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Es war wiedereinmal so ein heißer Tag in den
Ferien und ehrlich gesagt wusste ich gar nicht recht wie ich mir den Tag
vertreiben sollte. Sicherlich hatte ich Freunde, aber die meisten von
ihnen waren in Urlaub oder bei Verwandten. Es war die letzte Ferienwoche
bevor ich in die zehnte Klasse kam und ich wollte noch einmal richtig
meine Freiheit genießen. Ich fuhr also mittags zu unserem Jugendtreff in der Hoffnung doch noch den einen oder anderen zu finden und mit ihnen 'abzuhängen'. Leider erfüllten sich meine Erwartungen nicht und ich saß alleine auf der Bank in der prallen Sonne vor dem Jugendraum. Ich saß da und dachte nach über das Leben und natürlich wie es weitergehen wird. Klar viele Erwachsene sagen die Jugend verkommt, aber irgendwie passte ich nicht so recht in diesen Trend. Klar ich ging nicht aufs Gymnasium, aber auch nicht auf die Hauptschule. Ich interessierte mich für Politik und für Jugendarbeit, die ich mit regen Erfolg auch praktizierte. Es war schon komisch, ich hatte zwei Seiten: die eine, der brave nette Junge, der wenn er von der Schule kommt, seine Hausaufgaben erledigt und dann noch etwas lernt. Dann gab es aber noch den spaßsüchtigen Jugendlichen, der auf gar keinen Fall eine Party versäumen wollte. Wie ich da so dasaß kam Christine vorbei. Sie war ein halbes Jahr jünger als ich und gut gebaut. Sie war nicht zu dünn, hatte gute Brüste und eine blonde immer gut gestylte Lange 'Mähne'. Wir begrüßten uns und erzählten uns etwas. Irgendwie kamen wir auf das Thema Liebe. Ich hatte den Eindruck, sie war nicht gerade erfahren, obwohl ich mir das mit so einer Figur kaum vorstellen konnte. Da spürte ich auf einmal ihre Hand auf meinem Schenkel und ja ich glaube da war auch dieses Funkeln in ihren Augen. Sie grinste mich frech an und sagte mir, dass bei ihr niemand wäre und ob ich nicht mit zu ihr kommen wollte. Klar wollte ich. Bei ihr angekommen gingen wir in ihr Zimmer und sahen fern. Lämmermann - Mann wie ich ihn hasste. Dieser Typ sieht einfach nicht nur scheiße aus, sondern macht auch noch eine bekackte Sendung. Sie war offenbar derselben Meinung und sie ahmte ihn nach. WOW, sie hatte richtig Talent und so tollten wir herum. Doch dann machte es wohl Klick in mir. Ich verstand, ich bei ihr zu Hause... Mann war ich naiv gewesen, hatte die eindeutigsten Zeichen nicht gecheckt. ![]() Doch ich fasste meinen ganzen Mut zusammen und sagte: »Christine!« Sie drehte sich um und setzte sich zu mir auf ihr Bett. Ich brauchte gar nicht mehr viel sagen und wir versanken in einem langen tiefen Kuss. Mein ohnehin schon steifer Schwanz erregte sich dadurch nur noch mehr. Wir waren beide so geil, dass ich ihr mit meiner Hand ihr Top auszog und meine Zunge über ihren harten Nippeln spielen ließ. Sie flüsterte mir zu: »Ich will dich.« Dabei zog sie mir sanft mein T-Shirt aus. Ich ging mit meiner Zunge tiefer, immer tiefer. Ich zog ihre Hose aus und leckte ihren Tanga. Dann zog sie ihn aus. Damit hatte ich Ausblick auf diese wunderschöne rasierte Möse. Ich strich mit meinem Finger durch ihre Furche und bemerkte, dass sie richtig feucht war. Ich ließ meine Zunge zu ihrer wundervollen Muschi heruntergleiten und befriedigte sie mit meinem Lecken während sie sich streichelte. Ich schmeckte ihren wundervollen Mösensaft, der mich immer weiter erregte. Ich steckte meinen Zeigefinger in ihre Pracht-Vagina und fickte sie während sie laut stöhnte. Ich zog meinen Finger heraus, damit sie ihn genüsslich ablecken konnte. Sie biss mir zärtlich ins Ohrläppchen und flüsterte: »Ich möchte dich in mir spüren.« Ich kniete mich hin, brachte meinen Prachtpenis in Stellung und drang tief in sie ein. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und lauter. Ich bewegte mich rhythmisch und küsste ihre Nippel dabei. Ich wurde immer schneller und bekam meinen Orgasmus und spritze in sie hinein. Ich zog meinen Schwanz heraus und sie blies mir einen. Während sie mir einen blies fuhren meine Hände zu ihren Brüsten und kneteten sie sanft. Ich ließ meine Hände zu ihrer Muschi und suchte ihren Kitzler. Als ich ihn gefunden hatte, liebkoste ich ihn mit meinen Fingern und dann auch mit meiner Zunge. Dabei bekam sie ihren Orgasmus. Wir kuschelten uns beide eng aneinander und wollten gar nicht mehr aufhören uns gegenseitig zu verwöhnen. Als ich irgendwann heim ging, ließ ich den Tag Revue passieren und freute mich auf morgen... |
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