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 Badenixen
copyright Werner Gajewski


    

Es war im letzten Jahr im Urlaub in diesem kleinen Ort auf den Kanarischen Inseln. Es war

Vorsaison und daher sehr ruhig in dieser Bungalowsiedlung. Rings um die große Poollandschaft

waren Bungalows verteilt, und an den Randgebieten teilten sich je 3 Bungalows noch

einen kleinen Pool. Ich hatte auf meiner Terrasse gesessen und bei einem Glas Wein gelesen.

Die Ruhe war göttlich, und so konnte man richtig entspannen. Vor dem Schlafengehen wollte

ich noch eine kleine Erfrischung, und so stieg ich in den kleinen Pool. Da die Nachbarbungalows

nicht belegt waren und der Pool von den Wegen kaum einzusehen war, hatte ich mir gar

nicht erst die Mühe gemacht, eine Badehose anzuziehen und planschte daher im Adamskostüm.

Plötzlich stand eine Blondine am Poolrand: " Hey, darf man reinkommen oder ist das hier

privat?" Ich staunte nicht schlecht, wo war dieses entzückende Wesen denn hergekommen?

"Komm ruhig rein!" Prompt zog sie ihr T-Shirt über den Kopf, streifte ihre Shorts samt Slip

ab und sprang in den Pool. Prustend kam sie an die Oberfläche. Sie schüttelte ihren Kopf,

dass die langen Haare wild hin und her flogen und mich vollspritzten. "Hach! Das tut gut! Der

Flug und die Busfahrt haben mich total geschlaucht, ich war vollkommen durchgeschwitzt.

Diese Erfrischung hab ich jetzt gebraucht. Ach so, mein Name ist Claudia und ich wohne hier

im Bungalow 17, ich hab dich gerade durchs Fenster beobachtet und hab dann Lust auf ein

Bad bekommen." "Hallo, ich bin der Holger und bin in Nummer 19, ich hab gar nicht bemerkt,

dass hier noch jemand ist, sonst hätte ich mir was angezogen!" "Ach, das macht nichts,

mich stört das nicht, war ja ein schöner Anblick!" Ihre Augen blitzten bei diesem Satz und sie

ließ sich nach hinten fallen, so dass ihre Brüste wie Bojen aus dem Wasser ragten. Die Nippel

waren deutlich hervorgetreten.

Claudia tauchte weg, doch der Anblick hatte schon ausgereicht, um meinen Schwanz in einen

netten Halbstand zu bringen. Da tauchte sie auf, stützte sich auf den Poolrand, stemmte sich

hoch und setzte sich auf den Rand. Da ihre Beine auseinander standen, konnte ich bis zu ihrem

Paradies sehen. Und da war zu sehen, dass sie eine echte Blondine war. "Sag mal, wenn

du genug gesehen hast, hast du nicht was zu trinken? Ich vergehe vor Durst." Ich grinste ein

wenig, weil ich mich ertappt fühlte. "Wie wär's mit einem Glas Wein?" "Nicht schlecht, hol

her, das wäre goldrichtig!" Ich stieg aus dem Pool und mein Pint hatte sich noch nicht beruhigt.

Doch mich störte das nicht. Aus der Küche holte ich ein weiteres Glas und von der Terrasse

holte ich den Wein und mein Glas. Dann setzte ich mich neben sie und goß uns beiden

ein. Sie nahm einen tiefen Zug und ich konnte sofort wieder nachgießen. "Guter Stoff, muß

der Neid lassen! So, jetzt kann der Urlaub beginnen."

Sie stellte das Glas ab und ließ sich wieder ins Wasser gleiten, schwamm einige Züge, stieß

sich dann von der gegenüberliegenden Seite ab und schwamm auf mich zu. Der Anblick war

so aufreizend, dass mein Pint zur vollen Größe anwuchs. Sie schaute mich an, kam näher und

lächelte. "Soll ich das als Kompliment auffassen?" Da sagte ich lieber nichts zu, brauchte ich

auch nicht, denn sie kam an den Beckenrand und griff sich den Lümmel. Mit leicht wichsenden

Bewegungen brachte sie ihn zu einem festen Stand. Dann beugte sie sich vor und hauchte

einen Kuß auf seinen Nillenkopf, so dass ich erschreckt zurückzuckte. "Hey, was gibt das

denn?" "Frag nicht so dumm, ich hab Urlaub und da genieße ich alles! Außerdem, mit vollem

Mund spricht man nicht!" Sprachs und nahm den Lümmel in den Mund. Während sie mit einer

Hand wichste, spielten ihre Lippen mit der Eichel. Ich konnte mich nur zurücklehnen und

tief durchatmen. Welch ein Wahnsinn. Ich kannte diese Frau gerade erst einmal eine knappe

Viertelstunde und schon hatte sie

meinen Schwanz im Mund. Oh

Mann, wenn uns nun einer beobachtet.

Ich schaute in die Richtung

des Weges der zu den anderen

Bungalows führte, aber außer

Palmwedeln war da nicht zu sehen.

Außerdem war es schon dunkel,

und ich hätte dort sowieso nicht

sehen können. Hier am Pool sorgte nur eine kleine Lampe in den Büschen für Licht.

Langsam geriet ich in die Gefahr, dass ich eine Ladung losschießen würde. Doch da sich nun

mein Ehrgeiz meldete, hatte ich noch etwas Anderes vor. Ich rückte vor und ließ mich ins

Wasser gleiten. Zwangsläufig mußte Claudia mit dem Blasen auf hören, und das gefiel ihr

irgendwie nicht. "He, war das nicht gut?" "Doch, aber wir brauchen doch nichts überstürzen,

oder?" Ich nahm sie in die Arme und küßte sie. Durch das warme Wasser war der Kontakt

natürlich sehr intensiv, und unsere Zungen machten aus den Mundhöhlen Schlangengruben.

Mit einer Hand streichelte ich über ihre feste Brust und wanderte tiefer. Der Bauch war sehr

flach und ihre Schamhaare kurz geschnitten. Ihre Schamlippen klafften schon auseinander

und ich konnte sofort einen Finger hineinstecken. Nun griff sie mit einer Hand an meinen Pint

und begann wieder sanft zu wichsen. Als Antwort suchte ich ihren Kitzler und rieb über die

Knospe. "Aaaahhhhh! Jaaaaahhhh, das ist das Richtige! So ist es gut! Mach weiter!" Sie hatte

den Kopf zurückgelehnt und ihre Stimme hatte plötzlich einen tiefen Ton, der mir durch Mark

und Knochen ging. Claudia ließ meinen Schwanz los, hielt sich an meinem Nacken fest und

spreizte ihre Beine, so dass ich besser an ihre Lustgrotte drankam.

Da bekam ich eine Idee. Langsam steuerte ich auf die Steintreppe

zu, die in den Pool ging. Dort setzte ich mich hin. Claudia

verstand sofort und hockte sich über mich. Sie griff meinen Pint,

senkte sich drauf und ließ ihn vollkommen in sich verschwinden.

Sofort begann sie einen wilden Ritt, dass das Wasser langsam in

Wallung geriet. Ich beschäftigte mich mittlerweile mit ihren festen

Brüsten und verwöhnte ihre kleinen festen Nippel mit meinen

Lippen.

"Ist ja toll diese Nummer, Claudia, aber laß mir auch noch was

übrig!" Ich schrak zusammen und drehte mich um und da stand

Claudia nackt am Poolrand mit dem Weinglas in der Hand. Was für ein Film war das denn

nun? "Evi, das ist gar nicht nett uns zu stören, ich war fast soweit und nun das!" Nun war ich

ganz verstört? Evi? Oh mein Gott, Zwillinge! Genau, das war die Lösung! Manchmal fällt der

Groschen pfennigweise. "Siehste, nun hat er es geschnallt! Genau, wir sind Zwillinge! Und

noch was, wir sehen nicht nur gleich aus, wir teilen auch alles." Was mach ich nun? Wahrscheinlich

hatte ich ein unheimlich dummes Gesicht gemacht, denn beide Mädchen prusteten

plötzlich los. Claudia lehnte sich etwas zurück und begann wieder mit Reitbewegungen. Mein

Lümmel hatte durch diesen Schreck nicht an Festigkeit verloren, und so konnte ich wieder

diese Aktion genießen.

"Ich will auch meinen Teil!", meinte Evi und kam näher. "Ich hab euch die ganze Zeit vom

Fenster aus beobachtet und bin nun geil wie sonst was." Sie stieg zu uns hinunter und stellte

sich hinter mich. Als ich mich zurücklehnte, war ihre blondgelockte Muschi direkt vor meinem

Gesicht. Da umfaßte ich ihre Beine und preßte meine Lippen auf ihre Scham. Evi spreizte

ihre Beine noch ein wenig, damit ich besser drankam. Sie war wirklich geil, denn der Duft

ihrer Liebessäfte war deutlich zu spüren. Meine Zunge fand schnell die Öffnung zwischen den

Schamlippen und unter der zärtlichen Behandlung öffneten sie sich ganz und entfalteten die

rosige Pracht. Der Lustknopf war deutlich zu spüren, und ich bemühte mich nach Kräften, ihn

mit meiner Zunge zu reizen. "Aaaahhhhh, was für ein Prachtkerl. Claudia, wir haben Glück.

Mmmmhhhhhh! Super wie der lecken kann. Wenn das so weiter geht, oooaaaaahhhh, kommt

es mir gleich. Ist sein Riemen auch so gut?" Claudia ließ sich bei ihren Reiterspiel gar nicht

stören und sorgte dafür, dass das Wasser in dem kleinen Pool immer mehr in Wallung geriet.

"Der Schwanz ist allererste Sahne! Der ist so groß und dick! Jaaaaaaa, den spüre ich noch wer

weiß wo!"

Ihre Bewegungen wurden hektischer, anscheinend näherte sie sich einem Höhepunkt. Die

Hände krallten sich in meine Hüften und ihre Schenkel wurden zu einem Schraubstock. Währenddessen

preßte Evi mir ihre Muschi auf den Mund und wand sich unter meinen Liebkosungen.

Ihr Atem ging immer schneller, die Beine begannen zu zucken, und der Saft floß in

Strömen. In meinen Eiern spürte ich das bestimmte Gefühl, dass ich gleich abspritzen würde,

und gerade in dem Moment als ich mich in ihre heiße Möse ergoß, kam auch Claudia zu einem

Klimax. Ich nibbelte noch ein wenig an Evis Kitzler und brachte damit auch sie zur Explosion.

Ausgepumpt saßen wir auf den Stufen halb im Wasser und sahen uns an. Die Mädchen

hatten sich neben mich gesetzt, und ich bemühte mich Unterschiede zu finden - vergeblich.

Sie wirkten wie zwei Spiegelbilder. "Mann, das nenn ich eine heiße Begrüßung! Und nicht zu

vergessen der Willkommensdrink!" Ich leckte meine Lippen die von Evis Säften noch naß

waren.

Wir mußten alle herzlich lachen und begannen zu quatschen. Evi stand auf, goß das Glas wieder

voll und stieg erneut in den Pool. Der Wein war noch herrlich kühl, und wir genossen ihn

gemeinsam. Nun hatten wir alle noch Lust ein wenig zu planschen, und so gingen wir in den

tieferen Teil des Pools und tobten ein wenig herum, bespritzten uns und benahmen uns wie

kleine Kinder.

Plötzlich zog mir jemand unter Wasser die Beine weg und ich tauchte unter. Wie gut, dass ich

gut tauchen kann und im Wasser sehr beweglich bin. Ich tauchte an einen der Körper heran

und biß in eine knackige Pobacke. Als ich versuchte wegzukommen, griff sich jemand meinen

Pint und hielt mich fest. Das tat weh, und ich mußte auftauchen um Luft zu holen. Da

stürzten sich beide Mädchen auch mich und versuchten mich unter Wasser zu drücken. Ich

hingegen versuchte mich aus diesen Körpern herauszuwinden und griff dabei hier in einer

Titte und dort in einen Haarmuff. Beides war äußerst angenehm für mich. Als ich wieder

hochkam, standen beide Mädchen still da. Dann drängten sie sich an mich. Eine Hand griff

am meinen Schwanz während eine andere Hand an meinen Nüssen spielte. Eine der Beiden

stellte sich hinter mich und sie packten mich in eine Sandwichposition. An meinem ganzen

Körper spürte ich nun Hände. Ich küßte Evi oder Claudia - wen auch immer, aber immer voller

Leidenschaft. Wir beschlossen dann in den Bungalow zu gehen um dort im Trockenen

weiter zu machen. Es wurde noch ein heißer Abend und ein noch heißerer Urlaub.

 
                   
                   
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