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 Erste Erfahrungen
copyright by GUITARGOD


    

„„Zehn vor Halb schon, da muss ich mich jetzt tummeln“ guckte ich auf die Uhr. Hatte ja um halb sechs abends einen Massagetermin. Aber die Zeit reichte locker aus, weil die Praxis bei uns im Ort war. Ich hatte mir beim Arzt 6 Massagen verschreiben lassen, weil ich häufig Genickschmerzen hatte. Es war

Winter und schon stockdunkel. Es war mein dritter Termin. Da arbeitete als

Praxishilfe eine schwarzhaarige Frau, die vielleicht zwischen 30 und 35 Jahren war, so weit ich es abschätzen konnte. Mir war schon öfter ihr Hintern aufgefallen, der eine ziemlich geile Form in den weißen Hosen hatte, die sie

immer trug. Jedes mal, bei den 2 vorigen Terminen, musste ich mir, wenn ich nachher zu Hause war, einen runterholen, weil mir schöne Frauenhintern schon immer gefallen haben. Ich genoss es immer sehr, wenn es spritzte und ich dabei daran dachte, ihr an den Arsch zu langen. Steht man ja mit 19 Jahren voll im Saft, was das Verlangen beim anderen Geschlecht angeht. Ich hatte damals zwar eine Freundin, die mich auch schon zum Spritzen gebracht hatte, aber die war erst 16 und noch relativ unerfahren. Sex hatte ich noch gar keinen, weil sie sich nicht traute. Und so machte mich der Gedanke an die schwarzhaarige Praxishilfe nur noch schärfer, wenn ich daran dachte, was die mir mit ihrem Alter vielleicht so alles beibringen könnte. Nun war es mal wieder so weit. Es war immer sehr schön, in die wohlig warmen Räumlichkeiten von der Kälte draußen zu kommen. Sie war natürlich auch schon da. Auf dem Weg in die Abteilung sah ich natürlich ihren Arsch, weil ich hinter ihr ging. „Ein Arsch, Mensch,“ dachte ich immer. Die Behandlungen sahen so aus, dass ich zuerst eine Fangopackung bekam, dann die Massage und nachher noch ein Stangerbad. Da wird das Wasser leicht unter Strom gesetzt. Ich musste mich natürlich zuerst umziehen, so dass ich in der Badehose da lag, während sie die Packung holte. Da hätte es einem fast den Rücken aufgebrannt, so heiß war das. Ich musste in dieser Situation immer grinsen, weil ich daran dachte, dass ihr Hintern genauso heiß ist, wenn ich doch mal hinlangen hätte können. Nachdem ich nämlich auf der Packung lag, ging sie immer zu meinem Fußende und deckte mich zu. Da sah ich natürlich immer ihren Hintern. Wenn ich mich nicht beherrscht hätte, wäre

was gewachsen, ich hatte ja eine enge Badehose an. Ich denke, ich war dieser

Frau nicht gleichgültig, wieso auch immer, denn sie flirtete mit mir, und jedes Mal, wenn sie den Vorhang der Abteilung zuzog, bekam ich noch mal ein Lächeln von ihr ab. Während ich so dalag, dachte ich immer darüber nach, was eine erfahrene Frau mit meinem Schwanz so machen würde. Ich wurde jedes Mal dabei brutal hart und hatte zu tun, wieder weich zu werden, bis der Masseur

kam. Beim nächsten Termin hatte sie eine Hose an, wo mir schwindelig bei ihrem Arsch wurde. Während sie die Packung holte, wurde ich in der Badehose hart und konnte nichts dagegen tun. Als sie kam, sah sie es natürlich. „Was haben wir denn da?“ lachte sie und streifte mir mit einem Finger die Badehose über meine Latte entlang, als ich mich gerade auf die Packung legte. Das setzte mich schachmatt. „Wieso hast du heute auf einmal einen harten Schwanz?“ Als ich sie das sagen hörte, wusste ich nicht mehr, ob ich sofort spritzen sollte oder erst 2 Sekunden später. „Na ja, dein Hintern ist immer so geil in deinen Hosen!“ schluckte ich zitternd. Nicht wissend, wie sie reagieren würde. „Echt? Das weiß ich gar nicht!“ sagte sie verwundert. „Aber ein Mann wird das schon wissen!“ Und sie ging zu meinem Fußende und wollte mich zudecken. „Darf ich mal hinlangen?“ Ich setzte alles auf eine Karte. „Aber klar,“ ging sie zurück zu mir, drehte sich um und stellte sich so hin, dass ich im Liegen mit meiner Hand hinkam. Ich dachte, ich sterbe. Ich begann tief zu atmen und spannte meinen Schwanz in der Badehose an, um mit dieser Situation klar zu kommen. Sie sah es, wie sich die Badehose hob und streichelte wieder über meinen irren Ständer. Sie sah mich lachend dabei an und ich sah mit gehobenem Kopf auf ihre Hand. Auf einmal betrat der Masseur die Abteilung neben uns, in der ein Patient wartete. Sie nahm ihn aus der Hose und legte die

Eichel frei. Ich spritze darauf augenblicklich. Und ich musste still sein. Es flog bis in ihre Haare. Und sie leckte es ab. Ich hatte die ganze Zeit meine Hand auf ihrem Arsch. „Nachher komme ich zu dir, um die Badewanne auszuschalten. Sei also schön groß da unten!“ flüsterte sie mir ins Ohr, gab mir mit dem Finger eins auf die Nase, ging und zwinkerte mir beim Vorhang zuziehen zu. Die ließ mich einfach so liegen, mit schlaffem Penis, der aus der Badehose hing und überall lag Sperma auf meinen Beinen. Zudecken hat sie auch vergessen. Ich konnte nicht glauben, was da eben geschah. Ich sah mich um, ob ich irgendwas zum abwischen fand und zum Glück waren Taschentücher da. Ich

schaute, dass alles in Ordnung war und wartete auf den Masseur. Als die Zeit

in der Badewanne um war, kam sie tatsächlich in den Raum. Normalerweise machte das immer der Masseur selber. Ich weiß nicht, wie sie es schaffte, dass

sie mir abschalten konnte. „Na, bist du hart?“ sagte sie. Ich lag noch in der Wanne. Ich war natürlich hart, was dachte die denn! Die war um einiges

tabuloser als meine Freundin, die ihn gerade mal so in die Hand nehmen wollte und machte mich unglaublich an. „Spritzt du gleich wieder, wenn ich ihn auspacke?“ lachte sie. Ich konnte nichts sagen und schüttelte nur kurz und schnell den Kopf, als ich vor ihr stand. Tropfnass

vom Wasser. Sie ging in die Hocke und holte ihn raus. Er war total hart. So

hart wurde er noch nie. Richtig steif. „Junge Kerle gefallen mir“ sagte sie, als

sie ihn in ihrer Hand drehte. „Sind noch um einiges spritziger, als die alten Memmen!“ wobei sie das Wort „spritziger“ gekonnt betonte. „Und härter!“

Sie zog Fältchen auf ihre Nase drückte ihn dabei, als sie das sagte. Die war

so scharf, ich wurde nicht enttäuscht in meinen Fantasien, was eine erwachsene

Frau in diesem Alter draufhat. Die drehte ihn mit dermaßen festem Griff, dass ich die Schwellkörper spürte, die arbeiteten wie nie zuvor. „Sag mir, wenn du spritzen musst“ sagte sie. 2 Sekunden darauf gab ich ein kurzes“...Ha...“ mit offenem Mund von mir und sie wusste Bescheid, weil ich zu Worten nicht fähig war. Sie machte den Mund auf und ich schoss ihr voll hinein, dass man es hörte, wie mein Saft ihr an den Gaumen knallte. Dann lutschte sie ihn sauber. „Ich bin geil nach deinem Schwanz, ich geb dir nachher meine Adresse, dann kommst du morgen Abend zu mir, da gibt’s ne Überraschung für dich.“ sagte sie, als sie ihn mir wieder in die Hose packte. Beim Aufstehen sah ich ihren Hintern, als sie sich umdrehte. Die Hose lag an wie angeschweißt, weil sie sich in der Hocke ja gedehnt hatte. Sie wohnte nur im Nachbarort. Auto hatte ich ja schon, sagte meiner Freundin ab und machte mit der was aus, weil ich da auf jeden Fall mehr erleben würde. Es war natürlich wieder eiskalt und schneite noch dazu. Ich läutete. Sie hatte natürlich wieder eine geile Hose an. Ich dachte, ich sehe nicht recht, als in einem offenen Kamin ein Feuer brannte und auf dem Wohnzimmertisch Honig, Marmelade und Nutella standen. Und eine Flasche Wein. „Hast du Lust für mehr als nur Spritzen?“ fragte sie mich verführerisch, als sie ihren Hintern gekonnt in Szene setzte beim Gehen. „Ahahh... „ nickte ich kurz. „Nun sag doch mal was!“ lockerte sie die Situation und setzte sich mit

mir auf den mit großen Kissen ausgelegten Boden. Dem Anschein nach war ich nicht der einzige, mit dem die so was machte. „Ich möchte mit dir einen schönen Abend verbringen.“ Und sie schenkte mir Wein ein. „Aber du bist doch viel älter als...“ „Du bist volljährig, oder?“ unterbrach sie mich. „Ja, schon!“ sagte ich. „Dann mach dich locker, oder willst du nach Hause ins Bett?“ „Nein, ich bleibe hier.“ „Na also, komm, stoßen wir an, ich freu mich drauf! Ich hatte nämlich auch schon länger keinen mehr drin. Und was ich gestern so gesehen habe, könntest du es mir ganz schön besorgen!“ und sie lachte mich mit schrägem Blick an, als wir anstießen. Diese Worte ließen mich augenblicklich fast explodieren. Ich hatte noch nie so einen Trieb im Leib wie da. Sie wusste nicht, dass ich eine Freundin hatte. Und ich wollte es ihr auch nicht sagen. Es knisterte im Kamin und die Atmosphäre war eigentlich perfekt. Ich versuchte, alle Moral zu vergessen. Als wir ein paar Gläser Wein geleert hatten, merkte jeder von uns beiden schon die Wirkung des Alkohols und ebenso zügelloser wurden wir. Sie kam zu mir und wir küssten uns. Sie fühlte sich wirklich toll an, wie eine echte Frau eben. Wir schmusten eine halbe Ewigkeit, bis mir der Mund wehtat. Ich grabschte ihr natürlich überall rum. Sie hatte eine kurze dünne weiße Strickweste an, deren Knöpfe durch meine Hand schon offen waren. Meinen Pulli hatte sie auch schon ausgezogen. Ich fühlte ihre Brüste und ihre harten Brustwarzen durch den BH hindurch mit meinen Händen. „Hattest du schon Sex?“ fragte sie mich. „Nein...“ flüsterte ich gierig nach ihren Küssen. „Soll ich dich entjungfern?“ flüsterte sie jetzt auch. Ich wurde schwach „Das wäre toll“ antwortete ich ihr. Sie öffnete mir die Hose. Da wurde mir bewusst, dass ich heute noch meinen ersten Sex haben werde. Mit einer erfahrenen Frau, die einen geilen Arsch hatte. Ich wurde jetzt richtig scharf und fing zu zittern an. „Du läufst ja schon warm!!“ lächelte sie zwischen unseren Küssen. „Ich bin voll da“ begann ich immer geiler zu atmen. Sie packte ihn aus. Er stand vom Körper ab. „Aber nicht gleich wieder spritzen!“ sagte sie. „Dafür kann ich nicht garantieren“ sagte ich. „Na, das machen wir schon.“ winkte sie ab. Ich fühlte

mich vollkommen weggetreten und auf Wolke sieben. So was hatte ich mit meiner Freundein noch nicht erlebt. Kurz dachte ich daran, dass ich sie ja

eigentlich betrog. Aber der Gedanke an Sex ließ mich das vergessen. Außer

Schmusen und Petting war noch nichts gelaufen. Wie auch, wir waren beide fast zu jung. Mein Schwanz stand wie noch nie. Da nahm sie das Nutella vom Tisch, schmierte eine Fingerspitze voll auf meine Eichel und leckte es ab und lutschte ihn sauber. Dann nahm sie den Honig und machte das gleiche. Ich konnte nicht mehr. „Wenn ich nicht kommen soll...“ sagte ich leise benommen. „Macht nichts, spritz einfach, bis du wieder kannst, führ ich dich in die Funktionsweise

meiner Muschi ein.“ lächelte sie, während ihre Zungenspitze meine Harnöffnung bis zum Äußersten reizte, so dass sich mein Saft über ihrem

ganzen Gesicht verteilte. „Mmhhh, ist das geil, wenn ein Schwanz spritzt, das macht mich total scharf!“ und sie kraulte und streichelte meine Eier, als die letzten Tropfen austraten. Ich konnte es nicht fassen, wie die drauf war, leckte und lutschte das ganze Zeug von meinem Schwanz bis er sauber war und

schluckte es auch noch. Ich lag völlig baff und fertig da. „Hast du schon mal eine Muschi gesehen und gerochen?“ Hatte ich wohl, aber ich sagte nein. Meine Geilheit ließ mir keine Zeit für ein schlechtes Gewissen. Sie stand auf, zog die Hose aus und setzte sich breitbeinig mit angewinkelten Beinen vor mich hin.

„Mmh?“ machte sie und deutete mit einem Blick auf ihren Schritt. Ich näherte mich ihr und fühlte ihre Schamlippen durch den Slip. Es war kaum zu fassen, aber ich fing noch mehr zu zittern an und wurde schon wieder hart. „Das ging ja schnell!“ sagte sie und fing an zu stöhnen, als ich ihre Lippen durch den Slip

streichelte, drückte und massierte. Der Slip wurde nass, als ich den Stoff

zwischen den Lippen vergrub. „Runter damit!“ flüsterte sie mit offenem Mund.

Ich zog ihr den Slip aus. „Schleck daran“ sagte sie lustvoll und auch immer geiler werdend. Mein Schwanz schwebte im Schneidersitz stramm in der Luft

und pulsierte. „Ich will ihn reintun!“ schluckte ich. „Mm,“ verneinte sie, „erst

wird geschleckt!“ Ich legte mich auf den Bauch so gut es ging, denn mein Ständer ließ eine ganze Bauchlage nicht zu. Ich leckte die Lippen erst ganz

vorsichtig und suchte dann gleich den Kitzler. Sie stöhnte kunstvoll gekonnt,

als ich sie daran stimulierte und streichelte mich durch die Haare. Sie war sehr

fingerfertig, was ihre Streicheleinheiten anbelangte, eine voll erfahrene Frau.

Mich durchzog ein Schauer nach dem Anderen, als ich ihre Finger an meiner

Kopfhaut spürte. Genauso ging sie auch mit meinem Schwanz um. „Jetzt dring

in mich ein, wenn du willst. Sie hob ihr Becken an, schob ein paar Kissen darunter, so dass ihr Eingang die richtige Höhe für mich hatte. Ich sah das voll,

wie sie ihn nahm und an den Eingang dirigierte. Meine Eichel kochte. Dann schob ich ihn langsam rein. Das war, wie wenn man in einen Vulkan eindringt.

Eine unglaubliche Wärme war da drin. Mit meinem Schwanz, der ebenfalls

Kochte, brachten wir es zum Siedepunkt da unten. Ich ging immer tiefer, bis er ganz in ihr verschwunden war und unsere Körper sich berührten. Ich spürte die Hinterwand nicht. Er war nicht groß genug, aber ich hatte noch nie so einen riesigen Schwanz, das fühlte ich. Ich sah ihn ja nicht. Ich sah sie an. Ein Speicheltropfen rann mir aus dem offenem Mund und landete auf ihrem Bauch. „Jetzt fang an zu stoßen!“ sagte sie ebenfalls hoch erregt. Ich stieß erst zaghaft, ich war schon wieder kurz vor der Ejakulation. „Ich muss langsam machen...“ sabberte ich. Nachdem ich ihn zum fünften Mal ganz reingeschoben hatte, spritzte ich in ihr ab. Ihre Vagina hatte ihn fest umschmeichelt und in festem Griff und diese starke Empfindung war zu viel für mich. Ich zog ihn tropfnass

von ihrer Feuchtigkeit heraus. Er erschlaffte fast sofort. Sie hatte Kleenex bereitgestellt, mit denen wir uns saubermachten. „Willst du über Nacht hier

bleiben, dann könnten wir es noch mal probieren?“ fragte sie mich. Ich konnte

nicht, denn die Arbeit rief nächsten Tag. Bei jedem der restlichen 3 Massagetermine brachte sie mich mit Leichtigkeit zum Spritzen. Einmal erwischte uns sogar beinahe der Masseur. Da hatten wir echt Dusel gehabt.

Beim letzten Termin setzte sie sich sogar während der Fangopackung auf mich drauf und ritt mich ganz leise, während ihr Chef in der nebenliegenden Kabine

eine Behandlung hatte. Das war wirklich knisternde Erotik bis zum geht nicht mehr. Das mit meiner Freundin hielt nicht mehr lange, weil ich ja langsam andere Sachen gewohnt war und sie sich immer noch zierte und bevor ich sie richtig hintergehen und verletzen würde, oder sie es sogar erfahren hätte, machten wir Schluss. Diese Frau lehrte mich noch lange die Kunst der Sexualität, es waren glaube ich 3 Jahre, in denen sie mir so ziemlich alles

beibrachte, was sie konnte und wusste. Dann hörte der Masseur auf und sie

zog weg. Wir trafen uns noch einige Male, und hatten Sex, aber die Entfernung war auf Dauer zu groß, weil ihr Chef in einer Großstadt eine Praxis eröffnete, die bis jetzt sehr gut läuft. Sie hat inzwischen auch ihren Traummann geheiratet, so wie du, mein Schatz.“ „Soso, solche Erfahrungen hast du also schon intus. Deswegen kannst du mich so wunschlos glücklich machen und bringst mich immer wieder aufs Neue an den Rand des Lustwahnsinns. Komm her und halt mich fest, mein Ehemann, ich liebe dich, Rene´!“ „Ich dich auch, mein Schatzibutz!!!“

 
                   
                   
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