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 Die süsse Laborantin
copyright by Soeren


    

Ich lebe seit gut zwei Jahren genau gegenüber eines Krankenhauses und wenn ich aus meinem Arbeitszimmer schaue, kann ich direkt zum Labor hinübersehen!
Es war an einem Freitagabend, als ich am Computer saß und zufällig mal wieder zum Labor sah. Dort stand eine junge Frau mit einem total süßen Gesicht. Ich sah wohl etwas zu lange rüber, denn sie winkte mir auf einmal zu und ich winkte spontan zurück. Dann war sie aber wieder weg und ich arbeitete an meiner Homepage weiter. Immer wieder sah ich zum Labor rüber und gegen frühen Morgen trafen sich dann noch einmal unsere Blicke.

Jetzt oder nie, dachte ich und schrieb schnell in großen Zahlen meine Telefonnummer auf drei Blätter. Ich hielt sie ans Fenster und wartete was passierte.

Sie kam mit einem Stift zurück und schrieb sich meine Telefonnummer auf. Dann war sie weg und im Labor ging das Licht aus.

Ich war etwas traurig und beendete langsam meine Arbeit am Computer. Ich wollte gerade ins Bad gehen und danach ins Bett, als auf einmal das Telefon klingelte.

»Ich bin Maren, die aus dem Labor.« sagte eine mir sehr sympathische Stimme.

»Hallo. Ich bin Michael. Freut mich, dass du anrufst.« sagte ich und dann telefonierten wir noch gut eine halbe Stunde.

»Was hältst du davon, wenn wir uns in der Stadt zum Frühstück treffen.« fragte Maren.

Ich war von ihrem Vorschlag begeistert und wir verabredeten uns für um zehn Uhr am Marktplatz. Dann legten wir auf und ich ging schnell duschen.

Dann stand ich vor meinem Kleiderschrank und wusste nicht was ich anziehen sollte. Schließlich entschied ich mich für eine hellblaue Jeans und ein dazu passendes Jeanshemd. Als ich meine Klamotten auf mein Bett gelegt hatte, ging ich mich rasieren und fönte meine Haare durch. Dann stieg ich in meine Klamotten und machte mich langsam auf den weg zum Marktplatz.

Ich war eine Viertelstunde zu früh da, aber Maren kam auch kurz danach um die Ecke. Sie trug ebenfalls eine Jeanshose und dazu einen weißen Pulli. Sie hatte wirklich ein wunderbares Gesicht, das ich jetzt kurz musterte. Ihre dunkelbraunen Augen und ihre hellblonden Haare passten zu ihren wenigen Sommersprossen, die ihre Stupsnase zierten.

»Wo gehen wir zum Frühstück hin?« fragte Maren und schnell einigten wir uns auf ein kleines gemütliches Café am Hafen.

Wir saßen an einem kleinen Tisch in einer Ecke, hatten unser Frühstück vor uns und während wir aßen redeten wir über Gott und die Welt.

Dann sah Maren mich an und sagte: »Ich habe dich schon oft gesehen und fragte mich wer du bist. Andere Menschen schlafen nachts und du sitzt vor deinem Computer und schaust zu mir rüber!«

Ich sah Maren an, entdeckte ihr Lächeln und sagte: »Nachts habe ich die besten Ideen für meine Homepage und da ich sonst in der Nachtschicht arbeite, kommt es mir ganz gut, dass ich nachts programmieren kann.«

In der nächsten Stunde stellten wir beide fest, dass wir beide Nachtmenschen sind und dass wir auch sonst sehr vieles gemeinsam haben. Als wir gefrühstückt hatten bezahlte ich und wir gingen nebeneinander am Wasser spazieren.



Auf einmal nahm Maren meine Hand und sah mich an. »Ich hoffe, du hast nicht dagegen?« sagte sie und ich drückte nur leicht ihre Hand. In den nächsten Minuten gingen wir Hand in Hand nebeneinander her ohne ein Wort zu sagen. »Entschuldige, aber ich bin sehr müde von der Nachtschicht. Bringst du mich nach Hause?« fragte Maren und ich sagte sofort ja!

Als wir vor Marens Wohnung waren nahm ich meinen Mut zusammen und nahm sie in den Arm.

»Sehen wir uns wieder?« fragte ich Maren und bevor sie antworten konnte, gab ich ihr einen vorsichtigen Kuss.

»Wenn du möchtest kannst du ja noch mit rein kommen.« sagte Maren und ich nickte ohne ein Wort zu sagen.

Wir zogen unserer Jacken aus und gingen in die Küche, wo Maren einen Kaffee aufsetzte. Dann gingen wir ins Wohnzimmer, Maren machte leise Musik an und dann setzten wir uns nebeneinander auf ihr großes Dreiersofa. Wir redeten über alles mögliche. Ich erfuhr das sie seit einem Jahr solo war und sagte ihr auch, das ich meine Ex-Freundin verlassen habe, weil sie mich betrogen hatte. Dann holte Maren den Kaffee rein und wir führten unser Gespräch weiter.

»Sollst du heute Nacht arbeiten?« fragte ich Maren.

»Nein und hast du heute noch etwas wichtiges vor?« fragte Maren.

Als ich sagte, dass ich frei habe sah ich ihre leuchtenden Augen.

»Ich will jetzt schlafen. Sei mir nicht böse, okay?« sagte Maren und wir standen auf.

Im Flur nahm ich Maren noch einmal in meine Arme und küsste sie zart auf ihre Lippen. Dann wollte ich nach meiner Jacke greifen, aber Maren hielt meinen Arm fest.

»Wenn du möchtest kannst du hier bleiben.« sagte Maren, die ich noch immer in meinen Armen hielt.

»Aber du möchtest doch schlafen und ich bin auch müde.« sagte ich und wartete auf ihre Antwort.

»Und wo ist das Problem?« fragte sie mich.

»Wo soll ich denn schlafen?« sagte ich und sah sie wo etwas verdattert an.

Maren lachte und sagte: »Neben mir im Bett oder auf dem Sofa. Aber weg lasse ich dich nicht mehr.«

Das war eindeutig. »Okay, dann neben dir, damit ich dich in meine Arme nehmen kann.« sagte ich und dann küssten wir uns das erste Mal etwas wilder.

»Okay, dann folge mir in mein kleines Schlafzimmer.« sagte Maren und zog mich an der Hand zu sich ins Schlafzimmer.

Dort stand ein großes Bett. Ich schätze es war zwei mal zwei Meter groß und es roch wie frisch bezogen. Maren sagte, dass sie ins Bad geht und dann war sie weg. Ich zog mich auch aus und stand dann in meiner Shorts vor dem Bett, da ich auch noch mal ins Bad wollte. Als ich jedoch die Dusche hörte, ging ich vorsichtig ins Bad.

»Ich wollte mich auch noch frisch machen.« sagte ich, als auf einmal die Tür der Duschkabine aufging und Maren mich zu sich winkte.

»Komm und seife mir den Rücken ab.« sagte sie und ich ging zu ihr. Dann auf einmal zog sie mich in die Dusche. »So und jetzt duschen wir zusammen, oder magst du das nicht?« fragte Maren.

»Doch! Aber sag mal bist du immer so stürmisch?« fragte ich sie und sie lächelte mich nur an.

Dann zog ich meine Shorts aus und bemerkte viel zu spät, dass mein Stab sich ausgefahren hatte.

»Oh, da ist aber etwas ganz schön schnell gewachsen.« sagte Maren und zeige auf meinen Schwanz.

Ich wurde rot und sagte: »Bei einer so schönen Frau wie du es bist kann er halt nicht unbemerkt bleiben.«

Maren lachte und griff nach einem Handtuch. Sie gab es mir und sagte: »Dann sollten wir jetzt mal schlafen und er schläft zwischen uns, okay?«

Schnell trockneten wir uns ab und gingen ins Schlafzimmer. Maren zog sich ein Höschen und ein T-Shirt an und ich legte mich nur im T-Shirt neben sie. Als ich auf den Rücken lag und meine Augen schloss, kam Maren zu mir und legte ihren Kopf auf meine Brust. Das Zimmer war abgedunkelt und so konnten wir uns nur spüren, aber nicht sehen.

Ich nahm Maren in meine Arme und streichelte vorsichtig ihre Schulter. Dann spürte ich, wie Maren langsam begann ihre Hand unter mein T-Shirt zu schieben und meine Brust zu streicheln. Auf einmal hörte sie auf und fragte wie ernst mir die ganze Sache sei.

»Ich habe mich in dich verliebt.« sagte ich und drückte Maren an mich.

Sie löste sich, drehte sich etwas herum und auf einmal spürte ich ihre weichen Lippen auf meinen. Wir küssten uns.

»Ich habe mich auch in dich verliebt, sonst hätte ich dich nicht mit rein genommen.« sagte Maren und streichelte wieder meine Brust.

Ich schob meine Hand auch unter ihr T-Shirt und streichelte die zarte Haut ihres Rückens. Langsam gingen unsere Hände beim anderen nach unten. Als ich am Ansatz von Marens Höschen war und sie ihre Hand am Anfang meiner Schamhaare küssten wir uns immer wilder und dann streichelte ich vorsichtig über Marens knackigen Po. Ich spürte auf einmal wie Maren meinen Schwanz in die Hand nahm und vorsichtig die Vorhaut versuchte zurück zu schieben.

»Ich habe keine Vorhaut mehr.« flüsterte ich ihr und dann küssten wir uns wieder wild.

Dabei zogen wir uns gegenseitig das T-Shirt aus. Nun lag ich ganz nackt und Maren nur noch in ihrem Höschen nebeneinander. Maren hatte sich so hingedreht, dass sie meinen Schwanz besser streicheln konnte und ich fuhr ihr über die Innenseiten Ihre Oberschenkel. Dann streichelte ich vorsichtig über ihr Schamhaar, das zwar noch von ihrem Höschen bedenkt war, aber schon ganz nass zu sein schien. Ich fuhr kurz mit der Hand an den Ansatz ihres Höschens, als Maren ihren Po hob. Ich zog ihr das Höschen aus und streichelte ihr vorsichtig über ihre feuchte Spalte.

»Sei bitte vorsichtig.« sagte Maren.

»Ich mache nichts was du nicht möchtest.« sagte ich und gab ihr einen langen zarten Kuss.

Unsere Lippen öffneten sich wieder und unsere Zungen spielten erst vorsichtig und dann wild miteinander. Maren nahm meinen Schwanz fest in die Hand und begann ihn langsam zu wichsen. Ich streichelte ihre feuchte Spalte und dann fuhr ich vorsichtig mit einem Finger in sie hinein. Maren begann leise zu stöhnen und ihre Bewegungen an meinem Schwanz wurden schneller. Auch ich streichelte sie etwas fester. Dann hatte ich meinen Zeigefinger an ihrer Zauberperle. Ich streichelte sie dort mit einem leichten Druck, was ihr sehr gefallen hat, denn ihre Spalte wurde immer nasser. Dann drückte Maren mich zurück in die Kissen und ihr Kopf verschwand unter der Bettdecke. Auf einmal spürte ich wie Marens Zunge an meinen Eiern lecke.



»Oh, ist das geil.« sagte ich und zog Marens Po zu mir.

Ich begann an ihren Schamlippen zu lecken und spürte, wie Maren begann meinen Schwanz zu blasen. Ich steckte Maren vorsichtig einen Finger in ihre feuchte Spalte. Merkte aber, dass die schon so weit feucht war, dass noch ein zweiter Finger mit rein passte. Als ich zwei Finger in Marens feuchter Spalte hatte, nahm sie meinen Schwanz tief in ihren Mund und ihre Zunge flatterte über meine Eichel. Ich glaubte schon fast zu explodieren, als Maren sich umdrehte und zwischen meinen Beinen kniete.

»Ich will alles von dir haben.« sagte Maren und saugte an meinen Schwanz, den sie wirklich sehr gekonnt wichste.

Mein Atem wurde immer schneller und dann konnte ich mich nicht mehr zurück halten.

»Es kommt.« sagte ich, aber Maren hörte nicht auf.

Als mein heißer Saft aus meinem Schwanz schoss, schluckte Maren alles und dabei kraulte sie meine Eier etwas fester. Als alles raus war, leckte Maren meinen Schwanz sauber und legte sich auf mich rauf.

»Das war sehr schön.« sagte ich und knetete Marens Po.

»Das fand ich auch.« sagte sie und legte sich neben mich.

Ich drehte mich zu Maren, streichelte ihre feuchte Spalte weiter und knabberte an ihren langen Nippeln. Maren hatte zwar gerade einmal eine handvoll Oberweite, aber ihre geilen Nippel waren cirka zwei Zentimeter lang. Eine ganze Zeit lang saugte und knabberte ich an Ihre Nippeln und dann fuhr ich zu ihrer feuchten Spalte. Mit einer Hand schob ich die Schamlippen auseinander und mit der anderen zwirbelte ich an ihren Nippeln. Dann leckte ich an ihren Schamlippen und spürte, dass sie immer feuchter wurde. Als ich ihren Kitzler leckte begann Maren wieder zu stöhnen. Ich entschloss mich meine Zungenspitze über ihren Kitzler flattern zu lassen. Maren bäumte sich auf, ihr Atem wurde immer schneller und dann stöhnte sie ihren Orgasmus raus.

»Bitte hör auf, sonst schreie ich das Haus zusammen.« sagte Maren und ich legte mich vorsichtig auf sie rauf.

Als Maren sich wieder beruhigt hatte, legte ich mich neben sie und streichelte noch etwas ihre Brüste.

»Du bist eine wunderbare Frau. Ich habe Glück, dass ich dich kennen gelernt habe.« sagte ich und nahm Maren fest in meine Arme.

»Ich habe dich ganz doll lieb und gebe dich nicht mehr her.« sagte Maren und kuschelte sich an mich.

Arm in Arm schliefen wir ein. Den Rest vom Freitag haben wir geschlafen und erst am Samstagmorgen wachten wir nebeneinander auf.

»Guten Morgen, mein Schatz.« sagte ich und gab Maren einen Kuss auf ihre Brust.

»Guten Morgen. Schön, dass wir Arm in Arm eingeschlafen sind. Und weißt du was noch viel schöner ist?« fragte Maren. Ich überlegte kurz und schüttelte dann meinen Kopf. »Wir haben zusammen geschlafen, aber noch nicht miteinander so richtig geschlafen. Wir sind wohl wahre Genießer.« sagte Maren und kuschelte sich wieder an mich.

Gegen Mittag, als wir beide gekuschelt hatten, begann Maren eine Kissenschlacht, die mit einem nicht aufhörenden Kuss endete.

»So und jetzt komm. Ich möchte duschen.« sagte Maren und lächelte mich mit ihren strahlenden und wunderbaren Augen an.

Wir gingen ins Bad und Maren stellte das Wasser an. Dabei konnte ich ihren süßen knackigen Po sehen. Ich konnte nicht anders und gab ihr einen kleinen zärtlichen Klaps auf ihren Po.

»Lass das oder ich dusche alleine.« sagte sie.

»Oh, dann bin ich lieber artig.« scherzte ich und stieg mit Maren zusammen unter die Dusche.

Ich nahm die Seife und begann Maren die Brüste einzuseifen. Als meine Hände schon von Schaum bedeckt waren, gab ich Maren die Seife und massierte zart ihre Brüste, dann fuhr ich etwas tiefer und spürte dabei wie Maren begann meine Brust einzuseifen. Es war wunderbar ihre zarten Hände auf meiner Haut zu spüren. Langsam fuhr ich immer wieder hoch und runter. Ihre Nippel standen schon beim zweiten Mal weit ab und ihre Brüste waren fest, als ich das dritte Mal über sie fuhr. Maren seifte meinen Schwanz und meine Eier ein und das erregte mich immer mehr. Mit leichten Bewegungen fuhr sie mit einer Hand an meinem Schwanz hoch und runter.

»Wenn du nicht aufhörst kommt es mir gleich.« sagte ich und gab Maren einen langen Kuss.

»Dann nimm mich doch unter der Dusche. Das ist bestimmt geil.« sagte Maren und ließ meinen Schwanz los.

Schnell duschte ich ihr den Schaum von ihrer weichen Haut und dann duschte ich mich ab. Dann stellte ich mich vor Maren, die sich auf die Kante der Duschkabine gestellt hatte, und nahm sie in meine Arme. Wir küssten uns wild und Maren konnte meinen Schwanz spüren, der gegen ihre Muschi drückte. Dann ging ich vorsichtig ein Stückchen tiefer und dann wieder langsam hoch. Langsam schob ich meinen Schwanz in Marens enge Muschi und verweilte kurz in ihr. Ich begann ihre Brüste zu massieren und dabei begann ich mich langsam in ihr hin- und herzubewegen.

»Oh, das ist echt geil.« sagte Maren und kraulte meine Eier.

»Ja, du fühlst dich auch echt geil an.« sagte ich und meine Bewegungen wurden immer schneller.

»Ich will dich von hinten in mir haben.« sagte Maren.

Ich zog meinen Schwanz raus, Maren drehte sich um und beugte sich nach vorne. Ich schob meinen Schwanz von hinten in Marens Muschi, die nicht nur vom Duschen feucht war. Dann begann ich sie langsam zu ficken. Dabei griff ich um sie herum und massierte erst ihre Brüste. Als sie dann begann meine Eier wieder zu kraulen, nahm ich ihre langen Nippel und zwirbelte sie.

»Los, gib mir alles, ich bin gleich so weit. Fick mich richtig geil durch.« sagte Maren und begann laut zu stöhnen.

»Jaaaaa, ich bin auch gleich so weit.« sagte ich und jetzt fickte ich Maren immer schneller und wilder durch!

Dann spürte ich wie Marens Muschi sich immer schneller zusammenzog und sie ihren Orgasmus hatte. Ich konnte nicht mehr und spritze Maren meinen Saft tief in ihre Muschi.

Als ich nach einigen Minuten wieder langsamer atmete, hielt ich Maren fest in meinen Armen und wir küssten uns mehr wild als zärtlich. Ohne ein Wort zu sagen zog Maren mich wieder ins Schlafzimmer und drückte mich aufs Bett.



»Ich hoffe, dass nach der ersten Runde bei dir noch nicht alles gelaufen ist.« sagte Maren und begann meinen Schwanz zu wichsen.

»Komm und lass mich deine Muschi lecken. Du schmeckst so geil, das brauche ich jetzt.« sagte ich und in der Stellung 69 begannen wir uns für die nächste Runde verrückt zu machen.

Ich leckte Marens Schamlippen wie am Abend zuvor und dabei knetete ich ihre Pobacken. Dann bohrte ich meine Zungenspitze in Marens Muschi und saugte zwischendurch an ihren Schamlippen. Ihre inneren Schamlippen waren nicht zu sehen, aber wenn ich mit meinen Fingern ihre äußeren Schamlippen auseinander drückte, konnte ich die kleinen Schamlippen lecken und an ihnen saugen.

Dann ließ ich meine Zungenspitze an ihrem Kitzler hin und her flattern und spürte dabei wie Maren mit ihrer Zunge an meiner Eichel und besonders an dem kleinen Bändchen leckte. Zwischendurch saugte Maren an meinen Schwanz, als wenn sie meinen Saft sofort aus mir heraus saugen wollte. Als Maren spürte, dass ich gleich komme, machte sie eine kurze Pause.

»Ich will dich in mir spüren, aber in meinem Po.« sagte Maren und drehte sich um.

Ich sah sie an und dann hockte Maren sich nach vorne gebeugt auf ihre Arme. Ihren knackigen Po steckte sie mir entgegen und ich hockte hinter ihr. Vorsichtig führte ich erst einen Finger in ihren Po um ihn etwas zu dehnen, dann einen zweiten und dann einen dritten.

»Das ist das erste Mal für mich, aber du machst das echt sehr geil.« sagte Maren als ich meine Finger aus ihrem Po zog und meine Eichel zwischen ihrer Pobacken rauf und runter schob. Maren griff in die Nachtischschublade und holte eine Feuchtigkeitscreme raus. »Nimm die und reibe meinen Arsch damit ein. Das geht dann bestimmt besser. Und bitte sei ganz vorsichtig.« sagte Maren und gab mit der Tube.

Ich cremte ihren Po damit ein, dehnte mit eingecremten Fingern noch einmal ihre Analöffnung und dann nahm ich meinen Schwanz und steckte ihn direkt vor ihrer Analöffnung. Langsam schob Maren ihren Po nach hinten, so dass ich in sie eindrang. Als meine Eichel in ihr war, machte Maren eine kurze Pause und ging nach vorne. Ich folgte ihr, damit meine Eichel nicht wieder rausflutschte.

»Oh, ist das geil.« sagten wir fast gemeinsam.

Dann fuhr ich ein weiteres Stück in Marens Analöffnung. Stück für Stück verschwand mein Schwanz in Marens Arsch. Dabei massierte ich ihre Brüste, zwirbelte an ihren Nippeln und dann war ich drinnen. Ich wartete kurz bis Maren mit den ersten Bewegungen begann. Dann fickte ich Maren ganz langsam. Maren griff zwischen ihren Beinen durch und streichelte mit ihren Fingerspitzen meine Eier.

»Oh, ist das geil, du bist so eng, das halte ich aber nicht lange durch.« sagte ich und hörte wie Maren auch schon zu stöhnen begann.

Dann wurden unsere Bewegungen schneller und Maren drückte ihren Kopf ins Kopfkissen. Dabei drückte sie ihren Arsch mir noch mehr entgegen. Als ich Maren nun wild in ihren Arsch fickte und dabei mit einer Hand ihre Muschi fingerte, hörte ich wie Maren ins Kissen schrie. Dann spürte ich wie meine Ladung in Marens Arsch schoss und sie gleichzeitig ihren Orgasmus hatte.

Maren legte sich auf den Bauch und ich mich leicht auf sie rauf. Dann drehten wir uns auf die Seite, aber mein Schwanz blieb noch in Maren. Ich streichelte ihre Brüste und ihre Muschi abwechselnd.

»Das war ein himmlisches Erlebnis.« sagte Maren und ich gab ihr recht.

Dann zog ich vorsichtig meinen Schwanz raus und sah Marens Analöffnung wie sie noch immer weit offen war.

»Das sieht echt heiß aus und du warst echt eine Wucht.« sagte ich zu Maren, die mir einen langen Kuss gab.

Dann aber standen wir wirklich auf, sprangen noch einmal kurz zum Frischmachen unter die Dusche und dann fuhren wir zum Einkaufszentrum.

»Gut, dass heute ein langer Samstag ist. Wenn wir uns eine Woche vorher kennen gelernt hätten, wären jetzt alle Geschäfte zu.« sagte ich und Maren parkte ihren Wagen ein.

»Wenn wir uns beeilen habe ich noch eine Überraschung für dich.« sagte Maren und lächelte mich wieder mit ihren wunderbaren dunklen Augen an.

Als ich fragte was es denn sei bekam ich genauso wenig eine Antwort als auf die Frage um was es denn ging. Also kauften wir schnell einiges bei Aldi und danach bei Real ein. Maren kaufte sich noch die Pille für den nächsten Monat und ich holte in der Zeit noch schnell zwei Videocassetten, die wir bei Aldi in der Aufregung vergessen hatten. Dann gingen wir zum Auto und Maren fuhr los.



»Wo fahren wir denn jetzt hin?« fragte ich.

Eine Antwort gab es an der Ampel in Form eines langen Kusses. Dann bog Maren nach links, dann nach rechts und dann noch zweimal nach links. Jetzt standen wir vor dem Versandhaus Beate Uhse.

»Und hier werden wir jetzt einkaufen.« sagte Maren und ich konnte ihre leuchtenden Augen sehen.

Nein, ich spürte ihren Blick schon jetzt auf meiner Haut. Im Shop war nichts los. Nur eine Dame im mittleren Alter an der Kasse und sonst waren wir alleine. Maren ging zur Reizwäsche und ich folgte ihr. Dann suchten wir einen wunderbaren weißen Body aus.

»Der steht dir bestimmt wunderbar.« sagte ich zu ihr und hielt ihn vor Marens Körper.

Ja, er stand ihr bestimmt wunderbar. Dann gingen wir in Richtung Kasse. Auf den Weg dahin sahen wir einige Magazine. Maren nahm sich eines und wurde auf einmal ganz kribbelig.

»Was ist denn?« fragte ich, aber Maren machte das Magazin zu und schüttelte nur den Kopf.

Ich sah mir das Titelbild und den Namen an. Auf dem Bild waren zwei Frauen und es hieß 'Wahre Frauenliebe'. Ohne ein Wort zu sagen folgte ich Maren zur Kasse, wo ich bezahlte.

Maren wollte das zwar erst nicht, aber ich sagte: »Ich habe doch auch meinen Spaß damit. Ich bezahle!«

Den Rest vom Samstagnachmittag verbrachten wir noch am Hafen und in der Innenstadt. Am Hafen tranken wir Kaffee und aßen beide ein Stück Kuchen und in der Stadt schauten wir uns die Geschäfte an. Dann fuhren wir zurück.

Als erstes machten wir uns etwas zu essen und dann setzten wir uns aufs Sofa und sahen uns einen Film an. Dabei saß Maren so, dass ich sie in meinen Armen halten und streicheln konnte. Dann verschwand Maren in einer der zahlreichen Werbepause kurz und kam im Jogginganzug zurück.

»Das ist gemütlicher.« sagte sie und kuschelte sich wieder an mich.

Als der Film zu Ende war gingen wir ins Schlafzimmer. Maren machte die Fenster zu und ich ging kurz ins Bad. Dann legte ich mich ins Bett und Maren ging ins Bad. Als Maren aus dem Bad kam, hatte sie den weißen Body an. So stand sie nun in der Tür. Sie ging zur Anlage, stellte leise Kuschelrockmusik an und stellte sich vor das Fußende vom Bett. Sie tanzte zur Musik und begann langsam den Body auszuziehen. Ich bewunderte ihre Figur, ihre Bewegungen und mein Schwanz wuchs von Sekunde zu Sekunde. Dann war Maren nackt, stellte ein Bein auf das Fußende und spreizte ihre Beine. Ich konnte ihre Schamlippen sehen, die sie dann auseinander drückte. Dann wollte ich sie vorsichtig streicheln, aber Maren schob mich weg.

»Bitte nicht. Warte ab und genieße es.« sagte Maren und begann dann vorsichtig ihre Brüste zu massieren.

Dann zwirbelte sie ihre schon wieder lang gewordenen Nippel, bevor sie sich ihrer Muschi widmete. Sie streichelte ihre Muschi und langsam schob sie einen Finger in sich hinein. Es folgte ein zweiter und dann begann sie sich langsam zu fingern. Dabei kam sie seitlich ans Bett.

Auf einmal hörte sie auf und sagte: »Nimm mich ganz schnell und fick mich durch. Los, fick mich. Ich brauche das jetzt!«

Maren schmiss sich aufs Bett, legte sich auf den Rücken und ich mich sofort auf sie. Dann flutsche mein Schwanz tief in Marens geile nasse Möse. Ich wollte sie erst langsam ficken, aber Maren stöhnte schon als mein Schwanz in sie kam.

»Los, gib mir alles. Du bist der geilste Hengst, den ich je gehabt habe. Ich will deinen geilen Saft spüren. Er soll bis in die letzte Ecke meine Fotze spritzen.« sagte Maren und stöhnte immer heftiger.

Ich fickte Maren und war verwundert über Marens geile Worte. Dann spritze ich ab und Maren Möse zuckte so wild wie ich es gar nicht zu glauben wagte. Aber ich fickte sie noch weiter. Erst als Maren sagte, dass ich aufhören sollte, hörte ich auf. Wir waren platsch nass und die Bettdecke, auf der wir waren, war auch nass.

Maren und ich gingen schnell duschen, aber schon unter der Dusche streichelte Maren wieder meinen Schwanz und ich ihre Möse.

»Du bist so geil. Ich kann einfach nicht genug von dir bekommen.« sagte ich zu Maren.

»Die Frage ist wer hier geiler ist. Ich oder du?« sagte Maren und dann duschten wir uns schnell ab.

Dann gingen wir ins Bett. Ich nahm Maren wieder in meine Arme und bevor wir einschliefen kuschelten wir noch etwas.

Es war kurz nach drei Uhr in der Frühe, als Maren und ich auf einmal wach wurden. Über Maren in der Wohnung hörten wir lautes Schreien.



»Das ist bei Anja. Ihr Freund ist bestimmt wieder besoffen.« sagte Maren und machte das Licht an.

»Und was passiert dann? Muss der so rumschreien?« fragte ich.

»Warte ab, gleich schlägt er sie wieder.« sagte Maren und schon hörten wir, wie Anja um Hilfe schrie.

»Jetzt ist aber genug. Ich geh da jetzt hin und dann ist Ruhe.« sagte ich und zog mir schnell etwas an.

Maren hatte sich ihren Morgenmantel angezogen und folgte mir. An der Haustür klingelte ich viermal bis ein total besoffener Mann, den ich auf cirka 25 Jahre schätze, die Tür öffnete.

»Was willst du Sack hier? Verpiss dich!« sagte der Typ und wollte uns gerade die Tür vor der Nase wieder zu machen.

Ich drückte die Tür ganz auf und sagte: »Du besoffener Sack benimmst dich jetzt. Und Frauen schlägt man nicht. Ist das klar?«

Zack und schon hatte ich seine Faust in meinem rechten Auge. Das war zu viel. Ich griff mir seinen linken Arm, der mir gerade ein zweites Veilchen verpassen wollte, und drehte ihn auf sein Rücken. Dann drückte ich ihn zu Boden und seinen linken Arm nach oben. Er konnte sich nicht mehr bewegen.

»So und jetzt sage ich dir was. Erstes bist du jetzt ruhig, zweites nehmen wir Anja mit zu uns bis du wieder nüchtern bist und drittens komm ja nicht auf die Idee bei uns zu klopfen oder zu klingeln. Wenn du Stress machst, rufen wir die Polizei und du nüchterst hinter schwedischen Gardinen aus. Ist das klar?« sagte ich laut und deutlich.

Der Typ versuchte sich zu befreien, beschimpfte mich und bedrohte seine Freundin.

»Maren, nimm Anja und geh bitte mit ihr runter. Ich kläre das hier.« sagte ich und Maren ging durch den Flur.

Dann sah ich wie sie mit Anja zurückkam und nach unten ging. Als beide unten waren nahm ich meinen Gürtel aus meiner Hose und fesselte die Arme von dem Typ so zusammen, dass er cirka drei, vier Minuten brauchte um sich zu befreien. Ausreichend Zeit für mich nach unten zu kommen.

Dann stellte ich mich vor den Typ und sagte: »Ein Mucks und ich rufe die Polizei. Schlaf deinen Rausch aus und dann sehen wir weiter.«

Ich ging nach unten. Die Tür war auf und so konnte ich sofort rein gehen. Ich verschloss die Tür zweimal und ging zu Maren und Anja ins Wohnzimmer.

Anja saß neben Maren, die sie im Arm hielt.

»Hallo, ich bin Michael. Du kannst heute hier schlafen. Ich schlafe auf dem Sofa und du schläfst mit Maren nebenan.« sagte ich und setzte mich auf den freien Sessel.

»Das geht nicht. Ich kann doch nicht einfach in eurem Bett schlafen.« sagte Anja und wischte sich die Tränen weg.

»Doch das geht. Du hast genug durchgemacht und brauchst Ruhe. Und wenn er Stress macht, dann bin ich zwischen der Eingangstür und euch.« sagte ich und sah wie Maren mir zunickte.

»Aber wenn ich mich ganz klein mache und ruhig liege, dann haben wir alle drei Platz im Bett. Bitte, sonst ist mir das unangenehm.« sagte Anja und sah Maren bittend an.

»Okay, wenn Michael es recht ist, geht das.« sagte Maren und ich nickte ihr zu.

Wir sprachen dann noch eine ganze Zeit über den besoffenen Typ und Anja entschied sich ihn am nächsten Tag vor die Tür zu setzen. Es war Anjas Wohnung und so war sie geschützt, wenn der Typ sie später noch belästigen würde.

Dann gingen wir ins Schlafzimmer. Maren gab Anja schnell ein Handtuch, damit sie sich frisch machen konnte, und dann verschwand Anja kurz im Bad. Wir legten uns wieder ins Bett.

»Sie kann einem echt leid tun. Bei ihrem Aussehen kann sie doch alle Typen bekommen. Warum gerade den?« sagte ich zu Maren.

»Na ja, morgen schmeißt sie ihn ja raus und heute ist sie erst einmal bei uns. Finde ich lieb von dir, dass du Anja erlaubst bei uns und auch noch mit uns im Bett zu schlafen. Du bist echt wunderbar und das nicht nur im Bett.« sagte Maren.

Dann ging die Tür auf und Anja stand im Höschen und T-Shirt vor uns.

»Komm und leg dich hin. Wir beißen nicht.« sagte Maren und dann legte Anja sich neben Maren.

Anjas Blick ging Richtung Kleiderschrank und sie lag ganz ruhig da. Ich brauchte noch einen Augenblick, aber als ich Maren und Anja leise atmen hörte, schlief auch ich ein. Der Typ musste auch eingeschlafen sein, denn er machte keinen Stress mehr.

Als ich am Sonntagmorgen wach wurde und zu Maren sah, bekam ich einen Schreck. Maren hatte Anja in den Arm genommen und beide schliefen seelenruhig. Ich musste an das Magazin im Versandhaus denken. War Maren vielleicht bi? Ich überlegte, machte mir Gedanken, kam aber zum Entschluss, dass ich damit leben kann. Auf einmal wurde Maren wach und sah mich an.

»Ich muss dir etwas sagen.« sagte sie und sah mich verängstigt an.

»Sag nichts. Ich habe es gesehen und ich finde es nicht schlimm. Das ist okay und ich akzeptiere das gerne. Aber warum hast du es mir nicht gleich gesagt?« fragte ich sie.

»Ich hatte Angst, dass du mich dann fallen lässt und ich liebe dich doch.« sagte Maren und dann küssten wir uns.

Jetzt strahlten Marens Augen wieder. Nein sie strahlen mehr als je zuvor. Anja wurde kurz danach auch wach.

»Guten Morgen.« sagte sie und wir lächelten sie nur an. »Ja, guten Morgen!« sagte Anja noch etwas verträumt.

Es dauerte etwas bis wir drei nebeneinander im Bett saßen und besprachen was wir jetzt machen sollten. Wir kamen zu dem Entschluss, dass wir zu dritt hoch gehen und dem Typ beim Auszug helfen.

Gesagt, getan. Ich klingelte an der Tür, der Typ öffnete und fragte was wir wollen.

»Anja möchte, dass du jetzt deine Sachen packst und verschwindest. Den Haustürschlüssel gibst du mir am besten gleich.« sagte ich und hielt die Hand auf.

»Spinnt ihr jetzt total?« begann der Typ, aber die Diskussion hatte keinen Sinn für ihn.

Nach zwei Stunden hatte er seine Sachen gepackt und wir drei waren bei Anja in der Wohnung.

»Vielen Dank, ihr beiden. Ihr seid echt lieb!« sagte Anja und nahm uns zum Dank in die Arme.

»Kommst du später noch mal zu uns?« fragte Maren sie und sie nickte.

»Okay, dann bis später. Wir laden dich zum Abendbrot ein.« sagte ich und dann gingen Maren und ich nach unten.

Als wir im Wohnzimmer saßen, nahm ich Maren in meine Arme und fragte: »Wie gefällt dir Anja? Ist sie etwas für dich?«

»Wenn dann für uns. Ohne dich möchte ich nicht ausprobieren, ob ich eine Frau und einen Mann liebe.« sagte Maren.

»Okay! Ist sie etwas für uns?« fragte ich sie.

»Ja, sie gefällt mir. Anja ist eine Frau, die mir gefällt. Und dir?« fragte Maren.



»Ich finde Anja auch sehr hübsch. Sie hat eine zierliche Figur und nett ist sie auch.« sagte ich und Maren gab mir einen Kuss.

»Okay, dann warten wir mal ab was der Abend so bringt. Ich mache eine Pizza. Holst du eine Flasche Sekt und eine Flasche Wein? Anja kommt bestimmt so gegen sieben zu uns.« sagte Maren und ich sah auf die Uhr.

»Dann beeile ich mich, damit ich rechtzeitig wieder hier bin.« sagte ich, gab Maren einen langen wilden Kuss und dann fuhr ich los.

Als ich zurück kam und klingelte, hörte ich die beiden Frauen schon von außen miteinander reden.

»Hallo, Schatz! Anja ist auch schon da. Wir sitzen im Wohnzimmer und die Pizza ist im Ofen.« sagte Maren und gab mir einen Begrüßungskuss.

»Hallo.« sagte ich und setzte mich in den Sessel.

Maren, Anja und ich unterhielten uns, tranken ein Glas Wein und dann aßen wir die Pizza. Als wir satt waren brachten wir das Geschirr und die anderen Sachen in die Küche und dann saßen wir im Wohnzimmer zusammen. Wir redeten über alles mögliche und ich sah Anja das erste Mal lachen. Langsam wirkte bei uns der Alkohol.

»Dein Auge ist gar nicht blau geworden!« sagte Anja auf einmal.

»Nein, ich bin hart im nehmen. Ich halte den Abend auch mit zwei Frauen aus.« sagte ich und sah beide kurz an.

»Tja, Frauen halten zusammen, teilen und wissen was gut ist.« sagte Maren und sah uns vielsagender an, als Anja es merkte.

»Was teilt ihr euch denn und was ist denn gut?« fragte ich und wusste na klar auf was Maren anspielte.

»Gut bist du zu uns beiden und teilen tun wir dich doch auch gerade, oder?« sagte Maren.

Bevor ich mich versehen konnte, bekam ich von beiden Seiten einen Kuss direkt auf mein Gesicht.

»Zwei so süße Frauen, da kann ich nicht nein sagen.« sagte ich, nahm beide in die Arme und gab beiden einen Kuss auf die Lippen.

»Ich bin gleich wieder da.« sagte ich und ging kurz ins Bad.

Als ich wiederkam und vorsichtig die Tür öffnete, sah ich wie Maren Anja einen Kuss gab.

»Ich finde dich echt süß. Michael hat nichts dagegen. Du brauchst keine Angst zu haben.« sagte Maren.

»Das stimmt.« sagte ich und trat einen Schritt auf die beiden Frau zu. Anja wurde rot, aber ich setzte mich neben Maren und sagte: »Maren hat mir gesagt, dass sie vielleicht bi ist und ich akzeptiere das. Ich finde, dass du hübsch bist und Maren soll ihr Leben so leben wie sie es möchte.«

»Ich habe auch nichts dagegen, wenn Michael dich streichelt. Wenn wir uns zu dritt verstehen ist das doch auch okay.« sagte Maren und lächelte uns an.

Die nächsten beiden Stunden tranken wir den Sekt und auf einmal gähnte Maren.

»Ich glaube, ich soll mal wieder nach oben gehen.« sagte Anja und wollte gerade aufstehen, als Maren sie zu sich zog und ihr einen langen Kuss gab.

Anja erwiderte ihren Kuss und ich sah mit wachsender Begeisterung in meiner Hose zu. Dann streichelten sie sich und Maren zog Anja den Pulli aus. Anja saß in Jeans und BH neben Maren und ich halblinks hinten Maren. Ich griff Maren vorsichtig von hinten unter ihr Top und streichelte ihre Brüste.

»Oh Mann, ihr macht mich echt heiß.« sagte ich und knetete Marens Brüste.

Dann zog ich ihr das Top aus und schon bedeckte Anja ihre Brüste mit ihren Lippen. Maren streichelte Anja über ihren Rücken, öffnete ihren BH und dann zog sie ihn Anja aus.

»Ist es nicht besser, wenn wir rüber ins Schlafzimmer gehen. Da haben wir mehr Platz.« sage Maren und wir waren einverstanden.

Im Schlafzimmer zogen wir uns bis auf unsere Unterhosen aus und legten uns aufs Bett. Anja streichelte Marens Brüste, verwöhnte sie mit ihren Händen und ich küsste Maren immer wilder. Maren schob eine Hand zwischen meine Beine und mit der anderen streichelte sie Anjas kleine birnenförmige Brüste. Dann drückte Maren mich auf den Rücken.

»Komm, leck meine Muschi. Zeig Anja mal wie mich das geil macht.« sagte Maren und hockte sich über mein Gesicht.

Anja sah uns zu. Ich leckte Marens Muschi und dann sah ich wie sich Maren und Anja küssten. Dabei streichelte Maren meinen Schwanz und Anja massierte Marens Brüste.

Auf einmal drehte Maren sich um, setzte sich auf meine Beine und sagt sie zu Anja: »So, und jetzt lass dich mal von Michael lecken.«

Anja hockte sich über mich, ich leckte Anjas Muschi und Maren nahm meinen Schwanz. Auf einmal begann Maren mich wild zu reiten. Ich sah wie sich die beiden küssten, ihre Brüste massierten und so steckte ich Anja zwei Finger in ihre geile nasse Muschi. Maren ritt mich immer schneller, ich fingerte Anjas Muschi immer schneller und dann spürte ich es. Marens Muschi zuckte, Anjas Muschi zuckte und mein Schwanz spritze die ganze Ladung in Marens Muschi. Wir waren zu dritt zum Orgasmus gekommen. Das war echt geil.

In dieser Nacht hatten wir drei noch einiges erlebt, aber das überlasse ich euren Phantasien.
                   
                   
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