Telefonsex    |    Sexchat    |    SMS Kontakte    |    Sexführer    |    Sexkontaktanzeigen    |    Werbung    |    Home
                   

 
Die Amazonen


    

vor vielen jahrtausenden existierte das land der amazonen, in dem die frauen das

regiment fuehrten. maenner waren in diesem land nicht zuge- lassen. sie wurden

nur gelegentlich auf raubzuegen erbeutet und zum zwecke der fortpflanzung verwandt,

bevor sie der goettin geopfert oder als sklaven auf den feldern oder in den

bergwerken eingesetzt wurden. dort gingen sie jedoch zumeist an mangelnder pflege

ein, denn es war billiger, nachschub zu stehlen oder zu kaufen, als die sklaven

gut zu ernaehren. im grunde waren die frauen an den maennern auch nicht weiter

interes- siert als an ihrer verwertbarkeit. wer anders empfand, wurde erbarmungslos

aus der gemeinschaft und oft zusaetzlich auch von einem felsen ge- stossen.

doch das kam nur selten vor. bei den meisten amazoninnen funk- tionierte die lesbische

sozialisation problemlos. die meisten der frauen suchten sich eine gefaehrtin

unter den anderen kriegerinnen. aber es gab auch andere formen, sex zu machen.

auf dem letzten feldzug der amazonen gegen die pontier hatten die krie- gerinnen

reiche beute gemacht. so hatten sie nicht nur viele knaben und maenner in

die gefangenschaft verschleppen koennen, sondern auch eine grosse anzahl junger

maedchen. diese schauten nun einem ungewissenen schicksal entgegen. voll banger

erwartung wurden sie in das land ihrer feinde wie eine viehherde getrieben.

allen waren die haende zwischen den schulterblaettern zusammengebunden worden.

ihre taillen waren durch fesseln untereinander verbunden, so dass sie sich nur

gemeinsam bewegen konnten, niemand konnte fliehen. die kleider hatte man ihnen

natuerlich zu verkaufszwecken vorher abgenommen.

die ehemalige prinzessin von pontus empfand ihre situation als besonders demuetigend.

dass sie als sklavin verschleppt wurde, war ja voellig nor- mal, auch im

kreise ihrer zofen hatte es gefangene prinzessinnen gege- ben. aber das sie zusammen

geschoepfen, die ihr frueher nie naeher als 50 schritte kommen durften,

gewoehnlichen frauen, dienerinnen, ja selbst huren und stinkenden sklavinnen , zusammengebunden

war, machte sie fast verrueckt. doch die amazoninnen machten

keinen unterschied. sie hatten sogar regelrechte freude daran, die prinzessin tief zu

erniedri- gen, denn immerhin hatte sie sich zuvor sogar einemm maennerregime

ge- beugt. so erhielt das flennende maedchen besonders viele peitschenhiebe durch

die soldatinnen, die die gruppe vorwaertstrieben.

schliesslich erreichte das heer der kriegerinnen femania, die hauptstadt von amazonien.

die stadt war beruehmt wegen ihrer architektur und der vielen palmen in ihr,

die an den breiten strassen wuchsen. doch die prinzessin hatte kein auge fuer die

schoenheiten der stadt. sie war ei- nes der ausstellungsstuecke auf dem triumphzug.

die planerinnen dessel- ben hatten sich fuer die prinzessin etwas besonders


fieses ausgedacht. sie liessen einen wagen bauen, dessen wichtigstes teil ein horizontaler

balken in zwei metern hoehe war. an denselben haengten sie die prinzessin

haenden und fuessen. dann knebelten sie sie und befestigten ein grosses, weit

lesbares schild an ihr, auf dem “ diese gehorchte maennern“ stand. auf diese art

und weise wurde die prinzessin allen bewohnerinnen von fe- mania vorgefuehrt.

diese erregten sich nicht wenig ueber die aufschrift des schildes und warfen dreck

klumpen, faule eier und tote katzen nach dem maedchen, das sich verzweifelt wand

und weinte. doch das nuetzte ihr nichts. nach dem triumphzug wurde die prinzessin

noch haengend kaltem wasser abgespritzt um wieder sauber zu werden. dann

sperrte man sie zu der an- deren kriegsbeute in ein haus, in dem sie angekettet wurde,

so dass sie keine moeglichkeit hatte, hand oder fuss zu regen.

am morgen des naechsten tages wurde die beute versteigert. zuerst kamen gebrauchsgegenstaende

wie amphoren, becher, messer usw. dran. dann wur- de der

erbeutete schmuck angeboten. zuletzt kam die lebendware. unter dieser zunaechst

die maenner, dann schafe, rinder und ziegen. erst ganz am schluss wurden die frauen

vorgefuehrt. die ehemalige prinzessin war sehr veraengstigt. noch immer lag sie

nackt in ketten in dem schwuelen haus. wenig licht fiel durch das einzige, sehr kleine

fenster in den raum. nach und nach war er leer geraeumt worden. das geschrei

von der strasse draussen verstand sie nicht. sie konnte auch den grund fuer die entsetzten

schreie, die immer wieder er- klangen, nicht erkennen. doch sie fragte sich,

ob man auch sie zum schreien bringen wuerde. wieder kamen einige starke frauen

und holten eines der angeketteten maedchen, diesmal das vorletzte, jetzt war dieehemalige

prinzessin al- lein. verzweifelt riss sie an dem eisen, das sie festhielt.

doch das war voellig umsonst. so musste sie ausharren, bis sie geholt wurde. als

man sie an das grelle tageslicht der heiss auf den staubigen markt- platz hernieder

brennenden sonne gebracht wurde. dann erkannte sie, was geschah. sie befand

sich auf einer tribuene, auf der sie von angestell- ten der auktionatorin, deren stimme

das geschehen bestimmte, harten griffen festgehalten wurde. auf dem platz vor

der tribuene befand sich eine grosse anzahl kaufwilliger und schaulustiger frauen.

sie verstand nicht, was die auktionatorin sprach, konnte es sich aber denken. ihr

koerper wurde der menge von allen seiten praesentiert. die frauen, die der auktionatorin

dienten, brachten sie nacheinander in verschiedene postionen, ohne dass

sie sich effektiv wehren konnte. zunaechst zeigten sie sie von vorne und hoben dabei

ihre brueste an. dann drehten sie sie um, beugten sie nach vorne und spreizten

ihr dabei die beine. dann drehten sie sie erneut um. die amazoninnen waren fuer

frauen, die noch von keinem manne beruehrt waren, bereit viel mehr zu zahlen als

fuer andere. daher wurde bei jeder frau, bevor sie versteigert wurde, ein jungfraeulichkeitstest

gemacht. man setzt die prinzessin, die sich fragte, was nun geschehen

wuerde, auf einen schemel; dann zog man ihre beine auseinander und kettete ihre

fuesse an zwei weit voneinander entfernten ringen auf dem boden der tribuene an.

dann kippte frau ihren schlanken leib nach hinten und hielt sie so fest.

sie sah nach vorne, um herauszufinden, warum frau sie in diese seltsame stellung

stellung gebracht hatte. als sie den grund zu erahnen begriff, wand sie sich so heftig,

dass sie die harte griffe ihrer bewacherinnen lockerte, doch dann packten diese

noch haer- ter zu. die auktionarin hielt eine dicke eisenstange von einer elle laenge

SEXONLINE - ONLINE SEX

in der hand. dann trat sie neben das verkaufsobjekt. diesen war den blicken der

menge preisgegeben, alle konnten geauestens verfol- gen, was nun geschah. die

auktionarin hielt die eisenstange der um gnade flehenden gefangenen zwischen die

schenkel. dann stiess sie zu. ein schrei grossen schmerzes und entsetzens entriss

sich der kehle der entjungferten, aus deren ge- schlecht blut stroemte. es lief ihre

beine hinab und klebte an den haut- fetzen, die an dem kuehlen eisenstab, den die

auktionarin wieder aus der tiefe des bauches ihrer ware hervorholte, hingen. letztere

freute sich. ein maedchen, dass nicht prinzessin gewesen war, sondern zudem

auch von keinem manne besudelt, brachte ihr zehnfaches geld ein. dass das maedchen

durch diese behandlung ein trauma erlitten hatte, interessierte sie dabei nicht

im geringsten. ihre dienerinnen saeuberten scham und beine von dem blut und

weckten die ohnmaechtige darauf einigen unbarmher- zigen schlaegen. daraufhin

begann die versteigerung.

in amazonien hatten nur freie menschen einen eigenen namen. maennliche wesen

und sklavinnen wurden in der regel den selben worten gerufen, die auch hund,

huendin oder katze bedeuteten und oft, um verwechselungen zu vermeiden, durchnumeriert.

dann wurde die nummer der bezeichnung an- gehaengt. die exprinzessin

war ab heute huendin23 im haushalt der flot- tenkommandantin des landes.

zunaechst wurden die formalitaeten erledigt: die sklavin bekam das wappen ihrer

besitzerin und ihre nummer in die gesetzlich dafuer vorgesehene stelle, die innenseite

des rechten unter- arms, taetowiert. von einem brandzeichen wurde zunaechst

abgesehen, da ein weiterverkauf in ein paar jahren nicht ausgeschlossen wurde.

h23 wurde eine der lustsklavinnen der admiraelin. ihre aufgabe als sol- che war,

allen sexuellen wuenschen ihrer herrin bedingungslos zur ver- fuegung zu stehen.

das hiess z.b. den koerper der herrin waehrend ihres bades waschen und hinterher

einer duftenden lotion einreiben. aber da die herrin viele lustsklavinnen hatte, dufte

h23 diesen dienst nur selten versehen. da sklavinnen aber nicht dazu da waren, faul

in der sonne herumzulungern, wurde sie zu haushalts+gartenarbeiten aller art herangezogen.

die oberaufseherin namens h1 war eine alte muerrische haessliche frau,

deren groesstes vergnuegen daraus bestand, faulen sklavinnen harte stockschlaege

auf ihre nackten ruecken und aersche zu geben. amazonien war ein warmes land,

daher war die bekleidung der sklavinnen sehr einfach: es handelte sich um kupferne

schellen um die fussgelenke, die einer kette verbunden waren, deren laenge

zwar normales gehen, aber kein schnelles laufen erlaubte, so dass sie eine flucht

unmoeglich machte, ohne die arbeitsfaehigkeit zu beeintraechtigen.

eines tages liess die admiraelin alle ihre jungen sklavinnen kommen und testete

ihren gehorsam und das geschick ihrer haende und zungen. sie waehlte die drei

besten aus. auch h23 befand sich unter ihnen. zwar zeichnete sie sich meist nicht

durch grosse folgsamkeit aus, so dass h1 sich immer wieder zu taetigkeiten veranlasst,

die schmerzende spuren auf dem weichen maedchenkoerper hinterliessen,

aber ihrer herrin lust verschaffen konnte sie so gut wie keine andere. ausserdem

wuerde ihre zuechtigung bei widerspenstigkeit grosse freude bereiten.

die admiraelin liess sich in ihrem wagen, vor den zwei kastrierte ge- spannt waren,

zum hafen bringen. die ausgewaehlten dienerinnen folgten, das gepaeck tragend.

ficken schweiz

als sie ankamen, sahen sie die imposante kriegs- flotte amazoniens vor sich. diese

war zusammengezogen worden, um in den kampf zu segeln. die amazonenkoenigin

hatte befohlen, einen vernichten- den schlag gegen amazoniens feinde, die

seerauber von cherson zu wagen, die der handelsflotte amazoniens durch ihre pluenderungen

grossen scha- den zufuegten.

die flottenkommandantin betrat das groesste und imposanteste der kriegs- schiffe.

sie bezog ihre kapitaenskajuete, in der sie ihren lebendbesitz befestigte, indem sie

ihre fussketten durch ringe an der wand in einem meter hoehe zog. so mussten die

maedchen erhobenen beinen auf dem ruecken liegen. dann betrat die kommandantin

wieder das deck.

die kriegsschiffe waren gut ausgeruestet. sie wurden durch den wind in den segeln

und die ruder der sklaven, die unter deck angeschmiedet wa- ren, angetrieben. an

waffen hatten sie zwei katapulte, eine spitze zum rammen und feuer fuer brennende

pfeile. die kommandantin gab den befehl zur abfahrt.

die kriegsflotte der amazonen segelte nach norden ueber das schwarze meer, um

die schiffe der piraten aufzuspueren und einzeln zu vernichten oder zu erbeuten.

doch waehrend der ersten tage stiess man auf kein feindliches schiff, nur einige

colchische haendler.

die sklavinnen wurden dazu verwandt, in der kombuese zu helfen, bei tisch aufzuwarten,

unter dem tisch zu knien und ihren zungen zer- streuung zu schaffen,

seilwerk auszubessern und das deck zu schrubben. dabei wurden sie von verschiedenen

offizierinnen ueberwacht, die die peitschen, die in ihren guerteln hingen,

auch gerne zu einem knallenden einsatz brachten.

eines abends sassen die offizierinnen wie gewoehnlich zusammen, spiel- ten domino

(wobei die siegerin jeder runde einem auf allen vieren gefes- selten sklaven 25

hiebe auf den po geben durfte), und liessen sich von ihren dienerinnen bewirten.

diese mussten saft, wein und suessigkeiten herbringen und ansonsten auf den boden

knien. diese nacht begann ein heftiger wind zu blasen, so das das schiff hin+ herschwankte.

die erste offizierin wies h23 an, die becher wein zu fuellen. dazu musste

diese zunaechst in die kombuese, um eine neue am- phore zu holen. als sie dem

schweren gefaess zurueckkehrte, packte sie die erste offizierin roh an der brust, um

sie zu mehr schnelligkeit zu bewegen. durch den ploetzlichen schmerz erschreckt,

liess h23 die am- phore aus ihren haenden faellen. das toenerne gefaess fiel zu

boden, wo es zerbrach, so dass der teure wein auf den boden floss und nicht getrunken

werden konnte. wuetend sprang die erste offizierin auf und versetzte h23

eine ohrfeige, die so heftig war, das die geschlagene zu boden fiel. auch die anderen

herinnen waren zornig. die kommandantin rief: “ du nutzloses miststueck! das wird

eine strenge bestrafung nach sich ziehen¡‘ sie packten die am boden liegende und

zerrten sie an deck. dort warfen sie das wehrlose maedchen einander zu wie einen

ball, wobei sie es bespuckten, ins ge- sicht schlugen, an den bruesten zerrten und

ihm zwischen die beine grif- fen. dann fiel es zu boden. unbarmherzig bedeckten

sie seinen leib tritten ihrer festen lederstiefel, so dass es sich wimmernd wand, um

nicht getroffen zu werden. die erste offizierin holte ihre peitsche aud ihrem guertel,

doch die kommandantin sagte: “ lasst uns sie erst an den mast binden.“ so geschah

es. h23 wurde dem ruecken zum mast gestellt. dann band man ihre haende und

ellenbogen hinter diesem so fest wie moeglich zusammen, eben- falls die fuesse

und knie, die man spreizte. so war die empfindliche vorderseite der sklavin allen

grausamkeiten preisgegeben, die man ihr noch bereiten wuerde. “ jetzt kannst du

sie peitschen¡‘ diese gelegenheit nahm die erste offi- zierin auch sogleich war. sehr

bald waren bauch, brueste und beine des jaulenden maedchens von roten striemen

bedeckt. um ihre schmerzempfind- lichkeit zu steigern, ergriff eine der frauen ein

rauhes seil und wand es um brueste ihres opfers, so dass diese von dem restlichen

leib ab- standen. nun trat eine andere vor. in der hand hatte sie zwei eigentuemliche

ge- raetschaften, denen sie der gebundenen die naechste tortur antun wollte. eines

der geraete steckte sie in die scheide der sklavin, dann hielt sie ihr die nase zu. als

diese luft holen wollte, stopfte ihre peinigerin ihr den eisernen gegenstand in den

mund, wo sie ihn ei- nem gurt, der im nacken geschlossen wurde, befestigte. das

geraet be- stand unter anderem aus zwei rundstaeben, zwischen denen die zunge

der ungluecklichen steckte. dann wandte sich die offizierin wieder der scham des

maedchens zu. sie bewegte einen hebel, der das in dieser steckende geraet immer

mehr aus- einanderdrueckte. so spreizte sie das innere der gebundenen soweit auf,

bis blut herauslief. ploetzlich bewegte die herrin an dem mundgeraet, und in diesem

wurde eine nadel ausgeloest, die die zunge der geknebelten von oben bis unten

durchbohrte. dieser liefen die traenen aus den augen. doch das ruehrte ihre folterinnen

ueberhaupt nicht, sie liessen neuen wein bringen und freuten sich ueber das

leid der gequaelten. dann beschloss die kommandantin: “ wir liefern sie den rudersklaven

aus und sehen zu, was die ihr machen.“ so geschah es. h23 wurde ei- nem

eimer salzwasser, dass in ihren wunden brannte, uebergossen, von foltergeraeten

und fesseln befreit und der peitsche in den sklaven- raum getrieben. dort wurden

die wenigen rudersklaven, die ihr glied noch hatten, einstweilig abgekettet. man

stiess h23 in ihre runde. was nun folgte, erregte die offizierinnen sehr, so dass sie

ihre skla- vinnen kommen lissen, die sie lecken mussten. die maenner packten die

ihnen ausgelieferte an armen und beinen und drangen in sie ein. aller widerstand

nuetzte h23 nichts, da sie von 10 kerlen festgehalten wurde. einer hielt ihren kopf

an den haaren fest und steckte sein glied tief in ihre kehle, so dass sie fast brechen

musste. andere verdrehten ihre arme schmerzhaft. ein weiterer legte sich unter sie

und stiess seinen penis in ihre scheide, waehrend ein anderer ihren hinterbacken

auseinanderzog und in das loch dazwischen eindrang. h23 musste den maennern

sehr lange zeit zu willen sein, da alle mehrmals drankommen wollten. erst als der


Sexonline.ch - Jetzt gratis anmelden - 5 Minuten geschenkt !

morgen graute, liessen die ruderer von ihr ab. blutend und geschaendet lag sie auf

dem harten holz des schiffbodens.

durch ein zischen, das an ihrem kopf vorbeiging, schreckte h23 aus ihrer ohnmacht

auf. ein kriegspfeil war an ihr vorbeigeflogen. nur steckte er ihm fleisch einer amazonenkriegerin,

die tot umsank. als h23 sich umsah und die situation erfasste, erschauerte

sie. man hatte sie an haenden und fuessen an die takelage gehaegt und

einfach dort gelassen, als die seeschlacht, die gerade im gange war, anfing. ein

schiff der chersoner, das die amazonenflotte aufgespuert hatte, lag neben derem

hauptschiff und beschoss es. die haengende hatte todesangst. leicht konnte ein pfeil

sie treffen.

doch die piraten waren in der minderzahl, ihr schiff, das ganz allein war, konnte

gegen die feindliche flotte nichts ausrichten und versank bald in den fluten des

meeres. erleichtert sank h23 in die seile, als sie das sah.

die amazonen hatten die taktik ihrer feinde nicht erkannt. diese wussten naemlich

genauestens ueber die amazonische operation bescheid.

also setzten sie der amazonischen flotte ab und zu ein kleines schiff vor die nase,

um sie in sicherheit zu wiegen. doch kurz bevor die amazoninnen die stadt cherson

erreicht hatten, schlugen die piraten zu. in dunkler nacht ueberraschten ihr schellen

kampf- schiffe schwarzen segeln ihre feinde. bevor diese richtig - bekamen,

was geschah, waren brandsaetze auf ihre schiffe geworfen, so dass diese erleuchtet

waren, waehrend die piratenschiffe im dunklen verblieben. die noch verschlafenen

orientierungslosen kriegerinnen, die ohne sinnvoole schlachtordnung an deck ihrer

schiffe stroemten, empfing ein dichter pfeilhagel, der ihre reihen schnell stark

lichtete. auch die kommandantin fiel von einem pfeil getroffen tot zu boden. nun

waren die amazoninnen fuehrerlos. ohne plan versuchten sie sich zu verteidigen.

die piraten setzten zum entern der gegenerischen schiffe an. laute schlachtrufe ausstossend

sprangen maennern grossen schwarzen baerten auf das schiff, auf dem

h23 sich aengstlich hinter einen mast zusammen- kauerte. die maenner schwangen

scharfe aexte breiter klinge, deren toedliche hiebe wenig zeit brauchten, um alle

ihre feinde zu vernichten. von einem hieb getroffen, sank ein soldatin neben h23

zu boden. der pi- rat, der gegen sie gekaempft hatte, wollte sich eben ueber sie her

ma- chen, als er das zitternde buendel menschenfleisch erblickte. lebend- beute war

ihm lieber, da mehrfach verwendbar, und so griff er nach dem maedchen, dass zu

eingeschuechtert war, um sich gegen seinen griff zu wehren. bald lag sie unter ihm

flach auf den boden und fiel in die schreie, der anderen frauen und maennern, die

den seeraeubern zum opfer fielen, ein.

der rauch der verbrannten schiffe hatte sich am folgenden morgen ver- zogen. stille

lag ueber dem wasser, als die ersten piraten schlaftrun- ken an deck torkelten.

ihr groesster feind war besiegt, nun gehoerte ihnen die vorherrschaft ueber das

schwarze meer. nach dieser see- schlacht blieb fuer sie nur noch eines zu tun: dem

gott, der ihnen bei- stand zu danken. die piraten verehrten poseidon als obersten

der goet- ter. ihm wollten sie nun ein opfer bringen. als inkarnation des gottes galt

die schwarze seeschlange, die sehr sel- ten gesehen wurde. bei der auswahl der

opfer gingen die piraten nach einer bestimmten logik vor: seetiere wurden nicht

geopfert, da diese zu tausenden im meer herumschwammen. von landtieren glaubte

man, dass der gott sie fuer so haesslich halte, dass er sie nicht sehen wollte, sonst

haette er sie ja im meer leben lassen koennen. blieben also nur geschoepfe, die zwar

nicht in, aber auf der see vorkamen. darunter zaehlte zum beispiel die kriegsbeute.

am tag begann der priester der piraten die zeremonie auf dem groessten schiff der

piraten. ohne ihr wissen waren 4 maenner und 4 frauen als opfer ausgelost worden.

diese wurden an bord des schiffes ge- bracht, wo sich die wichtigsten leute der

piraten versammelt hatten. der priester murmelte eigenartige verse und verbrannte

einen stoff, dessen betoerender duft aufgrund der flaute, die gerade war, in der luft

haen- gen blieb. dann fuehrte man ihm die opfer vor. diese wurden entkleidet. dann

band man ihnen haende und fuesse hinter dem ruecken fest aneinander, so dass sie

auf dem bauch lagen und zappelten wie ein fisch, der aus dem meer aufs trockene

gehoben worden ist. sie wuerden jedoch bald den umge- kehrten weg nehmen. zunaechst

jedoch begann der priester einer anrufung des meergottes. erst als diese

beendet war, gab der priester ein zeichen. zwei soldaten packten einen der maenner

und schleuderten ihn weit ins offene meer hinaus. h23 konnte nicht erkennen,

warum ploetzlich alle geraeusche des erstaunens von sich gaben. die piraten sahen

dabei dem geopferten nach, doch die deckwand versperrte ihr die sicht. als naechstes

wurde eine der frauen dem meer uebergeben. so ging es im- mer abwechseln:

ein mann, eine frau. schliesslich war h23 als letzte noch uebrig. angsterfuellt zitterte

sie bei dem gedanken an das unter- gehen in den kalten wellen. doch sie ahnte

nicht, was dort wirklich auf sie wartete.

das sah sie erst, als sie, vom schiff geworfen, durch die luft wirbelte. aus dem wasser

ragte ein grosser, schwarzer kopf. es war die schwarze seeschlange. poseidon

war persoenlich erschienen, um seine opfer entge- genzunehmen. der schlanke leib

des seeungeheuers war noch viele meilen weit knapp unter der wasseroberflaeche

zu sehen. aus seinem mund tropfte frisches blut. seine gruenen augen blickten entzueckt

auf das opfer. dieses landete in seinem zahnlosen maul und wurde einem

schluck in den schlund des tieres transportiert. in seinem bauch herrschte finsternis.

es war sehr war im magen der seeschlange. sein letztes opfer lande- te auf den

leiber seiner vorgaenger, die auch z.t. noch lebten und sich in den fesseln wandten.

doch es gab keine luft, und aetzende verdauunds- saefte entstroemten der magenwand,

so dass das leben schnell aus den aneinandergedrueckten wesen entschwand.

 
                   
                   
  SEXONLINE - ONLINE SEX  
  Geile Livesex Schlampen
vor der Kamera.
Heisser Telefonsex -
direkt verbunden
Täglich neue Sexkontakt
Anzeigen. Gratis
Viagra online bestellen.
Schnell + günstig !
 
                   
                   

Disclaimer:
 1) Das Angebot richtet sich ausschliesslich an Personen, die das 18. Lebensjahr erreicht haben
und keinen Anstoss an sexuell orientiertem Material nehmen.
2) Alle Sexgeschichten auf unseren Seiten wurden uns von Besuchern übermittelt.
Wir übernehmen keine Verantwortung für die Herkunft der Geschichten.
Falls durch eine veröffentlichte Sexgeschichte ein Copyright verletzt wird
bitten wir Sie uns dies umgehend mitzuteilen.

 

sex geschichten, sex-geschichte, gratis sex geschichten, erotische bildergeschichten, sexstory, sexstories, geschichten mit erotischem inhalt, erotikstory, erotik-geschichten, online sexgeschichten, fetisch geschichten, erotikstory, sexerlebnis geschichte, erotische erzählungen, sexy geschichte, sexbilder story, sexgeschichten.ch, private sexerlebnisse, sexberichte, geile geschichten, heisse stories, sex-story, lesbengeschichten, fickgeschichten, private sexgeschichte, in deutscher sprache, sex-geschichten auf deutsch, schweiz, ch, sexy, hot


2008 Sexgeschichten.ch