Während der Arbeit gefickt

Gewagte Träume

Träumen darf man ja bekanntlich was man will. Mir geht es auch nicht anders. Ich bin zwar verheiratet, aber eben: Träumen darf man. Da bin ich doch letzten Frühling einer Frau begegnet die mich fast schon ins Schwitzen gebracht hat.Sie sah allgemein gut aus, hatte riesige Titten, schenkte mir ab und zu ein Lächeln, und das wars auch schon in der Realität.Doch in meinen Träumen ging es richtig zur Sache. Ich träumte dass ich mit ihr zusammenarbeitete, wo sie meine vorgesetzte war. Immer wieder kam sie bei mir vorbei, und lächelte mir zu. Gekleidet war sie in einem kurzen Rock und einer engen Bluse.Eines Tages sagte sie zu mir: Komm mal mit. Ich folgte ihr in ihr Büro. Sie schloss hinter sich die Türe ab, lehnte sich gegen den Schreibtisch und sagte zu mir: Ich sehe schon lange wie Du mir auf die Titten schielst. Bedien Dich.Ich stand da, starrte sie an, und schon fing sie an die Bluse zu öffnen. Ich fasste meinen ganzen Mut und griff zu. Ich schob ihren BH nach oben, und sah ihre harten Brustwarzen.Sie nahm ihre riesigen Titten in die Hände, hob sie an und drehte ihre Brustwarzen dabei.Ich begann daran zu saugen, wurde mutiger und griff ihr zwischen die Schenkel.Da sagte sie plötzlich, wenn Du damit nicht aufhörst, musst Du mich ficken.Natürlich machte ich weiter, hob ihren Rock und zog ihren Slip runter.Ich griff ihr sofort wieder zwischen die Beine, fand ihren Kitzler und spielte daran rum.Ich fühlte wie sie immer feuchter wurde…Dann ging sie vor mir auf die Knie, packte meinen steifen aus und begann mir einen zu blasen. Dabei knetete sie sanft meine prall gefüllten Eier, und ich ihre Titten. Sie legte sich auf den Boden, ich setzte mich auf ihren Bauch und legte meinen Schwanz zwischen ihre Brüste zu einem Geilen Tittenfick.Sie stand wieder auf, legte sich auf den Schreibtisch und spreizte die Beine. Ihre Schamlippen klafften auseinander, ich begann ihren Kitzler zu lecken, und fickte sie dabei mit zwei Fingern in ihr klatschnasses Loch. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und Strich ihr ein paar Mal mit meiner prallen Eichel durch ihre nasse Furche auf und ab. Dann steckte ich ihr meinen harten rein, und stieß ein paar Mal kräftig zu.Sie erhob sich, knetete kräftig ihre Brüste, und bückte sich über den Schreibtisch.Ich stieß ihr meine Latte von hinten rein und fickte sie richtig durch.Das reichte ihr aber noch lange nicht. Sie sagte mir ich soll ihre Fotze lecken. Ich kniete mich vor sie hin und tat es. Dann legte ich mich auf den Rücken, und sie setzte sich auf mich, zu einem heißen Ritt.Ich war fix und fertig. Dann sagte sie dass sie eine Dusche braucht und ich sie begleiten soll.Wir seiften uns gegenseitig ein. Mit beiden Händen knetete ich ihre prallen titten durch und mir wuchs wieder ein Ständer den sie prompt zu massieren begann.Wir trockneten uns, natürlich mit geilen Berührungen ab. Dann bückte sie sich über die WC-Schüssel und wieder fickte ich sie von hinten.

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