenig Abwechslung, findest du nicht?« sagte sie und wippte mit dem Bein hin und her. »Komm her, oder glaubst du, ich hätte mich nur zum Lüften hierher gesetzt?« Ich ging schweigend zu ihr, beugte mich über sie und küsste sie inbrünstig. Caro ließ sich nicht lumpen und rieb über meinen Pint. Sie wollte mir gerade den Gürtel öffnen, als ich von ihr abließ und ihre Beine weit spreizend, in die Knie ging. Dann fingerte ich ihre Schamlippen auseinander und fing an, ganz zart mit der Zunge über ihren Kitzler zu wandern. »Du haa..st da..s reeecht zuuu schhhw..eign, aaalleesss wwasss duuuh sagst, kaaann, ...aaaachh maaacch weiiter.« stammelte sie. Ich schob meinen feuchten Muskel in ihre Öffnung, so tief es nur ging. Sie stöhnte und bäumte mir ihren Unterleib immer wieder entgegen. Nun ging es immer im Kreis um das Loch, wobei ich wieder den Nippel berührte, der schon mächtig hart und groß geworden war. Ich musste sie so feucht wie möglich machen, da sie ziemlich eng gebaut war. Sie wandte sich wie ein Aal. Inzwischen drohte meine Hose den Löffel abzugeben. Sie griff mir in die Haare und zog leicht daran. »Such es.« sagte sie hechelnd. Nicht schon wieder, dachte ich und kam hoch auf die Höhe ihres Bauchnabels. Jetzt musste ich nur noch den G-Punkt suchen. Meine Zunge kreiste um den Nabel. Irgendwo, so circa 10 Zentimeter links vom Nabel musste er sein, also ging ich auf Entdeckungsreise. Die Kaffeemaschine blubberte schon vor sich hin, während ich mit der Zungenspitze Caros Bauch abtastete. Verflucht, irgendwo muss der doch sein, fluchte ich schon innerlich. Wenn sie nur stillhalten würde. Um sie noch bei Laune zu halten, umfasste ich ihr Becken und meine Hand knetete ihre Arschbacke. Das konnte sie gut leiden. »Ah!« platzte es aus ihr raus und bäumte sich auf. Ich hielt sofort inne und bearbeitete die Stelle, dabei umklammerte ich sie ganz fest. Das Foltern konnte beginnen. Caros Kopf hing über der Sofalehne und sie schleuderte den Pferdeschwanz heftig hin und her. Ihre Beine umklammerten meine Hüfte und gingen dann wieder auseinander. Immer im Wechsel. Sie griff mir in die Haare und ließ sie wieder los. »Maaann, Keeerl, das werde ich dir heimzahlen!« schrie sie. Dann war es soweit. Sie stützte die Beine auf den Boden und drückte sich mit aller Macht gegen mich. Ihre Arme flogen hoch hinter dem Kopf. Hechelnd, wimmernd und schreiend wirbelte ihr Kopf in allen Richtungen. Ihr Unterleib zuckte rauf und runter, so dass ich sie nicht mehr halten konnte. Ich ließ von ihr ab. Sie hatte schon ein hochrotes Gesicht. Caro zappelte noch eine kurze Weile und ich kniete und beobachtete sie. Ich erschrak plötzlich. Sie schnellte mit den Oberkörper in die Senkrechte und ergriff meinen Gürtel, den sie flugs geöffnet hatte. Ich kam dabei langsam auf die Beine, um es ihr leichter zu machen. Mit zittrigen Fingern, immer noch keuchend, machte sie sich an meiner Hose zu schaffen. Da sprang meine Primel auch schon nach vorn. Caro griff sofort zu und schob ihn derart tief in den Mund, dass sie würgen musste. Danach zog sie meine Hosen runter ohne das Prachtstück loszulassen. Während sie nun meinen Kolben gierig blies, versuchte ich, mich meiner Hose zu entledigen. Das war gar nicht so einfach. Caro ließ ihn frei, leckte um die Eichel, was bei mir zu wackelnden Knien führte. Dann saugte sie daran. Ich sah Sterne. Und immer wieder wichste sie mit der einen Hand. Die andere hatte an den Klöten zu tun. Kommen sollte ich. Das wollte sie so. Dann nahm sie die Hand, die meine Nüsse bearbeitet hatte, fasste sich an die Muschi und fing an, ihren Kitzler anzufeuern. Der Vorteil bei mir war, dass ich heute schon zweimal mein Pulver verschossen hatte. Das konnte also dauern. Trotzdem spürte ich meine Füße nicht mehr. Caro schaute immer wieder erwartungsvoll zu mir hinauf. Doch dann fing es an bei mir zu kribbeln. Mein Sack zog sich zusammen. Das konnte nicht angehen, dachte ich. Wo kam nur der ganze Saft her? Caro hatte schon einen schelmischen Ausdruckt in ihren Augen, doch sie pumpte meinen Schwengel und rieb ihre Muschi unermüdlich. Ich spürte es kommen und warf mein Kopf in den Nacken. Caro nahm ihn jetzt in beide Hände, als wolle sie mir sämtliche Innereien aussaugen. »Feuer frei!« platzte es aus mir heraus. Sie gurgelte und schluckte, bis nichts mehr übrig war. Ich konnte kaum noch stehen. Kurze Zeit darauf, ließ sie von mir ab, griff mich an der Hüfte und schleuderte mich auf die Couch. »Wir sind noch lange nicht miteinander fertig.« sagte sie in einem herrscherischen Ton. Caro schwang sich über mich, nahm mein Prachtstück, das immer noch hart war, in die Hand und steckte es in ihre so was von feuchten Liebesmulde. Es sank immer tiefer in sie hinein, wobei sie stöhnte und wimmerte. Ich schob inzwischen ihr Top nach oben und machte mich über ihre Bälle her. Da war ich die ganze Zeit schon scharf drauf gewesen. Ich schaute dabei auf die Couch, wo sie vorher gesessen hatte, und sah einen untertassengroßen feuchten Fleck. Die Vorarbeit schien mir gelungen zu sein, dachte ich und widmete mich wieder Caro, die schon mächtig am Ficken war. Ich trieb meinen Kolben tief in sie hinein, knetete ihre Brüste und spielte mit den Nippeln. Wir stöhnten und atmeten schon schwer. Caro lehnte sich ein wenig zur Seite und so konnten wir uns auch noch heftig küssen. Es war ein Traumfick. Wir waren beide gut drauf und genossen es. Fakt war, ich kam noch mal. Caro zitterte schon am ganzen Körper. Sie stieß nun jedes Mal, wenn ich eindrang, ein zittriges »Oohh« heraus. Es kam, wie es kommen musste, wir kamen beide. Es war ein Kampf der Geschlechter, jeder wollte der Sieger sein. Caro ritt wie besessen und ich wollte möglichst alles an ihr bearbeiten, was ich in die Finger bekam. Wir schwitzten am ganzen Körper. Sie schleuderte ihren Kopf nach oben und hielt mit einem langen Stöhnen inne. So verharrte sie kurze Zeit, ließ sich dann nach links in die Kissen fallen. Ich rutschte in die rechte Sofaecke. Caro verbarg ihr Gesicht in einem Sofakissen und atmete noch ziemlich schwer. Von meinem schmerzenden Schwanz steckte nur noch die Eichel in ihrer Muschi, die ich jetzt zart streichelte. Caro legte ihre Hand auf die meine und machte mit. Wir hatten die Augen geschlossen. Ein wenig Erholung war schon nötig. Eine Weile verging, als Caro anfing zu schnüffeln. Sie drehte nur den Kopf zur Seite und sagte, »Weißt du, dass der Kaffee fertig ist?« »Was du nicht sagst.« erwiderte ich, schon merklich ruhiger. Caro richtete sich langsam auf, beugte sich zu mir rüber und gab mir einen Kuss. »Ich wusste, dass man mit dir aus einem Sonntag was machen konnte. Hast du auch Kekse im Haus?« schmunzelte sie. »Da muss ich mal schauen.« antwortete ich und lächelte. Wir rappelten uns auf. Ich zog meine Boxershorts an und Caro ihren Schlüpfer. Tatsächlich fand ich eine Tüte Kekse und wir machten uns darüber her. Der Kaffee schmeckte zwar ein wenig abgestanden, aber was soll's. Wir unterhielten uns noch gute zwei Stunden und entschlossen uns, gemeinsam zu duschen. Dort nahm ich sie von hinten. Sie bekam dabei noch einen Orgasmus, aber ich hatte nicht mehr soviel Freude daran. Mein Prachtstück tat weh. Caro bedankte sich, indem sie es ganz zärtlich lutschte. Wir blieben abends noch eine ganz Zeit auf, bevor wir uns zusammen schlafen legten. ![]() Montag: Als ich am nächsten Morgen erwachte, lag ich alleine im Bett. Die Sonnenstrahlen brachen durch die Gardine des Fensters. Schlaftrunken und mit einer gehörige Portion Muskelkater im Unterleib, schaute ich zum Wecker. 8.47 Uhr war darauf zu erkennen. Ich rappelte mich hoch und ging schlurfend ins Bad. Dort erledigte ich im Schnelldurchgang meine Morgentoilette. Anschließend warf ich meinen Bademantel über und bewegte mich zur Kochnische, um zu frühstücken. Auf der Theke stand eine Thermoskaffeekanne, zwei Scheiben Toast und alles was dazugehörte. Ich hob die Kanne an. Sie war voll. Nachdem ich den Verschluss aufgedreht hatte, goss ich mir eine Tasse voll ein. Da bemerkte ich einen Zettel, der an der Stelle lag, an der vorher die Thermoskanne stand. Darauf war zu lesen: 'Guten Morgen mein Ritter! Ich muss heute um 7.30 Uhr auf der Wache sein. Hier steht ein von mir liebevoll zurechtgemachtes Frühstück. Es war schön mit dir und ich hoffe, wir werden es bald wiederholen können. Ein Kuss für dich und deinen Kleinen.' Deinen Kleinen? dachte ich und schüttelte den Kopf. Sie ist schon ein Pfundskerl, dachte ich, und genoss das Frühstück. Gegen 10.10 Uhr betrat ich meine Detektei. Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass Lollos Schreibtisch leer war. Ich sah den Anrufbeantworter blinken und drückte die Play-Taste. »Mon Amour, ich bin es, Lollo. Sei nicht böse, aber mir geht es im Moment nicht gut. Ich bleibe heute mal zu Hause. Denke bitte an Mister Sydes. Ich melde mich im Laufe des Tages. Kuss, Lollo.« Oh Mann, das hätte ich glatt vergessen, schoss es mir durch den Kopf und ich kramte den Zettel, den mir Lollo aufgeschrieben hatte, aus dem Trenchcoat. 11.00 Uhr, 587 Plesant Street stand darauf. Ich ging an meinen Schreibtisch und holte ein Handy aus der Schublade, schob es in die Manteltasche und verschwand zu meinem Wagen. Ich musste mich nun ein wenig beeilen, da ich quer durch Sun Valley fahren musste. (Sun Valley ist die Stadt dieser Handlung. Es liegt in Idaho USA, hat circa 770000 Einwohner und ist die zweitgrößte Stadt dort.) Es dauerte zwanzig Minuten bis ich das Schild 'Welcome to Plant Fields' sehen konnte. Das ist der noble Stadtteil, in dem sich die Plesant Street befand. Ich hatte schon des öfteren in dieser Gegend zu tun. Es war schon 10.52 Uhr als ich vor dem Anwesen auf meine Armbanduhr schaute. Immer pünktlich, auch wenn es Schweiß kostet, dachte ich und stieg aus meinem Oldsmobile. Es war ein großes altes zweistöckiges weißes Haus. Auffällig die vier weißen Säulen vor dem Eingangsvorsprung. Eine große Tür baute sich vor mir auf, neben dem ein messingglänzender Knopf zu sehen war. Auf diesen drückte ich und sah anschließend nach, ob da ein Fingerabdruck zu sehen war. Nein, nur etwas beschlagen, das alsbald verschwand. Ich hörte, wie sich jemand an der Tür zu schaffen machte. Sie öffnete sich auf einem Spalt und ein hübsches, mit einigen Sommersprossen beflecktes Gesicht kam zum Vorschein. Sie trug ein weißes Häubchen auf ihrem blondes Haar, die locker hochgesteckt waren. »Guten Tag, Sie wünschen?« fragte sie mit ein wenig französischem Akzent. »Guten Tag.« erwiderte ich und zog dabei meine Hände aus den Trenchcoattaschen. »Mein Name ist Rackett und ich wurde zu 11.00 Uhr von Mister Sydes herbestellt.« »Ah, Monsieur Rockett, natürlisch abenn wir Sie erwartet.« antwortete sie gebrochen. »Kommenn Sie doch rein.« sagte sie und öffnete die Tür noch weiter, so dass ich dieses gut gebaute Geschöpf besser sehen konnte. Ich trat ein. Hinter mir schloss sie die Tür und wandte sich mir zu. Wir sahen uns in die Augen, wobei das hübsche Ding rot wurde. Sie stotterte. »B.. Bitte wartenn Sie hier, isch verschtändige Monsieur Sydes.« und tippelte los. Ich ließ sie nicht aus den Augen. Sie merkte dieses und schaute verlegen zur Seite. Eine schwarze Bluse und einen knielangen Rock bekleidete dieses Wesen. Ihr Hinterteil wippte harmonisch. Ihre Waden waren sehr schön ausgeprägt. Ich musste im Unterbewusstsein mein Prachtstück um etwas Disziplin bitten. Es gehorchte. Das Hausmädchen verschwand, aber nicht ohne mir noch einen verlegenen Blick mit einem süßen Lächeln zu schenken, hinter einer Tür. Ich betrachtete die Eingangshalle. Eine schwere Eichenholztreppe, an dem ein Behindertenfahrsitz war, führte in den ersten Stock. Die Wände waren mit Jagdtrophäen bestückt. Die Tür öffnete sich und das Hausmädchen trat hervor. »Bitte kommenn Sie, Monsieur Sydes erwartet Sie.« sagte sie und hatte dabei meine Augen fest im Blick. Sie hielt die Tür auf, als ich an ihr vorbeiging. Beim Eintreten bemerkte ich verdutzt, das sie mir einen Klaps auf den Hintern gab. Ich hielt kurz an, ging aber dann ohne mich umzuschauen in Richtung eines großen Schreibtischs weiter. »Guten Tag, Mister Rackett.« begrüßte mich ein alter Man mit weißgrauen Bart, der hinter diesem saß. »Bitte nehmen Sie Platz.« Ich setzte mich in einen lederbezogenen Holzsessel und schlug die Beine übereinander. »Mister Sydes?« fragte ich. »Das ist richtig, mein Sohn. Ich hätte Sie ja mit Handschlag begrüßt, aber wenn Sie genau hinschauen, dann sehen Sie, dass ich behindert bin.« sagte er. Ich sah die Griffe des Rollstuhls hinter seinem Rücken. »Das macht doch überhaupt nichts.« bemerkte ich. »Möchten Sie einen Tee?« fragte er. »Nein danke, Tee ist nicht mein Ding. Hätten Sie vielleicht einen Kaffee?« »Natürlich.« sagte er und schlug dabei auf eine Tischglocke. Die Tür öffnete sich und der Popoklatscher kam herein, blieb aber dort stehen. »Charlette, bring uns bitte einen Tee und einen Kaffee!« rief Sydes ihr zu. Ich drehte mich nicht um, doch ich konnte ich ihren Blick spüren. »Sofort, Monsieur.« antwortete sie und verschwand wieder. »Wozu ich Sie hergebeten habe, Mister Rackett.« sagte Sydes plötzlich. »Ja, wie soll ich anfangen? Ach ja. Es geht darum, einen alten Schlüssel zu finden.« Nun erzählte er, dass sein Blutsbruder, dessen Name Bradley Conway war, vor kurzem verstarb. Er zeigte mir dabei sein Armgelenk, worauf eine circa fünf Zentimeter lange Narbe zu sehen war. Dieser Conway hinterließ ein Testament, das Sydes als Kopie in Händen hielt. Beide waren zusammen im zweiten Weltkrieg in Frankreich stationiert. Durch Conways Unaufmerksamkeit verlor Sydes ein Bein. Dieses wollte Conway auf irgendeine Art wieder gutmachen. Ihre Kompanien wurde für einige Wochen getrennt. In dieser Zeit wurde Conway zum Captain befördert. Sydes war Sergeant. Als Conway wieder zurück war, offenbarte er Sydes, dass er für den Rest seines Lebens ausgesorgt hatte. Sydes versuchte Conway auszuquetschen, doch vergeblich. Wir wurden unterbrochen, als Charlette Tee und Kaffee brachte. Beim Eingießen beugte sie sich so über mich, dass ich in ihren Ausschnitt blicken konnte. Dabei bemerkte ich, dass sie nichts darunter trug. Ich hatte ebenfalls Lust, ihr einen Klaps zu geben, doch ich verkniff es mir, obwohl die Gelegenheit günstig war. Es wäre auch bestimmt nicht aufgefallen. Als sie ging, lächelte sie mir keck zu. Sie wäre eine Sünde wert, dachte ich und widmete mich wieder Mister Sydes. ![]() Er fuhr fort mit seiner Geschichte. Seit dem Krieg bekam Sydes monatlich 20.000 Dollar monatlich auf sein Konto gutgeschrieben. 'Bitte nimm es und frag nicht.' hatte damals Conway zu ihm gesagt.1955 wurde Conway Vater einer Tochter. Er nannte sie Linda. Seine Frau aber starb bei der Geburt. Er lebte von dort an allein mit Linda, die zu einer prächtigen Frau herangewachsen war. Sydes war für Linda wie ein Onkel. Vor drei Jahren befiel Conway die Alzheimer Krankheit und er schrie und sprach laut im Schlaf. Das war Linda nicht entgangen. Bradley Conway sprach von Wehrmachtsgold und dass er es schnell nach Hause schaffen müsse. Es kamen auch Wörter wie Frankreich, Schlüssel und Helfen in seinen Traumgesprächen vor. Alles das erzählte Linda Hohmer Sydes. Linda musste kurze Zeit später beruflich nach Texas. Sydes kümmerte sich indessen mit Charlette um Conway. In dieser Zeit brabbelte Conway von einem Schlüssel und Harrisville, aber nichts zusammenhängendes. Vor etwa eineinhalb Jahren tauchte plötzlich Linda wieder auf mit einem deutschen Piloten, der zur Ausbildung in Texas stationiert war. Sie wollte ihn heiraten. Conway flippte dabei aus und warf den Deutschen aus dem Haus. Linda ging im Zorn mit ihrem Verlobten mit. Hin und wieder bekam Sydes einen Brief von ihr aus der Nähe von Frankfurt. Den letzten Brief habe Sydes vor drei Monaten erhalten, in dem stand, dass sie sich hat scheiden lassen, weil ihr Mann gewalttätig wurde. Sie würde wieder in den USA wohnen. Kurz vor Conways Tod aber, offenbarte dieser seinem Blutsbruder, dass Linda den Schlüssel bei sich hatte, aber er wusste aufgrund seines Leidens nicht mehr wo. Nun war Linda verschollen und mit ihr der Schlüssel. »Ich bekomme durch das Testament eine Million Dollar zugesprochen, wenn ich Linda gefunden habe.« sagte Sydes. »Ihr steht die Haupterbschaft zu, wenn wir den Schlüssel und das Geheimnis, das hinter diesen Schlüssel steckt, gefunden haben. So steht es hier geschrieben.« gab er noch von sich und reichte mir die Kopie des Testaments. »Lesen Sie selbst.« Ich überflog das Papier und stellte fest, dass es so war. »Ich soll Frau Conway, oder wie sie auch heißen mag, suchen. Richtig?« bemerkte ich. »Richtig.« antwortete Sydes knapp. »Es kann sein, dass sie noch Rademacher heißt, es kann aber auch sein, dass sie ihren Mädchennamen wieder angenommen hat.« sagte Sydes und fuhr fort. »Und dafür biete ich Ihnen 100000 Dollar für Linda und noch mal 100000, wenn sie das Schlüsselgeheimnis lüften. 50000 bekommen Sie sofort. Wenn Sie mir Linda bringen, gibt es die andere Hälfte. Dann gehen wir zum zweiten Teil über.« sagte er und legte mir einen dicken Umschlag auf den Schreibtisch. Es klingelte in meinen Ohren. »Und was passiert, wenn ich sie nicht finden kann?« fragte ich. »Da machen sie sich nicht verrückt. Das Geld, das sie jetzt erhalten, können Sie auf jeden Fall behalten. Es liegt ein Schreiben im Umschlag bei, damit sie abgesichert sind. Wissen Sie, Mister Rackett, mir geht es nicht um das Geld. Bestimmt nicht.« fuhr Sydes fort. »In erster Linie geht es mir um das Wohl von Linda. Dann geht es mir um das jahrelange Geheimnis, das Bradley in sich trug. Der Mann hat sich seit dem Krieg gequält. Ich möchte dieses Geheimnis lüften.« sagte Sydes immer leiser werdend. »Haben Sie ein Bild von Linda?« fragte ich, nachdem ich meinen Notizblock zusammengeklappt und weggesteckt hatte. »Oh, entschuldigen Sie, aber natürlich.« sagte er und öffnete eine Schublade. Er nahm ein Album heraus und klappte es auf. Nachdem er einige Seiten umgeblättert hatte, zog er ein Foto heraus. Sydes schaute kurz darauf und reichte es mir über den Tisch. Ich schaute auf das Bild. »Das war vor drei Jahren, als sie ihr Diplom für Atomwissenschaft bekam.« bemerkte Sydes. Eine sehr attraktive Frau war auf dem Foto zu sehen. Braunes Haar, blaue Augen und ein voller sinnlicher Mund. »Übernehmen Sie den Fall, Mister Rackett?« kam plötzlich die Frage. Ich sah hoch zu Sydes und den bittenden Ausdruck in seinen Augen. Er hatte die Hände gefaltet auf dem Tisch liegen. »Ich mache mich sofort an die Arbeit. Der Auftrag, müssen Sie wissen, ist für mich eine Herausforderung.« sagte ich. Sydes lächelte mir zu. »Noch eine Frage, Mister Sydes. Hat Linda noch irgendwelche anderen Verwandten?« »Nein, das macht die Sache ja noch schwieriger. Ich hätte sonst selbst Nachforschungen angestellt.«. sagte er. »Gut, wir bleiben in Verbindung. Sobald ich etwas weiß, setze ich Sie davon in Kenntnis.« versprach ich und stand auf. Sydes drückte auf die Tischglocke. »Und noch was, junger Mann. Charlette und Linda sind Freundinnen. Allerdings bekam sie in den letzten zwei Jahren keinen Brief mehr von Linda. Ich nehme an, dass sie trotzdem irgendetwas weiß, was für Sie dienlich sein könnte. Vielen Dank, Mister Rackett.« sagte er abschließend. Die Tür ging auf und Charlette trat ein. »Ich werde mein Möglichstes tun.« sagte ich und drehte mich dem Hausmädchen zu. »Kommen Sie, isch bringe Sie hinaus.« sagte Charlette und ließ mich an ihr vorbeigehen. Dieses Mal schaute ich ein wenig zu ihr. Sie beugte den Kopf vor und verbarg mit dem Handrücken ein Grinsen. Hinter mir schloss sie die Tür zum Arbeitszimmer und kam auf mich zu. Ich sah ihr in die Augen. Verlegen schaute sie nach unten und hielt wieder den Handrücken vor dem Mund. Ich griff in meinen Trenchcoat und holte meine Brieftasche heraus, öffnete sie und entnahm eine Visitenkarte, ohne nur einmal wegzuschauen. »Und mit dir möchte ich mich mal in Ruhe unterhalten.« sagte ich und reichte sie ihr. Sie nahm sie an sich und schaute darauf. »Da ist meine Privatnummer drauf und ich möchte, dass du mit mir einen Termin ausmachst, wenn du mal frei hast. Haben wir uns verstanden?« Sie schaute mich mit großen Augen an. »Wieso? Warum isch!« platzte es aus ihr heraus. »Weil du mit Linda Conway, oder Rademacher, oder wie sie jetzt auch heißen mag, befreundet bist und ich noch einige Fragen beantwortet haben muss.« Ich schaute an ihr herab, drehte mich um und ging Richtung Haustür. Sie stand da wie angewurzelt. Als ich den Türgriff in der Hand hatte, fragte sie: »Wieso duzen Sie misch auf einmal?« Ich hielt inne und schaute zu ihr. »Du hast bei mir eine sexuelle Handlung begangen und das führt in Amerika zu einer Intimfreundschaft.« sagte ich. »Nun bin isch noch ein wenisch schlaueer.« bemerkte sie. Sie wusste aber nicht, dass ich sie auf den Arm genommen hatte. Ich öffnete die Tür und trat einen Schritt nach draußen, hielt an und schob meinen Kopf zurück, so dass ich sie wieder sehen konnte und sagte: »Und außerdem, wo hast du deine Strumpfhose gelassen?« Ich zwinkerte ihr zu. Sie schaute verdutzt nach unten und ich schloss die Tür hinter mir. Als ich im Wagen saß, holte ich den Umschlag mit den fünfzig Riesen aus dem Trenchcoat. Ich blätterte darin und freute mich. Ich fand außerdem einen Briefumschlag, der einen Brief beinhaltete. Das ist bestimmt das letzte Schreiben von Linda, überlegte ich und verstaute es wieder. Ich fuhr zu Freddy, um einen Happen zu essen. »Na alter Junge, wieder nüchtern!« rief mir Freddy Langes zu, als ich seine Hütte betrat. »Furchtbar witzig!« rief ich zurück und setzte mich auf meinen angestammten Barhocker. Ich begrüßte ihn per Handschlag. »Mach mir bitte einen Tortilla mit viel Chilli.« sagte ich. »Kommt sofort, Meister.« flachste Freddy und stellte mir ein Glas Gingerale vor die Nase. Die ersten Gedanken kreisten in meinem Schädel. Es ging um die Preisfrage: Wie und wo finde ich Linda? Zuerst musste ich mein zweites Gehirn einschalten, nämlich Lollo. Sie müsste sich mal wieder in den Zentralcomputer der Polizei oder des FBI einklinken und versuchen, da etwas rauszukitzeln. Es ist zwar illegal, aber ohne das würde ich noch im übernächsten Jahr an den Fall arbeiten. »Ed, hey Ed!« rief Freddy und riss mich dabei aus meinen Gedanken. »Ehem, was ist?« fragte ich verdattert. »Wolltest du hier Tagträumen, oder was essen? Hier ist deine Düsenpizza mit extra viel Chilli.« sagte er und stellte es vor mir auf die Theke. Ich nahm das Besteck und schob mir damit einen Happen in den Mund. »HO.. HHOO.. HOO!!« Ich griff nach dem Gingerale und leere das Glas in einem Zug. Meine Augen hatten den Rundumblick. Freddy lachte sich Seele aus dem Leib. »Wie ich sehe, wirkt die neue Chilli-Soße spezial. Du hast richtig Farbe bekommen.« sagte Freddy. »Gib mir lieber noch was zu trinken, bevor ich die Bude vollräuchere.« erwiderte ich pustend. Schmunzelnd goss Freddy mir noch ein Glas voll. Hastig langte ich zu und leerte es zur Hälfte, stellte es ab, verschränkte meine Arme auf der Theke und starrte die Tortilla an. Freddy beobachtete mich immer noch lächelnd. »Nicht schlecht! Wieso bekommt man hier nicht immer so ein hervorragendes Essen.« bemerkte ich plötzlich. Freddys Gesichtausdruck brach in sich zusammen. »Was! Ich höre wohl nicht richtig.« brüllte er. »Ich habe eine halbe Flasche Kerosin in die Soße gegossen und du sagst nur: Nicht schlecht!« »Warum nicht? Ich brauche immer etwas Anlauf.« antwortete ich ruhig. Freddy schlug sich die Hand vor die Stirn und ging kopfschüttelnd in die Küche. Ich aß weiter, bis der Teller blitzblank war, blieb noch gut eine Stunde und erzählte Freddy von meinen neuen Fall. Dann machte ich mich auf den Weg in die Detektei. ![]() Ich legte meinen Trenchcoat über den Sessel, der in meinem Büro stand, nachdem ich Handy, Notizblock und Briefumschlag aus den Taschen entfernt hatte. Diese legte ich auf den Schreibtisch und nahm Platz. Dann griff ich nach dem Telefonhörer und wählte die Nummer von Lollo. »Hallo.« sagte eine Stimme am anderen Ende. »Lollo, hier ist Ed.« antwortete ich. »Hi, Ed, hier ist Irene. Wie geht es dir?« »Hi, Irene. Zum Büffel jagen reicht es noch. Und wie geht's selbst, Häschen?« antwortete ich. »Nachdem ich deine Stimme höre, ganz prächtig, im Gegensatz zu Lollo. Sie liegt auf dem Sofa und ist aschfahl.« erwiderte sie. »Schläft sie oder könnte ich sie mal sprechen?« fragte ich. »Nee, sie schläft nicht. Moment mal.« sprach Irene und verschwand aus der Leitung. Es knackte einige Male. »Hi, Chéri!« rief Lollo in den Hörer. »Hi, Schätzchen, ich weiß, dass es dir nicht gut geht, aber leih mir bitte mal dein Ohr.« Ich erzählte ihr den Fall. Lollo fiel aus allen Wolken und sagte, dass sie morgen wieder da sein würde. Ich wünschte ihr gute Besserung und wir legten auf. Es war ruhig im Büro. Ich griff nach dem Umschlag und verteilte den Inhalt auf dem Schreibtisch. Mein Blick fiel auf den Brief von Linda. Nach dem Entfalten erkannte ich, dass die Vorderseite nur zu zwei Drittel beschrieben war. Darin stand ganz zu Anfang: 'Lieber Onkel Hohmer!' Ferner, dass sie sich wegen der Streitsüchtigkeit ihres Mannes hat scheiden lassen und dass ihr Schwiegervater ein ganz großes Schwein sei. Außerdem hatte sie das Gefühl, von irgendjemandem beobachtet zu werden. Sie wisse aber nicht, von wem und warum. Zum Schluss war zu lesen, dass sie in die USA zurückgekehrt sei. Gruß und Kuss, Linda. Das war's. Ich sah mir den Umschlag genauer an. Kein Absender und der Poststempel war nur halb zu sehen. Auf der sichtbaren Hälfte war ein LAS*T zu erkennen. Ich nahm den Umschlag und ging zum Kopierer und schaltete ihn an. Ich musste eine kurze Weile warten bis er betriebsbereit war und vergrößerte die Umschlagvorderseite. Trotzdem konnte ich nicht mehr erkennen. Ausschalten und wieder zurück zum Schreibtisch, wo ich alle Utensilien in meinem Privatsafe verstaute. Irgendwie war ich ein bisschen sauer, dass ich an diesem Tag nicht viel machen konnte und gab es auf. Ich brachte Ordnung in die Bude, schnappte meinen Trenchcoat und fuhr heim. Den Oldsmobile stellte ich vor der Wohnung ab und stieg aus, just als eine gut aussehende junge Frau vor dem Wagen über die Straße ging. Sie linste zu mir, als wir uns fast streiften. Ich setzte mein charmantes Lächeln auf, das auch beantwortet wurde. Sie ging weiter, genau wie ich. Ich drehte mich noch mal im Laufen um. Sie trug weiße Leggins, die gerade bis unter die schön ausgeprägten Waden reichten. Oben hatte sie einen langen Wollpullover an, der bis unterhalb ihres knackigen Hinterns hing. Irgendwo hatte ich sie schon mal gese... Es gab einen dumpfen Schlag gegen meine Schläfe. Für einen Moment sah ich das Universum, nämlich lauter Sterne. Als ich wieder zu mir kam, bemerkte ich, dass ich auf meinem Arsch saß. Ein Laternenmast hatte sich mir in den Weg gestellt. Während ich wieder kopfreibend auf die Beine kam, schaute ich mich um. Die junge Lady war nicht zu sehen. Auf der anderen Straßenseite standen zwei alte Frauen und machten lachend Andeutungen. Ich konnte es mir nicht verkneifen. Ich zeigte ihnen den Stinkefinger und verschwand in meiner Wohnung. Ich ging als erstes in die Kochnische, holte ein sauberes Geschirrhandtuch und mache es mit kaltem Wasser feucht. Damit kühlte ich meine Schläfe. Nach kurzer Behandlung fiel mir ein, dass die junge Frau gegenüber wohnte. Sie war es, die sich die Muschi vor dem Fernseher bearbeitet hatte. Na ja, wenigstens hatte ich, trotz Beule, die Gelegenheit, sie in voller Größe und bei Tageslicht betrachten zu können. Ich schaute aus dem Fenster zum Haus gegenüber. In Höhe ihres Fensters sah ich sie zu mir herüberschauen. Mit der einen Hand hielt ich das Handtuch an die Schläfe, die andere hob ich zu einem verlegenen Winken. Sie winkte mit einem bereuenden Blick zurück. Ich zog mich zurück und legte mich auf die Couch. Ich erwachte als das Telefon läutete. Es war dunkel im Zimmer. Hoppla, ich muss wohl eingeschlafen sein, dachte ich. Die Stelle, an der mich der Laternenmast erwischt hatte, schmerzte nicht mehr so stark. Ich setzte mich auf, knipste die Tischlampe an und griff nach dem Hörer, der daneben stand. »Hallo.« sagte ich. »Allo, Schpresche isch mit Monsieur Rockett?« fragte eine mir bekannte weibliche Stimme. »Rackett, aber das ist der selbe.« antwortete ich. »Rackett, ach ja. Ier ist Charlette. Isch sollte einen Termin mit Ihnenn vereinbarenn. Estelle ist für misch eingesprungenn und daher abe isch Zeit.« sagte sie. Ich schaute derweil auf meine Armbanduhr. Es war 19.15 Uhr. »Ja, Charlette, aber ich bin eben durch die Tür gekommen.« log ich. »Wie wäre es mit 20.00 Uhr?« fragte ich. »Das ist okay. Isch komme mit eine Taxi. Bis bald.« antwortete Charlette und legte auf. Auf dem Weg zur Kochnische räkelte und streckte ich mich. Ich setzte einen Kaffee an und verschwand unter der Dusche. Bei Frauenbesuch legte ich schon immer großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Anschließend zog ich mir frische Wäsche an und begab mich wieder in meine Kochecke. Mit einer Tasse Kaffee, die ich in vollen Zügen genoss, lehnte ich mich auf die kleine Theke. Ich schaute auf meine Armbanduhr, die 19.40 Uhr anzeigte und machte mir schon mal Gedanken darüber, was ich Charlette für Fragen stellen könnte. Aber vielleicht ergib es sich von selbst, dachte ich und leerte meine Tasse. Es klopfte an der Eingangstür. Ich ging hin und öffnete. Da stand sie. Ihre süßen Sommersprossen waren nicht zu übersehen und ihr roter Kopf auch nicht. Sie schien ein wenig aufgeregt zu sein. »Hallo Charlette.« sagte ich in einem beruhigenden Ton. »Bonjour Monsieur Ro... em Rackett.« erwiderte sie. »Du siehst bezaubernd aus, komm doch rein.« schmalzte ich. »Danke, Monsieur.« sagte sie und schwebte an mir vorbei. Sie hatte sich richtig hübsch zurechtgeputzt, ja sie sah sogar sehr sexy aus. Ich nahm ihr die weiße Stola ab, die sie über einer knallroten Bluse trug. Das Merkwürdige an diesem Teil war, dass sie keine Knöpfe hatte, jedoch eine Art Knopfleiste. Der schwarze Rock lag eng an ihren Oberschenkeln und reichte bis zu einer Handbreit über ihren Knien. Die Trägerknöpfe für die hautfarbenen Strümpfe zeichneten sich etwas ab, sogar hinten. »Nimm schon mal Platz.« sagte ich. Sie setzte sich steif und X-beinig, die Schuhspitzen nach innen, auf den armlosen Sessel. »Möchtest du was trinken?« fragte ich. »Oh ja, ätten Sie einen Whiskey?« erwiderte sie. Whiskey!? Na, die geht aber ran, dachte ich. »Ja, natürlich.« sagte ich und ging zum Schrank, wo sich meine kleine Bar befand. Dort nahm ich die Dimplesflasche, die noch fast voll war, ein Glas und kehrte zu ihr zurück. Beim Eingießen wollte ich es nicht übertreiben. »Aber Monsieur, sind Sie geizisch odeer nurr bescheiden? Isch kann schon was vertragenn.« sagte sie und musste über meinen Gesichtsausdruck kichern. Mit ihrem hochgesteckten Haar und diesen Grübchen beim Lächeln sah sie recht niedlich aus. Ich goss also das Glas halbvoll und reichte es ihr. »Sie aben abeer ein übsches Appartemon.« sagte sie plötzlich und spülte anschließend den ersten Schluck runter, ohne mit der Wimper zu zucken. »Und das bezahlt auch noch der Staat für mich.« erwiderte ich auf dem Weg in die Kochnische, um mir noch eine Tasse Kaffee zu holen. Ich hörte von dort das Glucksen der Dimplesflasche. Nun war aber Eile geboten, denn ich musste noch was über Linda aus ihr rausquetschen, bevor sie zugeschüttet war. Als ich auf der Couch Platz nahm, hatte sie das Glas nur noch viertelvoll. »Sag mal, Charlette, was weißt du über Linda?« fragte ich nun direkt. ![]() »Wenn du misch schon duzt, dann sag Charlie su mirr.« sagte sie schon leicht besäuselt. Sie fing an zu erzählen. Linda und Charlie kennen sich schon seid ihrer Kindheit, da Charlies Mutter schon in Hohmer Sydes Diensten war. Er hatte sie nach dem Krieg aus Frankreich mitgenommen. Nachdem Charlie ins Schulalter kam, schickte Sydes sie nach Frankreich auf ein Internat. Er wollte, dass aus ihr mal was besseres wird. Vor zwei Jahren kam sie, nachdem sie mit ihrem Studium für Management fertig war, wieder zurück. Kurze Zeit später starb ihre Mutter. Bis heute wisse sie nicht, wer ihr Vater ist. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon eine Ahnung. Da Charlie mehrmals im Jahr zu Besuch war, kam eine Freundschaft mit Linda zustande. Charlie goss sich noch ein Glas voll ein und saß, ohne dass sie es bemerkte, schon breitbeinig auf dem Sessel. Ich konnte die Ansätze ihrer Strümpfe sehen. Zudem trug sie einen weißen Spitzenschlüpfer, der im Schritt mit Druckknöpfen zu öffnen war. Meine Lanze geriet schon außer Kontrolle. Ich versuchte, meinen Schwanz so unaufmerksam wie möglich in mein Hosenbein zu bekommen. Charlie aber erzählte unentwegt weiter. Im Laufe der Jahre wusste sie, dass Linda gerne Nougattrüffel aß, auf Pferden ritt und immer für einen Streich zu haben war. Im großen und ganzen verstanden sie sich prächtig. Dann kam die Zeit, als sie in einer Dokumentation den Abwurf der Atombombe auf Hiroshima verfolgte. Das ließ sie nicht mehr los. Sie hatte sich entschlossen, Atomphysikerin zu werden, aber nicht um zu vernichten, sondern um Atomkraft sinnvoll einzusetzen. Vor drei Jahren hatte sie es geschafft und ging dann kurzfristig nach Dallas, Texas. Seid der Zeit hatte Charlie sie weder gesehen noch einen Brief von ihr erhalten. Ich schaute inzwischen auf den Dimple, der mittlerweile nur noch viertelvoll war. Ich bat Charlie, falls ihr noch was einfiele, es mir umgehend mitzuteilen. Sie willigte ein. Charlie stellte ihr leeres Glas auf den Tisch und beugte sich zu mir rüber. Sie schaute dabei auf meine Hose und fragte: »Warum bohrst du immer so tief in deiner Tasche herum?« Sie griff plötzlich danach. Nur das Angenehme war, dass sich meine Hand halb hinter meinem Rücken befand. »Das ist nicht meine Hand.« bemerkte ich. »Oh, mon Dieu, was ist es dann?« sagte sie und fing an zu reiben. »Meine Hand ist hier, siehst du?« sagte ich und winkte ihr damit zu. »Och, ich fürschte, jetzt ist es su spät.« erwiderte sie und schwups, war auch der Reißverschluss schon auf. Mit der rechten Hand zog sie den Schlitz auf, mit der linken wühlte sie mein Prachtstück raus. »Aben alle Männer in Amerika so einen Schtändeer?« fragte sie. »Nicht alle.« antwortete ich mit einem Zittern in der Stimme. Sie massierte meinen Steifen zärtlich und beobachtete ihn dabei staunend. Dann zog sie ihn leicht runter und schob ihren Mund über meine Eichel. Ihr Rock war vom Vorwärtsrücken bis über die Strumpfhalter gerutscht. »Hmmm... Hmm.«, machte sie, als sie anfing zu pumpen. Erst schob sie ihn hinter die eine Wange, dann hinter die andere. Mit der freien Hand griff sie nach der Bluse. Rrrratsch, und sie war auf. Ein Klettverschluss also. Raffiniertes Teil, dachte ich. Die festen Möpse kamen zum Vorschein. Ich griff mit beiden Händen an ihrem Kopf vorbei und nahm die Bälle in Beschlag. Charlie stöhnte auf. Jetzt kamen wir in Fahrt. Plötzlich ließ sie von meinem Ständer ab, erhob sich aus den Sessel und griff sich unter den Rock. Ich hörte ein dumpfes Klacken. Ihr Gesicht hatte rötliche Flecken und sie atmete hastig. Nun zog sie die Seiten des Rocks hoch und kniete sich über meinen Pint, so dass ich ihre Brüste genau vor dem Gesicht hatte. Ich ergriff sie und fing an, die Höfe und Nippel mit der Zunge zu streicheln. Sie ergriff meinen Schwanz, zirkelte ihn in Position und ließ ihn mit einem leisen »En garde« in sich gleiten. Er drang tief in sie ein, fast zu tief. »AU!« rief sie und zuckte plötzlich hoch. »Si bon, isch glaubee, isch bin su gierisch.« sagte sie. »Weißt du Charlie, nimm was reinpasst und es wird trotzdem Spaß machen. Es ist genug davon da.« erwiderte ich. Sie fickte also los. Mit kreisenden Pumpbewegungen brachte sie meinen Kreislauf in Schwung. Charlie stöhnte und quiekte bei jeden Stoß. Ich war auch schon am Pusten, denn mir kam es langsam. »Kommst du, Chéri?« fragte sie hechelnd. »Jaaa!« platzte es aus mir heraus. Charlie merkte dieses mit einem leisen »Ouccch.« und zog ihre Vaginamuskulatur fest zusammen. Mein Körper bebte. Was für ein geiles Gefühl! Sie ließ kurz locker und ich spritzte. Sie zog sich zusammen und fing an, ihren Unterleib vor und zurück zu bewegen. Ich schnappte nach Luft. Sie ließ währenddessen wieder locker und ich spritzte abermals. Ich schwitzte am ganzen Körper. Aber damit war für sie noch nicht Schluss. Langsam schob sie meinen Schwanz, so tief es nur ging, in sich hinein. Charlie gurgelte ein wenig, schloss die Muschi fest zusammen und bewegte sich in diesem Zustand mit aller Macht nach oben. »Mmmmmaaaahhh.«, platzte es aus ihr heraus. So molk sie mir den letzten Tropfen aus dem Leib. (Männer, das müsst ihr mal erlebt haben.) Das, was sie mit mir gemacht hat, war die absolute Spitzenklasse. Ich zitterte so stark, dass ich mit meiner Zungenspitze ihre Brustwarzen nicht mehr traf. Ich hing förmlich in den Seilen. Charlie aber fickte mich immer noch wie verrückt. Sie war noch nicht gekommen, was mich allerdings verwunderte. Ich riss mich zusammen und startete den nächsten Angriff. Mit dem Mund ging es wieder an die Brust und mit den Händen knetete ich jetzt ihre festen Arschbacken. Ich zog sie hoch und runter. Mein warmer Atem strich über ihre Warzen. Sie schaute dabei hechelnd zu. Dann passierte es. Ich zog sie so weit hoch, dass mein Ständer rausflutschte. Meine Eichel glitt dabei über ihren Kitzler. Charlie schrie auf und griff sich in die Haare, wobei ihre Spangen im hohen Bogen durch die Luft flogen. Sie juchzte, stöhnte und zappelte am ganzen Leib. Ich griff hastig nach meinem Schwanz und schob ihn wieder in ihre nasse, heiße Muschi. Charlie schüttelte sich, mal mit geschlossenen, mal mit weit aufgerissenen Augen. Sämtliche Laute gab sie von sich. Alle ihre Körperteile waren in Bewegung, bis sie plötzlich vor Erschöpfung nach hinten zu kippen drohte. Ich griff ihr an die Hüfte, um dieses zu verhindern. Mit einem langgezogenen Stöhnen, fiel sie vornüber und blieb mit geschlossenen Augen auf mir liegen. Wir ruhten uns kurz aus, bis wir beide ruhiger atmeten. Ich merkte plötzlich, dass ihr Unterleib wieder zu pumpen begann. Dann kam sie hoch, nahm meinen Kopf in beide Hände und fing an, mich zu küssen. Erst meinen Mund, dann die Augen, die Wangen und schließlich die Stirn. Und immer wieder sagte sie dazwischen. »Fontastik.« Der Prügel wurde von der leichten Massage wieder härter. Ich ergriff ihr Bein und schob es so, dass sie darauf stehen konnte. Das andere kniete auf der Couch. Ich stand auf und öffnete hastig meine Hose und ließ sie herunterfallen. »Was machst du, Chéri?« fragte sie nach hinten schauend. »Isch mache dir den Hengst.« erwiderte ich. Charlie verstand und stemmte beide Knie gegen die Sitzkissen und stützte sich mit den Händen auf die hintere Lehne. Ihren Rock schob ich bis zum Steiß hoch und den Schlüpferzipfel klappte ich ebenfalls nach oben. Ich nahm meinen Pint und führte ihn bei ihr ein. Charlie stöhnte auf. Nach ihren Brüsten greifend fing ich zu stoßen an. Ich war so erregt, dass ich vergaß, wie lang mein Prachtstück war. »AU... AU! Chéri, du schiebst mir alles in den Mageen.« beschwerte sie sich. »Entschuldige bitte, ich werde besser aufpassen.« sagte ich. Ich fickte los und knetete dabei ihre Brüste. Charlie stieß ihren Atem bei jedem Stoß ruckartig aus. Ich holte meinen Schwanz hin und wieder raus und strich mit der Eichel über ihren Kitzler. »OOOhhhooo!« brach es immer wieder aus ihr heraus. Ich glaubte, ihre Schwachstelle gefunden zu haben. Der Liebessaft floss schon an ihren Schenkeln herunter. Sie wirbelte mit dem Kopf wild hin und her. Dabei griff sie zwischen ihren Beinen nach meinen Hoden und massierte sie. Kurze Zeit später fühlte ich es kommen und zog ruckartig meinen Schwanz heraus und strich noch intensiver über ihren Kitzler. Charlie hechelte nur noch und ihr Oberkörper begann immer tiefer zu sinken. Mit der einen Hand griff ich ihr an die Hüfte, um sie hochzuhalten, mit der anderen Hand schob ich den Lümmel wieder in ihr triefendes Loch. Nach zwei Stößen war es dann so weit. Bei jeden Spritzer stöhnte Charlie laut auf. Ich bemerkte, wie sie dabei versuchte, ihren Vaginamuskel zusammenzuziehen, was ihr allerdings nicht mehr gelang. Sie sackte zusammen, wobei ich von ihr ablassen musste. Mir zitterten die Beine mit einem leichten Krampf in den Waden. Ich ließ mich auf den Sessel fallen. Charlie kniete vor der Couch, ihren Oberkörper auf dem Sitzkissen und den Kopf abgewinkelt an der Rückenlehne. Die Augen waren geschlossen und sie atmete schwer. Zwischen den Atemstößen hörte ich immer wieder ein »Non, non.« Wir verweilten noch eine ganze Zeit. Ich beobachtete wie mein Pint allmählich schlapp zur Seite kippte. Charlie räkelte sich auf und setzte sich breitbeinig auf die Couch. Sie wischte sich das blonde Haar aus dem Gesicht und lächelte mir dabei zu. ![]() »Zweimal att es noch keineer bei mir geschafft.« sagte sie. »Damit kann ich leben.« erwiderte ich spontan. Sie stand auf und schob ihren engen Rock nach unten. Dann nahm sie mein Gesicht in ihre Hände und küsste mich leidenschaftlich. »Es war sehrr schön mit dir. Das machen wir bestimmt noch mal.« sagte sie, als sie von mir abließ. »Ganz bestimmt, Baby.« antwortete ich. »Sag mir, wo ist das Bad?« fragte sie. Ich erklärte es ihr und sie verschwand. Ich rappelte mich hoch und machte mich, so gut es ging, zurecht. Dann ging ich zum Kühlschrank und holte mir ein kühles Bier. Ich war wie ausgetrocknet. In zwei Zügen hatte ich die Dose geleert. Mit einem ausgiebigen »AAAHHH.« drückte ich die Dose mit einem Knacken zusammen und warf sie in den Mülleimer. Ich schaute auf meine Armbanduhr, die 21.33 Uhr anzeigte, just als Charlie durch die Dielentür trat. »Chéri, würdest du mir eine Taxi rufen. Isch muss morgen sehr früh aufschtehen.« sprach sie. »Ja natürlich.«, erwiderte ich und ging zum Telefon. Währenddessen ging Charlie zum Kühlschrank und bediente sich meiner Frikadellen. Ich erledigte den Anruf und legte auf. »Das Taxi kommt in etwa zehn Minuten.« sagte ich und ging auf die Kochnische zu. »Hast du mir auch noch eine übriggelassen?« fragte ich und strich mit meinem Bug an ihren prallen Heck vorbei, um an den Kühlschrank zu gelangen. Sie aber drückte ihren Lustkasten gegen meinen Unterleib und fing an zu reiben. In ihrer rechten und linken Hand hielt sie jeweils eine angebissene Frikadelle. »Wenn du so weitermachst, dann könnte es passieren, dass wir beide in dieser engen Nische noch festklemmen.« bemerkte ich. Es gelang mir trotzdem, die Kühlschranktür zu öffnen. Ich fand noch zwei Hackklopse. Charlie lachte mit vollem Mund laut los, ließ von mir ab und drehte sich zu mir. Sie hielt den Handrücken vor den Mund und versuchte, beim Lachen die Bissen runterzuschlucken. Wir schauten uns in die Augen. Ich biss, da ich ziemlich hungrig war, in meine Frikadelle. Wir kauten förmlich um die Wette, ließen uns aber nicht aus den Augen. Charlie schob ihren Unterleib nach vorn und fing bei mir zu reiben an. Durch ein plötzliches Hupen wurden wir aus unserem Treiben gerissen. »Oh, mein Taxi!« platzte es aus ihr heraus. Charlie quetschte sich aus der Kochnische heraus und ich folgte ihr, ergriff die weiße Stola und legte sie ihr um. Sie nahm mich wortlos in ihre Arme und wir küssten uns feucht und ausgiebig. Als wir voneinander abließen, sagte sie: »Oh, Chéri, würdest du mir den Schlüpfer schließen. Das abe isch ganz vergessen.« Ein echtes Edelmädel, dachte ich und ging in die Hocke. Den Rock hob ich mit der einen Hand hoch, während ich mit der anderen nach ihrer Muschi griff. Charlie spreizte leicht die Beine. Statt sofort den Slip zu schließen, zog ich mit meinem Zeigefinger durch ihre Ritze und vernahm dabei ein langes, ausgedehntes Stöhnen. »Chéri, das Taxi wartet!« bemerkt sie. Ich zuckte zusammen und schloss geschickt ihren Slip. Als ich hochkam, hatte sie die Augen geschlossen. Wir vernahmen abermals ein Hupen. Ich gab ihr einen Kuss und öffnete ihr dabei die Ausgangstür. »Wir sehen uns wieder.« sagte sie beim Verlassen der Wohnung. »Worauf du dich verlassen kannst.« erwidere ich und gab ihr einen Klaps auf den Po. Charlie lächelte mir beim Weggehen zu. »Jetzt sind wir quitt!« rief sie mir noch zu und verschwand im Treppenhaus. Ich schloss die Tür und ging zum Fenster. Als Charlie das Taxi bestieg, winkte ich ihr noch zu. Nachdem der Wagen um die Ecke gebogen war, schaute ich in die Dunkelheit des Himmels. Eine klare Nacht zeichnete sich vor mir ab. Dienstag: Als ich am nächsten Morgen, ich glaube es war kurz vor neun, in die Detektei kam, war meine Lollo schon da und brütete vor dem Computer. Ihr Kopf flog herum, als ich durch den Spalt der Tür schaute. »Morgen, mein Spatz, wie geht es uns heute so?«, fragte ich. Lollo lächelte und sprang auf. Sie lief um den Schreibtisch um mich in ihre Arme zu schließen. »Was für eine stürmische Begrüßung, hast du ein schlechtes Gewissen?« »Nein, ich habe dich ganz einfach vermisst.«, antwortete sie. »Das finde ich schön.«, bemerkte ich und gab ihr einen Kuss. Ich nahm sie bei der Hand und setzte mich auf die Schreibtischkante, wo sie sich auf meinen Schoß setzte. Sie trug eine unschuldige weiße Bluse und eine dunkelbraune Buntfaltenhose. Das war meistens so, wenn sie ihre berühmten Tage hatte. »Bist du schon lange hier, Mäuschen?« fragte ich und schaute ihr dabei in die Augen. »Ich konnte nicht so recht schlafen und war daher schon um halb acht hier.«, antwortete sie. »Ich habe gerade einen Kaffee fertig, möchtest du?« »Super Sache!« antwortete ich und küsste sie auf die Wange, die ziemlich heiß war. Lollo stand auf und ging in die Nische, wo sich eine kleine Kochecke befand. »Chéri, vor dem Computer liegt ein Zettel mit den Namen, die du mir am Telefon gegeben hast. Schau mal, ob sie richtig geschrieben sind. Ich finde nichts in der Polizeikartei!« rief sie. Ich ging um den Schreibtisch und setzte mich auf den Stuhl. Auf dem Zettel standen drei Namen, Hohmer Sides, Linda Conway und Bradly Conway. »Wups, zwei Namen sind nicht richtig geschrieben, Herzchen!«, rief ich ihr zu. In diesem Moment kam Lollo mit einem Pott Kaffee um die Ecke und stellte ihn neben den Rechner. Sie stützte ihren Unterarm auf meine Schulter und schaute auf den Zettel. »Schau mal, Sides wird mit 'y', Bradly mit 'ley' geschrieben.« Ich stand auf, ging um Lollo herum zur Garderobe, um mich meines Trenchcoats zu entledigen, den ich immer noch anhatte. Währenddessen flogen Lollos Finger über die Tastatur, um die Daten erneut rauszuholen. Ich schnappte mir einen Stuhl, setzte mich neben sie und griff nach dem Kaffeepott. ![]() In diesem Augenblick erschien die Polizeikartei auf dem Schirm des Monitors. Lollo schaute auf ihre Armbanduhr, nahm ein mit Passwörter beschriebenes Blatt von der anderen Seite des Tisches und schaute darauf. Diese Prozedur kannte ich bereits. Alle halbe Stunde änderte sich das Passwort der Polizeikartei. Diese Liste hatte Lollo damals bei der Polizei mitgehen lassen. Ohne sie wären wir ganz schön aufgeschmissen. Lollo hatte auch Kontakte zum FBI. Alles fürs Geschäft. Ich schlürfte an meinem Kaffee und beobachtete Lollo, wie geschickt sie mit dem Rechner umgehen konnte. »So, dann wollen wir mal sehen.« sagte sie und tippte noch etwas ein. Auf dem Monitor erschienen 376 Conways mit dem Vornamen Linda. »Oje, nun müsste ich die letzte Adresse wissen.« sagte sie. Ich grübelte. »Da fällt mir was ein. Gib Dallas, Texas ein.« Ich sprintete in mein Büro, um Lindas Brief zu holen. LAS*T stand auf dem Poststempel. DALLAS*TEXAS sollte das vermutlich heißen. Ich eilte zurück zu Lollo, die just in diesem Augenblick die Enter-Taste betätigte. »Bingo.« rief sie. »Conway, Rademacher und eine ganze Menge mehr. Ich drucke es aus.« sagte sie und drückte noch eine Taste. Der Drucker begann seine Arbeit. Ich gab Lollo einen Kuss. »Hast du fein gemacht, mein Mäuschen.« lobte ich. Lollo lächelte mir zu. »Ich glaube, dass unser nächster Fall soeben richtig begonnen hat. Buche mir bitte einen Flug für Morgen nach Dallas und versuche noch etwas über den alten Bradley Conway, Wohnort war ähm... Harrisville, und von Homer Sydes herauszubekommen, ja? Ach so, dann versuche noch was bei der Einwohnerbehörde über Linda herauszubekommen, da sie wieder in den Staaten ist.« sagte ich ohne einmal richtig Luft zu holen. »Geht klar, Chef.« erwiderte Lollo lächelnd. Inzwischen war der Drucker fertig, so dass ich die drei Blätter entnehmen konnte. Ich überflog sie flüchtig. Nichts, was ich im ersten Moment nicht schon wüsste, schoss es mir so durch den Kopf und ich legte sie auf den Schreibtisch. »Teufel, bei mir stapelt sich schon die Wäsche zu Hause. Ich müsste noch dringend in den Waschsalon.« sagte ich und ging rüber in mein Büro, um noch ein paar Sachen einzupacken. Aus einem Wandschrank holte ich meine kleine handliche Reisetasche und begann Handy samt Ladegerät, Magnum, meine Notizen und das Bild von Linda einzupacken. Es war bestimmt schon ein Jahr her, dass ich eine weitere Reise machen musste. Damals war ich in Milwaukee und hätte mir fast einen Tripper mitgebracht. Ich schnappte die Tasche und ging zu Lollo, der ich den Umschlag mit dem Geld gab. »Bring das bitte auf die Bank, nimm dir aber vorher einen Hunderter raus. Fleiß muss belohnt werden.« sagte ich lächelnd. Lollo ließ sich nicht lumpen und pickte mit spitzen Fingern geschickt einen Hunderter aus dem Umschlag, machte dabei einen solchen niedlichen Kussmund, dass ich lachen musste. Ich beugte mich über ihren Schreibtisch, gab ihr einen Kuss und sah in ihre Augen. »Wir treffen uns um 19.00 Uhr bei Freddy und bring bitte die ausgedruckten Blätter mit, ja?« sagte ich und griff nach meinem Trenchcoat und der Tasche. »Mach dich aber darauf gefasst, dass Freddy ein Chilli macht, dass es dir die Hose verbrennt, wenn du einen fahren lässt.« sagte ich beim Öffnen der Tür. »Okay, Asbestrock.« antwortete Lollo lächelnd. Als ich die Treppe zu meinem Appartement hochstieg, kam mir meine Hauswirtin, Mrs. Bixby entgegen. »Eddy, mein Schätzchen, man sieht und hört ja gar nichts mehr von dir!« ruft sie mir zu. Mrs. Bixby ist eine Seele von einem Menschen. Als ehemalige Krankenschwester hatte sie eine gute Menschenkenntnis, so dass man ihr nichts vormachen konnte. »Na, Mrs. Bixby, wieder auf dem Weg, die Tischdecke beim Kaffeekränzchen auszuklopfen?« fragte ich. Wir standen mittlerweile auf der selben Stufe. »Ja, auch. Debbie, Mable und ich wollen uns ein schön schmalziges Video reinziehen. Ghost, oder so was ähnliches.« antwortete sie. »Na, dann wünsche ich euch viel Vergnügen dabei. Ich muss noch in den Waschsalon, da ich morgen nach Dallas fliegen muss.« »Oh je, dann hast du ja einen brenzligen Fall vor dir, hmm? Pass gut auf dich auf, mein Junge, und wenn du fertig bist mit waschen, dann stellst du den Wäschekorb vor meine Tür, damit ich sie zum Trocknen hängen kann, wenn ich nach Hause komme. Ich habe sonst nichts zu tun, und keine Widerworte, verstanden?« sagte sie befehlend. »Okay, okay. Danke, Mrs. Bixby.« antwortete ich. Ich stellte meine Tasche ab, nahm ihr Gesicht in beide Hände und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. »Ähemm, jetzt muss ich aber los.« sagte sie sichtlich gerührt und tapste die Treppe hinab. »Bye, bye, mein Junge, und guten Flug!« rief sie mir noch zu, bevor die Haustür ins Schloss fiel. Ich betrat meine Wohnung und zog den Trenchcoat aus. Anschließend brachte ich die Reisetasche ins Schlafzimmer. Aus der Abstellkammer holte ich den Wäschekorb und füllte ihn mit meinen waschbedürftigen Klamotten. Da ich ein leichtes Hungergefühl verspürte, aß ich noch eine Kleinigkeit und trank dabei noch den Rest Kaffee, der in meiner Thermoskanne war. Den Trenchcoat übergeworfen, schnappte ich den vollen Korb und begab mich auf den Weg zum einen Block entfernten Waschsalon. Beim Eintreten bemerkte ich, dass ich alleine war. Ich schaute auf meine Armbanduhr, die kurz vor Zwölf anzeigte, legte den Trenchcoat ab und besorgte mir ein wenig Kleingeld aus dem Automaten, den ich, wie immer, kräftig bearbeiten musste. Anschließend machte ich mich an die Arbeit und fing an, Wäsche in die Maschine zu stopfen. Plötzlich bemerkte ich zwei gutgebaute Beine neben mir stehen. »Ich hoffe, dass es nicht allzu sehr weh getan hat.« kam eine weibliche Stimme von oben. Ich schaute an den Beinen entlang, über einen kurzen weiten Rock, ein gut gefülltes T-Shirt, in das Gesicht der hübschen Frau, die mir gegenüber wohnte und gerne Videos schaute. »Hi, der Lampenpfahl hat sich inzwischen bei mir entschuldigt.« antwortete ich. Sie lächelte mir zu. »Zuerst fand ich es echt witzig, wie sie mir hinterher geschaut haben. Im Nachhinein tat es mir aber richtig leid. Ich hatte Sie eben beobachtet, wie Sie mit dem Wäschekorb losgingen und habe mir gedacht, da ich auch noch was zu waschen hatte, mich bei Ihnen vorzustellen. Sandra, Sandra Gilmore und mit wem habe ich das Vergnügen?« sagte sie, ohne einmal Luft zu holen. »Ed Rackett.« antwortete ich knapp und stopfte noch ein Bündel Wäsche in die Maschine. »Was machen Sie eigentlich beruflich?« fragte sie. Ich schaute hoch und sah, wie Sandra sich ein wenig nach oben reckte, um ihren Wäschekorb auf der Maschine abzustellen. Ein wunderbarer Ausblick offenbarte sich mir auf das, was sie unter ihrem Rock trug, nämlich einen rosa Stringtanga. Ihre knackigen und muskulösen Pobacken hoben sich daher sehr schön hervor. »He, Ed!« rief sie. Ich erschrak ein wenig und stand auf. »Wie bitte?« fragte ich scheinheilig und sah in ihre großen, dunkelbraunen Augen. »Ich hatte eben eine Frage gestellt.« antwortete sie. »Entschuldigen Sie bitte, ich war eben in Gedanken.« »Was machen Sie beruflich?« fragte sie abermals. ![]() »Ich arbeite freiberuflich.« erwiderte ich spontan. »Das ist aber ein weiter Begriff.« »Na ja, wissen Sie, ich bin Privatdetektiv, Schnüffler eben.« Innerlich hatte ich mich geärgert, denn eigentlich wollte ich es ja nicht sagen. Sandra grinste. »Was gibt es da zu grinsen?« fragte ich. »Das habe ich gemerkt, Sie lassen aber auch nichts aus.« antwortete sie. Bullshit, ertappt, dachte ich und verzog ein wenig das Gesicht. »Wo kämen wir denn hin, wenn ich etwas übersehen würde.« sagte ich schlagfertig. »Man sollte aber dabei in die richtige Richtung schauen, sonst kann es einem passieren, dass man gegen einen Laternenmast läuft.« bekam ich mein Fett zurück. Donnerwetter, dachte ich, die ist aber nicht aufs Maul geflogen. »Was machen Sie denn so?« fragte ich, um schnell das Thema zu wechseln. »Studieren!« antwortete sie spontan. »Welches Gebiet?« »Sport, speziell Schwimmen.« antwortete sie abermals. »Das sieht man. Ich muss gestehen, dass sie eine hervorragende Figur haben.« lobte ich. »Danke, das hört man gern.« sagte sie, wobei sie ein wenig rot um die Wangen wurde. Wir plauderten noch eine ganze Weile. Sie erzählte von ihrer Kindergruppe, der sie das Schwimmen beibringen musste. Ich erzählte in Kurzform von einigen meiner Fälle. Es war sehr unterhaltsam und wir kamen uns näher. Wir streiften sogar das lästige 'Gesieze' ab. Nachdem alles fertig gewaschen war, machten wir uns gegen 14.00 Uhr auf den Weg nach Hause. Unterwegs lud mich Sandra zu einer Tasse Kaffee ein. Ehrlich gesagt, ich hatte es gehofft und sagte spontan zu. Als wir an ihrer Wohnungstür im zweiten Stock ankamen, bückte sie sich, um den Wäschenkorb abzustellen. Ich kam hinter ihr die Treppe hinauf und bekam wiederum einen wunderschönen Ausblick geboten. Danach kramte sie ihre Wohnungsschlüssel aus einer kleinen Handtasche, die sie mithatte. »Komm rein.« sagte sie und schubste die Tür auf. Ich ging an ihr vorbei in die Wohnung, die nur ein riesengroßes Zimmer war und stellte meinen Wäschekorb neben die Gardarobe. Es war sehr schön im modernen Jugendstil eingerichtet. Ins Auge fiel mir das Bett, welches eine runde Form hatte. Eine richtige Spielwiese. Der Sessel, den ich von meinem Fenster aus sehen konnte, stand exakt vor dem Fernseher. Ich sah in meinen Gedanken Sandra dort sitzen und masturbieren. Wieder spürte ich dieses Kribbeln im Unterleib und zuckte ein wenig zusammen, als ich Sandras Hände auf meinen Schultern spürte. »Willst du im Trenchcoat Kaffee trinken?« fragte sie und zerrte leicht daran. »Oh, nein, natürlich nicht.« antwortete ich und drehte mich mit einem Lächeln zu ihr. Sie lächelte ebenfalls, als ich mich aus meiner Kutte pellte. Sandra nahm sie an sich und brachte sie zur Garderobe. »Möchtest du deinen Kaffee schwarz oder weiß?« fragte sie. »Ähm, schwarz.« antwortete ich. Sie ging zur Kaffeemaschine, die auf einem Tresen in einer gut ausgebauten Kochnische stand. Mann, hat die aber eine knackige Figur, dachte ich bei dem Anblick. »Nimm schon mal irgendwo Platz!« rief sie mir zu. Ich ging zum Fenster, an dem der Sessel stand, und setzte mich. Aus den Augenwinkeln schaute ich durch das Fenster auf die andere Straßenseite, wo ich meine Wohnung erkennen konnte. Im Hintergrund hörte ich, wie Sandra mit Tassen klapperte. Ich stand auf und ging zur Kochnische. Sandra war auch schon um den Tresen gegangen und sah mir ein wenig erstaunt in die Augen. »Sag mal, hast du kein Sitzfleisch?« fragte sie und lehnte sich rücklings gegen den Tresen. Sie stützte dabei die Ellenbogen darauf. Ich stand nun vor ihr. »Irgendwie macht mich das kribbelig.« antwortete ich. »Was denn? Spuck doch den Knochen raus.« »Na, du!« sagte ich und ergriff ungeniert nach ihrem Oberschenkel. »Und ich dachte, es wird heute nichts.« antwortete sie und spreizte leicht die Beine. Ich rieb hoch bis zu ihrer festen Pobacke und kniff zart hinein. Sandra stöhnte leise und schloss dabei die Augen. Nun nahm ich die andere Hand und begann den anderen Schenkel zu bearbeiten. Sandra legte jetzt ihren Kopf in den Nacken und genoss es. Sie fing an, ein wenig mit dem Unterleib zu kreisen. In meiner Hose stand schon die Rakete senkrecht. Sie musste nur noch gestartet werden. Sandra, immer noch leicht stöhnend, schaute hoch. Ihr Unterleib kreiste immer noch, als sie nach meinem Hosenschlitz griff. Ich hatte ihren Rock inzwischen so weit hochgeschoben, dass ich beide Pobacken bequem kneten konnte. Sie streichelte inzwischen meinen Pint. »Oh je, hört der irgendwo auf?« »Ich glaube schon, sonst wüsste man nicht, wo man anfangen sollte.« antwortete ich. Geschickt hatte sie meinen Gürtel, den Kopf und den Schlitz geöffnet. Die Hose fiel zu Boden. Ich half jetzt ein wenig nach und schob mit einer Hand, etwas umständlich, meine Boxershorts nach unten, so dass sie eine Handbreit unter den Eiern zum Halten kam. Sie ergriff mein zweites Ich und massierte es zärtlich. Wie ein elektrischer Schlag fuhr es vom Unterleib bis in den hintersten Winkel meines Kopfes. Sie wendete den Knüppelgriff an und schob zärtlich die Vorhaut hin und zurück. Ich hatte immer noch ihre Schenkel in Beschlag und hob sie nun ein wenig höher. Sandra zog mich, samt Ständer näher an sich ran und begann, über ihre Muschi zu streicheln. Erst ging es über den Höschenstoff, dann hinter dem Saum den Schamlippen entlang, die schon verdächtig feucht und warm waren. An der Öffnung schob sie dann die Vorhaut zurück und drückte ihren Unterleib einladend gegen mich. Ich half nach und drang in sie ein. Sie ließ unter Stöhnen meinen Prügel los und begann den Stringtanga weiter aus der Begegnungszone zu ziehen. Ich fing gleich an zu pumpen. »Fick mich!« sagte sie hechelnd. »Ja, fester!« Ich gab Gas. Inzwischen hatte Sandra ihre muskulösen Beine um meine Hüfte gelegt und die Arme um meinen Nacken geschlungen. Ich ergriff ihre Hüfte und hob sie an, so dass wir uns küssen konnten. Es war zwar ganz schön anstrengend, aber dadurch, dass sie ihren Unterleib gierig hin und her bewegte, merkte ich es nicht so sehr. Ich kam ein wenig aus dem Gleichgewicht, als ich versuchte, wenigstens ein Hosenbein loszuwerden, was mir auch gelang. Wir knutschten immer noch, als ich langsam, aber bedächtig rückwärts auf das Bett zu ging. Dort angekommen, ging ich langsam in die Knie und ließ mich dann nach hinten fallen. Mein Ständer rutschte dabei aus ihrer Muschi. Sie griff flugs hinter sich und platzierte ihn wieder und ich schob nach. Sandra bäumte sich hoch und stöhnte laut mit weit aufgerissenen Augen. Ich griff unter ihr T-Shirt und schob es so weit hoch, dass ich die Brüste streicheln und kneten konnte. Sie waren groß und fest. Sie fickte nun wie wild. Ich spürte schon ein leichtes Kribbeln, als ihr Schlüpfer zurückrutschte und sich zwischen Schamlippe und Penis klemmte. Es tat ein wenig weh, was bei ihr auch der Fall war. Sandra gab einen kleinen spitzen Schrei von sich und hielt plötzlich inne. Dann ergriff sie den Stoff mit beiden Händen und bevor ich überhaupt was mitbekommen hatte, war er in zwei Teile gerissen. Sie pumpte nun unentwegt weiter. Ich konnte beobachten, dass sie immer ein wenig von meinem Schwanz draußen ließ. Sie konnte wahrscheinlich die ganze Länge auch nicht vertragen. So 'n Mist, dachte ich. Sandra lehnte sich nun nach hinten und stützte einen Arm auf die Bettkante. Dann ritt sie mich wie ein Cowboy sein Pferd beim Rodeo. Merkwürdigerweise konnte ich tiefer in sie eindringen und sie verzog dabei keine Miene. »So, nun kannst du kommen, du Hengst.« sagte sie hechelnd. Gesagt, getan. Nach einem kurzen wilden Ritt kam ich, was sie nur zu gut merkte. Den Kopf hin und her schleudernd schrie und stöhnte sie. In meinem Kopf explodierte es ebenfalls. Was für ein Fick. Wahnsinn. Sandra fiel nach vorn auf mich, wobei sie immer noch meinen wild zuckenden Schwanz bearbeitete. Doch dann wurde sie merklich langsamer. Schwer atmend, hielten wir wie auf Kommando an und ließen uns gehen. Kurze Zeit später kam Sandra, ohne ein Wort zu sagen, hoch und küsste mich zärtlich. Dann erhob sie sich und ging zur Kochnische. Ich beobachtete sie dabei. Sie blieb vor dem Tresen stehen und bückte sich. Sie griff zwischen die Beine und fing an, mit zwei Fingern, sich zu stimulieren. Nun schaute sie sich mit einem Lächeln über die Schulter. »Komm her.« sagte sie leise. Ich rappelte mich hoch und ging wie ein Pinguin auf sie zu, bis ich hinter ihr stand. Sie ließ nun von sich ab, ergriff meinen halbschlaffen Ständer und fing an, ihn zu massieren. Langsam, aber bedächtig wuchs er in ihrer Hand. Sie stöhnte leise. Ich auch. Nun platzierte sie ihn vor ihrem Loch und ich drang abermals unter Stöhnen in sie ein. Schön langsam bewegte ich mich hin und her. Sandra hob ihren Oberkörper etwas an, so dass ich an ihre Brüste kam. Die Nippel ihrer Brustwarzen waren schon mächtig hart geworden. Sie ergriff meine Hände und führte sie über ihre festen Anhebungen. Schön gemächlich fickten wir wer weiß wie lange. Es war unsagbar schön. Ich merkte, wie es mir kam. Bei Sandra war aber noch nichts festzustellen. Als ich beim Zurückziehen war, erschrak ich plötzlich so, dass mein Ständer ganz hinausrutschte. Dabei spritzte ich meinen Samen über Sandras Pobacken. Ich dachte, mich knutscht ein Elch. Sandra schnellte hoch und drehte sich erschrocken zu mir um. Es dauerte ein paar Augenblicke, bis ich erkannte, was nun los war. Mein Handy, welches in meiner Trenchcoattasche war, meldete sich. Das passierte aber nur, wenn etwas dringendes im Busch war. Ich entschuldigte mich bei Sandra, gab ihr einen flüchtigen Kuss und holte das Handy aus meiner Kutte. »Ja!« rief ich ein wenig außer Atem. »Ed, Mister Sydes ist zusammengeschlagen worden und seine Haushälterin ebenfalls!« rief Lollo ins Telefon. »So 'n Mist! Was ist denn genau passiert?« wollte ich wissen. Lollo erzählte mir, was Charlie am Telefon gesagt hatte. Sie wurde an der Haustür von zwei Männern überrumpelt. Sie wolle aber keine Polizei anrufen und ließ fragen, ob ich ganz schnell hinkommen könnte. »Geht klar, ich mache mich sofort auf den Weg.« sagte ich und drückte auf den Auflegekopf. »Ausgerechnet jetzt.« sagte ich zu Sandra. »Was ist denn los?« wollte sie wissen. Ich erzählte ihr beim Anziehen, was vorgefallen war. Sie hatte Verständnis. Ich warf meinen Trenchcoat über und schnappte den Wäschekorb, dann gab ich Sandra einen Kuss und versprach ihr, dass ich mich bei ihr melden würde. Sandra brachte mich zur Tür und setzte dabei ein trauriges Gesicht auf. Nachdem ich die Wäsche vor Mrs. Bixbys Tür gestellt hatte, ging ich in mein Appartement und holte meine Magnum aus der Reisetasche, dann machte ich mich auf den Weg zu meinem Oldsmobile. Ich stieg ein und startete durch in Richtung Plant Fields. Ich war ziemlich stinkig, weil so was meistens vorkam, wenn ich gerade mit der schönsten Nebensache der Welt beschäftigt war. Meine Armbanduhr zeigte 15:17 Uhr, als ich ziemlich schnittig das Schild von Plant Fields passierte. Kurz bevor ich in die Plesant Street einbog, drosselte ich das Tempo. Jetzt kam wieder der Schnüffler in mir auf. Es waren noch circa 200 Meter bis zum Anwesen des Hohmer Sydes. Bis auf ein Fahrzeug, das sich just in dieser Entfernung befand, stand nichts weiter in der Straße. Ich kam näher und erkannte, dass ein großer schwarzer Mercedes etwas abgesetzt vom Grundstück meines Klienten parkte. Ich schaute nicht zur Seite, als ich an diesem Wagen vorbeifuhr, sondern sah aus den Augenwinkeln, dass sich drei Männer im Inneren befanden. Um unauffällig zu bleiben, fuhr ich bis zur nächsten Kreuzung und bog nach rechts ab, hielt nach einigen Metern an und holte mein Handy und den Zettel mit Sydes Telefonnummer aus dem Trenchcoat. Vorsichtig umschauend wählte ich und legte das Gerät ans Ohr. Es läutete am anderen Ende und es dauerte einige Zeit, bis sich eine Frauenstimme meldete. »Alo.« sagte sie. Es war Charlie. ![]() »Hallo, Schätzchen. Hier ist Ed.« antwortete ich. »Oh, mon Amour, wo bist du!« rief sie. Ich hörte ein Schluchzen in ihrer Stimme. »Bitte beruhige dich. Ich bin ganz in deiner Nähe. Sag mir, gibt es einen Hintereingang.« »Ja, Chéri. Zwischen die Häuser gibt es eine Allee. Du erkennst den Eingang an die weiße Mülltonne. Bitte, komm schnell. Die Männer stehen vor dem Haus und isch abe Angst.« »Ich bin gleich da. Beruhige dich. Ich klopfe zweimal, mache eine kleine Pause und dann noch einmal, okay?« sagte ich. »Ja, isch erwarte disch.« antwortete sie. Wir legten auf. Während des Gesprächs fuhr ich weiter und entdeckte die schmale Straße, die zwischen die Grundstücken führte. An der weißen Mülltonne hielt ich an, stieg aus und ging einen schmalen Kiesweg bis zur Hintertür. Wie vereinbart, klopfte ich. Die Tür öffnete sich zögerlich. Das Sommersprossengesicht von Charlie linste durch den Spalt. Als sie mich aber sah, riss sie die Tür auf und warf sich mit einem Arm um meinen Hals. Sie weinte plötzlich bitterlich. Es dauerte eine kurze Zeit, bis sie sich unter meinem Kopfstreicheln wieder beruhigt hatte. Ich küsste ihre Schläfe und drückte sie behutsam in die Küche. Dann schloss ich die Tür ab. Charlie sah furchtbar aus. Sie hatte einen Veilchen und ein Blutrinnsal klebte an ihrem Mundwinkel. Die Wangen waren hochrot. Ferner war ihre Bluse eingerissen und die Schürze fehlte ganz. In der einen Hand hielt sie eine gusseisernen Bratpfanne. »Wo ist Mister Sydes?« fragte ich. »Komm mit.« antwortete Charlie. Sie nahm meine Hand und wollte mich gerade hinter sich her ziehen, als ich sie festhielt. »Die Pfanne kannst du aber hier lassen.« bemerkte ich. Charlie schaute verdattert auf die Pfanne. »Zum Braten abe isch jetzt keine Lust mehr.« sagte sie und quälte sich ein Lächeln aufs Gesicht. Sie legte die Pfanne beiseite und wir gingen über eine kleine Treppe hinauf, die zur Eingangshalle führte. Dort kannte ich mich bereits aus. Wir gingen in Sydes Arbeitszimmer. Ich traute meinen Augen nicht. Dort sah es aus, als hätte Hitchcock seine Vögel losgelassen. Der umgekippte Rollstuhl lag schräg vor mir, begraben unter Büchern. Charlie rief mir zu, dass ich kommen sollte. Am anderen Ende des Zimmers, auf einem Kanapee lag Hohmer Sydes. Er sah schrecklich aus. Ich ging auf ihn zu und untersuchte ihn. »Charlie, hole mir bitte eine Schüssel mit kaltem Wasser und ein Tuch.« sagte ich. Sie rannte los. Ich strich die Haare aus seinem Gesicht, als er sich langsam rührte. »He, Mister Sydes, ich bin's Mister Rackett.« sagte ich behutsam. Er öffnete ein wenig die Augen. »Gut, dass Sie da sind.« sagte er, ein wenig hustend. In diesem Moment eilte Charlie mit dem Wasser herbei. Ich tauchte das Tuch ein und wischte damit über Sydes Stirn. Er zuckte ein wenig zusammen und verzog dabei das Gesicht. Diese Prozedur führten wir noch eine ganze Weile durch, bis er allmählich zu sich kam. Ich beauftragte Charlie, nachdem ich sie auch behandelt hatte, Sydes die Stirn zu kühlen. Indessen ging ich zum Fenster, von wo ich die Straße einsehen konnte. Der Wagen stand immer noch da. Was wollten sie noch? dachte ich. Wie konnte ich sie loswerden, ohne selbst erkannt zu werden, zumal der Fall für mich erst begonnen hatte? Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als Hohmer Sydes nach mir rief. Just in diesen Moment kreuzte ein anderer Wagen aus der Gegenrichtung auf, ich konnte die Marke nicht erkennen, und stoppte in Höhe des Mercedes. Es war mehr ein sportliches Auto. Sydes rief wieder nach mir. Ich hielt meine Hand hoch, um ihm zu signalisieren, dass er bitte warten möge. Er verstand. Beide Fahrer, wie mir schien, unterhielten sich circa zwei Minuten, dann brauste der Sportwagen davon. Kurz darauf setzte sich der Mercedes in Bewegung und verschwand. Mist, dachte ich, ich hätte mir die Autonummer merken sollen. Ich spürte, wie mein Arm eingehakt wurde. Charlie stand plötzlich ganz eng neben mir. »Sie sind gerade weggefahren.« sagte ich, dann gingen wir gemeinsam zu Mister Sydes, der schon mit offenen Augen auf dem Kanapee lag. »Sie wollten wissen, wo Linda sich aufhält.« platzte es aus ihm heraus. Mir war in diesem Moment nicht gut zumute, da ich seit dem Vormittag wusste, wo Linda sich aufhielt und es versäumt hatte ihn anzurufen. Aber konnte ich denn wissen, dass es so schnell ging? »Wie geht es Ihnen?« fragte ich. »Es waren zwei Männer. Der eine hatte einen Handstock mit einem Knauf und der andere war ein Hüne. Sie rissen mir den Rollstuhl unterm Hintern weg und schlugen mich mit dem Stock. Charlette wollte mir zur Hilfe kommen. Alles haben sie auf den Kopf gestellt. Sie sprachen mit Dialekt. Mir tut alles weh.« brabbelte er vor sich hin. Er schloss die Augen wieder. Ich beschloss, meinen Arzt anzurufen. Charlie und ich nahmen Sydes an Schulter und Beinen, transportierten ihn ins obere Stockwerk und legten ihn in sein Bett. Charlie kümmerte sich um ihn, während ich ins Arbeitszimmer ging, um zu telefonieren. Zuerst rief ich Caro an und erzählte ihr von dem Vorfall. Sie erklärte sich bereit, einen Streifenwagen in die Gegend zu schicken. Ich erklärte mich bereit, dass wir wieder eine schöne Nummer schieben würden, sobald es ginge. Da wollte sie mir sogar zwei Wagen anbieten. Danach rief ich meinen Arzt, Dr. Bradock, an. Er kannte mich schon seit meiner Polizeizeit. An mir hatte er schon so manchen Dollar verdient. Zudem war er ein sehr guter Arzt. Er erklärte sich bereit, vorbeizuschauen, könne aber erst gegen 17.30 Uhr da sein. Ich schaute auf meine Armbanduhr, die 16.13 Uhr anzeigte. Ferner rief ich Lollo im Büro an, doch es nahm niemand außer dem Anrufbeantworter ab. Ich versuchte es bei Irene. Lollo war da. Ich erzählte ihr, was vorgefallen war und wollte schließlich wissen, ob sie bei der Einwohnerbehörde irgendwas erreicht hatte. Lollo fand heraus, das Linda Conway wieder eingereist war, jedoch ohne festen Wohnsitz. Dennoch versuchte sie es in Dallas und 'bingo', sie wurde gefunden. Ich kramte mir einen Zettel und einen Stift aus den Trümmern und schrieb die Adresse auf. Billboard Avenue 7098, Westend Dallas, Texas. Meine Perle hatte es wieder einmal geschafft. Lollo fragte anschließend, ob ich noch zu Freddys kommen würde. Ich antwortete, dass ich mich eventuell verspäten könnte, da ich hier erst mal alles auf die Reihe kriegen musste. Wir legten auf. Ich stand auf und ging zur Tür, just als sie von Charlie aufgerissen wurde und bekam die volle Breitseite ab. Nach hinten stolpernd fiel ich auf den Arsch. Charlie stand da und hielt sich die Hände vor dem Mund. Ich muss ganz schön bedeppert dreingeschaut haben, denn ihre Augen formten sich zu einem Lachen. »Finde ich nicht witzig.« sagte ich. Sie kam lächelnd auf mich zu und half mir wieder auf die Beine. Na gut, ich musste auch grinsen. Wir nahmen uns in die Arme. »Mister Sydes ist eingeschlafen.« sagte sie. »Das ist gut. Der Doktor kann erst um halb sechs kommen.« erwiderte ich. Charlie zitterte immer noch am ganzen Leib. Ich erzählte ihr, was ich in den letzten 10 Minuten ermittelt hatte. Sie beruhigte sich merklich. Wir gingen in die Küche, in der Charlie einen Kaffee aufbrühte. Dort saßen wir und erzählten, bis Doc Bradock kam. Er war überpünktlich. Wir gingen zu Sydes. Dr. Bradock begann sofort, ihn zu untersuchten. Hohmer Sydes hatte mächtig was abbekommen. Zu den zwei gebrochenen Rippen kamen noch Schürfwunden, eine Prellung und eine Gehirnerschütterung dazu. Charlie hatte einige Prellungen und 'ne winzige Platzwunde an der Innenseite ihrer Wange. Damit könne sie leben, behauptete sie. Doc Bradock leistete ganze Arbeit. Er erklärte Charlie, wie sie Sydes behandeln sollte. Außerdem würde er am nächsten Tag nach ihm schauen und verschwand. Gegen 18.15 Uhr gab ich Charlie, die in alles eingeweiht war, einen dicken Kuss und ging durch die Hintertür zu meinem Wagen. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich durch Sun Valley steuerte. Woher wussten diese Männer von der Existenz des Hohmer Sydes. Ich fuhr rechts ran und holte meinen Notizblock aus der Tasche. Nach kurzem Durchlesen meiner Aufzeichnungen kam ich zu dem Schluss, dass Rademacher, der Ex-Ehemann von Linda Conway, die Finger im Spiel hatte. Nicht nur er, sondern auch der Vater, der ein ziemlich hohes Tier zu sein schien, militärisch betrachtet. Linda hatte wahrscheinlich während ihrer Ehe einiges ausgeplaudert. Mensch! dachte ich. Wehrmachtsgold, Rademacher, Deutsch! Langsam wurde mir einiges klar. Linda schien heimlich aus Deutschland abgehauen zu sein, weil ihr die Sache zu heiß wurde. Nun wurde sie gejagt. Gut, dass ich mit Lollos Hilfe, wusste, wo ich sie finden konnte. Hoffentlich? Ich machte mich, gedanklich zumindest, auf das Schlimmste gefasst. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als jemand an meiner Autoscheibe klopfte. Es war ein schwarzer Streifenpolizist. Ich kurbelte das Fenster runter. »Tag, Officer, ist was nicht in Ordnung?« fragte ich. »Ja, Sir, Sie befinden sich im Halteverbot und da Sie mich nicht angeranzt haben, möchte ich Sie bitten, weiterzufahren.« sagte er mit einem Lächeln. »Yes Sir, ich hatte nur einige Gedankengänge, die ich nicht beim Fahren verarbeiten wollte. Ich hau denn ab, okay?« bemerkte ich ebenfalls lächelnd. »Finde ich gut.« sagte der Cop. »Gib mir fünf.« ergänzte er und wir klatschten unsere Rechten gegeneinander. Ich gab Gas und machte mich auf den Weg zu Freddys. Im Roosevelt Boulevard waren, wie immer, kaum noch Parkmöglichkeiten. Ich fuhr noch an Freddys vorbei und konnte nach 100 Meter eine Lücke erwischen. Als ich ausstieg, bemerkte ich einen Blumenladen schräg hinter meinem Wagen. Gute Idee, dachte ich. Ich besorgte für meine Lollo einen hübschen kleinen Strauss. Ich schaute auf meine Armbanduhr kurz bevor ich Freddys Räume betrat.18:58 Uhr, pünktlich wie die Busfahrer, dachte ich zufrieden. »Hi, Ed, du alter Rumtreiber!« begrüßte mich Freddy lautstark. »He, du alter Lebensmittel-Laborant.« kam es von mir zurück. »Oh, für mich?« fragte er, auf die Blumen schauend. »No, Sir, du hast mir zu wenig Brust.« konterte ich. »Dann eben nicht. Übrigens, du wirst hinten in deiner Ecke erwartet.« sagte Freddy und zeigte mit dem Finger Richtung Nische. »Ok, ich weiß. Meinst du, ich trage die Blumen nur so zum Spaß. Lollo hat heute eine Belohnung verdient.« »So einen Mann möchte ich auch haben.« kam es von der Küchentür. Es war Heather, Freddys Frau, die ihm einen schelmischen Blick zuwarf. Ich musste lachen. Freddy machte nur ein dummes Gesicht. Schmunzelnd ging ich durch die Nische in meine angestammten Ecke. Lollo kam mir schon entgegen. Sie hatte sich hübsch zurecht gemacht, ja sogar dezent geschminkt, was sie normalerweise überhaupt nicht nötig hatte. Ihre Arme schlangen sich um meinen Hals und wir gaben uns einen Kuss, wobei sie mit ihrem Unterleib gegen den meinen rieb. Danach holte ich die Blumen hinter meinem Rücken hervor und hielt sie ihr vor das Gesicht. »OOOOHHH, mon Amour, die sind aber schön!« rief sie und nahm sie an sich. »Für die wertvollste Liebhaberin und Sekretärin der Welt.« sagte ich. Sie lächelte und bedankte sich mit einem Kuss. Wir gingen zum Tisch und setzten uns gegenüber, just als Freddy mit einem Glas mit Wasser für die Blumen um die Ecke kam und es auf den Tisch stellte. »Freddy, du bist doch ein guter Verlierer.« bemerkte ich. »Irgendwann bekommst schon noch dein Fett zurück.« antwortete er und gab mir dabei einen Klaps auf die Schulter. »Kann ich euch noch was gutes tun?« fragte er. Wir bestellten was zu essen und Wein. Freddy verschwand. Ich erzählte Lollo, was geschehen war, und sprach über meine Gedankengänge. Beim Essen schließlich diskutierten und sprachen wir uns über den weiteren Verlauf des Falles ab. Sie musste hier, in Sun Valley, meine Detektivarbeit verrichten, während ich in Dallas war. Mein Flug ging am nächsten Tag um 11:30 Uhr. Lollo hatte außerdem noch Informationsmaterial für mich zusammengestellt, das sie mir gab. Bei unserer Unterhaltung, konnte sie es jedoch nicht lassen, mit ihrem Fuß unterm Tisch über meinen Ständer zu streicheln. Gegen 22:30 Uhr verabschiedeten wir uns und fuhren getrennt heim. Als ich auf meine Appartementtür zuging, sah ich, dass dort der Wäschekorb mit trockener, gebügelter Wäsche stand. Hätte ich nur noch Blumen für Mrs. Bixby besorgt, dachte ich. »Danke, Mrs. Bixby.« sagte ich leise und verschwand in meine Räumen. |
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