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Mein Personalausweis war abgelaufen und ich hatte kein aktuelles Bild von mir, so dass ich ins nahegelegene Fotogeschäft ging, um Passfotos machen zu lassen. Ich war da eher selten und beim Reingehen fielen mir einige neue Gesichter auf, die ich noch nicht kannte. Ich wartete, bis ich drankam und sah ein recht attraktives Mädchen, das anscheinend hier arbeitete. Sie war nicht klassisch hübsch, hatte aber das gewisse Etwas für meinen Geschmack. Mir kamen sofort die typischen Männerphantasien in den Kopf. Ich merkte vor lauter Träumen nicht mal, als ich an die Reihe kam. Ich brachte also mein Anliegen vor, diese Dame immer im Blick, die von hinten gesehen durch ihre schönen Haare ebenso aufreizend war wie von vorne. Sie hatte einen kleinen niedlichen Po und breitere Hüften, die nicht schlecht in der Jeans aussahen, die sie trug. „Einen Moment, bitte. Katrin, kommst du mal bitte?“ rief der Seniorchef ausgerechnet meinem Blickfang zu. „Das ist unsere schon recht erfahrene Auszubildende. Sie wird sich um Sie kümmern.“ „Puuhhhh...“ atmete ich in Gedanken durch. „Ist das eine Frau.“ Von Nahem sah sie echt gut aus. Hatte die Haare mit einem breiten schwarzen Band aus der Stirn gebunden und sie fielen ihr auf beiden Seiten daran vorbei. „Klasse Mädel, wow.“ dachte ich. „Was kann ich denn für sie tun?“ „Scheint nicht von hier zu sein, dem Dialekt nach.“ dachte ich mir und sah mir mit ihren fast schwarzen Augen in die meinen. „Ich würde gerne Passfotos machen lassen.“ „Ja, gut, dann kommen Sie doch bitte mit nach oben.“ Das Fotoatelier war im zweiten Stock. Auf dem Weg nach oben drehte sie sich nach mir um, um sich zu vergewissern, dass ich ihr folgte und lachte mich an, wie eine Frau eben einen Mann anlacht. Ich weiß, dass ich schon immer nicht unattraktiv war. Mein Typ hat schon einigen Frauen sehr gefallen. Und seit ich Sport mache, habe ich auch meinem Körper den bestimmten Schliff verpasst, was an einiger zugewachsener Muskulatur einen angenehmen Nebeneffekt hatte. Überhaupt meine Arme und Beine wurden mir genetisch in die Wiege gelegt. Ich war vorher nur ein halbes Hemd gewesen. Mir wurde heiß und kalt bei ihrem Lächeln. Ich bekam Herzklopfen, weil ein jeder Dummkopf sofort gemerkt hätte, dass es sich hier um einen waschechten Flirt handelte, der eindeutig von ihr ausging. „Bitte lassen Sie sich noch ein wenig Zeit mit mir, ich bin erst in der Ausbildung!“ sagte sie schüchtern mit einem verschämten Lächeln. „Aber ja doch,“ antwortete ich ihr. Das Mehr an Zeit kam mir natürlich sehr gelegen, da ich mich an ihrem kecken Aussehen kaum satt sehen konnte. „Drehen sie mal bitte den Kopf etwas seitlich und nach oben.“ O wie habe ich das immer schon gehasst. Seit ich denken konnte, waren mir diese Anweisungen beim Foto machen zuwider. Ruhig ließ ich es aber über mich ergehen, meinen Augenwinkel immer auf sie gerichtet. „Sie sehen aber gut aus!“ stand sie da, und wiegte sich ein wenig verschämt mit dem monströsen Apparat in den Händen hin und her. Ich machte mir fast in die Hose. Ich musste stotternd durchatmen. „Danke Fräulein. Sie aber auch.“ sagte ich etwas kleinlaut und in freundlichem Ton. „Danke,“ lächelte sie und drehte Löckchen mit dem Finger in ihre Haare, die durch das breite Band auf ihrer Stirn echt geil aussahen. Sie gingen ihr ungefähr bis ein wenig über die Schultern.. Sie sah mich von unten mit gesenktem Kopf und schüchtern wirkendem Augenaufschlag an. „Was will die von mir?“ Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte, aber ein anderes Körperteil wusste es sehr wohl und sprach Bände. Es ergab sich aber nichts. Wäre auch zu riskant gewesen, da man vor der Türe immer wieder jemanden die Treppe gehen hörte. „Warten Sie bitte unten auf mich!“ sagte sie. Mit Herzrasen ging ich wieder runter, mir den Kopf zermarternd, ob ich etwa eine Chance vertan haben könnte. Nach ein paar Minuten unerträglichem Warten kam sie auch schon mit den Bildern nach. „Macht 6,90, bitte.“ Ich zahlte zitternd und machte mir innerlich die schlimmsten Vorwürfe, diese Frau nie wieder zu sehen und es verpasst zu haben. Gerade als ich die Eingangstür nach außen öffnen wollte, hörte ich eine Stimme hinter mir. „Moment, Sie haben was vergessen.“ Ich drehte mich um und sah sie. Sie schob mir einen Zettel in die Potasche meiner Jeans und gab mir einen unauffälligen Klaps auf den Hintern und mit einem Augenzwinkern zog sie ihre Unterlippe unter die Zähne. Ich wusste nicht, wie mir geschah und während ich draußen war und über die Straße zum Auto ging, schaute ich nach, was sie mir da gegeben hatte. Mir wurde schwindelig, als ich las „Lust auf eine private Fotosession? Ruf mich am Abend an!“ und ihre Nummer. „Mein Gott, ich glaubs nicht!“ dachte ich vollkommen weggetreten, meine Außenwelt vergessen. Ich stand mitten auf der Straße und bekam das Gehupe nicht mal mit. Als ich dann doch erschrak, fielen mir meine Bilder aus der Hand und verteilten sich auf dem Boden. „Scheiße, Mensch, das auch noch,“ und ich sah zu, dass ich nach dem Aufsammeln von der Strasse runter kam. Im Auto sitzend, starrte ich –ich weiß nicht wie lange- auf diesen Zettel und bekam zum ersten Mal im Leben richtig Schiss. Ich hatte zwar schon mal was mit einer Frau, aber das lag ewig zurück. Ich atmete durch und fuhr nach Hause. Ich vergaß sogar meinen neuen Ausweis zu beantragen, weswegen ich die Bilder überhaupt machen ließ und war wie in einem nicht auszuhaltendem Schwebezustand, in dem ich nicht wusste, was ich machen sollte. Irgendwann wurde es halt dann doch Abend und ich ging zum Telefon, wo ich den Zettel hingelegt hatte. Ich musste Zittern und hatte Muffensausen. Ich wusste, dass das eine echte Chance war, mal wieder was mit einer Frau zu haben und als ich an das dachte, was ich mir vielleicht antun könnte, wenn ich diese Nummer nicht wählte, ließ mich nach ewig erscheinenden inneren Kämpfen mit Verstand und Bauchgefühl den Hörer abnehmen und wählen. „Jaaaa, Hallo?“ tönte es wohl wissend aus dem Hörer, wer dran war. „Hi! Ich hätte Lust zum Fotomachen“ brachte ich mit all überwundener Kraft heraus. „Ich erwarte dich vor dem Geschäft, gleich!“ und sie legte einfach auf. Mein Herz hatte so viel zu tun wie mein ganzes Leben noch nicht und ich machte mich wie in Trance auf, zum Geschäft zu fahren. Ich wollte mich noch ein wenig frisch machen, aber da hatte ich keinen Nerv dafür. Ich wollte sie nicht versetzen. Sie war schon da, als ich das Auto parkte. „Hallo, Hübscher!“ Sie sah, wie ich zitterte. Es ging nicht anders. Sie sah mich mit halb zusammengekniffenen Augen an, mit denen sie mir subtil wissen ließ, was sie vor hatte. Sie hatte immer noch die gleiche Kleidung an und das Haarband aufgebunden. Sie machte es mir nicht gerade leicht. Diese vage Vermutung, dass ich heute vielleicht nach ewigen Zeiten wieder ficken würde, ließ meine innere Anspannung unerträglich werden. Sie sperrte auf, deaktivierte die Alarmanlage und ich ging ihr nach. „Wir müssen leise sein und können hier kein Licht machen. Gib mir deine Hand, ich führe dich, dass du nirgends anstösst.“ Sie nahm meine Hand. Das war schon zu viel für mich. Nach all der langen Zeit wieder Berührungen zu spüren, ließ meinen Puls auf 200 schnellen. Und es war so schön, von einer warmen weichen Hand genommen zu werden. All meine Sehnsüchte schienen sich jetzt schon erfüllt zu haben, da ich eher der romantische Typ war und nicht so auf Sex fixiert. Sie hielt meine Hand, bis wir oben waren. Wir redeten kein Wort miteinander. Ich war noch nie so angespannt. Ich hätte vor Schiss nicht mal einen hoch bekommen. Ich zitterte wie Espenlaub. Oben im Studio ließ sie meine Hand los, sperrte ab und schob den Schlüssel in ihre Hosentasche. „Mein Gott, was hat die vor? Warum immer ich?“ Ich wünschte mich nach Hause zurück. Aber ich hatte mich jetzt da schon reingeritten, und jetzt musste ich meine Leichfertigkeit vielleicht bitter büßen. Ich wollte nicht mehr. Sie drehte wieder Löckchen in ihre Haare. Sie wusste, wie sie aussah und spielte damit. „Setz dich hin.“ kommandierte sie. „Lass mich sehen, was für ein Mann du bist.“ und musterte mich von oben bis unten. Ich hatte nur ein T-Shirt an und kurze selbst abgeschnittene Jeans, die nicht unsexy aussahen. Man konnte die Muskeln in meinen Oberarmen und Beinen sehen. „Richtig angezogen bist du ja auch schon zum Modeln...“ schmachtete sie. Sie biss sich in den kleinen Finger, wie sie mich so musterte und dachte wahrscheinlich an das Bestimmte. Ich habe das am Nachmittag schon angehabt, weil es mir einfach gefiel und es Mitte Juli war. „Komm, leg dich in Pose, oder hast du die Hosen voll und ich müsste bitterlich von dir enttäuscht sein?“ sagte sie, als sie die Scheinwerfer auf mich richtete, das Hintergrundbild eines Traumstrandes herunterließ und den Fotoapparat klarmachte. Es begann zu knistern. Die Luft flimmerte förmlich vor geballter Energie. Wenn jetzt ein Funken gefallen wäre, hätte es die gesamte Bude in die Luft geblasen. Ich wusste, dass sich jetzt all meine Wünsche erfüllen könnten, ich musste nur meine Angst besiegen, die mich jahrelang schon von einer Chance nach der anderen abgehalten hat. Dieser Moment war die Chance für mich, ein Geschenk des Himmels, endlich wieder was mit einer Frau zu haben, obwohl ich nicht im Geringsten wusste, was sie eigentlich wollte. Sie könnte sich in mir ja auch ein Opfer ausgesucht haben. Ich verdammte mich für meine Leichtgläubigkeit und befürchtete einen kurzen Moment lang das Schlimmste, was sich ein Mann vorstellen kann, wenn sich eine Frau an ihm rächen will. Ich riss mich aber zusammen und legte mich etwas seitlich hin, stützte einen Ellbogen am Teppich ab und stellte ein Bein auf und winkelte es an. „Na also, geht doch. Jetzt streichele dich ein wenig.“ Ich schluckte schwer. Ich war ihr ausgeliefert. Zu ihrem willenlosen Liebesspielzeug gemacht. Jetzt entschied es sich, wie mein Leben weitergehen sollte. Sexuell endlich wieder erfüllter oder weiter mit Vorwürfen wegen der eigenen Unfähigkeit belastet. Ich kratzte also allen Mut zusammen und ließ meine freie Hand über mein angewinkeltes Bein gleiten und zum Schritt hin und unter das T-Shirt. Es ging irgendwie von selber und ich sah sie immer an dabei. Und das machte mir die ganze Sache nicht gerade einfacher, weil sie mir echt gefiel. „Hey, du machst das ja richtig gut...“ Klick....Klick......! Ich hörte es nur von Weitem, ich war wie betäubt. All meiner Kontrolle beraubt und hilflos diesem Weib ausgeliefert. „Jetzt zieh dein T-Shirt aus. Na komm, ich will was sehen, oder denkst du, ich habe Lust, hier einzuschlafen!!“ Ich begann zu zittern und tief vor Angst durchzuatmen, setzte mich auf und zog mein Oberteil aus. „Jaaaaaa...“ sagte sie lüstern „du hast ja Muskeln! Endlich mal Muskeln zum anschauen und aufgeilen.“ Und sie fletschte lüstern die Oberlippe, so dass sich süße Fältchen auf der Nase mit ihren Sommersprossen bildeten. Auf einmal wurde ich darauf hin ein wenig lockerer, legte mich auf den Rücken, winkelte ein Bein an und streichelte mich mit beiden Händen über die Brust. Ich begann, es irgendwie auf einmal zu genießen. Immer wieder sah ich ihr auf die Brüste und die Hüften, die nicht unattraktiv waren. Der Stoff im Hosenschritt dehnte sich, weil ihre Hüften ja wie gesagt recht breit waren und die Hose so eng. Sah echt gut aus. Die Angst verschwand fast vollständig in einem Augenblick, als sie sich den Mund unzüchtig leckte. Ich wusste, wenn ich an meine Brustwarzen gehe, bekomme ich Lust. Aber ich wusste immer noch nicht, was sie eigentlich wollte und bezweckte. Die Angst war unterschwellig immer noch ein wenig da, aber die lustvolle Spannung war inzwischen stärker geworden. „Du hast einen tollen Body, komm, geile mich auf, jaaaaa...“ Ich wurde auf ihre Worte hin hart. „Mmhhh, sieh sich einer diesen Kerl an, wie er mich heissmacht. Setz dich auf und zeig mir deine Muskeln. Spann sie an, mach schon, zeig mir, was du draufhast.“ Dass sich mein Training auf diese Weise auszahlen würde, hätte ich nie im Leben und auch im Traum nie gedacht, aber insgeheim ging jetzt ein innigster Wunsch in Erfüllung, nämlich dass eine Frau einmal meine Muskeln sehen wollte. Das will ja ein jeder Mann, der trainiert. Auch wenn ich es für den Selbstwert nicht brauchte und kein Bodybuilding mit meinem Trainieren bezweckte. Aber dünne Oberarme habe ich halt nicht gerade. Ich setzte mich seitlich auf, stützte mich mit dem linken Arm auf und machte eine Pose mit meinem rechten Arm, indem ich den Ellbogen auf dem Knie des angewinkelten Beines abstützte „Jaaaaaa, geile Muskeln hast du, sie ihn an!“ und wieder machte es Klick...Klick....! Sie kam auf mich zu und fotografierte meinen Bizeps von Nahem. „Allen Repekt, du Kerl, du! Jetzt hab ich endlich mal was richtig Scharfes zum Fingern!“ und streichelte mich über den Arm die Schulter entlang die Brust hinab zum Bauch. Sie streifte natürlich eine meiner Brustwarzen. Das war wie ein Schlag und machte mich so an, dass ich einen Harten wie nie zuvor bekam. Ich zitterte vor Erregung am ganzen Körper. Das musste sie jetzt auch sehen, weil mein Schwanz fast aus der Hose sprang und ich wirklich sichtbar zitterte. „Zieh die Hose aus, aber langsam.“ befahl sie. Auf einmal dachte ich nicht mehr nach und bekam Lust wie noch nie. Mein ganzer Körper arbeitete auf Hochtouren. Ich war so scharf, dass ich jeden Moment spritzte, ohne Hand anzulegen. Ich legte mich wieder auf den Rücken, öffnete die Knöpfe der Hose, hob mein Becken an und zog sie mir von den Beinen. Es zerriss fast die Unterhose. Er glühte, pochte und pulsierte. Die Tatsache, dass mir eine Frau zusah, wie ich mich auszog und mein Schwanz nach Berührung förmlich schrie, ließ mich fast ohnmächtig werden. Da unten war eine unerträgliche Spannung. Ich kannte mich nicht mehr. Solche Körperempfindungen hatte ich noch nie erfahren. Ich atmete aus ganzer Brust. „Jaaaa....Geeeeiiiler Schwanz,....“ Klick....Klick....! Ich wurde fast ohnmächtig, als ich sie „Schwanz“ sagen hörte. Jetzt legte sie den Fotoapparat auf die Seite und kam auf mich zu. Sie kniete sich seitlich neben mich. „Wenn mir dein Schwanz gefällt, darfst du mich anfassen, ansonsten wars das für dich und du bekommst einen Arschtritt von mir.“ Ich atmete so tief wie noch nie, lag auf dem Rücken, sah diese Frau neben mir, wie sie meine Unterhose musterte. Ich war vor Lust absolut schussbereit. „Ich kann nicht mehr, bitte lass mich kommen...“ flehte ich. Der Zustand war schmerzend und unerträglich. Wenn sie ihn doch nur ausgepackt und genommen hätte. „Davon kannst du träumen, jetzt werde ich dich erst mal streicheln, und zwar überall. Und wehe, du spritzt ab, kann kannst du gehen! Also reiß dich am Riemen.“ sagte sie dominant und begann, die Innenseiten meiner Beine zu streicheln. „Wehe, du fasst mich an, bevor ich deinen Schwanz gesehen habe und er mir nicht gefällt. Tu gefälligst deine Hände unter den Po.“ Jetzt ragte er noch höher in die Luft. Man hätte einen Lastwagen daran ziehen lassen können, es hätte ihn keinen Millimeter verbogen. Mein Verstand war ausgeschaltet. Es war die reinste Liebesfolter. Ich wollte es nicht versauen, sie war mir über. Und in meiner Naivität glaubte ich ihr. Wenn alles im Schwanz ist, ist das Gehirn halt mal leer. Meine Geilheit verlangte aber unausweichlich nach Befriedigung. Mein Gehirn suchte einen Ausweg und ich begann zu weinen, um diesen Zustand zu kompensieren und zu verarbeiten. „Ja, heul nur, sieh dir an, was ich mit dir mache...“ und ihre Hand wanderte an den Leisten knapp neben meinem Irrsinnsständer vorbei. Ich drehte den Kopf zur Seite, gedemütigt lag ich weinend da. Es schüttelte mich fast vor lauter Schluchzen. Ich sah sie nicht mehr an. Sie packte mich am Kinn „Sie mir gefälligst in die Augen, wenn ich dich streichele. Weiß es zu schätzen und zu würdigen. Sag Danke zu mir! Was ist, ich höre nichts?“ „Danke“ fiepste ich, weil sie meine Wangen zusammendrückte und ich ihr durch ihren Griff in die Augen sehen musste. „Was hast du gesagt? Red gefälligst lauter mit mir!“ Ich befreite mich mit einem Hin und her von ihrem Griff am Kinn: „DANKE, VERDAMMT NOCH MAL“ schrie ich weinend, weil mich das ganze jetzt langsam wütend über mich selbst machte und es mir leid tat, mit der was ausgemacht zu haben. Das lenkte mich wenigstens ein wenig von meinem Schwanz ab. Ich sah, dass ihr bewusst wurde, das sie zu weit ging und sich doch nicht wehren hätte können gegen mich, wenn ich ausgeflippt wäre. „Na also, geht doch. Jetzt zeig ihn mir mal...“ Und sie kniete sich zwischen meine Beine und zog mir die Unterhose aus. Ich hätte in Sachen Härte den Weltrekord gebrochen. Die Struktur der Schwellkörper war im Detail sichtbar, man sah dicke Adern und die Eichel war schon dunkelrot vor lauter Blut. „Ich glaube jetzt wird es Zeit, dich zu erlösen. Schöne Eier hast du auch...“ Ich hatte mich da erst vor 2 Tagen rasiert. Sie streichelte nur mit einem Fingernagel über die Harnöffnung, die schon voll geöffnet war. Die Eichel lag von selber frei, was noch nie der Fall war, was für die Erektion sprach, die ich hatte. Das brachte mich zum Spritzen wie noch nie in meinem Leben. Mein ganzer Bauchbereich zog sich zusammen und in hohem Bogen flog mein Zeug ihr ins Gesicht und auf die Haare. Der erste Schuss flog sogar beinahe über sie hinweg. Meine Munition hätte Metall durchschlagen, so eine Gewalt hatte ich bei dieser Tortur entwickelt. Es warf mich gerade zu vor Lustkontraktionen meiner Genital-muskulatur. Das geilte mich zusätzlich auf, da mir immer schon gefiel, wenn es weit spritzte, wenn ich es mir selber machte und dann dieser Anblick, zu was für einer absoluten Rekordweite ich unter diesen Umständen fähig war. Mein Schwanz kontrahierte im Rhythmus der Schüsse, sie hat ihn ja nicht fest-gehalten, als ich so brachial kam. Ich sah dem Ganzen fasziniert und halb ohnmächtig zu. Das war der betäubenste und brutalste Orgasmus, den ich bis dahin je erfahren hatte. Ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Und das dank der Perversionen dieses Weibes. Danach, als meine Lust abebbte, lag ich da wie gemartert und im Willen gebrochen, mit schmerzendem Penis, sah zur Seite auf den Traumstrand und wollte nichts mehr wissen. „Hat es dir etwa keinen Spass gemacht?“ sagte sie leise und sah ängstlich zu Boden. „Spass? Du spinnst wohl, was hast du dir dabei gedacht, hä? Sieh dir meinen Schwanz an. Total blutunterlaufen.“ Ich schrie sie wütend an, weil Panik in mir aufstieg, durch die lange extreme Erektion vielleicht Folgeschäden davonzutragen. Sie heulte los, die Hände vorm Gesicht. „Ach du lieber Gott, auch das noch.“ verdrehte ich die Augen in Gedanken. „Bitte verzeih mir, ich wollte das nicht, ich kenne hier niemanden und bin so alleine, ich will doch nur in den Arm genommen werden.“ Sie weinte wirklich bitterlich, dass es mir jetzt leid tat, wie ich sie anschrie. Ich stand auf, suchte was zum Abwischen, machte mich unten sauber und kniete mich seitlich mit einem Kleenex zu ihr und gab es ihr. Immer noch nackt. Sie kniete da wie ein Häufchen Elend. Sie machte sich sauber, viel mir um den Hals und weinte sich die Seele aus dem Leib. Ich spürte ihre Brüste. Es schüttelte sie nur so. Sie tat mir so leid, sie weinte und weinte. Dadurch kamen mir auch wieder fast die Tränen. Ich schämte mich. Ich wusste, wie weh es tun kann, alleine zu sein und konnte es ihr nachfühlen. „Geht’s wieder?“ sagte ich nach einer Zeit leise zu ihr. Ihr Gesicht war ganz rot. Das viele Weinen hatte sie angestrengt. „Tut mir so leid,“ sagte sie, streichelte meinen erschlafften Schwanz und wir berührten uns gegenseitig mit der Stirn, „Verzeihst du mir?“ „Verzeihst Du mir?“ stellte ich als Antwort und Gegenfrage. „Mhm.“ Sie kniff die Augen zusammen, schluckte und nickte. „Erzählst du mir in Ruhe alles?“ Sie erzählte mir, dass sie sich so sehr einen Freund wünschte, weil sie niemanden hatte. Ihre Eltern waren schon länger ins Ausland ausgewandert, sie entschied sich aber, hier zu bleiben, weil sie zuviel Befürchtungen bezüglich des Landes hatte, wo ihre Eltern hingingen. Durch die Hilfe eines flüchtigen Bekannten in ihrer alten Heimatstadt, wo sie zuerst mit ihren Eltern lebte, hat sie hier durch Beziehungen eine kleine Wohnung bekommen, weil das Haus verkauft worden war und wollte hier in diesem Laden eine Ausbildung zur Fotografin machen und dann selbständig arbeiten. Zur finanziellen Unterstützung bekam sie von ihren Eltern monatlich Geld überwiesen, da diese ihre Entscheidung respektierten. Sie lebte seit 2 1/2 Jahren hier und hatte noch fast keine Bekannten, weil unsere Kleinstadt an Lokalitäten nicht viel zu bieten hat und sie auch nicht der Typ war, einfach so mit jedem mitzugehen. Sie hatte auch kein Auto, was ihre Einsamkeit natürlich erklärte, weil sie ja dadurch gewissermaßen hier festsaß. Sie schüttete mir ihr ganzes Herz aus, wie wir so auf dem Boden saßen, was sie wieder neu aufblühen ließ. Dieser Zusammenbruch war notwendig gewesen und ich war halt wie „durch Zufall“ gerade in der Nähe. Oft hatte sie allein zu Hause nachts geweint und sich vor schmerzender Sehnsucht an einen großen Teddybär geklammert, weil sie ja auch Bedürfnisse hatte, deren Erfüllung ihr selbstverständlich zustanden. Das was sie da mit mir machte, war ein verzweifelter Hilfeschrei gewesen, den ich nach ihren Erzählungen voll verstand. Sie hat das in ihrer Not schon mit mehreren Männern versucht, aber keiner hat sich je gemeldet. „Wenn ich ehrlich bin, hat es mir riesigen Spaß gemacht!“ sagte ich zu ihr. „Du warst die Erfüllung innigster Sehnsüchte. Und ich hatte noch nie so eine Latte!“ und streichelte sie mit dem Handrücken zärtlich über ihre Wange. Ihr Gesicht begann zu strahlen, als ob sie den lieben Gott gesehen hätte. Es war schon halb eins nachts, als wir den Laden verließen. Über 3 Stunden hatten wir geredet. Sie war auf den zweiten Blick echt ein hübsches Ding und ich sichtete hoffnungsvoll die Chance, auch endlich eine Partnerin in ihr zu finden. Aber wir gingen an diesem Abend getrennte Wege. Ihre Nummer hatte ich ja und wir hatten ausgemacht, dass ich sie am Samstag Nachmittag einladen würde. Der Samstag kam und wir gingen in die Eisdiele. Sie hatte sich irrsinnig hübsch gemacht. Mir gefielen ihre blond-braunen glatten Haare so sehr. Auch ein Haarband hatte sie wieder an. Diesmal ein rotes. „Du hast echt einen schönen Schwanz. Ich hab mir zu Hause gleich meinen Plastikschwanz reingeschoben und habs mir gemacht und hab mir vorgestellt, es wäre deiner!“ und sah mich von der Seite aus geheimnisvoll an. Ich wurde in Sekundenschnelle hart und musste schlucken. „Jetzt darfst du mich anfassen und auch gerne küssen. Natürlich nur, wenn du willst!“ zwinkerte sie mir zu, ich noch wohl wissend, was ich durchmachte. Und wenn ich ehrlich war, war es das Geilste, was eine Frau mit mir bisher gemacht hat. Sie war ja erst die zweite in meinem ganzen Leben. Und jetzt dieses Angebot! Ich holte tief Luft und schluckte, mein Blutdruck stieg ins Unerträgliche, was bei ihr sichtbar genauso war und wir sahen uns wie gebannt an. Ich versank in ihren dunklen Augen. Diese gegenseitige Hoffnung, dass endlich unser beider sehnlichster Wunsch in Erfüllung gehen sollte, ließ mir mein Herz bis zum Halse heraus schlagen. Unter unerträglichem Endorphinausstoß küssten wir uns langsam und vorsichtig. Es war so romantisch. Weibliche Lippen zu spüren, betäubte mich fast. Ihre zarten Hände berührten zitternd mein Gesicht und streichelten zart durch meine Haare. Ich konnte nicht mehr denken. Mein Verstand schwand. Ich begann sie über den Rücken und die Schultern die Arme entlang zu streicheln. Als wir den Kuss lösten, begann sie wieder zu weinen, diesmal vor Glück und umarmte mich heftig. Die Leute schauten schon. Aber was scherten mich die Leute, bei dem, was sich hier abspielte. Ich war im Begriff, meine Partnerschaft, die ich mir so sehnlich wie sie auch wünschte, einzugehen. Wir hatten gerade erst ein Eis für zwei bestellt und wollten daher nicht gleich wieder gehen. Es ging eh alles von selbst. Sie erzählte weiter von ihrer Ausbildung und dass es ihr sehr gefällt, was der einzige Strohhalm war, an den sie sich klammerte und auch sehr viel dafür lernte, um sich abzulenken. Ich hatte Mitgefühl mit ihr. Aber ich fühlte eigentlich mich selbst, weil es mir ja lange Jahre genauso erging. Wir konnten uns also die Hand geben. „Bleiben wir die Nacht zusammen?“ fragte sie mich dann. „Wenn du dich schon traust“. Im Grunde war ja ich derjenige, der Angst hatte. „Ich hab ihn ja schon gesehen, so schlimm kanns nicht werden. Und ich schieb mir ja immer meinen Plastikschwanz rein, wenn ich es brauche.“ „Soso, so eine bist du also.“ „Mhm, genau so eine! Also mach dich auf was gefasst mit mir.“ und wir lachten uns verliebt an und küssten uns wieder. Es war so prickelnd, nach all den Jahren wieder eine Frau zu spüren und gestreichelt zu werden. Diesmal hatte ich mein großes Los gezogen. Ich spürte es tief im Innern, dass meine Sehnsucht nach Zärtlichkeit, die ich immer schon für extrem ausgeprägt und eher hinderlich im Alltag hielt, endlich befriedigt werden würde. Und das genau mit der richtigen Frau, über das alle immer nur lachten, weil es ja das nicht geben kann. Aber ich wusste immer, die ganze Zeit lang genau und felsenfest, was ich wollte. „Solche Dummköpfe!“ dachte ich nur bei unseren Küssen. Wir merkten gar nicht, dass der Ober vor uns stand und uns angrinste. „Mmmhhhh, buona Amore….” sagte er begeistert und stellte uns den Eisbecher hin, den wir zusammen bestellt hatten. „Weißt du, was er gesagt hat?“ fragte sie mich etwas verschämt und kichernd, weil wir uns nicht zügeln konnten und auch nicht wollten, und das in der Öffentlichkeit. „Ich glaub, irgendwas mit Liebe, aber egal, Mund auf...“ und ich fütterte sie mit einem Löffel Eis. Mein Verstand sagte mir, dass ich mit meinen 32 Jahren eigentlich schon zu alt wäre für so ein kindliches Rumgeturtel aber mein Herz sprach eine ganz andere Sprache. Wir waren beide eher wie ein einziges Herz. Ich war normalerweise kein Eisfan, aber dieses mal vergaß ich sogar das. Die Zeit blieb stehen und wir nahmen unser Umfeld nicht mehr war. Wir blieben, bis es dämmerte. Es war so wunderschön. Wir redeten noch über meine Leidenschaft und Arbeit, Musik zu machen, meine spirituelle Lebenseinstellung und der Glaube an Jesus, für das sie sich alles begeistert interessierte und sehr aufgeschlossen diesbezüglich war. Sie hat auch öfters alleine in der Kirche gesessen, wenn sie Sehnsucht nach Liebe hatte und mit dem lieben Gott geredet. Wieder etwas, was wir gemeinsam hatten. Schließlich gingen wir dann. Wir hatten „Lust“ auf was anderes bekommen. Wir verstanden uns so gut. Es war so wunderbar für mich. Ich fühlte mich wie im Himmel auf Erden. Ich dachte wieder an Jesus, dessen Zitate jetzt punktgenau zutrafen und ich jetzt erst richtig den Sinn seiner Lehre verstand. Bei mir daheim, sahen wir uns tief in die Augen und wussten, was wir die kommende Nacht wollten. Es prickelte fast unerträglich zwischen uns. So etwas habe ich noch nie erlebt. Dass Liebe so eine Kraft haben kann, ließ mich fast wie in Trance das alles erleben. Ich hatte ihre Tortur letzten Dienstag schon vergessen. Wir fielen unter tiefen Zungenküssen aufs Bett und streichelten uns am ganzen Körper. Ich war so dankbar. Mein Schwanz bebte. Ich hungerte nach ihren Küssen. Unter heftigstem Zittern zogen wir uns beide gegenseitig aus. Die Lust war fast nicht auszuhalten. Sie hatte mich ja schon nackt gesehen, ich sie noch nicht. Und so war es für mich noch aufregender, als ich ihr das Top langsam auszog und ihren süßen Spitzen BH mit einer Hand öffnen konnte. „Wow, hast du noch so ein paar Überraschungen auf Lager?“ Es war nur Zufall, dass ich das fertig brachte, aber ich ließ sie in dem Glauben, ich würde das können. Ihre Haut zu fühlen und zu streicheln war ein unglaubliches Gefühl für mich. Endlich eine Frau. Sie lag da und ließ es einfach geschehen. Ihre Nippel waren riesig, was mich noch geiler machte und musste an einem saugen wie ein Baby. „Mmhhh, jaaa, weiter....“ stöhnte sie und suchte meinen steinharten Schwanz. Sie packte ihn durch die Hose hindurch und streichelte mit der anderen Hand meinen Po in meiner engen Levis. „Du hast einen echt geilen Jeansarsch. Voll knackig! Endlich ein Mann zum streicheln. Du machst mich echt geil. Ich will ihn haben, jetzt gleich,“ und sie öffnete mir den Gürtel und zog mir die Hose runter. Ich tat es ihr bei ihrer Hose gleich. „Ja, komm, zieh mich aus, hhaahhhhh.....“ flüsterte sie völlig weggetreten, als ich flüchtig beim Ausziehen des Slips ihren Venus-hügel streifte. Unsere Spannung war nicht auszuhalten. Ich wusste, ich würde gleich in sie eindringen. Als sie mir die Unterhose auszog und ihn nahm, musste ich mich zusammennehmen, um nicht zu spritzen. „Lass dir bitte Zeit, sonst spritz ich“ sagte ich unter heftigem Zittern und Schlucken. Ich hatte meine beiden Arme links und rechts oberhalb ihrer Schultern auf dem Bett abgestützt. Sie führte ihn an ihre nassen Schamlippen und stöhnte laut auf. „O mein Gott, ein echter Schwanz, und wie heiß er ist.“ und ließ mit geschlossenen Augen die kochende Spitze zwischen ihren Lippen auf – und abgleiten. Sie spielte mit ihm, als wenn es ihr Plastikschwanz gewesen wäre und dirigierte ihn zu ihrem Kitzler hinauf. „Ich kann nicht mehr, wenn ich dich nicht vollspritzen soll, musst du ihn jetzt reintun, bitte, ich halts nicht mehr aus,“ und sie ließ ihn in sich gleiten. Als ich ihre Vagina spürte, sackten mir die Ellbogen ein. Mir wurde schwindelig. Da unten war eine Hitze wie in einem Vulkan. Er wäre fast geschmolzen. Die enge schlauchartige Muskulatur verwöhnte und massierte ihn. Ein lange vergessenes Gefühl. Alle Körperempfindungen waren konzentriert in diesem Bereich zusammengezogen. Sie umarmte mich ebenfalls eng mit beiden Armen, so dass ihr Rücken den Kontakt zur Matratze verlor, als sie mich tief in sich spürte. Ich hörte ihren Atem an meinem Ohr, der immer heftiger und lustvoller wurde. Sie hatte die Augen halb geschlossen und verdreht, dass man fast nur mehr das Weisse sah und hatte den Mund weit offen vor Lust. Ich musste mich so beherrschen und schob nur ganz langsam, was ihr aber gefiel. „O Bärchen, mach weiter so langsam, das ist geil, nimm mich ganz zärtlich.“ flüsterte sie fast schon ohnmächtig. Immer wieder berührten sich unsere Zungen und Lippen in unserem Liebesrausch. Aber es war tatsächlich und wirklich ein Rausch. Ich fühlte es aber langsam und unaufhaltsam kommen, ich konnte nicht mehr anders. „Ich muss spritzen, Süße, ich kann nicht mehr.“ „Nein, noch nicht, es ist so schön, dich so langsam zu spüren, bitte bleib bei mir.“ Da hat man jahrelang keinen Sex und dann, wenn’s endlich mal so weit ist, versaut man es. Ich gab mir alle Mühe und schob noch langsamer, aber es kam einfach. Ich ging so tief ich konnte und ich dachte, es zerreisst meinen Schwanz. Alle Energie war da unten. „Nein, nicht, bitte nicht, ich will dich noch spüren, es ist so schön.“ Und sie umarmte mich mit ihrer ganzen Kraft. Aber es war vorbei. Ich war kaputt. Völlig am Ende. „Ach Bärchen, was machst du denn...“ und sie löste ihre Umarmung fühlbar enttäuscht von mir und fiel auf die Matratze. Sie sah mich an, atmete tief durch, streichelte mir übers Gesicht und begann Gott sei Dank zu lächeln. Einen Moment dachte ich schon, sie wäre ernsthaft enttäuscht gewesen. Schweißperlen standen mir auf der Stirn. „Wünsch dir was, egal was. Ich machs wieder gut.“ „Egal was, wirklich alles?“ „Oh oh“ dachte ich, „das hört sich nicht gut an“, aber jetzt konnte ich nicht mehr zurück. „Ja, Süße, sag was!“ „Hast du Lust, mal in einen Sexshop zu gehen?“ „Mensch genau, das wäre was. Jetzt weiß ich auch, wo böse Mädchen ihre Plastikschwänze herhaben“ sah ich mit unschuldigem und leerem Blick in den Raum. „Lass dich überraschen, was dein böses Mädchen da für dich kauft!“ lachte sie, umarmte mich und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Das fühlte sich immer noch so neu und unglaublich schön an. Endlich wollte mich eine Frau. Und ihre Lippen fühlten sich so schön weich und warm an. Aber ich konnte es annehmen. Ich wusste, ich und auch sie haben es verdient und diese Partnerschaft würde in die Ehe führen. Ich war ausserdem schon immer neugierig auf einen Sexshop von innen gewesen, aber alleine hätte ich mich geschämt, reinzugehen. So hatte ich es dann doch wieder nicht nötig. Da fiel mir was ein. Geld verdiente ich ja genug mit meiner Musik. Ich wollte ihr heiße Dessous kaufen. „Hey Schnuckl, was hältst du von Reizwäsche?“ „Gut, aber du musst das machen, was ich dir kaufe, dafür darfst du die Strapse aussuchen.“ sagte sie. „Du darfst mich dann auch fotografieren.“ flüsterte sie mir leise ins Ohr. „Na, gefällt dir das?“ Da hatte ich seit knapp einem Tag eine Freundin und da geht das schon so ab. „Ok, Baby, wer den anderen mit seiner Überraschung übertrumpft.“ „Nimm mich in deine Arme, mein Bärchen. Ich bin so glücklich mit dir...“ flüsterte sie mir mit schmachtendem Blick zu und schlief auf meiner Brust liegend ein. Ich überlegte noch, welche Art von Reizwäsche was wäre, etwas, das zu ihrem frechen Typ vom Aussehen her passt. Ich sah sie an, wie ihre Hand auf meiner Brust lag, in ihrer Berührung so zart, ihr Kopf auf meiner Schulter und sah zu meinem Jesusbild. Es schien, wie wenn er mich durch seinen barmherzigen Gesichtsausdruck hindurch anlächeln würde. Ich vergoss eine dicke Träne und schlief mit tiefer Liebe, die ich auf einmal innig im Herzen spürte, ein. Ich wachte mit steinhartem Ständer auf. Sie schlief noch. Immer noch das Haarband auf. Das hatten wir gestern ganz vergessen. Ich musste grinsen. Sie war so zart und weich, wenn ich sie streichelte und berührte. Zärtlichkeit zu geben, ist hunderttausend mal mehr wert, als sie zu empfangen, weil das die eigene Liebesfähigkeit im Herzen freisetzt. Ihre Haare waren so weich wie Seide. Ich streichelte sie hauchzart über ihr schönes Gesicht, was sie aufwachen ließ. Den ganzen Tag verbrachten wir mit Leckereien essen, spazieren gehen, grabschen und fummeln, nachmittags einem Picknick auf einer wunderschönen Waldlich-tung und abends beim Chinesen. Danach zeigte sie mir noch ihre Wohnung, wo sie auch ein sehr schönes Bild der Heiligen Maria Mutter Gottes hängen hatte, ihren Trost-Teddy und ihren Plastikschwanz. “Mann, ein ganz schönes Gerät!“ dachte ich mir. Wurde ich so eben auf ein Stück Plastik eifersüchtig? „Ich denke, den brauche ich jetzt nicht mehr!“ Sie nahm ihn mir entschlossen aus der Hand, packte ihn an den Plastikeiern und warf ihn in den Müll. „Jetzt hab ich ja was Richtiges zum streicheln, lutschen und saugen und für sonst noch was zum anstellen.“ Und sie kam in ihrem kleinen Schlafzimmer auf mich zu und packte meinen Schritt, der augenblicklich hart wurde. „Aber jetzt wirst du nicht mehr so schnell fertig, sonst blüht dir wieder eine Fotosession.“ und schubste mich auf ihr Bett. „Warum nicht? Es hat mir ja gefallen. Na, meine kleine freche Domina, wie wärs?“ sagte ich, und zeigte ihr meinen harten Schwanz, den ich so eben rausholte. „Du machst mich verrückt. Ich liebe dich!“ schrie sie, freute sich wie ein kleines Kind, zog eine Schublade der Kommode auf, die in ihrem Schlafzimmer stand und holte eine Digicam raus. „So, mein Kleiner. Du wolltest es nicht anders. Jetzt bist du fällig!“ lachte sie gierig. „Aber du darfst mich nicht anfassen, bis ich es Dir erlaube!“ zwinkerte ich ihr zu. Ich wollte ihr das Gefühl geben, das ich am Dienstag bei ihr hatte. „Oohhh duuu, aber warte nur...“ sah sie mich rachelustig mit halb zugekniffenen Augen an und machte eine Faust vor dem Gesicht. Die Energie stieg augenblicklich wieder genauso wie im Studio bei ihrer „Folter“. „Zieh dich aus!“ befahl sie lüstern und mit gierigem Blick. Langsam und mit tiefem Atmen zog ich mein Hemd aus, öffnete Knopf für Knopf, mein Schwanz stand aus der Hose gerade weg und verlangte nach mehr. Er war riesig. Die Eichel lag frei und glänzte in tiefem Rot. Und dann kniete ich mich mit dem Rücken auf ihrem Bett zu ihr hin und streichelte über meinen Hintern in der engen Jeans, die ich wegen ihr wieder anziehen musste. Der oberste Knopf der Hose war noch zu. „Sieh dir diesen Männerhintern an, da wenn du jetzt hinlangen könntest, hm?“ sagte ich über die Schulter zu ihr und hielt ihn ihr entgegen. „Das zahl ich dir alles heim!“ hörte ich. Ich begann lustvoll zu atmen und nahm meinen Schwanz in die Hand, ohne dass sie es sehen konnte. „Du solltest mal sehen, wie groß er ist...“. Sie kam auf das Bett gekrabbelt. „Wehe, du langst mich an, dann....“ sagte ich. Sie wurde jetzt wirklich wütend. Da öffnete sie Knopf für Knopf ihre Bluse und sagte dabei: „Wenn ich dich nicht anfassen darf, darfst du mich auch nicht anfassen.“ Und was dann geschah, war mehr als rattenscharf. Wir zogen uns beide selber unter unstillbarem Verlangen nacheinander jedes Kleidungsstück gleichzeitig aus bis wir vollkommen nackt waren. Viel hatten wir in der Sommerwärme eh nicht an. Sie zu ihrer Bluse einen kurzen Rock. Wir berührten uns aber nicht außer einem tiefen hungrigen Zungenkuss, den wir uns ohne jegliche Berührung gaben. Es knisterte gewaltig. „Nimm deinen Schwanz in die Hand,“ sagte sie leise, während sie sich über die Innenseiten ihrer Schenkel streichelte und dabei tief atmete und meinen Schwanz nicht aus den Augen ließ. Ich machte Vor –und Zurückbewegungen und musste aufpassen, nicht zu schießen. „Na, ist der da besser als dein Plastikteil?“ „Hatte ich jemals ein Plastikteil? Ich will ihn nehmen, bitte!“ „Oh nein, bis ich es dir erlaube. Fingere dich und stelle dir vor, es wäre mein Schwanz und sieh ihn dabei an, wie er nach deiner Muschi verlangt.“ Sie sah mich noch rachelustiger an und atmete dabei wütend aus, schob sich 2 Finger in die Muschi und streichelte ihren Kitzler mit dem anderen Daumen und ich war so geladen, als ich das sah, dass ich fast aufgeben wollte. Sie war vollkommen weggetreten, stöhnte was das Zeug hielt, sah mir dabei in die Augen und hob ihr Becken vom Bett ab. Ich drückte ihn zusammen, um nicht zu kommen. Ich war wie benommen. „Machs dir!“ flüsterte sie. „Nein, ich will noch Sex mit dir!“ „Ich hab dir doch gesagt, ich zahl es dir heim, spritz mir auf den Busen, na los, ich will deinen Saft spüren.“ „Nein, bitte, ich will in dich eindringen, Verbot aufgehoben“ sagte ich in Panik, weil ich sie wirklich spüren wollte. Ach, hätte ich ihn ihr doch vorhin nehmen lassen. „Mach hin, wir gehen am Mittwoch in den Sexshop, da gibt’s ne Überraschung für dich. Jetz gib mir endlich deinen Saft“ und nach diesen Worten konnte ich es eh nicht mehr halten. „Aaaaahhhhhhaaa... whooaaa..., whoa...whoa........hast du das gesehen? Wie kann ich auf einmal so spritzen?“ Es flog über sie drüber auf ihren kleinen Teppich vorm Bett. Ich kniete seitlich neben ihr. Sie sah mich mit einem Auge an „Du bist unmöglich, mein kleiner Rekordspritzer! Du bist geil, echt geil, mein Kleiner. Ich liebe Dich. Komm zu mir“ und sie öffnete ihre Arme, in die ich mich gerne fallen ließ. „Bist du eigentlich schon gekommen?“ fiel mir ein. „Bei dir noch nicht, wir kennen uns ja erst ne knappe Woche. Na, willst du´s probieren?“ „Das lass ich mir nicht zweimal sagen“ Ich sprang wieder auf, rieb mir die Hände und sie hielt mir ihre Grotte lustvoll, mit offenem Mund und tiefem Atmen entgegen, die sofort von ihrem Saft zu glitzern begann. „Sieh sie dir an, meine Muschi, machs mir, ihr flehe dich an, maaaaaachs mir,“ und ihr war schwindelig vor Lust und streichelte sich überall. Da fiel mir was ein. „Hast du einen Rasierer hier?“ „Wieso? Vernasch mich endlich, Mann!“ Sie zerfloss schon fast. „Hast du oder hast du nicht?“ „Ja, im Bad, Mensch.“ „Komm mit!“ Ich zog sie von ihrem Bett runter und ging mit ihr ins Bad. „Setz dich auf den Boden. Wo ist dein Rasierer?“ „Da in der Schublade...“ sie saß da, die Beine gespreizt, die Arme abgestützt und den Kopf nach hinten geworfen. Und nackt. Ihre Spalte glitzerte. Rasierschaum und ein kleiner Kosmetikspiegel waren auch da. „Was machst du da?“ Ich stellte den Spiegel vor ihrer Muschi auf, dass sie sie sehen konnte. „Geil....geil.....“ stöhnte sie, als sie das sah und auf den Spiegel starrte. Ich streichelte ihre Lippen und ging mit einem Finger dazwischen und sah sie dabei an. “Hhhaaaaaa.....aaahhhhh....“ starrte sie mit offenem Mund auf den Spiegel. „Du machst mich an.“ Ihre Schamhaare waren nicht sehr lange. Ich machte ein wenig warmes Wasser im Waschbecken und befeuchtete ihre Lippen und den Venushügel. Dann verteilte ich den Rasierschaum langsam auf ihrem Venushügel und begann sie zu rasieren. Gebannt und hocherregt sah sie mir zu. „Mein.....Gooott......hhhaaaaahh“ stöhnte sie. Ihre Schenkel zitterten. Einen schmalen Streifen Haare ließ ich ihr in der Mitte stehen. Das sah vielleicht geil aus. Dann kamen ihre Schamlippen dran. „Sei bitte ganz vorsichtig, ja?“ sagte sie vor Geilheit. Ich hatte ja auch nicht gerade Lust, sie zu verletzen. Aber es ging besser als gedacht. Sie fing schon an, die Augen zu verdrehen. Als ich fertig war, benetzte ich ihre Vulva mit warmem Wasser und trocknete sie mit einem Froteehandtuch ab. Der raue Stoff brachte sie zum Explodieren. Sie ließ sich auf den Boden fallen und schrie „Ooohhhhh....jjaaaaaaaa....“ Sie drehte ihren Kopf von links nach rechts, ihr Brustkorb und ihre Brüste hoben sich vor tiefem Atmen. Ich begab mich mit dem Daumen zu ihrer Klitoris, während ich ihre frisch rasierten Lippen weiter mit dem Frotteestoff ganz leicht streichelte. Ihre Lippen waren dick und dunkel vor Erregung angeschwollen. „Nicht..... aufhöööören....hah...hah....hah.... haaaaahhhhh, stell den Spiegel auf, ich wills sehen,“ und sie stützte ihre Arme wieder ab. Sie wusste nicht, wo sie hinsehen sollte, in den Spiegel oder mir in die Augen. Es machte sie verrückt. Auf einmal bäumte sie sich auf, ihre Schenkel begannen zueinander zu zucken und ich glaubte nicht, was ich sah. „Bärchen....Bärchen....Bäääaaaahhhhhhhhh .....huuuuuuuuuuhhhh....huh...huh... aaaaaaaaahhhhhhh........hah....hah....hah.... haaaaaaaaah“ Es war verrückt. Ich hatte noch nie eine weibliche Ejakulation gesehen. Sie spritzte den ganzen Kosmetikspiegel voll. Ihre Hände zitterten und suchten die Innenseiten ihrer Schenkel, sie schlug sich auf die Muschi und massierte sie. Sie musste sich mit einem Arm abstützen, sonst wäre sie umgefallen. Ich kniete mich schnell hinter sie, nahm sie zwischen meine Schenkel und umarmte sie. „Wow, irre, meine Kleine. Du bist der Hammer!“ flüsterte ich ihr ins Ohr, während sie noch immer weg war und zuckte. Alle Muskeln ihres Körpers waren davon betroffen. Als wenn sie unter Strom gestanden hätte. Eine Frau während ihres Orgassmuses in den Armen zu halten, ist für einen Mann, der das erreicht hat, ein erhebendes Gefühl. Beide blieben wir nachher ewig so sitzen, bis mir meine Beine weh taten. „Hast du das gesehen, mein Bärchen? Mein Gott, so was hab ich noch nie erlebt. Halt mich ganz fest, ich liebe dich, mein Bärchen....“ Wenn die Liebe ins Leben kommt, dann gewaltig. Ich ging mit ihr ins Schlafzimmer, legte mich zu ihr und hundemüde schliefen wir ohne Worte fast sofort ein. „Schatz, wann musst du denn im Geschäft sein?“ Ich sah auf den Wecker und es war viertel nach neun! Wir haben natürlich verschlafen. Das heißt, ich nicht, weil ich erst um halb elf anfangen musste. Aber der Seniorchef des Geschäftes hat sie recht gerne und so war es gleich vergessen, als sie ihm erzählt hatte, dass sie frisch verliebt war. „Weißt du, was er gesagt hat? Ich zitiere: „Junge Liebe muss gedeihen!“ Wunderbar, nicht? Er war mir nicht im Geringsten böse. Im Gegenteil. Er hat mich sogar umarmt. Wahrscheinlich, weil er dich auch kennt.“ „Das waren immer schon sehr nette Leute, das stimmt. So, Kleine, wir sind da!“ Händchenhaltend gingen wir in den Sexshop. Ich schämte mich ein wenig. Aber es wurde sehr lustig. Wir lachten uns kaputt über die ganzen Sachen, die es da gab. Ich überlegte fast, ob ich Plüsch-Handschellen kaufen sollte. Aber es gab keine heiße Wäsche für sie. „Ich bin fertig. Gehen wir Dessous kaufen?“ Mit einer kleinen Plastiktüte stand sie vor mir. Ich erinnerte mich an das böse Mädchen. „Was hat denn mein böses Mädchen da drin?“ wollte ich die Tüte aufmachen. „Finger weg, du....“ tapste sie mir leicht auf die Hand. „Das wird ne Überraschung für heut Abend. Nur so viel: Mir gefallen riesige Schwänze.“ Ich wurde hart. Sie sah es und streifte mir die Hose am Schritt entlang. Ich schloss die Augen und musste die Luft anhalten. Mein Schwanz berstete fast, wenn ich an das dachte, was mich da erwartete. Also gingen wir ins Kaufhaus. Das war ein Erlebnis. Was es da alles gab. Ich hatte ihr ja versprochen, ihr was zu kaufen, was ich auch tat. Nach ewigem Schauen. Ihre Augen funkelten wie Sterne die ganze Stunde lang. Ich wusste gar nicht, wie viele Höschen es überhaupt gibt. Wir nahmen das Schärfste, was es gab. Ich ging natürlich mit in die Umkleide zum Schauen. „Hör auf, wenn wer was mitbekommt, Mensch, aaahhhhh...oohhhh Bärchen, hhaaahhh....! Bitte, hör auf, ich kann nicht mehr, halt mir wenigstens den Mund zu.....mmmmmhhhhhhhhh ...... mmmhhhhhh.... mmhhhh....Whooaaaa..... mein Schatz....das war geil..... Puuhhh.....! *Dickes Bussi* ! Ich war stolz auf mich. Wir kauften uns noch ein Eis und tranken einen Kaffee im Freien. Mittwochs hat sie immer nachmittags frei. Immer wieder sah ich auf die kleine Tüte. „Untersteh dich, du, dann bin ich dir aber ernsthaft böse!“ Ich wollte ihr und natürlich mir selbst die Überraschung nicht verderben und so konnte ich geduldig warten, bis wir zu Hause waren und bei mir was kochten. Zu zweit mit unseren Kochkünsten hat sich das Essen echt sehen lassen können. Es war überaus lecker. „Genau der richtige Appetitmacher für die Hauptspeise gleich...“ sah sie mich mit spannendem und verführerischem Blick über den kleinen Tisch auf meinem Balkon an. „Das in der Umkleide war der Hammer, Bärchen! Das bekommst du mit Zins und Zinseszins zurück. Freu dich drauf...“ zwinkerte sie mit zu. Sie stand auf und zeigte mir die Tüte. Ich staunte nicht schlecht. Von so was hatte ich immer geträumt, aber alleine hätte ich es mir nicht gekauft. Diese Frau konnte meine Gedanken lesen. „Da erwartet dich was!“ pustete ich. „Ich weiß!“ stützte sie das Kinn in der Hand auf dem Tisch ab. Es war ein lederner hochwertiger Penisring mit kleinen Druckknöpfen für feines Verstellen mit Anschlüssen für ein Stimulationsgerät. Er bestand eigentlich aus zwei Ringen. Einer für die Eier mit einem Riemen zum Trennen der Hoden und der zweite für den Schwanz mit den Anschlussbuchsen. „Das Gerät können wir uns ja gemeinsam kaufen.“ meinte sie. „Denk dir mal, wie er da anschwillt. Der wird riesengroß, sag ich dir!“ hob sie die Augenbrauen leicht mehrmals an. Ich wurde schon wieder stahlhart. Dabei dachte ich an was. “Mensch, wie kriegen wir das Teil dran, wenn ich schon hart bin? Das geht niemals in diesem Zustand.“ „Da bereiten wir alles vor und wenn du weich bist, machen wir ihn dran. Ohne Lust bleibt er ja nicht hart.“ Also spülten wir erst mal ab und machten die Küche sauber. Ich durfte nicht an ihre Dessous denken, aber ich konnte nichts machen. Ich war hart ohne Ende. „Wenn du es mir schnell machst, geht’s in einer Stunde wieder. Mit deinen Dessous an sowieso.“ meinte ich. „Dann trinken wir ne Flasche Wein vorher, hm?“ „Ok, stell dich hin.“ Sie setzte sich auf den Stuhl in der Küche, ich stand vor ihr und sie zog mir die Hose aus. Ihr Schritt sah so geil aus im Sitzen, ihre Beine durch die Hose sowieso. Ich war hart bis zum geht nicht mehr. „Mein lieber Scholli, sind die voll, Bärchen.“ sah sie mit der Zunge an meiner Eichel zu mir auf und nahm meine Eier in die Hand. Sie kitzelte die Eichel nur ein wenig mit der Zunge an der Harnöffnung. „Ich komme.....“ Sie nahm den Kopf beiseite und sah mit festem Griff zu, wie ich schoss. Ich musste mich an ihr festhalten, mir wurde schwindelig. „Also die Tischdecke auch in die Wäsche!“ atmete sie. Sie tat, als wenn wir schon zusammen wohnen würden. Meine Eier pumpten, was ging, sie waren prall und fest am Körper angezogen. „Aaaaahhhhhhhhhh...., Mann, das gibt’s nicht. Wie scharf kann man sein?“ atmete ich tief aus. „Hey, legen wir ihn doch gleich an, oder was meinst du“ Ihre Idee war nicht schlecht, denn jetzt konnte er unmöglich gleich wieder aufstehen, auch wenn ich sah, wie sie ihn anlegte. Jeden Hoden auf seine Seite und den Lederriemen dazwischen, „Schnapp“ den ersten Druckknopf zu. Sie machte das sehr zärtlich, immer wieder mit einem Lächeln zu mir. Dann kam er selbst, wieder „Schnapp“. „So, schön eng, passt.“ Und sie gab ihm einen kleinen Klaps mit, während ich die Hose wieder anzog. Wenn ich nicht erst vor 3 Minuten gespritzt hätte, wäre ich schon wieder explodiert, so machte mich das an. „So, mein Kleiner, jetzt verschwinde ich mal für eine Weile,“, gab mir einen Kuss, streichelte mir über die Wange und verschwand im Schlafzimmer. Ich machte den Wein inzwischen auf. Ich fühlte das Teil an meinem Schwanz und wie es nur Minuten dauern konnte, bis er sich wieder bewegte. „Deinen Namen hast du auch schon!“ schmunzelte ich und dachte an das „Bärchen!“ „Aber süß. Überhaupt von ihrem Typ her.“ schwärmte ich und dankte wieder innig. Ich richtete Räucherstäbchen und Kerzen her. „Bääärchen?“ hörte ich. „Ja, was ist?“ „Bist du fertig?“ „Ja, ich bin so weit!“ „Du kannst kommen“ Ich ging ins Schlafzimmer, mit dem Wein, den Räucherstäbchen und der Kerze. Draußen dämmerte es schon eher, weil sich der Himmel zugezogen hatte. Ich musste aufpassen, dass mir nichts aus der Hand fiel. Da lag sie, in aufreizender Pose auf dem Bett, natürlich mit passendem Haarband, wegen dem ich mich überhaupt in sie verliebt habe. Die Reizwäsche war so heiß, dass man sich die Finger daran verbrannt hätte. Sie sah so scharf aus. Das machte mich so geil, dass er sich schon wieder rührte. Der Slip, wenn man überhaupt Slip dazu sagen konnte, bestand vorne nur aus zwei Perlenreihen, die links und rechts an den großen Schamlippen vorbeiliefen, so dass der Eingang frei blieb und hinten wieder in Dreiecksform nach oben gingen. Gehalten wurde das Ganze von zarten Spitzchen an den Hüften. Der BH bestand ebenfalls nur aus jeweils zwei dünnen Seidenstücken, die links und rechts an den Nippeln vorbeiführten. Das war im Kaufhaus schon absolut irre, aber jetzt.... Ich wollte sie sofort. Aber wir gönnten uns noch ein wenig Vorfreude mit dem Wein und den Räucherstäbchen. Das heizte die Atmosphäre so an, dass die Luft im Schlafzimmer vor Hitze flimmerte. Es dauerte nicht lange und ich wurde hart. Unaufhaltsam dehnte er den Penisring mit aller Kraft auseinander. Ich legte mich auf den Rücken und sie zog mir die Hose aus. Das Leder knisterte vor Belastung. Die Eier waren fest und prall im Griff des Riemens. Als ich meinen Schwanz sah, blieb mir der Mund offen stehen. „Sie dir diesen Schwanz an, ich glaub das nicht, sieh ihn dir an....“ sagte ich total geil. „Hab ich dir zu viel versprochen? Das ist ein richtiger Schwanz. Warte nur, bis ich mich auf dich draufsetze.“ Es war unglaublich. „Hast du ein Maßband da?“ „Ja, für meine Muskeln ab und zu.“ „Wo ist es?“ Sie sprang auf und war in Rekordschnelle wieder da. Ich wurde ohnmächtig, als ich ihr zusah, wie sie mir meinen Schwanz abmaß, der knapp davor war, den Penisring zu zerreissen. Das Leder dehnte sich hörbar. „Kleine, lange halt ich das nicht durch, mach hin“ „Ja, gleich, mein Gott, ist das eine Größe, ob ich den überhaupt rein bekomme?“ und nahm in ihre kleine Hand. Ihre Finger konnten ihn nur knapp umschließen. „Wenn du nicht aufhörst, so zu reden, ist es gleich vorbei...“ Da ging sie in ihren Schritt, befeuchtete meine riesig gewordene Eichel mit ihrem Saft und begann, ihn einzuführen. Ihre Augen schlossen sich und sie atmete ein. „ah....ahh.... aaahhhh, mein....Gott......das...gibt...es...niiiicht, haaa....haaaah „So hat dich dein blöder Plastikschwanz nicht ausgefüllt, hä?“ Mir lief der Geifer vor Geilheit links und rechts aus den Mundwinkeln, als ich spürte, wie eng ich sie ausfüllte. Es dauerte eine Weile, bis sie ihn ganz aufgenommen hatte. Als sie dann ganz auf mir saß, blieben ihre Augen geschlossen, ihr Mund mit kurzem, flachen Atmen offen. Ihre Hände suchten irgendeinen Halt und ihre Fingernägel krallten sich links und rechts in meine Arme ein. Sie saß auf mir, mit geschlossenen Augen und offenem Mund und atmete kaum vor Lust. Ganz langsam begann sie sich zu bewegen, schon um mir nicht weh zu tun. Die Situation war nicht ungefährlich für meinen Penis. „Baby, ich spüre deine Eichel in mir, du bist so riesig, ich glaubs nicht, das ich das jetzt gerade erlebe.“ Sie ging an ihren Kitzler und ich kitzelte ihre Nippel, die tief braun gefärbt waren. Ihre Brüste sahen so heiß in dem BH aus, dass ich es nicht beschrieben kann. „Streichele dich an den Nippeln, dann gehe ich dir an den Kitzler...“ flüsterte ich. „Welche Brustwarze ist empfindlicher`?“ fragte sie mich. „Meine rechte!“ gab ich ihr zurück. „Bärchen, ich will einen gemeinsamen Orgasmus mit.....dir... huuhhh....ahhh“ sah sie mich mit halb offenen Augen an. „...mein Gott, er ist so riesig...so riesig... mmmhhhhhh.... mmhhh....mmhhh....Ich will ihn noch spüren, halt mich fest, es ist so schön... so...hhaaahhh...schööön....“ Ich sah nur das Leder an der Wurzel, sie hatte ihn ganz drin. Dieser Anblick, wie sie sich festhalten musste und ihr offener Mund brachte mich fast zum Kommen. Ich musste die Augen schliessen. Das Leder knisterte. Lange ging es aber nicht mehr. „Kleine, wir müssen zum Ende kommen, es geht nicht mehr lange...“ flüsterte ich vor absoluter Geilheit. „Ja, ist gut..., ich will ihn ja noch länger. Meinst du, wir schaffen einen gemeinsamen Orgasmus?“ „Ich bin fast schon so weit, deine enge Muschi macht mich kirre,“ „...und mich dein riesiger Schwanz. O halt mich doch fest.....steuern wir uns selber, komm...“ sagte sie leise, ging mit einer Hand an den Kitzler und mit der anderen an einen Nippel. Ich ging beidhändig an meine Nippel. Ich musste aufpassen, sonst war es vorbei. Meine Bauchmuskeln zuckten zusammen, als ich meine Daumen an meinen Brustwarzen spürte. „Wie weit bist du?“ sah ich sie mit offenem Mund an. „Ich bin so weit, wenn du so weit bist...“ sagte ich. Sie schluckte „Hilf mir....geh du an meinen Kitzler, das ist geiler für mich....“ Sie streichelte ihre Nippel immer schneller. Sie war weggetreten, wie ferngesteuert. Ich konnte mich nicht an ihr satt sehen. Immer noch den Slip an, oder die Perlen, besser gesagt, ihr Venushügel lag frei, mit dem Streifen Haare darauf. Als ich mit dem linken Daumen ihren Knopf fand, verzog sie das Gesicht „aaahhhhhhhh.....ooohh..... mmeeeiiiin....Gooooott.....eees.... kooooooommmmmmmt......“ „Geh an meine andere Brustwarze.....schnell.....“ sagte ich, ich spürte, dass ich es nicht mehr zurückhalten konnte. Sie hörte das aber nicht mehr. Alleine ihr Anblick, wie sie dasaß, mit verdrehten Augen und wie es ihr unaufhaltsam kam, trieb mich in den Wahnsinn. Ich verzerrte das Gesicht, krallte mich mit meiner freien Hand in ihr Bein, ihre Nippel waren steinhart. Sie warf den Kopf nach hinten, ihre Haare sahen so geil aus, atmete aus voller Brust, ihr Brustkorb dehnte sich. Sie fing an zu wanken. Ich konnte mich gerade noch aufsetzen und sie halten. Sie suchte meine Haut mit zitternden Händen und geschlossenen Augen und gab Laute von sich, die mich jetzt entgültig kommen ließen. „Du sprengst mich auseinander, dein Schwanz ist so riesig, es tut fast schon weh....“ brachte sie nach ihren ersten heftigen Lustwellen heraus. Sie umarmte mich und suchte meine Lippen, die mit den ihren zu einem tiefen Zungenkuss verschmolzen. In genau dem richtigen Moment. „Schnapppp...“ hörte ich auf einmal. Der Druckknopf war aufgegangen. Ich entwickelte beim Spritzen mit meinem Schwanz so eine Kraft, dass der Penisring versagte. „Dich geb ich nie mehr her...nie...mehr....“ atmete sie völlig fertig, als wir immer noch verschmolzen, ich aber wohlverdient erschlafft auf dem Bett saßen. Wir hatten meinem Schwanz alles abverlangt. Als wir uns trennten, entfernte sie mir den Ring, was ein erhebendes Gefühl nach dieser Tortur - wie ich es fast schon empfand - war. „Ooch, der Arme....“ streichelte sie ihn und lachte mich süß an. Wir ließen uns auf das Bett fallen und kuschelten uns aneinander. Sie streichelte mich noch lange über Brust und Bauch, gab mir immer wieder ein Küsschen dort hin und schmiegte sich eng an mich. „Wir passen gut zusammen, hm?“ fragte sie mich nach langem Kuscheln. Wir verstanden uns auch ohne Worte. „Meine Kommode würde da gut hinpassen, was meinst du?“ streichelte sie mich. „Perfekt!“ flüsterte ich ihr zu. Tja, langsam zogen wir also zusammen, ihr Marienbild hängt neben meinem Jesusbild. Zwei Teile vereint, die nicht getrennt sein durften und ihr Teddy sieht uns von ihrer Kommode aus zu. Ach ja: Sie hat 20 verschiedene Haarbänder! „Frauen!!!“ |
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